DE2925676A1 - Elektronische drehzahl-ansteuerschaltung einer buegelmaschine - Google Patents

Elektronische drehzahl-ansteuerschaltung einer buegelmaschine

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Publication number
DE2925676A1
DE2925676A1 DE19792925676 DE2925676A DE2925676A1 DE 2925676 A1 DE2925676 A1 DE 2925676A1 DE 19792925676 DE19792925676 DE 19792925676 DE 2925676 A DE2925676 A DE 2925676A DE 2925676 A1 DE2925676 A1 DE 2925676A1
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DE
Germany
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control
switching
stage
control circuit
transistor
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Withdrawn
Application number
DE19792925676
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English (en)
Inventor
Sen Hans Guenther Schoenberner
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Stiebel Eltron GmbH and Co KG
Original Assignee
Stiebel Eltron GmbH and Co KG
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Publication date
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Publication of DE2925676A1 publication Critical patent/DE2925676A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D22/00Control of humidity
    • G05D22/02Control of humidity characterised by the use of electric means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F67/00Details of ironing machines provided for in groups D06F61/00, D06F63/00, or D06F65/00
    • D06F67/10Driving arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

  • Elektronische Drehzahl-Ansteuer-
  • schaltung einer Bügelmaschine Die Erfindung betrifft eine elektronische Drehzahl-Ansteuerschaltung einer Bügelmaschine, bei der die Drehzahl der Bügelwalze über eine Verstärkerschaltung in Abhängigkeit vom Widerstandswert eines die Feuchtigkeit des Bügelgutes erfassenden Feuchtigkeitsfühlers regelbar ist.
  • Aus der DE-AS 20 54 943 ist es bekannt, die Drehzahl der Bügelwalze so zu regeln, daß bei feuchterem Bügelgut diese langsamer umläuft als bei trockenerem Bügelgut.
  • Damit lässt sich in vielen Fällen das Bügelergebnis verbessern.
  • Darüber hinaus besteht der Wunsch die Drehzahlsteuerung einer Bügelmaschine so auszulegen, daß der Benutzer eine von ihm gewünschte Drehzahl der Bügelwalze individuell einstellen kann, wobei die dann eingestellte Drehzahl nicht von dem Feuchtigkeitsfühler beeinflusst sein soll.
  • Zur Lösung dieses Problems in den entsprechenden Schaltungsteilen Schaltkontakte vorzusehen wäre nicht nur teuer, sondern würde auch die Umstellbarkeit vom einen auf den anderen Betriebsfall umständlich machen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Ansteuerschaltung der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der mit einem einzigen Einstellglied sowohl die Drehzahl manuell auf einen gewünschten Wert als auch der vom Feuchtigkeitsfühler gesteuerte Betrieb eingestellt werden kann, ohne daß hierfür mechanische Schaltkontakte erforderlich sind.
  • Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe dadurch gelöst, daß in einer Einstellstufe ein Potentiometer mit einem vom Benutzer einzustellenden Abgriff vorgesehen ist, der am Steuereingang einer Schaltstufe und am Steuereingang der Verstärkerschaltung liegt, an den eine Steuerstufe angeschlossen ist, daß in der einen Endstellung des Abgriffs ein Schwellwert, bei dem die Schaltstufe von einem ersten Schaltzustand in einen zweiten Schaltzustand umschaltet, nicht überschritten ist, daß die Schaltstufe am Steuereingang der Steuerstufe liegt, an den der Feuchtigkeitsffihler angeschlossen ist, und daß die Steuerstufe im ersten Schaltzustand der Schaltstufe von dem Feuchtigkeitsfühler gesteuert ist und im zweiten Schaltzustand der Schaltstufe von dieser auf einen von dem Feuchtigkeitsfühler unabhängigen, festen Wert eingestellt ist.
  • Durch die Einstellung des einen Abgriffs des Potentiometers lässt sich einerseits der vom Feuchtigkeitsfühler gesteuerte Betrieb einstellen. Dieser Betrieb ist dann eingestellt, wenn der Abgriff in der Endstellung steht, in der die Schaltstufe den ersten Schaltzustand einnimmt und die Steuerstufe von dem Feuchtigkeitsfühler gesteuert ist. Andererseits lässt sich durch eine Verstellung des Abgriffs die Drehzahl von der genannten Endstellung aus auf einen gewünschten Wert einstellen.
  • Sobald der Abgriff aus seiner einen Endstellung bewegt wird, schaltet die Schaltstufe in ihren zweiten Schaltzustand, wodurch der Feuchtigkeitsfühler praktisch unwirksam geschaltet wird. Die Drehzahleinstellung hängt in diesem zweiten Schaltzustand der Schaltstufe von der jeweiligen Einstellung des Abgriffs ab. Mechanische Schaltkontakte sind bei der erfindungsgemäßen Ansteuerschaltung nicht notwendig.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung und den Unteransprüchen. Die Figur zeigt einen Schaltplan einer Drehzahl-Ansteuerschaltung einer Bügelmaschine.
  • Die Ansteuerschaltung weist einen Feuchtigkeitsfühler 1 auf, der im Bereich der Bügelmulde der Bügelmaschine untergebracht ist und die Feuchtigkeit des Bügelguts erfasst. Der Widerstandswert des Feuchtigkeitsfühlers 1 ist abhängig von der Feuchte des Bügelguts.
  • Die Ansteuerschaltung weist eine Einstellstufe 2 auf, die von der Serienschaltung eines Potentiometers P und eines Widerstandes R1 zwischen Spannungspolen 3 und 4 gebildet ist. Ein Abgriff 5 des Potentiometers P liegt am Steuereingang einer Schaltstufe 6 und über eine Diode D1 am Steuereingang einer Verstärkerschaltung 7.
  • Der Abgriff 5 liegt über einen Basisvorwiderstand R2 an der Basis eines Schalttransistors T1 der Schaltstufe 6.
  • Der Emitter des Schalttransistors T1 ist mit dem Spannungspol 4 verbunden. Der Kollektor liegt über einen Widerstand R3 am Spannungspol 3. Parallel zur Kollektor-Emitterstrecke des Schalttransistors T1 liegt der Feuchtigkeitsfühler 1.
  • Der Kollektor des Schalttransistors T1 ist an den Steuereingang einer Steuerstufe 8 angeschlossen. Der Kollektor des Schalttransistors T1 liegt dabei über einen Basisvorwiderstand R4 an der Basis eines Steuertransistors T2, der zum Schalttransistor T1 komplementär ist. Über eine Reihenschaltung von zwei Dioden D2 und D3 liegt der Kollektor des Steuertransistors T2 am Spannungspol 4. Der Emitter des Steuertransistors T2 ist über eine Diode D4 an den Steuereingang der Verstärkerschaltung 7 angeschlossen und außerdem über einen Widerstand R5 an den Spannungspol 3 gelegt.
  • Die Verstärkerschaltung 7 arbeitet mit einem Operationsverstärker 9, an dessen Ausgang A das Steuersignal abzugreifen ist, mit dem sich die Drehzahl der Bügelwalze steuern lässt. Außerdem ist der Steuereingang des Operationsverstärkers 9 über einen Widerstand R6 und einen Kondensator C mit dem Spannungspol 3 verbunden.
  • Der Abgriff 5 des Potentiometers P ist manuell vom Benutzer zu betätigen.
  • Die Funktionsweise der beschriebenen Schaltung ist etwa folgende: Nimmt man an, daß der Abgriff 5 in der strichliert dargestellten Endstellung steht, dann ist der Schalttransistor T1 gesperrt, so daß er als parallel zum Feuchtigkeitsfühler 1 liegender, im Vergleich zu dessen Widerstand sehr hoher Widerstandswert zu betrachten ist. An der Basis des Steuertransistors T2 ist damit praktisch nur der Widerstandswert des Feuchtigkeitsfühlers 1 wirksam. Entsprechend dessen jeweiligen Widerstandswert leitet der Steuertransistor T2-einen mehr oder weniger großen Strom, so daß am Widerstand R6 ein entsprechender Spannungsabfall auftritt, der den Operationsverstärker 9 entsprechend durchschaltet. Bei feuchterem Bügelgut ist die Drehzahl der Bügeiwalze kleiner als bei trockenerem Bügelgut. Die Diode D1 verhindert* daß sich in der strichlierten Endstellung des Potentiometers P die am Abgriff 5 abfallende kleine Spannung auf den Operationsverstärker 9 auswirkt.
  • Wird der Abgriff des Potentiometers aus der genannten Endstellung bewegt, dann überschreitet alsbald die Basis-Emitterspannung des Schalttransistors T1 den Schwellwert von beispielsweise 0,6 V, so daß der Transistor T1 durchschaltet. Der Steuertransistor T2 wird dabei voll durchgesteuert, so daß jetzt unabhängig vom jeweiligen Widerstandswert des Feuchtigkeitsfühlers 1 am Operationsverstärker 9 eine minimale Spannung anliegt, bei der die Biigelwalze langsam umläuft.
  • Im Zuge der weiteren Verstellung des Abgriffs zur anderen Endstellung hin erhöht sich über die Diode D1 die Spannung am Operationsverstärker 9, so daß die Drehzahl der Bügelwalze entsprechend zunimmt.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Elektronische Drehzahl-Ansteuerschaltung einer Bügelmaschine, bei der die Drehzahl der Bügelwalze über eine Verstärkerschaltung in Abhängigkeit vom Widerstandswert eines die Feuchtigkeit des Bügelgutes erfassenden Feuchtigkeitsfühlers regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Einstellstufe (2) ein Potentiometer (P) mit einem vom Benutzer einzustellenden Abgriff (5) vorgesehen ist, der am Steuereingang einer Schaltstufe (6) und am Steuereingang der Verstärkerschaltung (7) liegt, an den eine Steuerstufe (8) angeschlossen ist daß in der einen Endstellung des Abgriffs ein Schwellwert, bei dem die Schaltstufe von einem ersten Schaltzustand in einen zweiten Schaltzustand umschaltet, nicht überschritten ist, daß die Schaltstufe (6) am Steuereingang der Steuerstufe (8) liegt, an den der Feuchtigkeitsfühler (1) angeschlossen ist und daß die Steuerstufe (8) im ersten Schaltzustand der Schaltstufe (6) von dem Feuchtigkeitsfühler (1) gesteuert ist und im zweiten Schaltzustand der Schaltstufe (6) von dieser auf einen von dem Feuchtigkeitsfühler (1) unabhängigen, festen Wert eingestellt ist.
  2. 2. Ansteuerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstufe (6) einen Schalttransistor (T1) aufweist, dessen Kollektor-Emitterstrecke parallel zum Feuchtigkeitsfühler (1) liegt und dessen Basis an den Abgriff (5) des Potentiometers (P) angeschlossen ist.
  3. 3. Ansteuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstufe (8) einen Steuertransltnr (T2) aufweist, dessen Basis an den Feuchtigkeitsfühler (1) und die Schaltstufe (6) angeschlossen ist.
  4. 4. Ansteuerschaltung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis-Kollektorstrecke des Steuertransistors (T2) parallel zur Kollektor-Emitterstrecke des Schalttransistors (T1) liegt.
  5. 5. Ansteuerschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuertransistor (T2) und der Schalttransistor (T1) komplementäre Transistoren sind.
  6. 6. Ansteuerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Abgriff (5) und dem Steuereingang der Verstärkerschaltung (7 9) eine Diode (D1) liegt, die so gepolt ist, daß sie im ersten Schaltzustand der Schaltstufe (6) in Sperrrichtung und im zweiten Schaltzustand in Durchlaßrichtung liegt.
  7. 7. Ansteuerschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Steuertransistor (T2) und dem Steuereingang der Verstärkerschaltung (7, 9) eine Diode (D4) liegt, welche ebenso wie der Steuertransistor (T2) gepolt ist.
DE19792925676 1979-06-26 1979-06-26 Elektronische drehzahl-ansteuerschaltung einer buegelmaschine Withdrawn DE2925676A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19962507B4 (de) 1999-03-26 2018-12-20 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Fahrzeugantriebsstrang

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