DE2926540A1 - Barbecue-vorrichtung - Google Patents
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Description
- Beschreibunq
- Die Erfindung betrifft eine Barbecue-Vorrichtung und sieht insbesondere eine Barbecue-Vorrichtung vor, welche ein- oder zweimal benutzt und dann ohne weiteres weggeworfen werden kann.
- Die Barbecue-Vorrichtung gemäß der Erfindung kennzeichnet sich insbesondere dadurch, daß sie in Form eines Paketes aufeist, einen Feuerbehälter, der aus einem nichtbrennbaren Material besteht und Brennstoffkörper aufzunehmen vermag, einen Rost als Träger für die zu behandelten Nahrungsmittel, eine Halterung zum Halten des Rostes oberhalb des Feuerbehälters und anzündbare Brennstoffkörper.
- Die Vorrichtung kann einen Packungsbehälter aufweisen, von welchem der Feuerbehälter, der Rost, die Halterung und die Brennstoffkörper aufgenommen werden. Der Packungsbehälter besteht dabei zweckmäßig aus verbrennbarem Material.
- Die Halterung kann aus verbrennbarem oder nichtbrennbarem Material bestehen.
- Sie kann beispielsweise von einer Hülse aus verbrennbarem Material gebildet sein, die in dem Packungsbehälter angeordnet ist und von welcher der Rost gehalten wird. Andererseits kann die Halterung aber auch von einem Rahmenwerk gebildet sein. Der Feuerbehälter kann so stabil ausgeführt sein, daß er sich selbst trägt, er kann aber auch vorder Halterung gehalten werden.
- Sofern der Feuerbehälter von der Halterung gehalten wird, weist er hierzu zweckmäßig nach außen hin vorstehende Teile auf. Besitzt der Feuerbehälter eine selbsttragende Ausbildung, so kann er auch so stabil ausgeführt sein, daß er selbst die Halterung darstellt und den Rost hält.
- Die Vorrichtung kann auch ein Zündmittel zum Anzünden der Brennstoffkörper aufweisen. Beispielsweise können die Brennstoffkörper von Holz, Holzkohle oder dergleichen gebildet sein, während das Zündmittel aus Papier, einem geeigneten entzündbaren Kohlenwasserstoff oder dergleichen besteht. Eine besondere Ausführungsform sieht vor, daß die Brennstoffkörper Holzkohlenstücke, die in Paraffin getränkt worden sind, aufweisen. Diese in Paraffin getränkten Holzkohlenstücke können in einem geeigneten nichtporösen Behältnis eingepackt sein. Es können aber auch sämtliche anderen geeigneten Brennmaterialien und Zündmittel benutzt werden.
- Es versteht sich, daß die Brennstoffkörper für ihre Verbrennung mit Sauerstoff versorgt werden müssen. Im Hinblick darauf kann der Feuerbehälter Öffnungen aufweisen, welche sich vorzugsweise in Seitenwandungen desselben befinden. Diese Öffnungen können in unmittelbarer Nähe des unteren oder oberen Randes der Seitenwandungen angeordnet sein. Wenn der Feuerbehälter in unmittelbarer Nähe des unteren Randes der Seitenwandungen Öffnungen aufweist, kann der Packungsbehälter in seinen Seitenwandungen mit diesen Öffnungen fluchtende Öffnungen aufweisen, so daß die in dem Feuerbehälter befindlichen Brennstoffkörper durch diese Öffnungen angezündet werden können, ohne daß der Feuerbehälter und der Rost aus dem Packungsbehälter herausgenommen werden müssen. Da der Packungsbehälter normalerweise aus einem verbrennbaren Material besteht, ist vorzugsweise ein aus nichtbrennbarem Material bestehender Schutzeinsatz vorgesehen, welcher sich zwischen dem Feuerbehälter und dem Packungsbehälter befindet. Dieser Schutzeinsatz kann ebenfalls Öffnungen aufweisen, die mit den Öffnungen des Packungsbehälters und des Feuerbehälters fluchten.
- Bei einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung kann vorgesehen sein, daß der Packungsbehälter keine Öffnungen aufweist. Gegebenenfalls ist es dann erforderlich, den Feuerbehälter mit den in ihm befindlichen Brennstoffkörpern, den Rost und die Halterung aus dem Packungsbehälter herauszunehmen, bevor die Brennstoffkörper angezündet werden. Auch bei dieser Ausführungsform weist der Feuerbehälter vorzugsweise eine nach innen und unten gerichtete Verjüngung auf.
- Der Packungsbehälter kann eine Klappe oder einen anderen Verschlußteil aufweisen, mittels welchem er verschlossen werden kann.
- Hinsichtlich des Herstellungsmaterials kann der Packungsbehälter zweckdienlich aus Pappe, Holz, synthetischem Plastikmaterial oder dergleichen bestehen. Der Feuerbehälter und der Schutzeinsatz können aus einem geeigneten Metall, wie Aluminium, hergestellt sein. Was den Rost anbetrifft, so kann dieser ebenfalls aus geeignetem Metall bestehen und von einem Drahtgeflecht oder einem Streckmetallblech gebildet sein. Weiterhin können der Feuerbehälter und der Rost eine geeignete Leichtbauweise aufweisen, so daß sie sich lediglich zur Benutzung für eine begrenzte Anzahl von Malen eignen. Darüber hinaus können sie in einer solchen Leichtbauweise ausgeführt sein, daß sie von Hand zusammengedrückt werden können. Gegebenenfalls kann man sie dann nach ein- oder zweimaliger Benutzung der Vorrichtung zusammendrücken und leicht wegwerfen.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Barbecue-Vorrichtung gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der ersten Ausführungsform der Vorrichtung und Fig. 2 eine Explosionsdarstellung der zweiten Ausführungsform der Vorrichtung.
- Die in Fig. 1 dargestelllte Vorrichtung ist allgemein mit der Bezugszahl 10 bezeichnet. Sie besitzt einen rechteckigen aus Pappe bestehenden Packungsbehälter 12, eine innere aus Pappe bestehende Hülse 14, einen Schutzeinsatz 16 aus Aluminium, einen Feuerbehälter in Form eines Trogs 18, der ebenfalls aus Aluminium besteht, einem Paket von Brennstoffkörpern 20 und einem Rost 22.
- Der Packungsbehälter 12 hat einen Boden 24, vier Seitenwandungen 26,28,30 und 32 sowie eine Verschlußklappe 34. Längs des unteren Teils der Seitenwandungen 28 und 32 sind Öffnungen 36 vorgesehen. Die Hülse 14 hat eine entsprechende rechteckige Gestalt und paßt in den Behälter 12. Sie hat auch vier Seitenwände 38, 40, 42 und 44. Öffnungen 46 sind ebenfalls in dem unteren Teil ihrer Seitenwandungen 40 und 44 vorgesehen und fluchten mit den Öffnungen 36 der Seitenwandungen 28 und 32 des Behälters 12. Die Hülse 14 weist eine Höhe auf, die um ein solches Maß geringer als die Höhe der Seitenwandungen 28 bis 32 des Behälters 12 ist, daß der Feuertrog 18 und der Rost 22 auf ihr gehalten werden können, ohne gegenüber dem Behälter 12 nach oben hin vorzuspringen.
- Der Schutzeinsatz 16 besitzt U-förmige Gestalt und hat einen Boden 48 sowie zwei Seitenwandungen 50 und 52. Die Seitenwandungen 50 und 52 weisen Öffnungen 54 auf, welche mit den Öffnungen 46 und 36 fluchten, wenn sich der Schutzeinsatz 16 in der Hülse 14 befindet.
- Der Feuertrog 18 hat einen Boden 56 und Seitenwandungen 58, 60, 62 und 64. An dem oberen Rand seiner Seitenwandungen ist eine nach außen hin vorspringende Lippe 66 vorgesehen. In den Seitenwandungen 60 und 64 befinden sich Öffnungen 68. Die Seitenwandungen 58 und 52 haben trapezförmige Gestalt, und die Seitenwandungen 60 und 64 konvergieren dementsprechend nach innen und unten. Die Gestalt des Feuertrogs 18 ist im übrigen derart, daß dieser mittels der Lippe 66 von der Hülse 14 gehalten wird, wobei die Lippe 66 auf dem oberen Rand der Hülse aufliegt. In dieser Stellung fluchten die Öffnungen 68 des Feuertrogs 18 mit den Öffnungen 54, 46 und 36.
- Das Brennstoffpaket 20 enthält geeigneten Brennstoff, wie Holzkohlenstücke, mit einem geeigneten Zündmittel, wie einem entzündbaren Kohlenwasserstoff.
- Die Holzkohlenstücke und das Zündmittel sind mittels eines geeigneten nichtporösen Materials eingepackt und lagern auf dem Boden 56 des Feuertrogs 18.
- Der Rost 22, der aus Streckmetallblech oder Drahtgeflecht besteht, wird innerhalb des Packungsbehälters 12 auf dem Feuertrog 18 gehalten. Der Packungsbehälter 12 kann daher mittels der Verschlußkappe 34 geschlossen werden, wenn er die Hülse 14, den Schutzeinsatz 16, den Feuertrog 18, das Brennstoffpaket 20 und den Rost 22 enthält, was eine sehr einfache Verpackung, Lagerung und Beförderung der Vorrichtung ermöglicht.
- Bei der Benutzung der Vorrichtung wird die Verschlußklappe 34 des Packungsbehälters 12 geöffnet und der in dem Brennstoffpaket 20 befindliche Brennstoff mittels eines Streichholzes oder dergleichen, welches dabei durch einer oder mehrere der Öffnungen 36, 46, 54 und 68 geführt wird, angezündet.
- Das Brennstoffpaket 20 ist vorzugsweise derart mittels eines verbrennbaren Materials verpackt, daß mit dem Streichholz ein geeignetes Loch in dieses gebrannt und dadurch der Brennstoff angezündet werden kann. Sobald der Brennstoff in ausreichendem Maße brennt, werden die zu behandelnden Nahrungsmittel auf dem Rost 22 angeordnet und dort gekocht, gebraten, geröstet oder gegrillt. Wenn dabei Teile des brennenden Brennstoffes durch die Öffnungen 68 fallen, so gelangen diese auf den Boden 48 des Schutzeinsatzes 16, und auf diese Weise wird der Packungsbehälter 12 gegen Verbrennung geschützt. Nach der Benutzung der Vorrichtung kann diese ohne weiteres weggeworfen werden, da der Schutzeinsatz 16, der Feuertrog 18 und der Rost 22 in einer solchen Leichtbauweise ausgeführt sind, daß sie von Hand zusammengedrückt werden können.
- Bei der Ausführungsform der Vorrichtung gemäß Fig. 2 ist diese allgemein mit der Bezugszahl 110 versehen. Die Vorrichtung umfaßt einen Packungsbehälter 112 in Form eines rechteckigen Pappkartons, ein Drahtgestell 114, einen aus Aluminium bestehenden Trog 118, welcher den Feuerbehälter darstellt, ein Paket von Brennstoffkörpern 120 und einen Rost 122.
- Das Drahtgestell 114 paßt in den Pappkarton 112 und ist aus diesem herausnehmbar.
- Der Feuertrog 118 paßt seinerseits in das Drahtgestell 114 und ist ebenfalls aus dem Pappkarton 112 herausnehmbar. Das Brennstoffpaket 120 ist in dem Feuertrog 118 angeordnet, und der Rost 122 befindet sich auf dem oberen Ende des Feuertrogs 118 und des Drahtgestells 114. Dabei ist der Rost 122 etwas größer als der Feuertrog 118, um von dem Drahtgestell 114 gehalten werden zu können. Er ist aber andererseits klein genug, um in dem Pappkarton 112 Aufnahme zu finden.
- Der Feuertrog 118 besteht aus genügend dickem Material, um selbsttragend zu sein. Wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 kann der Feuertrog 118 aber auch längs seines oberen Randes eine auswärts gerichtete Lippe aufweisen, welche dann zu seinem Halten auf dem oberen Teil des Drahtgestells 114 aufliegt.
- Das Brennstoffpaket 120 umfaßt eine Schicht 124 von zusammengeknüllten Papierstücken, eine Schicht 126, welche Papier und Holzstücke enthält, und eine Schicht 128, welche aus Papier und Holzkohlenstücken besteht.
- Der Feuertrog 118 weist in seinen Längsseitenwandungen 160 und 164 Öffnungen 130 auf, welche sich in der Nähe des oberen Randes dieser Seitenwandungen befinden. Durch diese Öffnungen 130 kann das Brennstoffpaket 120 angezündet werden. Ferner wird es durch diese Öffnungen mit Sauerstoff für seine Verbrennung versorgt.
- Bei der Benutzung der Vorrichtung wird das Drahtgestell 114 zusammen mit dem Feuertrog 118, dem Brennstoffpaket 120 und dem Rost 122 aus dem Pappkarton 112 herausgenommen. Alsdann werden das Drahtgestell 114, der das Brennstoffpaket 120 enthaltende Feuertrog 118 sowie der daruf befindliche Rost 122 an einem geeigneten Platz aufgestellt und alsdann wird das Brennstoffpaket 120 angezünded. Anschließend können dann Nahrungsmittel in der gewünschten Weise auf dem Rost 122 behandelt werden.
- Wie bei der Vorrichtung gemäß Fig. 1 kann die Vorrichtung der Fig. 1 nach ihrer Benutzung ohne weiteres weggeworfen werden.
- Die Erfindung sieht daher auch eine Barbecue-Vorrichtung vor, welche eine leichte Ausführung aufweist, um einfach transportiert und benutzt werden zu können. Weiterhin ist die erfindungsgemäße Vorrichtung billig und kann, nachdem sie einmal oder ein paarmal benutzt worden ist, weggeworfen werden.
- Infolgedessen kommt es auch kaum zu einer Verschmutzung derselben und vor allem braucht sie nicht, wie andere Vorrichtungen, die immer wieder benutzt werden, gereinigt zu werden. Schließlich besteht ein Vorteil der neuen Vorrichtung auch noch darin, daß der für ihre erste Verwendung erforderliche Brennstoff in ihr bereits enthalten ist.
- Leerseite
Claims (24)
- Barbecue-Vorrichtung Ansprüche ii> d a dadurch g e k e n n z e 1 c h n -e t daß sie in Form eines Paketes aufweist einen Feuerbehälter (18,118), der aus einem nichtbrennbaren Material besteht und Brennstoffkörper aufzunehmen vermag, einen Rost (22,122) als Träger für die zu behandelnden Nahrungsmittel, eine Halterung (14,114) zum Halten des Rostes (22,122) oberhalb des Feuerbehälters (18,118) und anzündbare Brennstoff~ körper (20, 120).
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Paeltungsbehälter (12,112) umfaßt, in welchem sich der Feuerbehälter (18,118), der Rost (22,122), die Halterung (14,114) und die Brennstoffkörper (20,120) befinden.
- 3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Packungsbehälter (12,112) aus verbrennbaren Material besteht
- 4) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (14) aus verbrennbarem Material besteht.
- 5) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (14) von einer Hülse gebildet ist.
- 6) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (114) aus nichtbrennbarem Material besteht.
- 7) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerbehälter (118) die Halterung darstellt.
- 8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (14,114) auch den Feuerbehälter (18,118) hält.
- 9) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (114) von einem Rahmenwerk gebildet ist.
- 10) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerbehälter v18,118) Öffnungen (68,130) aufweist, durch welche Luft zu den in ihm befindlichen ßrennstoffkörpern (20,120) gelangen kann.
- 11) Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Öffnungen (68,130) in Seitenwandungen (60,64,160,164) des Feuerbehälters (18) befinden.
- 12) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (68) in unmittelbarer Nähe des unteren Randes der Seitenwandungen (60, 64) vorgesehen sind.
- 13) Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (130) in unmittelbarer Nähe des oberen Randes der Seitenwandungen (160, 164) angeordnet sind.
- 14) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerbehälter (18) und der Packungsbehälter (12) in ihren Seitenwandungen (60,64, 28,32) in unmittelbarer Nähe des unteren Randes derselben miteinander fluchtende Öffnungen (68,36) aufweisen, durch welche ohne Herausnahme des Feuerbehälters (18), des Rostes (22) und der Halterung (14) aus dem Packungsbehälter (12) die Brennstoffkörper (20j angezündet werden können.
- 15) Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen aus nichtbrennbarem Material bestehenden Schutzeinsatz (16) aufweist, welcher sich zwischen dem Feuerbehälter (18) und dem Packungsbehälter (12) befindet.
- 16) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen desPackungsbehälters (112) keine Öffnungen aufweisen.
- 17) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerbehälter (18,118)eine nach innen und unten gerichtete Verjüngung aufweist.
- 18) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Zündmittel für das Anzünden der Brennstoffkörper (20, 120) enthält.
- 19) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Packungsbehälter (12) einen Verschlußteil (34) aufweist.
- 20) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie wegwerfbare Ausbildung besitzt.
- 21) Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerbehälter (18,118) in einer Leichtbauweise hergestellt ist, welche lediglich eine Benutzung desselben für eine begrenzte Anzahl von Malen ermöglicht.
- 22) Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuerbehälter (18,118) in einer Leichtbauweise hergestellt ist, welche ein manuelles Zusammendrücken desselben gestattet.
- 23) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost (22,122) eine Leichtbauweise aufweist, aufgrund welcher er lediglich für eine begrenzte Anzahl von Malen verwendet werden kann.
- 24) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtbauweise des Rostes (22,122) derart ist, daß dieser manuell zusammengedrückt werden kann.
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| AU4851679A (en) | 1980-01-10 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: SCHMETZ, B., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 5100 AACHEN |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |