DE2929355C2 - Monolithisch bipolar-integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung - Google Patents
Monolithisch bipolar-integrierte amplitudengeregelte OszillatorschaltungInfo
- Publication number
- DE2929355C2 DE2929355C2 DE19792929355 DE2929355A DE2929355C2 DE 2929355 C2 DE2929355 C2 DE 2929355C2 DE 19792929355 DE19792929355 DE 19792929355 DE 2929355 A DE2929355 A DE 2929355A DE 2929355 C2 DE2929355 C2 DE 2929355C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- output
- voltage
- operational amplifier
- input
- current
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005669 field effect Effects 0.000 claims 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 1
- 230000009466 transformation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
- H03L5/00—Automatic control of voltage, current, or power
Landscapes
- Amplifiers (AREA)
Description
Aufgabe
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Oszillatorschaltung entsprechend dem Oberbegriff des An-Spruchs
1 so aufzubauen, daß die Regelcharakteristik bei Realisierung der Schaltung in monolithischer Bipolartechnik
möglichst linear ist.
Diese Aufgabe wird mittels der kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
J5 Eine Weiterbildung ist in Anspruch 2 angegeben.
J5 Eine Weiterbildung ist in Anspruch 2 angegeben.
Darstellung der Erfindung
Die Erfindung wird nun anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt, teilweise nach Art eines Blockdiagramms, die Schaltung eines Ausfüh-ungsbeispiels und
F i g. 2 zeigt, teilweise nach Art eines Blockdiagramms, das Schaltbild einer weitergebildeten Ausführungsform.
In Fig. 1 ist der Operationsverstärker 1 gezeigt, zwischen
dessen Ausgang 19 und dessen invertierendem Eingang 11 der frequenzbestimmende Kreis 7 liegt, der
in F i g. 1 als /?C-Doppel-T-Glied ausgebildet ist, das
über die entsprechenden äußeren Anschlüsse 11', 19' an
die integrierte Schaltung angeschlossen ist. Am Ausgang 19 des Operationsverstärkers liegt die Gleichrichterstufe
5 mit dem zugehörigen Siebglied 6. Die Gleichrichterstufe 5 besteht aus dem Transistor 75, der über
den zwischen dem Ausgang 19 des Operationsverstärkers 1 und dem Bezugspotential liegenden Spannungsteiler
Λ 51, /?52 an seiner Basis angesteuert wird und
dessen Kollektor an der Betriebsspannung Ub liegt. Der Ausgang 59 der Gleichrichterstufe 5, an den über die
Klemme 59' das RC-GWed Cb, R 6 angeschlossen ist,
liegt am nichtinvertierenden Eingang 22 des Komparatorverstärkers 2. Hierbei handelt es sich im Ausführungsbeispiel
der F i g. 1 ebenfalls um einen Operationsverstärker, an dessen invertierendem Eingang die aus
der Betriebsspannung Ub mittels des Spannungsteilers R 21, R 22 abgeleitete und über den Vorwiderstand R 23
sowie den Transistor Γ21 zugeführte Referenzspannung
Uref liegt. Der Kollektor des Transistors Γ21 liegt
an der Betriebsspannung Ub, seine Basis am Abgriff des Spannungsteilers R 21, R 22 und sein Emitter am Widerstand
R 23; dieser dient der Temperaturkompensation. Zwischen dem invertierenden Eingang 21 und dem Ausgang
29 des Komparatorverstärkers 2 liegt ferner der
Widerstand Λ 24.
Am Ausgang 29 entsteht somit in Abhängigkeit von der Amplitude des am Ausgang 19 des Operationsverstärkers
1 entstehenden Signals eine Gleichspannung, die weitgehend linear von der Amplitude abhängig ist.
Diese Gleichspannung liegt am Eingang 31 des Spannungs-Strom-Wandlers 3, der im AusfOhrungsbeispiel
nach F i g. 1 aus der Stromübersetzerschaltung mit den Transistoren 7*31, 7*32 und aus dem den Ausgangsstrom
Ir bestimmenden Widerstand R 3 besteht. Bei den Transistoren 7*31, T32 handelt es sich um pnp-Transistoren,
die mit ihren Emittern an der Betriebsspannung Ub liegen und deren Basen miteinander verbunden sind.
Der Transistor 7*31 ist ferner durch die gezeigte direkte Verbindung von Basis und Kollektor als Diode betrieben.
Der Widerstand R 3 bestimmt in Abhängigkeit von der Gleichspannung am Ausgang 29 des Komparator-Verstärkers
2 den im Transistor 7*31 fließenden Strom, der, als Ausgangs- bzw. Regelstrom Ir entsprechend
übersetzt, am Ausgang 39 entnommen werden kann. Das Übersetzungsverhältnis ergibt sich dabei durch
Wahl der Basis-Emitter-pn-Übergangsfläche der beiden
Transistoren 7*31, 7*32.
Der Regelstrom Ir wird nun in der spannungsgesteuerten Stufe 4 hinsichtlich seiner Polarität bezüglich eines
konstanten Werts so umgeformt, daß der am Ausgang 49 entnehmbare Strom / im Takt der Oszillatorfrequenz
um diesen Mittelwert rechteckförmig schwankt. Dazu ist der aus den Transistoren 7*41, 7*42 bestehende
Differenzverstärker vorgesehen, dessen Emitterkreis der Regelstrom Ir über den Stromeingang 42 zugeführt
ist. In den Kollektorkreisen der beiden Transistoren Γ41, Γ42 liegt die aus den Transistoren 743, Γ44 bestehende
Stromübersetzerschaltung, während die Basis des Transistor« 7*41 als Spannungseingang 41 dient, der
am Ausgang 19 des Operationsverstärkers 1 liegt. Bei der im Ausführungsbeispiel der Fi g. 1 gewählten Polarität
der Betriebsspannung Ub sind die Transistoren
7"41. 7"42 wiederum pnp-Transistoren, dagegen die
Transistoren 7*43, 7*44, ebenso wie der Transistor der
Gleichrichterstufe 5 und Transistor 72V npn-Transistoren.
Der Ausgang 49 der spannungsgesteuerten Stufe 4 liegt an Basis und Kollektor des Transistors 7"42, die
direkt miteinander verbunden sind.
Der pulsierende Strom /ist dem nichtinvertierenden Eingang 12 des Operationsverstärkers 1 zugeführt, wobei
mittels des im Vergleich zum Eingangswiderstand des Operationsverstärkers 1 niederohmigen Widerstandes
R 13 bewirkt wird, daß aus dem pulsierenden Strom /die vom Operationsverstärker 1 zu verarbeitende pulsierende
Spannung U wird. Der Arbeitspunkt am nichtinvertierenden Eingang 12 des Operationsverstärkers 1
ist dabei durch den Spannungsteiler All, R 12 eingestellt,
an dessen Abgriff der Widerstand R 13 liegt, wobei am Abgriff etwa die Hälfte der Betriebsspannung Ub t>o
auftritt.
In F i g. 2 ist eine vorteilhafte Weiterbildung gezeigt.
Das Schaltbild der Fig. 2 entspricht im wesentlichen
dem der Fig. 1, so daß gleiche Bauteile in beiden Figuren
mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Die Weiterbildung besteht in F i g. 2 darin, daß die Anlaufhilfe-Stufe
8,9 vorgesehen ist. die einen dem Ausgangsstrom des Spannungs-Strovn-Wandlers 3 proportionalen
Strom in der Gleichrichterstufe 5 vorgibt. Hierzu ist zwischen den Ausgang 29 des Komparatorverstärkers 2
und den Eingang 31 des Spannungs-Strom-Wandlers 3 die weitere Stromübersetzerstufe 8 aus den Transistoren
7*81, T82 geschaltet, die ihrerseits wiederum die Stromübersetzerstufe 9 mit den Transistoren Γ91, Γ92
steuert Der Kollektor des Transistor 7*92 liegt als Ausgang
der Stromübersetzerstufe 9 am Kollektor des Transistors 7*5. In Fig.2 sind die Transistoren 7*91,
Γ92 pnp-Transistoren und die Transistoren 7*81, 7*82
npn-Transistoren. Es gilt also allgemein in den Ausführungsbeispielen
der F i g. 1 und 2, daß die Transistoren der Stufen 3 und 9 sowie die Transistoren 7*41, 7*42 der
Stufe 4 zu den Transistoren der Stufen 5 und 8 sowie zu den Transistoren Γ43, Γ44 der Stufe 4 komplementär
sind.
Durch die entsprechend der Erfindung vorgenommene Umwandlung der der Amplitude des Ausgangssignals
des Operationsverstärkers 1 linear entsprechenden Regelspannung in den Regelstrom Ir, durch die vorgenommene
Aufschaltung des der i;hwingirequenz entsprechenden Signals in der spannung^gesteuerten
Stufe 4 und durch die Rückwandlung dieses Stromes über den Widerstand R 13 in die Steuerspannung U ergibt
sich die beabsichtigte lineare Regelkennlinie in Verbindung ..'jit der Realisierbarkeit der Oszillatorschaltung
in einheitlicher Halbleitertechnik, nämlich der monolithischen Bipolartechnik.
Die amplitudengeregelte Oszillatorschaltung nach der Erfindung ist besonders für niederfrequente Oszillatorschaltungen
im Bereich von 100 Hz bis 1 kHz geeignet. Die Erfindung kann bevorzugt als Pilctton-Oszillator
von Funksprechgeräten verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Monolithisch in Bipolartechnik integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung mit einem
Operationsverstärker (1), zwischen dessen einem Eingang (11) und dessen Ausgang (19) ein nichtintegrierter
frequenzbestimmender Kreis (7) als Gegenkopplungszweig liegt und mit dessen anderem Eingang
(12) der Ausgang eines amplitudengeregelten Mitkopplungskreises in Verbindung steht, der aus
einer am Ausgang (19) des Operationsverstärkers (1) liegenden Gleichrichterstufe (5) mit nichtintegriertem
Siebglied (6) und einem die erzeugte Gleichspannung mit einer Referenzspannung vergleichenden
Komparatorverstärker (2) besteht, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
— am Ausgang (29) des Komparatorverstärkers (2) liegt der Eingang (31) eines Spannungs-Strom->Yandlers(3),
— der Ausgang (19) des Operationsverstärkers (1) ist mit dem Steuereingang (41) einer spannungsgesteuerten
3tufe (4) zur derartigen Polaritätsumformung des Ausgangsstroms (Ir) des Spannungs-Strom-Wandlers
(3) bezüglich eines konstanten Wertes verbunden, daß der am Ausgang der Stufe (4) entnehmbare Strom (I) im Takt der
Oszillatorfrequenz um den konstanten Wert als Mittelwert rechteckförmig schwankt, von welcher
Stufe (4) der Stromeingang (42) am Ausgang (39* des Spannungs-Strom-Wandlers (3)
und der Ausgang (49) am anderen Eingang (12) des Operationsverstärkers-, I) liegt, und
— ein im Vergleich zur·· F.ingangswiderstand des
Operationsverstärkers (1) i..ederohmiger Widerstand (R 13) verbindet dessen anderer Eingang
(12) mit einer Gleichspannung die etwa die Hälfte der Betriebsspannung (Ub) entspricht.
2. Oszillatorschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anlaufhilfe-Stufe (8,9), die einen
dem Ausgangsstrom (Ir) des Spannungs-Strom-Wandlers (3) proportionalen Strom der Gleichrichterstufe
(5) zuführt.
Die Erfindung betrifft eine monolithisch in Bipolartechnik integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung
mit einem Operationsverstärker entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
In eiern Buch von F. Bergtold »Schaltungen mit Operationsverstärkern«,
Band 2, 1973, Seiten 44 bis 60 sind Oszillatorschaltungen mit Operationsverstärkern beschrieben,
wovon die Schaltung nach Bild 15 auf Seite 54 diejenige ist, von der der Oberbegriff des Anspruchs
1 ausgeht. Der Operationsverstärker ist dabei ein monolithisch integrierter Verstärker, während die
im Mitkopplungskreis liegende Teilschaltung zur Amplitudenregelung aus diskreten Bauelementen besteht.
Das steuernde Element im Mitkopplungskreis ist dabei ein Feldeffekttransistor, der als steuerbarer, jedoch
nichtlinearer Widerstand wirkt.
Eine vergleichbare, jedoch nicht monolithisch bipolar-integrierte
Schaltung ist ferner aus der DE-OS 15 41 391, Fig. 2 bekannt. Dabei ist mit einem der Eingänge
des hier ebenfalls vorhandenen Operationsverstärkers ein Widerstand verbunden, der über einen weiteren
Widerstand am Bezugspotential (Schaltungsnullpunkt) liegt Mit dem anderen Eingang des Operationsverstärkers
ist ein von einem Feldeffekttransistor gebildeter variabler Widerstand verbunden, der Teil eines
auch einen Serienkondensator enthaltenden Spannungsteilers ist Der Feldeffekttransistor wird vom Ausgang
eines im Rückkopplungsweg liegenden Differenzverstärkers im Sinne der Ampiitudenkonstanz der Ausgangsschwingung
der Oszillatorschaltung angesteuert
Aus der DE-OS 21 54 869 ist ferner eine ebenfalls b'polar-integrierte Oszillatorschaltung mit einem Operationsverstärker
bekannt Dabei ist ein Ausgangskreis vorgesehen, der einen Differenzverstärker mit zugehöriger
Ansteuerung über eine cascodeartige Stufe enthält.
Die Übereinstimmung dieser bekannten Anordnungen mit dem Gegenstand der Erfindung gehl somit nicht
über die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 hinaus.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792929355 DE2929355C2 (de) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Monolithisch bipolar-integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792929355 DE2929355C2 (de) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Monolithisch bipolar-integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2929355A1 DE2929355A1 (de) | 1981-02-05 |
| DE2929355C2 true DE2929355C2 (de) | 1984-10-18 |
Family
ID=6076228
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792929355 Expired DE2929355C2 (de) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | Monolithisch bipolar-integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2929355C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4514701A (en) * | 1978-12-05 | 1985-04-30 | Kenji Machida | Automatic level control circuit |
| JPS6317242B1 (de) | 1978-12-05 | 1988-04-13 | Kenji Machida | |
| EP0299215A1 (de) * | 1987-07-17 | 1989-01-18 | Siemens Aktiengesellschaft | Monolithisch integrierbare Reglerschaltung |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1541391B2 (de) * | 1966-09-24 | 1971-09-02 | Selbststabilisierender oszillator | |
| US3665342A (en) * | 1970-11-04 | 1972-05-23 | Motorola Inc | Resonant circuit transistor oscillator system |
-
1979
- 1979-07-20 DE DE19792929355 patent/DE2929355C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2929355A1 (de) | 1981-02-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3035471C2 (de) | Transistor-Verstärkerschaltung | |
| DE3831454A1 (de) | Vollweg-gleichrichterschaltung | |
| DE3035272A1 (de) | Operations-transkonduktanzverstaerker mit einer nichtlineare komponente aufweisenden stromverstaerkern | |
| DE2305291C3 (de) | Regelschaltung zur Regelung der Amplitude eines Signals | |
| DE3011835C2 (de) | Leistungsverstärker | |
| DE3041392C2 (de) | Oszillatorschaltung mit einer Mischstufe | |
| DE2929355C2 (de) | Monolithisch bipolar-integrierte amplitudengeregelte Oszillatorschaltung | |
| DE3626088C2 (de) | ||
| DE2203872B2 (de) | Integrierter NF-Leistungsverstärker mit Darlington-Eingangsstufe und mit quasikomplementärer Gegentakt-Ausgangsstufe | |
| DE3329664A1 (de) | Schaltung zum umwandeln von gleichsignalen | |
| DE2345421C3 (de) | Monolithisch integrierbare Schaltungsanordnung für einen linearen Frequenz-Spannungswandler | |
| DE2526310A1 (de) | Schaltung zur elektronischen verstaerkungseinstellung | |
| EP0577057B1 (de) | Leitungsabschluss einer Telefonleitung | |
| DE3150371A1 (de) | Leistungsverstaerker mit ruhestromregler | |
| DE2711520C3 (de) | Belastungsschaltung für eine Signalquelle | |
| DE2040531C3 (de) | Verfahren zum automatischen Einstellen der Ausgangsgleichspannung von Seriengegentaktverstärkern | |
| DE2723741C2 (de) | ||
| DE2449611C3 (de) | Stromübersetzerschaltung | |
| DE2608266C3 (de) | Schaltungsanordnung zum Ableiten einer kontinuierlich veränderbaren Gleichspannung aus der konstanten Gleichspannung einer Gleichspannungsquelle | |
| DE3012823C2 (de) | ||
| DE1274679C2 (de) | Reaktanzschaltung unter Verwendung eines Transistors | |
| DE1762301C3 (de) | Transistorverstärker mit Temperaturstabilisierung des Arbeitspunktes der Endstufe | |
| DE1965163A1 (de) | Batteriebetriebener Transistorverstaerker | |
| DE2437700A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erzeugung von zwei konstanten spannungen | |
| DE2917020B2 (de) | Lineare, transistorisierte Wechselstrom-Verstärker-Schaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |