DE2948897A1 - Flaschenorientierungseinrichtung - Google Patents

Flaschenorientierungseinrichtung

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DE2948897A1
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Robert J Krooss
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Description

PATENTANWÄLTE 2 9 A 8 8 9
Dipl.-lng. A. Wasmeier ^ Dipl.-lng. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt ■ Professional Representatives before the European Patent Office Patentanwälte Postfach 382 8400 Regensburg 1
An das D-8400 REGENSBURG
Deutsche Patentamt greflinqer strasse 7
„ .. , „ Telefon (0941)5 4753
a llunchen 2 Telegramm Begpatent Rgb.
Telex 65709 repatd Ihr Zeichen Ihre Nachricht Unser Zeichen Tag 7- Dezember 1979 Your ReI. YourLetter OurRef. Date >_· t "ciBmuei J. J f ι
Anmelder: Kobert J. Krooss, 7^ Ball Road, Mountain Lakes, New Jersey, U.S.A.
Titel: "Flaschenorientierungseinrichtung"
Priorität: USA - Nr. 966.9OJ vom 6. Dezember 1978
090025/0706
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 200 73) 5 839 300 Gerichtsstand Regensburg Postscheck München 89369-801
3.12.1979 V//He
"Flaschenorienbierun^seinrichtung"
Die Erfindung bezient sich auf eine Flaschenorientierungseinrichtung, die zur Behandlung von längs einer vorgegebenen Bahn transportierten Flaschen dient, um die Orientierung solcher Flaschen festzustellen und die Flaschen in Bedarfsfälle zu are- aen^ damit alle Fliischon in einer uit, dem Flascneiiüoden vorauslaufenden stellung orientiert sind.
Bei der Behandlung von in Flaschen ajgexuilten Produkten {z.B. Getränken, flüssigen 1ileiCi.1i.1i1; te In, Deter^enzien und der~l.) auf Forderbändern ist es erforderlich, Flaschen aufzunehmen, die in einem Zulieferer willkürlich platziert sind, und sie so zu orientieren, daß sie auf einer Zubringervorrichtunp; aufrecht stehen. Die Orientierung der Flaschen oder Behälter von Hand ist auiiex'-ordentlicn zeitaufv/endig. Sine solche Tätigkeit erfordert, daß die betreffende Person geschickt und rasch arbeitet, insbes., wenn die Flaschentransportvorrichtunp· sich mit hoher Geschwindigkeit bewegte Die meisten heute im Einsatz befindlichen Förderanlagen laufen so rasen, da ti eine Bedienungsperson nicht schnell genug arbeiten kann, um sicherzustellen, daß alle Flaschen einwandfrei orientiert sind. Diese Schwierigkeit läßt sich nicht dadurch beheben, daß mehrere Bedienungspersonen eingesetzt werden, da die Stelle der Fördervorrichtung, an der die Ausricntung der Flaschen erfolgt, nicht beliebig lang werden kann, um beliebig vielen Leuten Platz zu geben.
Die bekannten Flaschenzuführvorrichtungen nach Uü-PS 3°8^8.292, 3.868.012 und 3.920.118 sehen vor, daß Flaschen auf einer Transportanlage aufrecht aufgestellt werden. Die vorhandenen Flascnenorientierungseinrichtungen erfordern jedoch einen verhältnismäßig komplizierten und kostspieligen Geräteaufwand. Auch ermöglichen die vorhandenen Einrichtungen nicht das Positionieren der ilachen in verhältnismäßig schneller und absolut sicherer Weise, wie im Falle vorliegender Erfindung.
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W/He -/< - Κ/ρ 9?Γ·'7
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es deshalb, eine i'laschenorientierungseinrichtung zu schaffen, die jede flasche in eine ausgerichtete Lage bringt, vorzugsweise mit dein tflasciienboden voraus, bei der die Position einer ,jeden flasche abgefühlt und der Zustand einer Durchlaßsperre bzw. Torvorrichtung erforderlichenfalls geändert wird, bei der ,jede !''lasche, die sich längs einer vorbastimiiiten ^ann bewegt, in aie gewünschte Richtung gedreut wird, una die zur Orientierung dor flaschen verhältnismäßig einfacne und bill.ige Vorrichtungen verwendet.
aer jüri'inaunr wird dies mit einer i^
einrichtung erreicht, die gelcc-iiuseichiiec iss dui-cn eine schenzuführvorrichtung zum Transportieren der i'laschen längs einer vorbestimmten BaIm, eine Abfühlstation, die längs der vorbestimmten BaIm angeordnet ist, eiw: Abfünlvorricrrcung an der Abxüiilstation zum Abfühlen einer vorbestimmten charakteristisehen Eigenschaft einer jeden Flasche, die die Orientierung der flaschen bei ihrer Bewegung längs der Bai_n anzeigt-, eine -b'laschenorieiitierun^ssüaUion, aie längs aer dann ninter der Abfiüilvorrichtung angeordnet ist, eine Torvorrichtung, die an ioi· t'lasciiencrieixtierungsstation angeordnet und zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung wirksam isi; sov/ie mit dem Hals einer ,jeden flasche in Eingriff kommt, wobei die Flasche längs der Baiin so orientiert wird, daß der tflaschenboden in Bewegungsrichtung vorne liegt, und eine Steuervorrichtung, die auf die Abfüllvorrichtung und die Torvorrichtung anspricht, um letztere zwischen zwei Stellungen zu betätigen, woboi die flasche so orientiert wird, daß der ü'laschenboden in Bewegungsrichtung vorne liegt.
V/eitere Merlanale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprücne.
iMachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
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12.IW üA'-e -A - &/p Q777
Fi<;. 1 eine oeitenaasicnt einer herkömmlichen Flaschentransportmaschine mit einer Flaschenorientierungseinrichtung nach eier Erfindung,
J1Xg. 2 eine Seicenansicht einer Flaschenorientierunjiseinrichtunn; nach der Erfindunr;,
FiC). > eine ocluiittansicnt iänrrs der Linie 3~i ^e1" Fig. 2, FLg. ··' eine ^ci^iutaiisiciib längs der Linie '4—4- der Fip. 2,
ji'iK. ^ ein schematisc-i3s Stromschaltbild für die ürientierungseinriciitung nach den Fipjuren 1 "bis 4·, und
ii'i;'?:. ö ein schematisches Stromschaltbild einer Steuerschaltung.
iJach der ürfindun^ weist eine Flaschenorientierungseinrichtung IU eine Flaschen?.ufühvorrichtung 12 au i\ die Flaschen 14 bestimmter Gastal ι; läiioS einex' vorbestimmten Bahn 16 transportiert. Sine Ab fühl s tat ion ld ist lan .^s der Bahn 15 angeordnet. Eine Abi'üiilvorrichtung 20 an der Abfühlstation 18 führt eine vorbestimmte Eigenschaft bzw. ein vorbestimmtes Merkmal mieder Flasche ab, das die Flaschenorientierung anzeigt, wenn die jeweilige Flasche sich längs der Bahn 16 bewegt. Eine Flaschenorientierungsstation 22 ist längs der Bahn im Anschluß an die Abführvorrichtung 20 vorgesehen. Eine l'orvorrichtunp· 2'l· ist an der Flaschenorientierunr.sstation 22 angeordnet und nimmt einen von zwei Zuständen ein, um den Hals 25 einer jeden Flasche 1;4- zu erfassen, wobei die FIasciie in einer Stellung orientiert ist, in der der Boden 28 in Bewegungsrichtung längs der Bahn vorne liegt. Eine Steuereinrichtung 1,0 spricht auf die Abfühlvorrichtung 20 und die Torvorrichtung 24 an, damit die Torvorrichtung zwischen den beiden Zuständen betätigt wird, wobei die Flasche in einer mit dem Boden voraus liegenden Position orientiert ist. Die Abführvorrichtung 20 weist eine Positionierabfühlvorrichtung 46 auf, die in Abhängigkeit von der Bewegung einer Flasche in eine vorbestimmte Position 18 längs
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der Bahn 16 arbeitet, damit ein Positionssignal an die Steuereinrichtung 30 gegeben wird. Eine Orientierungaäbfühleinrichtung 52 spricht auf das Positionssignal an, um eine vorbestimmte charakteristische Eigenschaft einer jeden Flasche abzufühlen, und gibt ein charakteristisches Signal an die Steuereinrichtung 30, auf die die Torvorrichtung 2M- anspricht.
In Fig. 1 ist eine Flaschenorientierungseinrichtung 10 dargestellt, die Teil einer herkömmlichen Flaschen- oder Behältertransportmaschine 32 ist, die zum Transportieren der Flaschen während des Füllens und/oder Verpackens dient. In einer solchen Maschine werden die Flaschen durch sich bewegende Mitnehmer 3^ aus einem ungeordneten Zustand in einer Zuführvorrichtung 36 aufgenommen. Von einem einzigen Mitnehmer 34- werden mehrere Flaschen aufgenommen. Die Flaschen nehmen eine Position ein, in der ihre größere Achse eine vorzugsweise horizontale Position hat und der Hals entweder nach links oder nach rechts gerichtet ist. Wenn der Mitnehmer sich über die Masse von Flaschen in der Zuführvorrichtung erhebt, schreitet ein Schieber (nicht dargestellt) von einem Ende des Mitnehmers aus fort und bewegt die Flaschen in dem Trog des Mitnehmers auf ein Ende zu. Diese Wirkung in Verbindung mit der Vibration des Mitneumers selbst bei dessen Aufwärtswanderung, beispielsweise in Verbindung mit einer Reihe von Abstreifern, entfernt alle Flaschen bis auf eine aus dem Trog des Mitnehmers. Die verbleibende Flasche liegt mit ihrer größeren Achse vorzugsweise in einer horizontalen Position, während ihr Hals 26 nach links oder rechts gerichtet ist. Die Flasche wird dann an eine Flaschenzuführvorrichtung 12 gebracht, die aus einer Reihe von Riemen 36 besteht, die die Flasche in einer vorzugsweise horizontalen Position in eine Abfühlstation 18 transportieren. Hinter der Abfühlstation ist eine Torvorrichtung 24 vorgesehen, die bewirkt, daß die Platten sich in eine vorzugsweise mit dem Boden vorausjliegende Position drehen.
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Die .Flasche wandert dann weiter in eine herkömmliche Aufrichtvorrichtung 38. Sie läuft in diese Vorrichtung ein, wobei ihr Boden stets der führende Teil ist, und wird um einen Bogen von yO° durch herkömmliche Vorkehrungen gedreht, so daß sie eine stehende Position einnimmt. Die Flasche wird dann durch zwei Seitenbänder (nicht dargestellt) kontrolliert und auf den zur iHillstation führenden Förderer 4-Ü übertragen. Die Seitenbänder, die auf dem Förderer 40 vorgesehen sind, laufen etwas nach abwärts, damit die blasenο fest gegen die Förderfläche der .Füllanlage gedrückt wird.
Der Förderer 40 kann eine zusätzliche Funktion ausüben, nämlich die Flaschen vor inrem Füllen und/oder Verpacken richtig zu orientieren. Die Kunststofflaschen, die in ihrer Anwendung sehr vielfältig sind, komnien in vielen Größenabmessungen und Formen auf den Markt. Viele dieser Formen sind asymmetrisch und haben auf einer Seite eine Gestalt, die von dem übrigen Teil der Flasche abweicht. Dieser Unterschied beruht häafig auf einem Handgriff oder einer arideren Griff vorrichtung, z.B. bei einem Krug, wobei diese Uhstetiglceit so angebracht ist, daß sie das Erfassen der Flasche and day Ausgießen des Imic.lts ermöglicht. Diese asymmetrischen Konfigurationen rühren zu Schwierigkeiten bei der Verpackung and "beim Füll an der ^'laschen. Die Schwierigkeit besteht darin, daß es für das einwandfreie Verpacken und Füllen erforderlich ist, daß alle Flaschen so positioniert sind, daß der Handgriff oder dergl. die gleiche Richtung hat. Somit ist eine Einrichtung 40 erforderlich, um rasch oad einwandfrei festzustellen, ob die Flasche sich längs eines Förderers mit ihrem Handgriff in der richtigen Richtung bewegt, und - falls dies nicht so ist - eine entsprechende Drehvorrichtung zu betätigen, die die Flasche soweit dreht, bis sie einwandfrei orientiert ist. Ein Beispiel für eine derartige Fördervorrichtung ist in US-PS 3.920.118 der Anmelderin erläutert und dargestellt.
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In Fig. 2 ist eine Flaschenorientierungseinrichtung IO nach vorliegender Erfindung dargestellt. Die Flaschenzuführvorrichtung weist eine Niederhaltevorrichtung auf, die aus sich bewegenden Bändern oder fiiemen 36 beliebiger Gestalt, z.B. rohrförmigen Riemen aus Urethan besteht. Die Riemen sind um Leer lauf rollen 44 herum angeordnet, die mit dem Rahmen der Flaschenorientierungseinrichtung verbunden sind. Die Leerlaufrollen 44 drehen sich in einer durch Pfeilrichtung angedeuteten Richtung, so daß die sich bewegenden Riemen 42 sich in Richtung d-?er Bahn 16 bewegen, wie gestrichelt angedeutet ist. Obgleich zwei Paare von sich bewegenden Riemen *>6 dargestellt sind, kann eine beliebige Anzahl von Riemen in einer gewünschten Konfiguration verwendet werden, um die einwandfreie Bewegung der Flaschen 14 beliebiger Gestalt durch die Orientierungseinrichtung zu erreichen.
Eine Abfühlstation 18 ist längs der Bahn 16 angeordnet. Die Abfülilstation kann eine Abfuhlvorrichtunp; 20 aufweisen, die aus einer Vielzahl von elektronischen Einrichtungen besteht, welche dazu dienen, eine vorbestimmte Eigenschaft einer jeden Flasche festzustellen, welche die Orientierung der Flasche anzeigt, wenn eine Flasche sich längs der Bahn bewegt. Eine der Einrichtungen, eine Positionsabfühleinrichtung 46, kann eine auf Licht ansprechende Fotozelleneinrichtung aufweisen, die in die Steuereinrichtung $0 eingeschaltet ist. Diese fotoelektrisch^ Einrichtung kann ein einfaches elektrisches Auge sein, das eine Lichtquelle 4ö und einen Sensor 50 besitzt. Wenn ein Gegenstand, z.B. eine Flasche, den Lichtstrahl aus der Lichtquelle 43 passiert, gibt der Sensor ein Positionssignal an die Steuereinrichtung und zeigt das Vorhandensein eines Gegenstandes an.
In der Nähe der Positionsabfühleinrichtung 46 ist eine Orientierungsabfühleinrichtung J?2 vorgesehen, die ein Abstandsmeßauge 54 besitzt, z.B. eine auf Licht ansprechende Fotozelleneinrichtung. Das Auge 54 ist zweckmäßigerweise so angeordnet, daß seine Betrachtungsbahn senkrecht zur Bewegungsrichtung der Flasche verläuft. Sie ist z.B. auf ein Ende der Flasche gerichtet. Der
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Brennpunkt des Auges ist zweckmäßigerweise so eingestellt, daß er am meisten Licht reflektiert, wenn der Boden der Flasche durchlaufen wird. Das Auge 54 erzeugt ein charakteristisches Signal jedesmal dann, wenn ein Flaschenboden passiert. Wenn jedoch ein Flaschenhals mit einem kleineren Durchmesser als der Flaschenboden passiert, geht das Licht über den Brennpunkt hinaus und ist weniger intensiv, wenn es auf den Hals der Flasche fällt. Deshalb wird weniger Licht in das Auge reflektiert. Das Auge kann so eingestellt werden, daß kein Signal in die Steuereinrichtung 1)0 abgegeben wird, wenn dieser Zustand einer geringen Menge an reflektiertem Licht festgestellt wird.
Ss sind eine Heihe von anderen Konfigurationen vorgesehen, in denen ein oder mehrere Abstandsmeßaugen 5^ alleine oder in Verbindung miteinander verwendet werden, um die Orientierung der flasche beim Passieren des Auges zu bestimmen. Beispielsweise sind zv/ei derartige Augen so befestigt, daß ihr Betraciitngspfad senkrecht zur Bewegungsrichtung der Flasche verläuft, und sind zueinander gegenüberliegend angeordnet. Wenn eine Flasche die oeiden. Augen passiert, erzeugt eines der Augen ein langes Signal, das das reflektierende Licht des Flaschenbodens anzeigt, wenn de^· ü'lascnenboden gerade durcnläuxc. Das andere Auge erzeugt ein kurzes Signal, da es eine geringere Lichtmenge abfühlt, die von den kleineren durchlaufenden Hals (im Vergleich zu dem vom Flaschenboden reflektierten Lichtanteil) stammt. Der Unterschied in den Signalen wird in der Steuereinrichtung 30 ausgewertet, derart, daii bestimmt wird, auf welcher Seite der BaIm der Flaschenhals liegt. Andere iiöglichkeiten zur Bestimmung der Orientierung der Flasche umfassen das Abfühlen von gefärbten, glatten oder rauhen Oberflächen, oder aber, daß der Strahl des Auges auf die Flasche im Winkel gerichtet wird, so daß der Strahl auf den Flaschenboden auftritt, jedoch nicht auf den Flaschenhals. Die Anzahl und die Position derartiger Augen hängt von der jeweiligen Konfiguration der J?la· scnen ab. In jedem Falle arbeitet die Orientierungsabfühleinrichtung in Abhängigkeit von dem Positionssignal und stellt eine vorbestinnate
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charakteristische Eigenschaft einer jeden Flasche fest und gibt ein charakteristisches Signal an die Steuereinrichtung.
Unmittelbar hinter der Abfühlstation 18 ist eine Flaschenorientierungsstation 22 vorgesehen, die in Längsrichtung der vorbestimmten Bahn angeordnet ist. Eine Torvorrüitung 24 ist an der Flaschenorientierungsstation vorgesehen und arbeitet zwischen einem ersten und eiern zweiten Zustand, um den Hals einer jeden Flasche zu beaufschlagen, wobei die Flasche in eine mit dem Boden vorausjgerichtete Position längs der Bahn orientiert ist. In den Figuren 2 und 3 sind Einzelheiten der Vorrichtung 24 dargestellt. Eine herkömmliche Kupplungsbremsvorrichtung 56 weist einen Motor 58 und eine Kupplungsbremse 60 auf. Die Bremse60 hat eine mit konstanter Drehzahl umlaufende Eingangswelle 62 und eine Ausgangswelle 64. An der Ausgangswelle 64 ist eine Kreisscheibe 66 mit einer Metallfahne 68 auf dem Umfang befestigt. Zusätzlich ist ein Gelenkarm 70 drehbar mit der Scheibe an einer Stelle 72 verbunden.
Ein Hebelarm 74 ist drehbar an einer Stelle 76 mit dem Aufbau der Flaschenorientierungseinrichtung befestigt. Der Gelenkarm 70 ist mit dem Hebelarm an einer Stelle 78 verbunden, damit der Hebelarm in Abhängigkeit von der Bewegung der Kreischeibe 66 verschwenkt wird. Zwei Bolzen 80 und 82 stehen von jeweils einem Ende des Hebelarmes vor und kommen mit dem Hals der Flaschen in Eingriff.
Zwei Annäherungsabf ühleinri chtungen 84 und 86 sind in der Nähe der Kreisscheibe so ausgerichtet, daß sie die Position der Fahne 68 abfühlen· Diese Abfühleinrichtungen 84 und 86 bestehen aus auf Metall ansprechenden elektronischen Einrichtungen und sprechen auf die Art bzw. Lage der Fahne an, damit ein Torpositionssignal an die Steuereinrichtung gegeben wird.
Die Kupplungsbremsvorrichtung 56 wird normalerweise in gebremsten Zustand gehalten, wobei die Bremse 94 eine Drehung der Scheibe 66
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verhindert. Die Fahne 68 ist gegenüber einer der Annäherungsabfühleinrichtungen 84 und 86 angeordnet, wie in Fig. 3 gezeigt. Dort ist die Torvorrichtung 24 in einem ersten Zustand dargestellt, wobei der Bolzen 80 die untere Stellung einnimmt. Wenn die Position der Torvorrichtung sich in einen zweiten Zustand ändert, wie gestrichelt dargestellt, wird die Bremse gelost und die Kupplung 96 kommt in Eingriff und dreht die Welle 64 und die Scheibe 66, bis die Fahne 68 der Abfühlvorrichtung 86 gegenüberliegt. Dann kommt die Bremse wieder in Eingriff und hält die Scheibe in dieser Position.
Die Steuereinrichtung 30 weist eine Eingangsleitung 90» eine Schmelzsicherung 92, eine Kupplungsbremsspeisequelle 100, einen logischen Ausgangsmodul 102 (der Einrichtung 52 zugeordnet), eine Steuerschaltung Ϊ04 und die elektrischen Verbindungen zwischen der Abfünlvorrichtung 20 und der Torvonichtung 24 auf.
In der schematischen Darstellung nach Fig. 5 ist die ELngangsleitunp; 90 an Spulen 120 und 122, die der Steuerschaltung 104 zugeordnet sind, sowie die Kupplun^sbremsenergiequelle 100 gelegt. Die Energiequelle lüO speist eine Spule der Kupplung 96 und eine Spule der Bremse 94. Die Leitung 90 cibt Energie direkt an eine herkömmliche Verstärkerspeisequelle 102 und den logischen Ausgangsnodul, der mit der ürientierungsabfühleinrichtung 52 und der Schaltung 104 verbunden ist. Die Annäherungsabfühleinrichtungen 84 und 86 und die Lichtquelle 48 sowie der Sensor 50 sind an die Schaltung ICKl- angeschlossen.
in Fig. 6 sind Details der Steuerschaltung 104 nach Fig. 5 gezeigt. Die Leitung 124 ist an das Element 102 und an den Sensor über einen Widerstand 126 gelegt, der durch Kondensatoren 128, l$0 geerdet ist. Die Leitung 124 ist dann an den Widerstand 132, den Transistor 134, die Widerstände I36 und I38, den Transistor 140 und den Widerstand 142 gelegt; si-e setzt sich fort zum logischen Element 144, zur Diode 146, zum Kondensator 148 und zu den
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logischen Elementen 150, I52 und
Der Sensor ist mit der Leitung 160 verbunden, die an eine Reihe von elektronischen Bestandteilen, Kondensator 162, Widerstand 164, Kondensator 166, Widerstand 168, Transistoren I70 und 172 sowie Widerstand 174 angeschlossen ist. Die Verbindungsstelle 176 auf der Leitung 160 führt an das Element 144 und auch an das logische Element 178 und die Stelle 180. Die Leitung 160 verbindet auch die Diode 182 und die Punkte 184, 186, die durch den Kondensator 188 getrennt sind. Die Punkte 184 und 186 sind mit der Leitung 124 über Widerstände 190-196 verbunden. Die Leitung 160 setzt sich in die logischen Elemente 198, 200 fort und verbindet das Element in der Leitung 124.
Die Leitung 124 ist mit der Kupplungsbremsspeisequelle 100 über die Leitung 218 einschließlich des logischen Elementes 220, des Widerstandes 222, des Transistors 224 und des Moduls 226 oder über die Leitung 2JO, Widerstand 232, Transistor 234 und Modul 226 verbunden.
Die Spule 120 ist der Brückenschaltung 240 und der Lichtquelle 48 über die Leitung 242 zugeordnet. Die Annälierungssensoren 84 und 86 sind mit den Leitungen 246 und 243 verbunden, die die Widerstände 25Ο, 252, 254 und 256 , die Widerstände 258, 260 und die logischen Elemente 260, 262 aufweisen. Die Leitung 246 ist an das Element I52 und die Leitung 248 an das Element 20Ü angeschlossen. Die Bestandteile der Steuereinrichtung 50 sind handelsübliche Bestandteile und sind in herkömmlicher V/eise geschaltet.
Die Arbeitsweise der Orientierungseinrichtung 10 wird in Verbindung mit dem schematischen Schaltbild nach Fig. 5 a?läutert. Eine Leitung 90 1-egt eine Steuereinrichtung 50 an eine entsprechende Speisequelle, entweder in direkter Verbindung mit dem Netz oder einer Speisequelle, oder aber durch eine Zwischenverbindung. Zur Inbetriebnahme der Einrichtung ist ein nicht-
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dargestellter Ein-Aus-Schalter vorgesehen, ebenso ist der Einrichtung 30 eine Schmelzsicherung 92 vorgeschaltet. Wenn die Einrichtung 10 eingeschaltet wird, nimmt das Tor 24 entweder den ersten Zustand (Fig. 3) oder den zweiten Zustand (gestrichelt gezeichnet) ein. Im ersten Zustand ist die Fahne 68 auf dem Rad in unmittelbarer Nähe des Annäherungssensors 84 angeordnet, wodurch ein entsprechendes Torpositionssignal an die Steuereinrichtung 30 gegeben wir-'d. Wenn das Tor 24- den zweiten Zustand einnimmt, ist die Fahne 68 in der Nähe des Annäherungssensors 86 angeordnet und ergibt ein entsprechendes Torpositionssignal. Die Steuerschaltung 100 wird dann entsprechend beaufschlagt.
Die Betätigung der Behältertransporteinrichtung 52 bewirkt dann, daß die sich bewegenden Mitnehmer 34- Flaschen einer bestimmten Konfiguration , die ungeordnet in einem Sammelbehälter 36 vorliegen, aufgenommen werden. Wenn der sich bewegende Mitnehmer sich nach oben bewegt, bleibt eine Flasche im Trog des Mitnehmers liegen; ihre Hauptachse liegt in einer horizontalen Position. Der Hals der Flasche ist entweder nach links oder rechts in bezug auf eine vorbestimaite Bahn 15 ausgerichtet. Die Flaschen werden dann in eine Flaschenzuführvorrichtung 12 mit einer Niederhaltevorrichtung übergeführt, die eine Reihe von Bändern oder Riemen 36 aufweist, welche sich um Leerlaufrollen 44 drehen und eine vorbestimmte Bahn 16 ausbilden. Die Flaschen laufen auf den Riemen mit ihrer Hauptachse in einer im wesentlichen horizontalen Position, wie sie von den Mitneümern 34 aufgenommen werden.
Zur Erläuterung wird der Bewegungsvorgang einer Flasche 14 nachstehend beschrieben. Wenn die Flasche 14 längs einer vorbestimmten Bann in einer im wesentlichen horizontalen Position transportiert wird, gelangt sie in eine Abfühlstation 18. Eine Abfüllvorrichtung 20 an dieser Station 18 weist eine Positionsabfühleinrichtung 46 auf und wird in Abhängigkeit von der Bewegung einer Flasche in eine vorbestimate Position betätigt. Wenn die Flasche 12 in der vorbestimmten Position vorliegt, wird ein Lichtstrahl aus der Qielle
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unterbrochen und ein PositioiiSGi;"Jial durch den Sensor 50 in die Steuereinrichtung 50 gegeben. Eine Oi'ientierunrsabfühlvorricbtung 52 arbeitet in Abhängigkeit von dem Positionssignal und fühlt eine vorbestimmte Eigenschaft der Flasche ab. Beispielsweise kann die Orientierun^seinrichtun^ 52 so eingestellt werden, daß sie den größten Teil des Lichtes reflektiert, wenn der Boden 26 einer Flasche durchläuft, und daß sie weniger Licht reflektiert, wenn der Hals 26 der Flasche durchläuft. Die !Einstellung der Einrichtung 52 kann so gewählt worden, daß ein charakteristisches Signal in die Steuerschaltung abgegeben wird, wenn die rrößere Lichtmenge aufgrund des Flaschenbodens reflektiert wird.
Venn der Flaschenhals 26 nach links gerichtet ist, wie in Fig. 3-gezeigt, bei der die Flaschenbewegung in die Zeichnung hinein erfolgt, gibt die Orientierungsabfühleinrichtung 52 ein charakteristisches Signal an die Steuereinrichtung 30. Der Annäherungssensor 84 liefert ein Torpositionssignal, das anzeigt, daß die Fahne 68 die erste Position einnimmt. Dariit nimmt die Torvorrichtung 24 den ersten Zustand ein und der Bolzen 80 ist in seiner geschlossenen Stellung. Da der Flaschenhals in Richtung des Bolzens 80 orientiert ist, wird das Signal aus dem Annäherungssensor und der Orientierungsabfühlvorrichtung kombiniert und die Bremse 94 der Kupplungsbremsvorrichtung 56 bleibt eingelegt. Das Tor 24 ändert somit seinen Zustand nicht, und wenn die Flasche den Hebelarm 74 passiert, kommt der Hals 26 in Eingriff mit dem Bolzen 80 und die Flasche 12 dreht sich in den Riemen 36. Die Flasche wird nunmehr in eine Position mit dem Flaschenboden voraus längs der vorbestimmten Bahn orientiert. Dann wandert die Flasche auf der Bahn 16 weiter, passiert den Aufrichtmechanismus 38 und gelangt auf einen Zuförderer 40 der Füllanlage.
falls der Flaschenhals 26 nach rechts gerichtet ist, gibt die Abfüllvorrichtung 52 kein charakteristisches Signal ab und die Steuereinrichtung kombiniert das Positionssignal der Positionsabfühleinrichtung 46 und das Torpositionssignal des Annäherungssensors 84. Die Steuereinrichtung gibt ein Signal an die Brem skupplungsvorrichtung, um die Bremse 94 zu lösen und die Kupplung
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einzulegen, damit eine Kreisscheibe 66 um löO° gedreht wird. Der Gelenkann 70 ist schwenkbar mit der Scheibe 66 und dem Hebelarm verbunden. üonit ergibt eine Drehung der Scheibe 66 eine Bewegung des Hebelarmes ?4 in eine zweite Position (gestrichelt in D1Ig. Ό dargestellt), wobei der Bolzen 32 seine geschlossene Position einnimmt. Wenn die .Flasche 14 das Tor passiert, das nunmehr den zweiten Zustand einnimmt, kommt der Hals 26 in Eingriff mit dem Bolzen 32 u--:.l lie ?l.\£che 12 wird in den Riemen $6 in eine Position mit dem Flascnenboden voraus längs dor vorbestimmten Baiin gedreht.
Dann wandert die Flasche weiter in einen herkömmlichen Aufrichtmechanismus yö. Me ü'lascne gelangt in diesen Mechanismus nit den Flaschenboden voraus und wird um 90 durch herkömmliche Mittel geschwenkt, so daß sie eine im wesentlichen aufrechtstehende Position einnimmt. Dann wird sie durch zwei Seitenriemen (nicht dargestellt) gesteuert und in den Zuförderer 40 für die Fülleinrichtung übertragen. Die Seitenriemen, die auf dem förderer 40 angeordnet sind, verlaufen leicht abwärts, damit die Flasche gegen die Oberfläche des Zuförderers 40 gedrückt wird. Der Zuförderer 40 kann zur geeigneten Orientierung der Flaschen vor ihrem Füllen und/oder Verpacken dienen. Dem Zuförderer 40 können Vorkehrungen zugeordnet sein, die rasch und einwandfrei bestimmen, ob der Handgriff bei der Bewegung längs eines Förderers die richtige Richtung hat. Wenn das nicht der Fall ist, wird ein entsprechender Drehmechanismus betätigt, der die Flasche so dreht, daß sie die richtige Orientierung einnimmt.
Mit vorliegender Erfindung wird somit eine Flaschenorientierungseinrichtung vorgeschlagen, die jede Flasche in eine mit dem Flaschenboden vorausiLiegendeSichtung orientiert wird, die Position jeder Flasche abfühlt und den Zustand einer Torvorrichtung ändert, wenn diesJerf order lieh ist, und bei der verhältnismäßig einfache und billige Bauteile zum einwandfreien Orientierung der Flaschen verwendet werden.
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Claims (11)

W/He -y*^- K/p 9777 Patentansprüche:
1. Flaschenoxuencieruiigseinrichtung zum fördern und Ausrichten von flaschen bestimmter Gestalt, gekennzeichnet durch
a) eine Flaschenzufünrvorrichtung (12) zum Transportieren der flaschen (14·) längs einer vorbestimmten Bahn (16),
b; eine Abfühlstation (18), die längs der vorbestimmten Bahn angeordnet ist,
c) eine Abführvorrichtung (20) an der Abfühlstation (18) zum Abfühlerj einer vorbestimmten charakteristischen Eigenschaft einer jeden ülascne, die die Orientierung der Flaschen bei ihrer Bewegung längs der Bahn (16) anzeigt,
d) eine Flascnenorientierungsstation (22), die längs der Balm (16) hinter der Abfühlvorrichtung (20) angeordnet ist,
e) eine Torvorrichtung (24), die an der Flaschenorientierungsstation (22) angeordnet und zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung wirksam ist sowie mit dem Hals (26) einer ,jeden flasche (14) in Eingriff kommt, wobei die Flasche längs der Bahn (16) so orientiert wird, daß der Flaschenboden in Bewegungsrichtung vorne liegt, und
f) eine Steuervorrichtung (JO), die auf die Abfüllvorrichtung (20) und die Torvorrichtung (24-) anspricht, um letztere zwischen zwei Stellungen zu betätigen, wobei die Flasche so orientiert wird, daß der Flaschehboden in Bewegungsrichtung vorne liegt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschenzuführvorrichtung (12) eine Niederhaltevorrichtung (J6) aufweist, die die Flaschen (14),in einer vorwiegend horizontalen Position an der Abfühlstation (18) vorbeiführt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführvorrichtung (20) eine Positionsabfühlvorrichtung (46), die in Abhängigkeit von der Bewegung einer Flasche in die Abfühl-
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station (18) auf der vorbestimmten Bann (16) anspricht, um ein Positionssignal an die Steuervorrichtung ($0) zu geben, und eine Qrientierungsabfühlvorrichtung (52), die in Abhängigkeit von dem Positionssignal zum Abfühlen einer bestimmten charakteristischen Eigenschaft einer jeden Flasche arbeitet und ein charakteristisches Signal an die Steuervorrichtung (jO) gibt, auf das die Torvorriciitung (24) anspricht, aufweist.
4. Einrichtung nacn Anspruch 3, dadurcn gekennzeichnet) dais die Positionsabfünlvorrichtung (4-6) Fotozellenvorrichtungen (48, 5^) aufweist, die in die Steuervorrichtung (30) eingeschaltet sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Qrientierungsabfühlvorrichtung (52) eine lichtempfindliche, auf Abstand ansprechende Fotozellenvorrichtung (54) aufweist, die in die Steuervorrichtung (JO) eingeschaltet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Orientierungsabfühlvorriclituiig (32) eine zweite lichtempfindliche, aui" Abstand ansprechende Fotozellenvorricirtung aufweist, die in die Steuervorrichtung (i>0) eingeschaltet ist, und in der Hähe und in Verbindung mit der ersten Fotozellenvorrichtung (5^) arbeitend angeordnet ist, um ein bestimmtes Merkmal einer jeden Flasche festzustellen.
7. Einrichtung nach Ansprucn 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Torvorrichbung (24) eine Torpositionsanzeigevorrichtung (68, 84, 86) aufweist, die die Position der Torvorrichtung feststellt und ein Torpositionssignal an die Steuervorrichtung ($0) in bezug auf den Zustand der Torvorrichtung (24) gibt.
8. Einrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Torvorrichtung (24) einen Hebelarm (74), der aus einer ersten Position, in der die Torvorrichtung (24) eine erste Stellung einnimmt, in eine zweite Position, bei der die Torvorrichtung (24) eine zweite Stellung einnimmt, verschwenkbar ist, und eine Kupplungsbremsvorrichtung (56), die mit dem Hebelarm (74) so zusammenwirkt, daß entweder der Hebelarm in einer der Positionen gehalten
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oder in die andere Position in Abhängigkeit von der Steuervorrichtung verschwenkt wird, aufweist.
9. Einrichtung nach Ansprach 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Torpositionsanzeigevorrichtung (68, 8'+, 86) eine Metallfahne (68), die der Kupplungsbremsvorrichtung (56) zugeordnet ist und die zwischen einer ersten und einer zweiten Fahnenposition beweglich ist, wenn der riebelarm verschwenkt v/ird, sowie eine Annäherungsabfühlvorrichtung (84, 86), die auf die Lage der Fahne anspricht, damit das Torpositionssignal an die Steuervorrichtung (36) gegeben wird, aufweist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsbremsvorrichtung (58) eine Abgabewelle (64) mit einer darauf befestigten Kreisscheibe (66), an der die Metallfahne (68) befestigt ist, und einen Gelenkarm (74) zwischen der Kreisscheibe und dem Hebelarm zur Verschwenkung des Hebelarmes zwischen der ersten und der zweiten Position aufweist, wobei der Hebelarm eine Stiftvorrichtung (80, 82) besitzt, die von beiden Enden des Armes (74) vorsteht und deren einer Stift mit dem Hals einer jeden Flasche in Eingriff kommt.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Annäherungsabfühlvorrichtung (84, 86) eine auf Metall ansprechende elektronische Vorrichtung ist.
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