DE29504162U1 - Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen - Google Patents
Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von thermoplastischen KunststoffenInfo
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Description
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Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge
zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen
Die Erfindung betrifft eine Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge
zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es sind Nadelverschlußdüsen bekannt, die innerhalb des Düsenkörpers eine
federbetätigte Nadel aufweisen, die durch selbsttätiges Öffnen und Schließen am Beginn bzw. Ende eines Spritzvorganges den Materialfluß des
thermoplastischen Kunststoffes unterbricht. Die Verschlußnadel greift mit ihrem der Austrittsbohrung entgegengesetzten Ende an einer Brücke an, die
die Verschlußnadel über eine vorgespannten, außenliegende Feder gegen die Austrittsbohrung im Düsenkopf drückt. Der von der Plastifiziereinheit in den
Düsenkörper geforderte geschmolzene Kunststoff, der durch eine Heizung plastisch gehalten wird, wird mit hohem Druck beaufschlagt, so daß sich im
konischen Bereich der Verschlußnadel eine gegen die Feder gerichtete Gegenkraft ergibt, die bei Erreichen eines bestimmten Spritzdruckes die Nadel
zurückdrückt und die Düsenöffnung freigibt. Mit dem Abbau des Spritzdruckes schließt die Nadel wieder. Ein derartiger Aufbau einer Nadelverschlußdüse hat
den prinzipiellen Nachteil, daß sich zumindest der vordere Bereich der Verschlußnadel innerhalb der heißen Schmelze befindet, ebenso wie die
Brücke, die auf die Feder einwirkt. Die Steuerung der Verschlußnadel über den Spritzdruck ist relativ ungenau und läßt Zwischenstellungen der Verschlußnadel
zu, bei denen das gewünschte Schußgewicht u.U. nicht eingehalten wird. Weil die Verschlußnadel immer im Massestrom hängt, wird diese des
weiteren aufgeheizt, wobei u.U. der Spritzling an der stirnseitigen Fache der
Verschlußnadel verklebt.
Gegenstände auf dem Gebiet der Nadelverschlußdüsen sind zum Beispiel
durch die DE 3116312 Al, DE 3140165 Al, DD PS 14067 sowie die US 5112212
bekannt geworden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nadelverschluß-Spritzdüse für
Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen der eingangs genannten Gattung zu schaffen, bei der die Verschlußnadel
41301. lon 1395
möglichst wenig thermisch belastet ist und eine Eigensteuerung des
Verschließ- und Öffnunsvorganges der Verschlußnadel ohne Zuhilfenahme des Spritzdruckes erfolgt, insbesondere soll mit der Nadelverschluß-Spritzdüse
bei relativ kleiner Ausführung ein hohes Schußgewicht erreicht werden.
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Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß wenigstens ein
Schmelzkanal wendelartig um den Düsenkörper und die zentrale Durchgangsbohrung zur Aufnahme der Verschlußnadel herumläuft und am
unteren Ende des Düsenkörpers in einen zur Vorkammer hin offenen Ringkanal mündet, wobei die Verschlußnadel den Düsenkörper durchragt und
der Antrieb der Verschlußnadel außerhalb des Düsenkörpers an dem der Vorkammer entgegengesetzten Ende an der Verschlußnadel angreift. Vorzugsweise
ist der wendelartige Schmelzkanal in die Manteloberfläche des Düsenkörpers eingearbeitet. Ebenso vorzugsweise sind zwei gegensinnig
gewendelte Schmelzkanäle, die um den Düsenkörper und die zentrale Durchgangsbohrung
zur Aufnahme der Verschlußnadel herumlaufen, vorhanden und münden in den Ringkanal. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unter-ansprüchen gekennzeichnet.
Die erfindungsgemäße Nadelverschluß-Spritzdüse besitzt den Vorteil, daß mit
derselben die plastische Kunststoffschmelze mit geringstmöglichen Temperatur- und Druckverlusten in die Formkavität gebracht werden und der
Spritzling angußlos gefertigt werden kann. Aufgrund der wendelförmig um den Düsenkörper herumlaufenden Schmelzkanäle, die großvolumig ausgeführt
sein können, kann bei relativ kleiner Ausführung der Nadelverschluß-Spritzdüse ein hohes Schußgewicht verwirklicht werden, und zwar zwischen
vorzugsweise 1000 bis 6000 Gramm. Vorzugsweise sind die wendelartigen Schmelzkanäle in die Manteloberfläche des Düsenkörpers eingearbeitet; die
Schmelzkanäle können aber auch in die innere Oberfläche des Düsenmantels eingearbeitet sein, in dessen zentraler Durchgangsbohrung der Düsenkörper
sitzt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Verschlußnadel nicht im Massestrom hängt, weshalb diese nicht unnötig aufgeheizt wird. Gleichzeitig
wird auf diese Weise ein Ankleben des Spritzlings an der stirnseitigen Fläche der Verschlußnadel verhindert.
413&1. MXn 1995
Ein weiterer Vorteil der Nadelverschluß-Spritzdüse besteht darin, daß die
Steuerung der Verschlußnadel nicht mehr über den Schmelzdruck der Schmelze erfolgt, sondern, unabhängig vom Schmelzdruck, selbsttätig über
einen eigenen Antrieb der Verschlußnadel durchgeführt wird. Auf diese Weise kann bei einer Mehrfachanwendung bzw. bei der Verwendung einer Mehrzahl
der erfindungsgemäßen Nadelverschluß-Spritzdüsen auf ein-und-dieselbe
Form jede Nadelverschluß-Spritzdüse mit einem separaten Antrieb ausgerüstet sein, so daß die Spritzdüsen nacheinander sequentiell oder nach
Bedarf geöffnet und geschlossen werden können. Das hat vor allem bei großvolumigen Spritzlingen den Vorteil, daß der Innendruck der Form beim
Einspritzen der Masse, je nach Anzahl der vorhandenen Nadelverschluß-Spritzdüsen,
z.B. bei vier Spritzdüsen, auf ca. ein Viertel des Forminnendruckes gegenüber dem Stand der Technik reduziert werden kann. Dadurch
werden aufgrund der erfindungsgemäßen Nadelverschluß-Spritzdüse nur noch Spritzgießmaschinen mit wesentlich geringerer Zuhaltekraft benötigt,
was weitere Kosteneinsparungen bedeutet. Die Steuerung der einzelnen Nadelverschluß-Spritzdüsen kann beispielweise über Druckaufnehmer, die
innerhalb des Werkzeugs angeordnet sind, oder über die Berechnung der Fließzeit des Massestromes erfolgen.
Die Zeichnung zeigt ein Beispiel einer erfindungsgemäßen Nadelverschluß-Spritzdüse
im Längsschnitt innerhalb eines Verteilerblockes.
In einem Verteilerblock 1 sitzt in einer Aussparung, die vorzugsweise eine
Durchgangsbohrung ist, eine zylinderförmige Umlenkbuchse 2 mit einer zentrisch angeordneten Aussparung 33. Innerhalb der Umlenkbuchse 2 sind,
je nach benötigtem Schmelzvolumen, ein oder zwei Zuführkanäle 30, 30*
angeordnet, die sich parallel der Längsachse 34 der Nadelverschluß-Spritzdüse erstrecken und sich vorzugsweise auf einem Durchmesser der Umlenkbuchse
2 gegenüberliegen; in beide Zuführkanäle 30, 30' mündet seitlich ein Kanal 29,
der sich innerhalb des Verteilerblockes 1 erstreckt und zur Zuführung der heißen, thermoplastischen Schmelze aus einer Schmelzeinrichtung in die
Nadelverschluß-Spritzdüse dient. In der Zeichnung sind zur Darstellung der beiden Zuführkanäle 30, 30' und deren Einmündung in den Kanal 29 des
Verteilerblockes 1 die Zuführkanäle 30, 30' versetzt gezeichnet.
An die Umlenkbuchse 2 schließt sich ein rohrförmiger Düsenkörper 3 an, der
in einem rohrförmigen Düsenmantel 5 sitzt. Die Dichtigkeit zwischen beiden wird dadurch erreicht, daß der Düsenmantel 5 auf den Düsenkörper 3
aufgeschrumpft wird; Düsenmantel 5 und Düsenkörper 3 werden bei der Montage durch Zylinderstifte 6 gegenseitig in einer bestimmten Stellung
zentriert. Die Umlenkbuchse 2, der Düsenkörper 3 und der Düsenmantel 5
bestehen vorzugsweise aus verschleißfestem, gehärteten Werkzeugstahl. Der Düsenmantel 5 ist seinerseits in ein rohrförmiges, mit peripher umlaufenden
Zentrierbunden 35 versehenes Führungsgehäuse 9 eingepaßt, welches unter Abstandswahrung mittels eines peripher umlaufenden Luftisolierspaltes 11 in
einen Düsenkopf 10 eingesetzt ist, der beispielsweise in einem Spritzgießwerkzeug
36 angeordnet ist. Der Düsenkopf 10, der an seinem tiefsten Punkt eine Austrittsbohrung 12 aufweist, bildet im Bereich dieser Austrittsbohrung
12 eine konkave Vorkammer 32 aus.
Der Düsenkörper 3 besitzt eine zentrale Durchgangsbohrung 31, die sich in
Richtung der Längsachse 34 der Nadelverschluß-Spritzdüse erstreckt, innerhalb der Durchgangsbohrung 31 eine Verschlußnadel 24 beweglich
angeordnet ist. In das untere, dem Verteilerblock 1 entgegengesetzte Ende des Düsenkörpers 3 ist eine Führungsbuchse 26 zur Führung des unteren Endes
der Verschlußnadel 24 eingesetzt, die in die eine Richtung die Führungsbuchse 26 und in die andere Richtung den Düsenkörper 3 durchragt und in die
Aussparung 33 innerhalb der Umlenkbuchse 2 reicht. Das untere Ende der Führungsbuchse 26 ragt stirnseitig in die Vorkammer 32 des Düsenkopfes 10.
Auf der äußeren Manteloberfläche des Düsenkörpers 3 sind zwei gegensinnig
verlaufende, wendeiförmige Schmelzkanäle 4, 4' in Form von Nuten eingearbeitet,
deren oben liegende, zur Umlenkbuchse 2 gerichtete Enden mit den Zuführkanälen 30, 30' innerhalb der Umlenkbuchse 2 koinzidieren. Zwischen
den Mündungen der Zuführkanäle 30, 30' und den der Schmelzkanäle 4, 4' ist
innerhalb der Umlenkbuchse 2 je ein O-Ring 23 zur Erzielung der Dichtheit
angeordnet. Wie der Zeichnung zu entnehmen ist, führen die Schmelzkanäle 4, 44 im gezeigten Beispiel auch teilweise durch den Düsenmantel 5 in dessen
oberen, dem Verteilerblock 1 zugewandten Ende im Bereich seiner inneren Durch-gangsbohrung. An ihrem unteren Ende münden die Schmelzkanäle 4,
4' in einen nutenförmigen Ringkanal 4", der peripher in der Mantelwandung
ilie/1. MIn 1995
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des Düsenkörpers 3 umläuft und stirnseitig zur Vorkammer 32 hin für den
Austritt der Schmelze offen ist.
Die Beheizung der Nadelverschluß-Spritzdüse bzw. dessen Düsenkörper 3 mit
dem Düsenmantel 5 erfolgt mittels eines elektrischen Heizbandes 7 und eines elektrischen Rohrheizers 8. Das Heizband 7 umgreift peripher den Düsenkörper
3 und den Düsenmantel 5 im Bereich der gegenseitigen Passung. Der Rohrheizer 8 ist längs der Längsachse 34 zwischen dem Düsenmantel 5 und
dem Führungsgehäuse 9 angeordnet. Zur Abschirmung des Rohrheizers 8 gegen die Schmelze ist auf dem Düsenmantel 5 das mit zwei Zentrierbunden
versehene Führungsgehäuse 9 aufgepreßt. Durch den zusätzlichen, umlaufenden Luftspalt 11 wird der heiße Düsenkopf 10 gegenüber dem relativ kalten
Werkzeug 36 thermisch isoliert bzw. getrennt. Da der Düsenkopf 10 austauschbar ist, können derselbe bei verschlissener Austrittsbohrung 12 leicht
ausgewechselt und repariert werden.
Die Führung der abgesetzten Verschlußnadel 24 erfolgt über die Führungsbuchse
26, die gehärtet ist und die mittels eines Außengewindes, vorzugsweise ein Feingewinde, in den Düsenkörper 3 an dessen unteren Ende eingeschraubt
ist. Die Führungsbuchse 26 besitzt in ihrem unteren, der Vorkammer 32 zugewandten Bereich peripher verteilt vier Führungsnocken 27, die sich auf
der Innenwandung der Durchgangsbohrung des Düsenkörpers 3 abstützen,um die Führungsbuchse 26 vom Düsenkörper 3 zu beabstanden und um
dadurch die Wärmeabstrahlung in die Verschlußnadel so gering wie möglich zu halten.
Zum Abfangen von eventuell zwischen der Verschlußnadel 24 und der Führungsbuchse 26 eintretenden Schmelzpartikeln besitzt die Verschlußnadel
24 im Bereich der Führungsbuchse 26 einen verjüngten Schaftteil ähnlich einer breiten, flachen Nut, weshalb der verjüngten Schaftteil mit der
Führungsbuchse 26 einen Ringspalt 28 ausbildet. Oberhalb des Ringspaltes 28 in von der Vorkammer 32 abgewandter Richtung besitzt die Führungsbuchse
26 in der inneren Mantelwandung ihrer Durchgangsbohrung eine umlaufende Sammelnut 25.
4136&Iacgr;. MIIn 18S5
Der Antrieb der Verschlußnadel 24 erfolgt über ein Zahnrad 14 oder eine
Schnecke, die drehbar innerhalb der Aussparung 33 der Umlenkbuchse 2 angeordnet ist. Die Verschlußnadel 24 ist mit ihrem in die Umlenkbuchse 2
ragenden Ende fest in ein Endstück 19 eingeschraubt, welches an seinem äußersten, der Verschlußnadel 24 entgegengesetzten Ende eine Zahnung 16
oder eine Gewinde besitzt, welches vorzugsweise ein Steiltrapezgewinde ist. Diese Zahnung oder dieses Gewinde 16 des Endstücks 19 kämmt mit dem
Zahnrad 14 oder der Schnecke.
Hierzu ist das Zahnrad 14 ringförmig gestaltet und besitzt auf den beiden
umlaufenden Stirnflächen je eine Außen- und eine Innenzahnung. Das Zahnrad 14 ist zentrisch innerhalb der Aussparung 33 der Umlenkbuchse 2
dergestalt drehbar angeordnet, daß der Durchmesser des Zahnrades 14 und die Längsachse 34 der Nadelverschluß-Spritzdüse senkrecht aufeinander stehen.
Das Zahnrad 14 wird mittels einer von oben auf dasselbe aufgesetzten Deck-
und Führungsscheibe 17 sowie eines von unten eingesetzten Führungsringes 18 in Position gehalten, wobei zwischen der Deck- und Führungsscheibe 17 und
dem Führungsringes 18 das Außengewinde des Zahnrades 14 läuft.
Die äußere Zahnung des Zahnrades 14 kämmt mit einer innerhalb der
Umlenkbuchse 2 verschieblich angeordneten Zahnstange 13, die beispielsweise mittels eines Elektromotors verstellt werden kann und an einer Bronzeschiene
15 entlanggleitet. Die Innenzahnung des Zahnrades 14 kämmt mit dem auf dem Endstück 19 der Verschlußnadel 24 angeordneten schrägen Steiltrapezgewinde
16 oder der Schrägverzahnung. Damit sich das Endstück 19 bzw. die Verschlußnadel 24 nicht mitdreht, sondern verschoben wird, ist
unterhalb des Steiltrapezgewindes 16 oder der Schrägverzahnung das Endstück 19 verdrehsicher in einen Vierkant 21 eingesetzt, wobei der untere,
dem Düsenkörper 3 zugewandte Teil der Aussparung 33 der Umlenkbuch.se
vierkantig gestaltet ist. Die vierkantige Ausgestaltung des Vierkants 21 sowie des unteren Teils des Aussparung 33 ist durch die beiden gekreuzten
diagonalen Striche angedeutet.
Der Vierkant 21 besitzt eine zentrale Aussparung 22, in die von einer Seite das
das Endstück 19 mittels einer Vierkantpassung 20 eingepaßt ist. Auf der anderen Seite verjüngt sich die Aussparung 22 zur Durchgangsbohrung für
4I3&1. Min 1995
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die Verschlußnadel 24, die in den Vierkant 21 ragt und auf ihrem Ende eine
Druckscheibe 37 trägt, das äußerste Ende der Verschlußnadel 24 ist im Bereich des Vierkants in das untere Ende des Endstücks 19 eingeschraubt.
Die Verdrehsicherung der Verschlußnadel 24 kann auch aus einer Längsnut
innerhalb der Wandung der Aussparung 33, die dann vorzugsweise eine durchgehende Bohrung innerhalb der Umlenkbuchse 2 ist, und einem in die
Längsnut eingreifenden Nutstein bestehen, der in das Endstück der Verschlußnadel
24 oder in diese selbst eingesetzt ist.
Beim Verschieben der Zahnstange 13 wird diese Bewegung über das Zahnrad
14 und das schräge Steiltrapezgewinde 16 in eine Schubbewegung der Verschlußnadel transformiert, deren unterstes Ende bei verschlossener
Nadelverschluß-Spritzdüse in die Austrittsbohrung 12 innerhalb des Düsenkopfes ragt. Zum Spritzen wird die Verschlußnadel 24 nach oben bewegt und
gibt die Austrittsbohrung 12 frei.
Liste der Bezugszeichen:
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| 1 | Verteilerblock |
| 2 | Umlenkbuchse |
| 3 | Düsenkörper |
| 4,4' | Schmelzkanäle |
| 4" | Ringkanal |
| 5 | Düsenmantel |
| 6 | Zylinderstifte |
| 7 | Heizband |
| 8 | Rohrheizer |
| 9 | Führungsgehäuse |
| 10 | Düsenkopf |
| 11 | Isolierspalt |
| 12 | Austrittsbohrung |
| 13 | Zahnstange |
| 14 | Zahnrad |
| 15 | Schiene |
| 16 | Steiltrapezgewinde |
| . MIrx 1995 | |
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|
| 17 | Deck- und Führungsscheibe |
| 18 | Führungsring |
| 19 | Enstück |
| 20 | Vierkantpassung |
| 21 | Vierkant |
| 22 | Aussparung |
| 23 | O-Ringe |
| 24 | Verschlußnadel |
| 25 | Sammelnut |
| 26 | Führungsbuchse |
| 27 | Führungsnocken |
| 28 | Ringspalt |
| 29,30, 30s | Zuführkanäle |
| 31 | Durchgangsbohrung |
| 32 | Vorkammer |
| 33 | Aussparung |
| 34 | Längsachse |
| 35 | Zentrierbunde |
| 36 | Spritzgießwerkzeug |
| 37 | Druckscheibe |
413G/1. Man 1995
Claims (13)
1. Nadelverschlui3-Spritzdu.se für Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von
thermoplastischen Kunststoffen, bestehend aus einem Gehäuse (5,9) in welchem ein mit einem Schmelzkanal (4,4') versehener Düsenkörper (3) sitzt,
der eine zentrale Durchgangsbohrung (31) aufweist, durch die eine mit einem Antrieb (13,14,16) versehene Verschlußnadel (24) zum Verschließen der
Spritzdüse beweglich hindurchragt, wobei innerhalb des Gehäuses oder zwischen Gehäuse und Düsenkörper ein längliches elektrisches Heizelement
zum Beheizen des Kunststoffes innerhalb des Schmelzkanals angeordnet ist
und das Gehäuse seinerseits innerhalb eines Düsenkopfes (10) oder eines Spritzgießwerkzeugs (36) sitzt, der bzw. das zentrisch mit dem Gehäuse eine
endständige, isolierende Vorkammer (32) ausbildet,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Schmelzkanal (4,4') wendelartig um den Düsenkörper (3)
und die zentrale Durchgangsbohrung (31) zur Aufnahme der Verschlußnadel (24) herumläuft und am unteren Ende des Düsenkörpers (3) in einen zur
Vorkammer (32) hin offenen Ringkanal (4") mündet, wobei die Verschlußnadel (24) den Düsenkörper (3) durchragt und der Antrieb (13,14,16) außerhalb des
Düsenkörpers an dem der Vorkammer (32) entgegengesetzten Ende an der Verschlußnadel (24) angreift.
2. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der wendelartige Schmelzkanal (4,4') in die Manteloberfläche des Düsenkörpers (3) eingearbeitet ist.
daß der wendelartige Schmelzkanal (4,4') in die Manteloberfläche des Düsenkörpers (3) eingearbeitet ist.
3. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei gegensinnig gewendelte Schmelzkanäle (4,4') um den Düsenkörper (3)
und die zentrale Durchgangsbohrung (31) zur Aufnahme der Verschlußnadel (24) herumlaufen und in den Ringkanal (4") münden.
4. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 1 oder 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem Düsenkörper (3) für die Zuführung des Kunststoffes eine Umlenkbuchse
(2) angeordnet ist, die Zuführkanäle (30,3O1) aufweist, deren dem
Düsenkörper (3) zugewandte Öffnungen mit dem Beginn der Schmelzkanäle
(4,4') innerhalb des Düsenkörpers (3) koinzidieren, wobei die Umlenkbuchse (2) zentrisch eine Aussparung (33) aufweist, in die das Ende der Verschlußnadel
(24) ragt, deren Antrieb (13,14,16) wenigstens teilweise innerhalb der Aussparung
(33) angeordnet ist.
5. Nadelverschluß-Spritzdüse nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb aus einem Zahnrad (14) oder aus einer Schnecke besteht, die
drehbar innerhalb der Aussparung (33) der Umlenkbuchse (2) angeordnet ist, die mit einer Zahnung oder einem Gewinde (16), vorzugsweise Steiltrapezgewinde
(16), kämmt, welches an einem Endstück (19) der Verschlußnadel (24) angeordnet ist.
6. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnrad (16) oder die Schnecke zentrisch innerhalb der Aussparung
(33) der Umlenkbuchse (2) dergestalt angeordnet sind, daß die Längsachse (34) der Nadelverschluß-Spritzdüse und der Durchmesser des Zahnrades (14)
senkrecht aufeinander stehen, wobei das Zahnrad torusförmig ausgeführt ist und eine Außenzahnung und eine Innenzahnung auf der umlaufenden
äußeren und inneren Stirnfläche aufweist, wobei die äußere Zahnung mit
einer innerhalb der Umlenkbuchse (2) verschieblich angeordneten Zahnstange (13) kämmt und die Innenzahnung mit einem auf dem Endstück (19) der
Verschlußnadel (24) angeordneten schrägen Trapezgewinde (16) oder Schrägverzahnung kämmt und daß das Endstück (19) unterhalb der Zahnung
oder des Trapezgewindes (16) in Richtung des Düsenkörpers (3) zusammen mit der Aussparung (33) der Umlenkbuchse (2) eine Verdrehsicherung aufweisen.
7. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verdrehsicherung der Verschlußnadel (24) gegenüber der Spritzdüse das Endstück (19) der Verschlußnadel (24) im Bereich unterhalb des Gewindes (16) oder der Zähnung des Endstücks (19) als Vierkant geformt ist, wobei die Aussparung (33) nach unten in Richtung des Düsenkörpers (3) vierkantig gestaltet ist.
35
daß zur Verdrehsicherung der Verschlußnadel (24) gegenüber der Spritzdüse das Endstück (19) der Verschlußnadel (24) im Bereich unterhalb des Gewindes (16) oder der Zähnung des Endstücks (19) als Vierkant geformt ist, wobei die Aussparung (33) nach unten in Richtung des Düsenkörpers (3) vierkantig gestaltet ist.
35
415&1. MHn 1995
.3-
8. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmelzkanäle (4,4*) in die innere Oberfläche des rohrförmigen Düsenmantels (5) eingearbeitet sind, in dessen zentraler Durchgangsbohrung der Düsenkörper (3) sitzt.
daß die Schmelzkanäle (4,4*) in die innere Oberfläche des rohrförmigen Düsenmantels (5) eingearbeitet sind, in dessen zentraler Durchgangsbohrung der Düsenkörper (3) sitzt.
9. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung der Verschlußnadel (24) über eine Führungsbuchse 26erfolgt, die am unteren Ende in den Düsenkörper (3) eingesetzt, vorzugsweise eingeschraubt, ist.
daß die Führung der Verschlußnadel (24) über eine Führungsbuchse 26erfolgt, die am unteren Ende in den Düsenkörper (3) eingesetzt, vorzugsweise eingeschraubt, ist.
10. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Verringerung der Wärmeabstrahlung die Führungsbuchse (26) an ihrem unteren, der Vorkammer (32) des Düsenkopfes (10) zugewandten Ende, vom Düsenkörper (3) mittels Führungsnocken (27) beabstandet ist, die, vorzugsweise peripher, auf dem Mantel der Führungsbuchse (26) verteilt sind und die sich auf der Innenwandung der Durchgangsbohrung des Düsenkörpers (3) abstützen.
daß zur Verringerung der Wärmeabstrahlung die Führungsbuchse (26) an ihrem unteren, der Vorkammer (32) des Düsenkopfes (10) zugewandten Ende, vom Düsenkörper (3) mittels Führungsnocken (27) beabstandet ist, die, vorzugsweise peripher, auf dem Mantel der Führungsbuchse (26) verteilt sind und die sich auf der Innenwandung der Durchgangsbohrung des Düsenkörpers (3) abstützen.
11. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ■
daß zum Abfangen von eventuell zwischen der Verschlußnadel (24) und der Führungsbuchse (26) eintretenden Schmelzpartikeln die Verschlußnadel (24) im Bereich der Führungsbuchse (26) einen verjüngten Schaftteil ähnlich einer breiten, flachen Nut besitzt und mit der Führungsbuchse (26) einen Ringspalt (28) ausbildet, wobei oberhalb des Ringspaltes (28) in von der Vorkammer (32) abgewandter Richtung die Führungsbuchse (26) in der inneren Mantelwandung ihrer Durchgangsbohrung eine umlaufende Sammelnut (25) besitzt.
daß zum Abfangen von eventuell zwischen der Verschlußnadel (24) und der Führungsbuchse (26) eintretenden Schmelzpartikeln die Verschlußnadel (24) im Bereich der Führungsbuchse (26) einen verjüngten Schaftteil ähnlich einer breiten, flachen Nut besitzt und mit der Führungsbuchse (26) einen Ringspalt (28) ausbildet, wobei oberhalb des Ringspaltes (28) in von der Vorkammer (32) abgewandter Richtung die Führungsbuchse (26) in der inneren Mantelwandung ihrer Durchgangsbohrung eine umlaufende Sammelnut (25) besitzt.
12. Nadelverschluß-Spritzdüse nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Beheizung der Nadelverschluß-Spritzdüse bzw. dessen Düsenkörper (3)
mit dem Düsenmantel (5) mittels eines elektrischen Heizbandes (7) und eines elektrischen Rohrheizers (8) erfolgt, wobei das Heizband (7) peripher den
Düsenkörper (3) und den Düsenmantel (5) im Bereich der gegenseitigen Passung umgreift und der Rohrheizer (8) innerhalb des Düsenmantels (5)
angeordnet ist.
413&1. Min I9SS
13. Nadelverschluß-Spritzdüse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnrad 14 mittels einer von oben auf dasselbe aufgesetzten Deck- und Führungsscheibe 17 sowie eines von unten eingesetzten Führungsringes 18 positioniert ist, wobei zwischen der Deck- und Führungsscheibe 17 und dem Führungsringes 18 das Außengewinde des Zahnrades 14 läuft.
daß das Zahnrad 14 mittels einer von oben auf dasselbe aufgesetzten Deck- und Führungsscheibe 17 sowie eines von unten eingesetzten Führungsringes 18 positioniert ist, wobei zwischen der Deck- und Führungsscheibe 17 und dem Führungsringes 18 das Außengewinde des Zahnrades 14 läuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29504162U DE29504162U1 (de) | 1994-07-04 | 1995-03-10 | Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4423170 | 1994-07-04 | ||
| DE29504162U DE29504162U1 (de) | 1994-07-04 | 1995-03-10 | Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29504162U1 true DE29504162U1 (de) | 1995-05-18 |
Family
ID=6522059
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29504162U Expired - Lifetime DE29504162U1 (de) | 1994-07-04 | 1995-03-10 | Nadelverschluß-Spritzdüse für Heißkanalwerkzeuge zur Verarbeitung von thermoplastischen Kunststoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29504162U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000035655A1 (de) * | 1998-12-15 | 2000-06-22 | Moeser Hansjuergen | Stell- und regelvorrichtung für einen heiss- oder kaltkanal eines kunststoff-formwerkzeuges |
| DE20302845U1 (de) | 2003-02-20 | 2003-05-22 | Günther GmbH & Co., Metallverarbeitung, 35066 Frankenberg | Nadelverschlußdüse |
| EP2008790A2 (de) | 2007-06-27 | 2008-12-31 | AWM Mold Tech AG | Nadelverschlussdüsenanordnung |
| US7618253B2 (en) | 2007-10-19 | 2009-11-17 | Mold-Masters (2007) Limited | Multiple-gate injection molding apparatus |
-
1995
- 1995-03-10 DE DE29504162U patent/DE29504162U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000035655A1 (de) * | 1998-12-15 | 2000-06-22 | Moeser Hansjuergen | Stell- und regelvorrichtung für einen heiss- oder kaltkanal eines kunststoff-formwerkzeuges |
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| US7618253B2 (en) | 2007-10-19 | 2009-11-17 | Mold-Masters (2007) Limited | Multiple-gate injection molding apparatus |
| US8152513B2 (en) | 2007-10-19 | 2012-04-10 | Mold-Masters (2007) Limited | Multiple-gate injection molding apparatus |
| US8414285B2 (en) | 2007-10-19 | 2013-04-09 | Mold-Masters (2007) Limited | Multiple-gate injection molding apparatus |
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