DE29510069U1 - Schraubteil von einem Sicherheitsschließsystem - Google Patents
Schraubteil von einem SicherheitsschließsystemInfo
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- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/48—Spanners; Wrenches for special purposes
- B25B13/485—Spanners; Wrenches for special purposes for theft-proof screws, bolts or nuts
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- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
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Description
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BESCHREIBÜNG Schraubteil von einem Sicherheitsschließsystem
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft ein Schraubteil eines eine Schraube oder Mutter enthaltenden Sicherheitsschließsystems. Aufgrund
einer besonderen Ausbildung der Schraube oder der auf eine handelsübliche Schraube aufgeschraubten Mutter kann das entsprechend
geformte Schraubteil·, also die Schraube oder die Mutter, nur durch einen dem Schraubteil individuell angepaßten
Schlüssel auf das entsprechende Gegenstück aufgeschraubt oder von demselben losgeschraubt werden. Dadurch ist ein zerstörungs-
beziehungsweise beschädigungsfreies Lösen der Schraubverbindung nur mit dem jeweils passenden Schlüssel
möglich.
STAND DER TECHNIK
Ein derartiges Sicherheitsschließsystem ist bekannt. Bei dem Sicherheitsschließsystem ist entweder in der Stirnfläche der
betreffenden Schraube oder in der Stirnfläche der auf eine passende Schraube aufzuschraubenden Mutter eine individuell
ausgeformte, mäanderförmig in dem Körper der Schraube oder der Mutter umlaufende Rille vorhanden. Zum Drehen des die
Schraube oder die Mutter bildenden Schraubteils dient eine Drehhilfe, die mit einem der individuellen Rille angepaßten
Kragen bzw. Auswölbung versehen ist. Durch Einführen dieses mäanderförmig umlaufenden Kragens der Drehhilfe in die Rille
des Schraubteils kann durch entsprechendes Drehen der Drehhilfe das Schraubteil in die eine oder andere Drehrichtung
bewegt werden.
Derartige Sicherheitsschließsysteme werden beispielsweise im Zusammenhang mit dem Befestigen von PKW-Rädern verwendet. So
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kann beispielsweise eine der üblicherweise zum Befestigen eines Rades vorhandenen drei, vier oder fünf Schraubverbindungen
als Sicherheitsschließsystem ausgebildet werden. Dabei kann das von außen zu handhabende Schraubteil, also entweder
die Schraube oder die Mutter, je nachdem, auf welche Weise das Rad angeschraubt wird, mit der individuell ausgeformten
Rille versehen sein. Mit der individuell dem Schraubteil angepaßten Drehhilfe kann dann nur dieses Rad oder entsprechend
ausgewählte Räder gelöst beziehungsweise festgeschraubt werden. Statt des Rades können sonstige Gegenstände, rein beispielsweise
Gehäusedeckel, in derartiger Weise gesichert festgeschraubt werden.
Auf der Stirnfläche des Schraubteils kann ferner ein zentral auskragender, zylinderförmiger Kegelstumpf vorhanden sein.
Der Kegelstumpf dient dann als Führungshilfe beim Anlegen der Drehhilfe, das heißt beim Ansetzen der Drehhilfe an dem
Schraubteil, so daß der Kragen der Drehhilfe leicht, schnell und schonend in die Rille des Schraubteils eingeführt werden
kann.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik bezweckt die Erfindung die Verbesserung des vorstehend genannten
Sicherheitsschließsystems.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben.
Ausgehend von dem im Stand der Technik bekannten Schraubteil eines eine Schraube oder Mutter enthaltenden Sicherheitsschließsystems
zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß die als Führungshilfe dienenden Anlageflächen des Schraubteils
schräg zur Längsachse des Schraubteils ausgerichtet sind. Im Gegensatz zum Stand der Technik mit seinen jeweils
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gegenüberliegenden parallel zueinander ausgerichteten Anlageflächen
im Bereich des zylindrischen Vorsprunges erschweren die bezüglich der Längsachse des Schraubteils konisch ausgerichteten
Anlageflachen das klemmende Ansetzen einer Schraubzwinge oder eines ähnlichen im Stand der Technik
bekannten Werkzeugs, um verbotenerweise das Schraubteil zu lösen, ohne die individuell passende Drehhilfe verwenden zu
müssen. Damit ist die Gefahr, daß das Schraubteil durch Ansetzen eines zangenartigen Werkzeugs verdreht werden könnte,
vermindert.
Nach einer wesentlichen Weiterbildung der Erfindung besitzen die umlaufenden, in sich geschlossenen Umfangslinien dieser
Anlageflächen von einem Schraubteil· keine sprunghaften Steigungsänderungen. Dadurch können zangenartig angesetzte Kiemmwerkzeuge
sich auch nicht an vom Schraubteil· vorstehenden Anlageflächen verhaken oder sonstwie an dem Schraubteil verklemmen,
so daß dadurch das Klemmwerkzeug auch nicht zum Verdrehen des Schraubteils verwendet werden kann.
Nach einer als Ausführungsbeispiel näher dargestellten Ausführungsform
der Erfindung sind die Anlagefl·ächen des
Schraubteiis Teiibereiche der Mantei^ache eines Zylinders,
dessen Längsachse mit der Längsachse des Schraubteils zusammenfällt.
Der Zylinder kragt sich konisch verjüngend von der Stirnfläche des Schraubteils aus. Dieser Zylinder kann als
Kegel·stumpf ausgebildet werden. Es ist allerdings auch möglich,
die frei zugängliche Stirnfläche dieses Kegelstumpfes in der Art eines Gewölbes auszuformen. Dabei kann das Gewölbe
auch im gesamten von der Stirnfläche des Schraubteils auskragenden Bereich vorhanden sein.
Um auch das Ansetzen eines Klemmteiis am äußeren Umfangsbereich
des Schraubteiis möglichst zu verhindern, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung auch der äußere Flankenbereich
des Schraubteils schräg zur Längsachse des Schraubteils
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ausgerichtet.Es gelten damit auch für die äußeren Umfangsbereiche
des Schraubteils die vorstehend für die Anlageflächen gemachten Ausführungen.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie dem
nachfolgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivisch auseinandergezogene Darstellung eines in Form einer Schraube ausgebildeten Schraubteils
nach der Erfindung mit passender Drehhilfe und
Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt durch die Schraube gemäß Fig- 1·
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Eine Schraube 10 besitzt einen Schaft 12, der in üblicher Weise mit einem Außengewinde 14 versehen ist. Der die Längsachse
16 aufweisende Schaft 12 ist auf seinem freien Ende mit einem Schraubenkopf 18 versehen.
In der freien Stirnfläche 20 des Schraubenkopfes 18 ist eine
mäanderförmig umlaufende Rille 22 vorhanden. Die umfangsmäßig umlaufende, mäanderförmig sich hin und her windende Bogenform
der Rille 22 ist individuell ausgebildet.
In dem von der Rille 22 umschlossenen Zentralbereich 24 der Stirnfläche 20 ist eine Auswölbung 26 vorhanden. Im vorliegenden
Beispielsfall gemäß Fig. 1 besteht diese Auswölbung 2 6
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aus einem Kegelstumpf 28. Die untere Grundfläche dieses Kegelstumpfes
28 besitzt eine Umfangslinie 29, die an mehreren Stellen die Innenwand 32 der Rille 22 berührt. Von diesen Berührpunkten
sind in Fig. 1 drei Berührpunkte 34, 36 und 38 optisch zu erkennen. Die der unteren Grundfläche im vorliegenden
Fall parallel gegenüberliegende andere Grundfläche besitzt eine Umfangslinie 42. Der von der Umfangslinie 42 umschlossene
Kreis ist im Durchmesser kleiner als der der Umfangslinie 29 entsprechende Kreis.
Die zwischen den Umfangslinien 42 und 29 sich erstreckende, umlaufende Mantelfläche des Kegelstumpfes 28 stellt Anlageflächen
46 dar, um, wie noch weiter unten näher beschrieben wird, das Ansetzen einer Drehhilfe 48 an der Schraube 10 zu
erleichtern.
Die Drehhilfe 48 dient im vorliegenden Fall als Schraubendreher. Die Drehhilfe 48 besitzt ein Griffteil 50 mit einem im
vorliegenden Beispielsfall plattenartigen Kopf 52. Von diesem
Kopf 52 ragt ein ringförmiger Kragen 54 aus. Dieser Kragen ist als Hülse ausgebildet. Seine Hülsenwandung 56 besitzt eine
dicke, mäanderförmige Gestalt derart, daß diese Hülsenwandung 56 in einer bestimmten Drehausrichtung in die Rille 22
eingeführt werden kann. Im zusammengesetzten Zustand von Drehhilfe 48 und Schraube 10 kann dann durch entsprechendes
Drehen der Drehhilfe 48 die Schraube 10 um ihre Längsachse in die eine oder andere Drehrichtung bewegt werden.
In der Öffnung der Hülsenwandung 56 ist eine gestrichelte Umfangslinie
58 gezeichnet, die der Umfangslinie 29 des Kegelstumpfs 28 entspricht. Die Umfangslinie 58 bildet im vorliegenden
Fall den Innenkreis der Hülsenwandung 56 und damit des Kragens 54. Die Berührpunkte 34, 36 und 38 der Schraube 10
finden damit ihre entsprechenden korrespondierenden Berührpunkte 34.1, 36.1 und 38.1 an der Drehhilfe 48.
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Beim Ansetzen der Drehhilfe 48 an dem Schraubenkopf 18 der
Schraube 10 verhilft der Kegelstumpf 28 dazu, daß die Drehhilfe 48 nicht zu weit seitlich aus Richtung der Längsachse
16 versetzt angesetzt wird. Die Anlagefläche 46 des Kegel-Stumpfs
2 8 steuert damit die Richtung und Ausrichtung der Drehhilfe 48 beim Einführen der Drehhilfe 48 in die Rille 22.
Diese Führungshilfe erleichtert ihre Handhabe, da neben der Ausrichtung in Richtung der Längsachse 16 auch noch die richtige
Drehstellung der Drehhilfe 48 gefunden werden muß, denn in nur einer einzigen Drehausrichtung läßt sich üblicherweise
die Drehhilfe 48 an dem Schraubenkopf 18 ansetzen. Eine beliebige Drehausrichtung der Drehhilfe 4 8 wäre auch nicht möglich,
da sonst keine drehfeste Verbindung zwischen Drehhilfe 48 und Schraube 10 hergestellt werden könnte. Statt der einen
einzigen Drehausrichtung könnten auch mehrere wie beispielsweise zwei Drehausrichtungen vorgesehen werden, bei denen jeweils
eine Drehhilfe an einem Schraubteil· angesetzt werden könnte.
Die bezüglich der Längsachse 16 schräg ausgerichteten Anlageflächen
46 des Kegelstumpfes 28 erschweren das beispielsweise zangenartige Einklemmen des Kegelstumpfes 2 8 zwischen den
Backen eines üblichen Klemmwerkzeuges, mit dem anstelle der Drehhilfe 48 versucht werden könnte, die Schraube 10 zu verdrehen.
Die Backen eines derartigen Klemmwerkzeuges würden an der Anlagefläche 46 regelmäßig herunterrutschen und damit
dieses Werkzeug unbrauchbar machen. Auch ein drehfestes Verklemmen
eines zangenartigen Klemmwerkzeugs am Kegelstumpf 28 ist nicht möglich, da die Anlageflachen 46 des Kegelstumpfs
28 mit ihren umlaufenden ümfangslinien 60 keine sprunghaften Steigungsänderungen aufweisen. Beim klemmenden Ansetzen eines
Klemmwerkzeuges an dem Kegelstumpf 28 und Drehen desselben würden die Backen des Klemmwerkzeuges in Drehrichtung von dem
Kegelstumpf 28 abgleiten, da sie sich nicht an irgendwelchen Vorsprüngen oder Nischen festklemmen und verhaken können.
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Ähnlich wie beim Kegelstumpf 28 besitzt auch die äußere Kontur des Schraubenkopfs 18 abgeschrägte Flächen. Im vorliegenden
Beispielsfall ist die die Stirnfläche 20 begrenzende Umfangswandung
in einem oberen Umfangsbereich 64 schräg zur Längsachse 16 ausgebildet. In dem sich zum Schaft 12 erstreckenden
unteren Kopfbereich 66 ist gegenüber dem Umfangsbereich 64 eine stärkere konische Verjüngung vorhanden, als
sie im oberen Umfangsbereich 64 vorhanden ist. Dadurch wird auch ein Ansetzen eines Klemmwerkzeuges an gegebenenfalls
frei zugänglichen Außenbereichen der Schraube 10 zwecks Lösen der Schraube wirkungsvoll erschwert.
Statt der Schraube 10 könnte auch eine Mutter als erfindungsgemäß ausgestattetes Schraubteil vorhanden sein. An der Mutter
könnte dann in ihrer einen beispielsweise verschlossenen Stirnfläche eine Rille 22 mit entsprechend vorstehendem Kegelstumpf
28, in entsprechender Weise wie vorstehend für die Schraube 10 ausgeführt, vorhanden sein.
Die äußeren Umfangsbereiche des Schraubenkopfes 18 können auch in Richtung des Schaftes 12 hin sich verbreiternd ausgebildet
sein. Wichtig ist nur, daß frei zugängliche Außenflächen des Schraubenkopfes 18 nicht parallel zur Längsachse 16
vorhanden sind.
Claims (1)
- MCGA-OIgDE28. Juni 1995 " Il · -*"- "-1-ANSPRÜCHE01) Schraubteil eines eine Schraube (10) oder Mutter enthaltenden Sicherheitsschließsystems, - mit einer umfangsmäßig zumindest bereichsweise umlaufenden, mäanderförmigen Rille (22) im Kopf (18) der Schraube (10) oder in einer Stirnfläche der Mutter und- mit ringförmig umlaufenden Anlageflachen (46) am Schraubteil, die als Führungshilfe für eine an dem Schraubteil anzusetzende, als Schraubendreher oder Schraubenschlüssel dienende Drehhilfe (48) vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß- die Anlageflächen (46) schräg zur Längsachse (16) des Schraubteils ausgerichtet sind.02) Schraubteil nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß- die Umfangslinien (60) der Anlageflächen (46) keine sprunghaften Steigungsänderungen besitzen.03) Schraubteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß- die Anlageflachen (46) Teilbereiche der Mantelfläche eines Kegelstumpfes (28) sind, dessen Längsachse mit der Längsachse (16) des Schraubteils zusammenfällt und der von der Stirnfläche (20, 24) des Schraubteils sich konisch verjüngend auskragt.04) Schraubteil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß- die Anlageflächen Teilbereiche der Mantelfläche eines Gewölbes sind, das von der Stirnfläche des Schraubteils auskragt.MCGA-OIgDE 28.-2-05) Schraubteil nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß - die in Richtung der Längsachse (16) des Schraubteils ausgerichteten äußeren Flanken (64, 66) des Schraubteils 05 schräg zur Längsachse (16) des Schraubteils ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510069U DE29510069U1 (de) | 1995-06-28 | 1995-06-28 | Schraubteil von einem Sicherheitsschließsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29510069U DE29510069U1 (de) | 1995-06-28 | 1995-06-28 | Schraubteil von einem Sicherheitsschließsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29510069U1 true DE29510069U1 (de) | 1995-08-10 |
Family
ID=8009563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29510069U Expired - Lifetime DE29510069U1 (de) | 1995-06-28 | 1995-06-28 | Schraubteil von einem Sicherheitsschließsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29510069U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10319117A1 (de) * | 2003-04-28 | 2004-12-02 | Mont Blanc Autozubehör GmbH | Schraube für ein Sicherheitsschliesssystem |
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| DE102008013895A1 (de) | 2007-05-10 | 2008-11-20 | Adl S.A.S., Lagny-Sur-Marne | Diebstahlgesichertes Schraubteil |
-
1995
- 1995-06-28 DE DE29510069U patent/DE29510069U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950921 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980806 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010731 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20030707 |
|
| R071 | Expiry of right |