DE29514916U1 - Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen - Google Patents
Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen GartenabfällenInfo
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D-70174 STUTTGART HOSPITALSTRASSE 8 TELEFON (0711) 29 11 33 + 29 28 57 TELEFAX (0711) 2 26 56 78
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Anmelder: 14.09.1995
G 11215
AS-Motor GmbH & Co. KG Da/Ei
Lindenstraße 1
74420 Oberrot
Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen, mit einem mittels eines
in seiner Drehrichtung umschaltbaren Motors unter Zwischenschalten eines Untersetzungsgetriebes antreibbaren
Schneidelement, das in einem Gehäuse angeordnet ist, das mit einer zu dem Schneidelement führenden Zuführöffnung und mit
einem von dem Schneidelement wegführenden Auswurf versehen ist.
Derartige Vorrichtungen, die auch als Häcksler bezeichnet werden, gibt es in vielfältigen Ausführungen, sowohl für den
privaten Bereich als auch für den kommerziellen Bereich, wie beispielsweise für kommunale Betriebe, Straßenbaubetriebe
oder sonstiges.
Um die Geräuschentwicklung zu reduzieren, sind für den privaten Bedarf Vorrichtungen bekannt, die als Schneidelement eine
horizontal angeordnete Walze aufweisen, die auf ihrem Umfang mit einer Vielzahl von in axialer Richtung verlaufenden Messern
bestückt ist. Das Schnittholz wird den Walzen mittels eines Zuführtrichters, der mit Einzugswalzen versehen sein
kann, etwa in radialer Richtung zugeführt. Der Auswurf er-
folgt im wesentlichen in tangentialer Richtung zu der Walze. Um Verstopfungen lösen zu können, ist die Drehrichtung des
Motors umschaltbar.
Es ist auch ein Großgerät bekannt (EP 0 019 092 Bl), das eine horizontal angeordnete Messerschnecke als Schneidelement aufweist.
Diese Messerschnecke ist beispielsweise mit einer Antriebswelle eines Traktors kuppelbar. Der Zuführtrichter ist
parallel zur Achse der Messerschnecke ausgerichtet, so daß er ebenfalls horizontal verläuft. An die Messerschnecke schließt
eine Auswurfschaufel an, die das geschnittene Material im wesentlichen
vertikal auswirft, wobei das Auswerfen durch ein koaxial zu der Messerschnecke angeordnetes Gebläserad unterstützt
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art als ein Kleingerät auszubilden,
das geräuscharm arbeitet und eine relativ hohe Leistung besitzt, jedoch mit einem relativ kleinen Antriebsmotor auskommt
.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Schneidelement als eine kegelstumpfförmige Messerschnecke gestaltet ist, und daß
zwischen der Messerschnecke und dem Motor zwei miteinander in Eingriff stehende Elemente angeordnet sind, die bei Umkehr
der Drehrichtung einen Leerweg zwischen Motor und Messerschnecke bilden, der wenigstens einer Motordrehung entspricht
.
Im Gegensatz zu den Messerwalzen, die eine hackende Schneidbewegung
durchführen, führt eine kegelstumpfförmige Messerschnecke eine im wesentlichen ziehende Schneidbewegung durch,
so daß höhere Drehzahlen zugelassen werden können, ohne daß dadurch die Geräuschentwicklung besonders hoch ist. Um sicherzustellen,
daß der Motor nach einer Verstopfung der Vorrichtung, die zu einem Stillstand der Messerschnecke führt,
in umgekehrter Drehrichtung sicher anlaufen kann, sind in den
Antrieb zwischen dem Motor und der Messerschnecke Elemente vorgesehen, die einen Leerweg bilden. Dadurch wird sichergestellt,
daß der Motor anläuft und mit einem Schlag sich aus dem nicht erfolgreich geschnittenen Ast o.dgl. herausbewegt.
Um einen möglichst großen Leerweg realisieren zu können, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die
beiden Elemente in dem Bereich des Getriebeausgangs angeordnet sind. Dadurch ist es möglich, daß der Motor bereits zwei
bis drei Umdrehungen ausführt, bevor der Leerweg zwischen den beiden Elementen zurückgelegt ist, so daß der Motor dann bereits
nahezu seine volle Drehzahl hat.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß die Motorwelle vorzugsweise auf der der Messerschnecke abgewandten
Seite mit einem Schwungrad versehen ist. Dieses Schwungrad stellt sicher, daß dann, wenn die beiden Elemente
den Leerweg überbrückt haben, eine relativ hohe kinetische Energie zum Lösen der Messerschnecke zur Verfügung steht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß am Ende des Einführtrichters ein dem Schneidelement gegenüberliegender
einstellbarer und/oder nach außen wegbewegbarer Backen angeordnet ist. Durch Wegbewegen des Backens nach außen
von der Messerschnecke hinweg lassen sich die Kräfte weitgehend aufheben, die aufgrund einer Verstopfung oder eines
Festsetzens der Messerschnecke in einem Ast o.dgl. aufgetreten sind. Dadurch läßt sich das Beseitigen einer Verstopfung
leichter durchführen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß der Motor und das Schneidelement sowie der Zufuhrtrichter im
wesentlichen vertikal ausgerichtet mit einem Rahmen gehalten sind. Eine derartige Anordnung erlaubt es in vorteilhafter
Weise, eine gute Raumausnutzung bei einem Kleingerät zu erhalten. In weiterer Ausgestaltung wird dabei vorgesehen, daß
der Rahmen mit einer Fußteil versehen ist, an welchem Räder
angebracht sind, die durch Kippen der Vorrichtung auf den Boden aufsetzbar sind. Dadurch wird ein Kleingerät geschaffen,
das mittels des Fußteiles im Betrieb sicher steht, das jedoch durch Kippen auf die Räder gestellt wird, so daß es
dann in einfacher Weise verfahren werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsform und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine teilweise geschnittene
Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 in größerem Maßstab eine Ansicht einer Messerschnekke,
Fig. 3 in einem Schnitt eine Gestaltung der Schneide der Messerschnecke,
Fig. 4, 5 und 6 die Arbeitsweise der Messerschnecke beim Zerkleinern eines Astes,
Fig. 7 in größerem Maßstab einen Schnitt durch ein zwischen dem Motor und der Messerschnecke angeordnetes Getriebe
und
Fig. 8 einen Teilschnitt des Getriebes entlang der Linie VIII-VIII der Fig. 7
Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung enthält als Schneidelement eine Messerschnecke (10), die später anhand von Fig. 2
bis 6 noch näher erläutert werden wird. Die kegelstumpfförmige
Messerschnecke (10) ist vertikal ausgerichtet in einem Gehäuse (11) angeordnet. Der Durchmesser der Messerschnecke
(10) nimmt von oben nach unten zu. Oberhalb der Messerschnekke (10) ist ein Zuführtrichter (12) angeordnet, der in seinem
unteren Bereich mit einem im wesentlichen parallel zu einer Mantellinie der Messerschnecke (10) verlaufenden Leitblech
(13) versehen ist. Unterhalb der Messerschnecke (10) befinden sich Auswurfschaufeln (14) , die drehfest mit der Messerschnecke
(10) verbunden sind. Die Auswurfschaufeln (14) befinden
sich in einer unterhalb der Messerschnecke (10) angeordneten Auswurfkammer (15) , die mit einer nach unten gerichteten
Auswurföffnung (16) versehen ist.
Im Bereich des unteren Endes des Zuführtrichters (12) gegenüberliegend
von der Messerschnecke (10) ist ein verstärkter Backen (17) angeordnet. Dieser Backen (17) ist in Richtung
auf die Messerschnecke (10) einstellbar und auch von der Messerschnecke (10) hinwegbewegbar gehalten. Durch Wegbewegen
des Backens (17) von der Messerschnecke (10) hinweg läßt sich die Klemmkraft zwischen einem zu schneidenden Gegenstand reduzieren,
so daß schon dadurch unter Umständen eine Verstopfung oder ein Festsetzen der Messerschnecke (10) aufgehoben
werden kann.
Die Messerschnecke (10) ist mittels eines unterhalb der Auswurfkammer
(15) angeordneten Elektromotors (18) angetrieben, dessen Motorwelle (19) ebenfalls vertikal ausgerichtet ist.
Zwischen dem Elektromotor (18) und der Messerschnecke (10) ist ein Untersetzungsgetriebe (20) angeordnet, das vorzugsweise
ein Untersetzungsverhältnis von 10 : 1 aufweist. Bei einem handelsüblichen Elektromotor (18) wird somit die Messerschnecke
(10) mit einer Drehzahl in der Größenordnung von 3 00 min"1 angetrieben.
Auf der der Messerschnecke (10) abgewandten Seite ist die Motorwelle
mit einem Schwungrad (21) oder einer Schwungscheibe versehen. Diese Schwungscheibe ist durch ein mit dem Motorgehäuse
verbundenes Schild abgedeckt. Das Schwungrad (21) oder die Scheibe kann zusätzlich als ein Gebläse ausgebildet sein,
das in axialer Richtung einen Kühlluftstrom zu dem Elektromotor (18) hin richtet. Das Gehäuse (11) ist im Bereich des Zu-
• ·
führtrichters (12) mit einer entsprechend dem Kegelwinkel der
Messerschnecke (10) ausgerichteten Gegenschneide (22) versehen. Die Gegenschneide (22) ist in Richtung zu der Messerschnecke
(10) einstellbar, insbesondere um ein Nachjustieren nach einem Nachschleifen der Messerschnecke (10) zu ermöglichen.
Der Bereich des Gehäuses (11) und des darunter befindlichen Antriebes ist mit einer Verkleidung (23) nach außen abgedeckt,
die an dem Gehäuse (11) und/oder einem Rahmen (24) angebracht ist, der das Gehäuse (11) hält. Der Rahmen (24) besitzt
zwei kufenförmige Fußteile (25). Im Bereich der Fußteile (25) sind zwei Räder (26) derart angeordnet, daß ihr Umfang
wenigstens annähernd in der Ebene der Unterseite der Fußteile liegt. Dadurch ist es möglich, die Vorrichtung zu
kippen und damit die Räder (2 6) auf den Boden aufzusetzen und die Fußteile (25) von dem Boden zu heben, so daß die gesamte
Vorrichtung verfahrbar ist.
Die in Fig. 2 dargestellte Messerschnecke (10) weist zwei einander diametral gegenüberliegende wendeiförmige Messerelemente
(27, 28) auf, die an einer Hohlwelle (29) befestigt sind. Die Befestigung erfolgt insbesondere durch Anschweißen
der Messerelemente (27, 28) an der Hohlwelle (29). Das untere Ende der Hohlwelle (29) ist mit einem Kupplungsschlitz (30)
versehen, der mit einem entsprechend gestalteten Gegenstück der Abtriebswelle des Getriebes (20) kuppelbar ist, wie noch
erläutert werden wird.
An der Hohlwelle (29) sind auch die beiden Auswurf schaufeln
(24) angebracht. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind
die Auswurfschaufeln (24) einstückig mit den wendeiförmigen
Messerelementen (27, 28) ausgebildet. Der Kegelwinkel der Umhüllungskurve
der Schneiden der Messerschnecke (10) liegt in der Größenordnung von 30° bis 90° und vorzugsweise bei etwa
72°. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, besitzen die Schneiden der Messerelemente (27, 28) zu der kegelförmigen Umhüllungs-
kurve (31) einen Freiwinkel (&bgr;) in der Größenordnung von 5° bis 25°, vorzugsweise im Bereich von etwa 14°. Die Schneiden
selbst besitzen gegenüber diesem Freiwinkel (ß) einen Keilwinkel (&agr;) in der Größenordnung von 30° bis 45° und vorzugsweise
in der Größenordnung von 40°.
In Fig. 4 bis 6 ist schematisch dargestellt, wie die Messerelemente
(27, 28) der Messerschnecke (10) einen Ast (32) zerspanen. In Fig. 4 hat eines der Messerelemente (27, 28) den
Umfang des Astes (32) erreicht. Dieses Messerelement (27, 28) dringt bei seiner Rotation in diesen Ast (32) ein und zieht
ihn gleichzeitig ein. Wie aus Fig. 5 und 6 zu ersehen ist, erfolgt eine scheibenförmige Zerspanung, wobei gleichzeitig
auch das zerspante Teil aufgrund des Keilwinkels (&agr;) der Schneiden deformiert und auseinandergebrochen wird. Mittels
der Größe des Freiwinkels (ß) ist dabei festlegbar, wie stark die Einzugswirkung der Messerschnecke (10) auf einen Ast (32)
ist. Die beiden Messerwendeln (27, 28), deren Steigung bei etwa 92 mm liegt, umschlingen die Hohlwelle (29) jeweils um
annähernd 360°.
Das Getriebe (20), das in Fig. 7 und 8 dargestellt ist, ist als ein Planetengetriebe ausgebildet. Es enthält drei Planetenräder
(33) , die mit der mit einer .Außenverzahnung versehenen Motorwelle (19) kämmen. Sie kämmen ferner mit der Innenverzahnung
eines stationären Außenrades (34), das gleichzeitig als Getriebegehäuse dient. Das Außenrad (34) ist zwischen
einem Motorflansch (36) und einem Flansch (35) angeordnet, der mit dem Gehäuse (11) im Bereich der Auswurf kammer (15)
verbunden ist. Die Planetenräder (33) sind in einem Stegrad
(37) gelagert, das mit einer Abtriebswelle (38) gekuppelt ist, die als Hohlwelle ausgebildet ist und in dem Flansch
(35) gelagert ist. Zwischen dem Stegrad (37) und der Abtriebswelle
(38) ist eine Zahnkupplung vorgesehen, die einen Leerweg von etwa 110° in Umfangsrichtung ermöglicht. Hierzu
ist die Abtriebswelle (38) mit zwei diametral gegenüberliegenden, nach außen gerichteten Zähnen (3 9) versehen, denen
nach innen gerichtete Zähne (40) des Stegrades (37) zugeordnet sind. Die von den Zähnen (3 9 und 40) gebildete Mitnahmekupplung
erlaubt einen Leerweg von etwa 110°, was bei dem gegebenen Übersetzungsverhältnis annähernd drei Umdrehungen der
Motorwelle (19) entspricht. Wenn die Drehrichtung des Motors umgekehrt wird, so läuft mithin die Motorwelle (19) über diesen
Leerweg unbelastet, so daß der Motor (18) anlaufen und beschleunigen kann. Erst nach diesem Leerweg wird die Drehbewegung
der Motorwelle auf die Messerschnecke (10) übertragen, so daß einerseits der Motor (18) sicher anlaufen kann und andererseits,
insbesondere wegen der mit der Motorwelle (19) verbundenen Schwungscheibe, eine relativ hohe kinetische
Energie aufweist. Das Umschalten der Drehrichtung des Motors (18) erfolgt dann, wenn die Messerschnecke (10) stehengeblieben
ist, da sie beispielsweise einen Ast nicht hat vollständig durchschneiden können. Durch Umschalten der Drehrichtung
wird die Messerschnecke (10) aus dem Ast herausgezogen, so daß dann nach erneutem Umschalten in der normalen Betriebsrichtung
ein erneuter Schneidversuch durchgeführt werden kann, der dann in der Regel erfolgreich sein wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung stellt ein Kleingerät dar,
das insbesondere für den privaten Gebrauch in einem Garten bestimmt ist. Es besitzt eine Höhe einschließlich des Zuführtrichters
(12) von etwa 1,4 m, so daß es ohne weiteres von oben mit dem Gartenabfall beschickt werden kann. Dabei
ist der Zuführtrichter (12) ausreichend lang, damit mit Sicherheit
verhindert werden kann, daß eine Person über die Zuführöffnung des Zuführtrichters (12) mit einer Hand bis zu
der Messerschnecke (10) greifen kann. Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist die Auswurf öffnung (16) in Umfangsrichtung gegenüber
dem Zuführtrichter (12) und dem Backen (17) versetzt, vorzugsweise um 180°. Bei einer abgewandelten Ausführungsform
wird anstelle eines Zuzführtrichters (12) eine schlitzförmige Zuführöffnung vorgesehen, die dann entsprechend den Sicherheitsanforderungen
gestaltet ist. Diese Ausführungsform benötigt
nur eine Gesamthöhe von etwa 1,0 m.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen, mit einem mittels eines in seiner Drehrichtung
umschaltbaren Motors unter Zwischenschalten eines Untersetzungsgetriebes antreibbaren Schneidelement,
das in einem Gehäuse angeordnet ist, das mit einer zu dem Schneidelement führenden Zuführöffnung und
mit einem von dem Schneidelement wegführenden Auswurf versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidelement
als eine kegelstumpfförmige Messerschnecke (10) gestaltet ist, und daß zwischen der Messerschnecke (10)
und dem Motor (18) zwei miteinander in Eingriff stehende Elemente (37, 38) angeordnet sind, die bei Umkehr
der Drehrichtung einen Leerweg zwischen Motor (18) und Messerschnecke (10) bilden, der wenigstens einer Motorumdrehung
entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elemente (37, 38) in dem Bereich des Getriebeausgangs
angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Motorwelle (19) vorzugsweise auf der der Messerschnecke (10) abgewandten Seite mit einem
Schwungrad (21) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schwungrad (21) und der Motorwelle
(19) ein in Umfangsrichtung elastisches Mitnahmeelement
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe (2 0) ein
Planetengetriebe ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das Außenrad (34) des Planetengetriebes ein Hohlrad ist, das stationär zwischen zwei Flanschen (35, 36) angeordnet
ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (11) eine einstellbare
Gegenschneide (22) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerschnecke (10) eine zentrische
Hohlwelle (29) aufweist, die auf die Abtriebswelle (38) des Getriebes. (20) aufsteckbar und mit dieser
kuppelbar ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hohlwelle (29) zwei wendeiförmige Messerelemente
(27, 28) angebracht sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden der Messerschnecke
(10) zur kegelstumpfförmigen Messerumlaufbahn einen Freiwinkel (ß) zwischen 5° und 25° aufweisen.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden der Messerschnecke
(10) einen Keilwinkel (&agr;) zwischen 30° und 45° aufweisen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß in axialer Verlängerung des den größten Durchmesser bildenden Enden der Messerelemente
(27, 28) an der Hohlwelle (29) zwei im wesentlichen radial ausgerichtete Laschen angeordnet sind, die die
Auswurfschaufeln (14) bilden.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (18) und die Messerschnecke
(10) sowie der Zuführtrichter (12) im wesentlichen vertikal ausgerichtet mittels eines Rahmens (24)
gehalten sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (24) mit einem Fußteil (25) versehen
ist, an welchem Räder (26) angebracht sind, die durch Kippen der Vorrichtung auf den Boden aufsetzbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29514916U DE29514916U1 (de) | 1995-09-16 | 1995-09-16 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29514916U DE29514916U1 (de) | 1995-09-16 | 1995-09-16 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29514916U1 true DE29514916U1 (de) | 1995-11-09 |
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ID=8013129
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29514916U Expired - Lifetime DE29514916U1 (de) | 1995-09-16 | 1995-09-16 | Vorrichtung zum Zerkleinern von Schnittholz und anderen Gartenabfällen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29514916U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2359936A3 (de) * | 2010-01-29 | 2017-01-25 | Viking GmbH | Häcksler |
-
1995
- 1995-09-16 DE DE29514916U patent/DE29514916U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2359936A3 (de) * | 2010-01-29 | 2017-01-25 | Viking GmbH | Häcksler |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19951221 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19981208 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020124 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20031105 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: AS-MOTOR GERMANY GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: AS-MOTOR GMBH U. CO KG, 74420 OBERROT, DE Effective date: 20040212 |
|
| R071 | Expiry of right |