DE29519937U1 - Verbundaufsatzkranz - Google Patents
VerbundaufsatzkranzInfo
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- DE29519937U1 DE29519937U1 DE29519937U DE29519937U DE29519937U1 DE 29519937 U1 DE29519937 U1 DE 29519937U1 DE 29519937 U DE29519937 U DE 29519937U DE 29519937 U DE29519937 U DE 29519937U DE 29519937 U1 DE29519937 U1 DE 29519937U1
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/03—Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
- E04D13/0305—Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
- E04D13/0315—Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape characterised by a curb frame
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
Anmelder: Heinrich Strunz GmbH & Co. KG
"Verbundaufsatzkranz"
Unser Zeichen: S 5066 - be / so / aw
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Lichtkuppelaufsatz für Flachdächer oder Dächer mit
geringem Neigungswinkel und insbesondere einen Lichtkuppelaufsatzkranz mit einem im wesentlichen horizontalen Fußflansch, der ein distales Ende aufweist,
einem ansteigendem Wandabschnitt und einer Anschlußschiene.
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Bisherige Lichtkuppelaufsatzkränze werden nach dem Aufbringen und Befestigen
einer Dachfolie an einem Flachdach über den für sie vorgesehenen Öffnungen angeordnet und befestigt. Vor der Montage der Lichtkuppelaufsatzkränze wird
die Folie mittels Holzleisten oder ähnlichem an der Unterbaukonstruktion befestigt.
Nachdem ein Lichtkuppelaufsatzkranz gemäß dem Stand der Technik an der Unterkonstruktion montiert wurde, wird ein dichtender PVC-Streifen zwischen
der fest installierten Dachfolie und einer im Fußflansch vorgesehenen Anschlußschiene angebracht. Gemäß dem Stand der Technik sind somit die
Lichtkuppelaufsatzkränze und die Dachfolie eines auszurüstenden Flachdaches mit Ausnahme der Abdichtung mechanisch unabhängige Einrichtungen, d.h. es
finden keine Kraftübertragungen statt. Es hat sich gezeigt, daß insbesondere während der kalten Jahreszeit die Anschlußschiene, welche meist aus Hart-PVC
gebildet ist und im Fußflanschbereich einlaminiert ist, häufig zu Versprödung und
Brüchen neigt. Die Verlegung der Dachfolie vor der Montage der Lichtkuppelaufsatzkränze
bis nahe zu den in dem Dach vorgesehenen Öffnungen ist ein sehr arbeitsintensives Verfahren und erfordert einen genauen Zuschnitt der Dachfolie.
Weiterhin ist das Vorhandensein der Durchgangsöffnungen während der Montage der Dachfolie aus sicherheitstechnischer Sicht nicht optimal.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, einen Lichtkuppelaufsatzkranz zu schaffen,
welcher vor der Anbringung der Dachfolie montiert werden kann.
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. .. .. .··. Müller-Bore & Partner
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Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lichtkuppelaufsatzkranz zu
schaffen, der ebenfalls die Funktion der Befestigung der Folie an der Unterkonstruktion
ermöglicht.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lichtkuppelaufsatzkranz zu
schaffen, bei dem die Versprödungsprobleme der Anschlußschiene bewältigt sind.
Diese Aufgaben werden durch einen Lichtkuppelaufsatzkranz mit einem im
wesentlichen horizontalen Fußflansch, der ein distales Ende aufweist, einem aufsteigenden Wandabschnitt und einer Anschlußschiene dadurch gelöst, daß
die Anschlußschiene an einem Ende mittels Einiaminierung an dem aufsteigenden Wandabschnitt befestigt ist, während ein anderer Endabschnitt der Anschlußschiene
im wesentlichen parallel zu dem Fußfiansch verläuft und an der Unterseite mit dem Fußflansch einen Spalt definiert. Der aufsteigende Wandabschnitt
und der Fußflansch bestehen bevorzugt aus ein und demselben Material, insbesondere
aus einem Laminat, einem Harz oder einem beliebigen thermoplastischen Material. Der aufsteigende Wandabschnitt kann zur Isolation einen mit
aufgeschäumtem Material gefüllten Hohlraum aufweisen. Die Anschlußschiene wird bevorzugt bereits während dem Herstellungsverfahren des Lichtkuppelaufsatzkranzes
an dem aufsteigenden Wandabschnitt mit einlaminiert, jedoch kann die Befestigung auch nachträglich erfolgen.
Mit dem erfindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkranz können Dachdeckarbeiten,
sowie das Bereitstellen von Lichtkuppeln in besonders einfacher und effektiver Weise durchgeführt werden. Sobald die Unterbaukonstruktion fertiggestellt ist,
können die in dem Dach vorgesehenen Öffnungen mittels der Lichtkuppelaufsatzkränze
geschlossen werden, wonach die Dachfolie auf dem Dach aufgebracht und in den am Lichtkuppelaufsatzkranz gebildeten Spalt eingeführt
werden kann. Somit ist ein einfaches und gefahrloses Verlegen der Dachfolie möglich. Zum Abdichten wird abschließend noch eine Dichtfolie an dem Übergang
Anschlußschiene/Dachfolie angebracht. Durch das Einiaminieren in den
B. Dezember 1995 Müller-Bore & Partnet
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aufsteigenden Wandabschnitt und durch das Überdecken mit der Dichtfolie ist
die Anschlußschiene im wesentlichen vollständig bedeckt und ist somit weniger anfällig für Versprödung bei Temperaturschwankungen. Ferner kann die Anschlußschiene
derart in den aufsteigenden Wandabschnitt einlaminiert sein, daß der Endabschnitt, welcher im wesentlichen parallel zu dem Fußflansch verläuft,
bei eingeschobener Dachfolie gegen diese vorgespannt ist.
Bevorzugt ist die Anschlußschiene aus einem thermoplastischen Material gebildet,
welches besonders gut zur Verschweißung bzw. Verklebung mit der Dichtfolie und/oder der Dachfolie geeignet ist, insbesondere bevorzugt ist die Anschlußschiene
aus Hart-PVC gebildet.
Auf der Oberseite der Anschlußschiene, in dem Abschnitt, wo diese parallel zu
dem Fußflansch verläuft, ist eine Vorkragung vorgesehen. Diese Vorkragung ermöglicht eine saubere Grenze in dem Herstellungsverfahren des Lichtkuppelaufsatzkranzes,
insbesondere für das Einlaminieren der Anschlußschiene in dem aufsteigenden Wandabschnitt, wobei die Vorkragung verhindert, daß sich
Laminiermaterial, insbesondere Harz über den Teil erstrecken kann, welcher für die Dichtfolie vorgesehen ist. Ferner kann durch die Vorkragung ein Anstoßbereich
für die anzubringende Dichtfolie vorgesehen sein, wodurch eine noch bessere Dichtigkeit des Daches erzielt werden kann.
Um die Dachfolie in dem im Lichtkuppelaufsatzkranz gebildeten Spalt zu fixieren,
und um in der Dachfolie auftretende Spannungen in die Unterkonstruktion einzuleiten, sind durch die Anschlußschiene und den Fußflansch bevorzugt
Durchgangsbohrungen vorgesehen, um den Lichtkuppelaufsatzkranz mit der eingeführten Dachfolie an der Unterkonstruktion z.B. mittels Schrauben zu
befestigen. Es sollte jedoch erwähnt werden, daß der Lichtkuppelaufsatzkranz auch zusätzliche ßefestigungsmöglichkeiten zur Verbindung mit der Unterkonstruktion
aufweisen kann.
Bevorzugt sind die Bohrungen in der Anschlußschiene als Senkkopfbohrung
5. Dezember 1395 Möller-Bore & Partner
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ausgebildet. Somit wird gewährleistet, daß die Oberfläche der Anschlußschiene
auch nach Befestigung des Lichtkuppelaufsatzkranzes und der Dachfolie mittels Senkkopfschrauben an der Oberseite eine ebene Fläche aufweist, welche besonders
gut zur Anbringung einer Dichtfolie geeignet ist. 5
Die Bohrungen sind bevorzugt in einem Abstand von 15 cm von dem distalen
Ende des Fußflansches beabstandet angebracht. Durch diese Beabstandung wird eine optimale Kraftverteilung der durch die Dachfolie eingeleiteten Kräfte
über den üchtkuppelaufsatzkranz in die Unterkonstruktion gewährleistet.
Die Oberseite der Anschlußschiene ist insbesondere in dem Abschnitt, welcher
parallel zu dem Fußflansch verläuft, zur Verklebung oder Verschweißung mit einer PVC-Folie ausgelegt, wodurch eine dichte Verbindung mit einer aufzubringenden
Dichtfolie bzw. Übergangsfolie zur Dachdeckfolie gewährleistet wird.
Insbesondere können an der Oberseite Klebstoff oder schmelzbare Materialien
vorgesehen sein.
Der Spalt zwischen der Anschlußschiene und dem Fußflansch in dem Lichtkuppelaufsatzkranz
entspricht im wesentlichen der Dicke einer handelsüblichen Dachdeckfoiie. Somit ist das Einführen der Dachdeckfolie in den dafür vorgesehenen
Spalt in besonders einfacher Weise möglich, wobei jedoch ebenfalls eine gewisse Vorspannung vorgesehen sein kann, d.h., der Spalt kann eine
geringfügig kleinere Abmessung aufweisen als die einzuführende Dachfolie, wodurch bereits beim Einschieben eine vorläufige Fixierung der Dachfolie erreicht
wird.
Der Abschnitt der Anschlußschiene, welcher parallel zum Fußflansch verläuft,
verjüngt sich bevorzugt zu seinem Ende hin, um einen möglichst stufenfreien Übergang für die aufzubringende Dichtfolie bereitzustellen, wodurch ebenfalls
gesichert wird, daß die Dichtfolie und die Dachfolie vor Beschädigungen geschützt
werden, und daß Regenwasser in besonders vorteilhafter Weise abfließen kann.
5. Dezember 1995
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Bevorzugt verjüngt sich ebenfalls der Fußflansch zu seinem distalen Ende hin.
An der Unterseite des Abschnittes der Anschlußschiene, welcher parallel zum
Fußflansch verläuft, sind schließlich bevorzugt Fixiereinrichtungen vorgesehen, um die Folie vor der endgültigen Fixierung durch die in die Bohrungen eingeführten
Schrauben festzulegen, wodurch eine besonders einfache Verlegung der Dachdeckfolie möglich wird. Die Fixiereinrichtung kann als Vorkragung, Widerhaken,
Gummielement, Klebstoff oder ähnliches ausgebildet sein.
Weitere Vorteile und Merkmaie der vorliegenden Erfindung-werden aus der
folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung offensichtlich.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform
eines Lichtkuppelaufsatzkranzesgemäßder vorliegenden Erfindung.
Der in Fig. 1 gezeigte Lichtkuppelaufsatzkranz weist einen aufsteigenden Wandabschnitt
4 auf, welcher mit einem Isolierhohlraum 18 versehen ist. Am unteren
Ende des aufsteigenden Wandabschnittes 4 ist ein Fußflansch 2 vorgesehen, welcher sich zu seinem distalen Ende 3 hin erstreckt. Der aufsteigende Wandabschnitt
und der Fußflansch ist in der gezeigten Ausführungsform aus einem thermoplastischen Harz mit Gewebeverstärkung hergestellt, während der Hohlraum
18 mit einem Isolierschaum gefüllt ist. An dem aufsteigenden Wandabschnitt ist mittels weiterem Harz und Gewebematerial eine Anschlußschiene
6 einlaminiert. Das Harz und das Gewebe, d.h. das Laminat 20, erstreckt sich bis zu einer Vorkragung 12 der Anschlußschiene 4, welcher in etwa in dem Abschnitt
der Anschlußschiene 6 vorgesehen ist, in dem die Anschlußschiene 6 beginnt, parallel zu dem Fußflansch 3 zu verlaufen. Das Laminiermaterial 20
bedeckt somit die Anschlußschiene 6 von einem Ende bis zur Vorkragung 12.
Die Anschlußschiene 6 ist in der gezeigten Ausführungsform in der Form eine
spiegelverkehrten "S" ausgebildet. Der untere freie Endabschnitt 8 der Anschlußschiene
6 verläuft in der gezeigten Ausführungsform parallel zu dem
&Lgr;&Agr;. Dezember 1995
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Fußfiansch 3. Zwischen dem Endabschnitt 8 und dem Fußflansch 3 ist ein Spalt
10 gebildet. In der gezeigten Ausführungsform verjüngen sich sowohl das
distale Ende 3 des Fußflansches 2 als auch der Endabschnitt 8 der Anschlußschiene
zu ihren jeweiligen Enden hin. Durch die Anschlußschiene 6, insbesondere den Endabschnitt 8 und den Fußflansch 2 ist eine Bohrung 14 gebildet, die
zur Verschraubung einer in dem Spalt anzuordnenden Dachfolie und des Lichtkuppeiaufsatzkranzes
mit einer Unterkonstruktion vorgesehen ist. In der gezeigten Ausführungsform sind an der Unterseite der Anschlußschiene 6 in dem
Endabschnitt 8 Vorkragungen 16 vorgesehen, die zur Fixierung einer einzuschiebenden
Dachfoüe vorgesehen sind.
Nachfolgend wird kurz die Verwendung eines Lichtkuppeiaufsatzkranzes gemäß
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Nach der Fertigstellung der Unterkonstruktion,
insbesondere eines Gebäudes mit einem Flachdach, welches noch keine Dachabdeckung aufweist, werden die erfindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkränze
über den in dem Dach vorgesehenen Öffnungen angeordnet. Diese können ggf. mit der Unterkonstruktion verschraubt oder verklebt werden. Nachfolgend
wird durch den Dachdecker eine Dachdeckfolie aufgebracht, wobei in die Dachfolie entsprechend den Lichtkuppelaufsatzkränzen Aussparungen eingeschnitten
werden. Die Ränder bzw. Schnittränder der Dachdeckfolie werden an den Ausnehmungen in den Spalt 10 des Lichtkuppeiaufsatzkranzes eingeschoben.
Nach dem Einschieben der Dachdeckfolie in den Spalt 10 wird diese durch
die Fixiereinrichtung 16 festgehalten; somit kann der Dachdecker die Folie auf
dem gesamten Dach verlegen, ohne daß zusätzliche Arbeiten nötig wären. Dadurch daß die Öffnungen in dem Dach bereits durch die Lichtkuppelaufsatzkränze
verschlossen sind, wird eine hohe Arbeitssicherheit gewährleistet. Nachdem die Dachfoüe ordnungsgemäß verlegt wurde, werden die Lichtkuppelaufsatzkränze
und die Dachfolie mittels Senkkopfschrauben durch die Durchgangsbohrungen 14 an der Unterkonstruktion befestigt.
5. Dezember 1995 Müller-Bore 8t Partner
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Abschließend bringt der Dachdecker einen Übergangsdichtstreifen auf den
Übergang Anschlußschiene/Dachdeckfolie auf und verschweißt diese Dichtfolie jeweils mit der Dachdeckfolie und der Anschlußschiene.
Durch den erfindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkranz wird somit ein sicheres
Arbeitsumfeld für den Dachdecker geschaffen, wobei das Abdichten mit den efindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkränzen bei geringem Arbeitsaufwand
durchgeführt werden kann. Insbesondere wird durch die überlappende Anordnung von Dachdeckfolie, Anschlußschiene und Dichtfolie eine extrem hohe
Dichtigkeit gewährleistet, selbst wenn die Dachfoiie nicht vollständig exakt auf
die Lichtkuppelaufsatzaussparungen zugeschnitten wurde.
Claims (11)
1. Lichtkuppelaufsatzkranz mit einem im wesentlichen horizontalen Fußflansch
(2), der ein distales Ende (3) aufweist, einem aufsteigenden
Wandabschnitt (4) und einer Anschlußschiene (6), dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußschiene (6) an einem Ende mittels Einlaminierung an
dem aufsteigenden Wandabschnitt {4) befestigt ist, während ein anderer Endabschnitt {8) der Anschlußschiene im wesentlichen parallel zu dem
Fußflansch {2) verläuft und an der Unterseite mit dem Fußflansch {2) einen Spalt {10) definiert.
2. Lichtkuppelaufsatzkranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Anschlußschiene (6) aus Hart-PVC gebildet ist.
3. Lichtkuppelaufsatzkranz gemäß einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Abschnittes (8) der Anschlußschiene
{6), welcher im wesentlichen parallel zu dem Fußflansch {2) verläuft eine Vorkragung {12) vorgesehen ist.
4. Lichtkuppelaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abschnitt (8), in welchem die Anschlußschiene
{6) parallel zu dem Fußflansch (1) verläuft Durchgangsbohrungen (14) durch die Anschlußschiene (6) und den Fußflansch {1)
vorgesehen sind.
5. Lichtkuppelaufsatzkranz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bohrungen (14) in der Anschlußschiene (6) als Senkkopfbohrung ausgebildet ist.
29. November 1995 J^üller-Bor* & Partner
-2-
6. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bohrungen (14) in etwa 15 cm von dem distalen
Ende (3) des Fußflansches (1) beabstandet angeordnet sind.
7. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (8) der Anschlußschiene (6), welcher parallel zum Fußflansch (1) verläuft zur Verklebung oder Verschweißung
mit einer PVC-Folie ausgelegt ist.
8. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (10) zwischen der Anschlußschiene
(6) und dem Fußflansch (2) in der Dicke im wesentlichen der Dicke einer handelsüblichen Dachdeckfolie entspricht.
9. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abschnitt (8) der Anschlußschiene (6), welcher parallel zum Fußflansch (2) verläuft zu seinem Ende hin
verjüngt.
10. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Fußflansch (2) zu seinem distalen Ende (3) hin verjüngt.
11. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Anschlußschiene (6) an dem Abschnitt (8), welcher parallel zum Fußflansch (2) verläuft, eine
Fixiereinrichtung (16) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519937U DE29519937U1 (de) | 1995-12-15 | 1995-12-15 | Verbundaufsatzkranz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29519937U DE29519937U1 (de) | 1995-12-15 | 1995-12-15 | Verbundaufsatzkranz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29519937U1 true DE29519937U1 (de) | 1996-02-29 |
Family
ID=8016790
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29519937U Expired - Lifetime DE29519937U1 (de) | 1995-12-15 | 1995-12-15 | Verbundaufsatzkranz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29519937U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009000031U1 (de) | 2009-01-15 | 2009-04-02 | Brüggemann, Manfred | Oberlichteinheit für Flachdächer oder schwach geneigte Dächer |
-
1995
- 1995-12-15 DE DE29519937U patent/DE29519937U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202009000031U1 (de) | 2009-01-15 | 2009-04-02 | Brüggemann, Manfred | Oberlichteinheit für Flachdächer oder schwach geneigte Dächer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960411 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991001 |