DE29519937U1 - Verbundaufsatzkranz - Google Patents

Verbundaufsatzkranz

Info

Publication number
DE29519937U1
DE29519937U1 DE29519937U DE29519937U DE29519937U1 DE 29519937 U1 DE29519937 U1 DE 29519937U1 DE 29519937 U DE29519937 U DE 29519937U DE 29519937 U DE29519937 U DE 29519937U DE 29519937 U1 DE29519937 U1 DE 29519937U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting rail
base flange
skylight
ring according
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29519937U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lamilux Heinrich Strunz GmbH
Original Assignee
Heinrich Strunz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Strunz GmbH filed Critical Heinrich Strunz GmbH
Priority to DE29519937U priority Critical patent/DE29519937U1/de
Publication of DE29519937U1 publication Critical patent/DE29519937U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/0305Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
    • E04D13/0315Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape characterised by a curb frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

Anmelder: Heinrich Strunz GmbH & Co. KG
"Verbundaufsatzkranz"
Unser Zeichen: S 5066 - be / so / aw
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Lichtkuppelaufsatz für Flachdächer oder Dächer mit geringem Neigungswinkel und insbesondere einen Lichtkuppelaufsatzkranz mit einem im wesentlichen horizontalen Fußflansch, der ein distales Ende aufweist, einem ansteigendem Wandabschnitt und einer Anschlußschiene.
5
Bisherige Lichtkuppelaufsatzkränze werden nach dem Aufbringen und Befestigen einer Dachfolie an einem Flachdach über den für sie vorgesehenen Öffnungen angeordnet und befestigt. Vor der Montage der Lichtkuppelaufsatzkränze wird die Folie mittels Holzleisten oder ähnlichem an der Unterbaukonstruktion befestigt. Nachdem ein Lichtkuppelaufsatzkranz gemäß dem Stand der Technik an der Unterkonstruktion montiert wurde, wird ein dichtender PVC-Streifen zwischen der fest installierten Dachfolie und einer im Fußflansch vorgesehenen Anschlußschiene angebracht. Gemäß dem Stand der Technik sind somit die Lichtkuppelaufsatzkränze und die Dachfolie eines auszurüstenden Flachdaches mit Ausnahme der Abdichtung mechanisch unabhängige Einrichtungen, d.h. es finden keine Kraftübertragungen statt. Es hat sich gezeigt, daß insbesondere während der kalten Jahreszeit die Anschlußschiene, welche meist aus Hart-PVC gebildet ist und im Fußflanschbereich einlaminiert ist, häufig zu Versprödung und Brüchen neigt. Die Verlegung der Dachfolie vor der Montage der Lichtkuppelaufsatzkränze bis nahe zu den in dem Dach vorgesehenen Öffnungen ist ein sehr arbeitsintensives Verfahren und erfordert einen genauen Zuschnitt der Dachfolie. Weiterhin ist das Vorhandensein der Durchgangsöffnungen während der Montage der Dachfolie aus sicherheitstechnischer Sicht nicht optimal.
Daher ist es Aufgabe der Erfindung, einen Lichtkuppelaufsatzkranz zu schaffen, welcher vor der Anbringung der Dachfolie montiert werden kann.
&Lgr; 335
. .. .. .··. Müller-Bore & Partner
- 2-
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lichtkuppelaufsatzkranz zu schaffen, der ebenfalls die Funktion der Befestigung der Folie an der Unterkonstruktion ermöglicht.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Lichtkuppelaufsatzkranz zu schaffen, bei dem die Versprödungsprobleme der Anschlußschiene bewältigt sind.
Diese Aufgaben werden durch einen Lichtkuppelaufsatzkranz mit einem im wesentlichen horizontalen Fußflansch, der ein distales Ende aufweist, einem aufsteigenden Wandabschnitt und einer Anschlußschiene dadurch gelöst, daß die Anschlußschiene an einem Ende mittels Einiaminierung an dem aufsteigenden Wandabschnitt befestigt ist, während ein anderer Endabschnitt der Anschlußschiene im wesentlichen parallel zu dem Fußfiansch verläuft und an der Unterseite mit dem Fußflansch einen Spalt definiert. Der aufsteigende Wandabschnitt und der Fußflansch bestehen bevorzugt aus ein und demselben Material, insbesondere aus einem Laminat, einem Harz oder einem beliebigen thermoplastischen Material. Der aufsteigende Wandabschnitt kann zur Isolation einen mit aufgeschäumtem Material gefüllten Hohlraum aufweisen. Die Anschlußschiene wird bevorzugt bereits während dem Herstellungsverfahren des Lichtkuppelaufsatzkranzes an dem aufsteigenden Wandabschnitt mit einlaminiert, jedoch kann die Befestigung auch nachträglich erfolgen.
Mit dem erfindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkranz können Dachdeckarbeiten, sowie das Bereitstellen von Lichtkuppeln in besonders einfacher und effektiver Weise durchgeführt werden. Sobald die Unterbaukonstruktion fertiggestellt ist, können die in dem Dach vorgesehenen Öffnungen mittels der Lichtkuppelaufsatzkränze geschlossen werden, wonach die Dachfolie auf dem Dach aufgebracht und in den am Lichtkuppelaufsatzkranz gebildeten Spalt eingeführt werden kann. Somit ist ein einfaches und gefahrloses Verlegen der Dachfolie möglich. Zum Abdichten wird abschließend noch eine Dichtfolie an dem Übergang Anschlußschiene/Dachfolie angebracht. Durch das Einiaminieren in den
B. Dezember 1995 Müller-Bore & Partnet
-3-
aufsteigenden Wandabschnitt und durch das Überdecken mit der Dichtfolie ist die Anschlußschiene im wesentlichen vollständig bedeckt und ist somit weniger anfällig für Versprödung bei Temperaturschwankungen. Ferner kann die Anschlußschiene derart in den aufsteigenden Wandabschnitt einlaminiert sein, daß der Endabschnitt, welcher im wesentlichen parallel zu dem Fußflansch verläuft, bei eingeschobener Dachfolie gegen diese vorgespannt ist.
Bevorzugt ist die Anschlußschiene aus einem thermoplastischen Material gebildet, welches besonders gut zur Verschweißung bzw. Verklebung mit der Dichtfolie und/oder der Dachfolie geeignet ist, insbesondere bevorzugt ist die Anschlußschiene aus Hart-PVC gebildet.
Auf der Oberseite der Anschlußschiene, in dem Abschnitt, wo diese parallel zu dem Fußflansch verläuft, ist eine Vorkragung vorgesehen. Diese Vorkragung ermöglicht eine saubere Grenze in dem Herstellungsverfahren des Lichtkuppelaufsatzkranzes, insbesondere für das Einlaminieren der Anschlußschiene in dem aufsteigenden Wandabschnitt, wobei die Vorkragung verhindert, daß sich Laminiermaterial, insbesondere Harz über den Teil erstrecken kann, welcher für die Dichtfolie vorgesehen ist. Ferner kann durch die Vorkragung ein Anstoßbereich für die anzubringende Dichtfolie vorgesehen sein, wodurch eine noch bessere Dichtigkeit des Daches erzielt werden kann.
Um die Dachfolie in dem im Lichtkuppelaufsatzkranz gebildeten Spalt zu fixieren, und um in der Dachfolie auftretende Spannungen in die Unterkonstruktion einzuleiten, sind durch die Anschlußschiene und den Fußflansch bevorzugt Durchgangsbohrungen vorgesehen, um den Lichtkuppelaufsatzkranz mit der eingeführten Dachfolie an der Unterkonstruktion z.B. mittels Schrauben zu befestigen. Es sollte jedoch erwähnt werden, daß der Lichtkuppelaufsatzkranz auch zusätzliche ßefestigungsmöglichkeiten zur Verbindung mit der Unterkonstruktion aufweisen kann.
Bevorzugt sind die Bohrungen in der Anschlußschiene als Senkkopfbohrung
5. Dezember 1395 Möller-Bore & Partner
- 4-
ausgebildet. Somit wird gewährleistet, daß die Oberfläche der Anschlußschiene auch nach Befestigung des Lichtkuppelaufsatzkranzes und der Dachfolie mittels Senkkopfschrauben an der Oberseite eine ebene Fläche aufweist, welche besonders gut zur Anbringung einer Dichtfolie geeignet ist. 5
Die Bohrungen sind bevorzugt in einem Abstand von 15 cm von dem distalen Ende des Fußflansches beabstandet angebracht. Durch diese Beabstandung wird eine optimale Kraftverteilung der durch die Dachfolie eingeleiteten Kräfte über den üchtkuppelaufsatzkranz in die Unterkonstruktion gewährleistet.
Die Oberseite der Anschlußschiene ist insbesondere in dem Abschnitt, welcher parallel zu dem Fußflansch verläuft, zur Verklebung oder Verschweißung mit einer PVC-Folie ausgelegt, wodurch eine dichte Verbindung mit einer aufzubringenden Dichtfolie bzw. Übergangsfolie zur Dachdeckfolie gewährleistet wird.
Insbesondere können an der Oberseite Klebstoff oder schmelzbare Materialien vorgesehen sein.
Der Spalt zwischen der Anschlußschiene und dem Fußflansch in dem Lichtkuppelaufsatzkranz entspricht im wesentlichen der Dicke einer handelsüblichen Dachdeckfoiie. Somit ist das Einführen der Dachdeckfolie in den dafür vorgesehenen Spalt in besonders einfacher Weise möglich, wobei jedoch ebenfalls eine gewisse Vorspannung vorgesehen sein kann, d.h., der Spalt kann eine geringfügig kleinere Abmessung aufweisen als die einzuführende Dachfolie, wodurch bereits beim Einschieben eine vorläufige Fixierung der Dachfolie erreicht wird.
Der Abschnitt der Anschlußschiene, welcher parallel zum Fußflansch verläuft, verjüngt sich bevorzugt zu seinem Ende hin, um einen möglichst stufenfreien Übergang für die aufzubringende Dichtfolie bereitzustellen, wodurch ebenfalls gesichert wird, daß die Dichtfolie und die Dachfolie vor Beschädigungen geschützt werden, und daß Regenwasser in besonders vorteilhafter Weise abfließen kann.
5. Dezember 1995
• ·· · · • · Nliiller-Bore & Partner •
·* ··· ···
*··
- 5
Bevorzugt verjüngt sich ebenfalls der Fußflansch zu seinem distalen Ende hin.
An der Unterseite des Abschnittes der Anschlußschiene, welcher parallel zum Fußflansch verläuft, sind schließlich bevorzugt Fixiereinrichtungen vorgesehen, um die Folie vor der endgültigen Fixierung durch die in die Bohrungen eingeführten Schrauben festzulegen, wodurch eine besonders einfache Verlegung der Dachdeckfolie möglich wird. Die Fixiereinrichtung kann als Vorkragung, Widerhaken, Gummielement, Klebstoff oder ähnliches ausgebildet sein.
Weitere Vorteile und Merkmaie der vorliegenden Erfindung-werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung offensichtlich.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform
eines Lichtkuppelaufsatzkranzesgemäßder vorliegenden Erfindung.
Der in Fig. 1 gezeigte Lichtkuppelaufsatzkranz weist einen aufsteigenden Wandabschnitt 4 auf, welcher mit einem Isolierhohlraum 18 versehen ist. Am unteren Ende des aufsteigenden Wandabschnittes 4 ist ein Fußflansch 2 vorgesehen, welcher sich zu seinem distalen Ende 3 hin erstreckt. Der aufsteigende Wandabschnitt und der Fußflansch ist in der gezeigten Ausführungsform aus einem thermoplastischen Harz mit Gewebeverstärkung hergestellt, während der Hohlraum 18 mit einem Isolierschaum gefüllt ist. An dem aufsteigenden Wandabschnitt ist mittels weiterem Harz und Gewebematerial eine Anschlußschiene 6 einlaminiert. Das Harz und das Gewebe, d.h. das Laminat 20, erstreckt sich bis zu einer Vorkragung 12 der Anschlußschiene 4, welcher in etwa in dem Abschnitt der Anschlußschiene 6 vorgesehen ist, in dem die Anschlußschiene 6 beginnt, parallel zu dem Fußflansch 3 zu verlaufen. Das Laminiermaterial 20 bedeckt somit die Anschlußschiene 6 von einem Ende bis zur Vorkragung 12.
Die Anschlußschiene 6 ist in der gezeigten Ausführungsform in der Form eine spiegelverkehrten "S" ausgebildet. Der untere freie Endabschnitt 8 der Anschlußschiene 6 verläuft in der gezeigten Ausführungsform parallel zu dem
&Lgr;&Agr;. Dezember 1995
Müller-BorS & Partner
-6-
Fußfiansch 3. Zwischen dem Endabschnitt 8 und dem Fußflansch 3 ist ein Spalt 10 gebildet. In der gezeigten Ausführungsform verjüngen sich sowohl das distale Ende 3 des Fußflansches 2 als auch der Endabschnitt 8 der Anschlußschiene zu ihren jeweiligen Enden hin. Durch die Anschlußschiene 6, insbesondere den Endabschnitt 8 und den Fußflansch 2 ist eine Bohrung 14 gebildet, die zur Verschraubung einer in dem Spalt anzuordnenden Dachfolie und des Lichtkuppeiaufsatzkranzes mit einer Unterkonstruktion vorgesehen ist. In der gezeigten Ausführungsform sind an der Unterseite der Anschlußschiene 6 in dem Endabschnitt 8 Vorkragungen 16 vorgesehen, die zur Fixierung einer einzuschiebenden Dachfoüe vorgesehen sind.
Nachfolgend wird kurz die Verwendung eines Lichtkuppeiaufsatzkranzes gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben. Nach der Fertigstellung der Unterkonstruktion, insbesondere eines Gebäudes mit einem Flachdach, welches noch keine Dachabdeckung aufweist, werden die erfindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkränze über den in dem Dach vorgesehenen Öffnungen angeordnet. Diese können ggf. mit der Unterkonstruktion verschraubt oder verklebt werden. Nachfolgend wird durch den Dachdecker eine Dachdeckfolie aufgebracht, wobei in die Dachfolie entsprechend den Lichtkuppelaufsatzkränzen Aussparungen eingeschnitten werden. Die Ränder bzw. Schnittränder der Dachdeckfolie werden an den Ausnehmungen in den Spalt 10 des Lichtkuppeiaufsatzkranzes eingeschoben. Nach dem Einschieben der Dachdeckfolie in den Spalt 10 wird diese durch die Fixiereinrichtung 16 festgehalten; somit kann der Dachdecker die Folie auf dem gesamten Dach verlegen, ohne daß zusätzliche Arbeiten nötig wären. Dadurch daß die Öffnungen in dem Dach bereits durch die Lichtkuppelaufsatzkränze verschlossen sind, wird eine hohe Arbeitssicherheit gewährleistet. Nachdem die Dachfoüe ordnungsgemäß verlegt wurde, werden die Lichtkuppelaufsatzkränze und die Dachfolie mittels Senkkopfschrauben durch die Durchgangsbohrungen 14 an der Unterkonstruktion befestigt.
5. Dezember 1995 Müller-Bore 8t Partner
-7 -
Abschließend bringt der Dachdecker einen Übergangsdichtstreifen auf den Übergang Anschlußschiene/Dachdeckfolie auf und verschweißt diese Dichtfolie jeweils mit der Dachdeckfolie und der Anschlußschiene.
Durch den erfindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkranz wird somit ein sicheres Arbeitsumfeld für den Dachdecker geschaffen, wobei das Abdichten mit den efindungsgemäßen Lichtkuppelaufsatzkränzen bei geringem Arbeitsaufwand durchgeführt werden kann. Insbesondere wird durch die überlappende Anordnung von Dachdeckfolie, Anschlußschiene und Dichtfolie eine extrem hohe Dichtigkeit gewährleistet, selbst wenn die Dachfoiie nicht vollständig exakt auf die Lichtkuppelaufsatzaussparungen zugeschnitten wurde.

Claims (11)

29. November 1995 # ## ## t.. Jflüller-Boro & Partner Anmelder: Heinrich Strunz GmbH & Co. KG "Verbundaufsatzkranz" Unser Zeichen: S 5066 - be / so / el Schutzansprüche
1. Lichtkuppelaufsatzkranz mit einem im wesentlichen horizontalen Fußflansch (2), der ein distales Ende (3) aufweist, einem aufsteigenden Wandabschnitt (4) und einer Anschlußschiene (6), dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschiene (6) an einem Ende mittels Einlaminierung an dem aufsteigenden Wandabschnitt {4) befestigt ist, während ein anderer Endabschnitt {8) der Anschlußschiene im wesentlichen parallel zu dem Fußflansch {2) verläuft und an der Unterseite mit dem Fußflansch {2) einen Spalt {10) definiert.
2. Lichtkuppelaufsatzkranz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußschiene (6) aus Hart-PVC gebildet ist.
3. Lichtkuppelaufsatzkranz gemäß einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Abschnittes (8) der Anschlußschiene {6), welcher im wesentlichen parallel zu dem Fußflansch {2) verläuft eine Vorkragung {12) vorgesehen ist.
4. Lichtkuppelaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Abschnitt (8), in welchem die Anschlußschiene {6) parallel zu dem Fußflansch (1) verläuft Durchgangsbohrungen (14) durch die Anschlußschiene (6) und den Fußflansch {1) vorgesehen sind.
5. Lichtkuppelaufsatzkranz nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (14) in der Anschlußschiene (6) als Senkkopfbohrung ausgebildet ist.
29. November 1995 J^üller-Bor* & Partner
-2-
6. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (14) in etwa 15 cm von dem distalen Ende (3) des Fußflansches (1) beabstandet angeordnet sind.
7. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschnitt (8) der Anschlußschiene (6), welcher parallel zum Fußflansch (1) verläuft zur Verklebung oder Verschweißung mit einer PVC-Folie ausgelegt ist.
8. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (10) zwischen der Anschlußschiene (6) und dem Fußflansch (2) in der Dicke im wesentlichen der Dicke einer handelsüblichen Dachdeckfolie entspricht.
9. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Abschnitt (8) der Anschlußschiene (6), welcher parallel zum Fußflansch (2) verläuft zu seinem Ende hin verjüngt.
10. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Fußflansch (2) zu seinem distalen Ende (3) hin verjüngt.
11. Lichtkuppeiaufsatzkranz nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Anschlußschiene (6) an dem Abschnitt (8), welcher parallel zum Fußflansch (2) verläuft, eine Fixiereinrichtung (16) aufweist.
DE29519937U 1995-12-15 1995-12-15 Verbundaufsatzkranz Expired - Lifetime DE29519937U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29519937U DE29519937U1 (de) 1995-12-15 1995-12-15 Verbundaufsatzkranz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29519937U DE29519937U1 (de) 1995-12-15 1995-12-15 Verbundaufsatzkranz

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29519937U1 true DE29519937U1 (de) 1996-02-29

Family

ID=8016790

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29519937U Expired - Lifetime DE29519937U1 (de) 1995-12-15 1995-12-15 Verbundaufsatzkranz

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29519937U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009000031U1 (de) 2009-01-15 2009-04-02 Brüggemann, Manfred Oberlichteinheit für Flachdächer oder schwach geneigte Dächer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202009000031U1 (de) 2009-01-15 2009-04-02 Brüggemann, Manfred Oberlichteinheit für Flachdächer oder schwach geneigte Dächer

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2520199B2 (de) Flachdachbelag
DE2810517A1 (de) Flug- und dichtvorrichtung
EP0161532A2 (de) Profilkombination für die Trennung von Putzflächen im Bereich von Fugen bei Bauwerken mit Vollwärmeschutz
CH687779A5 (de) Fenster- oder Tuerzarge fuer eine Oeffnungsleibung in einer Mauerwand.
DE3522864A1 (de) Vorrichtung zur rberbrueckung von dehnungsfugen, insbesondere in betonbruecken
DE202010016891U1 (de) Attika-Dichtungs- und Unterkonstruktionsprofil
DE102010028053A1 (de) Abdichtungssystem mit einer Abdichtungseinheit für eine Dach- oder Wanddurchführung, Verfahren zur Herstellung dieses Abdichtungssystems
DE29519937U1 (de) Verbundaufsatzkranz
DE3001956C2 (de) Flachdach o.dgl.
DE10360940B4 (de) Bodenschwelle
DE8009493U1 (de) Wassereinlauf zur entwaesserung von flachdaechern
DE2752414C2 (de) Dachfenster
AT515861B1 (de) Kombiniertes Dicht- und Dämmsystem
DE19913597C2 (de) Verfahren zur Herstellung einer Schwimmbeckenüberlaufrinne und Bauelement für den Aufbau einer Schwimmbeckenüberlaufrinne
CH705742B1 (de) Montagesatz zum Erzielen einer Dichtwirkung und entsprechend ausgestattete Sanitärinstallation.
DE19520419A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Balkonverkleidungselemente
EP3553237B1 (de) Profilsystem für eine sanitäre anlage
DE3509471A1 (de) Waermedaemmender flachdachaufbau
DE3238796C2 (de) Lichtkuppel zum Abdecken einer Lichtöffnung in einem Dach
EP0665345A1 (de) Aufsetzkranz für ein Dachoberlicht od.dgl.
DE4422471A1 (de) Randprofil für einen Dachabschluß eines Gebäudes
DE3809020C2 (de)
WO2004104318A1 (de) Abdeckung für eine fläche von balkonen, böden, dächern oder fassaden
DE4409304C2 (de) Hochwasserschutzvorrichtung
AT521892B1 (de) Anschlussprofil

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19960411

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 19991001