DE29520265U1 - Wandhalterungssystem - Google Patents

Wandhalterungssystem

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DE29520265U1 DE29520265U DE29520265U DE29520265U1 DE 29520265 U1 DE29520265 U1 DE 29520265U1 DE 29520265 U DE29520265 U DE 29520265U DE 29520265 U DE29520265 U DE 29520265U DE 29520265 U1 DE29520265 U1 DE 29520265U1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/04Racks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Domestic Plumbing Installations (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Wandhalterungssystem, insbesondere für den Einbau bzw. Einsatz in Kraftfahrzeugen, mit einer eine oder mehrere zueinander versetzte, insbesondere parallel verlaufende Lochreihen bzw. ein regelmäßiges Lochmuster aufweisenden Lochplatte und mit wenigstens einem Halteelement zur Halterung von Teilen, wie Werkzeug, Ersatzteile o. dgl., wobei das Halteelement mit die Lochplatte hintergreifenden Haken, Winkelstücken o. dgl. in Löcher der Lochplatte einhängbar ist und ein oder mehrere Haltemittel zur Halterung der Teile aufweist.
Derartige bekannte Wandhalterungssysteme kommen bspw. in Transport- oder Lieferfahrzeugen, die mit einer Werkstattausrüstung versehen sind, zum Einsatz. Neben anderen Elementen für eine derartige Werkstatt auf Rädern, wie Flügeltürenschränke, Schubkastenregale, Arbei-tsplatten, Schraubstöcke und dgl., werden derartige Lochplatten als Lochblech-Seitenwandverkleidungen des Fahrzeuges eingesetzt, wobei Halteelemente zur Halterung von Teilen in diese Lochplatte einhängbar sind. Die bekannten Halteelemente weisen die Lochplatte hintergreifende Haken auf und können mittels dieser Haken variabel in der Lochplatte eingehängt werden.
Obwohl sich dieses bekannte Wandhalterungssysteme, insbesondere für den Einsatz in Kraftfahrzeugen in der Praxis sehr gut bewährt hat, hat sich aufgrund der praktischen Erfahrungen im täglichen Einsatz ein Bedürfnis nach einem verbesserten Wandhalterungssystem herausgestellt. Die bekannten Halteelemente sind zwar sicher und dauerhaft in der Lochplatte einhängbar, neigen jedoch zu einem Klappern, insbesondere dann, wenn das mit einem derartigen Wandhalterungssystem ausgestattete Kraftfahrzeug über unebene Straßen fährt. Auch besteht aufgrund der für das Klappergeräusch ursächlichen
Schwingungen der Halteelemente die Gefahr, daß die daran gehalterten Teile ungewollt herabfallen.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Wandhalterungssystein der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß das oder die Halteelemente auch unter rauhen Einsatzbedingungen sicher und dauerhaft an der Lochplatte befestigbar sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung i. w. dadurch gelöst, daß das Halteelement eine Basisplatte mit ein oder mehreren Haken, Winkelstücken o. dgl. zum Einführen bzw. Einhängen in die Löcher der Lochplatte besitzt, wobei die in die Lochplatte eingehängte Basisplatte mittels wenigstens einem in ein Loch der Lochplatte eingreifenden Befestigungsmittel, wie eine Schraube, Niet &ogr;. dgl., lösbar mit der Lochplatte verbindbar ist. Durch diese Maßnahme wird dafür gesorgt, daß das Halteelement mit Lochplatte fest und schwingungsfrei, jedoch lösbar mit der Lochplatte verbunden ist, so daß Klappergeräusche wie auch ein ungewolltes Herabfallen der gehalterten Teile vermieden sind. Die Löcher der Lochplatte dienen dabei einerseits zur Aufnahme der Haken, Winkelstücke o. dgl., andererseits greift das Befestigungsmittel für das Halteelement ebenfalls in ein Loch der Lochplatte ein. Dadurch, daß die Anordnung der Haken, Winkelstücke o. dgl. sowie des Befestigungsmittels zueinander der Lochmustergeometrie der Lochplatte entspricht, sind keine weiteren Maßnahmen an der Lochplatte zur Aufnahme des Befestigungsmittels erforderlich. Auch ist die Flexibilität der Anbringung der Halteelemente an der Lochplatte weiterhin gegeben, da aufgrund der gewählten geometrischen Zuordnung von Haken, Winkelstücken o. dgl. sowie Befestigungsmittel keine weiteren Maßnahmen für die Befestigung des Halteelements an der Lochplatte erforderlich sind. Das Halteelement kann jederzeit in einer anderen Position an der
Lochplatte durch einfaches Lösen des Befestigungsmittels angeordnet werden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Basisplatte eine Bohrung, Durchbrechung o. dgl. auf, die nach dem Einhängen des Halteelements in die Lochplatte mit einem Loch der Lochplatte zur Deckung kommt. Diese Bohrung, Durchbrechung o. dgl. dient zur Aufnahme bspw. einer Schraube, eines Niets, Dorns o. dgl., wobei das Befestigungsmittel in dem mit der Bohrung, Durchbrechung o. dgl. zur Deckung kommenden Loch der Lochplatte verankerbar ist.
Nach einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist ein Randbereich der Basisplatte eine i. w. halbkreisförmige Ausnehmung auf, die nach dem Einhängen des Halteelements in die Lochplatte mit einem Lochrand eines Lochs der Lochplatte zumindest teilweise zur Deckung kommt. Wird als Befestigungsmittel bspw. eine Schraube eingesetzt, ist es nicht erforderlich, daß die Schraube durch eine Bohrung, Durchbrechung o. dgl. der Basisplatte gesteckt wird, vielmehr genügt es, daß der Schraubenkopf die Basisplatte zumindest teilweise nach dem Eindrehen in ein Loch der Lochplatte übergreift.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Wandhalterungssystems besteht darin, daß die Basisplatte einen oder mehrere, insbesondere Arretierdorne aufweist, der oder die nach dem Einhängen des Halteelements in die Lochplatte in ein oder mehrere Löcher der Lochplatte eingreifen. Diese Maßnahme kann zusätzlich zu den Befestigungsmitteln vorgesehen werden, um ein Verrutschen bzw. Verschieben der Basisplatte gegenüber der Lochplatte zu vermeiden.
Von Vorteil sind der oder die Haken o. dgl. an einem oberen Randbereich der Basisplatte angeformt, wobei die Basisplatte
I ·
ggf. ein unteren, verlängerten Abschnitt für die Befestigungsmittel aufweist. Dabei sind die Haken der Basisplatte, insbesondere durch Ausstanzen und Prägen gebildet. Der Vorteil der Maßnahme, an der Basisplatte einen unteren, verlängerten Abschnitt für die Befestigungsmittel vorzusehen, besteht darin, daß hierdurch der Schwerpunkt des gesamten Halteelements von den oben angeformten Haken weg nach unten verlegt wird.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß der oder die Haken an einem unteren Randbereich der Basisplatte angeformt sind und die Basisplatte ggf. einen oberen verlängerten Abschnitt für die Befestigungsmittel aufweist. Diese bzw. die vorerwähnte Ausführungsform der Erfindung mit im oberen Randbereich angeordneten Haken bieten sich je nach Bedarf bei einer Anbringung der Halteelement in einem oberen bzw. unteren Randbereich der Lochplatte an.
Weiterhin hat es sich gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung als vorteilhaft erwiesen, daß die Basisplatte in einem im Mittellabschnitt eine sich über die Breite der Basisplatte erstreckende, zur Vorderseite hin gewölbte Traverse aufweist, wobei die Haltemittel im Bereich der Traverse an der Basisplatte befestigt sind. Diese Traverse wird vorzugsweise durch Prägen der Basisplatte hergestellt und dient zur Anbringung der Haltemittel, bspw. durch Verschweißen der Haltemittel mit der Basisplatte. Etwaige sich aufgrund der Verbindung der Haltemittel mit der Basisplatte auf deren Rückseite ergebende Verdickungen oder Aufwölbungen ermöglichen somit eine i. w. plane Anlage der Basisplatte an der Lochplatte.
Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, daß die Basisplatte mit wenigstens zwei Befestigungsmitteln mit der Lochplatte lösbar verbindbar ist.
Nach einem weiteren, vorteilhaften Aspekt der Erfindung besteht die Lochplatte aus Aluminium. Während bei den bekannten
Wandhalterungssystemen bevorzugt Lochplatten aus Stahlblech o.
dgl. eingesetzt worden sind, ist bei dem erfindungsgemäßen
Wandhalterungssystem nun die Möglichkeit gegeben, auch
Lochplatten aus Aluminium einzusetzen. Dadurch, daß ein
Schwingen der Halteelemente an der Lochplatte durch die
erfindungsgemäßen Maßnahmen vermieden ist, ist auch der Einsatz einer Lochplatte bestehend aus Aluminium ohne weiteres möglich, da die Schwingungen der Halteelemente insbesondere nicht mehr
zu einem Ausschlagen der Löcher der Lochplatte, in denen die
Haken der Halteelemente eingehängt sind, führen können. Hieraus resultiert auch der Vorteil einer Gewichtsreduzierung des
erfindungsgemäßen Wandhalterungssystems, welches sich
insbesondere bei dem Einsatz in Kraftfahrzeugen als vorteilhaft erweist.
Weitere Ziele, Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten
der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung der Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung.
Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung, auch unabhängig von
ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren
Rückbez iehung.
Es zeigen:
Figuren
la, b, c,
2a, b, c,
3a, b, c jeweils ein Ausführungsbeispiel eines Wandhaiterungssystems nach der Erfindung in Vorderansicht, Seitenansicht und Draufsicht,
Das Wandhalterungssystem 10 ist insbesondere für den Einbau bzw. Einsatz in Kraftfahrzeugen vorgesehen und besteht zum einen aus einer, ein oder mehrere zueinander versetzte, parallel verlaufende Lochreihen 14, 16 bzw. ein regelmäßiges Lochmuster aufweisenden Lochplatte 12. Diese Lochplatte 12 wird als Lochblechseitenwandverkleidung, bspw. in einem Transportfahrzeug oder einem Kombifahrzeug eingesetzt. In die Lochplatte 12 sind Halteelemente 18 zur Halterung von Teilen, wie Werkzeug, Ersatzteile o. dgl. einhängbar, wobei das Halteelement 18 Haken 20, Winkelstücke o. dgl. aufweist, die die Lochplatte 12 durch Löcher 22 hintergreift. Das oder die Halteelemente 18 weist bzw. weisen ein oder mehrere Haltemittel 24, die unterschiedliche, den jeweiligen zu halternden Teilen angepaßte Formen aufweisen können, auf.
Das Halteelement 18 besitzt eine Basisplatte 2 6 mit ein oder mehreren ausgestanzten und geprägten Haken 20, Winkelstücken o. dgl., die zum Einführen bzw. Einhängen in die Löcher 22 der Lochplatte 12 dienen. Desweitern ist die in die Lochplatte 12 eingehängte Basisplatte 2 6 mittels wenigstens eines in ein Loch 28 der Lochplatte 12 eingreifendes Befestigungsmittel verbindbar. Als Befestigungsmittel kann bspw. eine Schraube 30, ein Niet, ein Dorn 32, ein Spreizdorn &ogr;. dgl. zum Einsatz kommen. Bevorzugt ist die Verbindung zwischen dem Halteelement 18 und der Lochplatte 12 jedoch als lösbare Verbindung ausgebildet.
Hierzu weist die Basisplatte 2 6 eine Bohrung 34, Durchbrechung &ogr;. dgl. auf, die nach dem Einhängen des Halteelements 18 in die Lochplatte 12 mit einem Loch 28 der Lochplatte 12 zur Deckung kommt. Die Basisplatte 26 des Halteelements 18 ist somit durch einfaches Eindrehen einer Schraube 3 0 oder Einbringen eines Dorns 3 2 in die Bohrung 34 sowie das Loch 28 mit der Lochplatte 12 verbindbar.
Eine Verbindung des Halteelements 18 mit der Lochplatte 12 kann jedoch auch dadurch hergestellt werden, daß ein Randbereich 36 der Basisplatte 26 eine halbkreisförmige, rechteckige oder dreieckige Ausnehmung aufweist, die nach dem Einhängen des Halteelements 18 in die Lochplatte 12 mit einem Lochrand 40 eines Lochs 28 der Lochplatte 12 teilweise zur Deckung kommt. Die Verbindung des Halteelements 18 mit der Lochplatte 12 wird in diesem Fall dadurch hergestellt, daß bspw. eine Schraube 30 in das Loch 28 der Lochplatte 12 gedreht wird, wobei der Kopf der Schraube 3 0 die Basisplatte 26 übergreift, während das Schraubengewinde zumindest teilweise von der Ausnehmung 39 aufgenommen ist.
Zusätzlich weist die Basisplatte 26 bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel zwei Arretierdorne 32 auf, welche nach dem Einhängen des Halteelements 18 in die Lochplatte 12 in ein entsprechendes Loch 28 der Lochplatte 12 eingreifen und ein Verrutschen oder Verschieben der Basisplatte 26 gegenüber der Lochplatte 12 verhindern.
Insbesondere nach dem Ausführungsbeispiel der Figuren 1 und 2 sind der oder die Haken 2 0 an einem oberen Randbereich 36 der Basisplatte 26 angeformt, wobei die Basisplatte 26 einen unteren verlängerten Abschnitt 42 für die Befestigungsmittel aufweist.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Figur 3 sind der oder die Haken 20 an einem unteren Randbereich 44 der Basisplatte 26 angeformt, wobei die Basisplatte 26 ein oberen verlängerten Abschnitt 46 für die Befestigungsmittel aufweist.
Auch ist an der Basisplatte 26 bevorzugt in einem Mittelabschnitt 48 eine sich über die Breite der Basisplatte erstreckende, zur Vorderseite der Basisplatte 26 hin gewölbte Traverse 50 vorgesehen, wobei die Haltemittel 24 im Bereich der Traverse 50 an der Basisplatte 26 befestigt sind.
Von Vorteil ist die Basisplatte 26 mit wenigstens zwei Befestigungsmitteln mit der Lochplatte 12 lösbar verbindbar.
Die Lochplatte 12 selbst besteht bevorzugt aus Aluminium.
Bezugszeichenliste
10 - Wandhalterungssystem
12 Lochplatte
14 - Lochreihe
16 Lochreihe
18 Halteelement
20 Haken
22 - Löcher
24 - Haltemittel
26 Basisplatte
28 Loch
30 Schraube
32 Dorn
34 Bohrung
36 oberer Randbereich
38 - Ausnehmung
40 - Lochrand
42 unterer Abschnitt
44 unterer Randbereich
46 oberer Abschnitt
48 - Mittelabschnitt
50 - Traverse

Claims (9)

•&iacgr;&dgr; Schutzansprüche
1. Wandhalterungssystem (10), insbesondere für den Einbau bzw. Einsatz in Kraftfahrzeugen, mit einer, eine oder mehrere zueinander versetzte, insbesondere parallel verlaufende Lochreihen (14, 16) bzw. ein regelmäßiges Lochmuster aufweisenden Lochplatte (12) und mit wenigstens einem Halteelement (18) zur Halterung von Teilen, wie Werkzeug, Ersatzteilen o. dgl., wobei das Halteelement (18) mit die Lochplatte (12) hintergreifenden Haken (20), Winkelstücken o. dgl. in Löcher (22) der Lochplatte (12) einhängbar ist und ein oder mehrere Haltemittel (24) zur Halterung der Teile aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (18) eine Basisplatte (26) mit einen oder mehreren Haken (20), Winkelstücken o. dgl. zum Einführen bzw. Einhängen in die Löcher (22) oder Lochplatte (1) besitzt, wobei die in die Lochplatte (12) eingehängte Basisplatte (26) mittels eines in ein Loch (28) der Lochplatte (12) eingreifendes Befestigungsmittel, wie eine Schraube (30), Niet o. dgl., lösbar mit der Lochplatte (12) verbindbar ist.
2. Wandhalterungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (26) eine Bohrung (34), Durchbrechung o. dgl. aufweist, die nach dem Einhängen des Halteelements (18) in die Lochplatte (12) mit einem Loch (28) der Lochplatte (12) zur Deckung kommt.
3. Wandhalterungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Randbereich (36) der Basisplatte (26) eine i. w. halbkreisförmige Ausnehmung (38) aufweist, die nach dem Einhängen des Halteelements (18) in die Lochplatte (12) mit einem Lochrand (40) eines Lochs (28) der Lochplatte (12) zumindest teilweise zur Deckung kommt.
4. Wandhalterungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (26) ein oder mehrere, insbesondere Arretierdorne (32) aufweist, der oder die nach dem Einhängen des Halteelements (18) in die Lochplatte (12) in ein oder mehrere Löcher (28) der Lochplatte (12) eingreifen.
5. Wandhalterungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Haken (20) o. dgl. an einem oberen Randbereich (36) der Basisplatte (26) angeformt sind und die Basisplatte (26) ggf. einen unteren verlängerten Abschnitt (42) für die Befestigungsmittel aufweist.
6. Wandhalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Haken (20) an einem unteren Randbereich (44) der Basisplatte (26) angeformt sind und die Basisplatte (2 6) ggf. ein oberen verlängerten Abschnitt (46) für die Befestigungsmittel aufweist.
7. Wandhalterungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (26) in einem Mittelabschnitt (48) eine sich über die Breite der Basisplatte (26) erstreckende, zur Vorderseite hin gewölbte Traverse (50) aufweist, wobei die Haltemittel (24) im Bereich der Traverse (50) an der Basisplatte (26) befestigt sind.
8. Wandhalterungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (26) mit wenigstens zwei Befestigungsmitteln mit der Lochplatte (12) lösbar verbindbar ist.
9. Wandhalterungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lochplatte (12) aus Aluminium besteht.
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