DE29602065U1 - Indirekte Druckmessung - Google Patents
Indirekte DruckmessungInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L9/00—Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means
- G01L9/0001—Transmitting or indicating the displacement of elastically deformable gauges by electric, electro-mechanical, magnetic or electro-magnetic means
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Description
INDIREKTE DRUCKMESSUNG
Es ist ein bekanntes Problem Drücke in Leitungen zu messen, ohne daß das
Meßsystem mit dem zu messenden Medium direkt in Berührung kommt. Dies gilt insbesondere im medizinischen Bereich, wo der Druck von sterilen Flüssigkeiten, die
zum Spülen von Körperhöhlen verwendet oder injiziert werden gemessen und/oder geregelt werden muß. Eine mögliche Lösung des Problems sind Druckmeßsysteme,
welche autoklavierbar sind oder nur einmal benutzt werden. Diese werden auch eingesetzt, wenn es um Messungen von Drücken in Körperhöhlen oder,.
Flüssigkeiten, die in den Körper eingeführt werden, geht. Diese Meßmethoden sind
dementsprechend aufwendig und im Fall der Einmalsensoren auch teuer. Das zu lösende Problem besteht darin, daß der Druck einer Spülpumpe, welche sterile
Flüssigkeit in eine Körperhöhle zum Spülen des Operationsfeldes einbringt, gepnessen und geregelt werden muß.
In DE 3918142 ist eine indirekte Druckmessung beschrieben, die jedoch ein
Zwischenmedium und 2 parallele Membranen zur Druckübertragung verwendet Fig.2.
Die Lösung der Aufgabe wird durch die Erfindung in der Art bewerkstelligt, daß der
die sterile Flüssigkeit führende Schlauch an der Meßstelle durch einen
dünnwandigen Schlauch ersetzt wird. Dieser liegt in einem ihn umgebenden Rohr mit einer seitlichen Öffnung, durch welche ein Stößel eines Kraftsensors auf den
Schlauch drückt und diesen leicht eindrückt. Durch den in der Flüssigkeit nach allen
Seiten wirkenden Druck, wird der Stöße! mit der entsprechenden Kraft K
beaufschlagt, welche dann über den Kraftsensor gemessen wird und ein Maß für den
im Schlauch herrschenden Druck darstellt. Dieses Meßverfahren ist mit der nachstehend beschriebenen Vorrichtung einfach durchzuführen. Die Stößelfläche
geht dabei in die Messung ein. Durch den dünnwandigen Schlauch wird der Einfluß des Schlauches auf den zu messenden Druck weitgehendst ausgeschaltet
insbesondere dann, wenn höhere Drücke gemessen und geregelt werden müssen.
Die Erfindung ist nachstehend ausführlich beschrieben:
Fig. 1 zeigt das Prinzip der erfindungsgemäßen indirekten Druckmessung mit der
Kraftmessung direkt am Schlauch.
Fig. 2 zeigt eine indirekte Druckmessung nach dem Stand der Technik, mit
Zwischenmedium.
Fig. 3 zeigt ein Druckmeßsystem nach dem Stand der Technik mit einem
steriüsierbaren Drucksensor.
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht auf das Meßrohr von Fig. 1 mit der Ausnehmung für den
Stößel.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch das realisierte Meßsystem.
Fig. 6 zeigt eine modifizierte Ausführungsform des Meßrohres. Fig. 7 zeigt die Aufnahme des Meßrohres im Meßkörper.
Der die sterile Flüssigkeit führende Schlauch 1 wird durch das Meßrohr 2
unterbrochen. Auf das Meßrohr 2 ist beidseitig der Schlauch 1 in bekannter Weise
durch z. B. Schlauchtüllen aufgesteckt und befestigt. Das Meßrohr 2 selbst enthält in
seinem inneren Lumen den Meßschlauch 3 und hat eine Ausnehmung 4, welche etwas größer ist als der Stößel 5. Der Stößel 5 wird ca. 1 mm in das Lumen des
Meßrohres über diese Ausnehmung hineingeführt und drückt den Meßschlauch 3 nach innen wie in Fig. 1 gezeigt. Der Stößel 5 drückt mit seinem anderen Ende auf
einen Kraftaufnehmer 6 z. B. eine Blattfeder 9 mit aufgebrachten Dehnungsmeßstreifen 8, welche dann die durch den Stößel 5 auf die Blattfeder 9
ausgeübte Kraft K in Widerstandsänderung umsetzen, auf den Verstärker 7 gegeben werden und an dessen Ausgang 10 das entsprechende Kraft- bzw. Drucksignal
ergeben. Der Stößel 5 paßt mit einem Spalt von ca. 0,2 - 0,6 mm entsprechend der
Wanddicke des Meßschlauches 3 in die Ausnehmung 4, sodaß dieser sich in diesem Spalt nicht herauswölben bzw. einklemmen kann Fig. 4. Wichtig für die Messung ist,
daß der Meßschlauch 3 nach innen gedruckt wird durch den Stöße! 5 und beim
Beaufschlagen mit dem im System herrschenden Druck die Gegenkraft der Blattfeder
9 so groß ist, daß der Schlauch sich nicht aus der Ausnehmung 4 heraus bewegt und
sich auf dehnt. Sonst würde die Eigenelastizität des Schlauches sehr stark in die
Messung eingehen. Bei der jetzigen Druckmessung wird der Meßschlauch 3 lediglich
mit der Kraft in die Messung eingehen, welche zum Eindellen des Meßschlauches benötigt wjrd. Diese ist insbesondere bei einem dünnwandigen Meßschlauch jedoch
so gering, daß sie nicht merkbar in das Meßergebnis eingeht. Die Wandstärke des Meßschiauches kann somit im Verhältnis zu dem zu messenden Druck optimiert
werden um zum einen dem Meßschlauch eine gewisse Robustheit und Festigkeit zu geben insbesondere wenn nur höhere Drücke gemessen werden müssen. Bei
kleinen Druckwerten ist hingegen ein sehr dünner Meßschlauch mit wenig Eigenelastizität zu wählen um den Einfluß des Schlauches zu minimieren.
Für eine Druckmessung, welche nur eine sehr geringe Genauigkeit haben muß z. B.
3
Überwachung eines Grenzdruckes kann der normal verwendete Schlauch 1 auch zugleich als Meßschlauch verwendet werden, wenn dieser über den Bereich des Stößels 5 in einem z. B. teilbarem Rohr geführt wird.
Überwachung eines Grenzdruckes kann der normal verwendete Schlauch 1 auch zugleich als Meßschlauch verwendet werden, wenn dieser über den Bereich des Stößels 5 in einem z. B. teilbarem Rohr geführt wird.
Zum Messen selbst wird das Meßrohr 2 mit den Zapfen 12 in die Öffnungen 13 der
Vorrichtung des Meßsystems 20 eingesteckt, welches den Kraftsensor 6 und den Stößel 5 sowie den Verstärker 7 enthält Fig.1. Über eine nicht gezeigte Verriegelung
wird das Meß rohr 2 in seiner Position festgehalten. Somit kann das Meßrohr 2 und
mit ihm das gesamte Schlauchsystem sehr leicht aus der Vorrichtung herausgenommen werden, gereinigt und desinfiziert oder zum Beispiel auch
autoklaviert werden. Auch das Meßrohr mit Meßschlauch selbst läßt sich relativ leicht
austauschen, ohne daß das System nachgeeicht werden muß, wenn sich z. B. die Eigenschaft des Schlauches durch mehrfaches Autoklavieren ändert oder wenn der
Meßschlauch defekt wird. Die Aufnahme des Meßrohres in die Vorrichtung kann durch verschiedene, dem Fachmann bekannte Arten erfolgen; z. B. kann der Stift 12
eine Rast haben, sodaß dieser durch eine Kugelrast oder Klinke sicher einrastet. Es
kann auch eine von Hand auslösbare Klinke eingesetzt werden (Schnappverschluß). Fig. 5 zeigt die Meßvorrichtung in einer realisierten Ausführungsform der Erfindung .
Vorteilhafterweise wird das dickwandige Meßrohr 15 mit einem Meßschlauch als
Silikonformteil 24 gemäß Fig. 7 in einen Meßkörper 16 mit quadratischem oder
rechteckigem Querschnitt und einer seitlichen Ausnehmung im Bereich des Stößels
eingesteckt. Der Meßkörper 16 wird dann in die u-förmige Ausnehmung der
Meßvorrichtung 25 eingeschoben, wo er über den Stift 19 positioniert und den
Rastverschluß 18 fixiert wird. In diesen Meßkörper 16 wird das Meßrohr 15 mit
Silikonformteil 24 eingeschoben, dieses dichtet auf der einen Seite mit der Dichtfläche 14 des Silikonformteiles 24 gegen den Meßkörper 16 und auf der
anderen Seite gegen die Schlauchtülle 23 des Anschlusses, welche mit einer Überwurfnummer 22 gehalten wird und beide Dichtflächen 14 anpreßt Fig. 7. Ein
Schlitz 21 nimmt Stift 12 auf und stellt sicher, daß die Ausnehmung 4 des Meßrohres
15 richtig zum Stößel 5 positioniert ist.
Dadurch wird das Austauschen der Einheit Meßrohr 15 mit Silikonformteil 24
besonders einfach.
Zur Messung der auf den Stößel ausgeübten Kraft können natürlich auch andere
Kraftsensoren eingesetzt werden, z. B. Piezosensoren. Ein Piezosensor kann z. B.
die Stößelform haben und auf dessen Fläche montiert sein, sodaß der Stößel selbst
Meßelement ist, praktisch keine Bewegung macht und fest montiert sein kann.
Bei solchen Kraftmeßsystemen, &zgr;. &Bgr;. Piezosensoren, welche praktisch keinen Weg
4
zur Kraftaufnahme benötigen, kann die Eindellung des Meßschlauches dabei sehr klein gehalten werden. Es ist auch denkbar, daß der Positionierstift 19 mit dem Rastverschluß 18 für das Meßrohr kombiniert wird. Es ist auch praktikabel, daß bevor das Meßsystem in Betrieb gesetzt wird z. B. nach Einlegen des Meßrohres bzw. Meßkörpers in das System über den Positionierstift 12 oder 19 ein Schalter betätigt wird, welcher dann die Druckanzeige auf Null oder den Anfangsdruck, welcher zu dieser Zeit im System herrscht, abgleicht. Des weiteren wird es vorteilhaft sein zum Schutz eines z. B. sehr dünnwandigen Meßschlauches dafür zu sorgen, daß der Druck erst aufgebaut wird, bzw. die Pumpe erst eingeschaltet werden kann, wenn der Meßkörper in das Meßsystem eingeführt ist und ein sehr dünnwandiger Meßschlauch durch den Stößel 5 gegen ein starkes Aufdehnen und Bersten geschützt ist.
zur Kraftaufnahme benötigen, kann die Eindellung des Meßschlauches dabei sehr klein gehalten werden. Es ist auch denkbar, daß der Positionierstift 19 mit dem Rastverschluß 18 für das Meßrohr kombiniert wird. Es ist auch praktikabel, daß bevor das Meßsystem in Betrieb gesetzt wird z. B. nach Einlegen des Meßrohres bzw. Meßkörpers in das System über den Positionierstift 12 oder 19 ein Schalter betätigt wird, welcher dann die Druckanzeige auf Null oder den Anfangsdruck, welcher zu dieser Zeit im System herrscht, abgleicht. Des weiteren wird es vorteilhaft sein zum Schutz eines z. B. sehr dünnwandigen Meßschlauches dafür zu sorgen, daß der Druck erst aufgebaut wird, bzw. die Pumpe erst eingeschaltet werden kann, wenn der Meßkörper in das Meßsystem eingeführt ist und ein sehr dünnwandiger Meßschlauch durch den Stößel 5 gegen ein starkes Aufdehnen und Bersten geschützt ist.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen indirekten Druckmeßsystemes liegen darin, daß
auf einfache Weise direkt von außen an dem die Flüssigkeit führenden Schlauch der
Druck gemessen werden kann. Die technische Ausgestaltung der einzelnen Komponenten kann in verschiedensterweise auf die dem Fachmann bekannte Art
erfolgen ohne daß das Meßprinzip dabei verändert wird. Insbesondere wird es vorteilhaft sein, entsprechend dem Einsatz die Ausgestaltung des Aufnahmesystems
und des Meßrohres zu variieren, sei es durch eine andere Art von Arretierung oder
Fixierung der Position der Ausnehmung 4 zum Stößel 5 oder anderen Kraftmessern. Dadurch wird die Erfindung der Vorrichtung zum indirekten Druckmessen als solche
jedoch nicht beeinträchtigt.
Claims (14)
1. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes von Flüssigkeiten in einem
Schlauchsystem, dadurch gekennzeichnet, daß der die Flüssigkeit führende Schlauch 1 durch den in einem Meßrohr 2 mit Ausnehmung 4 liegenden
Meßschlauch 3 unterbrochen wird und ein Stößel 5 durch die Ausnehmung 4 den Meßschlauch leicht nach innen drückt um die auf den Stößel durch den im Schlauch
herrschenden Druck ausgeübte Kraft aufzunehmen und an ein Kraftmeßsystem weiterzuleiten.
2. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Ausnehmung 4 und die Form des Stößels 5 so aufeinander abgestimmt sind, daß der Spalt ein Austreten des verwendeten Meßschlauches 3/24
nicht gestattet.
3. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch &idiagr;, dadurch
gekennzeichnet, daß der Meßschlauch 3/24 durch den Stößel eingedrückt ist und die
Federkraft des Meßsystems so ausgelegt ist, daß bei dem im System maximal herrschenden Druck die Ausbeulung des Meßschlauches nach innen nicht
vollständig aufgehoben ist.
4. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kraftmeßsystem eine Blattfeder 9 mit Dehnungsmeßstreifen
8 ist, deren Widerstandsänderung über einen Meßverstärker 7 erfaßt wird, welcher an
seinem Ausgang 10 ein dem Druck proportionales Signal abgibt.
5. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kraftmeßelement ein Piezosensor ist, der die Form des
Stößels 5 hat und fest montiert ist.
6. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Meßschlauch 3 ein Silikonformteil 24 ist, welches in ein
dickwandiges Meßrohr 15 mit einer Ausnehmung 4 eingeschoben ist und daß diese Einheit dann über ihre äußeren Dichtflächen 14 zwischen 2 Flanschen z. B. im
Meßkörper 16 eingesetzt werden kann.
7. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 5 , dadurch
gekennzeichnet, daß das Meßrohr 15 an seinen Enden mit Gewinde versehen ist und
derfiüssigkeitsführende Schlauch 1 über Flansche und Überwurfmuttern direkt am
Meßrohr befestigt und über die Dichtflächen 14 abgedichtet wird.
8. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 1 dadurch
gekennzeichnet, daß das Meßrohr 2 einen Fangstift 12 zur Positionierung des
Meßrohres in der Vorrichtung des Meßsystems 20 oder im Meßkörper 16 besitzt.
9. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wandstärke des Meßschlauches 3 bzw. 24 dem zu messenden Druck angepaßt ist und für Drücke im Bereich bis 2 bar bei 0,2 - 0,5 mm
liegt.
10. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der das Meßrohr aufnehmende Meßkörper 16 quadratisch ist
und in einer u-förmigen Ausnehmung der Meßvorrichtung 25 durch den Stift 19
positioniert und durch einen Rastverschluß 18 gehalten wird.
11. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß über den Positionierstift 12 bzw. 19 beim Einschieben des
Meßrohres 2 bzw. des Meßkörpers 16 ein Schalter betätigt wird, durch welchen über
eine elektronische Schaltung der Ausgang 10 des Meßverstärkers 7 auf den im
System herrschenden Anfangsdruck gesetzt wird.
12. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß über den Positionierstift 12 bzw. 19 ein Endschalter betätigt
wird, welcher einen Druckaufbau in der Leitung 1 erst dann zuläßt, wenn das Meßrohr
2 bzw. der Meßkörper 16 vollständig in die Meßvorrichtung eingeführt ist.
13. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Meßrohr mit dem Meßschlauch über einen Stift abgetastet wird, sodaß ein Einschalten der Pumpe beim Einsetzen des Meßkörpers 16 ohne
Meßrohr verhindert wird.
14. Vorrichtung zum indirekten Messen des Druckes gemäß Anspruch 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das Vorhandensein des Meßschlauches zur Freigabe der Druckerzeugung über die Eindrückkraft des Schlauches durch den Stößel 5 direkt
abgetastet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602065U DE29602065U1 (de) | 1996-02-07 | 1996-02-07 | Indirekte Druckmessung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29602065U DE29602065U1 (de) | 1996-02-07 | 1996-02-07 | Indirekte Druckmessung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29602065U1 true DE29602065U1 (de) | 1997-03-06 |
Family
ID=8019096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29602065U Expired - Lifetime DE29602065U1 (de) | 1996-02-07 | 1996-02-07 | Indirekte Druckmessung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29602065U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1357372A1 (de) | 2002-04-24 | 2003-10-29 | B. Braun Melsungen Ag | Drucksensor |
| DE102015111302B3 (de) * | 2015-07-13 | 2016-04-21 | Technische Universität Clausthal | Behälter und Verfahren zum Bestimmen eines Innendrucks eines Behälterinnenraums eines Behälters |
| DE102017121347A1 (de) | 2017-09-14 | 2019-03-14 | Turck Holding Gmbh | Schlauchdrucksensor für eine Schlauchpumpenanordnung |
| EP4174467A1 (de) * | 2021-10-29 | 2023-05-03 | B. Braun Melsungen AG | Gelgekoppelte drucksensoreinrichtung mit störeinflussunabhängiger kontaktseite zur anbindung an einen infusionsschlauch |
-
1996
- 1996-02-07 DE DE29602065U patent/DE29602065U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1357372A1 (de) | 2002-04-24 | 2003-10-29 | B. Braun Melsungen Ag | Drucksensor |
| EP1357372B1 (de) * | 2002-04-24 | 2014-01-08 | B. Braun Melsungen AG | Drucksensor |
| DE102015111302B3 (de) * | 2015-07-13 | 2016-04-21 | Technische Universität Clausthal | Behälter und Verfahren zum Bestimmen eines Innendrucks eines Behälterinnenraums eines Behälters |
| DE102017121347A1 (de) | 2017-09-14 | 2019-03-14 | Turck Holding Gmbh | Schlauchdrucksensor für eine Schlauchpumpenanordnung |
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| US12366494B2 (en) | 2021-10-29 | 2025-07-22 | B. Braun Melsungen Ag | Gel-coupled pressure sensor device with interference-independent contact side for connection to an infusion hose |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970417 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990910 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20020829 |