DE29603148U1 - Bausatz aus Beton-Pflastersteinen - Google Patents
Bausatz aus Beton-PflastersteinenInfo
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Description
Beschrei buna :
Die Erfindung betrifft einen Bausatz aus Beton-Pflastersteinen
mit doppel-T-förmigem Grundriß, nämlich einem Steg und an beiden Enden desselben angeordneten Kopfstücken mit seitlichen
Vorsprüngen, deren Länge (Abmessung in Längsrichtung des Beton-Pflastersteins)
etwa der halben Länge von im Bereich des Stegs gebildeten Vertiefungen entspricht.
Beton-Pflastersteine mit doppel-T-förmigem Grundriß sind überwiegend
als &EEgr;-Steine bekannt. Die im Bereich der Kopfstücke zu beiden Seiten angeordneten Vorsprünge sind bei diesem bekannten
Beton-Pflasterstein trapezförmig ausgebildet. Es entstehen dadurch
im mittleren Bereich, also im Bereich des Stegs, seitliche trapezförmige Vertiefungen, die einerseits durch den Steg
bzw. durch dessen Stegfläche und andererseits durch Schrägflächen der zugeordneten Vorsj)rünge#begrenzt ,§ind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen Beton-Pflasterstein
mit doppel-T-förmigem Grundriß vorzuschlagen, der als Teil eines Bausatzes eine erhöhte Ableitung bzw. Beseitigung
von Oberflächenwasser ermöglicht und der darüber hinaus
mit Beton-Pflastersteinen in der Ausführung eines &EEgr;-Steins passend,
formschlüssig zu neuartigen Erdreichabdeckungen verbaubar ist.
&iacgr;&ogr; Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Bausatz bzw.
der Beton-Pflasterstein desselben dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge dreieckförmig ausgebildet und so bemessen sind,
daß jeweils zwei Vorsprünge benachbarter Beton-Pflastersteine nebeneinander in eine Vertiefung eines dritten Pflastersteins
is passen unter Bildung einer etwa gleich großen, dreieckförmigen
Öffnung zwischen den Vorsprüngen.
Durch die dreieckförmige Ausbildung der Vorsprünge im Bereich
der Kopfstücke ist der erfindungsgemäße Beton-Pflasterstein auch mit &EEgr;-Steinen verbaubar. Die dreieckförmigen Öffnungen
dienen zur Ableitung von Oberflächenwasser in den Untergrund.
Die Öffnungen sind mit geeignetem Füllmaterial, insbesondere
Kies, verfüllt.
Die vorzugsweise in Größe und Form übereinstimmenden dreieckförmigen
Vorsprünge sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Beton-Pflastersteins als im Grundriß ungleichförmige
Dreiecke ausgebildet mit ungleich langen Schenkel flächen. Ein durch diese eingeschlossener Winkel beträgt etwa 90°, vorzugsweise
jedoch etwas mehr, zum Beispiel 93°.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Bausatz aus derartigen Beton-Pflastersteinen so ausgebildet, daß auch im
Bereich von (breiteren) Fugen zwischen benachbarten Beton-Pflastersteinen
eine grobkörnige Verfüllung, insbesondere eine Kiesfüllung, eingebracht werden kann. Um entsprechende Fugen
bei der Verlegung der Beton-Pflastersteine zu gewährleisten,
sind an ausgewählten Seitenflächen der Pflastersteine Abstandhalter
angeordnet, die den erwünschten Fugenabstand gewähr-
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• I
leisten. Insbesondere sind an Stirnflächen jeweils einzelne, versetzt zueinander angeordnete Abstandhalter angebracht. Aufgrund
der Relativstellung derselben ist gewährleistet, daß die
Abstandhalter jeweils an Stirnflächen benachbarter Pflasters steine unmittelbar anliegen.
Weitere Abstandhalter sind vorzugsweise im Bereich der kürzeren Schenkelflächen der dreieckförmigen Vorsprünge angebracht. Diese
Abstandhalter kommen an entsprechenden Abstandhaltern benachbarter Pflastersteine zur Anlage. Die Tiefe bzw. Dicke eines
derartigen Abstandhalters entspricht demnach der halben Breite der herzustellenden Fuge.
Schließlich sind insbesondere bei Pflastersteinen des Typs H-Stein
Abstandhalter im Bereich der Stegflächen gebildet, und zwar vorzugsweise je zwei Abstandhalter geringer Tiefe. Die Relativstellung
dieser Abstandhalter ist so gewählt, daß Vorsprünge benachbarter H-förmiger Pflastersteine an den Abstandhaltern
anliegen.
Die erfindungsgemäßen Pflastersteine erlauben Bausätze, die
ausschließlich aus dem einen oder anderen Typ des Pflastersteins
bestehen. Die unterschiedlichen Pflastersteine können
aber auch miteinander verbaut werden. In diesem Falle werden im Bereich der die Öffnungen bzw. Lücken bildenden Pflastersteine
breite und im Bereich der H-förmigen Pflastersteine verhältnismäßig
schmale Fugen zwischen benachbarten Pflastersteinen gebildet.
Ausführungsbeispiele des Pflastersteins und des Bausatzes werden
nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Pflasterstein mit dreieckförmigen seitlichen
Vorsprüngen im Grundriß,
Fig. 2 einen hierzu passenden H-förmigen Pflasterstein,
ebenfalls im Grundriß,
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Fig. 3 einen Bausatz aus Pflastersteinen gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Bausatz aus Pflastersteinen gemäß Fig. 1 und gemäß Fig. 2,
Fig. 5 einen Bausatz ausschließlich aus Pflastersteinen gemäß
Fig. 2.
Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele beziehen
sich auf Bausätze aus (Beton-)Plastersteinen sowie auf neuartige Gestaltungen dieser Pflastersteine. Bei den vorliegenden
Ausführungsbeispielen können zwei unterschiedlich gestaltete Pflastersteine gemäß Fig. 1 und Fig. 2 gemeinsam oder
je für sich zum Einsatz kommen. Der in Fig. 1 gezeigte is Pflasterstein wird nachfolgend als Drän-Stein 10 bezeichnet.
Der Pflasterstein gemäß Fig. 2 wird H-Stein 11 genannt.
Beiden vorgenannten Pflastersteinen ist gemeinsam, daß sie im
Grundriß eine etwa doppel-T-förmige Kontur aufweisen. Ein mittlerer Bereich, nämlich ein Steg 12 bzw. 13 ist an den Enden mit
einem breiteren Kopfteil 14, 15 bzw. 16, 17 versehen. Die Kopfteile
14..17 sind durch Vorsprünge 18, 19 bzw. 20, 21 gebildet, die seitlich an den Steg 12, 13 anschließen. Die Vorsprünge
18..21 der beiden Formen von Pflastersteinen sind so ausgebildet,
nämlich geometrisch gestaltet und bemessen, daß eine passende, formschlüssige Verlegung der Drän-Steine 10 und/oder der
H-Steine 11 miteinander möglich ist.
Bei den Drän-Steinen 10 sind die Vorsprünge 18, 19 im Grundriß so dreieckförmig ausgebildet, und zwar übereinstimmend in gleicher
Form und Größe. Geometrisch bilden die Vorsprünge 18, 19 ein ungleichschenkliges Dreieck mit Winkel 22 von etwa 90°, im vorliegenden
Falle von 93°. Die Vorsprünge 18, 19 sind von ungleichlangen aufrechten Seitenflächen begrenzt, nämlich Schrägflächen
23 und 24. Die äußeren, quergerichteten Stirnflächen 25, 26 des Drän-Steins 10 zugekehrten Schrägflächen 23 haben
eine größere Länge als die innen liegenden Schrägflächen 24. Letztere gehen über in Seitenflächen 27, 28 des Stegs 12. Die
Schrägflächen 24 und die jeweilige Seitenfläche 27, 28 begren-
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zen eine taillenartige Vertiefung bzw. Ausnehmung 29 des
Pflastersteins im Bereich des Stegs 12.
Bei dem H-Stein 11 sind die Vorsprünge 20, 21 trapezförmig auss gebildet. Diese sind mit ebenfalls schräg verlaufenden Trapezflächen
30 versehen, die unter dem gleichen Winkel gerichtet sind wie die Schrägflächen 24 der Vorsprünge 18, 19 des Drän-Steins
10. Auch bei dem H-Stein 11 wird durch die Trapezflächen 30 und durch Seitenflächen 31, 32 des Stegs 13 beidseitig eine
&iacgr;&ogr; Ausnehmung 33 begrenzt. Die zu den Trapezflächen 30 gegenüberliegenden
Flächen der Vorsprünge 20, 21 erstrecken sich im Bereich von Stirnflächen 34, 35 als seitliche Fortsetzung derselben.
Die beiden Typen der Beton-Pflastersteine, nämlich der Drän-Stein
10 und der H-Stein 11, sind hinsichtlich der Gestaltung und Abmessungen aufeinander abgestimmt, um eine passende Verlegung
miteinander zu ermöglichen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel hat der Drän-Stein 10 eine Länge 36 von 155 mm
und eine Breite 37 von 158 mm, letztere gemessen im Bereich von Außenecken 38 der Vorsprünge 18, 19. Der Steg 12 hat eine Stegbreite
39 von 110 mm. Dies ist auch die Breite der Stirnflächen 25, 26. Die Steglänge 40 beträgt 88 mm. Die Stegflächen 27, 28
haben demnach eine geringere Abmessung als die Stirnflächen 25,
26. Der Abstand 41 zwischen der Außenecke 38 und der benachbarten Stirnfläche 25, 26 beträgt etwa 35,5 mm. Die Basislänge
42 der Vorsprünge 18, 19 macht bei diesem Beispiel etwa
53.5 mm.
Für den H-Stein 11 sind aus noch zu erläuternden Gründen geringfügig
größere Abmessungen vorgesehen. Die Länge 43 beträgt 198 mm, die Breite 44 163 mm. Die Steglänge 45 ist hier mit
86.6 mm geringer als bei den Drän-Steinen 10. Die trapezförmigen
Vorsprünge 20, 21 haben eine Außenlänge 53 von 37 mm.
Fig. 3 zeigt als Beispiel einen Ausschnitt einer Pflasterdecke
bzw. eines Bausatzes ausschließlich aus Drän-Steinen 10. Diese
sind in parallelen Reihen 46 verlegt. Die Drän-Steine 10 von Reihe 46 zu Reihe 46 sind versetzt angeordnet. Es ergibt sich
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dadurch eine Relativstellung, bei der zwei Vorsprünge 18, 19 von in einer Reihe 46 benachbarten Drän-Steinen 10 in die Ausnehmung
29 eines dritten Drän-Steines 10 der benachbarten Reihe
46 passend eintreten. Die kürzeren Schrägflächen 24 der Vors
sprünge 18, 19 sind dabei einander zugekehrt und parallel zueinander.
Über die volle Länge des Stegs 12 wird eine Öffnung
47 gebildet, die von der Seitenfläche 27, 28 des Stegs 12 einerseits
und von den (längeren) Schrägflächen 23 der beiden anderen Drän-Steine 10 andererseits begrenzt ist. Diese dreieckförmige
Öffnung 47 gewährleistet den raschen Abfluß auch größerer Mengen an Oberflächenwasser in den Untergrund. Die Öffnungen
47 sind dabei mit einem geeignetem Material gefüllt, insbesondere mit Kies bzw. Splitt.
is Zwischen den benachbarten Drän-Steinen 10 einer Reihe 46 sind
Querfugen 48 gebildet. Diese haben hier eine größere Querabmessung, also Breite 49 als bei herkömmlichem Pflaster. Sie beträgt
im vorliegenden Falle etwa 10 mm, genau 9,3 mm. Damit sind auch die Querfugen 48 zur Abführung von Oberflächenwasser
geeignet. Sie sind mit entsprechendem Füllmaterial versehen, also Kies oder Splitt.
Bei der Verlegung von ausschließlich H-Steinen 11 (Fig. 5) bestehen
Längsfugen 50 und Querfugen 51 von relativ geringerer Breite. Die Breite 52 der Querfugen 51 beträgt bei dem vorliegendem
Beispiel 6,3 mm. Die übrigen haben entsprechende Abmessungen. Die Fugen 50, 51 sind bei dieser Ausführung der
Pflasterdecke mit üblichem Füllmaterial versehen, insbesondere
mit Sand verfüllt.
Bei der Verlegung beider Pflastersteintypen in einer gemeinsamen
Pflasterdecke (Fig. 4) können Vorsprünge 18, 19 der Drän-Steine 10 passend in die Ausnehmungen 33 von H-Steinen 11 eintreten.
Besteht ein Teilbereich einer Pflasterdecke aus dem einen und der andere Teil der Pflasterdecke aus dem anderen
Steintyp, können, wie in Fig. 4 gezeigt, Vorsprünge 18, 19 von Drän-Steinen 10 und Vorsprünge 20, 21 von H-Steinen 11 in eine
Ausnehmung 29 oder 33 des einen oder anderen benachbarten
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Steintyps eintreten. Es entsteht dabei eine Öffnung 54 entsprechend
kleinerer Abmessung.
Die exakte Relativstellung der Drän-Steine 10 und/oder H-Steine
11 zueinander wird im vorliegenden Falle durch Abstandhalter gewährleistet, die an aufrechte Außenflächen der Betonsteine
angeformt sind, insbesondere ebenfalls aus Beton.
Der Drän-Stein 10 ist bei diesem Beispiel mit Abstandhaltern 55 &iacgr;&ogr; im Bereich der den Ausnehmungen 29 zugekehrten Schrägflächen 24
angeordnet, und zwar in der Mitte derselben. Diese Abstandhalter 55 haben eine Dicke (Abmessung quer zur Schrägfläche 24),
die der halben Breite der Fuge in diesem Bereich entspricht. Zugekehrte Abstandhalter 55 benachbarter Drän-Steine 10 kommen
bei verlegten Formsteinen zur Anlage aneinander, so daß dadurch die Gesamtfugenbreite bestimmt ist (Fig. 3).
Weitere Abstandhalter 56 befinden sich im Bereich der Stirnflächen
25, 26. Bei dem vorliegenden Beispiel (Fig. 1) ist an jeder Stirnfläche 25, 26 ein Abstandhalter 56 angeordnet, und
zwar mit einer Dicke 58 entsprechend der Breite der zu bildenden Fuge. Die Abstandhalter 56 und 57 sind außermittig an den
Stirnflächen 25, 26 angeordnet, also auf unterschiedlichen Seiten und mit Abstand voneinander gedachten Längsmittelebene des
Drän-Steins. Dadurch liegen die Abstandhalter 56, 57 von in einer Reihe 46 benachbarten Drän-Steinen 10 versetzt zueinander
in der gemeinsamen Querfuge 48. Die Drän-Steine 10 sind dadurch in dieser Richtung durch zwei Abstandhalter 56, 57 in Fugenbreite
gegeneinander angestützt.
Der H-Stein 11 ist im Bereich der Stirnflächen 34, 35 ebenfalls mit Abstandhaltern 59, 60 versehen. Diese haben eine sehr geringe
Dicke von 2 mm entsprechend der geringeren Fugendicke bei Pflasterdecken aus H-Steinen 11. Die Abstandhalter 59, 60 sind
ebenfalls versetzt zueinander angeordnet, also mit Abstand und auch unterschiedlichen Seiten von einer gedachten Längsmittelebene.
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Weitere Abstandhalter 61, 62 sind im Bereich der Seitenflächen
31, 32 im Bereich des Stegs 13 angeordnet. Auch diese haben eine geringe Dicke von etwa 2 mm. Die Abstandhalter 61, 62 sind
in gleichen Abständen voneinander angeordnet. Sie kommen zur Wirkung, wenn H-Steine 11 untereinander verlegt werden. Außenflächen
63 der trapezförmigen Vorsprünge 20, 21 benachbarter H-Steine kommen an diesen Abstandhaltern 61, 62 zur Anlage (Fig.
4 bzw. Fig. 5).
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Anmelder:
SF-Kooperation GmbH Beton-Konzepte Bremerhavener Heerstraße 40
28717 Bremen
21. Februar 1996/6112 SK0-346-DE
Bezuaszeichenl iste:
| 10 | Drän-Stein | 37 | Breite |
| 11 | H-Stein | 38 | Außenecke |
| 12 | Steg | 39 | Stegbreite |
| 13 | Steg | 40 | Steglänge |
| 14 | Kopfteil | 41 | Abstand |
| 15 | Kopfteil | 42 | Basislänge |
| 16 | Kopfteil | 43 | Länge |
| 17 | Kopfteil | 44 | Breite |
| 18 | Vorsprung | 45 | Steglänge |
| 19 | Vorsprung | 46 | Reihe |
| 20 | Vorsprung | 47 | Öffnung |
| 21 | Vorsprung | 48 | Querfuge |
| 22 | Winkel | 49 | Breite |
| 23 | Schrägfläche | 50 | Längsfuge |
| 24 | Schrägfläche | 51 | Querfuge |
| 25 | Sti rnf1äche | 52 | Breite |
| 26 | Stirnfläche | 53 | Außenlänge |
| 27 | Seitenf1äche | 54 | Öffnung |
| 28 | Seitenfläche | 55 | Abstandhalter |
| 29 | Ausnehmung | 56 | Abstandhalter |
| 30 | Trapezf1äche | 57 | Abstandhalter |
| 31 | Seitenfläche | 58 | Dicke |
| 32 | Seitenfläche | 59 | Abstandhalter |
| 33 | Ausnehmung | 60 | Abstandhalter |
| 34 | Stirnfläche | 61 | Abstandhalter |
| 35 | Stirnfläche | 62 | Abstandhalter |
| 36 | Länge | 63 | Außenfläche |
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Claims (11)
1. Bausatz aus Beton-Pflastersteinen mit doppel-T-förmigem
Grundriß, nämlich einem Steg (12, 13), und an beiden Enden desselben angeordneten Kopfteilen (14, 15; 16, 17) mit seitlichen
Vorsprüngen (18, 19; 20, 21), deren Länge (Abmessung in Längsrichtung
des Beton-Pflastersteins) etwa der halben Länge von im
Bereich des Stegs (12, 13) gebildeten Ausnehmungen (29, 33) entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (18, 19)
dreieckförmig ausgebildet und so bemessen sind, daß jeweils zwei Vorsprünge (18, 19) benachbarter Drän-Steine (10) nebeneinander
in eine Ausnehmung (29 bzw. 33) eines dritten Pflastersteins (10, 11) unter Bildung einer etwa gleichgroßen,
dreieckförmigen Öffnung (47) zwischen den Vorsprüngen (18, 19) eintreten.
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2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
dreieckförmigen Vorsprünge 18, 19) im Bereich einer Außenecke (38) einen Winkel (22) von etwa 90° bilden, insbesondere von
etwa 93°.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Vorsprünge (18, 19) außen durch ungleich
lange Seitenflächen begrenzt sind, nämlich Schrägflächen
(23, 24), derart, daß die kürzeren Schrägflächen (24) auf derselben Seite eines Drän-Steins (10) angeordneter Vorsprünge
(18, 19) eine trapezförmige Ausnehmung (29) im Bereich des Stegs (12) begrenzen, wobei die Ausnehmung (29) so bemessen
ist, daß zwei in diese eintretende Vorsprünge (18, 19) benachbarter
Drän-Steine (10) mit ihren (längeren) Schrägflächen (23)
is eine dreieckförmige Öffnung (47) begrenzen.
4. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drän-Steine (10) und H-Steine
(11) in den Abmessungen und Formen so gestaltet sind, daß sie untereinander verlegbar sind, wobei Ausnehmungen (29, 33) im
Bereich der Stege (12, 13) der Drän-Steine (10) und H-Steine (11) so bemessen und gestaltet sind, daß alternativ je zwei
Vorsprünge (18, 19; 20, 21) des einen und/oder des anderen Pflastersteintyps passend in der jeweiligen Ausnehmung (29, 33)
as Aufnahme finden.
5. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drän-Steine (10) so bemessen
und gestaltet sind, daß bei Verlegung derselben breitere Fugen
so (Querfugen 48, Längsfugen 50) entstehen zur Ableitung von Oberflächenwasser.
6. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die H-Steine (11) so bemessen sind,
daß bei Verlegung derselben enge Fugen (Querfugen 51) entstehen.
7. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drän-Steine (10) und/oder H-
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Steine (11) im Bereich von Seitenflächen Abstandhalter {55, 56,
57, 58, 59, 60, 61, 62) aufweisen zur Definition der Abstände benachbarter Pflastersteine voneinander.
s
8. Bausatz nach Anspruch 7 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Drän-Steine (10) im Bereich der
einander zugekehrten Schrägflächen (24) mit vorzugsweise jeweils einem mittigen Abstandhalter (55) versehen sind, vorzugsweise
mit der Abmessung der halben Breite der Fugen, derart, &iacgr;&ogr; daß Abstandhalter (55) benachbarter Drän-Steine (10) aneinanderliegen.
9. Bausatz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Stirnflächen (25, 26) der Drän-Steine (10)
is Abstandhalter (56, 57) angeordnet sind, vorzugsweise jeweils ein einzelner Abstandhalter (56, 57) in der Breite der zu bildenden
Fuge, wobei die Abstandhalter (56, 57) versetzt zueinander positioniert sind.
10. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die H-Steine (11) mit Abstandhaltern
(60, 61) im Bereich von Seitenflächen (31, 32) des
Stegs (13) versehen sind, vorzugsweise in einer Abmessung entsprechend der Breite der zu bildenden Fuge, wobei die Abstand-
- halter (60, 61) so positioniert sind, daß Außenflächen (63) von trapezförmigen Vorsprüngen (20, 21) benachbarter H-Steine (11)
Anlage an je einem Abstandhalter (61, 52) erhalten.
11. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der H-Stein (11) im Bereich der Stirnflächen (34, 35) Abstandhalter aufweist, insbesondere
je ein Abstandhalter (59, 60) im Bereich jeder Stirnfläche (34, 35), wobei die Abstandhalter (59, 60) versetzt zueinander
angeordnet sind.
SKO346A.DOC
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603148U DE29603148U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Bausatz aus Beton-Pflastersteinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29603148U DE29603148U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Bausatz aus Beton-Pflastersteinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29603148U1 true DE29603148U1 (de) | 1996-05-15 |
Family
ID=8019874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29603148U Expired - Lifetime DE29603148U1 (de) | 1996-02-22 | 1996-02-22 | Bausatz aus Beton-Pflastersteinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29603148U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19733741C2 (de) * | 1996-11-14 | 2003-01-23 | Werner Lahres | Verbundpflasterstein |
| DE102010005018A1 (de) | 2010-01-19 | 2011-07-21 | Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG, 04651 | Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen |
-
1996
- 1996-02-22 DE DE29603148U patent/DE29603148U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19733741C2 (de) * | 1996-11-14 | 2003-01-23 | Werner Lahres | Verbundpflasterstein |
| DE102010005018A1 (de) | 2010-01-19 | 2011-07-21 | Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG, 04651 | Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen |
| EP2354306A2 (de) | 2010-01-19 | 2011-08-10 | Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG | Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen |
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