DE29603148U1 - Bausatz aus Beton-Pflastersteinen - Google Patents

Bausatz aus Beton-Pflastersteinen

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DE29603148U1 DE29603148U DE29603148U DE29603148U1 DE 29603148 U1 DE29603148 U1 DE 29603148U1 DE 29603148 U DE29603148 U DE 29603148U DE 29603148 U DE29603148 U DE 29603148U DE 29603148 U1 DE29603148 U1 DE 29603148U1
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Description

Beschrei buna :
Die Erfindung betrifft einen Bausatz aus Beton-Pflastersteinen mit doppel-T-förmigem Grundriß, nämlich einem Steg und an beiden Enden desselben angeordneten Kopfstücken mit seitlichen Vorsprüngen, deren Länge (Abmessung in Längsrichtung des Beton-Pflastersteins) etwa der halben Länge von im Bereich des Stegs gebildeten Vertiefungen entspricht.
Beton-Pflastersteine mit doppel-T-förmigem Grundriß sind überwiegend als &EEgr;-Steine bekannt. Die im Bereich der Kopfstücke zu beiden Seiten angeordneten Vorsprünge sind bei diesem bekannten Beton-Pflasterstein trapezförmig ausgebildet. Es entstehen dadurch im mittleren Bereich, also im Bereich des Stegs, seitliche trapezförmige Vertiefungen, die einerseits durch den Steg bzw. durch dessen Stegfläche und andererseits durch Schrägflächen der zugeordneten Vorsj)rünge#begrenzt ,§ind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen Beton-Pflasterstein mit doppel-T-förmigem Grundriß vorzuschlagen, der als Teil eines Bausatzes eine erhöhte Ableitung bzw. Beseitigung von Oberflächenwasser ermöglicht und der darüber hinaus mit Beton-Pflastersteinen in der Ausführung eines &EEgr;-Steins passend, formschlüssig zu neuartigen Erdreichabdeckungen verbaubar ist.
&iacgr;&ogr; Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Bausatz bzw. der Beton-Pflasterstein desselben dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge dreieckförmig ausgebildet und so bemessen sind, daß jeweils zwei Vorsprünge benachbarter Beton-Pflastersteine nebeneinander in eine Vertiefung eines dritten Pflastersteins
is passen unter Bildung einer etwa gleich großen, dreieckförmigen Öffnung zwischen den Vorsprüngen.
Durch die dreieckförmige Ausbildung der Vorsprünge im Bereich der Kopfstücke ist der erfindungsgemäße Beton-Pflasterstein auch mit &EEgr;-Steinen verbaubar. Die dreieckförmigen Öffnungen dienen zur Ableitung von Oberflächenwasser in den Untergrund. Die Öffnungen sind mit geeignetem Füllmaterial, insbesondere Kies, verfüllt.
Die vorzugsweise in Größe und Form übereinstimmenden dreieckförmigen Vorsprünge sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Beton-Pflastersteins als im Grundriß ungleichförmige Dreiecke ausgebildet mit ungleich langen Schenkel flächen. Ein durch diese eingeschlossener Winkel beträgt etwa 90°, vorzugsweise jedoch etwas mehr, zum Beispiel 93°.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Bausatz aus derartigen Beton-Pflastersteinen so ausgebildet, daß auch im Bereich von (breiteren) Fugen zwischen benachbarten Beton-Pflastersteinen eine grobkörnige Verfüllung, insbesondere eine Kiesfüllung, eingebracht werden kann. Um entsprechende Fugen bei der Verlegung der Beton-Pflastersteine zu gewährleisten, sind an ausgewählten Seitenflächen der Pflastersteine Abstandhalter angeordnet, die den erwünschten Fugenabstand gewähr-
SKO346S.DOC · , · · · · · ·..· ,&iacgr;. J *&Lgr;
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leisten. Insbesondere sind an Stirnflächen jeweils einzelne, versetzt zueinander angeordnete Abstandhalter angebracht. Aufgrund der Relativstellung derselben ist gewährleistet, daß die Abstandhalter jeweils an Stirnflächen benachbarter Pflasters steine unmittelbar anliegen.
Weitere Abstandhalter sind vorzugsweise im Bereich der kürzeren Schenkelflächen der dreieckförmigen Vorsprünge angebracht. Diese Abstandhalter kommen an entsprechenden Abstandhaltern benachbarter Pflastersteine zur Anlage. Die Tiefe bzw. Dicke eines derartigen Abstandhalters entspricht demnach der halben Breite der herzustellenden Fuge.
Schließlich sind insbesondere bei Pflastersteinen des Typs H-Stein Abstandhalter im Bereich der Stegflächen gebildet, und zwar vorzugsweise je zwei Abstandhalter geringer Tiefe. Die Relativstellung dieser Abstandhalter ist so gewählt, daß Vorsprünge benachbarter H-förmiger Pflastersteine an den Abstandhaltern anliegen.
Die erfindungsgemäßen Pflastersteine erlauben Bausätze, die ausschließlich aus dem einen oder anderen Typ des Pflastersteins bestehen. Die unterschiedlichen Pflastersteine können aber auch miteinander verbaut werden. In diesem Falle werden im Bereich der die Öffnungen bzw. Lücken bildenden Pflastersteine breite und im Bereich der H-förmigen Pflastersteine verhältnismäßig schmale Fugen zwischen benachbarten Pflastersteinen gebildet.
Ausführungsbeispiele des Pflastersteins und des Bausatzes werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Pflasterstein mit dreieckförmigen seitlichen Vorsprüngen im Grundriß,
Fig. 2 einen hierzu passenden H-förmigen Pflasterstein, ebenfalls im Grundriß,
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Fig. 3 einen Bausatz aus Pflastersteinen gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Bausatz aus Pflastersteinen gemäß Fig. 1 und gemäß Fig. 2,
Fig. 5 einen Bausatz ausschließlich aus Pflastersteinen gemäß Fig. 2.
Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele beziehen sich auf Bausätze aus (Beton-)Plastersteinen sowie auf neuartige Gestaltungen dieser Pflastersteine. Bei den vorliegenden Ausführungsbeispielen können zwei unterschiedlich gestaltete Pflastersteine gemäß Fig. 1 und Fig. 2 gemeinsam oder je für sich zum Einsatz kommen. Der in Fig. 1 gezeigte is Pflasterstein wird nachfolgend als Drän-Stein 10 bezeichnet. Der Pflasterstein gemäß Fig. 2 wird H-Stein 11 genannt.
Beiden vorgenannten Pflastersteinen ist gemeinsam, daß sie im Grundriß eine etwa doppel-T-förmige Kontur aufweisen. Ein mittlerer Bereich, nämlich ein Steg 12 bzw. 13 ist an den Enden mit einem breiteren Kopfteil 14, 15 bzw. 16, 17 versehen. Die Kopfteile 14..17 sind durch Vorsprünge 18, 19 bzw. 20, 21 gebildet, die seitlich an den Steg 12, 13 anschließen. Die Vorsprünge 18..21 der beiden Formen von Pflastersteinen sind so ausgebildet, nämlich geometrisch gestaltet und bemessen, daß eine passende, formschlüssige Verlegung der Drän-Steine 10 und/oder der H-Steine 11 miteinander möglich ist.
Bei den Drän-Steinen 10 sind die Vorsprünge 18, 19 im Grundriß so dreieckförmig ausgebildet, und zwar übereinstimmend in gleicher Form und Größe. Geometrisch bilden die Vorsprünge 18, 19 ein ungleichschenkliges Dreieck mit Winkel 22 von etwa 90°, im vorliegenden Falle von 93°. Die Vorsprünge 18, 19 sind von ungleichlangen aufrechten Seitenflächen begrenzt, nämlich Schrägflächen 23 und 24. Die äußeren, quergerichteten Stirnflächen 25, 26 des Drän-Steins 10 zugekehrten Schrägflächen 23 haben eine größere Länge als die innen liegenden Schrägflächen 24. Letztere gehen über in Seitenflächen 27, 28 des Stegs 12. Die Schrägflächen 24 und die jeweilige Seitenfläche 27, 28 begren-
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zen eine taillenartige Vertiefung bzw. Ausnehmung 29 des Pflastersteins im Bereich des Stegs 12.
Bei dem H-Stein 11 sind die Vorsprünge 20, 21 trapezförmig auss gebildet. Diese sind mit ebenfalls schräg verlaufenden Trapezflächen 30 versehen, die unter dem gleichen Winkel gerichtet sind wie die Schrägflächen 24 der Vorsprünge 18, 19 des Drän-Steins 10. Auch bei dem H-Stein 11 wird durch die Trapezflächen 30 und durch Seitenflächen 31, 32 des Stegs 13 beidseitig eine &iacgr;&ogr; Ausnehmung 33 begrenzt. Die zu den Trapezflächen 30 gegenüberliegenden Flächen der Vorsprünge 20, 21 erstrecken sich im Bereich von Stirnflächen 34, 35 als seitliche Fortsetzung derselben.
Die beiden Typen der Beton-Pflastersteine, nämlich der Drän-Stein 10 und der H-Stein 11, sind hinsichtlich der Gestaltung und Abmessungen aufeinander abgestimmt, um eine passende Verlegung miteinander zu ermöglichen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel hat der Drän-Stein 10 eine Länge 36 von 155 mm und eine Breite 37 von 158 mm, letztere gemessen im Bereich von Außenecken 38 der Vorsprünge 18, 19. Der Steg 12 hat eine Stegbreite 39 von 110 mm. Dies ist auch die Breite der Stirnflächen 25, 26. Die Steglänge 40 beträgt 88 mm. Die Stegflächen 27, 28 haben demnach eine geringere Abmessung als die Stirnflächen 25,
26. Der Abstand 41 zwischen der Außenecke 38 und der benachbarten Stirnfläche 25, 26 beträgt etwa 35,5 mm. Die Basislänge 42 der Vorsprünge 18, 19 macht bei diesem Beispiel etwa
53.5 mm.
Für den H-Stein 11 sind aus noch zu erläuternden Gründen geringfügig größere Abmessungen vorgesehen. Die Länge 43 beträgt 198 mm, die Breite 44 163 mm. Die Steglänge 45 ist hier mit
86.6 mm geringer als bei den Drän-Steinen 10. Die trapezförmigen Vorsprünge 20, 21 haben eine Außenlänge 53 von 37 mm.
Fig. 3 zeigt als Beispiel einen Ausschnitt einer Pflasterdecke bzw. eines Bausatzes ausschließlich aus Drän-Steinen 10. Diese sind in parallelen Reihen 46 verlegt. Die Drän-Steine 10 von Reihe 46 zu Reihe 46 sind versetzt angeordnet. Es ergibt sich
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dadurch eine Relativstellung, bei der zwei Vorsprünge 18, 19 von in einer Reihe 46 benachbarten Drän-Steinen 10 in die Ausnehmung 29 eines dritten Drän-Steines 10 der benachbarten Reihe
46 passend eintreten. Die kürzeren Schrägflächen 24 der Vors sprünge 18, 19 sind dabei einander zugekehrt und parallel zueinander. Über die volle Länge des Stegs 12 wird eine Öffnung
47 gebildet, die von der Seitenfläche 27, 28 des Stegs 12 einerseits und von den (längeren) Schrägflächen 23 der beiden anderen Drän-Steine 10 andererseits begrenzt ist. Diese dreieckförmige Öffnung 47 gewährleistet den raschen Abfluß auch größerer Mengen an Oberflächenwasser in den Untergrund. Die Öffnungen 47 sind dabei mit einem geeignetem Material gefüllt, insbesondere mit Kies bzw. Splitt.
is Zwischen den benachbarten Drän-Steinen 10 einer Reihe 46 sind Querfugen 48 gebildet. Diese haben hier eine größere Querabmessung, also Breite 49 als bei herkömmlichem Pflaster. Sie beträgt im vorliegenden Falle etwa 10 mm, genau 9,3 mm. Damit sind auch die Querfugen 48 zur Abführung von Oberflächenwasser geeignet. Sie sind mit entsprechendem Füllmaterial versehen, also Kies oder Splitt.
Bei der Verlegung von ausschließlich H-Steinen 11 (Fig. 5) bestehen Längsfugen 50 und Querfugen 51 von relativ geringerer Breite. Die Breite 52 der Querfugen 51 beträgt bei dem vorliegendem Beispiel 6,3 mm. Die übrigen haben entsprechende Abmessungen. Die Fugen 50, 51 sind bei dieser Ausführung der Pflasterdecke mit üblichem Füllmaterial versehen, insbesondere mit Sand verfüllt.
Bei der Verlegung beider Pflastersteintypen in einer gemeinsamen Pflasterdecke (Fig. 4) können Vorsprünge 18, 19 der Drän-Steine 10 passend in die Ausnehmungen 33 von H-Steinen 11 eintreten. Besteht ein Teilbereich einer Pflasterdecke aus dem einen und der andere Teil der Pflasterdecke aus dem anderen Steintyp, können, wie in Fig. 4 gezeigt, Vorsprünge 18, 19 von Drän-Steinen 10 und Vorsprünge 20, 21 von H-Steinen 11 in eine Ausnehmung 29 oder 33 des einen oder anderen benachbarten
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Steintyps eintreten. Es entsteht dabei eine Öffnung 54 entsprechend kleinerer Abmessung.
Die exakte Relativstellung der Drän-Steine 10 und/oder H-Steine 11 zueinander wird im vorliegenden Falle durch Abstandhalter gewährleistet, die an aufrechte Außenflächen der Betonsteine angeformt sind, insbesondere ebenfalls aus Beton.
Der Drän-Stein 10 ist bei diesem Beispiel mit Abstandhaltern 55 &iacgr;&ogr; im Bereich der den Ausnehmungen 29 zugekehrten Schrägflächen 24 angeordnet, und zwar in der Mitte derselben. Diese Abstandhalter 55 haben eine Dicke (Abmessung quer zur Schrägfläche 24), die der halben Breite der Fuge in diesem Bereich entspricht. Zugekehrte Abstandhalter 55 benachbarter Drän-Steine 10 kommen bei verlegten Formsteinen zur Anlage aneinander, so daß dadurch die Gesamtfugenbreite bestimmt ist (Fig. 3).
Weitere Abstandhalter 56 befinden sich im Bereich der Stirnflächen 25, 26. Bei dem vorliegenden Beispiel (Fig. 1) ist an jeder Stirnfläche 25, 26 ein Abstandhalter 56 angeordnet, und zwar mit einer Dicke 58 entsprechend der Breite der zu bildenden Fuge. Die Abstandhalter 56 und 57 sind außermittig an den Stirnflächen 25, 26 angeordnet, also auf unterschiedlichen Seiten und mit Abstand voneinander gedachten Längsmittelebene des Drän-Steins. Dadurch liegen die Abstandhalter 56, 57 von in einer Reihe 46 benachbarten Drän-Steinen 10 versetzt zueinander in der gemeinsamen Querfuge 48. Die Drän-Steine 10 sind dadurch in dieser Richtung durch zwei Abstandhalter 56, 57 in Fugenbreite gegeneinander angestützt.
Der H-Stein 11 ist im Bereich der Stirnflächen 34, 35 ebenfalls mit Abstandhaltern 59, 60 versehen. Diese haben eine sehr geringe Dicke von 2 mm entsprechend der geringeren Fugendicke bei Pflasterdecken aus H-Steinen 11. Die Abstandhalter 59, 60 sind ebenfalls versetzt zueinander angeordnet, also mit Abstand und auch unterschiedlichen Seiten von einer gedachten Längsmittelebene.
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Weitere Abstandhalter 61, 62 sind im Bereich der Seitenflächen 31, 32 im Bereich des Stegs 13 angeordnet. Auch diese haben eine geringe Dicke von etwa 2 mm. Die Abstandhalter 61, 62 sind in gleichen Abständen voneinander angeordnet. Sie kommen zur Wirkung, wenn H-Steine 11 untereinander verlegt werden. Außenflächen 63 der trapezförmigen Vorsprünge 20, 21 benachbarter H-Steine kommen an diesen Abstandhaltern 61, 62 zur Anlage (Fig. 4 bzw. Fig. 5).
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Anmelder:
SF-Kooperation GmbH Beton-Konzepte Bremerhavener Heerstraße 40
28717 Bremen
21. Februar 1996/6112 SK0-346-DE
Bezuaszeichenl iste:
10 Drän-Stein 37 Breite
11 H-Stein 38 Außenecke
12 Steg 39 Stegbreite
13 Steg 40 Steglänge
14 Kopfteil 41 Abstand
15 Kopfteil 42 Basislänge
16 Kopfteil 43 Länge
17 Kopfteil 44 Breite
18 Vorsprung 45 Steglänge
19 Vorsprung 46 Reihe
20 Vorsprung 47 Öffnung
21 Vorsprung 48 Querfuge
22 Winkel 49 Breite
23 Schrägfläche 50 Längsfuge
24 Schrägfläche 51 Querfuge
25 Sti rnf1äche 52 Breite
26 Stirnfläche 53 Außenlänge
27 Seitenf1äche 54 Öffnung
28 Seitenfläche 55 Abstandhalter
29 Ausnehmung 56 Abstandhalter
30 Trapezf1äche 57 Abstandhalter
31 Seitenfläche 58 Dicke
32 Seitenfläche 59 Abstandhalter
33 Ausnehmung 60 Abstandhalter
34 Stirnfläche 61 Abstandhalter
35 Stirnfläche 62 Abstandhalter
36 Länge 63 Außenfläche
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Claims (11)

sprüche:
1. Bausatz aus Beton-Pflastersteinen mit doppel-T-förmigem Grundriß, nämlich einem Steg (12, 13), und an beiden Enden desselben angeordneten Kopfteilen (14, 15; 16, 17) mit seitlichen Vorsprüngen (18, 19; 20, 21), deren Länge (Abmessung in Längsrichtung des Beton-Pflastersteins) etwa der halben Länge von im Bereich des Stegs (12, 13) gebildeten Ausnehmungen (29, 33) entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (18, 19) dreieckförmig ausgebildet und so bemessen sind, daß jeweils zwei Vorsprünge (18, 19) benachbarter Drän-Steine (10) nebeneinander in eine Ausnehmung (29 bzw. 33) eines dritten Pflastersteins (10, 11) unter Bildung einer etwa gleichgroßen, dreieckförmigen Öffnung (47) zwischen den Vorsprüngen (18, 19) eintreten.
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2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Vorsprünge 18, 19) im Bereich einer Außenecke (38) einen Winkel (22) von etwa 90° bilden, insbesondere von etwa 93°.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dreieckförmigen Vorsprünge (18, 19) außen durch ungleich lange Seitenflächen begrenzt sind, nämlich Schrägflächen (23, 24), derart, daß die kürzeren Schrägflächen (24) auf derselben Seite eines Drän-Steins (10) angeordneter Vorsprünge (18, 19) eine trapezförmige Ausnehmung (29) im Bereich des Stegs (12) begrenzen, wobei die Ausnehmung (29) so bemessen ist, daß zwei in diese eintretende Vorsprünge (18, 19) benachbarter Drän-Steine (10) mit ihren (längeren) Schrägflächen (23)
is eine dreieckförmige Öffnung (47) begrenzen.
4. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drän-Steine (10) und H-Steine (11) in den Abmessungen und Formen so gestaltet sind, daß sie untereinander verlegbar sind, wobei Ausnehmungen (29, 33) im Bereich der Stege (12, 13) der Drän-Steine (10) und H-Steine (11) so bemessen und gestaltet sind, daß alternativ je zwei Vorsprünge (18, 19; 20, 21) des einen und/oder des anderen Pflastersteintyps passend in der jeweiligen Ausnehmung (29, 33)
as Aufnahme finden.
5. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drän-Steine (10) so bemessen und gestaltet sind, daß bei Verlegung derselben breitere Fugen
so (Querfugen 48, Längsfugen 50) entstehen zur Ableitung von Oberflächenwasser.
6. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die H-Steine (11) so bemessen sind, daß bei Verlegung derselben enge Fugen (Querfugen 51) entstehen.
7. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drän-Steine (10) und/oder H-
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Steine (11) im Bereich von Seitenflächen Abstandhalter {55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62) aufweisen zur Definition der Abstände benachbarter Pflastersteine voneinander.
s
8. Bausatz nach Anspruch 7 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Drän-Steine (10) im Bereich der einander zugekehrten Schrägflächen (24) mit vorzugsweise jeweils einem mittigen Abstandhalter (55) versehen sind, vorzugsweise mit der Abmessung der halben Breite der Fugen, derart, &iacgr;&ogr; daß Abstandhalter (55) benachbarter Drän-Steine (10) aneinanderliegen.
9. Bausatz nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Stirnflächen (25, 26) der Drän-Steine (10) is Abstandhalter (56, 57) angeordnet sind, vorzugsweise jeweils ein einzelner Abstandhalter (56, 57) in der Breite der zu bildenden Fuge, wobei die Abstandhalter (56, 57) versetzt zueinander positioniert sind.
10. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die H-Steine (11) mit Abstandhaltern (60, 61) im Bereich von Seitenflächen (31, 32) des Stegs (13) versehen sind, vorzugsweise in einer Abmessung entsprechend der Breite der zu bildenden Fuge, wobei die Abstand- - halter (60, 61) so positioniert sind, daß Außenflächen (63) von trapezförmigen Vorsprüngen (20, 21) benachbarter H-Steine (11) Anlage an je einem Abstandhalter (61, 52) erhalten.
11. Bausatz nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der H-Stein (11) im Bereich der Stirnflächen (34, 35) Abstandhalter aufweist, insbesondere je ein Abstandhalter (59, 60) im Bereich jeder Stirnfläche (34, 35), wobei die Abstandhalter (59, 60) versetzt zueinander angeordnet sind.
SKO346A.DOC
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19733741C2 (de) * 1996-11-14 2003-01-23 Werner Lahres Verbundpflasterstein
DE102010005018A1 (de) 2010-01-19 2011-07-21 Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG, 04651 Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen

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EP2354306A2 (de) 2010-01-19 2011-08-10 Betonwerk Bad Lausick GmbH & Co. KG Pflasterstein und Verbund von Pflastersteinen

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