DE29607932U1 - Innenverkleidung des Deckenbereiches von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen - Google Patents

Innenverkleidung des Deckenbereiches von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen

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Description

Innenverkleidung des Deckenbereiches von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen
Die Neuerung betrifft eine Innenverkleidung des Deckenbereiches von Fahrzeugen, und sie ist besonders vorteilhaft geeignet zur Anwendung für mit Belüftungs- oder Klimaanlagen ausgestattete Schienenfahrzeuge.
Allgemein bekannt ist es, siehe beispielsweise DE-GM 28 33 169, bei Fahrzeugen mit einem zwischen Innendecke bzw. Deckenkörper und dem Fahrzeugdach vorhandenen Deckenhohlraum, welcher in zur Entlüftung dienende Seitenwandhohlräume mündet und insgesamt zur Entlüftung des Fahrzeuges genutzt wird, das fahrzeuglängsmittig angeordnete Leuchtenband in diesen Dachhohlraum hineinragend und die Leuchtenabdeckkörper nahezu oberflächengleich mit der Innendecke anzuordnen. Neben dem Leuchtenband sind zum Fahrzeugfußboden gerichtete Lüftungsschlitze plaziert, die mittels zusätzlicher Abdeckteile verblendet sind. Bei solchen Lösungen wirken sich insbesondere die teile- und montagezeitintensiven zusätzlichen Schlitzabdeckungen nachteilig aus, die grundsätzlich immer erst im Rahmen des Innenausbaus des Fahrzeuges, unter zumeist komplizierten Bedingungen, angebracht werden können.
Zumindest diese Mängel werden durch die Lösungen gemäß DE-OS 29 27 640 und DE-GM 93 00 315 beseitigt, da hierbei Deckenplatten zur Anwendung kommen, die an ihren in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längskanten von geeigneten Profilen des Fahrzeugaufbaus lösbar aufgenommen sind. Aus Gründen des Luftdurchgangs sind die Deckenplatten gelocht ausgebildet. Dabei ragen die Grundkörpier der fahrzeuglängsmittig angeordneten Leuchten entweder in den Luftkanal hinein und bilden zugleich einen Teil desselben oder sind, wie nach der DE-PS 43 00 713, auf die den Luftkanal vom Fahrzeuginneren her verschließenden und gelocht ausgebildeten Deckenplatten aufgesetzt.
Hierbei ist zu berücksichtigen, daß der Einsatz von lochdeckenähnlichen Deckenplatten oder von zum Fahrzeugfußboden gerichteten Lüftungsschlitzen zumindest dann bedenklich erscheint, wenn eine Vielzahl stehender Fahrgäste sich relativ nah bei diesen Luftaustrittsöffnungen aufhalten muß und Zuglufterscheinungen ausgesetzt ist, wie dies bei im Nah- oder Vorortverkehr eingesetzten Schienenfahrzeugen sehr häufig der Fall sein wird. Insbesondere diesen Fahrgästen wird außerdem noch negativ auffallen, daß im Längsmittenbereich dieser Fahrzeuge keine Haltemöglichkeiten, wie Haltegriffe oder -stangen, vorhanden sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Innenverkleidung des Deckenbereiches von insbesondere im Nah- oder Vorortverkehr eingesetzten Fahrzeugen zu konzipieren, die in einfacher Weise sowohl Zuglufterscheinungen durch die im Längsmittenbereich angeordneten Luftaustrittsöffnungen der Belüftungs- oder Klimaanlage minimieren als auch für diesen Bereich Möglichkeiten zur Anordnung von Haltegriffen oder -stangen schaffen soll. Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß gelöst, indem der Grundkörper jeder Leuchte beabstandet in einer dachförmigen Mulde des Luftkanals angeordnet und zugleich als jeweils ein Teil von in schlitzförmigen Luftaustrittsöffnungen endenden Luftverteilungskanälen ausgebildet ist. Dabei sind die Luftaustrittsöffnungen nahe der einen Abstand zur Innenverkleidung aufweisenden unteren Längsrandpartien der Leuchten angeordnet und zu den Außenwänden des Fahrzeuges gerichtet.
Um insbesondere teile- und montagezeitintensive Abdeckungen der schlitzförmigen Luftaustrittsöffnungen zu vermeiden, sind diese optisch von den Leuchtenabdeckungen verdeckt angeordnet, wobei jede untere Längsrandpartie der Leuchte zugleich als mindestens ein Wandteil der jeweiligen Luftaustrittsöffnung ausgebildet ist. Die an ihren in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längskanten von geeigneten Profilen lösbar aufgenommenen Deckenplatten enden in der Nähe dieser Luftaustrittsöffnungen. Die diesen Kanten der Deckenplatten zugeordneten Längsprofile sind zugleich auch C-schienenförmig ausgebildet und somit zur Befestigung insbesondere von Haltegriffen oder -stangen geeignet.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das Behaglichkeitsund Sicherheitsgefühl der Fahrgäste bei mit Belüftungs- oder Klimaanlagen ausgestatteten und vorzugsweise im Nah- oder Vorortverkehr eingesetzten Schienenfahrzeugen wesentlich verbessert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Deutlich ist der im Längsmittenbereich eines nicht näher dargestellten Schienenfahrzeuges angeordnete Luftkanal 1 mit seiner dachförmigen Mulde 8 zu erkennen. Die diesen Bereich zugeordneten und zur lösbaren Aufnahme der Kanten der Deckenplatten 2 vorgesehenen Längsprofile 3 sind Bestandteil des Luftkanals 1 oder zumindest mit diesem verbunden, wobei darauf hingewiesen wird, daß es ebenso möglich wäre, separat angeordnete und entsprechend gehalterte Längsprofile 3 vorzusehen, wenn dadurch der Gesamteindruck des Deckenbereiches nicht negativ beeinflußt wird.
Als außerordentlich vorteilhaft hat es sich zudem erwiesen und wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, diese Längsprofile 3 zugleich auch noch C-schienenförmig, mit vorzugsweise zum Fahrzeugfußboden gerichteter Profilöffnung, auszubilden, weil dann in diesem Längsmittenbereich in einfacher Weise und völlig problemlos zweireihig Haltegriffe 11 oder -stangen an beliebigen Stellen im Fahrzeug angeordnet werden können, wobei aber auch hier eine separate Befestigung von C-Schienen am Luftkanal bei Erreichen der gleichen positiven Effekte denkbar wäre.
Der Grundkörper 5 der Leuchte 4 ist mit Abstand derart in der dachförmigen Mulde 8 des Luftkanals 1 angeordnet, daß Luftverteilungskanäle 9 entstehen, die in zu den Außenwänden des Fahrzeuges gerichteten und nahe der unteren Längsrandpartie 7 der Leuchte 4 angeordneten schlitzförmigen Luftaustrittsöffnungen 10 enden. Mittels der dachförmigen Mulde 8 des Luftkanals 1 und der beabstandeten Anordnung des Grundkörpers 5 der Leuchte 4 werden mit einfachsten technischen Mitteln aus lüftungstechnischer Sicht optimale Bedingungen erreicht, die, sind zudem noch Regelungsmechanismen, wie Schieber od. dgl., für den Luftmengendurchsatz der Luftverteilungskanäle 9 vorgesehen, außerdem völlig unkompliziert auf die inneren und/oder äußeren Gegebenheiten des Schienenfahrzeuges eingestellt werden können. In diesem Zusammenhang sollte nicht unberücksichtigt bleiben, daß durch die zu den Außenwänden des Fahrzeuges gerichteten Luftaustrittsöffnungen 10 für die in diesem Längsmittenbereich stehenden Fahrgäste Zuglufterscheinungen minimiert werden, weil die eingeblasene Frisch-/Umluft nicht kolbenartig zum Fahrzeugfußboden gerichtet, sondern sich unter der Decke mit der Raumluft verteilend in das Fahrzeug eingebracht wird. Die untere Längsrandpartie 7 der Leuchte 4 ist mit einem Abstand a zur Innenverkleidung angeordnet, und in vorteilhafter Ausbildung sind diese Längsrandpartien 7 zugleich als mindestens ein Wandteil der jeweiligen schlitzförmigen Luftaustrittsöffnung 10 ausgebildet. Jede andere Lösung, insbesondere hinsichtlich der Verlängerung der Luftverteilungskanäle 9 mit zusätzlichen Mitteln und/oder einer außerhalb des Bereichs der Leuchten 4 festgelegten Anordnung der Luftaustrittsöffnungen 10, würde die neuerungsgemäße Lösung unter dem Aspekt des Einzelteile- und Arbeitszeitbedarfs verkomplizieren, insbesondere auch deshalb, da, wie vorgeschlagen, diese Luftaustrittsöffnungen 10 optisch von den Leuchtenabdeckungen 6 verdeckt werden, so daß die ohnehin erforderlichen Leuchtenabdeckungen 6 eine Doppelfunktion erfüllen und auf zusätzliche Abdeckelemente für die Luftaustrittsöffnungen 10 verzichtet werden kann.
Lediglich darauf hingewiesen werden soll noch, daß die Neuerung nicht an die im Ausführungsbeispiel dargestellten Einzelheiten gebunden ist.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Innenverkleidung des Deckenbereiches von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen, im wesentlichen gebildet aus Deckenplatten, die an ihren in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Längskanten von geeigneten Profilen des Fahrzeugaufbaus lösbar aufgenommen sind, und fahrzeuglängsmittig angeordneten sowie zugleich einen Teil des Luftkanals bildenden Leuchten, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (5) jeder Leuchte (4) beabstandet in einer dachförmigen Mulde (8) des Luftkanals (1) angeordnet und zugleich als jeweils ein Teil von in schlitzförmigen Luftaustrittsöffnungen (10) endenden Luftverteilungskanälen (9) ausgebildet ist, wobei die Luftaustrittsöffnungen (10) nahe der einen Abstand (a) zur Innenverkleidung aufweisenden unteren Längsrandpartien (7) der Leuchten (4) angeordnet und zu den Außenwänden des Fahrzeuges gerichtet sind.
2. Innenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftaustrittsöffnungen (10) optisch von den Leuchtenabdeckungen (6) verdeckt angeordnet sind und die in deren Nähe befindlichen Längsprofile (3) für die Deckenplatten (2) zugleich auch C-schienenförmig, zur Befestigung insbesondere von Haltegriffen (11) oder -stangen geeignet, ausgebildet sind.
3. Innenverkleidung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede untere Längsrandpartie (7) der Leuchte (4) zugleich als mindestens ein Wandteil der jeweiligen schlitzförmigen Luftaustrittsöffnung (10) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnung
DE29607932U 1996-05-02 1996-05-02 Innenverkleidung des Deckenbereiches von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen Expired - Lifetime DE29607932U1 (de)

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