DE29707568U1 - Auszug für Möbel o.dgl., insbesondere für Büromöbel - Google Patents
Auszug für Möbel o.dgl., insbesondere für BüromöbelInfo
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Description
Auszug für Möbel od.dgl., insbesondere für Büromöbel
Die Erfindung bezieht sich auf einen Auszug für Möbel od.dgl., insbesondere für Büromöbel, der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 genannten Art.
Es sind Auszüge dieser Art in Form von Hängerahmen bekannt, die zur Bildung der beiden Längsteile aus entsprechenden
Profilen und zur Bildung der beiden Querteile aus anders geformten Profilen zusammengesetzt sind, wobei als
Eckverbinder umgebogene Profilenden der als Längsteile vorgesehenen Profile dienen. Die Verbindung der einzelnen
Profile zur Herstellung des Rahmens erfolgt meist durch Schweißen. Dadurch ergibt sich zwar ein stabiler Rahmen.
Jedoch haben derartige bekannte Auszüge vielfältige Nachteile.
Auszüge eingangs genannter Art, insbesondere als Hängerahmen, werden in der Praxis mit unterschiedlichen Abmessungen
sowohl hinsichtlich der Breite als auch hinsichtlich der Tiefe verlangt. Dem wird bisher in bekannter Weise
durch jeweils entsprechend diesen Maßen gefertigte Auszüge Rechnung getragen, die auf Lager gehalten werden müssen.
Dies bedingt einen erheblichen Platzbedarf für die Lagerhaltung
und entsprechend hohe Lagerhaltungskosten. Auch ergeben sich hohe Werkzeugkosten und insgesamt entsprechend
° hohe Kosten für den jeweiligen Auszug, da sich die hohen Herste!1 kosten darin niederschlagen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auszug der eingangs genannten Art zu schaffen, der hier Abhilfe schafft
1^ und insbesondere bei großer Stabilität flexible Gestaltungsmöglichkeiten
bezüglich der Abmessungen in Breite und Tiefe eröffnet, eine geringe Anzahl von unterschiedlichen Bauteilen
bedingt, einen geringen Lagerhaltungsaufwand erfordert und kostengünstig hergestellt und zusammengebaut
!5 werden kann.
Die Aufgabe ist bei einem Auszug der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung durch die Merkmale im Anspruch 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Erfindungsmerkmale und Ausgestaltungen
enthalten die Ansprüche 2 bis 39.
Der Auszug gemäß der Erfindung ist entsprechend den für Breite und/oder Tiefe gewünschten Maßen durch Zuschnitt
der dafür nötigen Profilstücke gleichen Profils kostengünstig und schnell mit großer Flexibilität hinsichtlich der
Maßgestaltung herstellbar. Für den Zusammenbau bedarf es aufgrund der Steckverbindungen keiner besonderen Werkzeuge,
insbesondere Spezialwerkzeuge, weswegen der Zusammenbau
schnell und einfach möglich ist. Die Anzahl der erforderliehen Bauteile ist auf das kleinstmögliehe Maß reduziert.
Dies führt zu einer Reduzierung der Werkzeugkosten und weiterer Reduzierung des Lagerhaltungsaufwandes.
Das einheitliche Profil für die Profilstücke gewährleistet
bei geringem Materialaufwand und relativ geringem
Gewicht ein hohes Maß an Steifigkeit und Stabilität. Dabei sind die Nuten bzw. Profi11 eisten des Profils zum
Anbringen und Befestigen nicht nur der Eckverbinder und der z.B. längsseitigen Schürzen geeignet, sondern sie ermöglichen
bei Bedarf auch die Anbringung weiterer Elemente des Auszuges daran, z.B. die Halterung einer unteren
Bodenplatte, wodurch der Auszug zum Schubkasten wird, die lösbare Befestigung von Querteilern, z.B. Trennschieden, zur
Unterteilung des Innenraums eines solchen Schubkastens, die Anbringung von Schienen seitlicher Führungseinrichtungen
und dergleichen mehr. Insbesondere bei Nutausbildung und
Gestaltung der entsprechenden Profi1leisten mit Schwalben-Schwanzquerschnitt
ergeben sich besonders einfache Befestigungsmöglichkeiten
durch Formschluß.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung. 20
Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht
wiedergegeben, sondern statt dessen lediglich durch Nennung
der Anspruchsnummern darauf Bezug genommen, wodurch jedoch
2^ alle diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stelle ausdrücklich
und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben.
Dabei sind alle in der vorstehenden und folgenden Beschreibung erwähnten Merkmale sowie auch die allein aus der
Zeichnung entnehmbaren Merkmale weitere Bestandteile der
3^ Erfindung, auch wenn sie nicht besonders hervorgehoben und
insbesondere nicht in den Ansprüchen erwähnt sind.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische
Explosionsdarstellung eines Auszugs für Möbel
vor dem Zusammenbau. z.B. als Bausatz,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht mit einem Schnitt
entlang der Linie II-II in Fig. 1 einer Deckkappe des Auszuges,
Fig. 3 einen schematischen Schnitt entlang der Linie
I H-111 in Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
des in Fig. 1 links befindlichen, als Längsteil
dienenden Profilstücks mit aufgeschobener Schürze, in größerem Maßstab,
Fig. 5 einen schematischen Schnitt einer Schiene als
Teil einer längsseitigen Führungseinrichtung,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Profilstücks in Pfei 1 richtung
VI in Fig. 4,
Fig. 7 einen schematischen Schnitt des als linker Längsteil
in Fig. 1 dienenden Profilstücks mit aufgeschobener Schürze entlang der Linie VII-VII in
^O Fig. 1 mit aufgestecktem Eckverbinder,
Fig. 8 eine Seitenansicht mit tei!weisem Schnitt entlang
der Linie VIII-VIII in Fig. 1 des Eckverbinders, eingesteckt in das als rechter Längsteil in
Fig. 1 dienende Profilstück,
Fig. 9 eine schematische Draufsicht des Eckverbinders
in P fe i1r i c h t u &eegr; g IX in Fig. 8.
In den Zeichnungen ist schematisch ein Auszug 10 für Möbel od.dergi., insbesondere für Büromöbel, gezeigt, der zwei in
Auszugrichtung verlaufende Profile in Form entsprechend zugeschnittener Profilstücke 11 und 12 als Längsteile
aufweist, an denen jeweilige, nicht weiter gezeigte Führungseinrichtungen anbringbar sind, zu denen auch möbel-
1(3 seitige Schienen gehören. Der Auszug 10 weist ferner zwei
quer verlaufende Profilstücke 13 und 14 auf, die als vorderes bzw. hinteres Querteil dienen. Ferner sind insgesamt
vier baugleiche Eckverbinder 15 vorgesehen, mittels denen die aneinanderstoßenden Profilstücke 11 bis 14 an den
1^ Ecken zu einem stabilen, biegesteifen Rahmen verbindbar
sind.
Das für die Längsteile und für die Querteile dienende Profil, also das Grundprofil, weist für alle Teile das
2^ gleiche Querschnittsprofil und MaS auf und ist nach dem
jeweiligen, von den Sollmaßen des Rahmens bestimmten Bedarf als jeweils entsprechend langes Profilstück libis 14 zugeschnitten.
Das Grundprofil, aus dem die entsprechend lang dimensionierten Profilstücke 11 bis 14 gewonnen werden,
besteht aus einem Blechprofil, z.B. aus Stahlblech.
Die Profilform wird insbesondere aus dem in Fig. 4 und 7 gezeigten, als linkes Längsteil dienenden Profilstück 11
deutlich. Weitere Einzelheiten der Profi1gestaltung sind
anhand dieses Profilstücks 11 nachstehend erläutert.
Das Profil enthält mehrere, auf dessen Außenseite 16 und Innenseite 17 befindliche, in Profillängsrichtung zueinander
etwa parallel verlaufende Nuten, und zwar beim gezeigten Ausführungsbeispiel drei Nuten 18, 19 und 20 auf der Innenseite
17 und zweiNuten 21, 22 auf der Außenseite 16.
Das Profil, von dem das Profilstück 11 abgelängt ist, ist als Abkantprofil ausgebildet, bei dem die Nuten 18 bis
22 auf der Innenseite 17 bzw. Außenseite 16 durch
Profi1 formgebung, z.B. Profi1biegung, gebildet sind. Somit
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wechseln auf der Innenseite 17 befindliche Nuten 18 bis und sich anschließende, auf der Außenseite 16 befindliche
Nuten 21 bis 22, im Querschnitt des Profils betrachtet, sich einander ab. Jede Nut 18 bis 22 ist im Querschnitt etwa
schwalbenschwanzförmig gestaltet, dergestalt, daß sich die
größere Nutbreite im Bereich des Nutgrunds und die kleinere
Nutbreite im Bereich der äußeren Nutöffnung befinden.
Bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel sind
die Nuten 18 bis 22 statt dessen im Querschnitt etwa ° V-förmig oder z.B. etwa U-förmig gestaltet.
Wie sich aus Fig. 4 und 7 ergibt, hat das vom Profil abgelängte Profilstück 11 auf seiner Innenseite 17 die obere
Nut 18 und untere Nut 20 und, im Querschnitt des Profils betrachtet, zwischen beiden die mittlere Nut 19. Dabei weist
die obere Nut 18 etwa die gleiche Nutbreite auf wie die untere Nut 20, während die mittlere Nut 19 eine größere Nutbreite
als die Nuten 18, 20 hat.
2^ Die beiden auf der Außenseite 16 befindlichen Nuten 21 und
22 sind, in Querrichtung des Profils betrachtet, zwischen einer mittleren Außenfläche 23 und einer oberen Außenfläche
24 bzw. unteren Außenfläche 25 vorgesehen. Beide Nuten 21, 22 auf der Außenseite 16 weisen jeweils gleiche Nutbreite
3^ und Nutform auf. Die obere Außenfläche 24, die mittlere
Außenfläche 23 und die untere Außenfläche 25 verlaufen jeweils auf der Rückseite des Nutgrundes der auf der Innenseite
17 vorgesehenen oberen Nut 18 bzw. mittleren Nut 19 bzw. unteren Nut 20. Jede der Nuten 18 bis 22 bildet auf
ihrer Rückseite eine der Nutform entsprechende, in Profillängsrichtung
verlaufende Profilleiste. Durch diese Struktur
des Profils, aus dem die einzelnen Profilstücke 11 bis 14
durch Ablängen gewonnen sind, ergibt sich eine außerordentlich große Stabilität. Da ein Profil zur Bildung aller
Profilstücke 11 bis 14 verwendbar ist, ergeben sich geringe
Lagerhaltungskosten, flexible Gestaltungsmöglichkeiten für
den Auszug 10 hinsichtlich der Tiefe und Breite und eine verringerte Anzahl der einzelnen Bauteile mit Reduzierung
der Werkzeugkosten für deren Herstellung und Lagerhaltung. Ferner wird dadurch der Zusammenbau des Auszugs 10 erheb-
1i ch verei nfacht.
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Das Profil weist auf seiner Außenseite 16 mehrere, beim gezeigten Ausführungsbeispiel z.B. drei, solche längsverlaufende
Profilleisten 26, 2 7 und 28 auf, die im Querschnitt
schwalbenschwanzförmig sind. Auf seiner Innenseite 17 weist
das Profil mehrere, beim gezeigten Ausführungsbeispiel z.B.
zwei, Profi11 eisten 29 und 30 auf, die ebenfalls im Querschnitt
Schwalbenschwanzprofil haben. Die Nuten 18 bis 22
und/oder Profi1leisten 26 bis 30 können zu verschiedenen
zusätzlichen Befestigungsaufgaben, Verbindungsaufgaben
od.dergl. herangezogen werden.
Der Auszug 10 weist eine vorzugsweise aus Stahlblech gebildete Schürze 31 für den in Fig. 1 linken Längsteil und 32
für den in Fig. 1 rechten Längsteil auf, wobei die Schürzen
2^ 31, 32 ebenfalls baugleich sind, d.h. das gleiche Querschnittsprofil
haben und in benötigter Länge von einem entsprechenden Profil abgel ängt sind. Bei den beiden als
Längsteile dienenden Profilstücken 11, 12 ist jeweils
deren obere Profilleiste 26 auf der Außenseite 16 zur formschlüssigen Anbringung der Schürze 31, 32 ausgebildet.
Die Schürze 31, 32 dient der Abdeckung nicht weiter gezeigter, längsseitiger Führungseinrichtungen. Das Profil
der Schürzen 31, 32 weist am oberen Rand einen vorzugsweise damit einstückigen, im Querschnitt etwa C-förmigen Halteteil
33 auf, der auf die obere Profilleiste 26 paßt und darauf
aufschiebbar bzw, aufgeschoben ist, wodurch eine sichere,
klemmende Anbringung der Schürze 31, 32 am längsseitigen
Profilstück 11 bzw. 12 erreichbar ist. Bei Bedarf kann die Schürze 31, 32 durch Relativverschiebung wieder entfernt
werden. Der Halteteil 33 bildet eine über die Länge der Schürze 31 durchlaufende Nut, die über die ganze Länge
die obere Profilleiste 26 formschlüssig aufnimmt. Die Schürze
31, 32 ist am unteren Rand bei 34 umgebördelt mit Schaffung eines Verletzungsschutzes ohne die Notwendigkeit etwaiger
zusätzlicher Maßnahmen.
Das Profil, aus dem die Profilstücke 11 bis 14 gewonnen sind, weist oben einen etwa vertikal verlaufenden oberen Rand 35
mit einer Umbördelung 36 auf. Auch dadurch ist ein oberer,
verletzungssicherer Abschluß geschaffen, ohne daß es dort der
Notwendigkeit weiterer Schutzmaßnahmen, z.B. einer aufzusteckenden Kunststoffleiste od.dergl., bedarf.
Das Profil der Profilstücke 11 bis 14 weist ferner einen über
die Innenseite 17, d.h. in Fig. 4 und 7 nach rechts, überstehenden Horizontalsteg 37 am unteren Rand, anschließend
an den unteren Schenkel der Profilleiste 28, auf. Der Horizontalsteg 37 verlängert somit das Profil unten zur Innenseite
17 hin. Bei einem nicht gezeigten Ausführungsbeispiel
ist für den Auszug 10 eine Bodenplatte aus Kunststoff,
Holz, Sperrholz od.dergl. vorgesehen, die beim Zusammenbau des Auszuges 10 randseitig, und zwar an allen vier Rändern,
in der jeweils unteren Nut 20 jedes Profilstücks 11 bis 14
aufnehmbar ist, wobei der Hörizontalsteg 37 als zusätzlicher
Unterstützungssteg dient, der noch zusätzlich Kräfte aufnehmen kann. Durch die Anordnung einer derartigen zusätzlichen
Bodenplatte wird aus dem Auszug 10 ein Schubkasten.
Sowohl bei diesem als auch bei der Gestaltung als Auszug 10 ohne Bodenplatte können an den als Querteile
dienenden Profilstücken 13, 14, zumindest am vorderen
Profilstück 13, Frontteile, z.B. Frontplatten,lösbar angebracht
werden.
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Insbesondere dann, wenn der Auszug 10 in beschriebener
Weise mit einer zusätzlichen Bodenplatte versehen ist und
dadurch zum Schubkasten wird, kann das Bedürfnis bestehen, letzteren in Querrichtung und/oder in Längsrichtung mittels
Querteilern, insbesondere mittels Trennschieden, zu unterteilen. In diesem Fall wird z.B. die mittlere Nut 19 oder obere Nut 18 auf
der Innenseite 17 der Profilstücke 11 bis 14 für die lösbare Befestigung derartiger Querteiler herangezogen.
Diese Nuten 19,18 sind so ausgebildet, daß derartige 1^ Querteiler endseitig darin halterbar sind.
An den beiden als Längsteile dienenden Profilstücken 11,12
können die auszugsei ti gen Teile dortiger Führungseinrichtungen
z.B. lösbar befestigt werden. Insbesondere dient
1^ die mittlere Profilleiste 27, insbesondere die dortige
mittlere Außenfläche 23, zur lösbaren Anbringung einer in Fig. 5 nur schematisch angedeuteten Schiene 38, die
Teil einer längsseitigen Führungseinrichtung sein kann.
Die Schiene 38 ist rückseitig, d.h. in Fig. 5 auf der rechten Seite, mit zumindest einem Haken 39 für die Befestigung
am Profilstück 11,12 versehen.
Die mittlere Profilleiste 27 enthält für diese lösbare Anbringung der Schiene 38 mindestens eine, vorzugsweise
jedoch zwei in Profi11ängsrichtung in Abstand voneinander
befindliche, Öffnung 40 an entsprechender Stelle, Als Öffnung 40 reicht je nach den Gegebenheiten ein z.B.
unterer horizontaler Schlitz im unteren Eckbreich der Nut 19, wobei der Schlitz über den Nutgrund 19 in Richtung
zur Innenseite 17 hinausreicht und so breit ist, daß beim Hochschieben der Schiene 38 deren Haken 39 in die Öffnung
eingreifen und durch diese hindurchgreifen kann, bis der
Haken 39 die mittlere Profilleiste 27 auf der Rückseite
der mittleren Außenfläche 23 vorzugsweise klemmend hintergreift. Der Haken 39 ist entsprechend dimensioniert und
gebogen. Die Öffnung 40 ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 und 6 als etwa fensterartiger Durch-
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bruch 41 gestaltet. Zweckmäßigerweise weist das Profil-
stück 11, 12 zwei derartige 'Öffnungen 40 auf, von denen sich
jede in z.B. relativ geringem Abstand vom Ende des
Profi 1 Stückes 11, 12 befindet.
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Alle vier Profilstücke 11 bis 14 sind an den aneinanderstoßenden
vier Ecken mittels baugleicher Eckverbinder 15 durch Steckverbindung zu einer festen Rahmeneinheit verbindbar.
Der Eckverbinder 15 besteht vorzugsweise aus Metall, z.B. aus einem einstückigen Druckgußformteil. Er wird immer
so für die Steckverbindung plaziert, daß darin vorgesehene
Einstecköffnungen bei den vorderen linken und rechten Eckverbindern
15 nach vorn und bei den hinteren Eckverbindern
nach hinten weisen.
Der Eckverbinder 15 trägt an einem eckseitigen Tragteil 43 abstehende Zungen, z.B. an einem Wandteil 44 des Eckverbinders
15 zwei davon etwa rechtwinklig abstrebende Zungen 45, 46 und an einem zum Wandteil 44 etwa rechtwinklig gerichteten
anderen Wandteil 47 ebenfalls zwei davon etwa rechtwinklig abstrebende Zungen 48, 49. Diese Zungen 45,
und 48,49 greifen beim Zusammenstecken der Eckverbinder 15 und der Profilstücke 11 bis 14 in die auf der Außenseite der
Profilstücke vorgesehenen Nuten 21,22 formschlüssig ein.
Wie ersichtlich ist, weist der Eckverbinder 15 für die über Eck aufsteckbaren beiden Profilstücke 11 bis 14 jeweils
zwei in vertikalem Abstand angeordnete Zungen 45, 46 bzw. 48, 49 auf, deren Vertikai abstand demjenigen der beiden
Nuten 21, 22 auf der Außenseite 16 der Profile entspricht, in die die Zungen 45,46 bzw. 48, 49 eingreifen können.
Den Eingriff der beiden Zungen 48, 49 in die Nuten 21 bzw. 22 zeigt Fig. 7 und ferner, im hinteren Breien des
in Fig. 1 rechten Längstei1s,Fig. 8.
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• ♦ ·
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Alle Zungen 45,46 und 48,49 des Eckverbinders 15 weisen auf
ihrer Innenseite 50, die dem Nutgrund der Nut 21,22 des jeweiligen Profi 1 Stücks 11 bis 14 zugewandt ist, am oberen
und unteren Rand überstehende Vorsprünge 51 auf, z.B. in Gestalt im wesentlichen durchgehender Leisten, die beim
Aufstecken am Grund der Nut 21, 22 anliegen können, wie dies in Fig. 7 und 8 erkennbar ist. Dadurch wird die Anlagefläche
reduziert und somit das Zusammenstecken wegen reduzierter Flächenreibung erleichtert. Ebenfalls auf der
Innenseite 50 aller Zungen 45,46 und 48,49 ist ein z.B. runder Vorsprung 52 vorgesehen, der beim Aufstecken in eine
zugeordnete öffnung 53 des Profilstücks 11 bis 14, insbesondere
in der Nutgrundwandung der Nuten 21,22,verrastend
eingreifen kann, um ein Herausziehen zu erschweren oder gar
1^ völlig zu verhindern. Der Vorsprung 52 ist jeweils so beschaffen,
daß dessen Stirnfläche gegen die Aufsteckrichtung
ansteigt und somit eine hintere Hintergreifungsf1äche
bildet, die nach Eingriff des Vorsprunges 52 in die öffnung
53 diese verriegelnd hintergreift.
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Alle Zungen 45,46 und 48,49 des Eckverbinders 15 weisen auf
ihrer der Innenseite 50 gegenüberliegenden Außenseite 54,
die dem Grund der Nut 20,21 abgewandt ist, zumindest an
einem Rand, z.B. bei einem Zungenpaar an den einander be-
2^ nachbarten Ränder, überstehende Vorsprünge 55 mit kopfseitiger
Schrägfläche 56 auf, die beim Aufstecken an einer zugeordneten Schrägfläche der Nut 20,21 des Profilstücks 11 bis
14 anliegen kann, wie dies in Fig. 7 und 8 verdeutlicht ist. Die Vorsprünge 55 mit kopfseitiger Schrägfläche 56 sind
ebenfalls z.B. als längsgerichtete Leisten ausgebildet.
Die beiden Wandteile 44,47 des Tragteils 43 des Eckverbinders
15 bilden ein Winkelprofil, das am oberen und
unteren Ende des Tragteils 43 durch eine entsprechende Wand
57 an diesen Enden geschlossen ist. Die Wand 57 weist eine
dem oberen Schrägverlauf der oberen Profilleiste 26
entsprechende Schrägfläche 58 auf, über die die aufgeschobene Schürze 31,32 mit ihrem Halteteil 33 hinwegschiebbar
ist.
^ Der eine Wandteil 47 des Tragteils 43 enthält im Wurzelbereich
jeder davon abstrebenden Zunge 48,49 eine nach außen offene Ausnehmung 59 bzw. 60, deren Tiefe bis zur Außenseite
54 dieser Zungen 48,49 reicht. Diese Ausnehmungen 59, 60 gestatten z.B. bei den Profilstücken 11,12, die als
1^ Längsteile dienen und an denen entsprechende Führungseinrichtungen
anbringbar sind, z.B. die Schiene 38 (Fig.5), daß die Schiene 38 trotz des oder der zur Seite abstehenden
Hakens 39 z.B. von vorn her im Bereich der Außenseite der Profilstücke 11,12 störungsfrei eingeschoben werden
kann, da die Haken 39 durch die Ausnehmung 60 (Fig. 1 links) bzw. 59 (Fig. 1 rechts) hindurchpassen.
Wie vor allem aus Fig. 1 beim links vorn dargestellten
Eckverbinder 15 erkennbar ist, weist dessen Tragteil insgesamt drei untereinander angeordnete Einstecköffnungen
42 auf, die nach vorn hin offen sind und in Einsteckrichtung
der Zungen 48,49 ausgrichtet sind, also quer zu den anderen Zungen 45,46 gerichtete Kanäle bilden.
Der Auszug 10 weist zumindest vorn im linken und rechten
Endbereich jeweils eine Deckkappe 61 auf, die z.B. aus
Kunststoff besteht und den Eckbereich unter Einschluß der jeweiligen Schürze 31,32 mit zwischen dieser und dem
Profilstück 11 bzw. 12 befindlicher Führungseinrichtung
abdecken kann. Die Deckkappe 61 ist lösbar zumindest an den
jeweiligen Eckverbindern 15, insbesondere an deren Tragteil
43, befestigbar. Hierzu weist die Deckkappe 61 den Einstecköffnungen
42 zugeordnete abstehende Vorsprünge 62 auf, die in die Einstecköffnungen 42 am Tragteil 43 des
Eckverbinders 15 eingreifen können. Die Deckkappen 61 können
zusätzlich auch noch z.B. am vorderen Querteil in Form des
Profilstücks 13 befestigbar sein. Hierzu weisen die
Deckkappen 61 in Fig. 3 nur schematisch gezeigte Riegelelemente 63 auf, z.B. hintergreifende Federzungen, die in
zumindest eine endseitige öffnung 64 der Profile, z.B. in der mittleren Außenfläche 23 des Profilstücks 13, verriegelnd
eingreifen können.
Die einzelnen, zuvor beschriebenen Elemente des Auszugs 10 können lose, etwa wie in Fig. 1 gezeigt ist, als Bausatz
1^ und für den Zusammenbau des Auszugs 10 vor Ort bereitgestellt
werden. Dabei sind die als Querteile dienenden Profilstücke 13,14 bereits auf die für den Auszug 10 verlangte
Auszugbreite zugeschnitten. Dadurch kann vielfältigen
Maßwünschen für die Auszugbrei te einfach und kostengünstig
Rechnung getragen werden. Desgleichen sind die als linker bzw. rechter Längsteil dienenden Profilstücke 11,12 und auch
die Schürzen 31,32 hinsichtlich ihrer Länge entsprechend der gewünschten Auszugtiefe bemessen, so daß auch diesbezüglich
unterschiedlichen Maßvorstellungen in einfacher und kostengünstiger
Weise Rechnung getragen werden kann.
Je nach den Umständen kann auch eine Bereitstellung als
Bausatz in der Weise erfolgen, daß die beiden als jeweilige Längsteile dienenden Profilstücke 11 und 12 bereits mit
jeweils aufgeschobener Schürze 31,32 und mit jeweils beidendig aufgesteckten Eckverbindern 15 versehen sind und als
derartig vormontierte Teile zusammen mit den restlichen Teilen als Bausatz bereitgestellt werden. Dies enthebt den
Abnehmer davon, die Profilstücke 11,12 beidendig mit den
Eckverbindern 15 zusammenzustecken und darauf zu achten, daß beim Zusammenstecken die Eckverbinder 15 so plaziert werden,
daß deren Einstecköffnungen 42 mit ihrem offenen Ende
in Fig. 1 nach hinten und nach vorn weisen.
Der Auszug 10 eignet sich insbesondere als Hängerahmen, z.B. zum Einhängen von Karteikasten, Hängeregistraturen,
Hängeakten oder ähnliches. Derartige Hängerahmen werden
in verschiedenen Breiten benötigt, z.B. zur Aufnahme von einmal DIN A4 bzw. zweimal DIN A4 bzw. dreimal DIN A4.
Auch werden bei derartigen Hängerahmen unterschiedliche
Tiefen, je nach den Gegebenheiten, verlangt, z.B. zwei verschiedene Tiefen. Diesen unterschiedlichen Maßvorstellungen
kann durch den Auszug 10 beschriebener Weise in kostengünstiger Weise und einfach Rechnung getragen werden.
Die einzelnen Teile des Auszuges 10 lassen sich schnell ohne die Notwendigkeit irgendwelcher Werkzeuge oder gar Spezialwerkzeuge
einfach zusammenstecken und ergeben gleichwohl eine in sich steife Rahmengestaltung mit großer Stabilität.
Claims (1)
- Ansprüche1. Auszug für Möbel od.dgl., insbesondere für Büromöbel, der zwei in Auszugrichtung verlaufende Profile als Längsteile, an denen jeweilige Führungseinrichtungen anbringbar sind, und zwei quer verlaufende Profile als vorderes und hinteres Querteil sowie Eckverbinder aufweist, mittels denen die aneinanderstoßenden Profile an den Ecken zu einem Rahmen verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Längsteile und die Querteile dienende Profil für alle Teile das gleiche Querschnittsprofil und Maß aufweist und nach dem jeweiligen, von den Sollmaßen des Rahmens bestimmten Bedarf als jeweils entsprechend langes Profilstück (11 bis 14) zugeschnitten ist.2. Auszug nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Profil für die Profilstücke (11 bis 14) aus einem Blechprofil, z.B. aus Stahlblech, besteht.• · f• ·3. Auszug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil für die Profilstücke (11 bis 14) mehrere auf dessen Außenseite (16) und Innenseite (17) befindliche, in Profi11ängsrichtung zueinander etwa parallel verlaufende Nuten (18 bis 22) enthält.4. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, IOdadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Profilstücke (11 bis 14) als Abkantprofil ausgebildet ist, bei dem die Nuten (18 bis 22) auf der Innenseite (17) und Außenseite (16) durchProfi1 formgebung, z.B. Profi1biegung, gebildet sind. 155. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite (17) befindliche Nuten (18 bis20) und sich anschließende, auf der Außenseite (16)befindliche Nuten (21,22), im Querschnitt des Profils betrachtet, sich einander abwechseln.6. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (18 bis 22) im Querschnitt etwa V-fb'rmig oder etwa U-förmig oder vorzugsweise etwa schwalbenschwanzförmig gestaltet sind.7. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet,daß das Profil der Profilstücke (11 bis 14) auf seiner Innenseite (17) eine obere Nut (18), eine untere Nut (20) und, im Querschnitt des Profils betrachtet, zwischen der oberen und der unteren Nut (18,20) eine mittlere Nut (19) aufweist.^ 8. Auszug nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß die obere Nut (18) etwa die gleiche Nutbreite und Nutform aufweist wie die untere Nut (20).9. Auszug nach Anspruch 7 oder 8,dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Nut (19) eine größere Nutbreite als die obere bzw. die untere Nut (18,20) aufweist.10. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 9,dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Profilstücke (11 bis 14) auf seiner Außenseite (16) eine Nut oder vorzugsweise mehrere Nuten, zumindest zwei Nuten (21,22), aufweist.11. Auszug nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (21,22) auf der Außenseite (16), in Querrichtung des Profils betrachtet, zwischen einermittleren Außenfläche (23) und einer oberen bzw. unteren Außenfläche (24,25) des Profils vorgesehen sind12. Auszug nach Anspruch 10 oder 11,__ dadurch gekennzeichnet, Aodaß die Nuten (21,22) auf der Außenseite (16) jeweils gleiche Nutbreite und Nutform aufweisen.13. Auszug nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Außenfläche (24), die mittlere Außenfläche (23) und die untere Außenfläche (25) jeweils auf der Rückseite des Nutgrundes der auf der Innenseite (17) des Profils vorgesehenen oberen Nut (18)bzw. mittleren Nut (19) bzw. unteren Nut (20) verlaufen. 354 -14. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut (18 bis 22) auf ihrer Rückseite eine derNutform entsprechende Profilleiste {26 bis 30) bildet. 515. Auszug nach Anspruch 14,dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Profilstücke (11 bis 14) auf seiner Außenseite (16) mehrere, insbesondere drei, Profi 1 leisten (26,27 und 28) aufweist.16. Auszug nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der Profilstücke (11 bis 14) auf seiner Innenseite (17) mehrere, insbesondere zwei, Profilleisten (29,30) aufweist.17. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,^O daß die außenseitige obere Profilleiste (26) bei den die Längsteile bildenden Profilstücken (11,12) zur formschlüssigen Anbringung eine äußeren Abdeckung (Schürze 31,32) ausgebildet ist.18. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 17, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise aus Blech, z.B. Stahlblech, gebildete, rechts oder links der Abdeckung für dortige Führungseinrichtungen dienende Schürze (31,32), die an ihrem oberen Rand einen vorzugsweise damit einstückigen, im Querschnitt etwa C-förmigen Halteteil (33) aufweist, der auf die obere Profilleiste (26) der Profilstücke (11,12) paßt und darauf aufschiebbar bzw. aufgeschoben ist.19. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch.gekennzei chnet, daß das Profil der Profilstücke (11 bis 14) einen etwa vertikal verlaufenden oberen Rand (35) mit einer Umbö'rdelung (36) aufweist.20. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,daß das Profil einen über die Innenseite (17) über-1^ stehenden Horizontalsteg (37) am unteren Rand aufweist, der sich innenseitig an die untere Profilleiste (28) einstückig anschließt.21. Auszug nach einem der Ansprüche 1 is 20,1^ dadurch gekennzeichnet, daß eine Bodenplatte vorgesehen ist und die untere Nut (20) auf der Innenseite (17) des Profils so ausgebildet ist, daß die Bodenplatte randseitig in derunteren Nut (20) des Profils aufnehmbar ist. 2022. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Querteiler, insbesondere mindestens ein quer verlaufendes Trennschied, vorgesehen ist und zumindest eine Nut (18,19) auf der Innensei te .(17) des Profils so ausgebildet ist, daß der Querteiler endsei tig darin halterbar ist.23. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 22, 3^ dadurch gekennzeichnet,daß die mittlere Profilleiste (27) auf der Außenseite (16), insbesondere deren mittlere Außenfläche (23), zur lösbaren Anbringung einer Schiene (38) einer längssei ti gen Führungseinrichtung dient. 3524. Auszug nach Anspruch 23,dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Profilleiste (27) mindestens eine, vorzugsweise zwei in Profillängsrichtung in Abstand voneinander befindliche, Öffnung (40), z.B. einen unteren horizontalen Schlitz und/oder einen etwa fensterartigen Durchbruch (41), enthält, durch die rückseitig der Schiene (38) vorgesehene Haken (39) beim Hochschieben der Schiene (38) hindurchgreifen und die mittlere Profilleiste (27) auf der Rückseite der mittleren Außenfläche (23) vorzugsweise klemmend hintergreifen können.25. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß für alle vier Ecken, an denen die längs- und querverlaufenden Profilstücke (11 bis 14) aneinanderstoßen, zu deren Steckverbindung baugleiche Eckverbinder (15), vorzugsweise aus Metall, z.B. in Form von einstückigen Druckgußformteilen, vorgesehen sind.26. Auszug nach Anspruch 25,dadurch gekennzeichnet, daß der Eckverbinder (15) an einem Tragteil (43) abstehende Zungen (45,46,48,49) trägt, die beim Zusammenstecken in die auf der Außenseite (16) der Profilstücke (11 bis 14) vorgesehenen Nuten (21,22) formschlüssig ei ng rei fen.
3027. Auszug nach Anspruch 26,dadurch gekennzeichnet, daß der Eckverbinder (15) für die über Eck aufsteckbaren Profilstücke (11 bis 14) jeweils zwei in vertikalem Abstand angeordnete Zungen ,(45,46 und 48,49) aufweist, deren Vertikai abstand demjenigen der beidenaußenseitigen Nuten (21,22) entspricht, in die die Zungen (45,46 und 48,49) eingreifen können.28. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 27,dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (45, 46 und 48,49) des Eckverbinders (15) auf ihrer Innenseite (50), die dem Grund der Nut (20,21) der Profilstücke (11 bis 14) zugewandt ist, am oberen und unteren Rand überstehende Vorsprünge (51), z.B. eine im wesentlichen durchgehende Leiste, aufweisen, die beim Aufstecken am Grund der Nut (20,21) anliegen kann.29. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 28, 1^ dadurch gekennzeichnet,daß die Zungen (45,46 und 48,49) des Eckverbinders (15) auf ihrer Außenseite (54), die dem Grund der Nuten (20,21) der Profilstücke (11 bis 14) abgewandt ist, zumindest an einem Rand, z.B. bei einem Zungenpaar an den einander benachbarten Rändern, überstehende Vorsprünge (55), z.B. eine im wesentlichen durchgehende Leiste, mit kopfseitiger Schrägfläche (56) aufweisen, welche beim Aufstecken an einer zugeordneten Schrägfläche der Nut (21,22) des Profilstücks (11 bis 14) anliegt.30. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet,daß die Zungen (45,46 und 48,49) des Eckverbinders (15) auf ihrer Innenseite (50) einen z.B. runden Vorsprung (52) aufweisen, der beim Aufstecken in eine zugeordnete öffnung (53) des Profilstücks (11 bis 14), insbesondere in der Wandung des Grundes der Nuten (21,22), verrastend eingreift.
3531. Auszug nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche des Vorsprungs (52) gegen dieAufsteckrichtung ansteigt.
532. Auszug nach einem der Ansprüche 26 - 31, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (43) des Eckverbinders (15) zwei etwa rechtwinklig zueinander gerichtete Wandteile (44,47) aufweist, wobei an jedem Wandteil (44,47) z.B. zwei davon abstehende Zungen (45,46 bzw. 48,49) angeordnet sind.33. Auszug nach Anspruch32,1^ dadurch gekennzeichnet, daß ein Wandteil (47) des Tragteils (43) im Wurzelbereich jeder davon abstrebenden Zunge (48,49) eine nach außen offene Ausnehmung (59,60) enthält, deren Tiefe bis zur Außenseite (54) dieser Zungen (48,49) reicht.34. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragteil (43) des Eckverbinders (15) auf der den Zungen (45,46,48,49) abgewandten Seite Einstecköffnungen (42) aufweist, die in Einsteckrichtung der am einen Wandteil (47) befindlichen Zungen (48,49) ausgerichtet sind.35. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 34, gekennzeichnet durch zumindest vorderseitige Deckkappen (61), vorzugsweise aus Kunststoff, die den Eckbereich der aneinanderstoßenden Profile (11 bis 14) einschließlich der Abdeckung, insbesondere Schürzen (.31,32), abdecken und lösbar zumindest an den Eckverbindern (15), insbesondere deren Tragteil (43), befestigbar sind.36. Auszug nach Anspruch 35,
dadurch gekennzeichnet, daß die Deckkappen (61) abstehende Vorsprünge (62) tragen, die in die EinsteckÖffnungen (42) am Trag teil (43) des Eckverbinders (15) eingreifen können.37. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckkappen (61) Riegelelemente (63), z.B. hintergreifende Federzungen od.dgl., aufweisen, die in zumindest eine endseitige 'Öffnung (64) der Profilstücke (11 bis 14), z.B. in deren mittlerer Außenfläche (23), verriegelnd eingreifen können.38. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 37, gekennzeichnet durch die Bereitstellung der einzelnen Elemente als Bausatz und für den Zusammenbau vor Ort.^O 39. Auszug nach einem der Ansprüche 1 bis 38, gekennzeichnet durch die Bereitstellung von zwei als jeweilige Längsteile dienenden Profilen, bereits mit auf die Profilstücke (11,12) jeweils aufgeschobener Abdeckung, insbesondere2^ Schürze (31,32) und mit jeweils beidendig aufgesteckten Eckverbindern (15) versehen, als Teile des Bausatzes.
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| DE29707568U DE29707568U1 (de) | 1997-04-26 | 1997-04-26 | Auszug für Möbel o.dgl., insbesondere für Büromöbel |
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| DE29707568U1 true DE29707568U1 (de) | 1997-07-03 |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19742215A1 (de) * | 1997-09-24 | 1999-03-25 | Thomas Hinko | System mit variabel einhängbaren Behältern |
| DE202009012917U1 (de) | 2009-09-26 | 2011-02-10 | Fehre, Jürgen | Schubkasten |
| WO2011085710A1 (de) | 2010-01-13 | 2011-07-21 | Fehre Design Gmbh | Schubkasten, zerlegbar und stapelbar |
-
1997
- 1997-04-26 DE DE29707568U patent/DE29707568U1/de not_active Expired - Lifetime
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| US8764137B2 (en) | 2009-09-26 | 2014-07-01 | Fehre Design Gmbh | Drawer which can be dismantled and stacked |
| WO2011085710A1 (de) | 2010-01-13 | 2011-07-21 | Fehre Design Gmbh | Schubkasten, zerlegbar und stapelbar |
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