DE29708492U1 - Vorrichtung zur Zubereitung von Tee - Google Patents

Vorrichtung zur Zubereitung von Tee

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Description

Vorrichtung zur Zubereitung von Tee
Stand der Technik
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zubereitung von Tee, die ein Perkolator-Gefäß in ihrem oberen Bereich und ein Teegefäß in ihrem unteren Bereich umfaßt. Das Öffnen bzw. Schließen eines Wasserauslasses des Perkolator-Gefäßes wird von einem koaxial zum Perkolator-Gefäß, in diesem angeordneten Steuermechanismus übernommen, wodurch der Tee in das Teegefäß fließen kann, während der Teesatz in dem Perkolator-Gefäß verbleibt.
Die Figuren 5 bis 7 zeigen einen konventionellen Teezubereiter mit einem Perkolator-Gefäß 11, das koaxial in eine obere Öffnung eines Teegefäßes 12 eingepaßt ist. Das Perkolator-Gefäß 11 ist mit einem Gefäßdeckel 13 und am Boden, zur Verbindung mit dem Teegefäß 12 mit einem Wasserauslaß 14 versehen. Ein Filtersieb 15 ist oberhalb des Wasserauslasses 14 angeordnet. An einer Innenkante des Perkolator-Gefäßes 11 ist ein durch einen Positionierabschnitt 17 verlaufender, längsbeweglicher Druckstab 16 angeordnet. Das obere Ende 161 des Druckstabs 16 ragt aus einem Durchgangsloch 131 in dem Gefäßdeckel 13 heraus, während sein unteres Ende 162 mit einem Ende eines Antriebshebels 18 in Verbindung steht. Das andere Ende des Antriebshebels 18 ist mit der Oberseite einer Stahlkugel 19 verbunden. So bewirkt ein Niederdrücken der Druckstange 16, daß deren unteres Ende 162 den Antriebshebel 18 herabdrückt, wodurch die Stahlkugel 19 vom Wasserauslaß 14 weg aufwärts geschwenkt wird, so daß das Perkolator-Gefäß 11 mit dem Teegefäß 12 in Verbindung gebracht wird. Nach dem Loslassen fällt die Stahlkugel 19 zurück und bewirkt, daß der Antriebshebel 18 die Druckstange 16 anhebt, wobei sich deren oberes Ende 161 über das Durchgangsloch 131 des Gefäßdeckels 13 hinausstreckt.
Diese Vorrichtung kann zur Zubereitung großer Mengen an Tee dienen, weist jedoch im Betrieb die folgenden Nachteile auf:
Der gesamte Teezubereiter einschließlich des Tees und der Teeblätter hat ein beträchtliches Gewicht. Darüberhinaus ist die Druckstange 16 an einer Kante des Perkolator-Gefäßes 11 im oberen Bereich des Teezubereiters angeordnet, wodurch der Ansatzpunkt für die Kraft bei der Bedienung zu weit von der Achse entfernt ist. Außerdem liegt der Schwerpunkt des Perkolator-Gefäßes 11 sehr hoch. Ein mit diesen Dingen nicht so vertrauter Benutzer könnte daher die Druckstange 16 mit übergroßer Kraft betätigen, wodurch der Teezubereiter umfällt. Dabei kann heißer Tee auslaufen und Gefahren bzw. Verletzungen hervorrufen.
Darstellung der Erfindung
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Vorrichtung zur Zubereitung von Tee anzugeben, die unter Überwindung der oben-genannten Probleme einfach und sicher bedient werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt mit den in den Ansprüchen 1 und 5 angegebenen Vorrichtung. Die Unteransprüche sind auf vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung gerichtet.
Die Erfindung weist den Vorteil auf,, daß sie einen verbesserten Teezubereiter zur Verfügung stellt, dessen Steuermechanismus koaxial zum Perkolator-Gefäß angeordnet ist, wodurch die Druckkraft ohne Ablenkung auf die Mitte des,Perkolator-Gefäßes wirkt, so daß ein Umfallen des Teezubereiters aufgrund falscher Kraftanwendung vermieden wird.
Der Teezubereiter weist ein Perkolator-Gefäß in seinem oberen Bereich und ein Teegefäß in seinem unteren Bereich auf.
Das Perkolator-Gefäß ist in eine Öffnung an der Oberseite des Teegefäßes eingesetzt. Ein Gefäßdeckel ist auf einer Öffnung oben auf dem Perkolator-Gefäß angeordnet. Am Bo-
den des Perkolator-Gefäßes ist ein Wasserauslaß zur Verbindung mit dem Teegefäß ausgebildet« Über dem Wasserauslaß ist ein Filtersieb angeordnet. Das Öffnen bzw. Schließen des Wasserauslasses wird von einem Steuermechanismus gesteuert, der in dem Perkolator-Gefäß koaxial zu diesem angeordnet ist.
Der Steuermechanismus beinhaltet ein hohles Gehäuse, das mit dem Filtersieb verbunden ist und von dessen Mitte ausgehend nach oben ragt. Das Gehäuse steht mit dem Wasserauslaß in Verbindung. In dem Gehäuse sind ein betätigendes Element und ein betätigtes Element angeordnet. Das obere Ende des betätigenden Elements ragt durch ein mittig angeordnetes Durchgangsloch des Gefäßdeckels hindurch. Das untere Ende des betätigten Elements ist mit einem Wasserdichtelement zum Sperren des Wasserauslasses verbunden. Zwischen dem betätigenden und dem betätigten Element ist ein Koppelelement angeordnet, das drehbar auf einer radial durch das Gehäuse verlaufenden Achse angeordnet ist, wodurch das betätigende und das betätigte Element relativ zueinander in Längsrichtung bewegbar sind.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Die vorliegende Erfinden wird auch durch die folgende Beschreibung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen deutlich. In diesen zeigt
Figur 1 einen Querschnitt durch ein erste Ausführungsbeispiel der Erfindung in zusammengesetztem Zustand,
Figur 2 eine Ansicht wie in Figur 1 unter Verdeutlichung der Betriebsweise der Erfindung,
Figur 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der Figur 2,
Figur 4 einen Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung in zusammengesetztem Zustand unter Darstellung seiner Betriebsweise,
Figur 5 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines konventionellen Teezubereiters,
Figur 6 einen Querschnitt durch den. konventionellen Teezubereiter in zusammengesetztem Zustand, und
Figur 7 eine Ansicht wie in Figur 6 unter Darstellung der Betriebsweise des konventionellen Teezubereiters.
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
Im folgenden wird auf Figur 1 Bezug genommen. Der Teezubereiter eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung beinhaltet ein Perkolator-Gefäß 2 und ein Teegefäß 3, die jeweils eine Öffnung an der Oberseite aufweisen. Die Öffnung des Perkolator-Gefäßes 2 ist von einem Gefäßdeckel 21 verschlossen. Der Boden des Perkolator-Gefäßes 2 ist mit einem Wasserauslaß 22 und über diesem mit einem Filtersieb 23 versehen. Im Filtersieb 23 ist mittig ein Druchgangsloch 24 ausgebildet, das mit dem Wasserauslaß 22 in Verbindung steht. Außen am Umfang des Filtersiebs 23 ist ein eingezahnter Abschnitt 231 zum Einsetzen eines in Umfangrichtung verlaufenden elastischen Rings 25 vorgesehen. Der elastische Ring 25 liegt an der Innenwand des Perkolator-Gefäßes 2 an und dient als Verschlußkörper, um zu verhindern, daß der Teesatz in das Teegefäß 3 fällt. Das Perkolator-Gefäß 2 ist in die Öffnung des Teegefäßes 3 eingesetzt. Somit bildet das Perkolator-Gefäß 2 den oberen Bereich und das Teegefäß 3 den unteren Bereich des Teezubereiters. Das Öffnen bzw. Schließen des Wasserauslasses 22 wird über einen Steuermechanismus 4 gesteuert.
In diesem Ausführungsbeispiel ist der Steuermechanismus 4 in dem Perkolator-Gefäß 2 koaxial zu diesem angeordnet und weist ein Gehäuse 41, ein Wasserdichtelement 42, ein betätigtes Element 43, ein Koppelelement 44 und ein betätigendes Element 45 auf.
Das Gehäuse 41 ist einstückig mit der Mitte des Filtersiebs 23 verbunden und ragt von diesem aufwärts nach oben. Das Innere des Gehäuses 41 ist vorn oberen Ende bis zum unteren Ende durchgehend hohl. Das obere Ende des Gehäuses 41 ist
mit einem erweiterten Abschnitt 413 versehen, um leicht gegriffen werden zu können. Das Gehäuse ist zwischen dem Gefäßdeckel 21 und dem Filtersieb 23 angeordnet, wobei das Innere des Gehäuses 41 über das Durchgangsloch 24 des Filtersiebs 23 mit dem Wasserauslaß 22 in Verbindung steht. Das obere Ende des Gehäuses ragt über die Öffnung des Perkolator-Gefäßes 2 hinaus. Ein Abdeckkörper 46 ist in den erweiterten Abschnitt 413 eingesetzt und mit einem Loch 461 versehen, damit das obere Ende 451 des betätigenden Elements 45 dort hindurchragen kann.
Das betätigte Element 43 ist axial bewegbar in dem Gehäuse 41 angeordnet, wobei es gegen eine Seitenwand des Gehäuses 41 anstößt. Ferner ist das betätigte Element 43 mit einer in Längsrichtung verlaufenden Zahnstange 431 versehen. Das untere Ende des betätigten Elements erstreckt sich nach unten in das Filtersieb und ist mit dem Wasserdichtelement 42 verbunden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht das Wasserdichtelement 42 aus einer über dem Wasserauslaß 22 angeordneten Stahlkugel, deren Durchmesser größer als der des Wasserauslasses 22 ist, so daß dieser gesperrt werden kann.
Das betätigende Element 45 ist axial beweglich im Gehäuse 41 angeordnet, wobei es gegen die andere Seitenwand des Gehäuses 41 stößt. Das obere Ende 451 des betätigenden Elements 45 erstreckt sich durch den Abdeckkörper 46 aus dem Gehäuse 41 heraus und ragt durch das Durchgangsloch 211 des Gefäßdeckels 21 hindurch. Das untere Ende des betätigenden Elements 45 ist in Längsrichtung mit einer Zahnstange 452 versehen.
Im folgenden wird auf Figur 3 Bezug genommen. Das Koppelelement 44 ist drehbar auf einer Welle 47 angeordnet. In diesem Ausführungsbeispiel ist das Koppelelement 44 ein Zahnrad. Die Welle 47 ist in Radialrichtung durch das Gehäuse 41 hindurchgeführt. Ein Ende der Welle 47 ist mit einem Abschnitt 471 größeren Durchmessers versehen, der von der Außenwand eines auf einer Seite des Gehäuses 41 ausgebildeten Durchgangsloches 411 gehalten wird. Das andere Ende der Welle
ist mit einem konischen Rastkopf 472 versehen, der einen ausgewölbten Abschnitt 473 aufweist und mittels eines Spalts wie in Figur 3 gezeigt in zwei Hälften geteilt ist. So ist der Rastkopf 472 durch ein auf der anderen Seite des Gehäuses 41 ausgebildetes Durchgangsloch 412 hindurchgeführt, wobei der ausgewölbte Abschnitt 473 an der Außenwand des Durchgangslochs 412 anliegt und die Welle 47 fixiert. Die Welle ist zwischen dem oberen Ende des betätigten Elements 43 und dem unteren Ende des betätigenden Elements 45 angeordnet und befindet sich sowohl mit der Zahnstange 431 des betätigten Elements 43 als auch mit der Zahnstange 452 des betätigenden Elements 45 in Eingriff. Wenn das Gewicht des Wasserdichtelements 42 das betätigte Element 43 hinabzieht, wird das betätigende Element 45 mittels einer Drehung des Zahnrads 44 aufwärts aus dem Gefäßdeckel 21 herausgeschoben, und kann von einem Benutzer niedergedrückt werden.
Der Tee im Perkolator-Gefäß des oberen Abschnitts kann mittels des Steuermechanismus wie in Figur 2 dargestellt in das Teegefäß des unteren Abschnitts hinabfließen. Wenn das obere Ende des über den Gefäßdeckel 21 hinausragenden betätigenden Elements 45 niedergedrückt wird und sich nach unten bewegt, treibt die Zahnstange 452 das Koppelelement 44 gegen den Uhrzeigersinn drehend an. Somit wird das betätigte Element 43 über das Koppelelement 4 4 angetrieben, bewegt sich aufwärts und zieht das Wasserdichtelement 42 aufwärts von dem Wasserauslaß 22 fort, wodurch der Tee in das Teegefäß 3 fließen kann. Wenn das betätigende Element 45 losgelassen wird, wird das betätigte Element 43 vom Gewicht des Wasserdichtelements 42 hinabgezogen und -bewegt, wodurch sich das Koppelelement 44 dreht, das betätigende Element 45 aufwärts bewegt wird und dessen oberes Ende 451 über den Gefäßdeckel 21 hinausragt.
Nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, wie im folgenden anhand der Figuren 3 und 4 erläutert, das Koppelelement 5 ein drehbar auf der Welle 47 des Gehäuses 41 angeordneter Hebel. Ein Arm des Hebels ist drehbar mit dem
unteren Ende des betätigenden Elements 51 verbunden, während der andere Arm des Hebels drehbar mit dem oberen Ende des betätigten Elements 52 verbunden ist, wodurch eine Hebelwirkung bzw. eine Umlenkung bewirkt wird. Wenn das betätigende Element 51 niedergedrückt wird, schwenkt der Hebel 5 so, daß das betätigte Element 52 eine Aufwärtsbewegung erfährt, wodurch sich das Wasserdichtelement 53 von dem Wasserauslaß 22 trennt.
Es sei betont, daß die vorausgegangene Beschreibung sowie die Zeichnungen lediglich vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen, die nicht den Schutzbereich begrenzen sollen.
ZUSAMMENFASSUNG
Die vorliegende Vorrichtung zur Zubereitung von Tee beinhaltet einen oberen Bereich mit einem Perkolator-Gefäß und einen unteren Bereich mit einem Teegefäß. Am Boden des Perkolator-Gefäßes ist ein Wasserauslaß zur Verbindung mit dem Teegefäß vorgesehen. Über dem Wasserauslaß ist ein Filtersieb angeordnet, um zu verhindern, daß Teesatz den Wasserauslaß verstopft. Das Öffnen bzw. Schließen des Wasserauslasses wird von einem Steuermechanismus gesteuert, der in dem Perkolator-Gefäß koaxial zu diesem angeordnet ist. Dabei kann Tee in das Teegefäß fließen, während der Teesatz im Perkolator-Gefäß verbleibt. Die Vorrichtung kann bei fehlerhafter Bedienung nicht umkippen.

Claims (5)

- 8 SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zur Zubereitung von Tee mit einem Teegefäß (2) und einem Perkolator-Gefäß (3) , das in eine Öffnung an der Oberseite des Teegefäßes einsetzbar ist, wobei auf einer an der Oberseite des Perkolator-Gefäßes vorgesehenen Öffnung ein Gefäßdeckel (21) vorgesehen ist, am Boden des Perkolator-Gefäßes ein Wasserauslaß (22) ausgebildet ist, der mit dem Teegefäß in Verbindung steht, über dem Wasserauslaß ein Filtersieb (23) vorgesehen ist und das Öffnen bzw. Schließen des Wasserauslasses von einem Steuermechanismus (4) gesteuert wird,
wobei
der Steuermechanismus ein hohles Gehäuse (41) aufweist, das mit dem Filtersieb (23) verbunden ist, sich von einer Mitte des Filtersiebs nach oben erstreckt und in Verbindung mit dem Wasserauslaß (22) steht,
in dem Gehäuse ein betätigendes Element (45, 51) und ein betätigtes Element (43, 52) angeordnet sind, wobei das obere Ende des betätigenden Elements durch ein mittiges Durchgangsloch des Gefäßdeckels (21) hindurchragt und das untere Ende des betätigten Elements mit einem Wasserdichtelement (42) zum Sperren des Wasserauslasses verbunden ist, und
zwischen dem betätigenden und dem betätigten Element ein Koppelelement (44) drehbar auf einer radial durch das Gehäuse verlaufenden Achse (47) angeordnet ist, wodurch das betätigende und das betätigte Element relativ zueinander längsverschiebbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch I1, wobei das Koppelelement (44) ein Zahnrad ist, das auf einer Seite in eine in Längsrichtung verlaufende Zahnstange (452) des betätigenden Elements (45) und auf der anderen Seite in eine in Längsrichtung verlaufende Zahnstange (431) des betätigten Elements (43) eingreift, wodurch dann, wenn das betätigende Element abwärts bewegt wird, das Zahnrad gedreht und das betätigte Element in
eine Aufwärtsbewegung versetzt wird, womit sich das Wasserdichtelement (42) am unteren Ende des betätigten Elements von dem Waserauslaß löst; und
wobei ein Ende der Achse (47) mit einem Abschnitt (471) größeren Durchmessers versehen ist, der von einer Außenwand eines Durchgangslochs gehalten wird, das auf einer Seite des Gehäuses (41) ausgebildet ist, während das andere Ende der Achse (47) mit einem konischen Rastkopf (472) versehen ist, der einen ausgewölbten Abschnitt (473) aufweist und mittels eines Einschnitts in zwei Hälften geteilt ist, womit der Rastkopf durch ein Durchgangsloch gesteckt ist, das in der anderen Seite des Gehäuses ausgebildet ist, wobei der ausgewölbte Abschnitt gegen eine Außenwand des Durchgangslochs anstößt und die Achse fixiert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Koppelelement ein an seiner Mitte drehbar auf der Achse angeordneter Hebel (5) ist, dessen eines Ende drehbar mit dem unteren Ende des betätigenden Elements (51) und dessen anderes Ende mit dem oberen Ende des betätigten Elements (52) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei ein Außenbereich des Filtersiebs (23) mit einem gezahnten Abschnitt zum Einpassen eines in Umfangsrichtung verlaufenden elastischen Rings (25) versehen ist, der mit einer Innenwand des Perkolator-Gefäßes (2) in Kontakt steht, wodurch verhindert wird, daß Teesatz in das Teegefäß (3) fällt.
5. Vorrichtung zur Zubereitung von Tee, aufweisend: ein Teegefäß (3), und
ein auf das Teegefäß aufsetzbares Perkolator-Gefäß (2) mit einem Deckel (21) , einem Wasserauslaß (22) an seinem Boden sowie einem das Öffnen bzw. Schließen des Wasserauslasses steuernden Steuermechanismus (4) ,
wobei der Steuermechanismus ein bewegliches betätigendes Element (45, 51) und ein mit diesem gekoppeltes bewegliches,
-10-
den Wasserauslaß (22) wahlweise verschließendes oder freigebendes Verschlußelement (42) aufweist und das betätigende Element durch ein in der Mitte des Deckels (21) vorgesehene Durchgangsloch (211) nach oben hinausragt.
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