DE29714699U1 - Scheibenegge - Google Patents
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- A01B21/00—Harrows with rotary non-driven tools
- A01B21/08—Harrows with rotary non-driven tools with disc-like tools
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B23/06—Discs; Scrapers for cleaning discs; Sharpening attachments
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B49/00—Combined machines
- A01B49/02—Combined machines with two or more soil-working tools of different kind
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Description
Friedrich Peters &Pgr;&Igr;/1
S cheibenegge
Die Erfindung betrifft eine Scheibenegge mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1.
Derartige Scheibeneggen werden in der Landwirtschaft dazu
verwendet, um landwirtschaftlich genutzte Böden zu bearbeiten, beispielsweise um Stoppelfelder nach der Ernte umzubrechen,
um Grünbrachen zur anschließenden Wiederbestellung umzubrechen oder um organisches Material in die Böden einzuarbeiten
.
Die Scheibenreihen gattungsgemäßer Scheibeneggen sind dabei üblicherweise vorne mit gezackten und hinten mit glatten Eggenscheiben
ausgerüstet. Die vorderen gezackten Scheiben dienen dazu, sich in den Boden einzuarbeiten, die hinteren glat-
ten Scheiben dienen einer Auflockerung. Das hintere an der
Dreipunktaufnahme angebrachte walzenförmigen Nachlaufgerät dient schließlich der Egalisierung des durch die Scheibenreihen
verwundeten Bodens. Die Scheibenreihen sind hierbei bei einer Arbeitsbreite bis 3m V-förmig, bei einer Arbeitsbreite
über 3m X-förmig zueinander ausgerichtet, so daß die Scheibenreihen den Boden in unterschiedlichen Richtungen auswerfen.
Es sind ferner Scheibeneggen bekannt, bei denen die Laufachse mittig angeordnet ist, d.h., bei diesen Scheibeneggen befindet
sich eine Scheibenreihe vor, die andere Scheibenreihe hinter der Laufachse. Mit derartigen Scheibenreihe ist nur
eine flachgründige, nicht jedoch eine tiefgründige Bearbeitung des Bodens möglich, auch nicht, was bereits probiert
wurde, mit kleeblattförmigen Eggenscheiben an den vorderen und/oder hinteren Scheibenreihen. Dies liegt vor allem daran,
daß sich der Anstellwinkel der vorderen Scheibenreihe nur sehr bedingt verändern läßt.
Die bekannten Scheibeneggen sind nur für die Oberflächenbearbeitung
geeignet, weil die einzelnen Scheiben nicht sehr tief
in den Boden eindringen. Sie lassen sich daher nicht als Pflugersatz verwenden, weil es an einer hinreichend tiefen
Eindringung der Scheiben in den Boden mangelt. Bei besonders schweren und schwierigen Böden ist es aus diesem Grunde auch
erforderlich, die zu bearbeitende Bodenfläche mehrfach nacheinander mit der Scheibenegge zu befahren. Ferner gestaltet
es sich mit herkömmlichen Scheibeneggen schwierig, anfallendes organisches Material, wie Getreidestroh oder Maisstroh,
in nur einem Arbeitsgang in den Boden einzuarbeiten.
Bei der Einarbeitung von Gülle oder Mist in den Boden entsteht zudem das Problem, daß diese Einarbeitung nicht geruchsfrei
erfolgen kann, da die hintere Scheibenreihe bei üblichen Geräten nicht in der Lage ist, genügend Erdmaterial
auf das einzuarbeitende Material aufzuwerfen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Scheibenegge der eingangs genannten Art zu schaffen, die als Pflugersatz arbeiten kann,
die tief in den zu bearbeitenden Boden eindringen kann und die die Bearbeitung schwieriger und schwerer Böden ermöglicht,
ohne daß es einer mehrmaligen Befahrung des zu bear- p beitenden Bodens bedarf.
Diese Aufgabe wird mit einer Scheibenegge der eingangs genannten Art gelöst, welche die Merkmale des Schutzanspruchs 1
aufweist. Erfindungsgemäß zeichnet sich die Scheibenegge dadurch aus, daß die Eggenscheiben der vorderen Scheibenreihe
jeweils kleeblattförmig sind, wobei die Eggenscheiben der vorderen Scheibenreihe spiralförmig zueinander versetzt sind,
und daß das walzenförmige Nachlaufgerät bei einer Arbeitsbreite
von 3 m ein Gewicht größer als 1 t aufweist.
Überraschenderweise wurde gefunden, daß sich mit einer derart ausgebildeten Scheibenegge die Aufgabe auf überraschend einfache
Weise lösen läßt. Die an sich bekannten kleeblattförmigen Eggenscheiben eignen sich auf besonders gute Weise dazu,
tief in den Boden einzudringen, wobei sich mit den kleeblattförmigen Eggenscheiben der Boden besonders einfach einschneiden
läßt. Der spiralförmige Versatz der Eggenscheiben der vorderen Scheibenreihe ermöglicht ein besonders tiefes Eindringen
dieser Eggenscheiben in den Boden, wohingegen die Eggenscheiben der hinteren Scheibenreihe flacher in den Boden
einschneiden als die Eggenscheiben der vorderen Scheibenreihe. Dies wird auch dadurch ermöglicht, daß das walzenförmige
Nachlaufgerät besonders schwer ausgelegt ist, da durch einen
geeigneten Anstellwinkel des walzenförmigen Nachlaufgerätes die erfindungsgemäße Scheibenegge hinten angehoben und durch
den so entstehenden Hebel die vordere Scheibenreihe in den Boden eingedrückt wird.
Durch den spiralförmigen Versatz der vorderen kleeblttförmigen Eggenscheiben wird eine Art Zwangsantrieb geschaffen,
welcher vor allem die Tiefe ermöglicht. Auch bei der Bearbeitung schwieriger Böden rutschen die Kleeblatt-Scheiben nicht
über den Boden weg, sondern rollen stets und arbeiten sich tief in den Boden ein. Es hat sich herausgestellt, daß sich
bei einer derartigen Anordnung eine genügende Arbeitstiefe mit einem um etwa 20% geringerem Auflastgewicht und mit einer
um 20 bis 30% geringeren Zugbeanspruchung erreichen läßt.
Mit einer derart ausgestalteten Scheibenegge läßt sich beispielsweise
CCM-Maisstroh, welches unter normalen Umständen besonders schwierig in den Boden einzuarbeiten ist, in nur
einem Arbeitsgang vollständig in den Boden einarbeiten. Eine Einarbeitung von Maisstroh von Körnermais auf diese Weise ist
besonders vorteilhaft, da auf diese Weise bereits 80 % des
Stickstoffbedarfs beispielsweise einer Getreidesaat bereitstellen
lassen. Es müssen also nur noch 20 % zusätzlich zugedüngt werden.
lassen. Es müssen also nur noch 20 % zusätzlich zugedüngt werden.
Vorteilhaft ist insbesondere, daß sich mit einer derart ausgebildeten
Scheibenegge Gülle oder Mist völlig geruchsfrei in den Boden einarbeiten lassen, da die durch die vordere Scheibenreihe eingearbeitete Gülle durch die hintere Scheibenreihe und durch das walzenförmige Nachlaufgerät mit Boden bedeckt
und somit eine Geruchsentwicklung verhindert wird.
Scheibenegge Gülle oder Mist völlig geruchsfrei in den Boden einarbeiten lassen, da die durch die vordere Scheibenreihe eingearbeitete Gülle durch die hintere Scheibenreihe und durch das walzenförmige Nachlaufgerät mit Boden bedeckt
und somit eine Geruchsentwicklung verhindert wird.
In praktischen Versuchen hat sich ergeben, daß zum Ziehen der erfindungsgemäßen Scheibenegge über einen landwirtschaftlich
genutzten Boden eine Zugmaschine mit einer Leistung von 60
bis 150 kW ausreicht, je nach Arbeitstiefe und Beschaffenheit des Bodens.
genutzten Boden eine Zugmaschine mit einer Leistung von 60
bis 150 kW ausreicht, je nach Arbeitstiefe und Beschaffenheit des Bodens.
Die Scheiben der hinteren Scheibenreihe können ebenfalls
kleeblattförmig oder gezahnt ausgebildet sein. Gezahnt Scheiben, welche gegenüber kleeblattförmigen Scheiben preisgünstiger sind, reichen bei leichter zu bearbeitenden Böden aus.
kleeblattförmig oder gezahnt ausgebildet sein. Gezahnt Scheiben, welche gegenüber kleeblattförmigen Scheiben preisgünstiger sind, reichen bei leichter zu bearbeitenden Böden aus.
Als besonders vorteilhaft haben sich Eggenscheiben mit einem größeren Durchmesser, vorteihafterweise von 71 cm, der vorderen
und mit einem kleineren Durchmesser, bevorzugterweise mit 66 cm, der hinteren Scheibenreihe gezeigt, wobei die vorderen
Eggenscheiben vorteilhafterweise 6-blättrig und die hinteren Eggenscheiben vorteilhafterweise 5-blättrig sind.
In einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung kommt als walzenförmiges Nachlaufgerät eine Crosskill-Walze zum Einsatz,
welche ein Gewicht von 1,3 bis 4 t aufweist. Als besonders praktisch hat sich erwiesen, wenn die Walzenringe der
Crosskill-Walze einen Durchmesser von jeweils 55 cm aufweisen.
In einer praktischen Ausgestaltung der Erfindung weisen die jeweils äußeren Scheiben der vorderen Scheibenreihe einen
kleineren Durchmesser als die dazwischen angeordneten Scheiben auf. Hierdurch läßt sich ein geringerer Auswurf erzielen.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden anhand der Zeichnung, der Beschreibung und der Schutzansprüche
beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Scheibenegge von der Seite,
Fig. 2 die Scheibenegge aus Fig. 1 von oben,
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Arbeitsweise der vorderen und hinteren
Scheibenreihe, des Laufrades und des walzenförmigen Nachlaufgerätes von der Seite
, und
Fig. 4 eine schematische Ansicht der vorderen Scheibenreihe von der Seite.
In den Fig. 1 und 2 ist von der Seite bzw. von oben ein Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Scheibenegge 10 dargestellt.
Die Scheibenegge 10 weist einen Rahmen 12 auf, dessen vorderes Ende 14 in an sich bekannter Weise mit einer Zugdeichsel
16 zur Anhängung an die Unterlenker einer Zugmaschine, beispielsweise
einen Ackerschlepper, versehen ist. Ein hinteres Ende 18 des Rahmens 12 ist mit einer nicht näher dargestellten Aufnahme für eine hochschwenkbare Laufachse 20 mit Laufrädern 22 und 24 versehen. Die Laufräder 24, welche als luftgefüllte Reifen ausgebildet sind, dienen zum Ziehen der
Scheibenegge 10 im normalen Fahrbetrieb und im Bedarfsfall
auch über den zu bearbeitenden Boden.
einen Ackerschlepper, versehen ist. Ein hinteres Ende 18 des Rahmens 12 ist mit einer nicht näher dargestellten Aufnahme für eine hochschwenkbare Laufachse 20 mit Laufrädern 22 und 24 versehen. Die Laufräder 24, welche als luftgefüllte Reifen ausgebildet sind, dienen zum Ziehen der
Scheibenegge 10 im normalen Fahrbetrieb und im Bedarfsfall
auch über den zu bearbeitenden Boden.
Das hintere Ende 18 der Scheibenegge 10 ist ferner mit einer Dreipunktaufnahme 26 für ein walzenförmiges Nachlaufgerät 28
versehen. Dieses walzenförmige Nachlaufgerät 28 ist gemäß dem
Ausführungsbeispiel eine Crosskill-Walze mit einer Mehrzahl
von Walzenringen 30.
von Walzenringen 30.
Durch die Dreipunktaufnahme 26 läßt sich das walzenförmige
Nachlaufgerät 28 anheben und absenken.
Nachlaufgerät 28 anheben und absenken.
- 10 -
Zwischen dem vorderen Ende 14 des Rahmens 12 und den Laufrädern 22 und 24 sind im Winkel zur Längsachse des Rahmens 12
unterhalb des Rahmens 12 eine vordere Scheibenreihe 32 und eine hintere Scheibenreihe 34 angebracht. Vordere und hintere
Scheibenreihe 32, 34 sind V-förmig zueinander ausgerichtet, wobei der V-Winkel durch variable Aufnahmen 36, 38 für die
Scheibenreihen 32, 34 verändert werden kann.
Die vordere Scheibenreihe 32 besteht im wesentlichen aus einer Mehrzahl von kleeblattförmigen Eggenscheiben 40, welche
6-blättrig ausgebildet sind, die hintere Scheibenreihe 34 besteht aus einer Mehrzahl von ebenso kleeblattförmigen Eggenscheiben
42, welche 5-blättrig ausgebildet sind. Der Durchmesser der 6-blättrigen vorderen Eggenscheiben 40 beträgt im
Ausführungsbeispiel 71 cm, der Durchmesser der hinteren Eggenscheiben 42 beträgt 66 cm, es lassen sich aber auch andere
übliche Durchmesser verwenden, also auch 61 oder 76 cm.
Die vordere Scheibenreihe 32 ist im gegenüber Fig. 1 größerem Maßstab im Detail dargestellt. Die einzelnen Scheiben 40 der
Scheibenreihe 32 sind zueinander spiralförmig versetzt. Dies wird dadurch ermöglicht, daß ein axialer Vierkant 48 jeweils
- 11 -
gegenüber der nächst folgenden Scheibe leicht versetzt auf
die Achse 46 aufgeschoben wird.
die Achse 46 aufgeschoben wird.
In Fig. 3 ist schematisch die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Scheibenegge 10 dargestellt. Durch entsprechendes Anheben des walzenförmigen Nachlaufgerätes 28 gegenüber dem Rahmen
12 sind die Laufräder 22, 24 zum einen so angehoben, daß
diese nicht mehr den Boden 44 berühren, zum anderen werden
die Eggenscheiben 40 der vorderen Scheibenreihe 32 durch den so entstehenden Hebel fast bis zu ihren Achsen 46 beim Ziehen der Scheibenegge 10 in den Boden 44 eingedrückt. Demgegenüber werden die Eggenscheiben 42 der hinteren Scheibenreihe 34
nicht so tief in den Boden 44 gedrückt wie die Eggenscheiben 40 der vorderen Scheibenreihe 32.
die Eggenscheiben 40 der vorderen Scheibenreihe 32 durch den so entstehenden Hebel fast bis zu ihren Achsen 46 beim Ziehen der Scheibenegge 10 in den Boden 44 eingedrückt. Demgegenüber werden die Eggenscheiben 42 der hinteren Scheibenreihe 34
nicht so tief in den Boden 44 gedrückt wie die Eggenscheiben 40 der vorderen Scheibenreihe 32.
Der Hebeleffekt, der hier vor allem durch die Walzenringe 30 der Crosskill-Walze entsteht, kann sich durch entsprechende
Einstellung der Unterlenker oder der Regelhydraulik der Zugmaschine verstärken lassen.
Einstellung der Unterlenker oder der Regelhydraulik der Zugmaschine verstärken lassen.
Claims (10)
1. Scheibenegge, bestehend aus einem Rahmen, dessen vorderes Ende eine Zugdeichsel zur Anhängung an Unterlenker einer
Zugmaschine aufweist, und dessen hinteres Ende mit einer hochschwenkbaren Laufachse mit Laufrädern und mit einer Dreipunktaufnahme
für ein walzenförmiges Nachlaufgerät versehen ist, und aus einer Eggenanordnung zwischen Laufachse und Zugdeichsel,
wobei die Eggenanordnung aus einer vorderen und aus einer hinteren Scheibenreihe besteht, wobei die Scheibenreihen
V-förmig zueinander ausgerichtet sind und jeweils eine Mehrzahl von Eggenscheiben aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eggenscheiben (40) der vorderen Scheibenreihe (32) jeweils kleeblattförmig ausgebildet sind, wobei die Eggenscheiben
(40) der vorderen Scheibenreihe (32) spiralförmig zueinander versetzt sind, und daß das walzenförmige Nachlauf-
- 13
gerät (28) bei einer Arbeitsbreite von 3 m ein Gewicht größer
als 1 t aufweist.
2. Scheibenegge nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet,
daß die Scheiben (40) der vorderen Scheibenreihe (32) einen größeren Durchmesser aufweisen als die Scheiben (42) der hinteren
Scheibenreihe (34).
3. Scheibenegge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch qekennzeichnet
, daß die Eggenscheiben (40) der vorderen Scheibenreihe (32) jeweils 6-blättrig ausgebildet sind.
4. Scheibenegge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
qekennzeichnet, daß die Eggenscheiben (42) der hinteren Scheibenreihe (34) jeweils 5-blättrig ausgebildet sind.
5. Scheibenegge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch qekennzeichnet, daß die Eggenscheiben (40) der vorderen
Scheibenreihe (32) jeweils einen Durchmesser von 71 cm aufweisen.
- 14 -
6. Scheibenegge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch aekennzeichnet , daß die Eggenscheiben (42) der hinteren
Scheibenreihe (34) jeweils einen Durchmesser von 66 cm aufweisen.
7. Scheibenegge nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet , daß das walzenförmige Nachlaufgerät (28) ein Gewicht von 1,3 bis 4 t aufweist.
8. Scheibenegge nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet , daß das walzenförmige Nachlaufgerät (28) als Crosskill-Walze ausgebildet ist.
9. Scheibenegge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet ,
daß die Crosskill-Walze eine Mehrzahl von Walzenringen (30) mit einem Durchmesser von jeweils 55 cm aufweist.
10. Scheibenegge nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die jeweils äußeren Scheiben der vorderen
Scheibenreihe (32) einen kleineren Durchmesser aufweisen als die dazwischen angeordneten Scheiben (40).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29714699U DE29714699U1 (de) | 1997-08-16 | 1997-08-16 | Scheibenegge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29714699U DE29714699U1 (de) | 1997-08-16 | 1997-08-16 | Scheibenegge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29714699U1 true DE29714699U1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=8044700
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29714699U Ceased DE29714699U1 (de) | 1997-08-16 | 1997-08-16 | Scheibenegge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29714699U1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971204 |
|
| R021 | Search request validly filed |
Effective date: 19981120 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19990818 |
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