DE29807638U1 - Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen - Google Patents

Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen

Info

Publication number
DE29807638U1
DE29807638U1 DE29807638U DE29807638U DE29807638U1 DE 29807638 U1 DE29807638 U1 DE 29807638U1 DE 29807638 U DE29807638 U DE 29807638U DE 29807638 U DE29807638 U DE 29807638U DE 29807638 U1 DE29807638 U1 DE 29807638U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
embossing foil
marking
individualizing
security feature
embossing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29807638U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leonhard Kurz Stiftung and Co KG
Original Assignee
Leonhard Kurz GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leonhard Kurz GmbH and Co KG filed Critical Leonhard Kurz GmbH and Co KG
Priority to DE29807638U priority Critical patent/DE29807638U1/de
Publication of DE29807638U1 publication Critical patent/DE29807638U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/22Removing surface-material, e.g. by engraving, by etching
    • B44C1/228Removing surface-material, e.g. by engraving, by etching by laser radiation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/407Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for marking on special material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D25/00Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
    • B42D25/20Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof characterised by a particular use or purpose
    • B42D25/29Securities; Bank notes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D25/00Information-bearing cards or sheet-like structures characterised by identification or security features; Manufacture thereof
    • B42D25/30Identification or security features, e.g. for preventing forgery
    • B42D25/328Diffraction gratings; Holograms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

B/34.764/AM/ts
Leonhard Kurz GmbH'S Co. Schwabacher Strasse 482. 90763 Fürth
Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein die Kennzeichnung von Sicherheitsmerkmalen auf Prägefolien, insbesondere eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens sowie eine Prägefolie mit entsprechend gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen.
In zunehmendem Maß werden Prägehologramme und andere Sicherheitsmerkmale, wie z.B. partiell demetallisierte Folien, für Banknoten, Scheckkarten usw. eingesetzt. Üblicherweise werden diese Sicherheitsmerkmale auf einer Heißprägefolie vorgesehen und durch Heißprägen übertragen. Bei der Fertigung der Heißprägefolie werden dabei feine Reliefs mit einer Prägematrize in die Oberfläche eingebracht bzw. die Metallisierung partiell entfernt. Die einzelnen Sicherheitsmerkmale werden dabei auf einer Folienrolle erzeugt, von der sie beim Übertragen einzeln gelöst werden. Dabei stellt eine Folienrolle immer ein Los dar, in dem die Sicherheitsmerkmale vollständig identisch sind. Eine Individualisierung wird bislang nicht durchgeführt. Aus verschiedenen Gründen, wie z.B. aus Gründen der Sicherheit und wegen einer besseren Erfassbarkeit und auch für die Abrechnung ist eine individuelle Kennzeichnung jedes einzelnen Sicherheitsmerkmals, insbesondere eine fortlaufende Numerierung,
wünschenswert. Eine derartige Kennzeichnung stellt insbesondere ein zusätzliches schwer zu fälschendes Sicherheitsmerkmal dar.
Aus der DE 41 34 271 Cl ist ein Verfahren zur Dekoration oder Beschriftung einer Oberfläche mittels Laserstrahl bekannt, bei dem zumindest die mittels Laserstrahl abzutragende obere bzw. erste Farblackschicht in einem Transferverfahren auf die Oberfläche aufgebracht wird, um so eine gleichmäßige Dicke dieser Farblackschicht und damit eine sehr gleichmäßige Gravur zu erzielen. Gegenstand dieser Druckschrift ist jedoch eine Dekoration und kein Sicherheitsmerkmal.
Aus der EP 0 383 956 Al ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung von Bildern oder Zeichen auf einem Substrat bekannt, das mit einer auf dem Substrat angeordneten, einen Laserstrahl absorbierenden Farbschicht und einer auf dieser angeordneten, weiteren Farbschicht versehen ist, wobei letztere durch den Laserstrahl abgetragen wird. Die Steuerung des Laserstrahls zur Erzeugung der Sicherheitsmarkierung erfolgt dabei grundsätzlich in Abhängigkeit von einer ebenfalls auf dem Substrat befindlichen Lesezone.
Zur Laserstrahlbeschriftung werden im allgemeinen kommerziell erhältliche CO2-/ Nd:YAG- und Excimerlaser eingesetzt. Im Bereich der Wechselwirkung zwischen Laserstrahl und Werkstück wird dabei Material verflüssigt, zersetzt, verdampft oder abgetragen. Für die. Bearbeitung dünner Schichten sind kurze Laserpulse besonders geeignet. Gebräuchliche Beschriftungsverfahren, die dabei zum Einsatz kommen, sind die Maskenprojektion, bei der eine Maske im Strahlengang in der Regel verkleinert auf das Objekt übertragen wird, und das Scanverfahren, bei dem ein fokussierter Laserstrahl die Kennzeichnung mittels Relativbewegung erzeugt. Diese Methoden sind aber insbesondere aufgrund ihrer mangelnden Flexibilität bzw.
ihrer zu geringen Geschwindigkeit für eine Kennzeichnung der Sicherheitsmerkmale im Produktionsprozess bei der Herstellung von Prägefolien wenig bis gar nicht geeignet.
Für eine Kennzeichnung kann weiterhin auch Elektronenstrahlung eingesetzt werden, wobei diese in metallischen Materialien in Abhängigkeit von der Leistungsdichte zu Erwärmung, Verdampfung bzw. Plasmabildung führt. Hierdurch können insbesondere metallisierte Heißprägefolien beschriftet werden.
Eine weitere Möglichkeit ist die Kennzeichnung mittels Thermotransferverfahren. Hierbei wird die Kennzeichnung durch Einwirkung eines Thermotransferdruckkopfes auf eine Thermotransferfolie, die mit der zu kennzeichnenden Folie in Kontakt ist, erzeugt.
Schließlich können auch Tintenstrahlverfahren eingesetzt werden, bei denen Tinte mittels einer Tintenstrahldüse auf die Folie übertragen wird.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Prägefolie mit verbesserten sicherheitstechnischen Eigenschaften und eine Vorrichtung zur Herstellung einer derartigen Prägefolie bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird durch eine Prägefolie gemäß Anspruch 1 sowie eine Vorrichtung zur Herstellung einer derartigen Prägefolie gemäß Anspruch 13 gelöst. Besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der jeweiligen Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Prägefolie weist zum ersten Mal wenigstens ein Sicherheitselement auf, das/die mit einer individualisierenden Kennzeichnung versehen ist/sind. Dabei ist besonders vorteilhaft,
daß diese individualisierende Kennzeichnung der einzelnen
Sicherheitsmerkmale räumlich und zeitlich in unmittelbarer Nähe zur Herstellung des jeweiligen Sicherheitsmerkmals erfolgt, weil hierdurch eine stückgenaue Erfassung der hergestellten
Sicherheitsmerkmale ohne Beeinträchtigung der
Produktionsgeschwindigkeit erfolgt. Da die individualisierende
Kennzeichnung der Sicherheitsmerkmale ein weiteres, zusätzliches Sicherheitsmerkmal darstellt und dieses Merkmal, wie zuvor
erwähnt, räumlich und zeitlich in der Nähe der Herstellung des
jeweiligen Sicherheitsmerkmals erzeugt wird, d.h. insbesondere, da die Erzeugung der individualisierenden Kennzeichnung in derselben Vorrichtung erfolgt wie die Herstellung des Sicherheitsmerkmals selbst, ist eine Möglichkeit zur Manipulation praktisch
ausgeschlossen. Dies wäre nicht der Fall, wenn die
Sicherheitsmerkmale zuerst auf einer Prägefolie erzeugt würden und die individualisierende Kennzeichnung der Sicherheitsmerkmale zu einem anderen Zeitpunkt und möglicherweise auch an einem anderen Ort und in einer anderen Vorrichtung erfolgen würde.
Ein weiterer Vorteil ist, daß die Kennzeichnung unmittelbar nach dem Erzeugen des Sicherheitsmerkmals erfolgt, weil sich daran
weitere Produktionsschritte anschließen, bei denen weitere
Schichten aufgetragen werden und sich die Kennzeichnung somit im Inneren der Heißprägefolien befindet und so vor Beschädigung,
Alterung und Fälschung geschützt ist.
Bevorzugt erfolgt die individualisierende Kennzeichnung mittels eines digitalen Codes, insbesondere eines Dual- oder Strichcodes. Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung des
erfindungsgemäßen Verfahrens ist zumindest ein Teil der
Kennzeichnung fortlaufend, insbesondere eine fortlaufende
Numerierung oder eine fortlaufende Buchstaben- und/oder
Zeichenfolge. Hierdurch werden sämtliche Vorteile für durch
Prägefolien übertragbare Sicherheitsmerkmale verfügbar, die durch eine Seriennuiraner zugänglich sind wie es z.B. von Banknoten bekannt ist. Es läßt sich insbesondere der Weg jedes einzelnen Sicherheitsmerkmals genau verfolgen, wodurch eine mißbräuchliche Verwendung des so gekennzeichneten Sicherheitsmerkmals weiter erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht wird.
Vorteilhafterweise erfolgt die individualisierende Kennzeichnung mittels eines Lasers oder einer Elektronenstrahlquelle, d.h. die Strahlungsenergie wird mittels eines Lasers oder einer Elektronenstrahlquelle erzeugt, da diese gut fokussierbar sind und somit eine hohe Bearbeitungsgenauigkeit und/oder sehr kleine Beschriftungen ermöglichen.
Auch ermöglichen sie hohe Schreibgeschwxndigkeiten, die für eine Kennzeichnung der Sicherheitsmerkmale ohne Beeinträchtigung der Produktion, d.h.. insbesondere der Produktionsgeschwindigkeit, erforderlich sind, da Laser- und Elektronenstrahlquellen mit hohen Frequenzen bis in den MHz-Bereich modulierbar sind.
Voraussetzung für eine Kennzeichnung mittels Strahlverfahren ist eine ausreichende Absorption der Strahlung in mindestens einer Lack- bzw. der gegebenenfalls vorhandenen Reflexionsschicht.
Eine Ausgestaltung sieht daher vor, die Kennzeichnung durch Abtrag von zumindest einer Lackschicht und/oder der gegebenenfalls vorhandenen Reflexionsschicht vorzunehmen. Aufgrund der veränderten Reflexion bzw. Transmission bzw. veränderter Helligkeit bzw. Farbe wird die Kennzeichnung sichtbar.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, die Kennzeichnung durch eine Veränderung, insbesondere eine Glättung der im Sicherheitsmerkmal enthaltenen Reliefstruktur vorzunehmen. Die absorbierte
Strahlungsenergie führt dabei zu einer Reliefzerstörung bzw. Nivellierung des erwärmten Bereiches aufgrund des viskoelastischen Materialverhaltens. Durch das veränderte Reflexionsverhalten wird die Kennzeichnung sichtbar.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, die Kennzeichnung durch Verändern einer für die Wellenlänge empfindlichen Farbschicht vorzunehmen. Diese Veränderung besteht im allgemeinen in einer Verfärbung, wobei insbesondere die Möglichkeiten zu erwähnen sind, daß die sensitive Farbschicht farblos wird oder einen Farbumschlag zeigt oder allgemein undurchsichtig wird.
In einer weiteren besonderen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zur Erzeugung der Strahlungsenergie ein Diodenlaser verwendet. Dies bietet den Vorteil, daß der apparative Aufwand vergleichsweise gering gehalten wird und gegebenenfalls auch eine Veränderung der Zahl und Anordnung der Strahlungsquellen bei Veränderung der Breite der Folienbahn oder der Breite bzw. allgemein auch der Größe oder der Anzahl der zu kennzeichnenden Sicherheitsmerkmale leicht erfolgen kann. Beispielsweise kann mit einem Diodenlaser der Wellenlänge 808 nm eine Kennzeichnung mit ca. 200 |om Durchmesser erzeugt werden. Bei einer Pulsdauer von 100 &mgr;&egr; ist hierfür eine Energiedichte von 5 bis 10 J/cm erforderlich.
Eine weitere besondere Ausgestaltung sieht vor, zur Erzeugung der Strahlungsenergie Nd:YAG- bzw. Faserlaser zu verwenden. Aufgrund ihrer guten Strahlqualität sind diese Laser sehr gut fokussierbar und damit insbesondere für die Erzeugung sehr kleiner Kennzeichnungen gut geeignet.
In einer weiteren Ausgestaltung erfolgt die Kennzeichnung durch Thermotransferdruck bzw. durch Tintenstrahlbeschriftung. Hierbei
werden lokal Lackschichten bzw. Tintenpartikel auf die Folie übertragen.
Es ist weiterhin insbesondere bevorzugt, wenn die individualisierende Kennzeichnung der Sicherheitsmerkmale der Prägefolie in zeitlicher Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit der Prägefolie erfolgt.
In einer anderen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt die individualisierende Kennzeichnung in indirekter Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit der Prägefolie. Hierbei wird das Vorhandensein eines Sicherheitsmerkmals auf der Prägefolie mit einem optischen Sensor festgestellt und das beim Vorhandensein eines Sicherheitsmerkmals von dem optischen Sensor abnehmbare Signal wird zur Steuerung der Erzeugung der individualisierenden Kennzeichnung verwendet. Daß es sich vorliegend um eine indirekte Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit der Prägefolie handelt, bedeutet nichts anderes, als daß nicht die Transportgeschwindigkeit der Prägefolie gemessen wird sondern die individualisierende Kennzeichnung erfolgt, wenn der optische Sensor das Vorliegen eines Sicherheitsmerkmals feststellt. Selbstverständlich ist hierbei auch eine Abhängigkeit von der Transportgeschwindigkeit der Prägefolie gegeben, wobei deren Messung aber unterbleiben kann.
Es ist grundsätzlich möglich, die individualisierende Kennzeichnung der Sicherheitsmerkmale auf dem Sicherheitsmerkmal selbst vorzusehen oder außerhalb des Sicherheitsmerkmals. Dabei bedarf es für den Fachmann keiner Erläuterung, daß z.B. eine individualisierende Kennzeichnung eines aus einer beugungsoptisch wirksamen, räumlichen Struktur gebildeten Sicherheitsmerkmals durch teilweises Glätten der beugungsoptisch wirksamen, räumlichen
Struktur zeitlich nur nach der Erzeugung des Sicherheitsmerkmals erfolgen kann.
Die individualisierende Kennzeichnung eines jeden Sicherheitsmerkmals kann grundsätzlich in einer beliebigen Orientierung erfolgen. Es ist dabei besonders bevorzugt, wenn die individualisierende Kennzeichnung im wesentlichen parallel zur Laufrichtung der Prägefolie erfolgt, da auf diese Weise der notwendige apparative Aufwand gering gehalten wird, insbesondere kann auf eine Auslenkeinrichtung zur Auslenkung des die individualisierende Kennzeichnung erzeugenden Strahls verzichtet werden. Diese Anordnung ist auch für die Kennzeichnung mittels Thermotransferdruck bzw. Tintenstrahl besonders geeignet.
Bei einer anderen Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Kennzeichnung im wesentlichen im rechten Winkel zur Laufrichtung der Prägefolie erzeugt. Hierbei ist dann genau wie bei einer Erzeugung der individualisierenden Kennzeichnung mit einer anderen Orientierung erforderlich, daß die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens eine entsprechende Auslenkeinrichtung aufweist. Bei der Verwendung eines Dioden-, Nd:YAG- oder Faserlasers zur Erzeugung der individualisierenden Kennzeichnung wird die Auslenkeinrichtung bevorzugt durch einen Polygonspiegel und besonders bevorzugt durch einen Galvanometerspiegel gebildet. Wird die individualisierende Kennzeichnung mittels eines Elektronenstrahls erzeugt, so wird die Auslenkeinrichtung durch eine magnetisch wirkende Einheit gebildet, wie z.B. durch eine Anordnung von einem oder mehreren Elektromagneten.
Zusätzlich zu der individualisierenden Kennzeichnung können einzelne oder mehrere Sicherheitsmerkmale jeweils noch mit weiteren Informationen versehen werden. Als weitere Informationen kommen dabei insbesondere Angaben über den Hersteller, das
Herstellungsdatum und/oder den Herstellungsort in Betracht. Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß diese Angaben jeweils über die Steuerung der Strahlenquelle bzw. des Druckkopfes mit äußerst geringem Aufwand verändert werden können, was besonders bei der Kennzeichnung mit dem Herstellungsdatum oder sonstigen, sich gegebenenfalls häufiger ändernden Informationen Vorteile bietet.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen genauer und ausführlicher und unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie parallel zur Transportrichtung der Prägefolien;
Figur 2 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie in Form eines Strichcodes;
Figur 3 eine schematische Darstellung des Prinzips einer quer zur Transportrichtung der Prägefolie erfolgenden individualisierenden Kennzeichnung;
Figur 4 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie durch Abtragen von Lackschichten;
Figur 5 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie durch Verändern, insbesondere Glätten einer Reliefstruktur;
Figur 6 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie durch Abtragen einer Lackschicht vor dem Prägen einer optisch wirksamen, räumlichen Struktur;
Figur 7 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie durch Verändern einer für die Wellenlänge empfindlichen Farbschicht;
Figur 8 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Thermotransferverfahren;
Figur 9 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Tintenstrahldruck;
Figur 10 eine schematische Darstellung der Elemente zur
Steuerung der Strahlungsquelle zur Erzeugung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels eines optischen Sensors;
Figur 11 eine schematische Darstellung einer
erfindungsgemäßen Prägefolie, aus der ersichtlich ist, daß die individualisierende Kennzeichnung innerhalb und außerhalb des Bereichs des Sicherheitsmerkmals angeordnet werden kann.
Figur 12 eine schematische Darstellung mit einem entsprechend der Vorschubrichtung der Folie vorgesehenen Feld für die erfindungsgemäße Kennzeichnung sowie einem Feld im rechten Winkel zur Vorschubrichtung der Folie;
Figur 13 eine schematische Darstellung der parallelen Anordnung von mehreren Schreibköpfen bei der Erzeugung einer individualisierenden Kennzeichnung eines Sicherheitsmerkmals; und
Figur 14 eine schematische Darstellung einer Erfassung der individualisierenden Kennzeichnung von sequentiell auf einer Folie angeordneten Sicherheitsmerkmalen mittels eines entsprechenden Lesekopfes.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung, in der eine Prägefolie 1 parallel zu der mit dem Pfeil gekennzeichneten Laufrichtung durch einen Laserstrahl 2 mit einer individualisierenden Kennzeichnung 3 versehen wird.
Figur 2 zeigt eine entsprechende Kennzeichnung 3, wobei anstelle eines Binärcodes eine individualisierende Kennzeichnung durch einen Strichcode dargestellt ist.
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung des Prinzips einer quer zur Transportrichtung der Prägefolie erfolgenden individualisierenden Kennzeichnung, wobei die in der Figur vorhandenen Pfeile die Transportrichtung der Prägefolie 1 und die Kennzeichnungsrichtung angeben. Die Kennzeichnung erfolgt in den Kennzeichnungsfeldern 4 auf eine solche Weise, daß der zur Kennzeichnung verwendete Strahl über eine schematisch dargestellte Auslenkeinheit 5 unter Kompensation des Vorschubs der Prägefolie umgelenkt wird. Die Auslenkeinheit 5 wird dabei entsprechend der Vorschubgeschwindigkeit um den Winkelf gegen die Querrichtung verdreht.
Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie durch Abtragen von
Lackschichten, wobei ein Laserstrahl 2 einen Lack- und gegebenenfalls Trennschichtaufbau 6 abträgt, so daß nach der Belichtung die Lackschichten abgetragen sind und eine entsprechende Lücke 7 hinterlassen. Die Lackschichten können eine Reliefstruktur besitzen oder zumindest bereichsweise eine Reflexionsschicht enthalten.
In Figur 5 ist eine entsprechende Kennzeichnung durch Verändern einer Reliefstruktur dargestellt. Ein Figur 4 entsprechender Schichtaufbau 6, der mit einer Reliefstruktur 8 versehen ist, wird dabei mit Strahlungsenergie bestrahlt, so daß die Reliefstruktur an der Stelle des Auftreffens der Strahlungsenergie zerstört bzw. insbesondere geglättet wird.
Eine Abwandlung dieses Prinzips ist in Figur 6 dargestellt, wobei die Kennzeichnung dadurch erfolgt, daß eine Lackschicht 10 des entsprechenden Schichtaufbaus 6 durch Strahlungsenergie gekennzeichnet wird, so daß die Lackschicht 10 an der Stelle des Auftreffens der Strahlungsenergie entfernt wird und nachfolgend eine Reliefstruktur 12 in die Lackschicht 10 eingeprägt wird.
In Figur 7 ist die Kennzeichnung mittels Strahlungsenergie durch Verändern einer für die Wellenlänge empfindlichen Farbschicht dargestellt, wobei die Strahlungsenergie in einen Schichtaufbau 6 eindringt, der eine Reliefstruktur oder zumindestens bereichsweise eine Reflexionsschicht enthalten kann, und auf eine sensitive Farbschicht trifft, die sich an der Stelle des Auftreffens 13 der Strahlungsenergie entsprechend verändert. Diese Veränderung besteht im allgemeinen in einer Verfärbung, wobei insbesondere die Möglichkeiten zu erwähnen sind, daß die sensitive Farbschicht farblos wird oder einen Farbumschlag zeigt oder undurchsichtig wird.
Figur 8 zeigt schematisch die Kennzeichnung eines Übertragungsfolienaufbaus, allgemein mit 14 bezeichnet, in einem Thermotransferverfahren. Bei diesem Verfahren wird die individualisierende Kennzeichnung 3 durch einen Thermodruckkopf von einer Thermotransferfolie 16 auf das Substrat, d.h. den Übertragungsschichtaufbau 14 mit dem zu kennzeichnenden Sicherheitsmerkmal, übertragen.
Figur 9 zeigt schematisch die Kennzeichnung eines entsprechenden Ubertragungsschichtaufbaus 14 mit einer individualisierenden Kennzeichnung 3 in einem Tintenstrahlverfahren. Der Druckkopf 17 arbeitet in diesem Verfahren nach dem gleichen Prinzip wie es von gewöhnlichen Tintenstrahldruckern bekannt ist.
Figur 10 ist eine schematische Darstellung der Elemente zur Steuerung der Strahlungsquelle bzw. des Druckkopfes zur Erzeugung der erfindungsgemäßen Kennzeichnung. Wesentlich dabei ist, daß ein optischer Sensor 18 das Vorhandensein eines Sicherheitsmerkmals auf der Prägefolie 1 feststellt und dies an eine Steuereinheit 20 weiterleitet. Die Steuereinheit 20 wiederum sendet entsprechende Befehle an die Steuereinheit der Strahlungsquelle bzw. des Druckkopfes 15 oder 17, die zur Steuerung der Strahlungsquelle bzw. des Druckkopfes 15 oder 17 dient, womit in dem Kennzeichnungsfeld 4 eine entsprechende individualisierende Kennzeichnung erzeugt wird.
In Figur 11 sind zwei mögliche Varianten der Kennzeichnung einer Prägefolie 1, die mit einem Sicherheitsmerkmal 19 versehen ist, dargestellt. In einer Variante ist das Kennzeichnungsfeld 4 innerhalb des Bereichs des Sicherheitsmerkmals 19 angeordnet und in einer anderen Variante befindet sich das Kennzeichnungsfeld 4' außerhalb des Bereichs des Sicherheitsmerkmals 19. Selbstverständlich ist es auch möglich, beide Arten der Anordnung
der Kennzeichnungsfelder gleichzeitig vorzusehen, um so zum Beispiel weitere Informationen auf der Prägefolie 1 anzuordnen.
Figur 12 zeigt schematisch die Anordnung des Kennzeichnungsfeldes 4 innerhalb eines Sicherheitsmerkmals 19, wobei zu ersehen ist, daß das Kennzeichnungsfeld 4 sowohl entsprechend der mit dem Pfeil gekennzeichneten Transportrichtung der Prägefolie 1 übereinstimmen, als auch rechtwinkelig zu dieser angeordnet sein kann.
Figur 13 zeigt schematisch die in diesem Ausführungsbeispiel parallele Anordnung mehrerer Druckköpfe bzw. Strahlungsquellen bei der Kennzeichnung von nebeneinander auf einer Prägefolie 1 angeordneten Sicherheitsmerkmalen 19. Die Vorschubrichtung der Prägefolie 1 ist dabei wieder mit einem Pfeil gekennzeichnet. In dieser Figur ist aus Gründen der Übersichtlichkeit der Teil der Vorrichtung nicht dargestellt, mit dem die Sicherheitsmerkmale erzeugt werden.
Figur 14 zeigt schematisch eine Anordnung zur Überwachung oder allgemein zur Erfassung von Sicherheitsmerkmalen 19 anhand ihrer individualisierenden Kennzeichnung 3 durch Erfassen der in der individualisierenden Kennzeichnung 3 enthaltenen Information mit einem optischen Sensor 23, der anderen Zwecken dienen kann als der optische Sensor 18 aus Figur 10 und dieser kann bspw. von einem Laserscanner oder einer CCD-Kamera gebildet sein. In dieser Figur ist die Transportrichtung der Prägefolie 1 wieder mit einem Pfeil gekennzeichnet und die Weiterverarbeitung, d.h. die Aufbringung der mit einer individualisierenden Kennzeichnung versehenen Sicherheitsmerkmale z. B. auf Banknoten, Kreditkarten etc. kann z.B. in der schematisch dargestellten Station 22 erfolgen.

Claims (17)

>' B/34.7 64/AM/ts Leonhard Kurz GmbH & Co, Schwabacher Strasse 482, 90763 Ftirth Sc hut &zgr; a &eegr; s &rgr; r ü c he
1. Prägefolie mit einem oder mehreren Sicherheitsmerkmalen, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägefolie (1) eine individualisierende Kennzeichnung (3) in der Form einer Markierung mittels Strahlungsenergie, Thermotransfer oder Tintenstrahl aufweist.
2. Prägefolie gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die individualisierende Kennzeichnung (3) aus einem digitalen Code besteht, insbesondere aus einem Dualcode oder einem Strichcode.
3. Prägefolie gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurchgekennzeichnet, daß die individualisierende Kennzeichnung (3) fortlaufend ist, insbesondere eine fortlaufende Numerierung oder eine fortlaufende Buchstaben- und/oder Zeichenfolge.
4. Prägefolie gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die individualisierende Kennzeichnung (3) innerhalb des Schichtaufbaus (6) der Prägefolie (1) angeordnet ist.
5. Prägefolie gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die individualisierende Kennzeichnung (3) auf dem Sicherheitsmerkmal (19) angeordnet ist.
6. Prägefolie gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die individualisierende Kennzeichnung (3) außerhalb des Bereiches des Sicherheitsmerkmals (19) angeordnet ist.
7. Prägefolie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die individualisierende Kennzeichnung (3) im wesentlichen parallel zur Längsrichtung der Prägefolie (1) angeordnet ist.
8· Prägefolie gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die individualisierende Kennzeichnung (3) im wesentlichen im rechten Winkel zur Längsrichtung der Prägefolie (1) angeordnet ist.
9. Prägefolie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu der individualisierenden Kennzeichnung (3) Zusatzinformationen auf der Prägefolie (1) angeordnet sind.
10. Prägefolie gemäß Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzinformationen aus Angaben über den Hersteller, das Herstellungsdatum und/oder den Herstellungsort bestehen.
11. Prägefolie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Sicherheitsmerkmal (19) durch ein Prägehologramm oder eine andere optisch wirksame, räumliche Struktur gebildet ist.
12. Prägefolie gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Sicherheitsmerkmal (19) durch eine zumindest bereichsweise vorhandene Reflektionsschicht gebildet ist.
13. Vorrichtung zur Herstellung einer Prägefolie gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Sicherheitsmerkmals,
dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar vor oder nach einer Einrichtung zur Erzeugung eines Sicherheitsmerkmals (19) auf einer Prägefolie (1) eine Strahlenquelle oder ein Druckkopf zur Erzeugung der individualisierenden Kennzeichnung (3) angeordnet ist.
14. Vorrichtung gemäß Anspruch (13), dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Laufrichtung der Prägefolie (1) mehrere Strahlenquellen oder Druckköpfe angeordnet sind.
15. Vorrichtung gemäß Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Strahlungsquelle und Prägefolie (1) eine Auslenkeinrichtung (5) zur Auslenkung eines Strahls angeordnet ist.
■ ·
• ·
♦·
18
16. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsquelle ein Diodenlaser, NrYAG- oder Faserlaser ist.
17. Vorrichtung gemäß Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslenkeinrichtung (5) ein Polygonspiegel oder ein Galvanometerspiegel ist.
DE29807638U 1998-04-28 1998-04-28 Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen Expired - Lifetime DE29807638U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29807638U DE29807638U1 (de) 1998-04-28 1998-04-28 Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29807638U DE29807638U1 (de) 1998-04-28 1998-04-28 Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29807638U1 true DE29807638U1 (de) 1998-08-06

Family

ID=8056401

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29807638U Expired - Lifetime DE29807638U1 (de) 1998-04-28 1998-04-28 Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29807638U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19928060A1 (de) * 1999-06-15 2000-12-21 Whd Elektron Prueftech Gmbh Optisch variables Sicherheitsmerkmal und Verfahren zu seiner Herstellung
WO2009124843A1 (de) * 2008-04-11 2009-10-15 Mühlbauer Ag Laservorrichtung und verfahren zum aufbringen von barcodes auf gegenständen
DE102010025278A1 (de) * 2010-06-28 2011-12-29 Leonhard Kurz Stiftung & Co. Kg Verfahren zur Dekoration von Oberflächen
WO2012000631A3 (de) * 2010-06-28 2012-03-08 Leonhard Kurz Stiftung & Co. Kg Verfahren zur dekoration von oberflächen
EP2874822B1 (de) 2012-07-17 2016-11-23 Hewlett-Packard Indigo B.V. Sichtbares sicherheitsmerkmal

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19928060A1 (de) * 1999-06-15 2000-12-21 Whd Elektron Prueftech Gmbh Optisch variables Sicherheitsmerkmal und Verfahren zu seiner Herstellung
BG64546B1 (bg) * 1999-06-15 2005-07-29 Whd Elektronische Prueftechnik Gmbh Оптично променящ се защитен елемент
CZ298221B6 (cs) * 1999-06-15 2007-07-25 WHD elektronische Prüftechnik GmbH Opticky variabilní bezpecnostní prvek
US7301682B1 (en) 1999-06-15 2007-11-27 Whd Elektronische Prueftechnik Gmbh Optically variable security attribute
WO2009124843A1 (de) * 2008-04-11 2009-10-15 Mühlbauer Ag Laservorrichtung und verfahren zum aufbringen von barcodes auf gegenständen
WO2012000631A3 (de) * 2010-06-28 2012-03-08 Leonhard Kurz Stiftung & Co. Kg Verfahren zur dekoration von oberflächen
DE102010025278A1 (de) * 2010-06-28 2011-12-29 Leonhard Kurz Stiftung & Co. Kg Verfahren zur Dekoration von Oberflächen
CN103025540A (zh) * 2010-06-28 2013-04-03 雷恩哈德库兹基金两合公司 用于装饰表面的方法
JP2013540059A (ja) * 2010-06-28 2013-10-31 レオンハード クルツ シュティフトゥング ウント コー. カーゲー 表面の加飾方法
US8932425B2 (en) 2010-06-28 2015-01-13 Leonhard Kurz Stiftung & Co. Kg Method for decorating surfaces
CN103025540B (zh) * 2010-06-28 2016-05-25 雷恩哈德库兹基金两合公司 用于装饰表面的方法、转移带、包装件或衬板
EP3339052A1 (de) * 2010-06-28 2018-06-27 Leonhard Kurz Stiftung & Co. KG Verfahren zur dekoration von oberflächen
EP2874822B1 (de) 2012-07-17 2016-11-23 Hewlett-Packard Indigo B.V. Sichtbares sicherheitsmerkmal
EP2874822B2 (de) 2012-07-17 2020-01-22 Hewlett-Packard Indigo B.V. Sichtbares sicherheitsmerkmal

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1904312B1 (de) Datenträger und verfahren zu seiner herstellung
EP1776674B1 (de) Datenträger mit sicherheitselement und verfahren zu seiner herstellung
EP2001684B1 (de) Datenträger und verfahren zu seiner herstellung
EP1744899B1 (de) Wertdokument
EP1748904A1 (de) Wertdokument mit seriennummer
EP1525102A1 (de) Wertdokument
EP0710184A1 (de) Ausweiskarte und verfahren zu deren herstellung
EP2941355B1 (de) Verfahren zum herstellen eines sicherheitselements mit einer lasersensitiven aufzeichnungsschicht
EP3900944B1 (de) Verfahren zum markieren mittels laserpulsen
EP3823839B1 (de) Sicherheitselement mit linsenrasterbild
EP1747905A2 (de) Sicherheitselement und Verfahren zu seiner Herstellung
EP1843901B1 (de) Sicherheitselement und verfahren zu seiner herstellung
DE29807638U1 (de) Prägefolie mit individualisiert gekennzeichneten Sicherheitsmerkmalen
EP2678170A2 (de) Individualisiertes durchsichtsregister
WO2004020176A1 (de) Laserunterstütztes replizierverfahren
DE10232786A1 (de) Papierenes Wertdokument mit Sicherheitsmerkmal
CH690232A5 (de) Flächenmuster.
EP4368409B1 (de) Sicherheitselement, sicherheitsdokument und verfahren zur herstellung eines sicherheitsdokuments
EP2539155B1 (de) Markierungsvorrichtung und verfahren zum markieren von wert- oder sicherheitsdokumenten mit hoher auflösung
EP2539152B1 (de) Markierungsvorrichtung und verfahren zum markieren von wert- oder sicherheitsdokumenten unter verwendung von lichtleitfasern
WO2019179706A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur zweifachen markierung eines kennzeichenschildes für ein fahrzeug, für zweifache markierung geeignet ausgebildetes kennzeichenschild
DE3409761A1 (de) Identifikationsausweis sowie verfahren und einrichtung zu dessen herstellung
EP3254864A1 (de) Merkmal und verfahren zu dessen herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980917

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20010131

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20040122

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20060113

R071 Expiry of right