DE298517C - - Google Patents
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- DE298517C DE298517C DENDAT298517D DE298517DA DE298517C DE 298517 C DE298517 C DE 298517C DE NDAT298517 D DENDAT298517 D DE NDAT298517D DE 298517D A DE298517D A DE 298517DA DE 298517 C DE298517 C DE 298517C
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K24/00—Machines adapted for the instantaneous transmission or reception of the angular displacement of rotating parts, e.g. synchro, selsyn
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine besondere Ausgestaltung und Anordnung des
Einstell- oder Drehkörpers bei Apparaten zur Übertragung von Bewegungen und Zeiger-Stellungen
nach dem Patent 2837977
Der Zweck der Erfindung besteht darin, ■ eine totpunktfreie Einstellung des Drehkörpers
zu erreichen, und zwar ist dies gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß ein um einen Stützpunkt frei beweglicher Drehkörper
benutzt wird.
Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens ist auf der Zeichnung ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel
im Achsenschnitt und im Grundriß veranschaulicht, und zwar ist die
Darstellungsweise dem Hauptpatent entsprechend gewählt worden. Der mit einer . mehrphasigen Wicklung versehene Eisenkörper
ist mit α bezeichnet, die Wicklung ist an drei um 1200 gegeneinander verschobenen
Punkten mit den von einem Gebeapparat kommenden Fernleitungen verbunden, die der
Einfachheit halber ebenso wie der Gebeapparat auf der Zeichnung nicht dargestellt
worden sind. Der Eisenkörper a hat zweckmäßig die Form eines Ringes von U-förmigem
Querschnitt und die so im Innern gebildete. :j
Nut dient zur Aufnahme einer konaxialen Wicklung b, die an ein Wechselstromnetz angeschlossen
wird.
Um die Vorteile des Erfindungsgegenstandes gegenüber den vorbekannten Einrichtungen
besser zum Verständnis zu bringen, ist auf der Zeichnung in dem inneren Luftraum des Eisenkörpers α ein bisher verwendeter
Einstellkörper c punktiert angedeutet, welcher eine Z-förmige Gestalt besitzt
und um eine Achse d leicht drehbar angeordnet ist. Wie aus dem Hauptpatent hervorgeht, stellt sich der Körper c infolge Erzeu-
gung zweier diametral und axial gegenüberliegender Feldmaxima eindeutig ein. In der in
der Zeichnung wiedergegebenen Stellung des* Körpers c würden diese Feldmaxima bei μ undo
liegen. Würde nun ein Signal gegeben werden, welches bei u1 und o1 Feldmaxima hervorruft,
also an Stellen, welche u und 0 diametral gegenüberliegen, so würde der Einstellkörper
c bei erschütterungsfreier Anordnung keine Neigung haben, sich in die neue
Signalstellung zu bewegen. Aber selbst wenn der Einstellkörper c sich nicht im labilen
Gleichgewichtszustand befinden würde, so müßte er sich um volle i8o° drehen, also
einen verhältnismäßig großen Weg zurück- .. legen, um die neue Signalstellung einzuneh- λ
men. ■:■'"_ γ
Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. An Stelle des- Einstellkörpers
c ist zweckmäßig eine runde Scheibe.^ aus Eisen vorgesehen, welche sich infolge der
nach allen Richtungen hin frei beweglichen Lagerung um einen festen Stützpunkt m
ίο stets so einstellt, daß einer ihrer Durchmesser
die jeweilig durch die Übettf a.gungsströme.
erzeugten beiden Feldmaxiina- des Stators
miteinander verbindet. Wenn der Körper k. sich in der in der Fig. ι dargestellten Läge
befindet und nunmehr auf der diametral gegenüberliegenden Seite, d. h. bei w und 0 Feldmaxima
erzeugt werden, so wird auf den Einstellkörper k eine Kraft im Sinne der
Pfeilrichtung einwirken. Der Körper k wird demnach, ohne eine Drehbewegung auszuführen,
umkippen und so'die durch die erzeugten
Feldmaxima bedingte Signalstellung einnehmen. Wenn eine gerade Nadel i, die.
senkrecht auf der Mitte der ■ Scheibe steht und mit ihr fest verbunden. ist, als Anzeigevorrichtung
gewählt wird, so ist ihre jeweilige Stellung eindeutig durch die jeweilige Lage der Feldmaxima gegeben und ist vor
allen Dingen . unabhängig davon, welcher Durchmesser des Einstellkörpers sich auf die
beiden Feldmaxima einstellt. Der Übergang von einer Einstellung zu einer anderen kann
daher entweder, nur durch Drehung um eine mit der Statorachse zusammenfallende Achse
erfolgen, oder durch eine Kippbewegung oder. aber durch beide zugleich. Da für die Kippbewegung
eine Totpunktlage natürlich nicht besteht, fällt letztere auch für die ganze
Einstellung:; der; Scheibe· fort.
;:Die Skaienfiäche ist gewölbt ausgeführt,
wenn als Anzeigevorrichtung eine Nadel o. dgl. verwendet wird, da andernfalls die
Kippbewegung behindert sein würde.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :: Vorrichtung zum' Übertragen von Bewegungen. und .Zeigerstellungen mittels mehrphasig gewickelter Eisenkörper nach Patent;; 283797, gekennzeichnet durch einen um einen innerhalb des Statorringes in dessen: Symmetrieebene liegenden Stützpunkt (m) nach allen Richtungen hin frei beweglichen ' Einstellkörper (kj, zu dem Zwecke, eine totpunktfreie Einstellung zu erreichen. ,.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE298517C true DE298517C (de) |
Family
ID=552715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT298517D Active DE298517C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE298517C (de) |
-
0
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