DE29902810U1 - Absturzsicherung - Google Patents
AbsturzsicherungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Sicherung von Personen gegen einen Absturz. Die Vorrichtung weist dazu eine 5 Führungsschiene auf, auf der ein Läufer führbar ist, der als beweglicher Anschlagpunkt fungiert.
Derartige Absturzsicherungen werden beim Besteigen von Leitern an Funkmasten oder Schornsteinen, bei Kranbahnen, in der
&iacgr;&ogr; Schiffahrt, zum Reinigen von Fassaden und in ähnlichen Fällen benötigt, bei denen die Gefahr eines Absturzes besteht. Aus DE-C-I 961 757 ist eine Leiter mit einer derartigen Absturzsicherung bekannt. Aus EP-A-O 129 241 ist eine Absturzsicherung für Leitern bekannt, bei der auf halber Höhe eine Einrichtung
15 zum horizontalen Verschieben des Anschlagpunktes vorgesehen ist. Aus DE-U-295 17 560 ist eine Anschlagvorrichtung zur Sicherung von Personen gegen Absturz bekannt, bei der die Führungsschiene sowohl horizontal als auch vertikal verlaufen kann. Die Führungsschiene für den Schlitten oder das Auf-
20 fanggerät weist dabei einen Profillängssteg auf, der mittels
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einer Schraube an einem Montagebügel festgespannt ist, der beispielsweise an einer Kranbahn oder einer Dachkante befestigt ist.
Aus EP 0 622 091 ist eine Absturzsicherung bekannt, bei der der Schlitten entlang zweier paralleler Führungsseile geführt wird. Bei der Auslegung dieser Absturzsicherung muß die Dehnung der Führungsseile berücksichtigt werden. Außerdem besteht das Problem des Durchhängens der Seile, wodurch insbesondere &iacgr;&ogr; bei Fassaden der optische Gesamteindruck beeinträchtigt wird.
Es ist auch eine Absturzsicherung der zuvor genannten Art bekannt, bei der ein Führungsseil von 8 mm Durchmesser mit 800 N vorgespannt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Absturzsicherung zu schaffen, die trotz vergleichsweise leichter und filigraner Bauweise volle Sicherheit gegen einen Absturz bietet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Führungsschiene in Längsrichtung stark vorgespannt ist.
Die Vorspannung kann bei einer Stahl-Führungsschiene beispielsweise 400 N/mm2 betragen. Die Vorspannung beträgt vorzugsweise bis zu 50%, insbesondere bis zu 40%, der Spannung, die das Material der Führungsschiene ohne Bruchgefahr zuläßt.
Durch diese Bauweise genügt für die Führungsschiene ein sehr kleiner Querschnitt beispielsweise von 20 &khgr; 1 mm oder 25 &khgr; 1 mm bei Halterabständen von bis zu 2 0 m. Bei größeren Abständen der Halter kann der Querschnitt entsprechen größer gewählt werden.
Die Vorspannung der Führungsschiene wird durch ein Terminal mit einer Spanneinrichtung an einem oder beiden Enden der Führungsschiene aufgebracht und in den Untergrund oder das Mauerwerk abgetragen.
Die Führungsschiene hat vorzugsweise einen geschichteten Aufbau, d.h. sie ist aus mehreren Lagen eines Flachbandes aufgebaut. Die Lagen können miteinander verklebt oder vernietet sein. Gegenüber einer Absturzsicherung mit einer steifen, starren Führungsschiene ergeben sich dadurch eine Vereinfachung des Transports, des Handlings und der Montage sowie geringere Kosten. Die einzelnen Lagen können auch in einer Ebene nebeneinander angeordnet sein.
&iacgr;&ogr; Gegenüber Absturzsicherungen mit einem einzigen Führungsseil hat die erfindungsgemäße Absturzsicherung den Vorteil der Verdrehsicherheit, d. h. der Läufer kann nicht um die Führung rotieren und wird am Halter immer auf Einlaufposition zentriert.
Eine Führungsschiene hat im Vergleich zu einem Führungsseil eine etwa um den Faktor 3 höhere Längssteifigkeit (E-Modul) und bei ihr besteht keine Reduzierung durch einen Verseil-Faktor und findet auch kein Kriechen des Materials statt. Gegenüber einer Absturzsicherung mit einem oder mehreren Führungsseilen ergeben sich dadurch für die erfindungsgemäße Absturzsicherung, bei der eine Führungsschiene eingesetzt wird, ein wesentlich kürzerer Fallweg bei gleichem Halterabstand oder genügt umgekehrt eine kleinere Anzahl von Haltern bei gleichem Fallweg. Während sich in einem Führungsseil erst nach "einer erheblichen Auslenkung und damit einem gewissen Fallweg eine ausreichende Spannung aufbaut, die den Absturz bremst, sorgt bei der erfindungsgemäßen Absturzsicherung die stets vorhandene Vorspannung dafür, daß bereits bei geringen Auslenkungen der Führungsschiene hohe Rückstellkräfte auftreten, die einen Absturz aufhalten.
Während sich Führungsseile von Absturzsicherungen aufgrund der Verseilung stark dehnen, kann die Dehnung einer Führungsschiene vernachlässigt werden. Die Führungsschiene wirkt als Zugstab. Der Fangstoß pflanzt sich über die gesamte Führungsschienenlänge fort und wird schließlich in ein vorzugsweise
auch als Weg-Kraftbegrenzer fungierendes Terminal eingeleitet, der an einem oder an beiden Enden der Führungsschiene vorgesehen ist. Durch die Auslegung und Konstruktion des oder der Weg-Kraftbegrenzer oder Terminals können die bei einem Absturz auftretenden Kräfte und der Fallweg gesteuert werden.
Das Terminal ist am Ende der Führungsschiene angeordnet und besteht vorzugsweise aus drei Komponenten, die in drei Ebenen übereinander angeordnet sind und miteinander verbunden sind: &iacgr;&ogr; A. Einem auf dem Untergrund verschraubbaren Führungsblock, der sich in der ersten oder untersten Ebene, der Befestigungsebene, befindet.
B. Einer Zwischenkomponente, die aus Einzelelementen zum Spannen und vorzugsweise zur Temperatur-Kompensierung und zur Lastlimitierung besteht und sich in der zweiten oder mittleren Ebene befindet.
C. Einem Aufnahmekopf, an dem die Führungsschiene befestigt ist und der verschiebbar in dem Führungsblock gelagert ist. Er befindet sich in der dritten oder obersten Ebene, der Schienenebene.
Das Terminal kann fünf Funktionen übernehmen:
1. Definiertes Vorspannen der Führungsschiene, d.h. Verschieben des Aufnahmekopfes relativ zum Führungsblock. Als Spannelement kommen Spindel/Drehmomentschraube, Klemmelement/Spannzug und Hydraulik/Pumpe in frage.
2. Lastlimitierung bei Beanspruchung, d.h. unter Beibehaltung der limitierenden Kraft (F = konstant) wird ein Verschiebeweg produziert und damit der maximale Energiebetrag abgeschöpft. Die Lastlimitierung kann durch ein Reibsystem mit einem Klemmelement, durch einen Umformer mit einer Hülse, durch ein Abschersystem, bei dem ein Gewinde, Stifte etc. abgeschert werden, oder ein Überdrucksystem mit einem Überdruckventil verwirklicht werden.
3. Kompensation der Temperaturschwankung
a) durch In-Reihe-Schaltung eines elastischen Elements zusätzlich zu den Einrichtungen, die die Vorspannung
der Führungsschiene verursachten, wobei als Kompensator Druckfedern, Schraubenfedern, Tellerfedern, Gasfedern und dergleichen geeignet sind,
b) und/oder ein sich bei Temperaturschwankungen stark in der Längenausdehnung veränderndes Element, z.B. festes oder flüssiges (Hydraulikzylinder) Thermoelement.
4. Krafteinleitung vertikal und horizontal, d. h. Fixierung der Führungsschiene mit Krafteinleitung auf den Aufnahmekopf, Kraftumleitung über die Zwischenkomponenten und
&iacgr;&ogr; Kraftableitung über den Führungsblock.
5. Als reines Terminal ohne anschließendes Kurvenband als Ein- und Ausstieg für den Läufer.
Jeweils ein Terminal kann an einem oder an beiden Enden der Führungsschiene vorgesehen sein. Dazwischen kann die Führungsschiene in Haltern abgestützt werden. Vorzugsweise ist die Führungsschiene in den Haltern in Längsrichtung verschieblich festgelegt, wie es aus DE-U-297 19 485 bekannt ist. Durch die verschiebliche Festlegung der Führungsschiene wird eine schwimmende Lagerung der Führungsschiene erzielt, so daß die Führungsschiene keine großen Kräfte in Längsrichtung auf die Halter übertragen kann. Da wegen der verschieblichen Lagerung der Führungsschiene in dem Halter auch keine in Längsrichtung der Führungsschiene zeigenden Kräfte auf den Halter einwirken, treten bei einem Absturz nur geringe Lasten am Halter und keine Schäden an der Fassade auf.
Die schwimmende oder verschiebliche Lagerung der Führungsschiene in den Haltern wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß die Halter die Führungsschiene teilweise umgreifen und sich innerhalb des Umgriffs eine Einlage aus reibungsminderndem Material, beispielsweise PTFE, befindet. Dadurch wird gleichzeitig eine elektrische Isolierung der Führungsschiene gegenüber den Haltern und beispielsweise dem Ausleger eines Krans und eine thermische Isolierung gegenüber einer Gebäudefassade (Kältebrücke) erreicht.
Die Halter zur Aufnahme hoher Querkräfte können aus Edelstahl oder Aluminium hergestellt sein. Ein solcher konventioneller Halter kann zur Lasteinleitung von min. 6 kN Querkraft ausgelegt sein. Die Führungsschiene wird geführt, aber nicht fixiert. Der Übergangsbereich zur Führungsschiene ist wie üblich abgeschrägt ausgebildet.
Der Halter kann auch aus gespritztem oder extrudiertem Kunststoff hergestellt sein und als Klipp-/Klebehalter dienen. Der &iacgr;&ogr; Halter dient der Führung und Schwingungsdämpfung der Führungsschiene. Ein solcher Halter ist zur Aufnahme von beispielsweise nur ca. 1 kN Querkraft ausgelegt. Bei Überlast erfolgt eine Ablösung vom Untergrund.
Der Halter kann auch zangenartig ausgebildet sein, so daß er sich nachträglich auf das Band aufsetzen läßt und das Band spielfrei umfaßt.
Ein nachträglich anbaubarer Halter kann auch so ausgebildet sein, daß die Öse oder der Kopf in Draufsicht eine schrägverlaufende Öffnung hat und der Halter an seinem einen Ende den einen Rand des Bandes und an seinem anderen Ende den anderen Rand des Bandes umgreift.
Der Halter kann als energieabsorbierender Halter (Falldämpferqualität) mit einem Halterkopf oder Öse und einem Halterfuß oder Basis konstruiert sein. Der Halterkopf löst sich bei ca. 1 kN von dem Halterfuß ab, dieser bleibt auf dem Untergrund fixiert. Der Halterkopf ist mittels eines bandfalldämpfenden Elements mit dem Halterfuß verbindet und über einen großen Fallweg wird Fallenergie abgebaut.
Die Führungsschiene ist so ausgelegt und vorgespannt, daß sie der Grund-Querbelastung ohne bleibende Verformung standhält. Grund-Querbelastung ist dabei die Belastung, die im alltäglichen Betrieb, d.h. ohne Absturz auftritt. Als Grund-Querbelastung wird beispielsweise die Ausübung einer Kraft von 1 kN
angenommen. Eine solche Kraft wird von einer gesicherten Person auf die Führungsschiene maximal ausgeübt, wenn sich die Person gegen die Führungsschiene abstützt. Die bei der erfindungsgemäßen Absturzsicherung vorhandene Vorspannung der Führungsschiene reicht dazu im Normalfall ohne weiters aus, um solche Querkräfte ohne Verformung aufzunehmen.
Die Führungsschiene besteht vorzugsweise im wesentlichen aus einem hochfesten Flachband aus Edelstahl, Stahl oder Kunstfaser und mit einem Querschnitt von beispielsweise 20 &khgr; 1 mm bis 25 &khgr; 1 mm. Die Materialfestigkeit entspricht der von Edelstahlseilen. Der Füllgrad, d.h. Materialdichte in Zugrichtung und der Elastizitätsmodul (wenig Elastizität) ist jedoch höher als bei Seilen. Hochfeste Stahl- oder Edelstahlbänder können nur bis zu einer Materialstärke von etwa 1 mm durch Ziehen oder Walzen unter Kaltverformung hergestellt werden. Bei 1 mm Stärke ist das Flachband noch wickelbar, was den Transport und das Handling vereinfacht. Unterschiedlichen Beanspruchungen kann es durch mehrlagiges Schichten angepaßt werden. Einzelne Bänder werden zur Führungsschiene verklebt oder vernietet, wodurch sich eine dämpfende Wirkung ergibt. Die Herstellkosten des Bandmaterials sind gering. Mit einfachen Geräten ist das Bandmaterial ablängbar bzw. durch Stoßelemente verlängerbar.
Die Führungsschiene kann wahlweise durchgängig mit formschlüssigen Aussparungen versehen werden, z.B. Ausstanzungen (Löcher), Verzahnungen oder Vertiefungen. Die Aussparungen übertragen die volle Zugkraft. Terminals oder Zwischenverbinder sind daher einfach mit dem Band konfektionierbar und damit wird auch das Terminal von dem Läufer überfahrbar. Über die Löcher oder die Verzahnung läßt sich der Läufer wahlweise formschlüssig auf dem Band fixieren und die Absturzsicherung kann damit auch als Steigschutz eingesetzt werden.
Vorzugsweise sind die Aussparungen oder Löcher in der Führungsschiene mit einem bestimmten Abstandsraster vorgesehen. Bei einem geschichteten Aufbau können die einzelnen Lagen in
diesem Abstandsraster gelocht sein und einzelne Schienenstücke lassen sich dadurch problemlos aneinanderfügen, indem der Stoß der einzelnen Lagen gegeneinander versetzt wird. An den Löchern werden die Lagen miteinander vernietet. Der Läufer gleitet problemlos über eine solche Verbindungsstelle.
Der als Anschlagpunkt fungierende Läufer umgreift die Führungsschiene. Er kann dazu auf der Innenseite mit einer Gleitz.B. PTFE-Einlage oder -Beschichtung versehen sein. Um Kurvenstücke der Führungsschiene besser durchfahren zu können, ist die Wange des Läufers nur am vorderen und hinteren Ende des Läufers mit einer Einlage versehen. Die Einlage ist als Formstück ausgebildet, das Vorsprünge aufweist, die in entsprechende Öffnungen des Läuferkörpers einschnappen oder darin verriegelt werden. Der Läufer kann auch mit einem Gleitüberzug ebenfalls z.B. aus PTFE nach bekanntem Verfahren beschichtet werden.
In seiner einfachsten Form kann der Läufer aus gleitfähigem Kunststoff hergestellt sein oder aus zwei Halbschalen aufgebaut sein, die jeweils einen Rand der Führungsschiene umgreifen. Die beiden Halbschalen sind durch einen Block verbunden, der eine Bohrung aufweist, in der der Karabinerhaken des Sicherheitsgeschirrs eingehängt ist.
Wenn "der Halter die Führungsschiene von außen umgreift, so ist der von dem Läufer zu überfahrende Querschnitt größer und muß der Querschnitt der inneren Öffnung des Läufers entsprechend größer gewählt werden. Der Läufer hat dann vorzugsweise innere Zentrierelemente, die federnd gegen die Ränder der Führungsschiene drücken, den Läufer auf der Führungsschiene zentrieren und ein ruckfreies Überfahren des Halters ermöglichen.
Ein solcher starrer Läufer kann nur am Schienenende aufgesetzt werden. Der Läufer kann auch von der in DE-U-297 19 485 oder in DE-U-298 02 037 beschriebenen Konstruktion sein, die ein
Öffnen des Läufers zuläßt, so daß der Läufer an jeder Stelle auf die Führungsschiene gesetzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zur Sicherung von Personen gegen Absturz sowohl bei vertikalen Steigwegen als auch bei horizontalen Strecken eingesetzt werden. Bei vertikalen Steigwegen ist der Läufer so ausgebildet, daß er bei einem Absturz gegen eine Abwärtsbewegung blockiert.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die horizontale Führungsschiene mit dem Läufer, dem Haltern und dem Terminal;
Fig. 2 und 3 im Schnitt und in Draufsicht die Führungsschiene;
Fig. 4 und 5 im Schnitt und in Draufsicht einen Schienenstoß der Führungsschiene;
Fig. 6 und 7 von der Seite und im Schnitt den Halter;
Fig. 8 und 9 von der Seite und im Schnitt einen Halter zum nachträglichen Anbau;
Fig. "10 und 11 von der Seite und im Schnitt einen Halter mit Falldämpferfunktion;
Fig. 12 im Längsschnitt das Terminal zum Festlegen des Endes der Führungsschiene und zum Aufbringen der Vorspannung ;
Fig. 13 das Terminal von vorne;
Fig. 14 das Terminal im Schnitt bei ausgelöster Lastlimitierung;
Fig. 15 im Schnitt ein Zwischenelement zur Erzeugung der Vorspannung, das auf einen Fangstoß unelastisch reagiert;
Fig. 16 und 17 im Schnitt und von der Seite den Läufer;
Fig. 18 und 19 in zwei Schnitten einen Läufers mit elastischen Zentrierelementen; und
&iacgr;&ogr; Fig. 20 und 21 in einer Ansicht und Draufsicht einen Halter zum nachträglichen Einbau.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist eine Führungsschiene 10 mittels Haltern 12 an einem Untergrund befestigt. Auf der Führungsschiene 10 wird ein Läufer 14 mit einer Öse 16 geführt, an dem mittels eines Karabinerhakens eine Person gesichert werden kann. Das Ende der Führungsschiene 10 ist in einem Terminal gehalten, der die Führungsschiene 10 vorspannt und als Weg-Kraftbegrenzer wirkt.
Gemäß Fig. 2 und 3 hat die Führungsschiene 10 längs ihrer Mittellinie und über die gesamte Länge im Abstand von z.B. 1,5 cm Löcher 20 und besteht die Führungsschiene 10 aus drei Flachbändern 22, die miteinander vernietet sind. Z.B. kann an jedem fünften oder zehnten Loch 20 eine Vernietung 24 vorgesehen sein. Die Flachbänder 22 können auch miteinander verklebt sein.
Einzelne Abschnitte der Führungsschiene 10 können mittels des in den Fig. 4 und 5 gezeigten Verbinders oder Stoßelementes unbegrenzt zu jeder Länge zusammengesetzt werden. Das Stoßelement besteht aus einer Hülse 28, in die von den gegenüberliegenden Seiten die Enden der beiden Abschnitte eingeschoben werden und in der jedes der beiden Enden durch Verbindungsstifte 30 fixiert wird. Die Verbindungsstifte 30 durchsetzen die Hülse 2 8 und die in ihr angeordneten Enden der Schienenabschnitte.
Fig. 6 und 7 zeigen einen Halter 12 zum Festlegen der Führungsschiene 10. Der Halter 12 hat eine deltaförmig Basis 32 oder einen deltaförmigen Fuß und eine längliche Öse 34 oder einen länglichen Kopf. Die Basis 32 wird mittels einer Schraube an dem Mauerwerk MW oder sonstigen Untergrund verankert. Die Öse 34 nimmt die Führungsschiene 10 auf. Die Öse 34 ist geschlossen und die Führungsschiene 10 wird durch die Öse 34 hindurchgezogen. In Abhängigkeit von der Vorspannung und dem Querschnitt der Führungsschiene 10 werden solche Halter 12 in Abstände von etwa 6 bis 20 m angebracht. Bei einem Absturz nehmen diese Halter 12 den Fangstoß auf. Sie sind daher für eine Belastung von 6 kN ausgelegt. In kleineren Abständen können dazwischen ähnliche Halter 12 am Mauerwerk MW lediglich festgeklebt sein. Diese Halter 12 sind nur mit etwa 1 kN belastbar und sind nur zur Aufnahme der bei der Arbeit auftretenden Grundbelastung gedacht. Bei einem Absturz können sich die nur festgeklebten Halter 12 vom Mauerwerk MW lösen.
Fig. 8 und 9 zeigen einen Halter 12 mit einer geteilten Öse und einer an der Spitze in zwei Schenkel geteilten Basis 32 für den nachträglichen Einbau. Die Öse 34 besteht aus zwei Hälften, die jeweils an einem der Basisschenkel angesetzt sind. Zum Einlegen der Führungsschiene 10 werden die Basisschenkel des Halters 12 auseinandergedrückt. Sie werden nach dem Einlegen der Führungsschiene 10 an der Spitze unmittelbar unterhalb der Öse 34 vernietet oder verschraubt 36.
Fig. 10 und 11 zeigen einen Halter 12 mit Falldämpfungsfunktion. Die Öse 34 ist geschlossen und ist an der Spitze der geteilten Basis 32 zwischen den Schenkeln durch Stifte 38 befestigt, die eine Sollbruchstelle bilden. Die Öse 34 ist mittels eines Bandaufreißdämpfers oder Klettbanddämpfers 40 mit der Basis 32 verbunden. Bei einem Absturz löst sich die Öse 34 von der Basis 32 und wird der Bandaufreiß- oder Klettbanddämpfer aufgerissen, wodurch der Absturz abgebremst wird.
Fig. 20 und 21 zeigen einen Halter 12 ähnlich dem der Fig. 6 und 7 jedoch für den nachträglichen Einbau. Die Öse 34 ist dazu aufgeschnitten, so daß eine schräg verlaufende Öffnung 110 entsteht, deren Breite etwas größer ist als die der Führungsschiene 10. Von der Vorderseite der Ösenwand bleiben an den beiden Enden des Halters 12 nur dreieckförraige Laschen 112 stehen, die sich fast über die ganze Breite der Öse 34 erstrecken. Der Halter 12 kann schräg gestellt auf die Rückseite einer bereits montierten Führungsschiene 10 aufgesetzt
&iacgr;&ogr; werden. Der Halter 12 wird dann gerade gedreht und an der Fassade festgeklebt. Ein solcher Halter 12 wird eingesetzt, wenn sich bei einer bereits montierten Führungsschiene 10 nachträglich zeigt, daß zusätzliche Halter 12 notwendig sind, um z.B. ein übermäßiges Schwingen der Führungsschiene 10 bei Sturm zu verhindern.
Die Fig. 12, 13 und 14 zeigen den Terminal 18. Er besteht aus einem Führungsblock 50, einer Zwischenkomponente 70 und einem Aufnahmekopf 80 für die Führungsschiene 10. Der Führungsblock 50 ist mittels zwei Schrauben 52, die durch ein Exzenterschubrohr 54 geführt sind, an dem Mauerwerk MW befestigt. Durch Drehen des Exzenterschubrohrs 54 kann der Führungsblock 50 genau positioniert werden. Der Führungsblock 50 hat einen zylindrischen, zur Führungsschiene 10 hin einseitig offenen Hohlraum 56. Die von der Führungsschiene 10 abgewandte Seite des Führungsblocks 50 ist durch einen Boden 57 geschlossen. In der Wand des Hohlraums 56 ist eine längsverlaufende Öffnung geschnitten, in der der Aufnahmekopf 80 in Längsrichtung verschiebbar geführt ist. Der Aufnahmekopf 80 hat auf der Außenseite des Führungsblocks 50 eine Öse 82 mit einer axialen Öffnung, in der das Ende der Führungsschiene 10 durch Verbindungsstifte 84 befestigt ist. Innerhalb des Hohlraums 56 hat der Aufnahmekopf 80 eine axiale Bohrung 86, durch die sich eine Stellspindel 72 erstreckt, die in einer axialen Bohrung 74 des geschlossenen Bodens 57 des Führungsblocks 50 sitzt und deren Kopf außen an diesem Boden 57 anliegt. Auf die Stellspindel 72 ist eine Spannmutter 76 aufgeschraubt. Der Auf-
nahmekopf 80 kann durch Drehen der Stellspindel 72 axial gegen den Boden 57 des Führungsblocks 50 gespannt werden. Diese Spannung wird durch den Aufnahmekopf 80 auf die Führungsschiene 10 übertragen.
Zwischen der Spannmutter 76 und dem Aufnahmekopf 80 sitzt auf der Stellspindel 72 ein rohrförmiges Zwischenelement 70, das als Längenkompensator und Lastlimitierer fungiert. Das Zwischenelement 70 kann ein Thermoelement mit einem hohen Temperaturausdehnungskoeffizienten sein, so daß die Längenzunahme der Führungsschiene 10 bei Temperaturerhöhung durch eine Längenzunahme des Zwischenelement 70 kompensiert wird und die auf die Führungsschiene 10 aufgebrachte Spannung im wesentlichen temperaturunabhängig ist.
Die Spannung auf die Führungsschiene 10 kann auch durch Tellerfedern, Schraubendruckfedern oder eine Gasfeder weitgehend unabhängig von der Temperatur konstant gehalten werden.
Die Lastlimitierung kann dadurch erreicht werden, daß das Zwischenelement 70 bei einer bestimmten Belastung umgeformt wird. Beispielsweise kann der Innendurchmesser des rohrförmigen Zwischenelement 70 bei der Spannmutter 76 konisch sein, so daß die Spannmutter 76 bei einer bestimmten Last in das Zwischenelement 70 gezogen wird und dabei das Zwischenelement 70 aufweitet. Die axiale Öffnung des Zwischenelement 70 kann auch mit einem Innengewinde versehen sein und bei Überschreiten der Grenzlast werden die Gewindegänge durch die Spannmutter 76 abgeschert. Eine solche Auslösung der Lastlimitierung ist in Fig. 14 gezeigt.
Fig. 15 zeigt ein Zwischenelement, das auf langsame Längen- und Spannungsänderungen, wie sie durch eine Temperaturänderung verursacht werden, elastisch reagiert und die Längenänderung zumindest teilweise kompensiert bzw. die Spannung konstant hält. Auf stoßartige Längen- und Spannungsänderungen, wie sie bei einem Absturz auftreten, reagiert das Zwischenelement da-
gegen sehr unelastisch. Das Zwischenelement weist einen Zylinder 60 ersetzt, der Teil des Aufnahmekopfes 80 ist und innerhalb des Hohlraums 56 liegt. In dem Zylinder 60 verläuft axial ein Schaft 61, der in den Boden 57 des Führungsblocks 50 geschraubt ist und zur Führungsschiene 10 hin absteht. Die axiale Lage des Schaftes 61 ist einstellbar. Der Zylinder 60 ist mit einer Flüssigkeit 65 gefüllt. Auf dem Schaft 61 ist innerhalb des Zylinders 60 eine Trennwand 63 befestigt, die den Zylinder 60 in zwei Kammern 66, 67 unterteilt. Zwischen der
&iacgr;&ogr; Trennwand 63 und dem in Richtung des Endes der Führungsschiene 10 liegenden Zylinderboden ist eine Schraubendruckfeder 62 angeordnet, die die Vorspannung der Führungsschiene 10 erzeugt. Der Spalt zwischen dem Zylinder 60 und der Trennwand 63 ist sehr fein, so daß die Flüssigkeit nur sehr langsam von einer Kammer 66, 67 in die andere Kammer 67 bzw. 66 strömen kann. Das Terminal 18 kann daher langsame Änderungen der Länge oder Spannung der Führungsschiene 10 ausgleichen. Statt durch die Schraubendruckfeder 62 kann eine temperaturbedingte Längenänderung der Führungsschiene 10 bei guter Abdichtung der Kammer 67 auch durch die Ausdehnung einer Flüssigkeit darin ausgeglichen werden. In der Trennwand 63 ist ein Überdruckventil 64 vorgesehen, das bei Erreichen der Kraft der Lastlimitierung einen Übertritt der Flüssigkeit von der Kammer 67 in die Kammern 66 ermöglicht. Auf einen Fangstoß, bei dem eine die Lastlimitierung übersteigende Kraft auftritt, reagiert das Terminal &Ggr;8 daher dadurch, daß das Überdruckventil 64 öffnet "und bei gleichbleibender Kraft die Fallenergie abgebaut wird. Ab dem Erreichen des Limitierungswertes der Kraft verhält sich das Terminal 18 daher unelastisch.
Die Führungsschiene 10 endet zwar im Aufnahmekopf 80, die Absturzsicherung kann jedoch mit einem Schienenzwischenstück 90 fortgeführt werden, die mittels eines Langlochs 92 an einem Stift 94 innerhalb der Öse 82 des Aufnahmekopfes 8 0 gehalten wird. Wie in den Fig. 12 und 14 dargestellt, ist das Schienenzwischenstück 90 typischerweise ein Kurvenband, da das Terminal meistens an einem Eck oder einen Innenkante einer Gebäude-
außenwand liegt. Das Schienenzwischenstück 90 ist möglichst kurz und sein anderes Ende ist ebenfalls mittels eines Langlochs in der Öse des Aufnahmekopfes des nächsten Terminals befestigt. Das Kurvenband 90 kann wie die Führungsschiene 10 gelocht sein und an dem Aufnahmekopf fest verschraubt oder mit mehreren durch die Löcher gesetzten Stiften befestigt sein. Um Verlagerungen des Aufnahmekopfes 80 aufnehmen zu können, wird das Kurvenband 90 mit etwas Überlänge verlegt, so daß es auf einer etwas ausholenden Bahn verläuft.
Der Läufer 14 besteht aus zwei Halbschalen 100, die auf einer Seite durch eine ebene Führungsfläche 101 mit einander verbunden sind, während auf der anderen Seite ein freier Abstand 102 besteht. Der Läufer 14 umgreift gemäß Fig. 16 die beiden Schmalseiten oder Ränder der Führungsschiene 10 mit geringem Abstand. Bei den Ösen 34, 82 der Halter 12 und des Aufnahmeblocks 80 ist der effektive Querschnitt der Führungsschiene allerdings vergrößert und der Läufer 14 muß natürlich so dimensioniert sein, daß er auch diese Ösen 34 und 82 überfahren kann, was zur Folge hat, daß der Läufer 12 außerhalb der Ösen 34, 82 sehr locker auf der Führungsschiene 10 sitzt und wackelt. Der Abstand 102 zwischen den freien Enden der Halbschalen 100 muß deutlich kleiner als die kleinste Breite der Führungsschiene 10 sein, so daß sich der Läufer 12 auch unter Belastung nicht von der Führungsschiene 10 lösen kann.
Der in Fig. 18 und 19 gezeigt Läufer 12 hat elastische Zentrierelemente 104 innerhalb der Halbschalen 100. Die Zentrierelemente 104 sind an der ebenen Führungsfläche 101 angesetzte Halbschalen mit kleinerem Abstand als die Halbschalen 100 und umgreifen die Führungsschiene 10 nur soweit, daß sie an den Schmalseiten der Führungsschiene 10 anliegen. Der Abstand der Zentrierelemente 104 entspricht der normalen Breite der Führungsschiene 10. Trifft der Läufer 12 auf eine Öse 34 oder 82, so werden, die Zentrierelemente 104 auseinandergedrückt.
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16
Der Läufer 12 kann vollständig aus gleitfähigem Kunststoff hergestellt werden.
Liste der Bezugszeichen
| 10 | Führungsschiene | 82 | Ösen | - - |
| 12 | Halter | 84 | Verbindungsstifte | |
| 14 | Läufer | 86 | Bohrung | |
| 16 | Öse | 90 | Schienenzwischen | |
| 18 | Terminal | stück/Kurvenband | ||
| 20 | Löcher | 92 | Langloch | |
| 22 | Flachband | 94 | Stift | |
| 24 | Niet | 100 | Halbschale | |
| 28 | Hülse | 101 | Führungsfläche | |
| 30 | Verbindungsstifte | 102 | freier Abstand | |
| 32 | Basis | 104 | Zentrierelemente | |
| 34 | Öse | 110 | Öffnung | |
| 36 | Vernietung | 112 | Laschen | |
| 38 | Stift | MW | Mauerwerk | |
| 40 | Bandaufrißdämpfer | |||
| 50 | Führungsblock | |||
| 52 | Schraube | |||
| 54 | Exzenterschubrohr | |||
| 56 | Hohlraum | |||
| 57 | Hohlraum | |||
| 58 | Öffnung | |||
| 60 | Zylinder | |||
| 61 | Schaft | |||
| 62 | Schraubendruckfeder | |||
| 63 | Trennwand | |||
| 64 | Überdruckvent i1 | |||
| 65 | Flüssigkeit | |||
| 66,67 | Kammern | |||
| 70 | Zwischenelement | |||
| 72 | Stellspindel | |||
| 74 | Bohrung | |||
| 76 | Spannmutter | |||
| 80 | Aufnahmekopf |
Claims (11)
1. Vorrichtung zur Sicherung von Personen gegen Absturz, mit einer Führungsschiene (10), wobei ein Läufer (14) auf der Führungsschiene (10) führbar ist, an dem sich die zu sichernde Person anschlagen kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) in Längsrichtung stark vorgespannt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) aus Edelstahl besteht und die Vorspannung etwa 400 N/mm2 beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung bei etwa 40% der Bruchbelastung liegt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) aus mehreren Lagen eines Flachbandes (22) aufgebaut ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Flachband (22) mit einem bestimmten Abstandsraster gelocht (20) ist und daß die einzelnen Lagen zumindest an einigen der Löcher (20) miteinander vernietet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) verschieblich in Haltern (12) festgelegt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (12) reibungsmindernde Einsätze aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch . gekennzeichnet, daß die Führungsschiene (10) an einem oder beiden Enden in einem Terminal (18) gehalten wird, das die Vorspannung auf die Führungsschiene (10) aufbringt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (18) einen festgelegten Führungsblock (50), einen in dem Führungsblock (50) verschieblich geführten Aufnahmekopf (80), an dem die Führungsschiene (10) festgelegt ist, und ein Zwischenelement (70) aufweist, das den Aufnahmekopf (80) gegen den Führungsblock (50) spannt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Terminal (18) ein Einrichtung zur Lastlimitierung aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Ende der Führungsschiene (10) in einem Weg-Kraftbegrenzer (16) gehalten ist, der einer Bewegung der Führungsschiene (10) einen vorgegebenen Widerstand entgegensetzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29902810U DE29902810U1 (de) | 1999-02-17 | 1999-02-17 | Absturzsicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29902810U DE29902810U1 (de) | 1999-02-17 | 1999-02-17 | Absturzsicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29902810U1 true DE29902810U1 (de) | 2000-07-20 |
Family
ID=8069521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29902810U Expired - Lifetime DE29902810U1 (de) | 1999-02-17 | 1999-02-17 | Absturzsicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29902810U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1762274A1 (de) | 2005-09-12 | 2007-03-14 | Skylotec GmbH | Vorspannelement für eine Absturzsicherung |
| CN103893929A (zh) * | 2014-03-29 | 2014-07-02 | 国家电网公司 | 带末端锁的高强度复合式防坠落轨道 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2681253A1 (fr) * | 1991-09-13 | 1993-03-19 | Mounier Alain | Dispositif de securite, notamment pour chemin de circulation. |
-
1999
- 1999-02-17 DE DE29902810U patent/DE29902810U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2681253A1 (fr) * | 1991-09-13 | 1993-03-19 | Mounier Alain | Dispositif de securite, notamment pour chemin de circulation. |
Cited By (3)
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| EP1762274A1 (de) | 2005-09-12 | 2007-03-14 | Skylotec GmbH | Vorspannelement für eine Absturzsicherung |
| CN103893929A (zh) * | 2014-03-29 | 2014-07-02 | 国家电网公司 | 带末端锁的高强度复合式防坠落轨道 |
| CN103893929B (zh) * | 2014-03-29 | 2016-05-11 | 国家电网公司 | 带末端锁的高强度复合式防坠落轨道 |
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