DE3016475C2 - Fernsehempfänger mit einer Synchronisieranordnung - Google Patents
Fernsehempfänger mit einer SynchronisieranordnungInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/04—Synchronising
- H04N5/12—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
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Description
öden, Eine derartige Verzögerung beim Schalten in den
Süßeren Synchronbetrieb wird deswegen angestrebt
insbesondere nach dem Einschalten des Empfängers, wenn normalerweise der In-Phase-Zustand noch nicht
aufgetreten ist
Aber es kann passieren, daß die obengenannte Verzögerung zu lang ist. Es kann nämlich passieren, daß
eine neue Synchronimpulsreihe mit der geeigneten Frequenz empfangen wird, wobei der erste Impuls nicht
zu dem erwarteten Zeitpunkt nach dem letzten Impuls
der vorhergehenden Reihe auftritt Eine derartige Phasenänderung kann nach einer Kanaländerung in
dem Empfänger oder einer Kameraumschaltung im Übertragungsstudio stattfinden und führt zu einer
Störung in der gegebenen Phasenbeziehung trotz der Tatsache, daß ein normales Synchronsignal empfangen
worden ist Die meisten Rastersynchronanordnungen basieren auf dem Teilerprinzip und mit einer Vergleichsstufe wie obenstehend erwähnt werden ein Verlorengehen
der Synchronisierung darin erfahren, aber da der innere Synchronbetrieb vor der Änderung vorherrschte,
wird es im Betrieb keine Änderung geben bevor die obengenannte Verzögerung vollständig ist Dies führt
zu einer nicht richtigen Phasenlage des der Rasterausgangsstufe zugeführten Signals und folglich der
Rasterablenkung. Ein horizontaler schwarzer Balken entsprechend dem Rasteraustastimpuls wird folglich auf
dem Schirm der Bildröhre des Empfängers wiedergegeben, wobei ein Teil des Bildes über dem Balken
wiedergegeben wird, während ein anderer Teil unter demselben wiedergegeben wird und der Balken immobil
ist Nur am Ende der Verzögerung verschwindet der schwarze Balken während das Bild wieder einwandfrei
wird, wobei die Rastersynchronanordnung nun die neue Phasenlage der empfangenen Rastersynchronimpulse
wiedererkannt hat und die Synchronisation wiederhergestellt ist
Die obenstehend beschriebene Erscheinung würde keine Schwierigkeiten machen, wenn die Dauer sehr
kurz wäre. Dies ist aber nicht der Fall, und zwar wegen der Stöi unempfindlichkeitsanforderungen. Die obengenannte
Patentschrift beschreibt ein Zeitintervall von 16 Rasterperioden, d. h. 032 Sekunden für eine Rasterfrequenz
von 50 Hz. Sogar wenn die Verzögerung auf 8 Perioden zurückgebracht wird, d. h. auf 0,16 Sekunden,
hat es sich gezeigt, daß die Wiedergabe des schwarzen Balkens, wie obenstehend beschrieben, als störend sich
auswirkt
Die Erfindung hat nun zur Aufgabe, die obenstehend beschriebene Verzögerung zu verringern und die
Erfindung schafft dazu einen Fernsehempfänger der eingangs beschriebenen Art, die das Kennzeichen
aufweist, daß die Rastersteuerstufe ebenfalls unter Ansteuerung des Zeilenosziliatorregelkreises aus dem
inneren in den äußeren Synchronbetrieb umgeschaltet werden kann, und zwar wenn die Phasenbeziehung
zwischen den Zeilensynchronimpulsen und dem bzw. einem weiteren Bezugssignal, das ebenfalls von dem
Zeilenoszillatorsignal abgeleitet ist, von einer bestimmten
Phasenbeziehung abweicht
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die obengenannte Verzögerung wesentlich verringert werden
kann, wenn sie nachteilig ist, während sie beibehalten werden kann, wenn sie wegen der
erforderlichen Unempfindlichkeit für Rausch und Störungen nützlich ist. Eine weitere Erkenntnis ist, daß
die Rastersynchronanordnung zu diesem Zweck ksin mögliches Kriteriuui schaffen kann während eine
Information, wie erwähnt, von dem Zeitenoszillatorregelkreis
erhalten werden kann.
Der Zeilenoszillatorregelkreis kann einen Zeileukoinzidenzdetektor
enthalten zum Ermitteln, ob die Zeilensynchronimpulse und das bzw. das weitere
Bezugssignal gleichzeitig auftreten oder nicht, wobei der erfindungsgemäße Fernsehempfänger das Kennzeichen
aufweist, daß das Ausgangssignal des Zeilenoszillatorregelkreises zum Umschalten der Rastersteuerstufe
ίο in den äußeren Synchronbetrieb benutzt wird, wenn die
Impulse und das genannte Signal nicht gleichzeitig auftreten.
Die Rastersteuerstufe kann derart ausgelegt sein, daß sie im Betrieb aus dem einen Synchronbetrieb in den
is anderen umgeschaltet werden kann, und zwar unter Ansteuerung einer Betriebsartwahlschaltung, die ebenfalls
dafür sorgt daß empfangene Rastersynchronimpulse der Frequenzteilerschaltung augeführt werden zum
Rückstellen derselben, wobei die Betriebsartwahlschaltung sich in dem Zustand befindet zum Umschalten der
Rastersteuerstufe in den inneren S/nchronbetrieb, wenn
die der Rastervcrgleichsstufe irreführten Impulse
während einer vorbestimmten Dauer gleichzeitig aufgetreten sind, wobei der erfindungsgemäße Fernsehempfänger
dadurch gekennzeichnet ist daß die Betriebsartwahlschaltung den Zustand annimmt zum
Umschalten der Rastersteuerstufe in den äußeren Synchronbetrieb, wenn die Zeilensynchronimpulse und
das bzw. das weitere Bezugssignal nicht gleichzeitig auftreten.
Ein derartiger Fernsehempfänger kann auf vorteilhafte Weise dadurch gekennzeichnet sein, daß die
Betriebsartwahlschaltung unmittelbar nach dem Einschalten des Empfängers sich in dem Zustand zum
Umschalten der Rastersteuerstufe in den äußeren Synchronzustand befindet Die Betriebsartwahlschaltung
kann ein bistabiles Element enthalten, das Stellimpulse von der Rastervergleichsstufe erhält, wenn
in dieser Stufe die bestimmte Phasenbetiehung während
4(i der vorbestimmten Dauer nicht existiert hat wobei der
erfindungsgemäße Fernsehempfänger dadurch gekennzeichnet sein kann, daß das bistabile Element Stellimpulse
von dem Zeilenoszillatorregelkreis erhält, wenn die Phasenbeziehung zwischen den Zeilensynchronimpulsen
und dem bzw. dem weiteren Bezugssignal von der bestimmten Phasenbeziehung abdeicht Der erfindungsgemäße
Fernsehempfänger kann das Kennzeichen aufweisen, daß die Rastersteuerstufe einen
Schalter enthält zum Zuführen der empfangenen
so Rastersynchronimpulse bzw. eines von denselben abgeleiteten Signals oder der Teilerimpulse zu der
Rasterausgangsstufe, wobei der genannte Schalter im Beirieb durch das Ausgangssignal des bistabilen
Elementes gesteuert wird
Die Erfindung schafft ebenfalls eine Synchronanordnung zum Gebrauch in dem obengerannten Fernsehempfänger
sowie einen integrierten Halbleiterkörper enthaltende die Schaltungselemente einer derartigen
Synchronanordnung.
Ein Ausfülrnngsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
In der Figur ist mit dem Bezugszeichen 1 eine Antenne bezeichnet über die ein Fernsehsignal
empfangen werden kann. Dieses Signal wird einem Signalteil 1 ^geführt in dem es verstärkt und
verarbeitet wird zum auf bekannte Weise Zuführen der betreffenden Signale zu einer Bildwiedergaberöhre
bzw. einem Lautsprecher (beide nicht dargestellt). Ein Videosignal wird einer Synchrontrennstufe 3 zugeführt,
an dessen Ausgang ein zusammengestelltes Synchronsignal verfügbar ist. Dieses Signal enthält Zeilensynchronimpulse
mit der Zeilenwiederholungsfrequenz, d.h. beispielsweise 15 625 oder 15 750Hz, welche
Impulse einer Eingangsklemme eines UND-Tores 4 zugeführt werden. Das Ausgangssignal des Tores 4 wird
einem ersten Phasendiskriminator 5 zugeführt, der als steuerbarer Schalter ausgebildet ist, dessen Ausgangs- in
klemme über einen Widerstand 6 mit einem Glättungsnetzwerk 7 verbunden ist, das mit dem Widerstand 6 ein
erstes Tiefpaßfilter bildet. Das Zeilensynchronsignal wird ebenfalls einer Eingangsklemme eines UND-Tores
8 zugeführt, dessen Ausgangssignal einem zweiten i>
Phasendiskriminator 9. der ebenfalls als steuerbarer Schalter ausgebildet ist. zugeführt wird, dessen Ausgangsklemme
über einen Widerstand 10 mit dem
ein modifiziertes (zweites) Tiefpaßfilter bildet. Die im ?"
Betrieb am Netzwerk 7 erzeugte Spannung wird einem spannungsgeregelten Zeilenoszillator II zugeführt zum
Einstellen der Frequenz und/oder der Phase desselben.
Der Oszillator Il erzeugt im nominellen Falle ein
sägezahnförmiges Signal mit einer Frequenz, die den :ί
doppelten Wert der Zeilenfrequenz hat. Das Sägezahnsignal wird einem Impulsgenerator 12 zugeführt, durch
den es in ein impulsförmiges Signal umgewandelt wird, dessen Vorderflanke gleichzeitig mit der Anstiegsflanke
des Sägezahnes auftritt, während der Auftrittszeitpunkt to der Rückflanke des Impulses von der dem Generator 12
zugeführten Spannung abhängig ist, die auf eine noch zu beschreibende Art und Weise erzeugt wird. Das Signal
des Generators 12 wird einer Frequenzteilerschaltung 13 zugeführt, in dem die Frequenz halbiert wird und js
dessen Ausgangssignale aus diesem Grunde die Zeilenfrequenz aufweisen. Eines der Ausgangssignale
der Teilerschaltung t3 wird als Bezugssignal den Schaltern 5 und 9 zugeführt, während ein anderes
Ausgangssignal der Teilerschaltung 13 einer Treiber- jo
und Zeilenausgangsstufe 14 zugeführt wird. Die Stufe 14 liefert einen Strom mit der Zeilenfrequenz zu der nicht
dargestellten Ablenkspule zur horizontalen Ablenkung in der Bildwiedergaberöhre.
Zeilenrücklaufimpulse in der Ausgangsstufe 14, die *5
beispielsweise an einer Wicklung eines Transformators derselben vorhanden sind, werden einer Eingangsklemme
eines UND-Tores 15 zugeführt, von dem eine andere Eingangsklemme mit der Ausgangsklemme der Teilerschaltung
13 verbunden ist. die das Bezugssignal liefert. v> Die Ausgangsklemme des Tores 15 ist mit einer
Eingangsklemme eines ODER-Tores 16 verbunden, dessen Ausgangsklemme mit einer Eingangsklemme des
Tores 4 und mit einem steuerbaren Schalter 17 verbunden ist Ein Impulsgenerator 18 verwandelt das
Signal des Oszillators 11 in ein impulsförmiges Signal
mit der Zeilenfrequenz und die Vorderflanke derselben tritt gleichzeitig mit einer entsprechenden Vorderflanke
des Oszillatorsignals auf, während die Rückflanke zu einem Zeitpunkt auftritt der von einer den-. Generator eo
18 zugeführten Spannung abhängig ist. Das vom Generator 18 erzeugte impulsförmige Signal wird einer
anderen Eingangsklemme des Tores 16 zugeführt. Der Schalter 17 ist ein Phasendiskriminator, der ebenfalls
mit dem Bezugssignal von der betreffenden Ausgangsklemme der Teüerschaitung 13 gespeist wird und seine
Ausgangsspannung wird durch ein Tiefpaßfilter 19 geglättet was die dem Impulsgenerator 12 obenerwähnte
zugeführte Spannung ergibt.
Die bisher beschriebene Zeilensynchron- und Ablenkschaltungsanordnung
is;t in der nicht vorvuröffentlichten DE-OS 28 53 927 der Anmelderin mit Ausnahme der
Teile (J, 9 und 10 detailliert beschrieben worden. Die Schaltungsanordnung enthält zwei Regelschleifen, mit
dem Resultat, daß das an der Ausgangsklemme des Tores 16 und dem Tor 4 zugeführte Signal einen
Tastimipuls enthält zum Tasten der Zeilensynchronimpulse,
derart, daß der Phasendiskriminator 5 nur während eines geringen Teils der Zeilenperiode
wirksam ist, wobei der Tastimpuls im eingeschwungenen Zustand in bezug auf eine Flanke des von dem
Oszillatorsignal abgeleiteten Bezugssignals nahezu symmetrisch liegt, während der nachteilige Einfluß der
Phasenschwankungen, die in der Ausgangsstufe 14 auftreten und wegen der Schwankungen in der
Ausschaltzeit eines darin vorhandenen Schalters im wesentlichen ausgeglichen wird. Dazu ist die Lage der
Vorderflanke des Tastimpulses von der Ausschaltzeit abhängig, während die Lage der Rückflanke von der
dem Generator 18 zugeführten Spannung abhängig ist, welche Spannung eingestellt oder andererseits von der
dem Oszillator 11 zugeführten Regelspannung abgeleitet
sein kann.
Zeilenrücklaufimpulse, die von der Ausgangsstufe 14 herrühren, werden ebenfalls einer Eingangsklemme
eines Zeilenkoinzidenzdetektors 20 zugeführt, dessen
anderer Eingangsklemme Zeilensynchronimpulse von der Stufe 3 zugeführt werden und dessen Ausgangsklemme
mit einer Eingangsklemme eines UND-Tores 8 verbunden ist. Die Funktion und die Wirkung dieses
Teils der Zeilensynchronanordnung sind in einer gewissermaßen anderen Ausführungsform in der DE-PS
26 43 520 der Anmelderin beschrieben worden.
Wenn der synchronisierte Zustand des Oszillators 11
beibehalten wird, ist nur der Phasendiskriminator 5 wirksam. Weil der Widerstand 6 einen relativ hohen
Wert hat, ist seine Empfindlichkeit niedrig und die Zeitkonstante des ersten Tiefpaßfilters, das durch den
Widerstand 6 und das Netzwerk 7 gebildet wird, ist lang. Der Phasendiskriminator 5 liefert dem Filter einen
relativ geringen Strom. Dieser Diskriminator wird weiterhin durch den Ausgangsimpuls des UND-Tores 4
getastet. Diese zwei Umstände gewährleisten eine gute Unempfindlichkeit gegen Störungen, aber verursachen
eine schlechte Einfangleistung. Wenn aber der Koinzidenzdetektor 20 einen nicht synchronisierten Zustand
detektiert. wird der zweite Phasendiskriminator 9 durch das Ausgangssignal des UND-Tores 8 wirksam. Der
Widerstand 10 hat einen relativ niedrigen Wert. S' daß
der Phasendiskriminator 9 dem zweiten Tiefpaßfilter, das durch den Widerstand 10 und das Netzwerk 7
gebildet wird und eine relativ kurze Zeitkonstante aufweist, einen großen Strom liefert. Da das UND-Tor 8
keine Tastimpulse erhält, wird der Betrieb des Phasendiskriminators 9 nicht getastet, d. h, er ist
während der ganzen Zeilenperiode wirksam. Unter diesen Umständen ist die Schleifenverstärkung und
folglich der Einfangbereich groß, und die Regelschleife fängt schnell ein, wonach die Regelung mit beschränktem
Bereich mittels nur des Phasendiskriminators 5 in Betrieb gebracht wird, was ein getasteter Betrieb ist
Das Ausgangssignal des Zeilenoszillators 11 wird ebenfalls einer Frequenzteilerschaltung 21 zugeführt, in
der die Frequenz dieses Signals durch eine Zahl geteilt wird entsprechend der Anzahl Zeilen pro Bild,
beispielsweise 625 oder 525. Wenn der Oszillator 11 die
Nennfrequenz hat, nach Einfangen in der Frequenz der Zeilensynchronanordnung, wie diese obenstehend beschrieben
ist, entspricht die Frequenz des Ausgangssignals des Teilers 21 der Rasterfrequenz für die Norm,
für die der Fernsehempfänger geeignet ist, beispielswei- > se 50 oder 60 Hz. Aus dem Obenstehenden geht hervor,
daß diese Situation schnell erreicht ist, d. h. nach einer Zp'tdauer im allgemeinen kürzer als eine Rasterperiode,
die 10 oder 16,7 ms entspricht.
Die Rastersynchronimpulse in dem zusammengestellten Synchronsignal an dem Ausgang der Synchrontrennstufe
3 werden auf bekannte Weise mittels einer Rastersynchrontrennstufe 22 erhalten. Es soll nun
gewährleistet werden, daß die Rasterfrequenzimpulse, die durch den Teiler 21 erhalten werden, die richtige ü
Phasenbeziehung mit den ausgesiebten Rastersynchronimpulsen an der Ausgangsklemme der Stufe 22 haben.
Die Teilerimpulse sowie die Rastersynchronimpulse werden dazu einer Rasterkoinzidenzstufe 23 zugeführt,
deren Ausgangsklemme mit einem Zähler 24 verbunden sind. Die Ausgangsklemme des Zählers 24 ist mit einer
Eingangsklemme eines ODER-Tores 25 verbunden, von dem eine andere Eingangsklemme mit der Ausgangsklemme
Q einer Betriebsartwahlschaltung 26 verbunden ist. Die Rastersynchronimpulse an der Ausgangsklemme
der Stufe 22 werden ebenfalls einem Rasteroszillator 27, einer Eingangsklemme eines UND-Tores 28
über einen Schalter 32, der durch das Ausgangssignal des Tores 25 geregelt wird sowie einer Eingangsklemme
der Schaltung 26 zugeführt. 'o
Der Rasteroszillator 27 ist ein freilaufender Oszillator mit einer Eigenfrequenz, die niedriger ist als die
Rasterfrequenz. Es wird durch die empfangenen Rastersynchronimpulse ständig getriggert, wobei das
Signal folglich die Frequenz und die Phase dieser 3ί
Impulse hat. Dieses Signal wird einem der Wahlkontakte eines steuerbaren Schalters 29 zugeführt, wobei ein
anderer Wahlkontakt desselben mit der Ausgangsklemme des Teilers 21 verbunden ist, während der
Mutterkontakt des Schalters 29 mit einer Rasterausgangsstufe 30 verbunden ist. Die Stufe 30 liefert der
nicht dargestellten Ablenkspule zur vertikalen Ablen-. kung in der Bildwiedergaberöhre einen rasterfrequenten
Strom.
Aus dem Obenstehenden dürfte es einleuchten, daß entweder die Teilerimpulse oder die Rasteroszillatorimpulse
als Steuersignal der Rasterausgangsstufe 30 zugeführt werden, und zwar abhängig von der Lage des
Schalters 29. Der Betrieb durch die Teilerimpulse, wurde obenstehend als innerer Synchronbetrieb bezeichnet, so
während der Betrieb durch die Rasteroszillatorimpulse als äußerer Synchronbetrieb bezeichnet wurde. Die
Lage des Schalters 29 wird deswegen durch das Ausgangssignal des ODER-Tores 25 geregelt Das
Ausgangssignal des Schalters 29 wird ebenfalls einem Impulsgenerator 31 mit zwei Ausgangsklemmen zugeführt, von denen eine mit einer Eingangsklemme eines
UND-Tores 28 verbunden ist, während die andere mit einer Eingangsklemme der Schaltung 26 verbunden ist
Der Generator 31 kann durch das Ausgangssignal des ODER-Tores 25 getriggert werden. Die Ausgangsklemme des UND-Tores 28 ist mit der Rückstellklemme R
des Teilers 21 und mit der Eingangsklemme der Schaltung 26 verbunden. Zum Schluß ist die Ausgangsklemme des Zeilenkoinzidenzdetektors 20 mit der
Ehigangskteniüie der Schaltung 26 verbunden.
Die Rastersynchron- und Ablenkanordnung mit den durch die Bezugszeichen 21 bis 32 bezeichneten Teilen
entspricht der in der DE-OS 23 55 080 der Anmelderin beschriebenen Anordnung mit der Ausnahme jedoch
der obenstehend genannten Verbindung zwischen dem Zeilenkoinzidenzdetektor 20 und der Betriebsartwahlschaltung
26, der in dieser Patentschrift nicht vorhanden ist. Der Betrieb der betreffenden Anordnung ohne die
obengenannte Verbindung ist wie folgt:
Der Zähler 24 zählt die Anzahl Male, daß keine Koinzidenz zwischen den der Koinzidenzstufe 23
zugeführten Impulse auftritt. Wenn eine vorbestimmte Anzahl Male keine Koinzidenz auftritt, beispielsweise
I6mal nachdem der In-Phase-Zustand herrschte, liefert
der Zähler 24 dem ODER-Tor 25 eine logische 1. Die Betriesartwahlschaltung 26, die zwei Zustände annehmen
kann, entsprechend den zwei Synchronbetriebsarten, befindet sich noch in dem Zustand entsprechend
dem inneren Synchronbetrieb, wobei der Ausgang eine logische 0 ist. Unter diesen Umständen ist das
Ausgangssignal desODER-Tores 25 eine logische 1, die den Schalter 32 in den leitenden Zustand bringt und den
Schalter 29 in den Zustand, durch den die vom Oszillator 27 erzeugten Impulse der Ausgangsstufe 30 zugeführt
werden (äußere Synchronisation). Der Impulsgenerator 31 erzeugt zwei Reihen von Torimpulsen, die beide eine
Wiederholungszahl aufweisen entsprechend der Rasterfrequenz geteilt durch eine ganze Zahl, beispielsweise
16, wobei jeder Impuls eine Dauer von etwa einer Rasterperiode hat. Das Ausgangssignal des ODER-Tores
25 wird ebenfalls zum Stellen des Generators 31 zugeführt, der folglich einen ersten Torimpuls erzeugt
und diesen dem UND-Tor 28 zuführt. Beim Auftritt des ersten Torimpulses tritt ein Synchronimpuls auf, so daß
das Ausgangssignal des UND-Tores 28 logisch 1 wird und den Teiler 21 zurückstellt, während es die
Betriebsartwahlschaltung 26 in den Zustand entsprechend dem äußeren Synchronbetrieb stellt, wobei das
Ausgangssignal desselben logisch I wird und das des ODER-Tores 25 logisch 1 bleibt.
Wenn das eintreffende Fernsehsignal ein normales Femsehübertragungssignal ist, bleibt der In-Phase-Zustand
innerhalb der Stufe 23 während der aufeinanderfolgenden
Rasterperioden ungeändert, so daß das Ausgangssignal des Zählers 24 logisch 0 ist. Nach einer
bestimmten Anzahl Rasterperioden, beispielsweise 16, nach dem Auftritt des ersten Torimpulses wird von dem
Impulsgenerator 31 ein zweiter Torimpuls erzeugt, der der Wahlschaltung 26 zugeführt wird. Koinzidenz eines
Teilerimpulses mit einem Synchronimpuls wird während des Auftritts des zweiten Torimpulses erhalten, der die
Betriebsartwahlschaltung 26 in den Zustand bringt entsprechend dem inneren Synchronbetrieb, wobei das
Ausgangssignal logisch 0 wird. Das Ausgangssignal des ODER Tores 25 wird folglich logisch 0 und bringt den
Schalter 29 in die Lage, durch die die Teilerimpulse von dem Teiler 21 der Ausgangsstufe 30 zugeführt werden,
während der Schalter 32 geöffnet wird, so daß die Rastersynchronimpulse nicht länger dem UND-Tor 28
zugeführt werden. Weder diese Impulse noch der nachfolgende erste Torimpuls des Generators 30, der
dem UND-Tor 28 zugeführt wird, haben folglich einen Einfluß auf den Teiler 21.
Wenn das eintreffende Fernsehsignal nicht ein normales Fernsehübertragungssignal ist, wird durch die
Stufe 23 und den Zähler 24 beim Auftritt des zweiten Torimpulses kein Koinzidenzzustand hervorgerufen.
Die Beiriebsartwahlschaltang 26 bleibt folglich in dem
Zustand entsprechend dem äußeren Synchronbetneb und der Zustand der Tore 25 und 28 sowie der der
Schalter 29 und 32 bleibt ungeändert. Beim Auftritt des folgenden ersten Torimpulses wird jedoch das Ausgangssignal
des UND-Tores 28 logisch 1 und stellt den Teiler 21 zurück und es fängt ein neuer Zyklus von 16
Rasterperioden an, wonach festgestellt werden kann, ob das eintreffende Signal ein normales Signal ist oder
nicht.
Nach dem Einschalten des Empfängers befindet sich die Betriebsart, anschaltung 26 in dem Zustand
entsprechend dem äußeren Synchronbetrieb, und zwar entweder gleich oder nach 15 Rasterperioden. Das
Ausgangssignal und folglich das des ODER-Tores 25 ist eine logische 1. Der Schalter 32 ist leitend während die
von dem Oszillator 27 erzeugten Impulse über den Schalter 29 der Ausgangsstufe 30 zugeführt werden. Der
Generator 31 wird getriggert zum Erzeugen eines ersten Torimpulses, während dessen Auftritt das
Ausgangssignal des UND-Tores 28 in logisch 1 geändert wird und den Teiler 21 zurückstellt. In der Stufe 23 tritt
dann ein Koinzidenzzustand auf, wonach die Anordnung, wie obenstehend, während des Auftritts des
folgenden zweiten Torimpulses in den inneren Synchronbetrieb umgeschaltet wird, wenn das empfangene
Fernsehsignal ein normales Signal ist.
Wenn an der Ausgangsklemme der Trennstufe 22 aus irgendeinem Grunde, beispielsweise wegen Störungen
und/oder Rausch, keine Rastersynchronimpulse verfügbar sind, wird in der Stufe 23 keine Koinzidenz auftreten
und dem ODER-Tor 25 wird nach einer Zeitverzögerung, die durch den Zähler 24 bestimmt wird, eine
logische 1 zugeführt mit dem Resultat, daß die Anordnung in dem äußeren Synchronbetrieb gebracht
wird, wobei der Teiler 21 beim Auftritt jedes ersten Torimpulses zurückgestellt wird. Die Anordnung ist
dann fertig zum normalen Funktionieren im Falle die Synchronimpulse neu auftreten, während der Rasteroszillator
27 frei schwingt mit der Eigenfrequenz, wodurch das gegebenenfalls vorhandene wiedergegebene Bild zu
»Rollen« in der vertikalen Richtung anfängt, solange keine Synchronimpulse vorhanden sind.
Bevor die obengenannte Verzögerung beendet ist, wird jedoch die Anordnung in dem Zustand bleiben wie
vor dem Ausfall der Synchronimpulse, d. h. die Teilerimpulse werden der Rasterausgangsstufe 30
zugeführt, wenn die Anordnung in dem inneren Synchronbetrieb arbeitet Dasselbe geschieht infolge
eines Phasensprunges, der in den Rastersynchronimpulsen auftritt, beispielsweise nach Kanaländerung im
Empfänger oder nach einer Umschaltung der Kamera in dem Studio, was, wie obenstehend erwähnt, einen
horizontalen schwarzen Balken am Schirm der Wiedergaberöhre verursacht, bis der Zähler 24 eine logische 1
liefert, die den äußeren Synchronbetrieb verursacht Der Zweck der Verbindung zwischen dem Zeilenkoinzidenzdetektor 20 und der Betriebsartwahlschaltung 26
ist, die genannte Verzögerung zu verkürzen ohne daß die Eigenschaften der Störunempfindlichkeit beeinträchtigt werden.
Im normalen synchronisierten Betrieb führt der Zeilenkoinzidenzdetektor 20 dem UND-Tor 8 oder der
Betriebsartwahlschaltung 26 kein Signal zu. Wenn jedoch ein Phasensprung, wie obenstehend erwähnt, in
der Rastersynchronhnpuisfolge auftritt, dürfte es einleuchten, daß ein gleichartiger Sprung meistens auch in
den Zeilensvnchronhnpulsen auftritt Ein Nicht-Koinzidenz-Züstand
wird snitte!s des Zeüenkoinzidenzdetektors 20 detektiert, der den GroßbereichphasensSskriininator 9 zum Neueinstellen der Zeilensynchronanord-
nung einschaltet, während der Betriebsartwahlschaltung 26 ein Signal zugeführt wird, wodurch sein Ausgangssignal
den Wert logisch 1 annimmt unabhängig von der Phasenabweichung in der Koinzidenzstufe 23. Wenn zu
') dem Augenblick weniger als 16 aufeinanderfolgende
Nicht-Koinzidenz-Zustände durch die Rasterkoinzidenzstufe 23 und den Zähler 24 detektiert wurden, wird
das Ausgangssignal des Zählers 24 logisch Null sein. Das Ausgangssignal des ODER-Tores 25 wird trotzdem
ίο logisch 1 sein, was den äußeren Synchronbetrieb
einfuhrt und die Teilerschaltung zurückstellt, während die Torimpulsfolge gestartet wird. Nach einer relativ
kurzen Zeit erreicht die Zeilensynchronschleife den synchronisierten Zustand, wobei der Zeilenkoinzidenz-
i-> detektor 20 eine Koinzidenz detektiert, was den Betrieb
der Großbereichregelung mittels des Phasendiskrimir.ators 9 ausschaltet, während der Betriebsartwahlscha'.·
tung 26 keine Information zugeführt wird, die folglich in dem Zustand entsprechend dem äußeren Synchronbe-
-'" trieb bleibt Diese Siiuaiiuri ulciui uiigcäiiuci ί bis iüiii
Auftritt des folgenden zweiten Torimpulses, während dessen Auftritt eine Entscheidung gemacht wird, wie
obenstehend erwähnt, ob die Rastersynchronanordnung in den inneren Synchronbetrieb geschaltet werden muß.
-'ί Es dürfte einleuchten, daß nach Einschalten des
Empfängers, d. h. in einer Situation, in der die Synchronanordnung den synchronisierten Zustand noch
nicht erreicht hat, die Betriebsartwahlschaltung 26 in der Anordnung nach der Zeichnung in dem Zustand sein
soll entsprechend dem äußeren Synchronbetrieb, d. h. das Ausgangssignal ist logisch 1. Ein Befehl von dem
Zeilenkoinzidenzdetektor 20, wie obenstehend beschrieben, hat dadurch keinen Einfluß auf die Rastersynchronanordnung.
Wenn bei normalem Empfang ein
si oder mehrere Rastersynchronimpulse verlorengehen,
beispielsweise weil sie von Störungen nicht unterschieden werden können, während die Zeilensynchronimpulse
auf normale Weise empfangen und verarbeitet werden, werden von der Stufe 23 ein oder mehrere
■μ Nicht-Koinzidenzzustände detektiert und von dem
Zähler 24 gezählt ohne daß der Zeilenkoinzidenzdetektor 20 einen Einfluß darauf hat Aus dem Obe-.stehenden
dürfte es einleuchten, daß die durch den Zähler 24 eingeführte Verzögerung, die zum Erhalten einer
4^ ausreichenden Unempfindlichkeit gegen Störung notwendig
ist beibehalten wird, während sie im wesentlichen verringert wird, wenn dies nachteilig wäre. Wenn
der entgegengesetzte Fall auftritt, d. h. wenn einige Zeilensynchronimpulse verlorengehen während der
Empfang der Rastersynchronimpulse ausreichend ist, wird sich die Frequenz des Zeilenoszillators 11 und
folglich die der Teilerimpulse ändern. Das der Rasterausgangsstufe 30 zugeführte Signal wird jedoch
die geeignete Rasterfrequenz haben, und zwar deswe gen, weil der Zeilenkoinzidenzdetektor 20 die Raster
synchronanordnung nahezu sofort zwingt, in dem äußeren Synchronbetrieb zu arbeiten.
Der Zeilenkoinzidenzdetektor 20 ist nicht die einzige Stelle in dem Zeilenozillatorregelkreis, von der ein
Befehl zu der Betriebsartwahlschaltung 26 gesendet werden kann mit dem Zweck, die durch den Zähler 24
eingeführte Verzögerung zu verringern. Wenn in dem Koinzidenzdetektor 20 eine Nicht-Koinzidenz herrscht,
wird dem Netzwerk 7 ein großer Strom zugeführt und
wird daran eine große Welligkeitsspannung verursachen. Diese Spannung, die in dem Zeilen-In-Phasen-Zustand im wesentlichen Terringert wird, kann für den
genannten Befehl benutzt werden. Dasselbe kann
ebenfalls gemacht werden, wenn der Betrieb des Zeilenoszillatorregelkreises nicht durch Tastimpulse
getastet wird.
Ein Vorteil der Verbindung mit der Beiriebsartwahlschaltung
26 ist, daß Bauelemente in einer begehenden bestimmten Schaltung beispielsweise vom Typ Mullard
TDA 2576 benutzt werden. In anderen Anordnungen, die beispielsweise keine Betriebsartwahlschaltung enthalten,
könnte dies jedoch ebenfalls nützlich sein. Die Verbindung entweder mit dem Zeilenkoinzidenzdetektor
20 oder dem Netzwerk 7 könnte beispielsweise mit den Schaltern 29 und 32 verbunden werden mit einem
ähnlichen Resultat.
Es dürfte einleuchten, daß einige obenstehend beschriebene Kennzeichen für die Erfindung nich; η
wesentlich sind. Ein Zeilenoszillator mit beispielsweise der Zeilenfrequenz könnte für den Oszillator 11 benutzt
werden, wobei der Teiler 21 durch eine Zahl entsprechend 312,5 oder 262,5 teilt oder wobei
geschaltet wird, und zwar gegen die Tatsache, daß der Impulsgenerator entsprechend dem Generator 31 in der
vorliegenden Anmeldung nicht durch das Ausgangssignal des Tores entsprechend dem ODER-Tor 25 der
vorliegenden Anmeldung getriggert wird.
Die Zeichnung zeigt eine Ausfnhrungsform der Betriebsartwahlschaltung 26. Ein UND-Tor 33 erhält die
zweiten Torimpulse, die von dem Generator 31 erzeugt werden, die abgetrennten Rastersynchronimpulse von
der Stufe 22 und die von dem Teiler 21 herrühren*!?n
Impulse. Die Ausgangsklemme des Tores 33 ist mit der Rückstellklemme einer Flip-Flop-Schaltung 34 verbunden,
deren Q-Ausgangsklemme mit einer Eingangsklemme des ODER-Tores 25 verbunden ist. Die
Ausgangssignale des UN D-Tores 28 und des Zeilerjkoinzidenzdetektors
20 werden den jeweiligen Eingangsklemmen eines ODER-Tores 35 zugeführt, dessen Ausgangsklemme mit der Stellklemme der Flip-Flop-Schaltung
34 verbunden ist. Es ist leicht ersichtlich, daß,
aiiuLi ei JC'13 cmc ινιυιυμΜκαιιΐΊ! uui cn £- »υι uci iciiuitg .:<
> durch 6^5 bzw. 525 durchgeführt wird. Auf gleiche
Weise könnte der freilaufende Oszillator 27 zwischen dem Schalter 29 und der Rasterausgangsstufe 30
vorgesehen werden, wobei dieser Oszillator dann entweder durch die empfangenen Rastersynchronim- _>ϊ
pulse oder die Teilerimpulse über den Schalter 29 synchronisiert wird. Eine derartige Anordnung ist in der
DE-PS 23 55 080 der Anmelderin beschrieben worden, wobei der Teiler nicht unmittelbar zurückgestellt wird,
wenn die Anordnung in d'-n äußeren Synchronbetrieb jo
>f A'taoo WJa'teo irnritMrLrlint,! ic*
sie die beschriebenen Funktionen erfüllen kann, d. h., sie wird zurückgestellt (Q- 0), wenn die Eingangssignale
des UND-Tores 33 zusammenfallen und sie wird gestellt (Q=]). wenn ein Eingangssignal des ODER-Tores 35
vorhanden ist. Der Zeilenkoinzidenzdetektor 20 ist nicht detailliert beschrieben worden, da derartige Anordnungen
durchaus bekannt sind. Die DE-AS 25 29 502 der Anmelderin zeigt eine mögliche Ausführungsform
desselben.
Claims (8)
1. Fernsehempfänger zum Empfang eines Fernsehsignals mit Zeilen- und Rastersynchronimpulsen,
wobei eine Anzahl Raster ein Bild bildet, wobei der Empfänger eine Synchronanordnung enthält, die
einen Zeilenoszillator aufweist zum im synchronisierten Zustand desselben Erzeugen eines Signals
mit einer Frequenz entsprechend der Zeilenfrequenz oder entsprechend einem ganzen Vielfachen derselben, weiterhin Mittel zum Zuführen empfangener
Zeilensynchronimpulse und eines von dem Zeilenoszillatorsignal abgeleiteten Bezugssignals zu einem
Zeilenoszillatorregelkreis, der ein Regelsignal erzeugt, das von der Phasenbeziehung zwischen den
Zeilensynchronimpuisen und dem Bezugssignal abhängig ist, und zwar zur Regelung der Frequenz
und/oder der Phase des Zeilenoszillators, eine Frequenzteilerschaltung, die mit dem Zeilenoszillator verbunden ist zum Erzeugen von Impulsen mit
der Rasterfrequenz aus dem Zeilenoszillatorsignal, Mittel zum Zuführen empfangener Rastersynchronimpulse und Impulse, die von der Frequenzteilerschaltung erzeugt werden, zu einer Rastervergleichsstufe zum Vergleichen der Phase der
empfangenen Impulse mit der der Teilerimpulse, Mittel zum Ermitteln der Zeit, während der eine
gegebene Phasenbeziehung in der genannten Vergleichsstufe zwischen den darin verglichenen Impulsen fehlt, Mittel zum Zuführen empfangener
Rastersynchronimpulse zu der Frequenzteilerschaltung zum Rückstellen derselben, eine mit einer
Rasterablenkungsausgangsstufe verbundene Rastersynchronsteuerstufe, die zwischen einem äußeren
Synchronbetrieb, in dem sie im Betrieb die empfangenen Rastersynchronimpulse oder ein davon abgeleitetes Signal der Rasterausgangsstufe
zuführt, und einem inneren Synchronbetrieb, in dem sie im Betrieb die Teilerimpulse der Rasterausgangsstufe zuführt, umschaltbar ist, wobei die Rastersteuerstufe aus dem äußeren in den inneren Synchronbetrieb umgeschaltet wird, wenn die gegebene
Phasenbeziehung in der Rastervergleichsstufe während einer vorbestimmten Dauer existiert hat, *5
während die Rastersteuerstufe aus dem inneren in den äußeren Synchronbetrieb umgeschaltet wird,
wenn die gegebene Phasenbeziehung während der genannten vorbestimmten Dauer nicht existiert hat,
wobei dann ein empfangener Rastersynchronimpuls der Frequenzteilerschaltung zugeführt wird zum
Rückstellen derselben, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastersteuerstufe (29) ebenfalls unter Ansteuerung des Zeilenoszillatorregelkreises (5, 6, 7, 9, 10, 20) aus dem inneren in den
äußeren Synchronbetrieb umgeschaltet werden kann, und zwar wenn die Phasenbeziehung zwischen
den Zeilensynchronimpuisen und dem oder einem weiteren Bezugssignal, das ebenfalls von dem
Zeilenoszillatorsignal (11) abgeleitet ist, von einer bestimmten Phasenbeziehung abweicht.
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Rastersteuerstufe
(29) unter Ansteuerung des Zeilenoszillatorregelkreises (5, 6, 7, 9, 10, 20) in den äußeren
Synchronbetrieb umgeschaltet wird, der Frequenzteilerschaltung (21) zum Rückstellen derselben ein
empfangener Rastersynchronimpuls zugeführt wird.
55
65
3. Fernsehempfänger nach Anspruch I oder 2,
wobei der Zeilenoszillatorregelkreis einen Zeilenkoinzidenzdetektor enthält zum Ermitteln, ob die
Zeilensynchronimpulse und das bzw, das weitere Bezugssignal gleichzeitig auftreten oder nicht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des Zeilenoszillatorregelkreises (5, 6, 7, 9, 10, 20)
zum Umschalten der Rastersteuerstufe (29) in den äußeren Synchronbetrieb benutzt wird, wenn die
Impulse und das genannte Signal nicht gleichzeitig auftreten.
4. Fernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Zeilenoszillatorregelkreis einen Zeilenphasendiskriminator enthält, dem die Zeilensynchronimpulse und das Bezugssignal zugeführt
werden sowie ein Tiefpaßfilter zum Glätten der Ausgangsspannung des Zeilenphasendiskriminators,
wodurch das Regelsignal für den Ztienoszillator
gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das
genannte Regelsignal (aus 7) ebenfalls das Umschalten der Rastersteuerstufe (29) in den äußeren
Synchronbetrieb bewirkt
5. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1,2,3 oder 4, wobei die Rastersieuerstufe im Betrieb
aus dem einen Synchronbetrieb in den anderen umgeschaltet werden kann, und zwar unter Ansteuerung einer Betriebsartwahlschaltung, die ebenfalls
dafür sorgt, daß empfangene Rastersynchronimpulse der Frequenzteilerschaltung zugeführt werden
zum Rückstellen derselben, wobei die Betriebsartwahlschaltung sich in dem Zustand befindet zum
Umschalten der Rastersteuerstufe in den inneren Synchronbetrieb, wenn die der Rastervergleichsstufe zugeführten Impulse während einer vorbestimmten Dauer gleichzeitig aufgetreten sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Betriebsartwahlschaltung (26) den Zustand annimmt zum Umschalten der
Rastersteuerstufe (29) in den äußeren Synchronbetrieb, wenn die Zeilensynchronimpulse und das bzw.
das weitere Bezugssignal nicht gleichzeitig auftreten.
6. Fernsehempfänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betriebsartwahlschaltung
(26) unmittelbar nach dem Einschalten des Empfängers sich in dem Zustand befindet zum Umschalten
der Rastersteuerschaltung (29) in den äußeren Synchronbetrieb.
7. Fernsehempfänger nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Betriebsartwahlschaltung ein bistabiles
Element enthält, das Stellimpulse von der Rastervergleichsstufe erhält, wenn in dieser Stufe die
bestimmte Phasenbeziehung während der vorbestimmten Dauer nicht existiert hat, dadurch gekennzeichnet, daß das bistabile Element (34) Stellimpulse
von dem Zeilenoszillatorregelkreis (5,6,7,9,10,20)
erhält, wenn die Phasenbeziehung zwischen den Zeilensynchronimpuisen und dem bzw. dem weiteren Bezugssignal von der bestimmten Phasenbeziehung abweicht.
8. Fernsehempfänger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastersteuerstufe einen
Schalter (29) enthält zum Zuführen entweder der empfangenen Rastersynchronimpulse bzw. eines
von denselben abgeleiteten Signals oder der Teilerimpulse zu der Rasterausgangsstufe (30),
wobei der genannte Schalter im Betrieb durch das Ausgangssignal des bistabilen Elementes (34) gesteuert wird.
9, Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche I
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronanordnung aus Schaltungselementen besteht, die mit
Ausnahme von Kondensatoren mit großer Kapazität in einem Halbleiterkörper integriert sind.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Fernsehempfän- ι ο
ger zum Empfang eines Fernsehsignals mit Zeilen- und Rastersynchronimpulsen, wobei eine Anzahl Raster ein
Bild formt, wobei der Empfänger eine Synchronisieranordnung enthält, die einen Zeilenoszillator aufweist zum
im synchronisierten Zustand desselben Erzeugen eines Signals mit einer Frequenz entsprechend der Zeilenfrequenz oder entsprechend einem ganzen Vielfachen
derselben, weiterhin Mittel zum Zuführen empfangener Zeilensynchronimpulse und eines von dem Zeilenoszillatorsignal abgeleiteten Bezugssignals, einem Zeilenos-
zillatorregelkrejs, der ein Regelsignal erzeugt, das von
der Phasenbeziehung zwischen den Zeilensynchronimpulsen und dem Bezugssignal abhängig ist, und zwar zur
Regelung der Frequenz und/oder der Phase des Zeilenoszillators, eine Frequenzteilerschaltung, die mit
dem Zeilenoszillator verbunden ist zum Erzeugen von Impulsen mit der Rasterfrequenz aus dem Zeilenoszillatorsignal, Mittel zum Zuführen empfangener Rastersynchronimpulse und Impulse, die von der Frequenzteilerschaltung erzeugt werden, zu einer Rasterver-
gleichsstufe zum Vergleichen der Phase der empfangenen Impulse mit der der Teilerimpulse, Mittel zum
Ermitteln der Zeit, während Jer eine gegebene
Phasenbeziehung in der genannten Vergleichsstufe zwischen den darin verglichenen Imiulsen fehlt. Mittel
zum Zuführen empfangener Rastersynchronimpulse zu der Frequenzteilerschaltung zum Rückstellen derselben,
eine mit einer Rasterablenkausgangsstufe verbundene Rastersynchronsteuerstufe, die zwischen einem äußeren
Synchronbetrieb, in dem sie im Betrieb die empfangenen Rastersynchronimpulse oder ein davon abgeleitetes
Signal der Rasterausgangsstufe zuführt, und einem inneren Synchronbetrieb, in dem sie im Betrieb die
Teilerimpulse der Rasterausgangsstufe zuführt, umschaltbar ist, wobei die Rastersteuerstufe aus dem
äußeren in den inneren Synchronbetrieb umgeschaltet wird, wenn die gegebene Phasenbeziehung in der
Rastervergleichsstufe während einer vorbestimmten Dauer existiert hat, während die Rastersteuerstufe aus
dem inneren in den äußeren Synchronbetrieb umgeschaltet wird, wenn die gegebene Phasenbeziehung
während der genannten vorbestimmten Dauer nicht existiert hat, wobei dann ein empfangener Rastersynchronimpuls der Frequenzteilerschaltung zum Rückstellen derselben zugeführt wird.
Bei derartigen Fernsehempfängern ist es durch die
Frequenzteilung gewährleistet, daß die Teilerimpulse immer die Rasterfrequenz haben, sobald sich der
Zeilenoszillator im synchronisierten Zustand befindet, was im allgemeinen nach dem Einschalten des
Empfängers oder nachdem ein Außer-Synchron-Zu=
stand aus irgendeinem Grunde stattgefunden hat, ziemlich schnell erfolgt Die richtige Phase der der
Rasterausgangsstufe zugeführten Rasterfrequenzimpulse in bezug auf die Phase der Rastersynchronimpulse,
die von einem Sender herrühren und von dem Fernsehempfänger empfangen werden, wird durch die
Vergleichsstufe die als Koinzidenztor ausgebildet
werden kann, und die damit zusammenarbeitenden
Mittel zur Ermittlung der genannten Dauer, die als Integrator oder als Zähler ausgebildet werden können,
gewährleistet Wenn die der Vergleichsstufe zugeführten Signale die gegebene Phasenbeziehung haben, ist
der Betrieb, der obenstehend als innerer Synchronbetrieb bezeichnet wurde, derart, daß die Teilerimpulse
der Rasterausgangsstufe zur Verarbeitung in derselben zwecks der Raster-(Vertikal)-Ablenkung zugeführt
werden, wobei die äußeren Synchronimpulse die Frequenzteilerschaltung nicht erreichen können und nur
zum Vergleich benutzt werden. In dem inneren Synchronbetrieb können deswegen äußere Störungssignale und Rausch den Betrieb der Rastersynchronisieranordnung nicht beeinträchtigen.
Wenn die der Vergleichsstufe zugeführten Signale die gegebene Phasenbeziehung nicht aufweisen, soll das
äußere Synchronisiersignal den Teiler erreichen können, der als Zähler ausgebildet sein kann, und zwar zum
Rückstellen desselben und gegebenenfalls über eine Impulsformerschaltung zugeführt werden, beispielsweise einen synchronisierbaren Oszillator, zu der Rasterausgangsstufe, wobei dieser Phasenzustand in der
Vergleichsstufe festgestellt wird. Dieser Phasenzustand tritt unmittelbar nach dem Einschalten des Empfängers
oder wenn aus irgendeinem Grunde der gegebene Phasenbeziehungszustand verschwunden ist, beispielsweise durch Störung, auf. Nachdem der Teiler durch das
empfangene Rastersynchronsignal rückgestellt worden ist, gelangen die Teilerimpulse wieder in die richtige
Phase. Die gegebene Phasenbeziehung wird nun festgestellt mit der Folge, daß die Regelstufe aus dem
äußeren in dem inneren Synchronbetrieb umgeschaltet werden kann. Es kann jedoch erwünscht sein, diese
Umschaltung zu verzögern, beispielsweise zum sicheren Feststellen der gegebenen Phasenbeziehung über eine
Anzahl Rasterperioden oder zum Unterscheiden normaler Fernsehübertragungssignale aus anderen Fernsehsignalen, wobei die letzteren Signale sind, deren
Bildzeilenzahl von der vorgeschriebenen Anzahl in dem betreffenden Fernsehsystem abweichen. In der DE-PS
23 55 080 der Anmelderin wird eine Anordnung beschrieben, in der Torimpulse benutzt werden, die
periodisch auftreten und durch die das Umschalten verzögert wird bis es während des Auftritts eines
Torimpulses feststeht, daß die eintreffenden Synchronimpulse normale Impulse sind, während anderenfalls die
Anordnung in dem äußeren Synchronbetrieb bleibt. Es dürfte jedoch einleuchten, daß wegen der Störungsunempfindlichkeitsanforderungen die Zeitdauer, in der der
äußere Synchronbetrieb herrscht bevor eine Umschaltung durchgeführt wird, möglichst kurz gemacht werden
soll.
Wenn die gegebene Phasenbeziehung während des inneren Synchronbetriebes, beispielsweise weil durch
Störungen ein Rastersynchronimpuls verlorengegangen ist, ein einziges Mal verlorengeht, wird in vielen
bekannten Anordnungen nicht eine unmittelbare Umschaltung in den äußeren Synchronbetrieb herbeiführen.
Nur wenn in einigen aufeinanderfolgenden Fällen die gegebene Phasenbeziehung verlorengegangen ist, wird
dies die Rastersynchronanordnung veranlassen, daß der Teiler rückgestellt werden muß und daß die äußeren
Synchronimpulse und nicht die Teilerimpulse zu der Ausgangsstufe weitergeleitet werden sollen. Andererseits könnte jede Störung eine vertikale Unstabilität des
wiedergegebenen Bildes herbeiführen, wegen nicht gleicher Dauern der aufeinanderfolgenden Rasterperi-
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