DE3023447A1 - Vorrichtung zum abstreifen von axial nebeneinander in ringnuten am aussenumfang eines formkerns liegenden elastischen ringen - Google Patents

Vorrichtung zum abstreifen von axial nebeneinander in ringnuten am aussenumfang eines formkerns liegenden elastischen ringen

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Description

  • Vorrichtung zum Abstreifen von axial nebeneinander
  • in Ringnuten am Außenumfang eines Formkerns liegenden elastischen Ringen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstreifen von axial nebeneinander in Ringnuten am Außenumfang eines Formkernes liegenden elastischen Ringen, mit einer zwischen den Formkern und diesen in Offenstellung mit Abstand umgebende Formteile einführbaren Abstreifvorrichtung mit wenigstens einem sich axial erstreckenden Abstreifer, der in Axialrichtung verschiebbar ist.
  • Eine derartige Vorrichtung ist aus der vorveröffentlichten DE-OS 21 15 680 bekannt. Die Abstreifvorrichtung umfaßt hierbei in Axialrichtung des Formkerns verlaufende Riemen, die diametral einander gegenüberliegend über Umlenkrollen geführt, sich längs erstreckende Abstreifer bilden. Die Riemen sind dabei derart gegenläufig angetrieben, daß sie die abzustreifenden Ringe während des Abstreifvorganges zum freien Formkernende hin bewegen. Durch Verschieben dieser Abstreifvonichtung gegenüber dem Formkern können nach und nach die einzelnen Ringe abgestreift werden. Nachteilig ist hierbei, daß diese Vorrichtung konstruktiv aufwendig aufgebaut ist und das Abstreifen der Ringe nicht sicher und frei von Verschlingen der Ringe untereinander erfolgt.
  • Es ist weiter durch die DE-PS 26 40 835 bekannt, das Abstreifen der Ringe mittels einer Druckluft-Vorrichtung zu bewerkstelligen. Diese bekannte Vorrichtung muß nach Art einer Luftpistole von der Bedienungsperson gehalten und bedient werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Vorrichtung so zu verbessern, daß sie konstruktiv einfacher aufgebaut ist und ein noch sichereres Abstreifen der Ringe gewährleistet.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1.
  • Dadurch, daß als Abstreifer ein starrer, langgestreckter Körper verwendet wird, der die Abstreifbewegung geführt längs des Formkernes ausführt, werden die einzelnen Ringe sicher und frei von der Gefahr des Verhedderns mit anderen, in Abstreifrichtung mitgenommen und vom Formkern abgestreift in einen Auffangbehälter überführt. Da lediglich geradlinige Bewegungen in Abstreifrichtung und eine freie Rückbewegung zu vollführen sind, ist auch der Antrieb für eine solche Vorrichtung konstruktiv einfach aufbaubar.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der Abstreifvorrichtung bei geöffneter Form, mit den Abstreifern in Ausgangsstellung; Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht mit den Abstreifern in Abstreifstellung; Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht des Außenumfangs eines Abstreifers; Fig. 4 eine Seitenansicht, wie in Fig. 1, mit den Abstreifern während der Rückbewegung, und Fig. 5 eine schematische Ansicht der pneumatischen Steuerungseinrichtung für die Abstreifer.
  • Die Abstreifvorrichtung 1 ist an die Spritzform 2 mit den auseinanderbewegbaren Formhälften 3, 4, dem Formkern 5 und der Formplatte 6, angebaut. Sie ist somit in die Form 2 integriert.
  • Der Formkern 5 weist an seinem Außenumfang halbzylindrische Ringnuten 7 auf, die die abzustreifenden Ringe 8 aufnehmen.
  • In Fig. 2 sind zwölf Ringe vorgesehen, die in Abstreifrichtung entsprechend Pfeilrichtung I fortlaufend durchnumeriert sind.
  • Die auseinandergefahrenen Formhälften 3, 4 weisen in einer halbzylindrischen Ausnehmung 9 entsprechende Gegenringnuten 10 auf.
  • An die Ausnehmungen 9 schließt sich zur Formplatte 6 hin jeweils eine schlitzförmige Ausnehmung 9' an, die den freien Raum für die Abstreifer 11, 12 bildet Jeder Abstreifer 11, 12 besteht vorzugsweise aus einem zylindrischen Körper 13.
  • Dieser Körper 13 besteht vorzugsweise aus Metall. Das freie Ende jedes Körpers 13 ist mit einer Abschrägung 14 versehen.
  • Hierdurch wird vermieden, daß, wenn Abstreifer 11, 12 und Ring 8 zum Abstreifen in Berührung gelangen, eine Beschädigung des Ringes erfolgt.
  • Der Außenumfang jedes Abstreifers 11, 12 ist rauh ausgebildet, um eine bessere Mitnahme der abzustreifenden Ringe 8 zu gewährleisten. Vorzugsweise ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, die Außenfläche jedes Abstreifers 11, 12 mit sägezahnförmigen Rippen 15 versehen. Die steile Rippenflanke 16 ist dabei in Abstreifrichtung vorauslaufend ausgebildet. Hierdurch wird erreicht, daß bei der Bewegung der Abstreifer 11, 12 in Abstreifrichtung durch die gebildete Schneide 17 und die sich nach einwärts anschließende steile Rippenflanke 16 eine sichere Mitnahme der abzustreifenden Ringe 8 gewährleistet wird. Bei einer möglichen Berührung zwischen Abstreifer 11, 12 und Ringen 8 während der Rückbewegung können die Abstreifer 11, 12 über die Ringe 8 infolge der schräg verlaufenden Rippenflanken 17 hinweggleiten. Die Länge l der Abstreifer 11, 12 ist an die Abrollänge 1' für die Ringe 8 angepaßt.
  • Die Abstreifer 11, 12 sind an den Kolbenstangen 18, 19 der doppelt wirkenden Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 starr befestigt. Jede Kolbenstange 18, 19 ist schiebbar und schwenkbar in Lagern 22 gelagert. Die Lager 22 können von Lagerhülsen gebildet sein, die seitliche Zapfen aufweisen, welche in Gummiblöcken gelagert sind. Somit ist es möglich, die Kolbenstangen geradlinig zu bewegen und die gerade Bewegungsbahn, die während des Abstreifvorganges parallel entsprechend der Pfeilrichtung I zur Achse X-X des Formkerns verläuft, gegenüber der Formkernachse zu verstellen. Die Gummiblöcke ermöglichen zusätzlich eine elastische Anpressung der Abstreifer 11, 12 an die Ringe 8.
  • Kolbenstange 18, 19 mit nicht dargestellten Kolben sind im Zylinder 23, 24 geführt. Das Zylinderende 25, 26 ist gelenkig mit einer Wippe 27, 28 verbunden Die Wippenenden 29, 30 sind gelenkig mit dem freien Ende einer Kolbenstange 31 einer doppelt wirkenden Kolben-Zylinder-Einheit 32 verbunden. Diese Kolben-Zylinder-Einheit 32 ist fest an die Formplatte 6 angebaut.
  • Die Abstreifer 11, 12 befinden sich in Fig. 2 in ihrer Ausgangsstellung. Die Kolben-Zylinder-Einheit 32 hat über ihre Kolbenstange 31 und die Wippen 27, 28 in ihre Strecklage überführt. Hierbei verlaufen die Längsmittelachsen Y-Y der Abstreifer 11, 12 und der Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 parallel miteinander und zur Formkernachse X-X, wobei der Abstand derart ist, daß wenn in dieser Stellung die Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 über ihre Kolben die Kolbenstangen 18, 19 und damit die Abstreifer 11, 12 in Abstreifrichtung I bewegen, der Außenumfang der Abstreifer an die Ringe 8 angepreßt wird. Dadurch, daß die Abstreifer mit den Kolbenstangen senkrecht zur Formkernachse X-X mittels Gummiblöcken elastisch ausweichend gelagert sind, wird der erste der abzustreifenden Ringe 8, wie aus Fig. 2 ersichtlich, mitgenommen und über die anderen,in ihren Ringnuten 7 verbleibenden Ringe "zwei ~ bis "zwölf" hinweg zum Formkernende hin abgerollt.
  • Hierbei #eichen die Abstreifer 11, 12 um die Stärke des über die anderen Ringe hinweggerollten ersten Ringe nach außen zu aus.
  • Gelangen die Abstreifer 11, 12 in ihre Endstellung in Abstreifrichtung gesehen und ist der erste Abstreifring vom Formkern 5 abgestreift und in einen Auffangbehälter (nicht dargestellt) gefallen, wird die Bewegung der Abstreifer 11, 12 umgesteuert und sie vollführen eine Rückbewegung in Pfeilrichtung II.
  • Gleichzeitig mit dem Beginn dieser Rückbewegung bewegt die Kolben-Zylinder-Einheit 32 ihren Kolben derart, daß die Kolbenstange 31 eingezogen wird; dann werden die Wippen 27, 28 wie ausFig. 4 ersichtlich, in eine Schrägstellung zueinander überführt und damit werden die Enden 26, 25 der Kolben-Zylinder-Einheiten 23, 24 aufeinander zu bewegt, wodurch diese zusammen mitihren Kolbenstangen und den daran starr befestigten Abstreifern 11, 12 um die Schwenkachse der Lager 22 geschwenkt werden. Die Längsmittelachsen Y-Y schließen dann mit der Achse X-X des Formkernes einen spitzen Winkel ein. Dieser Winkel ist derart, daß die Abstreifer 11, 12 bei ihrer Rückbewegung frei von einer Berührung mit den noch abzustreifenden Ringen 8 in ihre Ausgangsstellung entsprechend Fig. 1 zurückbewegt werden.
  • Vor Beginn einer neuen Abstreifbewegung werden die Wippen 27, 28 durch die Kolben-Zylinder-Einheit 32 wieder in die Strecklage überführt.
  • Bei dem dargestellten Ausführunbsbeispiel ist die Abstreifvorrichtung 1 in die Spritzform 2 integriert. Es ist aber auch möglich, eine solche Abstreifvorrichtung getrennt von den Spritzformen 2 für Rollringe 8 auszubilden, die z.B. auf einem Rundtisch einer Spritzgußmaschine angeordnet sind. Die Abstreifvorrichtung wird dann stationär vor den Formen montiert und sie arbeitet dann mit der gerade gegenüberliegenden, geöffneten Form zusammen, wobei die Abstreifer vom freien Formkernende her arbeiten, d.h. zunächst den zum freien Formkernende hin nächstgelegenen Ring 8 abrollen usw. Hierbei werden dann die abrollenden Ringe 8, wie beschrieben, über die verbleibenden hinweg abgerollt. Hierzu sind die Abstreifer in gespreizter Lage einzuführen und in angepreßter Lage zum freien Formkernende hin zu. bewegen. Hierbei ist es auc#möglich, wenn der Rundtisch Formen für unterschiedliche Durchmesser der Rollringe aufweist, selbsttätig eine Einstellung der Abstreifer auf solche unterschiedlichen Durchmesser vorzusehen.
  • Nachfolgend wird anhand von Fig. 5 die Steuereinrichtung für die pneumatisch-elektrische Steuerung der Zylinder 20, 21 und 32 beschrieben: Von einer Inftdruckquelle 35 gelangt die ankommende Druckluft zu einem von Hand betätigbaren Ein-Aus-Ventil 36.
  • In Einstellung gelangt die Druckluft dann weiter zu einer sogenannten Druckminderereinheit 37, bestehend aus einem Wasserabscheider 38, dem Druckminderer 39, dem Manometer 40 und einem Olnebler 41. Sie gelangt dann weiter zu einem Magnetventil 42. An den einen Ausgang sind in der einen Stellung die Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 über Drosseln 43 derart angeschlossen, daß die Kolben mit ihren Kolbenstangen i8, 19 in Abstreifrichtung I bewegt werden. Die Ausgänge dieser Kolben- Zylinder-Einheiten 18, 19 sind ueber Drosseln 44 an die zum Magnetventil 42 führende Rückleitung und an einen von einem Schalldämpfer 45 gebildeten Auslaß angeschlossen.
  • Wird am Ende des Abstreifhubes durch einen nicht dargestellten elektrischen Endschalter das Magnetventil 42 umgesteuert, erfolgt auch eine Umsteuerung der Kolben-Zylinder-Einhe#ten 20, 21 und die Kolbenstangen 18, 19 und die damit fest verbundenen Abstreifer 11, 12 werden im Leerhub zurückbewegt.
  • An die zu den Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 führenden Leitungen ist auch die Kolben-Zylinder-Einheit 32 parallel angeschlossen, die mit ihrer Kolbenstange 31 die Schwingen 27, 28 betätigt. Werden die Kolbenstangen 18, 19 der Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 in Abstreifrichtung I bewegt, bewegt die Kolbenstange 31 die Schwingen 27, 28 in ihre Strecklage.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Abstreifen von axial nebeneinander in Ringnuten am Außenumfang eines Formkerns liegenden elastischen Ringen Patentansprtiche: 1. Vorrichtung zum Abstreifen von axial nebeneinander in Ringnuten am Außenumfang eines Formkerns liegenden elastischen Ringen, mit einer zwischen den Formkern und diesen in Offenstellung mit Abstand umgebende Formteile einführbaren Abstreifvorrichtung mit wenigstens einem sich axial erstreckenden Abstreifer, der in Axialrichtung verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (11, 12) ein starrer, langgestreckter Körper (13) ist, der in Abstreifrichtung (I), angestellt an den Umfang des abzustreifenden Ringes (8), parallel zur Formkernachse (X-X) bewegbar ist und der entgegen der Abstreifrichtung frei rückbewegbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (11, 12) zylindrisch und das in Abstreifrichtung (I) vordere Ende abgeschrägt ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Abstreifers (11, 12) rauh ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des Abstreifers (11, 12) Rippen (15) in Sägezahnform besitzt und die steilere Rippenflanke (16) in Abstreifrichtung (I) vorausgehend angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abstreifer (11, 12) um den Umfang des Formkerns (5) verteilt vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abstreifer (11, 12) einander diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Abstreifer (11, 12) am freien Ende der Kolbenstange (18, 19) einer Kolben-Zylinder-Einheit (20,21)befestigt ist und jede Kolbenstange in einem Lager (22) schiebbar, schwenkbar und gegebenenfalls elastisch gelagert ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zylinder (23, 24) am Ende einer Schwinge (27, 28) angelenkt ist, deren anderes Ende (29, 30) an einer Kolbenstange (31) einer ortsfest gelagerten doppelt wirkenden Kolben-Zylinder-Einheit (32) angelenkt ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie an die Form (2) zum Spritzen der Ringe t8) angebaut ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem oder mehreren vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie getrennt von der Form (2) zum Spritzen der Ringe (8) ausgebildet und ortsfest angeordnet ist.
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