DE3034737A1 - Belagverschleiss-warneinrichtung - Google Patents
Belagverschleiss-warneinrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16D66/00—Arrangements for monitoring working conditions, e.g. wear, temperature
- F16D66/02—Apparatus for indicating wear
- F16D66/021—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means
- F16D66/022—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness
- F16D66/023—Apparatus for indicating wear using electrical detection or indication means indicating that a lining is worn to minimum allowable thickness directly sensing the position of braking members
- F16D66/024—Sensors mounted on braking members adapted to contact the brake disc or drum, e.g. wire loops severed on contact
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Description
- Belagverschleiß-Warneinrichtung
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Belagverschleiß-Warneinrichtung für eine Schwimmsattel-Teilbelag-Scheibenbremse mit mindestens einem Draht, der, vollständig umhüllt von einem elektrisch isolierenden Material, mit einem stiftartigen Ende in eine Ausnehmung eines Bremsbelages ragt und der bei vorbestimmtem Belagverschleiß in elektrisch leitenden Kontakt mit der Bremsscheibe kommt und dadurch eine Warnsignalabgabe ermöglicht.
- Warneinrichtungen der bezeichneten Art machen durch meist optische oder akustische, von einem Gebersignal ausgelöste Warnsignale den Fahrer eines Kraftfahrzeuges darauf aufmerksam, daß infolge fortgeschrittenen Verschleißes der Bremsbeläge diese erneuert werden müssen. Ohne diese Ernewjrung ist nicht nur die Funktionssicherheit der Bremsanlage nicht mehr garantiert, sondern an dieser können auch Schäden entstehen. An die Betriebssicherheit der Warneinrichtungen werden hohe Anforderungen gestellt, da aufgrund des Vorhandenseins einer Warneinrichtung die Bremsbeläge nur ausnahmsweise inspiziert werden.
- Aus der DE-OS 22 58 050 ist eine Anordnung bekannt geworden, bei der der aus einem isolierten Drahtende bestehende Geber in der Regennut des Belages, federnd auf deren Grund drückend, angeordnet ist. Der Draht ist als U-förmige, beiden Belägen gemeinsame Spreizfeder ausgebildet, bei. der die beiden abgewinkelten Enden in den Regennuten der sich gegenüberliegenden Bremsbacken federnd angeordnet sind und bei der der den Scheitel enthaltende Teil des U-förmigen Drahtbügels, um ungefähr 90° gegenüber den Enden abgebogen, etwa halb um einen Belag stift herumgelegt ist und so die Spreizfeder hält. Das Gebersignal erhält man durch den elektrisch leitenden Kontakt zwischen Scheibe und Drahtende nach dem Abschleifen der Drahtisolierung. Bei der bezeichneten Warneinrichtung liegt das bügelförmige Ende ungeschützt im Bereich zwischen Bremsbacken bzw.
- Scheibe und Haltestiften; bei Beschädigung der Isolierung durch z. B. aufgewirbelte Steinchen ist eine Kontaktbildung infolge Spritzwasser und damit eine'Fehlanzeige möglich. Bei den ständigen, kleinen Relativbewegungen zwischen Bremsbacken und Haltestiften besteht weiterhin die Gefahr des Durchscheuerns der Isolierung und damit eines Fehlkontaktes. Bricht die Drahtfeder in ihrem U-förmigen Bereich, so sind zudem die beiden Drahtenden nicht mehr örtlich fixiert.
- Des weiteren sind Warneinrichtungen bekannt, bei denen der Draht an der Bremsbacke befestigt und sein Ende als Geber in dem Bremsbelag eingebettet ist. Dies erschwert das Aufbringen des Bremsbelages auf die Bremsbelagträyerplatte, z. B. durch Aussparungen in der Pressform oder öffnungen in der Belagträgerplatte im Bereich des Bremsbelages.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Warneinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach aufgebaut und unter allen Betriebszuständen des Kraftfahrzeugs funktionssicher ist und deren Befestigung fertigungstechnisch einfach und kostengünstig und in dem beschränkten Raum unterzubringen ist, der bei einer Scheibenbremsanordnung vorhanden ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Draht nahe seinem stiftartigen Ende einen formschlüssig mit dem Sattelgehäuse verbindbaren Halter aufweist, durch den das Ende in seiner Lage in der Ausnehmung des Belages der in axialer Richtung am Sattelgehäuse unmittelbar abgestützten Bremsbacke gehalten ist, Vorteilhaft läßt sich der Halter in der vorhandenen Ausnehmung der Brücke des.Sattelgehäuses befestigen; dabei läßt sich eine Befestigung an der dem Kolben gegenüberliegenden Schmalseite in gieß- und fertigungstechnischer Hinsicht günstig verwirklichen durch einen stegförmigen Ansatz mit Querbohrung, der aus einem in seiner Dicke verringerten Wandabschnitt gebildet ist.
- Eine kostengünstige Ausführung der Verbindung wird durch ei.nen gabelförmigen Schnappverschluß verwirklicht, bei der die Gabel den mittig angeordneten Steg beidseitig umgibt und bei der zylindrische Ansätze an den Innenseiten der Gabelenden zum Einrasten in die Querbohrung angeordnet sind.
- Eine gute Raumausnützung ohne überschreiten der Sattelkontur erhält man, wenn der Draht in die untere Laschenaußenseite eintritt und am Scheitel austritt.
- Eine vorteilhafte, einfache Ausführung ergibt sich durch Ausbildung des Halters als Winkelstift, der durch federnd gegen die untere Stegfläche drückende Mittel gehalten ist.
- Die Gabel bzw. den Winkelstift kann man fertigungsvereinfachend zusammen. mit der Isolierung des Drahtes herstellen. Umgibt das Isoliermaterial des Halters den isolierten Draht, so erhält man die Möglichkeit, unterschiedliche Isoliermaterialien auszuwählen.
- Sicherheit gegen mechanische Zerstörung der Isolation im gefährdeten Bereich über der Scheibe erhält man durch eine erdickung der Isolierung nur für diesen Bereich.
- Die Möglichkeit, das Leitungskabel gehäusefest zu verlegen, ergibt sich durch eine Steckkupplung.
- Die ohnehin vorhandene Regennut stellt eine geeignete Belagausnehmung für das stiftartige Ende des Drahtes dar; bei federnder Anlage liegt das Ende mit Sicherheit an der Stelle der Nut, die von der Scheibe den größten Abstand hat. Die Federkraft kann bei geeigneter Dimensionierung die Bremsbacke gegen das Sattelgehäuse drücken.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben; es zeigen: Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine Faustsattel-Scheibenbremse mit der erfindungsgemäßen Halterung der Belagverschleiß-Warneinrichtung, Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf die Befestigungsanordnung nach Fig. 1 mit verschiedenem Isolierungsmaterial für Halter und Draht, Fig. 3 eine vergrößerte Draufsicht auf eine Belagverschleiß-Warneinrichtung mit Steckanschluß und Fig. 4 eine andere Ausgestaltung der Halterung.
- Fig. 1 zeigt die teilgeschnittene Ansicht einer Faustsattel-Scheibenbremse. Der Faustsattel umgreift die Scheibe 18 in U-Form; in einem Schenkel ist der Betätigungskolben 24 angeordnet, an dem dem Betätigungskolben 24 gegenüberliegenden Schenkel der U-förmigen Faust ist eine Bremsbacke 6 angeordnet, die auf der Belagträgerplatte 20 den Belag 5 trägt. Diese Bremsbacke 6 wird über den Faustsattel indirekt betätigt; die gegenüberliegende Bremsbacke 21 wird direkt vom Betätigungskolben 24 bewegt.
- In dem Belag 5 befindet sich eine Ausnehmung 4, in die das isolierte Ende 1 des Drahtes 17 hineinragt; diese Ausnehmung ist z. B. durch die Regennut 19 des Belages 5 gebildet. Das isolierte Ende 1 des Drahtes 17 ist mit einem Halter 2 am Sattelgehäuse 3 befestigt. Die Befestigung des Halters 2 erfolgt an der dem Kolben abgewandten Schmalseite 10 der langlochförmigen Ausnehmung 7 in der Brücke 8 des Sattelgehäuses 3.
- Zu diesem Zweck ist am Sattelgehäuse 3 ein stegförmiger Ansatz 12 aus einem in seiner Dicke verringerten Wandabschnitt gebildet. Der stegförmige Ansatz 12 ist etwa in der Mitte der Brükkendicke angeordnet und verläuft parallel zu den Oberkanten des Belages 5; dadurch ist der Halter 2 derart anzuordnen, daß seine Umrisse die Kontur des Sattelgehäuses 3 3 nicht überragen.
- Der Ansatz 12 weist eine durchgehende Querbohrung 13 auf.
- Der gabelförmige Halter 2 ist so ausgebildet, daß auf den Innenseiten der Gabelenden zwei zylindrische Ansätze 14 sitzen, die im Durchmesser um ein geringes Spiel kleiner sind als der Querbohrungsdurchmesser im Ansatz 12. Wird nun der gabelförmige Halter 2 in die Ausnehmung 7 eingeführt und axial nach außen über den Ansatz 12 geschoben, so werden die Gabelenden, die eine der Stegdicke entsprechende öffnungsweite haben, um die Höhe der zylindrischen Ansätze 14 federnd auseinander gedrückt; zur Erleichterung des Aufschiebens haben die zylindrischen Ansätze Abschrägungen 22 nur in Aufschieberichtung. Wenn die zylindrischen Ansätze 14 passend über der Querbohrung 13 sitzen, rasten sie federnd ein. Nach dem Einrasten sitzt das an der Laschenaußenseite 23 austretende stiftförmige Ende 1 auf dem Grund z. B. der Regennut-19; durch geeignete Formgebung kann dies mit Federvorspannung sein.
- In der Fig. 1 ist weiter der Verlauf des vom Isoliermaterial 11 umgebenen Drahtes 17 innerhalb des Halters 2 gezeichnet; dieser tritt am Ende der der Scheibe zugewandten Außenseite der gabelförmigen Lasche 15 in den Halter 2 ein. Im Scheitel 16 tritt der Draht aus dem gabelförmigen Halter 2 aus; im Bereich über der Scheibe 18 ist das den Draht 17 umhüllende Isoliermaterial 11 verdickt ausgeführt.
- In der Draufsicht nach Fig. 2 ist die Anordnung der in die Querbohrung 13 einrastenden zylindrischen Ansätze 14 zu sehen.
- Weiterhin sieht man die Ausbildung des stegförmigen Ansatzes 12, der in dieser Form z. B. durch spanabhebende Bearbeitung ausgebildet werden kann. Darüber hinaus erkennt man, daß dem gabelförmigen Halter 2 eine kleine Schwenkbewegung um den durch die Ansätze 14 gebildeten Drehpunkt ermöglicht wird; damit kann das stiftförmige Ende 1 kleinen Bewegungen der Bremsbacke 6 in Umfangsrichtung folgen. Ein fertigungsbedingter Mittenversatz zwischen Querbohrung 13 und Regennut 19 kann so ebenfalls ausgeglichen werden.
- In der Fig. 2 ist im Unterschied zu Fig. 1 eine Ausführung abgebildet, bei der Halter 2 und Drahtumhüllung aus unterschiedlichen Isolierungsmaterialien 11, 26 bestehen.
- Eine Ausführung, bei der Draht 17 und Halter 2 in einer Steckverbindung 25 mit Anschlußmöglichkeit für ein gehäusefest verlegtes Kabel enden, ist in der Fig. 3 dargestellt.
- Fig. 4 zeigt die Ausbildung des Halters 2 als Winkelstift 27; der Winkelstift 27 besteht aus einem Gehäuseteil 31 und dem rechtwinklig aus diesem austretenden isolierten Ende 1 mit einem federnden Mittel 28. Der Draht 17 verläuft mit einer rechtwinkligen Abbiegung im Inneren des isolierenden Gehäuseteils 31 und tritt rechtwinklig zum isolierten Ende 1 aus dem Gehäuseteil 31 des Halters 2 aus. Das isolierte Ende 1 des Drahtes 17 ragt in die Ausnehmung 4 des Belages 5 hinein; diese Ausnehmung 4 ist z. B. durch die Regennut 19 des Belages 5 gebildet. Das isolierte Ende 1 ist mit dem Winkelstift 27 am Sattelgehäuse 3 ähnlich wie in Fig. 1 an der Schmalseite 10 befestigt.
- Der Winkelstift 27 wird von außen in radialer Richtung in die Querbohrung 13 des Ansatzes 12 bis zum Anschlag 30 eingesteckt; in dieser Stellung ist er durch federnde Mittel 28, z. B. durch nach außen federnde, laschenförrnige Stege 29 in der Querbohrung 13 gehalten. Die laschenförmigen Stege 29 sind so ausgebildet, daß die Stege 29 sich beim Durchgang durch die Querbohrung 13 elastisch federnd dem Durchmesser anpassen und sich nach Verlassen der Querbohrung 13 federnd aufspreizen. Auch bei dieser Ausbildung des Halters 2 können Draht 17 und Halter 2, wie in Fig. 3 dargestellt, in einer Steckkupplung 25 mit Anschlußmöglichkeit für ein gehäusefest verlegtes Kabel enden.
- Bei vorbestimmter Abnutzung des Belages 5 wird das Isoliermaterial 11 von der Scheibe 18 abgeschliffen,und es entsteht schließlich ein elektrisch leitender Kontakt zwischen Scheibe 18 und Draht 17; dadurch wird die Warnsignalabgabe hervorgerufen.
Claims (15)
- Patentansprüche 1. Belagverschleiß-Warneinrichtung für eine Schwimmsattel-Teilbelag-Scheibenbremse mit mindestens einem Draht, der, vollständig umhüllt von einem elektrisch isolierenden Material, mit einem stiftartigen Ende in eine Ausnehmung eines Bremsbelages ragt und der bei vorbestimmtem Belagverschleiß in elektrisch leitenden Kontakt mit der Bremsscheibe kommt und dadurch eine Warnsignalabgabe ermöglicht, dadurch g e k e n n z e i c h.n e t , daß der Draht (17) nahe seinem stiftartigen Ende (1) einen formschlüsslg mit dem Sattelgehäuse (3) verbindbaren Halter (2, 15, 27) aurj: weist, durch den das Ende (1) in seiner Lage in der Ausnehmung (4) des Belages (5) der in axialer Richtung am Sattelgehäuse (3) unmittelbar abgestützten Bremsbacke (6) gehalten ist.
- 2. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Halter (2, 15, 27) in einer Ausnehmung (7) der Brücke (8) des Sattelgehäuses (3) an diesem befestigt ist.
- 3. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c n n e t daß der Halter (2, 15, 27) ohne über die Sattelkontur (9) hinausragende Umrisse an der dem Kolben abgewandten Schmalseite (10) der Brückenausnehmung (7) an einem stegförmigen Ansatz (12) befestigt ist.
- 4. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der stegförmige Ansatz (12) parallel zu den Oberkanten des Belags (5) verläuft und aus einem in seiner Dicke verringerten Wandabschnitt des Sattelgehäuses (3) gebildet ist und daß er eine Querbohrung (13) aufweist.
- 5. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Halter (2) als gabelförmige Lasche (15) ausgebildet ist und die Lasche (15) von beiden Seiten den stegförmigen, mittig in Bezug auf die Brückendicke angeordneten Ansatz (12) des Sattelgehäuses (3) umgreift und daß die Befestigung durch federndes Eingreifen von zwei, an den Innenseiten der Gabelenden ausgeformten, zylindrischen Ansätzen (14) in die Querbohrung (13) des Ansatzes (12) erfolgt.
- 6. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Draht (17) an der dem Belag (5) zugewandten Außenseite der Lasche (15) in den Halter (2) eintritt und im Scheitel (16) der gabelförmigen Lasche (15) nach außen austritt.
- 7. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Halter (2) als Winkelstift (27) ausgebildet ist, daß der stegförmige Ansatz (12) außermittig bezüglich der Brückendicke in dem der Scheibe (18) zugewandten Teil der Brücke angeordnet ist und daß der Winkelstift (27) von außen radial nach innen in die Querbohrung (13) des Ansatzes (12) einsetzbar und mittels an sich bekannter, federnder Mittel (28) in ihr gehalten ist.
- 8. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Draht (17) an der dem Belag (5) zugewandten Fläche des Gehäuseteils (31) in den Winkelstift (27) eintritt und rechtwinklig dazu aus ihm austritt.
- 9. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der Halter (2, 15, 27) aus dem die Drahtumhüllung bildenden Isoliermaterial (11) besteht und mit dieser in einem Stück gefertigt ist.
- 10. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Isoliermaterial (26) des Halters (2, 15, 27) den isolierten Draht (17) zwischen Eintritt und Austritt vollständig umschließt.
- 11. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das Isoliermaterial (11, 26) im Bereich über der Scheibe (18) verdickt ausgebildet den Draht (17) umgibt.
- 12. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß der isolierte Draht (17) durch eine Steckkupplung mit einem gehäusefest verlegten Kabel verbunden ist.
- 13. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das stiftartige Ende (1) in die Regennut (19) des Belages (5) ragt.
- 14. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das stiftartige Ende (1) federnd auf dem Nutengrund aufsitzt.
- 15. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das stiftartige Ende (1) die Bremsbacke (6) federnd gegen das Sattelgehäuse drückt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803034737 DE3034737A1 (de) | 1980-09-15 | 1980-09-15 | Belagverschleiss-warneinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19803034737 DE3034737A1 (de) | 1980-09-15 | 1980-09-15 | Belagverschleiss-warneinrichtung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3034737A1 true DE3034737A1 (de) | 1982-04-29 |
Family
ID=6111962
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19803034737 Ceased DE3034737A1 (de) | 1980-09-15 | 1980-09-15 | Belagverschleiss-warneinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3034737A1 (de) |
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