DE304406C - - Google Patents

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DE304406C
DE304406C DE1916304406D DE304406DA DE304406C DE 304406 C DE304406 C DE 304406C DE 1916304406 D DE1916304406 D DE 1916304406D DE 304406D A DE304406D A DE 304406DA DE 304406 C DE304406 C DE 304406C
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DE
Germany
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rack
sleeve
lifting
lever
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Expired
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DE1916304406D
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English (en)
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Application filed filed Critical
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F1/00Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps
    • B66F1/02Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts
    • B66F1/04Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed
    • B66F1/06Devices, e.g. jacks, for lifting loads in predetermined steps with locking elements, e.g. washers, co-operating with posts the posts being toothed and the devices being actuated mechanically

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Heferat pe
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHR
JVe 304406 ~ KLASSE 35 if. GRUPPE
FRITZ SCHWARZER in STEINACH, Schweiz. Hebelade für Kraftwagen u.dgl.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 18. Juni 1916 ab.
Die Erfindung betrifft eine Hebelade für Kraftwagen u. dgl., bei der eine mit zwei Zahnreihen versehene Zahnstange verwendet ist, die in einer Hülse unter Vermittlung eines Spannhebels auf und nieder beweglich ist.
Um die Hebelade schnell aus der Arbeitsstellung in die Anfangsstellung überführen zu können, ist gemäß der Erfindung die Hülse geneigt ausgeführt und umschließt die Zahnstange mit so viel Spielraum, daß das untere Ende der Zahnstange bei deren Heben pendelnde Bewegungen ausführen kann.
Die Hebelade ist auf der Zeichnung in Seitenansicht, teils im Schnitt dargestellt.
Auf der Sohlenplatte 1 ist die durch Rippen
ι verstärkte, nach oben offene Hülse 4 von rechteckigem Querschnitt in etwas geneigter Lage angeordnet. Gegen das obere Ende der Hülse, die mit Spielraum die Zahnstange 12 umschließt, sind in Verlängerung der beiden Längsseiten der Hülse mit Schlitzen 5 versehene Lappen 6 vorgesehen. Der zwischen und oberhalb dieser Lappen liegende Teil der Hülsenwand 7 ist weggelassen. Auch die der Hülsenwand 7 gegenüberliegende Wand 8 ist nicht vollständig bis an das obere Ende der Hülse 4 geführt, sondern es bilden die beiden Seitenwände der Hülse an deren oberem Ende einen Schlitz, in dem der Federkopf ga einer Feder 9 geführt ist. Diese ist mittels Schrauben auf der Außenseite der Wand befestigt. Die von der Hülse 4 mit Spielraum umschlossene Zahnstange 12 besitzt einander gegenüberliegende Zahnreihen 13, 14. Das obere Zahnstangenende. ist gabelförmig ausgebildet, während das untere Ende abgerundet ist. In die
Schlitze 5 der Lappen 6 ist ein Zapfen 18 eines Hebels 20 eingelegt, der mit einer Nase 19 in die Zahnreihe 13 eingreift.
Soll nun mittels der Hebelade ein Kraftwagen an einem der Hinterräder gehoben werden, so wird die Hebelade unter die Radachse in der Nähe einer Radnabe gebracht und hierauf die Zahnstange 12 heraufgezogen, bis ihr Kopfstück in die Nähe der Achse kommt, wobei der Federkopf ga zum Eingriff mit der Zahnstange 12 gelangt. Dabei pendelt nun die Zahnstange 12 -infolge' Eigengewichtes mit ihrem unteren Ende aus der in der Zeichnung dargestellten Lage von rechts nach links, bis sie gegen die Wand 8 anstößt, wo sie zur Ruhelage kommt. Als Drehpunkt für die Pendelbewegung dient der Federkopf ga. Wird hierauf der Hebel 20 derart eingesetzt, daß die Nase 19 zum Eingriff in eine Zahnlücke der Zahnreihe 13 kommt und nach unten ausgeschwenkt, so pendelt das untere Ende der Zahnstange wieder nach rechts gegen die Wand 7 der Hülse 4, wobei gleichzeitig die Zahnstange mit der zu hebenden Last nach oben bewegt wird. Während der Abwärtsbewegung der Nase 19, d. h. während des Weiterschaltens der Zahnstange zwecks Eingriffs der Nase 19 in eine andere Zahnlücke, legt sich die auf dem Federkopf ga aufliegende Zahnstange 12 mit dem unteren Ende gegen die Wand 8, worauf nach Eingriff der Nase 19 sie sofort wieder gegen die Wand 7 hin schwingt und sich gegen diese anlehnt. Mittels der Nase 19 des Hebels 20 wird also die Zahnstange 12 und damit auch die Achse des Kraftwagens gehoben, wobei sich jeweils die be-

Claims (1)

  1. treffende Zahnlücke der Zahnreihe 13 infolge der Pendelbewegung der Zahnstange 12 selbsttätig über die Nase 19 des Hebels 20 legt. Soll der gehobene Kraftwagen wieder auf den Boden niedergelassen werden, so wird der Hebel 20 durch Ausheben seines Zapfens 18 aus den Schlitzen 5 entfernt, und der Wagen etwas in Richtung des Pfeiles α gestoßen. Dadurch dreht sich die Zahnstange um ihr unteres Ende und gleitet infolgedessen vom Federkopf ga ab, worauf die Zahnstange in die Hülse 4 zurückfällt und der Wagen wieder auf seine Räder zu stehen kommt.
    ■ Patent-Anspruch:
    Hebelade für Kraftwagen u. dgl., bestehend aus einer mit zwei Zahnreihen versehenen, in einer Hülse auf und nieder beweglichen Zahnstange, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (4) geneigt ausgeführt ist und die Zahnstange (12) mit so viel Spielraum umschließt, daß das untere Zahnstangenende beim Heben der Zahnstange infolge Niederdrückens des Handhebels (19, 20) pendelnde Bewegungen machen kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1916304406D 1916-06-18 1916-06-18 Expired DE304406C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE304406T 1916-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE304406C true DE304406C (de) 1918-03-12

Family

ID=558008

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1916304406D Expired DE304406C (de) 1916-06-18 1916-06-18

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