DE3045813C2 - - Google Patents

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DE3045813C2 DE19803045813 DE3045813A DE3045813C2 DE 3045813 C2 DE3045813 C2 DE 3045813C2 DE 19803045813 DE19803045813 DE 19803045813 DE 3045813 A DE3045813 A DE 3045813A DE 3045813 C2 DE3045813 C2 DE 3045813C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Tür mit aus Metall-Hohlprofilen und aus Kunststoff-Hohlprofilen zusammengesetztem Flügel und Rahmen, wobei die Metall-Hohlprofile und die Kunststoff-Hohlprofile mittels komple­ mentär zueinander passender, hinterschnittener Profilteile zwecks Bildung von Verbindungsprofilen in ihrer Längsrichtung zusammengeschoben oder in ihrer Querrichtung miteinander verrastet sind, und wobei die Flügelbeschlags- Bauteile in eine abgesetzte Profilnut an den Falzflächen der Kunststoff- Hohlprofile passend eingreifen sowie darin mittels Schrauben befestigt sind.
Durch die DE-PS 10 40 221 und die DE-OS 16 83 520 ist es bereits bekannt, die Flügel und Rahmen von Fenstern oder Türen einerseits aus Metall- und andererseits aus Kunststoff-Profilmaterial zusammenzusetzen und dabei die Metall- und die Kunststoff-Profile mittels komplementär zueinander passen­ der, hinterschnittener Profilteile in Längsrichtung zusammenzuschieben oder in Querrichtung miteinander zu verrasten.
Bekannt ist es durch die DE-OS 15 09 684 aber auch, die Flügel und Rahmen von Fenstern oder Türen einerseits durch Benutzung von Metall-Hohlprofilen und andererseits durch Verwendung von Profilleisten aus Holz zu bauen.
Bei solchen Fenstern oder Türen werden die Metall-Hohlprofile zur Bildung der den Witterungseinflüssen ausgesetzten Außenseite von Flügel und Rahmen herangezogen, während die Kunststoff- oder Holzprofile an der Innenseite der Flügel und Rahmen liegend vorgesehen sind, um Fenster oder Türen mit hohem Wärmedämm- Effekt zu erhalten.
Die zur Erfüllung der Öffnungs- und Schließfunktion des Flügels relativ zum Rahmen dienenden Beschlagteile, wie beispielsweise Gelenkbänder, Ecklager, Ausstellschere und Treibstangenbeschläge, sind dabei den aus den Metall-Hohlprofilen gebildeten Flügel- und Rahmenteilen zugeordnet, d. h. sie sind an deren Metall-Hohlpro­ filen verankert bzw. geführt, so daß die Kunststoff- oder Holzpro­ file lediglich als Verkleidungselemente dienen, die keinerlei tragende Funktion ausüben.
Es ist zwar denkbar, die der Öffnungs- und Schließfunktion dienlichen Beschläge von Flügel und Rahmen solcher Fenster oder Türen statt an den Metall-Hohlprofilen an den hauptsächlich der Wärmedämmung dienenden Kunststoff- bzw. Hohlprofilen zu befestigen. Es liegt jedoch auf der Hand, daß in einem solchen Falle zwischen den Metall-Hohlprofilen und den Kunststoff- bzw. Hohlprofilen eine Ver­ bindung nicht ausreicht, die dadurch hergestellt ist, daß komplemen­ tär zueinander passende, hinterschnittene Profilteile in Längs­ richtung zusammengeschoben und/oder in Querrichtung mitein­ ander verrastet werden. Vielmehr ist es dann unumgänglich, eine tragfähige Verbindung der Kunststoff- bzw. Holzprofile zu den Metall-Hohlprofilen herzustellen, die beispielsweise ent­ sprechend der DE-OS 15 09 684 durch Schrauben bewirkt wird, welche jeweils durch das eine Profilelement hindurchgreifen und sich im anderen Profilelement verankern.
Eine solche Bauart von Fenstern oder Türen hat sich jedoch bis­ her - offensichtlich wegen des hohen Montageaufwandes - in der Praxis nicht durchsetzen können. Zur Verminderung des baulichen Aufwandes hat man zwar nach der DE-OS 15 09 684 schon einen Teil der Schraubverbindungen zwischen den äußeren Metall-Hohl­ profilen und den inneren, wärmedämmenden (Holz-)Profilen gleichzeitig auch als Befestigungsmittel für die tragenden Beschlag­ teile benutzt. Hieraus resultierend wurde jedoch eine Anordnung des Gesamtbeschlages in einem Bereich zwischen den äußeren Metall-Hohlprofilen und den inneren, wärmedämmenden (Holz-) Profilen notwendig, die beträchtliche Nachteile zur Folge hat. So ist es einerseits notwendig, die Anschlagarbeiten für den Ge­ samtbeschlag teileweise schon vor und teilweise während des end­ gültigen Zusammenbaus der Flügel und Rahmen auszuführen. Andererseits sind nach erfolgtem Zusammenbau der Flügel und Rahmen die funktionswesentlichen Beschlagteile praktisch nicht mehr zugänglich, so daß auftretende Funktionsstörungen sich nur mit einem erheblichen Arbeitsaufwand beseitigen lassen.
Durch die DE-OS 27 00 100 gehören bereits Fenster und Türen zum Stand der Technik, bei denen sowohl der Flügel als auch der Rahmen einerseits aus Metall-Hohlprofilen und andererseits aus Kunststoff-Profilen zusammenge­ baut werden. Nach diesem Stand der Technik sind jedoch die die Verbindung zwischen dem feststehenden Rahmen und dem Flügel herstellenden Beschlags- Bauteile (Scharniere) jeweils vor der Vorderfläche der Kunststoffprofile aufliegend montiert, also in einem Bereich, wo die Kunststoffprofile und die Metall- Hohlprofile - quer zur Fenster- und Türebene - in Hintereinander-Anordnung vorgesehen sind.
Hier geht es dabei darum, die vom Flügel her auf den Festrahmen zu über­ tragenden Gewichtsbeanspruchungen praktisch vollständig, nämlich unter Überbrückung der Kunststoffprofile in die Metall-Hohlprofile einzuleiten, so daß die Kunststoffprofile des Festrahmens zum Rauminneren hin lediglich als Verblendungs- und Wärmedämmelemente wirksam sind, aber keinerlei tragende Funktion ausüben können.
Ziel der Erfindung ist, es ein Fenster oder eine Tür der eingangs spezifizierten Bauart zu schaffen, bei welchem bzw. welcher unter Benutzung der für Holz- und Kunststoffenster üblichen, im Flügelfalz zu befestigenden Beschläge die Anschlagarbeiten hierfür nach der endgültigen Fertigstellung von Flügel und Rahmen derart durchführbar sind, daß sich hierbei gleichzeitig die tragende Verbindung zwischen den äußeren Metall-Hohlprofilen und den tragenden Flügelbeschlagteilen zustandebringen läßt.
Die Lösung dieser Aufgabe wird nach den Kennzeichnungsmerkmalen des ersten Anspruchs dadurch erreicht, daß wenigstens die tragenden - also das Flügelgewicht in den feststehenden Rahmen ableitenden - Flügelbeschlags- Bauteile Übergreifungselemente aufweisen, welche zu den und in die Metall-Hohlpro­ file form- und/oder kraftschlüssig übergreifen, um mit diesen eine tragende Verbindung zu bilden.
Diese Ausbildung und Anordnung der Beschläge hat den wesentlichen Vorteil, daß sich die Flügel und Rahmen für Fenster oder Türen aus Metall- und Kunst­ stoff-Hohlprofilen fix und fertig zusammenbauen lassen, bevor die jeweils funktionsnotwendigen Beschläge angeschlagen werden, und daß mit dem An­ schlagen dieser Beschläge - bei einem gegenüber herkömmlichen Beschlägen für Holz- und Kunststoff-Fenster nur geringfügigen Mehraufwand - zugleich die tragende Verbindung von den Metall-Hohlprofilen direkt zu den Flügel- Beschlagteilen herbeigeführt wird.
Die zur Verbindung der Metall-Hohlprofile und der Kunststoff-Hohlprofile komplementär zueinander passenden, hinterschnittenen Profilteile des Flügels werden auf diese Art und Weise völlig von den Kraftwirkungen entlastet, welche in die Flügel-Beschlagteile eingehen.
Nach Anspruch 2 liegt ein erfindungsförderliches Ausgestaltungs­ merkmal darin, daß die Übergreifungselemente Laschen aufweisen, die wenigstens durch Schrauben am Metall-Hohlprofil verankert sind, vorzugsweise aber zusätzlich durch Zapfen daran lagenfixiert sind, die sich parallel zu den Schrauben erstrecken.
Diese Ausgestaltung und Einbauart der Flügelbeschlagteile hat den Vorteil, daß sich eine tragende Verbindung ergibt, die sowohl parallel als auch quer zur Haupt-Verbindungsebene zwischen dem Metall-Hohlprofil und dem Kunststoff- Hohlprofil wirksam ist.
Besonders bewährt hat es sich erfindungsgemäß, wenn entsprechend den Merk­ malen des dritten Anspruchs die Übergreifungslaschen fest mit den am Kunststoff-Hohlprofil fixierten Sockelabschnitten der Flügelbe­ schlagteile verbunden, z. B. verschweißt, sind. In manchen Fällen erweist es sich aber auch als sinnvoll, nach Anspruch 4 die Übergreifungslaschen als lose, aber form- und kraftschlüssig mit den Sockelabschnitten gekuppelte Teile vorzusehen.
Schließlich hat es sich erfindungsgemäß auch als vorteilhaft herausgestellt, wenn gemäß Anspruch 5 die Übergreifungslaschen auch im Bereich des Metall- Hohlprofils eine Auflage auf einem Teil des Kunststoff-Hohlprofils haben, weil hierdurch eine zusätzliche Klemmverspannung des Kunststoff-Hohlpro­ fils auf dem Metall-Hohlprofil über die Befestigungsschrauben herbeigeführt werden kann.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in räumlicher Übersichtsdarstellung die funktionswesentlichen Elemente eines Einhand-Drehkippbeschlages, der sich in Flügel und Rahmen eines Fensters oder einer Tür einbauen läßt, die jeweils aus äußeren Metall-Hohlprofilen und inneren Kunststoff-Hohlprofilen zusammengesetzt sind,
Fig. 2 etwa in natürlicher Größe einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1, wobei der Beschlag in ein Fenster oder in eine Tür eingebaut ist und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 in natür­ licher Größe und bei in ein Fenster oder in eine Tür einge­ bautem Beschlag.
Der in Fig. 1 als Ausführungsbeispiel gezeigte Einhand-Drehkippbeschlag weist als Flügelbeschlagteile ein an der Verschlußseite einzubauendes Kan­ tengetriebe 1 auf, das durch einen Bedienungsgriff 2 betätigbar ist. Mit dem unteren Ende des Kantengetriebes 1 ist ein Kippriegelbauteil 3 kuppelbar, an welches sich wiederum ein unterer, waagerechter Mittelverschluß 4 an­ schließen läßt.
Mit dem oberen Ende des Kantengetriebes 1 wird der vertikale Schenkel einer Eckumlenkung 5 verbunden, an deren horizon­ talen Schenkel sich das Scherenbauteil 6 anschließt. Mit dem hinteren Ende des Scherenbauteils 6 kann im Bedarfs­ falle ein der Schwenkgelenkseite zugeordneter, senkrechter Mittelverschluß 7 getrieblich verbunden werden.
Als Rahmenbeschlagteile sind an der Verschlußseite Schließ­ platten 8′ und 8′′ vorzusehen, die mit Riegelzapfen 9′ und 9′′ an der Eckumlenkung 5 bzw. am Kantengetriebe 1 zusammenwirken. Außerdem ist dort noch eine Kippriegel-Verschlußplatte 10 vor­ handen, die mit einem Kippriegel-Verschlußorgan 11 des Kipp­ riegelbauteils 3 in Wirkverbindung tritt.
Auch den Riegelzapfen 9 der Mittelverschlüsse 4 und 7 sind am Rahmen Schließplatten 8 zuzuordnen. Ebenso werden dem Scheren­ bauteil 6 Schließplatten 8 zugeordnet, wenn daran Riegelzapfen 9 vorhanden sind.
An der dem Schnittpunkt der unteren waagerechten Kippachse und der seitlichen, senkrechten Drehachse benachbarten Ecke des Fensters oder der Tür weist der Einhand-Drehkippbeschlag in üblicher Weise ein sogenanntes Eckgelenk 12 auf, das aus einem mit dem Flügel zu verbindenden Eckband 13 und einem am Rahmen zu befestigenden Ecklagerbock 14 gebildet ist. Dieses Eckgelenk 12 bildet dabei einen wesentlichen, tragenden Bestandteil des Einhand- Drehkippbeschlages, weil es die Hauptlast des Flügels sicher in den Rahmen abzuleiten hat.
Als weiterer tragender Bestandteil des Einhand-Drehkippbe­ schlages ist das Scherenbauteil 6 wirksam, welches einerseits über die Stulpschiene 6′ am Flügel verankert wird, während es über das hintere Ende der Ausstellschere 6′′ mit einem am Rahmen befestigten Scherenlagerbock 15 in Gelenkverbindung gehalten ist. Die Ausstellschere 6′′ ist in bekannter Weise so ausgelegt, daß sie einerseits die Kippöffnungsbewegung des Flügels um seine untere waagerechte Gelenkachse ermöglicht und begrenzt, während sie andererseits in der Schließlage und beim Drehöffnen des Flügels diesen in exakter Fluchtlage mit der seitlichen, senkrechten Drehachse fixiert und damit eine wesent­ liche Lastkomponente des Flügels in den Rahmen einleitet.
Ein solchermaßen ausgelegter Einhand-Drehkippbeschlag ist ohne weiteres für den Einbau in Fenster und Türen verwendbar, deren Flügel und Rahmen in Holzkonstruktion gefertigt oder aber aus Kunststoffprofilen, insbesondere Kunststoff-Hohlprofilen, zusammengesetzt sind.
Für den Einbau eines solchen Einhand-Drehkippbeschlages in Fenster oder Türen, deren Flügel und Rahmen aus äußeren Metall-Hohlprofilen und inneren Kunststoff-Hohlprofilen zu­ sammengesetzt sind, und bei denen der Beschlageinbau im Be­ reich der inneren Kunststoff-Hohlprofile vorzunehmen ist, muß aus Sicherheitsgründen Vorsorge getroffen werden, daß eine tragende Verbindung der äußeren Metall-Hohlprofile mit den inneren Kunststoff-Hohlprofilen dauerhaft gewährleistet ist.
Zur Herstellung dieser tragenden Verbindung zwischen den äußeren Metall-Hohlprofilen und den inneren Kunststoff-Hohl­ profilen von Flügel und Rahmen werden die tragenden Beschlag­ teile des Einhand-Drehkippbeschlages nach Fig. 1, also einer­ seits die Stulpschiene 6′ und die Ausstellschere 6′′ des Scheren­ bauteils 6 in Verbindung mit dem Scherenlagerbock 15 sowie andererseits das Eckgelenk 12 mit dem Eckband 13 und dem Eck­ lagerbock 14, nutzbar gemacht.
In den Fig. 2 und 3 der Zeichnung sind verschiedene Querschnitte durch ein Fenster oder eine Tür gezeigt, das bzw. die einen Rahmen 16 und einem Flügel 17 hat.
Der Flügel 17 setzt sich aus einem äußeren Metall-, insbe­ sondere Leichtmetall-Hohlprofil 22 und einem inneren Kunststoff- Hohlprofil 23 zusammen, die durch komplementär zueinander passende, hinterschnittene Profilteile 24 und 25 verbunden sind, in dem diese in Längsrichtung zusammengeschoben und/oder in Quer­ richtung miteinander verrastet werden und dadurch formschlüssig zusammengehalten sind.
Der Einbau sämtlicher Flügelbeschlagteile 1 bis 7 und 13 des Einhand-Drehkippbeschlages am Flügel 17 erfolgt im Bereich des Kunststoff-Hohlprofils 23 dergestalt, daß sie jeweils mit Sockelabschnitten 26 in eine abgesetzte Profilnut 27 an den Falz­ flächen des Kunststoff-Hohlprofils 23 passend eingreifen und darin mittels Schrauben 28 befestigt sind.
Von den Rahmenbeschlagteilen sind der Ecklagerbock 14 und der Scherenlagerbock 15 auf der raumseitigen Stirnfläche des Kunst­ stoff-Hohlprofiles 19 montiert, welches zusammen mit dem Leichtmetall-Hohlprofil 18 den Rahmen 16 bildet.
Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, erfolgt das Anschlagen sämtlicher jeweils funktionsnotwendigen Beschlagteile des Ein­ hand-Drehkippbeschlages am Rahmen 16 und am Flügel 17 in gleicher Art und Weise, wie bei Fenstern und Türen, die in Holzkonstruktion ausgeführt oder aber insgesamt aus Kunststoff- Hohlprofilen zusammengesetzt sind.
Wie ebenfalls bereits hervorgehoben worden ist, sind wenigstens die tragenden - also das Flügelgewicht in den Rahmen ableitenden - Beschlagteile, nämlich das Scherenbauteil 6 mit Stulpschiene 6′, Ausstellschere 6′′ und Scherenlagerbock 15 sowie das Eckgelenk 12 mit Eckband 13 und Ecklagerbock 14 so ausgelegt, daß sie eine tragende Verbindung zum äußeren Metall-Hohlprofil 22 des Flügels 17 schaffen.
Zu diesem Zweck weisen sie Übergreifungselemente auf, die zu den oder in die äußeren Metall- Hohlprofile 22 bzw. 18 form- und/oder kraftschlüssig übergreifen.
Die tragenden Flügelbeschlagteile, nämlich im vorliegenden Falle die Stulpschiene 6′ des Scherenbauteils 6 und das Eckband 13 des Eckgelenkes 12 sind mit Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 bzw. 36 ausgestattet, die im wesentlichen quer zur Haupt- Verbindungsebene 37 über das Kunststoff-Hohlprofil 23 bis in den Bereich des Metall-Hohlprofils 22 hinausragen.
Mit Abstand hinter der Haupt-Verbindungsebene 37 greifen Schrauben 38 durch die Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 und 36 hindurch und sind im Metall-Hohlprofil 22 verankert, dergestalt, daß unter Vermittlung der Flügelbeschlagteile, nämlich der Stulpschiene 6′ und des Eckbandes 13 eine trag­ fähige Verbindung zwischen dem Metall-Hohlprofil 22 und dem Kunststoff-Hohlprofil 23 geschaffen ist.
Es ist ohne weiteres denkbar, auch die Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 und 36 mit parallel zu den Schrauben 38 ge­ richteten Tragzapfen zu versehen, deren Endabschnitte in angepaßte Bohrungen des Metall-Hohlprofils 22 eingreifen, wo­ bei auch hier diese Endabschnitte auf einen geringeren Durch­ messer abgesetzt sein können, um eine übermäßige Verspannung des Kunststoff-Hohlprofils 23 gegenüber dem Metall-Hohlprofil 22 beim Anziehen der Schrauben 38 zu verhindern. Diese Maß­ nahme erweist sich besonders dann als zweckmäßig, wenn die Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 und 36 auch im Bereich des Metallprofils 22 eine Auflage auf einem Teilabschnitt 39 des Kunststoff-Hohlprofils 23 erhalten, wie das aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist.
Wie der Fig. 1 entnommen werden kann, besteht einerseits die Möglichkeit, die Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 und 36 als lose Teile auszuführen (siehe Übergreifungslasche bzw. -platte 35) diese aber form- oder kraftschlüssig mit den Sockelabschnitten 26 der Beschlagteile 6′ und 13 in Verbindung zu bringen. Andererseits ist es aber auch denkbar (siehe Übergreifungslasche bzw. -platte 36), die Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 und 36 fest mit den am oder im Kunststoffprofil 23 fixierbaren Sockelabschnitten 26 der Flügelbeschlagteile 6′ und 13 zu verbinden, beispielsweise zu verschweißen.
Wenn die Übergreifungslaschen 35 bzw. 36, wie im Falle der Fig. 2 anhand der Übergreifungslasche bzw. -platte 35 gezeigt, als lose Teile Verwendung finden, dann ist es wichtig, diese an ihrer Unter­ seite mit zapfenartigen Vorsprüngen 40 zu versehen, die in komplementär hierzu passende Vertiefungen oder Ausnehmungen 41 der Sockelabschnitte 26 eingreifen und mit diesen durch die Schrauben 28 in Formschlußeingriff gehalten sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 werden die zapfenartigen Vorsprünge 40 der Übergreifungslasche bzw. -platte 35 von trichterartigen Einprägungen gebildet, während die Ausnehmungen 41 im Sockelabschnitt 26 Ansenkungen sind, wie sie üblicherweise zur Aufnahme der Köpfe von Senkschrauben dienen. Die die Ver­ bindung zwischen den Übergreifungslaschen bzw. -platten 35 und den Sockelabschnitten 26 herstellenden Schrauben 28 können dann unmittelbar und konzentrisch zu den zapfenartigen Ansätzen 40 und den Ausnehmungen 41 eingebracht werden.
Selbstverständlich ist es aber auch denkbar, die zapfenartigen Ansätze 40 und die Eingriffsausnehmungen 41 hierfür seitlich versetzt zu den Schrauben 28 anzuordnen, falls sich hieraus Vorteile ergeben sollten.
Außer den tragenden - also das Flügelgewicht in den Rahmen ableitenden - Beschlagteilen können auch die übrigen Beschlag­ teile des Einhand-Drehkippbeschlages nach Fig. 1, nämlich das Kantengetriebe 1, das Kippriegelbauteil 3, die Eckumlenkung 5, die Mittelverschlüsse 4 und 7 sowie die Schließplatten 8, 8′, 8′′ mit Übergreifungslaschen bzw. -platten ausgestattet werden, die vom Kunststoff-Hohlprofil 23 bzw. 19 aus zum Metall-Hohl­ profil 22 bzw. 18 hin übergreifen und mit letzteren wenigstens durch Schrauben verbindbar sind. Durch diese Maßnahmen wird die tragende Verbindung zwischen den Metall-Hohlprofilen und den Beschlagteilen von Flügel und Rahmen weiter verbessert.
Die vorstehend beschriebenen Maßnahmen können auch bei Fenstern und Türen zum Einsatz gelangen, deren Flügel nicht als Drehkipp­ flügel ausgeführt ist, sondern relativ zum Rahmen eine andere Öffnungsart hat. Es kann sich also um Fenster und Türen mit nur drehbarem Flügel handeln, aber auch um Fenster, deren Flügel relativ zum Rahmen nur kippbar oder klappbar ist. Anwend­ bar sind die vorstehend beschriebenen Maßnahmen aber auch bei Fenstern mit Schiebeflügeln, Schwingflügeln, Wendeflügeln oder Parallelabstellflügeln.

Claims (5)

1. Fenster oder Tür mit aus Metall-Hohlprofilen und aus Kunststoff- Hohlprofilen zusammengesetztem Flügel und Rahmen,
wobei die Metall-Hohlprofile und die Kunststoff-Hohlprofile mittels komplementär zueinander passender, hinterschnittener Profilteile zwecks Bildung von Verbundprofilen in ihrer Längsrichtung zusammen­ geschoben oder in ihrer Querrichtung miteinander verrastet sind, und
wobei die Flügelbeschlags-Bauteile in eine abgesetzte Profilnut an den Falzflächen der Kunststoff-Hohlprofile passend eingreifen sowie darin mittels Schrauben befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die tragenden - also das Flügelgewicht in den fest­ sehenden Rahmen ableitenden - Flügelbeschlags-Bauteile (6; 6′; 6′′ und 13) Übergreifungselemente (35, 36, 38) aufweisen, welche zu den und in die Metall-Hohlprofile (22) form- und/oder kraftschlüssig übergreifen, um mit diesen eine tragende Verbindung zu bilden.
2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergreifungselemente (6′ und 13) Übergreifungslaschen (35 und 36) aufweisen, die wenigstens durch Schrauben (38) am Metall-Hohlprofil (22) verankert sind, vorzugsweise aber zusätzlich durch Zapfen daran lagenfixiert sind, die sich parallel zu den Schrauben (38) erstrecken.
3. Fenster oder Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergreifungslaschen (36) fest mit den am Kunststoff-Hohl­ profil (23) fixierten (28) Sockelabschnitten (26) der Flügelbeschlag­ teile (6′ und 13) verbunden, z. B. verschweißt, sind.
4. Fenster oder Tür nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergreifungslaschen (35) aus losen, aber form- und kraft­ schlüssig mit den Sockelabschnitten (26) gekuppelten (40, 41, 28) Teilen bestehen.
5. Fenster oder Tür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergreifungslaschen (35 und 36) auch im Bereich des Metall- Hohlprofils (22) eine Auflage auf einem Teil (39) des Kunststoff- Hohlprofils (23) haben.
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