DE3045880A1 - Leuchte fuer eine beleuchtungsanordnung fuer baeume und sonstige raeumlich ausgedehnte bereiche, insbesondere fuer weihnachtsbaeume - Google Patents

Leuchte fuer eine beleuchtungsanordnung fuer baeume und sonstige raeumlich ausgedehnte bereiche, insbesondere fuer weihnachtsbaeume

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DE3045880A1 DE19803045880 DE3045880A DE3045880A1 DE 3045880 A1 DE3045880 A1 DE 3045880A1 DE 19803045880 DE19803045880 DE 19803045880 DE 3045880 A DE3045880 A DE 3045880A DE 3045880 A1 DE3045880 A1 DE 3045880A1
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Description

  • leuchte für eine Beleuchtungsanordnung für Bäume
  • und sonstige räumlich ausgedehnte Bereiche, insbesondere für Weihnachtsbäume.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte für eine Beleuchtungsanordnung für Bäume und sonstige räumlich ausgedehnte Bereiche, insbesondere für Weihnachtsbäume, wobei die Beleuchtungsanordnung mehrere über die Bäume bzw. die Bereiche verteilte elektrische Leuchten als Schmuckelemente umfaßt, die mindestens ein Leuchtelement und eine auf einer Platine angeordnete elektrische Schaltung zur Erzeugung von Blinkimpulsen für das Leuchtelement aufweisen, nach Patent ... (Patentanmeldung P 30 29 238.7).
  • In vielen Fällen ist es nicht erwünscht, daß die technischen Elemente der Leuchte, also die Platine selbst, die darauf befindlichen Schaltungselemente sowie die Zuleitungen offenliegen. Dies hat natürlich einerseits den Grund, diese Elemente vor äußeren Einwirkungen zu schützen, beispielsweise vor Feuchtigkeit, die zu Kürzschlüssen und damit zum Ausfall der leuchte führt. Zum anderen aber ist der Anblick von Leuchten, deren technische Elemente sichtbar sind, wenig attraktiv. Dies gilt insbesondere für den bevorzugten Anwendungsfall der Erfindung, nämlich Leuchten für eine Beleuchtungsanordnung für Weihnachtsbäume. Hier soll möglichst keine technische Struktur erkennbar sein und muß außerdem eine Grundlage für eine äußerliche, weihnachtsgemäße Dekoration der Leuchten gegeben sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Leuchte nach dem Hauptpatent ... (Patentanmeldung P 30 29 238.7) dahingehend weiter, zu,entwickeln, daß die technischen Elemente nach außen nicht mehr sichtbar sind.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
  • Durch die Abdeckung werden die technischen Elemente der leuchte dem Anblick des Betrachters und natürlich auch dem Zugriff von Umgebungseinflüssen entzogen. Die Abdeckung kann vielfältig gestaltet werden, um die Leuchte in der Praxis attraktiv zu machen. Beispielsweise kann die Abdeckung selbst aus Materialien bestehen, die durch Struktur und Farbe einen Schmuckeffekt haben. Auch kann die Abdeckung als Träger für einen Druck oder für aufgebrachte Deko,rationsmittel wie Flitter oder Stäube dienen, wie sie im Fall von Weihnachtsbaumschmuck häufig verwendet werden. Ein wesentlicher Gesichtspunkt ist ferner, daß-durch die Abdeckung die äußere Gestalt der Leuchte von der technisch bedingten flachen Gestalt der Platine befreit wird. Es können also alle geometrischen Formen verwirklicht werden, die gewünscht werden.
  • Im Fall des Weihnachtsbaumschmuckes sind dies z.B.
  • Sterne in flacher oder räumlicher Form, Kugeln, tannen zapfen ähnliche Gebilde u.dgl..
  • Es reicht für die Erzeugung des erfindungsgemäßen Lichteffektes aus, wenn die Leuchtelemente durch die Durchbrechungen der Abdeckung nur durchscheinen.
  • In der Praxis ist es insbesondere bei im wesentlichen zylindrischen Leuchtelementen, wie Leuchtdioden aber zweckmäßig, wenn die Leuchtelemente gemäß Anspruch 2 die Durchbrechungen von innen nach außen durchgreifen. Dadurch werden die Leuchtelemente einerseits besonders gut von außen sichtbar und ist andererseits auch eine Befestigung der Leuchtelemente in der Abdeckung ermöglicht.
  • Eine erste in Betracht kommende wesentliche Ausführungsform der Erfindung ist in Anspruch 3 wiedergegeben.
  • Durch die Bildung der Abdeckung aus einzelnen Teilen, von denen mindestens eins schalenartig ausgebildet, ist eine Möglichkeit der Herstellung von Leuchten nahezu beliebiger geometrischer äußerer Konfiguration aus verhältnismäßig leicht herstellbaren Teilen gegeben. Zwar ist im Grunde das Material der Abdeckung beliebig, doch kommt bevorzugt Kunststoff in Betracht, der sich durch Tiefziehen oder Spritzen leicht zu den einzelnen Teilen formen läßt.
  • Diese Teile besitzen dann eine ansprechende Oberflächenausführung und können auch vor dem Zusammenfügen durch einen Druck oder in anderer Weise dekorie sein.
  • Durch das Vorhandensein der Platine ist eine gewisse Bevorzugung einer flachen Ausbildung der Leuchte gegeben. Anspruch 4 gibt für diesen mll die Ausbildung im einzelnen wieder.
  • Alternativ ist jedoch auch die Ausbildung nach Anspruch 5 möglich, wobei die erwähnten "Gebilde" kugelig oder ähnlich allseits konvexer Gestalt oder aber auch teilweise konkav sein können, wie etwa bei einem mehrzackigen Kern mit nicht in einer Ebene liegenden Zacken.
  • Die Maßnahme nach Anspruch 6 dient der Erleichterung der Montage'insofern das Einfügen der Leuchtelemente in die Durchbrechungen des Gehäuses bei any3chlossenen Verbindungsdrähten unter Hindurchgreifen zwischen der Platine und dem Rand des betreffenden Gehäuseteils möglich ist. Durch die Flexibilität der Verbindungsdrähte kann die Platine anschließend in ihre endgültige Lage gebracht werden, wobei sich die Verbindungsdrähte von selbst arrangieren Zur estlegung der Platine in dem gebildeten Gehäuse empfiehlt sich die MaBnahme nach Anspruch 7.
  • Die Platine kann auf den Absatz aufgelegt und dort beispielsweise durch Kleben oder aber auch durch das Zusammenfügen mit einem anderen Gehäuseteil unter Angriff eines geeigneten Vorsprungs desselben festgelegt werden.
  • Die Ansprüche 8 und 9 geben besonders geeignete Möglichkeiten zur Verbindung der Gehäuseteile wieder.
  • Besonders bei Weihnachtsbaumschmuck kommt es darauf an, daß die Schmuckelemente einen glänzenden, insbesondere farbig glänzenden Anblick bieten, was im vorliegenden Fall durch die Maßnahme nach Anspruch 10 verwirklicht werden kann.
  • Während im Vorigen die Abdeckung durch ein schalenförmiges, dünnwandiges, Abstand von den Haltungselementen belassendes Gehäuse gebildet wurde, sieht eine ebenfalls in Betracht kommende Ausführungsform nach Anspruch 11 vor, daß die Abdeckun aus einer unmittelbar auf die Platine aufgebrachten Beschichtung, insbesondere aus einem Schaumkunststoff, besteht.
  • Die Platine mit den Schaltungselementen wird also ganz von der Beschichtung umhüllt, wobei natürlich die Durchbrechungen für die Leuchtelemente freigehalten werden.
  • Um der auf dieser Weise hergestellten Leuchte eine definierte Oberflächenform zu erteilen, empfiehlt sich die Verwendung einer Form nach Anspruch 12.
  • Es kann aber auch schon ausreichen, die Platine nach Anspruch 13 durch Aufspritzen eines oder Eintauchen in ein Beschichtungsmaterial mit der Beschichtung zu versehen, deren Oberflächengestalt sich dann mehr oder weniger von selbst einstellt.
  • Die damit e hergehendeUnregelmäßigkeiÜnder Oberflächengestalt können für die erfindungsgemäßen Zwecke noch tragbar sein, insbesondere wenn, was für alle anderen Ausführungsformen der Erfindung gilt, die Abdeckung gemäß Anspruch 14 auf der Außenseite mit Schmuckelementen wie Druck, Flitter, Staub u.dgl. versehen ist. Derartige zusätzliche Dekorations mittel können Unregelmäßigkeiten des Untergrundes weitgehend verdecken.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die VadeRhsicht einer ersten Ausführungsform einer sternförmigen, flachen Leuchte; Fig. 2 zeigt eine Ansicht gemäß Fig. 1 von rechts, teilweise im Schnitt; Fig. 3 zeigt eine entsprechende Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform; Fig. 4 zeigt eine Ansicht einer kugeligen Leuchte teilweise im Schnitt; Fig. 5 zeigt schematisch das Einschäumen einer Platine in einer Form; Fig. 6 zeigt eine den Fig. 2 und 3 entsprechende Ansicht einer Leuchte mit durch Spritzen oder Tauchen aufgebrachter Abdeckung.
  • Die gezeigten Ausführungsbeispiele sind für eine Beleuchtungsanordnung für Weihnachtsbäume vorgesehen.
  • Sie umfassen Leuchtelemente 4 in Gestalt von Leuchtdioden, die durch eine im Innern der Leuchten angebrachte Schwing- oder Kippschaltung intermittierend zum Aufleuchten gebracht werden. Bei den Ausführungsbeispielen ist die Schaltung so ausgeführt, daß die Leuchtelemente 4 einer einzelnen Leuchte mit untereinander verschiedenen Frequenzen arbeiten.
  • Bei einer Vielzahl von an einem Baum angeordneten Leuchten dieser Art ergibt sich dadurch ein flimmernder, "magischer" Lichteindruck ähnlich dem eines Sternenhimmels, der von dem Eindruck einer militärisch" an-und abgeschalteten Leuchtenanordnungtbeispielsweise bei einer LichtreklameXvöllig verschieden ist.
  • Die Leuchten können eine Batterie enthalten und sind dann energiemäßig völlig abgeschlossen, so sie keiner elektrischen Zuleitung bedürfen. Da sich Batterien aber erschöpfen, werden vorwiegend elektrische Zuleitungen vorgesehen sein, die die Energie von einer gemeinsamen Energiequelle auf mehrere Leuchten verteilen.
  • Es kann ferner die elektrische Schaltung komplett in jeder einzelnen Leuchte vorhanden sein,oder aber es könner Teile der Schaltung zentral außerhalb der einzelnen Leuchten vorgesehen werden, beispielsweise Triggerschaltungsteile, die eine bistabile Kippschaltung umspringen lassen. Natürlich würde eine solche externe Triggerung nicht für alle Leuchten und alle Leuchtelemente einer einzelnen Leuchte gleichzeitig funktionieren, da andernfalls der Eindruck einer militärischen Gleichschaltung entsteht und der für die Erfindung wesentliche Flimmereffekt verloren geht.
  • Die in Fig. 1 als Ganzes mit 110 bezeichnete Leuchte umfaßt eine Platine 2 mit Schaltungselementen 3, wie Transistoren, Kondensatoren, Widerständen, wobei die Schaltung durch Leitungsdrähte 5 an eine gemeinsame Stromversorgung angeschlossen ist. Die Schaltungselemente 3 befinden sich zusammen mit den Leuchtelementen 4 auf der gemäß Fig. 2 linken Seite der Platine, während auf der rechten Seite die Anschlüsse der Elemente hervorschauen, die in bekannter Weise mit den dort angeordneten Leiterbahnen der Platine 2 verlötet werden.
  • Die Platine 2 mit den Schaltelementen 3 befindet sind in einem als Ganzes 111 bezeichneten Gehäuse, welcheseinenTeil 112 in Form einer flachen, gemäß Fig. 2 an der rechten-Seite offenen Schachtel sowie einen weiteren Teil 113 in Gestalt eines die offene Seite der Schachtel überdeckenden flachen Zuschnitts aus einem mit dem Material des Teils 112 heißversiegelbaren Material umfaßt. Zur Bildung eines Siegelrandes weist der Teil 112 einen nach außen umgebogene Rand 115 auf, der sich über den gesamten Umfang der im UmriB einen sechszackigen Stern bildenden Leuchte 110 erstreckt. Der Teil 113 besteht aus einem geeignet Kunststoff oder aus einer beschichteten Metallfolie.
  • Beim Zusammenpressen unter der Einwirkung eines geeigneten beheizten Werkzeuges werden die Teile 112, 113 längs des Heißsiegelrandes 114 dicht miteinander verbunden.
  • Da die Innenseite des flachen Teils 113 auf jeden Fall elektrisch isolierend ist, spielt es keine Rolle, ob eine Berührung mit den vorstehenden Anschlüssen der Schaltungselemente 3 stattfindet.
  • Es kann also die Platine 2 durch Anlage an dem Teil 113 in ihrer Lage gehalten werden. Gegen eine Verlagerung gemäß Fig. 2 nach links ist sie dadurch gesichert, daß die Leuchtelemente 4, die als Leuchtdioden ausgebildet sind, am unteren Ende einen umlaufenden radial vorspringenden Rand 116 aufweisen, der sich von innen gegen die Innenseite des "Bodens" 117 des schachtelförmigen Teils 112 legt. An den Stellen der Leuchtelemente 4 sind in dem Boden 117 vorgefertigte Lochungen 118 angebracht, durch die die Leuchtelemente 4 beim Einsetzen der bestückten Platine 2 hindurchgreifen.
  • Wenn die Lochungen 118 hinreichend eng sind, genügt dies allein, um die Platine 2 in einer vorbestimmten Stellung festzuhalten.
  • Entsprechend der flachen Gestalt der Platine 2 stellt die Leuchte 11o eine flaches Gebilde dar, wobei der Boden 117 des Teils 112 und die Außenseite des Teils 113 ebene Flächen bilden, die leicht mit einem dekorativen Druck versehen oder anderweitig dekoriert werden können.
  • Das Teil 112 kann durch Tiefziehen oder Spritzen aus einem dafür geeigneten Material, vorzugsweise Kunststoff, billig hergestellt werden. Für das Teil 113, welches lediglich einen flachen Zuschnitt darstellt, kann außer Kunststoff oder einer beschichteter Metallfolie auch ein beschichtetes Papier verwendet werden.
  • Die Anordnung der Leuchtelemente 4 kann auch umgekehrt sein, d.h. es können die Leuchtelemente 4 statt durch den Boden 117 durch das Teil 113 herausgeführt werden. Ebenso kann das Gehäuse 111 aus zwei geformten, d.h. nicht ebenen schalenartigen Teilen zusammengesetzt werden. Der unvermeidliche Heißsiegelrand 114 ist kein Nachteil, sondern kann durch eine besondere Beschichtung mit Flitter o.dgl. sogar zur Hervorhebung der Gestaltung der Leuchte 11o dienen.
  • Bei der Leuchte 120 nach Fig. 3 besteht das Gehäuse 121 aus zwei flachen schalenförmigen Teilen 122, 123, von denen das in Fig. 3 rechte Teil 123 im Umriß um die Materialstärke größer ist als das Teil 122 und sich somit in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise über das Teil 122 schieben läßt, so daß sich ein senkrecht zu den ebenen Bodenflächen 126, 127 um den ganzen Umri.
  • herumlaufender Uberdeckungsrand 124 ergibt, längs welchem die Teile 122, 123 miteinander verklebt sind.
  • Im übrigen entspricht die Leuchte 120 der Leuchte 110.
  • In Fig. 4 ist eine Leuchte 130 dargestellt, die nicht wie die Leuchten 110 und 120 im wesentlichen zweidimensional, sondern in allen drei Dimensionen von gleicher Ausdehnung ist und in dem Ausführungsbeispiel als Kugel ausgebildet ist. Die Kugel wird durch ein Gehäuse 131 gebildet, welches aus zwei im wesentlichen halbkugeligen Teilen 132, 133 aus einem transparenten, gegebenenfalls farbigen, galvanisiert Kunststoff bestehen, die längs einer Trennlinie 134 zusammengefügt sind. An dem Teil 132 ist ein umlaufender Absatz 135 gebildet, auf welchem die Platine 2 rundum oder teilweise aufruht. Dem Absatz 135 gegenüber besitzt der Teil 133 einen Ansatz 136, der sich von der anderen Seite gegen die Platine 2 legt und beim Zusammenfügen der Teile 132, 133 die Platine 2 in ihrer Lage in einer etwa äquatorialen Ebene festlegt.
  • Die Leuchtelemente 4 sitzen stramm in entsprechenden Bohrungen der Teile 132, 133 und sind in einer gewünschten Anordnung über deren Oberfläche verteilt.
  • Sie sitzen mit ihren Anschlüssen 137 nicht unmittelbar in der Platine 2, sondern sind durch flexible Verbindungsdrähte 138 mit der Platine 2 verbunden. Die Verbindungsdrähte sind so lang, daß die Leuchtelemente 4 an die Platine 2 angeschlossen und in diesem Zustand zwischen dem Rand der Teile 132, 133 hindurch in die dafür vorgesehenen Bohrungen eingesetzt werden können.
  • Bei der Leuchte 130 der Fig. 4 sind zwar Leitungsdrähte 5 angedeutet, doch ist die Leichte 130 wegen ihres vergrößerten Innenraums für die Aufnahme einer Batterie besonders geeignet, so daß sie unabhängig von einer äußeren Stromversorgung betrieben werden kann. In einem solchen Fall empfiehlt es sich, die Teile 132, 133 längs der Trennlinie 134 nicht etwa zu verkleben, sondern mit einem wieder zu öffnenden Verschluß zu versehen, beispielsweise über ein Gewinde oder eine einschnappende Hinterschneidung.
  • Bei der Leuchte 140 nach Fig. 5 wird die Platine 2 mit samt den darauf befindlichen Schaltelementen 3 in einer aus zwei Teilen 142, 143 bestehenden, nur angedeuteten und einen Formhohlraum 144 entsprechend der gewünschten Gestalt der Leuchte 140 aufweisenden Form in einen geeigneten Schaumkunststoff 141 eingeschäumt. Die Platine wird bei geöffneter Form in den Formhohlraum 144 eingesetzt, wobei die Leuchtelemente 4 in in dem Teil 142 der Form vorgesehene Bohrungen 145 eingesteckt werden. Auf diese Weise wird auch die Lage der Platine 2 in den Formhohlraum 144 fixiert.
  • Der Formhohlraum 144 wird dann durch eine Beschickungsöffnung 146, durch die die Leitungsdrähte 145 hinausgeführt sind, mit Schaumkunststoff beschickt, der den Formhohlraum 144 schließlich ausfüllt, wie es im unteren Teil der Fig. 5 dargestellt ist. Die Leuchtelemente 4 bleiben dabei frei.
  • Bei der Herstellung der Leuchte 140 in einer Form ergibt sich eine definierte, glatte Außengestalt, die in bestimmten Fällen zweckmäßig ist.
  • Manchmal kommt es aber hierauf nicht an. In solchen Fällen kann die Platine 2 mit den Schaltelementen 3 durch Spritzen oder Tauchen mit einer Abdeckung insbesondere aus Schaumkunststoff versehen werden, wie es bei der Leuchte 150 in Fig. 6 dargestellt ist.
  • Die Leuchtelemente 4 werden dabei durch Abdeckröhrchen 151 davor geschützt, mit abgedeckt zu werden Alle Ausführungsformen können mit einer zusätzlichen äußeren Dekoration versehen werden, sei es, dasszonenweise oder vollständig Beschichtungen mit Flitter oder Staub stattfinden, daß Beflockungen aufgebracht werden oder daß die Teile bedruckt werden, wie es durch die Bezugszahl 139 in Fig. 4 angedeutet ist, die eine eine teilweise Schneehaube andeutende Teilbeschichtung der kugelförmigen Leuchte 130 mit Flitter erkennen läßt. Diese zusätzliche Dekoration erfolgt natürlich so, daß die Leuchtelemente nicht zugedeckt werden.

Claims (14)

Patentansprüche.
1. Leuchte für eine Beleuchtungsanordnung für Bäume und sonstige räumlich ausgedehnte Bereiche, insbesondere für Weihnachtsbäume, wobei die Beleuchtungsanordnung mehrere über die Bäume bzw.
die Bereiche verteilte elektrische Leuchten als Schmuckelemente umfaßt, die mindestens ein Leuchtelement und eine auf einer Platine angeordnete elektrische Schaltung zur Erzeugung von Blinkimpulsen für das Leuchtelement aufweisen, nach Patent {Patentanmeldung P 30 29 238.7), dadurch gekennzeichnet, daß eine die Platine (2) umgebende, das Durchscheinen der Leuchtelenente (4) ermöglichende Abdeckung der Platine (2) und der Schaltungselemente (3) vorgesehen ist.
2. Leuchtenach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtelemente (4) durch Durchbrechungen von innen nach außen hindurchgreifen.
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus einem aus mindestens zwei Teilen (112, 113; 122, 123; 132, 133), von denen mindestens einer schalenartig ausgebildet ist, zusammengefügten Gehäuse (111,121, 131) besteht.
4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtelemente (4) unmittelbar auf der Platine (2) montiert und das Gehäuse (111, 121) aus zwei die Platine (2) dicht umschließenden, zusammen eine flache Schachtel ergebenden Teilen (112, 113; 122, 123) besteht.
5. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch oekennzeichnet, daß das Gehäuse (131) ein Gebilde von in allen drei Dimensionen gleiche Größenordnung aufweisenden Abmessungen ist und die Leuchtelemente (4) getrennt von der Platine (2) im Gehäuse (131) montiert und mit der Platine (2) elektrisch verbunden sind.
6. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anschlüssen (137) der Leuchtelemente (4) flexible isolierte Verbindungsdrähte (138) zur Platine (2) angebracht sind, deren Länge ein Einfügen der Leuchtelemente (4) von innen in die Durchbrechungen des Gehäuses (131) zuläßt.
7. Leuchte nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den zusammenzufügenden Rändern der Gehäuseteile (132, 133) mindestens ein Absatz (135) zur Abstützung des Randes der Platine (2) gebildet ist.
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (111) einen durch Heißsiegelung mit dem anderen Teil (113) verbundenen Teil (112) aufweist.
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (122, 123; 132, 13 des Gehäuses (121, 131) miteinander verklebt sind.
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseteile (112, 113 122, 123; 132, 133) aus galvanisiertem und/oder transparentem Kunststoff bestehen.
11. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus einer unmittelbar auf die Platine (2) aufgebrachten Beschichtung (141) insbesondere aus einem Schaumkunststoff besteht.
12. Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (2) in einer Form (142, 143) eingeschäumt ist.
13. Leuchte nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platine (2) durch Aufspritzen eines oder Eintauchen in ein Beschichtungsmaterial mit der Beschichtung versehen ist.
14. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung auf der Außenseite mit Schmuckelementen wie Druck, Flitter (139), Staub, Beflockung o.dgl. versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2051004A1 (de) * 2007-10-19 2009-04-22 Elmar Schrutek Beleuchtung, insbesondere für Schaufenster oder Ausstellungsvitrinen

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EP2051004A1 (de) * 2007-10-19 2009-04-22 Elmar Schrutek Beleuchtung, insbesondere für Schaufenster oder Ausstellungsvitrinen

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