DE3050356C2 - Panikschloß - Google Patents
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Description
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt; es zeigt
Die Erfindung betrifft ein Panikschioß mit schlüssel- 55 Fig. 1 ein Fallen-Riegel-Panikschloß erster Ausfühbetätigbarer Falle und Riegel gemäß Oberbegriff des rungsart,
Patentanspruchs 1. F i g. 2 und 3 Schnitte nach der Linie H-H der F i g. 1
Ein derartiges Panikschloß ist aus der DE-AS mit aus-bzw. eingekuppeltem Panikhebel,
33 322 bekannt, wobei der Panikhebel in ständigem F i g. 4 und 5 ein Rohrrahmen-Panikschloß einer
Kupplungseingriff mit dem an der Innendrehhandha- 60 zweiten Ausführungsart mit ein- bzw. ausgekuppeltem
bennuß vorhandenen Mitnehmerarm steht, so daß beim Panikhebel.
jeweiligen Betätigen der Innendrehhandhabennuß und Das in den F i g. t bis 3 dargestellte Panikschloß ist als
dem damit verbundenen Einziehen der Falle über den Fallen-Riegel-Schloß für den Gehflügel einer zweiflüge-Panikhebel stets auch der Riegel eingeschlossen wird. ligen, doppelt wirkenden Paniktür bestimmt. Es kann
Das ist für den Panikfall wichtig und notwendig. Jedoch 65 auch als Dreifallen-Hauptschloß dienen, das dann also in
gibt es auch Situationen, in welchen ein unbefugtes öff- bekannter Weise mit zwei ober- und unterhalb des
nen von mit solchen Panikschlössern versehenen Türen Hauptschlosses angeordneten Fallen-Nebenschlössern
von innen verhindert werden muß, wie etwa bei mit verbunden wird. Weiterhin kann dieses Panikschloß un-
eingeschränkt auch bei einflügeligen Paniktüren verwendet werden. Üblicherweise öffnet eine Paniktür
nach außen, d.h. daß der Panikbeschlag mit seiner Handhabe (z.B. Drücker, Drehhebel, Stangengriff
od. dgL) innen sitzt
Das gezeichnete Panikschloß 8 ist mit einer geteilten Schlußnuß versehen, von der die mit der Innendrehhandhabe
und dem inneniiegenden Panikbeschlag in Eingriff stehende Nußhälfte, also die Innendrehhandhabennuß
28, einen Mitnehmerarm 28' aufweist, der bei Betätigen der Innenhandhabe den auf dem Bolzen 26'
schwenkbeweglich gelagerten, doppelarmigen Panikhebei 26 betätigt und dadurch zugleich mit der Einziehbewegung
der Falle 31 den vorgeschlossenen Riegel 29 einzieht Um die Panikfunktion dieses Panikhebels 26
vorübergehend ausschalten zu können, ist der Anker des Elektromagneten 20' als Kupplungsschieber 25 ausgebildet,
der unter Wirkung einer Rückstellfeder 21' steht Durch diese Rückstellfeder 21' wird der Kupplungsschieber
25 bei Nichterregung des Elektromagneten 20' in der in F ΐ g. 3 dargestellten unteren Lage gehalten,
wobei die am unteren Ende des Kupplungsschiebers 25 vorhandene, abgekröpfte Nase 25' den unter
Wirkung der Feder 27 stehenden doppelarmigen Panikhebel 26 in den Schwenkkreis des Mitnehmerarmes 28'
drückt, so daß in diesem Falle die Panikfunktion ordnungsgemäß ausgeführt werden kann. (Eingekuppelt)
Wird dagegen, wie in F i g. 2 dargestellt der Elektromagnet 20' stromerregt und dadurch der Kupplungsschieber
25 in seine obere Stellung bewegt so wird der doppelarmige Panikhebel 26 durch die auf ihn wirkende
Feder 27 seitlich verschoben, so daß der an der Innenhandhabennuß 28 vorhandene Mitnehmerarm 28' den
doppelarmigen Panikhebel 26 nicht erfassen kann, mithin der Riegel 29 in seiner vorgeschlossenen Lage gemaß
F i g. 1 verbleibt. Die Panikfunktion ist dann also ausgeschaltet Zugleich kann damit auch die Falle 31
gespern werden, wozu der Kupplungsschieber 25 an seiner abgekröpften Nase 25' eine verbreiterte Zunge
25" aufweist die sich in der angehobenen Position des Kupplungsschiebers 25 hinter den Fallenkopf legt. Die
Riegelzuhaltung ist mit 30 bezeichnet, während das auf dem Schloßkasten befestigte, den Elektromagneten 20'
enthaltende Gehäuse das Bezugszeichen 32 hat
Das in den Fig.4 und 5 dargestellte Panikrohrrahmenschloß
unterscheidet sich von d?m vorbeschriebenen
nach F i g. 1 im wesentlichen durch sein kleines Dornmaß sowie dadurch, daß es zwei Schloßnüsse besitzt.
Bei der Öffnungsrichtung der Tür nach außen würde die Außendrehhandhz.be mit der Außennuß 33 verbunden
sein und die Innendrehhandhabe, z. B. ein Drükker, Stangengriff od. dgl, über die Innenhandhabennuß
34 die Panikfunktion auslösen können. Hierzu ist wiederum ein doppelarmiger Panikhebel 26" im Schloßgehäuse
8' eingebaut
Der Panikhebel 26" besitzt einen Schwenklagerboizen
26'", der in beidseitig im Schloßgehäuse vorhandenen Langlöchern 8" begrenzt verschieblich gelagert ist.
Der Anker des Elektromagneten 20'", an dem wiederum eine Rückstellfeder 21" angreift, ist in diesem Falle als
stößelartiger Kupplungsschieber 35 ausgebildet, der durch die an ihm angreifende Rückstellfeder 21" bei
Nichterregung des Elektromagneten 20'" zwischen einen im Schloßgehäuse fest angeordneten Stützbolzen
8'" und den Schwenklagerbolzen 26'" zu drücken ist. Dadurch wird der doppelarmige Panikhebel 26" in
Kupplungseingriff mit ihm Mitnehmerarm 34' der Innendrehhandhabennuß 34 gehalten, so daß er bei deren
Betätigung verschwenkt werden und dadurch den Riegel 29' einziehen kann. Zugleich wird bei Betätigen der
Innenhandhabennuß 34 auch die Falle 31' zurückgezogen.
Wird dagegen bei Stromdurchfluß der Kupplungsschieber 35 in seine in F i g. 5 dargestellte Lage verschoben,
so gibt er den Schwenklagerbolzen 26'" in den Langlöchern 8" des Schloßgehäuses frei, so daß bei Betätigen
der Innenhandhabennuß 34 und ihres Mitnehmerarms 34' der doppelarmige Panikhebel 26" eine entsprechende
entkuppelnde Ausweichbewegung vollführen kann, mithin der ausgeschlossene Riegel 29' nicht
zurückgeschoben wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Panikschloß mit schlüsselbetätigbarer Falle und in solchen Räumen zurückbleibende und sich darin einRiegel, der durch eine Innendrehhandhabennuß mit 5 schließen lassende Personen zu vermeiden.
Mitnehmerarm über einen mit letzterem.in Kupp- Aus der US-PS 36 77 043 ist ein Panikschloß bekannt,
lungseingriff stehenden, schwenkbeweglich gelager- bei dem zwei gegenläufig bewegbare Treibstangen
ten doppelarmigen Panikhebel im Gefahrenfall ein- durch einen auf der Innenseite der Paniktür vorhandeziehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß nen, horizontal verlaufenden Schwenkbügel durch desder doppelarmige Panikhebel (26; 26") verschieblich io sen Herandrücken gegen die Türinnenseite eingefahren
gelagert und durch einen an ihm angreifenden werden können, womit die Panikfunktion dieses Türbe-Kupplungsschieber (25; 35) wahlweise außer Kupp- Schlages gewährleistet ist Damit dieser Beschlag gegelungseingriff mit dem Mitnehmerarm (28'; 34') der benenfalls auch von außen betätigt werden kann, ist auf
Innendrehhandhabennuß (28,34) zu bringen ist. wo- der Außenseite der Tür eine drehbewegliche Außenbebei der Kupplungsschieber in an sich bekannter is iätigungshandhabe vorgesehen, die einen auf der Treib-Weise ein unter Druck einer Rückstellfeder (21'; spange fest angeordneten Mitnehmer nach unten zu
21") stehender Anker eines Elektromagneten (20'; drücken erlaubt und damit die beiden Treibstangen in
20") ist. ihre Einfahrstellung zu bringen vermag. Diese Außen-
2. Panikschloß nach Anspruch 1, dadurch gekenn- betätigungsmöglichkeit wird normalerweise durch ein
zeichnet, daß der Kupplungsschieber (25) bei Nicht- 20 unter Wirkung einer Rückstellfeder stehendes Blockieerregung dps Elektromagneten (20') den unter Wir- rungselement verhindert Jedoch kann letzteres durch
kung einer seitlich an ihm angreifenden Feder (27) den Anker eines Elektromagneten durch dessen. Femstehenden und quer verschieblich gelagerten, dop- bedienung auch in seine Freigabestellung gebracht werpelarmigen Panikhebel (26) in Kupplungseingriff mit den, so daß dann die Außenbetätigungshandhabe verdem Mitnehmerarm (28') hält, dagegen bei Strom- 25 dreht und damit die Treibstangen eingefahren werden
durchfluß den doppelarmigen Panikhebel (26) in eine können. Schlüsselbetätigbar ist dieser Treibstangenbeaußerhalb des Schwenkbereichs des Mitnehmer- schlag nicht
arms (28') gelegene Entkupplungs-Schräglage gelan- Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe
gen läßt (F i g. 1 bis 3). zugrunde, ein Panikschloß der vorausgesetzten Gattung
3. Panikschloß, insbesondere Rohrrahmen-Panik- 30 zu schaffen, dessen Panikfunktion auf einfache und
schloß nach Anspruch 1, dessen doppelarmiger Pa- schnelle Weise vorübergehend ausgeschaltet werden
nikhebel (26"; mit einem im Schloßgehäuse (8') gela- und damit eine vorübergehende Blockierung der
gerten Schwenklagerbolzen (26'") versehen ist da- Treibstangen erzielt werden kann, so daß ein unbefugdurch gekennzeichnet, daß der Schwenklagerbolzen tes Öffnen des Panikschlosses von innen mittels der In-(26'") des doppelarmigen P%nikhebels (26") in Lang- 35 nendrehhandhabennuß unterbunden ist.
löchern (8") des Schloßgehäuses (8') verschieblich Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kenngelagert und der stößelartig ausgebildete Kupp- zeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst,
lungsschieber (35) durch eine an ihm angreifende Danach ist es für die vorliegende Erfindung wesent-
Rückstellfeder(21")beiNichterregungdesEIektro- lieh, daß der bei dem gattungsgemäßen Panikschloß
magneten (20'") zwischen einen im Schloßgehäuse 40 vorhandene doppelarmige PanikhebrV wahlweise außer
(8') fest angeordneten Stützbolzen (8'") und den Kupplungseingriff mit dem Mitnehmerarm der Innen-Schwenklagerbolzen (26'") zu drücken ist und da- drehhandhabennuß gebracht werden kann, um auf diese
durch den doppelarmigen Panikhebel (26") in Kupp- Weise die Panikfunktion vorübergehend auszuschalten,
lungseingriff mit dem Mitnehmerarm (34') hält, da- Um dieses vorübergehende Ausschalten der Panikfunkgegen bei Stromdurchlaß den Schwenklagerbolzen 45 tion auf möglichst einfache Weise und durch Fernbedie-(26'") in den Langlöchern (8") des Schloßgehäuses nung erreichen zu können, ist der das Außereingriffbrinfreigibt und dadurch den doppelarmigen Panikhebel gen des Panikhebels bewirkende Kupplungsschieber in
(26") bei Betätigung des Mitnehmerarms (34') der an sich bekannter Weise als unter Druck einer Rück-Innendrehhandhabennuß (34) eine entkuppelnde Stellfeder stehender Anker eines Elektromagneten ausAusweichbewegung vollführen läßt (F i g. 4,5). 50 gebildet.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbil-
düngen des Gegenstandes des Patentanspruchs 1.
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| DE3050356C2 true DE3050356C2 (de) | 1985-03-28 |
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ID=25787419
Family Applications (1)
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