DE308703C - - Google Patents

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DE308703C
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Germany
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rollers
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machine
transfer roller
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DENDAT308703D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C1/00Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating
    • B05C1/04Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length
    • B05C1/08Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line
    • B05C1/0826Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line the work being a web or sheets
    • B05C1/0834Apparatus in which liquid or other fluent material is applied to the surface of the work by contact with a member carrying the liquid or other fluent material, e.g. a porous member loaded with a liquid to be applied as a coating for applying liquid or other fluent material to work of indefinite length using a roller or other rotating member which contacts the work along a generating line the work being a web or sheets the coating roller co-operating with other rollers, e.g. dosing, transfer rollers

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Auftragen von Leim und anderen Flüssigkeiten, welche in an sich bekannter Weise mit mehreren hintereinander befind-
.5 liehen1 und an . einer - Leimübertragungswalze anliegenden Leimauftragswalzen arbeitet, deren Auftragsflächen in Abständen versetzt
zueinander liegen. "■· .
Bei, den bisher bekannten Maschinen dieser
ι? Art ruhten die Achsen der Leimauftragswalzen in dem unteren Teil von offenen Lagern, so daß die Walzen gerade in Berührung mit der Leimauftragswalze stehen, jedoch nicht gegen diese angedrückt werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Einrichtung so getroffen, daß die Leimauftragswalzen in lotrechter Richtung frei gleitbar sind und von der Übertragungswalze getragen werden, wobei auf ihnen ebenfalls in
so lotrechter Richtung frei gleitbär die gegebenenfalls zur Anwendung kommenden Druckwalzen aufruhen. Hierdurch wird erreicht, daß auf jeder Leimauftragswalze derselbe Druck lastet, so daß eine vollständig gleichförmige Leimauftragung auf die Werkstücke •erzielt wird.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in den Fig. ι und 2 veranschaulicht.
Wie ersichtlich, besteht die Maschine im' wesentlichen aus den beiden Rahmen 10, die vorzugsweise auf Flanschen des Behälters 12 auf ruhen, in dem sich das Leimbad befindet. Diese Rahmen bestehen aus dem ',unteren Gestellteile 13 und dem oberen Gestellteile 14, die ein Lager 15 für die Welle 16 einer Übertragungswalze 17 bilden. Die Welle dieser Walze 17 liegt zweckmäßig zwischen zwei lotrechten Führungen 18, die an dem oberen Gestellteile. 14 vorgesehen sind. Die Führüngen 18 haben den Zweck, die beiden parallelen Leimaüftragswalzen 19, 20 zu halten. Die Führungen halten diese Wralzen so, daß sie sich in ihnen frei verschieben können. Die Walzen 19, 20 weisen eine 'Mehrzahl in Abständen voneinander angeordneter Auftragsflächen auf, die sich über die gesamte Länge der Walzen erstrecken, eine ringförmige Gestalt haben und auf der Übertragungswalze 17 auf ruhen. Es ist somit für 50, die Auftragswalzen keine Einstellung erforderlich, und der von j eder Auftragswalze auf die Übertragungswalze ausgeübte Druck hängt lediglich von ihrem Eigengewicht ab.
Über den Auftragswalzen werden zweckmäßig Druckwalzen 23 angeordnet, die einfache zylindrische Walzen sind. Ihre Wellen sitzen in den .Führungen 18. Diese Druckwalzen stehen nicht mit den Aüftragswalzen in Berührung, sondern sind in geringem Abstände hiervon angeordnet. Zu diesem Zweck sind die Walzen 19, 20 mit Unterstützungsringen 25 versehen, von denen je einer an ihren Enden sitzt. Auf. diesen Ringen 25 ruhen Ringe 26 auf, die an. den Enden der Druckwalzen sitzen. Hieraus folgt, daß die Druckwalzen mit ihrem Gewicht auf den Auftragswalzen aufruhen und der von letzteren auf die Übertragungswalze 17 ausgeübte Druck stets derselbe sein wird und nicht verändert werden kann.
Da der Druck der Auftragswalzen 19, 20·
somit stets derselbe ist, so-wird auch die von der Übertragungswalze aufgenommene Leimmenge ebenfalls stets dieselbe sein. . Wenn nun das Arbeitsstück durch die Maschine über die Aufträgsflächen der Auftragswalzen geführt wird, so wird auch die auf das Arbeitsstück von letzteren aufgetragene Leimmenge im wesentlichen dieselbe sein.
Die Arbeitsstücke, die dutch die Walzen
ίο hindurchgeführt werden, werden zweckmäßig auf der einen Seite der Maschine in irgendeiner geeigneten Weise unterstützt, wie beispielsweise durch einen Tisch io°. Die Arbeitsweise der Maschine ist zweckmäßig so, daß ein kleiner Pack von Arbeitsstücken von dem Tische ioa aus durch die Maschine hindurchgeführt wird. Hierbei werden die Arbeits-. oder Werkstücke mit den unteren Flächen der ' Druckwalzen 23 in Berührung kommen und diese ein wenig ariheben. Somit wird das Gewicht der Druckwalzen dazu benutzt, das Arbeitsstück gegen die Auftragsflächen der Walzen 19, 20 zu pressen.
Die Walze 17 wird nicht nur zur Unter-Stützung der Auftragswalzen verwendet, son-, dern auch als Übertragungswalze, um den Leim auf die genannten Auftragswalzen zu bringen. Hierzu kommt zweckmäßig eine Führungswalze 38 zur Anwendung, die in dem Leimbade läuft. Diese Walze wird so angeordnet, daß sie leicht von dem Antriebsmechanismus beeinflußt und außer Berührung mit dem Leim gebracht werden kann.
Die Auftragswalzen 19, 20 werden zweck mäßig direkt angetrieben. Dies wird durch .Vermittlung eines Antriebsrades 55 erreicht, welches fest auf der Welle 16 sitzt. Dieses Stirnrad steht mit Stirnrädern 56 in Eingriff, die auf den Wellen der Walzen 19 und 20 sitzen. Zweckmäßig werden auch die Druck- '40 walzen 'direkt angetrieben, und zu diesem Zweck sitzen an den Enden ihrer Wellen Stirnräder 57, die mit den Stirnrädern 56 in Eingriff stehen. ,

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
  2. i. Maschine zum Auftragen von Leim und anderen Flüssigkeiten mit mehreren" hintereinander befindlichen, an einer Leimübertragungswalze anliegenden Leimauf-. tragswälzen, deren Auftr.agsflächen in Abständen versetzt zueinander liegen, dadurch gekennzeichnet, daß. die Leimauftragswalzen (19, 20)! in lotrechter Richtung frei gleitbar sind und von der Übertragungswalze (17) getragen werden.
    . 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auftragswalzen (19, 20) und die zylindrischen Druckwalzen (23) an ihren Enden übereinstimmende Bunde (25, 26) derart tragen, daß sich die Mittelteile der Walzen (19, .20, 23) nicht berühren, um bei fehlendem. Werkstück eine Leimübertragung zu vermeiden.
  3. 3. Maschine· nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Leimauftragswalzen (19, 20) die in lotrechter Richtung frei gleitbaren Druckwalzen (23). aufruhen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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