DE3100384A1 - "vorrichtung zum fernbedienten handhaben von bestrahlungsproben in kernreaktoren o.dgl. - Google Patents

"vorrichtung zum fernbedienten handhaben von bestrahlungsproben in kernreaktoren o.dgl.

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DE3100384A1
DE3100384A1 DE19813100384 DE3100384A DE3100384A1 DE 3100384 A1 DE3100384 A1 DE 3100384A1 DE 19813100384 DE19813100384 DE 19813100384 DE 3100384 A DE3100384 A DE 3100384A DE 3100384 A1 DE3100384 A1 DE 3100384A1
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Description

PATENTAITWAiT
DFTL. IEO. I?,
T53LI 'JOS 51βί7δ
T"LHS CS 3 EC 2 fZtsl ά
W.1055
Augsburg, den 7. Januar 1981
Westinghouse Electric Corporation, Westinghouse Building, Gateway Center, Pittsburgh, Pennsylvania 15222, V.St.A.
Vorrichtung zum fernbedienten Handhaben von Bestrahlungsproben
in Kernreaktoren oder dergl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum fernbedienten Handhaben von Bestrahlungsproben in Kernreaktoren oder dergl. nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Kernreaktoren weisen üblicherweise einen Reaktorbehälter mit einem darauf montierten abnehmbaren Behälterdeckel auf. Eine Vielzahl von innerhalb des Reaktorbehälters befindlichen
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Brennelementen bildet den Reaktorkern und erzeugt Wärme durch Spaltung von nuklearem Brennstoff. Durch den Reaktorkern wird ein Kühlmittel, beispielsweise Wasser zirkuliert, das vom Reaktorkern erwärmt wird. Das erhitzte Kühlmittel wird in der Kernkraftanlage in bekannter Weise zur Dampferzeugung ausgenützt.
Durch den Spaltvorgang des Kernbrennstoffs im Reaktorkern wird nicht nur der Kernbrennstoff selbst der radioaktiven Bestrahlung ausgesetzt, sondern auch die Einbauten des Reaktorbehälters und der Reaktorbehälter selbst sind der im Reaktorkern erzeugten Kernstrahlung ausgesetzt. Der Reaktorbehälter und die darin eingebauten Tragkonstruktionen sind für eine lange Standzeit von beispielsweise etwa 40 Jahren ausgelegt. Während dieser langen Standzeit sind diese Stützkonstruktionen und der Reaktorbehälter einer erheblichen Bestrahlung ausgesetzt. Daher ist es wichtig, die Strahlenbelastung der verschiedenen Bauteile des Kernreaktors bestimmen zu können, um die zu erwartende Standzeit der verschiedenen Komponenten ermitteln zu können. Da der Strahlungsfluß aus dem Reaktorkern an den verschiedenen Stellen innerhalb des Reaktorkerns und an seinem Umfang unterschiedlich sein kann, müssen, um eine genaue Bestimmung der erfolgten Bestrahlung der verschiedenen Komponenten des Reaktors zu ermöglichen, an verschiedenen Stellen des
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Reaktorkerns entsprechende Messungen vorgenommen werden.
Bei manchen Kernreaktoren sind an verschiedenen Stellen des Umfangs des Reaktorkerns Behälter zur Aufnahme von Bestrahlungsproben angeordnet, so daß mittels in diesen Behältern befindlichen Bestrahlungsproben der Strahlungsfluß aus dem Reaktorkern an verschiedenen Stellen seines Umfangs ermittelt werden kann. Während der Brennstofferneuerung des Kernreaktors können der Reaktorbehälterdeckel und verschiedene Komponenten der oberen Einbauten des Reaktorbehälters abgenommen werden, um die Probenbehälter freizulegen. Bei dieser Gelegenheit können Bestrahlungsproben in die Probenbehälter eingesetzt bzw. aus diesen herausgenommen werden. Die während des Brennstofferneuerungsvorgangs aus einem Probenbehälter herausgenommene Bestrahlungsprobe wird untersucht, um den Strahlungsfluß zu ermitteln, welchem der zugehörige Teil des Reaktorbehälters ausgesetzt war. Bei dieser Gelegenheit können die Bestrahlungsproben auch umgeordnet werden, so daß die einzelnen Bestrahlungsproben an verschiedenen Stellen des Reaktorkernumfangs verschieden starken Bestrahlungsintensitäten ausgesetzt werden können. Zusätzlich zur Ermittlung der Strahlenbelastung der verschiedenen Bauteile des Kernreaktors können die Bestrahlungsproben auch dazu benützt werden, verschiedene Elemente der Bestrahlung durch den Kernreaktor auszusetzen. Dies kann
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zu Versuchszwecken erfolgen, beispielsweise um das Verhalten eines bestimmten Metalls unter den in einem Reaktor gegebenen Verhältnissen zu untersuchen.
Bei bestimmten Reaktorbauarten ist es dem Arbeitspersonal auch während der Brennstofferneuerung nicht möglich, die Probenbehälter von der Oberseite des Reaktorbehälters aus zu sehen. Bei diesen Reaktorbauarten ist das Einsetzen der Bestrahlungsproben in die Probenbehälter wegen der fehlenden visuellen Überwachungsmöglichkeit des Einsetzvorgangs ein schwieriges Unterfangen. Dies stellt ein schwerwiegendes Problem dar, denn, sollte eine vermeintlich in einen Probenbehälter eingesetzte Bestrahlungsprobe losgelassen werden, obwohl sie sich tatsächlich noch gar nicht im Probenbehälter befindet, kann diese Bestrahlungsprobe in den unteren Teil des Reaktorbehälters hinunterfallen. Das Zurückholen der lose im Reaktorbehälter liegenden Bestrahlungsprobe vom Behälterboden stellt eine schwierige und teuere Arbeit dar, weil die meisten Einbauten des Reaktorkerns ausgebaut werden müssen, um Zugang zu der losen Bestrahlungsprobe zu erhalten. Daher ist es wichtig, vor dem Loslassen einer Bestrahlungsprobe durch die Handhabungsvorrichtung die Probe tatsächlich in den Probenbehälter einzuführen und den richtigen Sitz der Probe im Behälter zu überprüfen. Nur auf diese Weise kann die Bestrahlungsprobe ohne Gefahr eines
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Herabfallens in den Reaktorbehälter in den Probenbehälter eingesetzt werden.
Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen zum Herausnehmen oder Einsetzen einer Bestrahlungsprobe aus einem bzw. in einen Probenbehälter bekannt. Nachteilig bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art ist jedoch, daß sie keine visuelle überprüfung des richtigen Einsetzens der Probe in den Behälter gestattet.
Außer speziellen Vorrichtungen zum Einsetzen und Herausnehmen von Bestrahlungsproben aus Probenbehältern sind auch Geräte zur visuellen Untersuchung verschiedener Komponenten von Kernreaktoren bekannt. Beispielsweise ist in der US-PS 3 764 736 ein Untersuchungsgerät zum Betrachten von Reaktoreinbauten beschrieben, das eine Fernsehkamera mit einem unabhängigen Beleuchtungssystem aufweist, die zur Untersuchung von Reaktoreinbauten in öffnungen des Flansches des Reaktorkernmantels einführbar ist. Dieses bekannte Gerät ist jedoch ebenso wie andere bekannte Geräte nicht in Verbindung mit einer Vorrichtung zum Einsetzen und Herausnehmen von Bestrahlungsproben in denjenigen Fällen anwendbar, in denen die Zugänglichkeit der Probenbehälter äußerst begrenzt ist.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu entwickeln, die auch bei extrem beengten Zugänglichkeitsverhältnissen der Probenbehälter eine visuelle Überprüfung der jeweiligen Lage einer Bestrahlungsprobe während des Einsetzens bzw. Herausnehmens aus einem bzw. in einen Probenbehälter ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebene Anordnung gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist also einen Greifmechanismus zum Erfassen einer Bestrahlungsprobe auf, der durch eine Bohrung im Flansch des Reaktorkernmantels hindurchführbar ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich auch zum Transport der Bestrahlungsprobe. Ferner weist die Vorrichtung eine überwachungseinrichtung zur visuellen Prüfung auf, ob die Bestrahlungsprobe richtig in den Probenbehälter eingeführt worden ist. Eine zusätzliche Positioniervorrichtung kann in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung dazu benutzt werden, die Bestrahlungsprobe im Probenbehälter richtig zu positionieren, nachdem durch die visuelle Prüfung festgestellt worden ist, daß sich die Probe im Behälter befindet.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen mehr im einzelnen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teil eines Kernreaktors im
Vertikalschnitt,
Fig. 2 einen schematischen Querschnitt
durch einen Kernreaktor,
die Fig. J5A die Vorrichtung zur Handhabung der bis 3D Bestrahlungsproben jeweils im Längs
schnitt,
Fig. H einen Ausschnitt der Vorrichtung bei
teilweise ausgefahrener Kamera,
Fig. 5 einen Ausschnitt der Vorrichtung bei
vollständig ausgefahrener Kamera,
Fig. 6 wiederum im Längsschnitt einen Teil
der Vorrichtung in einer anderen Betriebsstellung,
Fig. 7 einen Querschnitt in der Ebene VII-VII
in Fig. 3D,
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Pig. 8 einen Abschnitt der Vorrichtung bei
von der Bestrahlungsprobe zurückgezogenem Greifmechanismus,
die Fig. 9A eine Positioniervorrichtung jeweils bis 9D im Längsschnitt,
B'ig. 10 einen Teil der Positioniervorrichtung
in Seitenansicht, und
Fig. 11 einen Teil der Positioniervorrichtung
bei richtig positionierter Bestrahlungsprobe.
Beim Einsetzen einer Bestrahlungsprobe in einen Probenbehälter eines Kernreaktors ist es notwendig, sich vor dem Loslassen der Bestrahlungsprobe durch visuelle Prüfung davon zu überzeugen, daß die Bestrahlungsprobe tatsächlich in den Probenbehälter eingeführt worden ist. Die beschriebene Vorrichtung zum Einsetzen einer Probe in einen Probenbehälter gestattet diese visuelle überprüfung.
Fig. 1 zeigt einen Abschnitt eines Kernreaktors mit einem Reaktorkern 12, der Brennelemente 14 enthält. Diese Brennelemente 14 befinden sich in einem Reaktorbehälter 16, der einen darauf befestigten Behälterdeckel 18 aufweist. Zu den
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über dem Reaktorkern 12 befindlichen oberen Einbauten 20 gehört ein vertikaler Mantel 22, der als die übrigen oberen Einbauten umschließendes zylindrisches Metallteil ausgebildet ist und an seinem oberen Ende einen Plansch 24 mit einer Probendurchführungsöffnung 2b aufweist. Die Probendurchführungsöffnung 26 ist durch einen herausnehmbaren Stift 2b verschlossen. Auf dem Flansch 24 liegt eine obere Tragplatte 30 auf, die den Plansch 24 und den Stift 28 überdeckt. Der Reaktorkern 12 ist von einem Kernmantel 32 umschlossen, bei dem es sich ebenfalls um ein zylindrisches Metallteil handelt. An mehreren, über den Umfang des Kernmantels 32 verteilten Stellen sind Probenbehälter 34 am Kernmantel befestigt.
Bei der Brennstofferneuerung des Reaktors werden der Behälterdeckel 18, die obere Tragplatte 30 und der Stift in an sich bekannter Weise abgenommen bzw. ausgebaut. Dadurch erhält man auch eine freie Zugangsstrecke von der Oberseite des Reaktorbehälters 16 durch die Probendurchfuhrungsöffnung hinunter zu dem jeweiligen Probenbehälter 34. Bei dieser Gelegenheit kann also eine Bestrahlungsprobe in den Probenbehälter 34 eingesetzt bzw. aus diesem herausgenommen werden.
Wenn, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, jeweils eine Mehrzahl von Probenbehältern 34 nahe nebeneinander am Umfang des Kernmantels 32 angeordnet ist, ist es möglich, durch
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eine der Probendurchführungsöffnungen 26 eine Handhabungsvorrichtung zum Einsetzen oder Herausnehmen einer Bestrahlungsprobe einzuführen und den zugehörigen Probenbehälter J>k zu erreichen, während es gleichzeitig möglich ist, eine gesonderte Überwachungseinrichtung zur visuellen Prüfung des Einführvorgangs durch die benachbarte, dem benachbarten Probenbehälter zugeordnete Probendurchführungsöffnung 26 einzuführen und das Einsetzen einer Probe in den erstgenannten Probenbehälter 34 zu beobachten. Fig. 2 läßt aber auch erkennen, daß an verschiedenen Stellen des Umfangs des Reaktorkerns 12 einzelne Probenbehälter 34 angeordnet sind. Wenn in diese einzelnen Probenbehälter 34 eine Bestrahlungsprobe mittels einer Handhabungsvorrichtung durch die zugehörige Probendurchführungsöffnung 26 eingesetzt wird, ist es wegen des Vorhandenseins nur einer einzigen Probendurchführungsöffnung nicht möglich, auch noch eine gesonderte visuelle überwachungseinrichtung zur Beobachtung des Einsetzens der Bestrahlungsprobe in den Probenbehälter einzuführen. (Jm eine Bestrahlungsprobe in diese einzeln angeordneten Probenbehälter 34 einsetzen und gleichzeitig den Einsetzvorgang visuell überwachen zu können, ist es notwendig, daß die Handhabungsvorrichtung selbst eine Überwachungseinrichtung zur visuellen Überprüfung des richtigen Einsetzens der Probe in den betreffenden Behälter 34 enthält. Die hier beschriebene Vorrichtung ermöglicht eine visuelle überprüfung des Einsetzvorgangs und eignet sich daher zum Einsetzen bzw. Herausnehmen von
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Bestrahlungsproben in bzw. aus Probenbehältern, gleichgültig, ob diese einzeln oder gruppenweise beieinander angeordnet sind.
Nachstehend wird auf die Fig. 3A bis 3D Bezug genommen. Die dort gezeigte, allgemein mit 36 bezeichnete Handhabungsvorrichtung weist eine Tragplatte 38 mit einem daran befestigten Sicherungsmechanismus 40 auf. Dieser Sicherungsmechanismus hat einen Sicherungsstift 42, der durch eine Schaftstange 44 der Vorrichtung hindurchsteckbar ist. Die Schaftstange 44 verläuft durch die Tragplatte 38 hindurch und trägt an ihrem oberen Ende einen Handgriff 46. Außerdem ist die Schaftstange 44 mit einer Vielzahl von Querbohrungen 48 versehen, durch welche der Sicherungsstift 42 hindurchgesteckt werden kann, um die Schaftstange 44 in verschiedenen Höhenpositionen mit Bezug auf die Tragplatte 38 zu arretieren. Weiter weist die Handhabungsvorrichtung 36 ein an der Tragplatte 38 befestigtes Führungsrohr 50 auf, durch welches die Schaftstange 44 hindurchverläuft. Das Führungsrohr 50 kann aus einer Anzahl von Rohrabschnitten zusammengesetzt sein, die jeweils durch Kupplungsstücke 52 miteinander verbunden sind. Nahe dem oberen Ende des Führungsrohres 50 ist eine obere Öffnung 54 vorgesehen, durch welche ein Fernsehkamerakabel 56 durchführbar ist. Nahe seinem unteren Ende weist das Führungsrohr 50 eine untere öffnung 58 auf, durch welche eine Fernsehkamera 60 aus- und einschiebbar ist. Diese Fernsehkamera 60 findet gemäß Fig. 3C im
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Inneren des Führungsrohres 50 Platz und ist am Kabel 56 befestigt, so daß sie durch Ausgeben oder Zurückziehen des Kabels 56 durch die obere öffnung 54 aus dem Führungsrohr 50 heraus bzw. in dieses zurück bewegbar ist, wie die Fig. 4 und 5 zeigen. Das Kabel 56 ist außerdem mit einem Fernsehgerät verbunden, so daß das Arbeitspersonal die von der Fernsehkamera beobachteten Vorgänge auf dem Fernsehschirm verfolgen kann. Die Schaftstange 44 weist gemäß Fig. JC einen dünnen, bandförmig ausgebildeten Abschnitt 62 auf, der den oberen Abschnitt mit dem unteren Abschnitt der Schaftstange 44 verbindet. Am unteren Ende des bandförmigen Abschnitts 62 ist ein Ablenkmechanismus 64 befestigt, der dazu dient, die Fernsehkamera 58 beim Absenken durch Ausgeben des Kabels 56 nach außen durch die untere Öffnung 58 des Führungsrohres abzulenken. Der dünne bandförmige Schaftstangenabschnitt stellt eine Verbindung zwischen dem oberen und dem unteren Schaftstangenabschnitt her, welche gleichzeitig die Aufnahme der Fernsehkamera 60 im Führungsrohr 50 ermöglicht. In den Ablenkmechanismus 64 ist eine Schraube 66 eingeschraubt, die durch einen ersten Führungsschlitz 68 im Führungsrohr hindurchragt und dazu dient, den Verschiebeweg der Schaftstange 44 derart zu begrenzen, daß bei in ihrer untersten Stellung befindlicher Schaftstange der Ablenkmechanismus sich noch mit der unteren Führungsrohröffnung 58 in Deckung
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befindet, wie Fig. 4 zeigt. Die Positionen der Querbohrungen 48 im oberen Teil der Schaftstange 44 sind derart auf die möglichen Positionen des Ablenkmechanismus 64 abgestimmt, daß der Ablenkmechanismus 64 durch Arretieren der Schaftstange 44 mittels des Sicherungsmechanismus 40 in der jeweils gewünschten Stellung arretiert werden kann.
Nunmehr wird auf die Fig. 3D und 7 Bezug genommen. Demgemäß ist am unteren Ende des Führungsrohres 50 eine Endkappe 70 befestigt, durch welche die Schaftstange 44 hindurchgeführt ist. An dieser Endkappe 70 ist eine Anzahl von Greiffingern radial schwenkbar angelenkt. Am unteren Ende der Schaftstange 44 ist ein Kopf 74 angeordnet, der, wenn die Schaftstange in ihre unterste Stellung abgesenkt wird, die Greiffinger 72 auseinanderdrängt, die sodann einen am oberen Ende einer Bestrahlungsprobe 76 gebildeten Innenbund hintergreifen, wie in Fig. 3D dargestellt ist. Wenn dagegen die Schaftstange 44 angehoben wird, schwenkt der Kopf 74 am unteren Schaftstangenende gemäß Fig. 8 die Greiffinger 72 radial nach innen, so daß sie die Bestrahlungsprobe 76 freigeben. Auf diese Weise kann die Bestrahlungsprobe durch Absenken oder Anheben der Schaftstange 44 mittels der Greiffinger 72 erfaßt oder losgelassen werden.
Die Fig. 9A bis 9D zeigen eine Positioniervorrichtung, die ein durch eine Probendurchführungsöffnung 26 hindurch-
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führbares Führungsrohr 80 aufweist, in welchem eine Schaftstange 82 mit einem an ihrem oberen Ende befestigten Griff 84 verschiebbar ist. Am unteren Ende des Führungsrohres 80 sind Greiffinger 86 radial schwenkbar angelenkt, die gemäß Fig. 9C in einem in der Schaftstange 82 gebildeten Schlitz 88 liegen. Diese Greiffinger 86 sind so angeordnet, daß sie in einer gegenüber der Darstellung nach Fig. 1 um 90 gedrehten Position durch die Probendurchführungsöffnung 26 hindurchgeführt werden können. Ebenfalls in dem Schlitz 88 ist an der Schaftstange 82 ein Betätigungskeil 90 mit einem Nocken befestigt, mittels dessen die Greiffinger 86 bewegbar sind. Wird die Schaftstange 82, beispielsweise mittels eines Betätigungszylinders 85, nach unten bewegt, drängt der Nocken 92 des sich mit der Schaftstange 82 abwärts bewegenden Betätigungskeils 90 die Greiffinger 86 nach außen, so daß sie den Flansch 24 des Mantels 22 in der in Fig. 10 gezeigten Weise hintergreifen.
Am unteren Ende der Schaftstange 82 ist ein Positionierstift 94 befestigt. Dieser Positionierstift drückt beim Abwärtsbewegen der Schaftstange 92 auf die Bestrahlungsprobe 76 und schiebt diese vollständig in den Probenbehälter 34 hinein, wie in Fig. 11 dargestellt ist. Nachdem die Bestrahlungsprobe 76 auf diese V/eise endgültig im Probenbehälter positioniert worden ist, kann mittels des Handgriffs 84 die Schaftstange 82 wieder angehoben werden. Diese
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Anhebung der Schaftstange 82 bewirkt auch die Aufwärtsbewegung des Nockens 92 in die in Fig. 9C gezeigte Stellung, in welcher er die Greiffinger 86 nach innen-schwenkt, so daß sie sich durch die Probendurchführungsöffnung 26 herausziehen lassen.
Arbeitsweise
Zur Brennstofferneuerung des Kernreaktors werden die Schrauben des Behälterdeckels 18 gelöst und der Deckel abgenommen. Danach können die obere Tragplatte 30 und die Stifte 28 der einzelnen Probendurchführungsöffnungen 26 ausgebaut werden. Nunmehr sind die Probenbehälter 34 von der Oberseite des Reaktorbehälters her jeweils durch die zugehörige Probendurchführungsöffnung 26 hindurch zugänglich. Es kann also nunmehr eine Bestrahlungsprobe 76 aus einem Probenbehälter 34 herausgenommen oder in einen solchen eingesetzt werden.
Zum Einsetzen einer Bestrahlungsprobe 76 in einen Probenbehälter 34 wird die Handhabungsvorrichtung 36 zunächst an die betreffende Bestrahlungsprobe 76 herangeführt, derart, daß ihre Greiffinger 72 in den oberen Teil der Bestrahlungsprobe hineinragen. Sodann wird die Schaftstange 44 mittels des Griffes 46 nach unten geschoben, wodurch der Nocken 74
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die Greiffinger 72 in Eingriff mit der Bestrahlungsprobe drängt. Nunmehr ist die Bestrahlungsprobe 76 sicher an der Handhabungsvorrichtung 36 gehaltert.
Sodann wird die Handhabungsvorrichtung mit der damit ergriffenen Bestrahlungsprobe 76 durch die betreffende Probendurchführungsöffnung 26 hindurchgeführt, bis schließlich die Probe gemäß Fig. 3D in den betreffenden Probenbehälter 34 eingeschoben wird. Sodann wird das Kabel 56 entweder von Hand oder automatisch ausgegeben, so daß die Fernsehkamera 60 aufgrund ihres Gewichts nach unten gleitet und schließlich durch den Ablenkmechanismus gemäß Fig. 4 aus dem Führungsrohr 50 heraus abgelenkt wird und die in Fig. 5 gezeigte Position erreicht. In dieser letzteren Position der Fernsehkamera kann das sich außerhalb des Reaktors befindliche Arbeitspersonal beobachten, ob die Bestrahlungsprobe richtig in den Probenbehälter 34 eingeführt worden ist. Ist dies der Fall, wird das Kabel wieder zurückgezogen, wodurch die Kamera 60 nach oben in das Führungsrohr 50 zurückbewegt wird, wie Fig. 3C zeigt. Danach wird die Schaftstange 44 mittels des Griffes 46 wieder nach oben gezogen, wodurch der Nocken 74 die Greiffinger 72 in ihre Lösestellung zurückschwenken und dadurch die Bestrahlungsprobe 76 loslassen, die nunmehr im Probenbehälter 34 verbleibt. Nach diesem Loslassen der Bestrahlungs-
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probe kann die Handhabungsvorrichtung 36 gemäß Fig. 8 nach oben aus dem Reaktorbehälter herausbewegt werden. Die Bestrahlungsprobe 76 befindet sich nunmehr zwar im Probenbehälter 34, ist aber noch nicht in diesem arretiert.
Zum endgültigen Einsetzen der noch lose im Behälter sitzenden Bestrahlungsprobe 76 wird die Positioniervorrichtung durch die Probendurchführungsöffnung 26 eingeführt, bis der Positionierstift 94 gemäß Fig. 9D am oberen Ende der Bestrahlungsprobe anstößt. Danach wird die Positioniervorrichtung betätigt, indem die Schaftstange 82 mittels des Griffes 84 nach unten gedrückt wird, so daß der sich mitbewegende Betätigungskeil 90 über seinen Nocken $2 die Greiffinger 86 in ihre Sperrstellung gemäß Fig. 10 auseinanderdrängt. Gleichzeitig wird der Positionierstift 94 nach unten gedrückt und schiebt die Bestrahlungsprobe 76 fest in den Behälter 34 ein, wie Fig. 11 zeigt. Zum endgültigen Eindrücken der Bestrahlungsprobe 76 in den Behälter ist eine beträchtliche Kraft erforderlich, und die Greiffinger 86 dienen zur übertragung der Reaktionskraft des Positionierstiftes 94 auf den Flansch 24. Dadurch läßt sich die erforderliche Kraft zum Eindrücken der Probe 76 in den Behälter 34 leicht anwenden.
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Die beschriebene Handhabungsvorrichtung ermöglicht also eine visuelle überprüfung des erfolgreichen Einführens der Probe in den Probenbehälter vor dem Loslassen der Probe, so daß ein versehentliches Hinabfallen der Probe in den unteren Reaktorteil mit der damit verbundenen, zum Zurückholen der hinabgefallenen Probe erforderlichen langen Stillstandszeit des Reaktors vermieden werden kann.
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Claims (5)

  1. ίJ.Iο
    Patentansprüche
    Vorrichtung zum fernbedienten Handhaben von Bestrahlungsproben in Kernreaktoren oder dergl., mit einem Mechanismus zum Einsetzen oder Herausnehmen der Proben in einen bzw. aus einem Probenbehälter, gekennzeichnet durch
    a) ein Führungsrohr (50) mit einer darin verschiebbar geführten Schaftstange (44),
    b) am unteren Ende des Führungsrohres gelenkig angeordnete Greiffinger (72), die durch Längsverschiebung der Schaftstange im Führungsrohr in oder außer Eingriff mit einem an der Probe angeordneten Gegenelement schwenkbar sind,
    c) eine ebenfalls in dem Führungsrohr verschiebbare Fernsehkamera (60), die mit Hilfe eines an der Schaftstange angeordneten Ablenkmechanismus (64) durch eine Führungsrohröffnung (58) hindurch aus dem Führungsrohr nach außen ablenkbar (Fig. 4) und in eine neben dem Führungsrohr befindliche Beobachtungsposition (Fig. 5) absenkbar ist, aus welcher sie die am unteren Führungsrohrende gehalterte Probe beobachten kann.
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  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftstange (44) in dem der Fernsehkamera (60) zugeordneten Bewegungsbereich innerhalb des Führungsrohres (50) als bandförmiges Bauteil ausgebildet ist, das an dem Ablenkmechanismus (64) befestigt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ablenkmechanismus (64) Führungs- und Anschlagmittel (66, 68) zur Begrenzung seines Bewegungsbereiches zugeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Führungsrohr (50) ein Arretierungsmechanismus (40) zum Arretieren der Schaftstange (44) angeordnet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Schaftstange (44) einen Nocken (74) zur Betätigung der Greiffinger (72) trägt.
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DE19813100384 1980-01-15 1981-01-09 "vorrichtung zum fernbedienten handhaben von bestrahlungsproben in kernreaktoren o.dgl. Withdrawn DE3100384A1 (de)

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