DE3103784A1 - Vorrichtung zum verankern eines sicherungsseils fuer eine fahrzeugsicherung in einem offenen rohr - Google Patents

Vorrichtung zum verankern eines sicherungsseils fuer eine fahrzeugsicherung in einem offenen rohr

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DE3103784A1
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DE19813103784
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Ludger 4404 Telgte Kortenbrede
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Aug Winkhaus GmbH and Co KG
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Aug Winkhaus GmbH and Co KG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H5/00Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles
    • B62H5/003Appliances preventing or indicating unauthorised use or theft of cycles; Locks integral with cycles using chains or cables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Vorrichtung zum Verankern eines Sicherungsseils für eine
  • Fahrzeugsicherung in einem offenen Rohr Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verankern eines Sicherungsseils für eine Fahrzeugsicherung in einem offenen Rohr, insbesondere dem Sattelrohr eines Fahrrades.
  • Die Erfindung geht aus von der Überlegung, daß sich Rohre eines Fahrzeugrahmens, wenn sie mindestens einendig offen sind, z.B. die oben offenen Sattelrohre von Fahrrädern, dazu eignen, ein Sicherungsseil aufzunehmen, welches mit seinem einen Ende an dem Fahrgestell verankert ist und mit seinem anderen Ende, beispielsweise unter Bildung einer Schlinge, um einen ortsfesten Cegenstand, z.B. einen Laternenpfahl, gelegt werden kann, so daß das zu sichernde Fahrzeug an diesem Gegenstand gegen unbefugtes Entfernen gesichert ist.
  • Die Erfindung will das Sicherungsseil an dem Fahrzeugrahmen, insbesondere Fahrradrahmen, in solcher Weise verankern, daß das Sicherungsseil außerhalb des Fahrzeugherstellerwerks mit einfachen Hilfsmitteln und ggf. auch von Laien am Fahrzeugrahmen in einer Weise verankert werden kann, daß das Sicherungsseil für den Fahrbetrieb in dem jeweiligen Rohr des Fahrzeugrahmens verstaut werden kann, andererseits aber zum Zwecke der Sicherung leicht aus dem Rohr herausgezogen werden kann ohne dabei der Verankerung verlustig zu gehen.
  • Dabei ist eine weitere Forderung, die Verankerung des Sicherungsseils an dem Fahrzeugrahmen so auszubilden, daß sie überhaupt nicht mehr, jedenfalls aber nicht von Unbefugten, gelöst werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird deshalb eine Vorrichtung zum Verankern eines Sicherungsseils für eine Fahrzeugsicherung in einem offenen Rohr, insbesondere Sattelrohr eines Fahrrads vorgeschlagen, welche gekennzeichnet ist durch eine von dem offenen Ende her in den Aufnahmekanal des Rohrs, insbesondere Sattelrohrs, einführbare Klemmeinheit, welche sich gegen ein Herausziehen aus dem Sattelrohr sperrt, wobei diese Klemmeinheit einen zur Sattelrohrachse parallelen Durchgang für die freie Durchführmg des Sicherungsseils aufweist und dieses SicherungsseiL an seinem inneren Ende einen Axialanschlag zum Anliegen ln dem inneren Ende der Klemmeinheit aufweist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann zum Sichern das Sicherungsseil soweit aus dem jeweiligen Rohr herausgezogen werden, bis der Anschlag gegen die Klemmeinheit anstößt und ein weiteres Ausziehen nicht mehr möglich ist. Dann kann das ausgezogene äußere Ende des Sicherungsseils zu einer Schlinge um einen ortsfesten Gegenstand, z.B. einen Laternenpfahl, ein Kellerfenstergitter oder dergleichen, geschlossen werden, wobei zur Schließung herkömmliche Mittel, z.B. Vorhängeschlösser, geeignet sind. Zum Zwecke des Verstauens des Sicherungsseils in dem jeweiligen Rohr während der Fahrt wird das Sicherungsseil in das Rohr weiter eingeschoben, wobei sich der Axialanschlag von der Klemmeinheit entfernt und zwar in Richtung von dem offenen Rohrende weg.
  • Die Klemmeinheit kann unschwer so ausgebildet werden, daß sie, wenn sie einmal eingebaut ist, aus dem offenen Rohr überhaupt nicht mehr oder nur mit solchem Aufwand entfernt werden kann, daß eine Lösung der Verankerung des Sicherungsseilsfür Unbefugte praktisch unmöglich ist. Gleichwohl ist es in einem Fachgeschäft oder auch für den technisch bewanderten Laien ohne weiteres möglich, das Sicherungsseil an dem Fahrgestell zu verankern; denn es braucht im wesentlichen nicht anderes getan zu werden, als die Klemmeinheit mit dem Sicherungsseil - den Axialanschlag jeweils voraus - in den Aufnahmekanal des Rohrs einzuschieben, so weit, daß das äußere Ende des Sicherungsseils bis zu einer gewünschten, durch die Lage der Klemmeinheit in dem Aufnahmekanal einstellbaren Länge aus dem Aufnahmekanal herausgezogen werden kann, wenn das Fahrrad an einem Abstellort gesichert werden soll.
  • Es ist ohne weiteres möglich, nach erfolgter Erstmontage die Klemmeinheit noch weiter in den Aufnahmekanal hinein zu schieben, so daß die für Sicherungszwecke aus dem offenen Ende des Aufnahmekanals herausziehbare Seillänge verkürzt wird. Es ist jedoch nicht möglich, die Klemmeinheit weiter aus dem Aufnahmekanal herauszuziehen oder ganz zu lösen.
  • Die Erfindung befaBt sich weiterhin mit zweckmäßigen Ausgestaltungen für die Klemmeinheit. Diese Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen und anhand der Figurenbeschreibung im einzelnen erläutert.
  • Die beiliegenden Figuren erläutern die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen. Es stellen dar: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer Klemmeinheit innerhalb eines~Aufnahmekanals, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 den Klemmriegelumriß bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2, Fig. 4 einen Längsschnitt entsprechend demjenigen der Fig. 1 bei einer zweiten Ausführungsform, Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 den Klemmriegelumriß bei der Ausführungsform nach den Fig. 4 und 5 und Fig. 7 die Anwendung einer Klemmeinheit zur erfindungsgemäßen Verankerung eines Sicherungsseils innerhalb des Sattelrohrs eines Fahrradrahmens, Fig. 8 eine weitere Ausführungsform einer Klemmeinheit in der Klemmbereitschaftsstellung und Fig. 9 eine Klemmeinheit nach Fig. 8 in der Klemmstellung.
  • In Fig. 1 und 2 ist ein Aufnahmekanal 10 innerhalb eines Rohrs 12 von zylindrischem Querschnitt gebildet. In diesen Aufnahmekanal 10 ist die Klemmeinheit 14 eingesetzt.
  • Die Klemmeinheit 14 umfasst ein Klemmgehäuse 16, welches von einem Vollmaterialstangenstück gebildet ist, dessen Außenquerschnitt etwas geringer ist, als der Innenquerschnitt des Rohrs 12. In diesem Klemmgehäuse sind zwei keilförmige Schlitze 18 und 20 von der Seite her eingearbeitet. Der keilförmige Schlitz 18 ist begrenzt durch zwei Keilschlitzbegrenzungsflächen 18a und 18b; der Keilschlitz 20 ist begrenzt durch zwei Keilschlitzbegrenzungsflächen 20a und 20b. Die Keilschlitzbegrenzungsflächen 18a und 20a liegen im wesentlichen senkrecht zur Kanalachse A-A, während die Keilschlitzbegrenzungsflächen 18b und 20b gegen die Kanalachse geneigt sind. In den Keilschlitzen 18 und 20 sind Klemmriegel 22 und 24 aufgenommen. Die Klemmriegel 22 und 24 haben wie in Fig. 2 und 3 dargestellt, einen dreieckigen, oder genauer gesagt, einen wappenschildförmigen Umriß mit drei Ecken 22a bis 22c bzw. 24a bis 24c. Die zwei Ecken 22a, 22b bzw. 24a, 24b liegen an einem ersten Umfangsbereich 26 der Aufnahmekanalwandung an, während die Ecke22c bzw.
  • 24c an einem zweiten Umfangsbereich 28 der Kanalwandung an- liegt.
  • Der Umriß der Klemmriegel 22 und 24 ist so bemessen, daß diese, in einer Ebene senkrecht zur Kanalachse AA betrachtet, nicht Platz haben innerhalb des Aufnahmekanals 10, wohl aber in einer um die Kippachse B-B leicht gekippten Stellung.
  • In Fig. 1 erkennt man eine Schraubendruckfeder 30, welche innerhalb einer Bohrung 32 des Klemmgehäuse 16 untergebracht ist und auf die beiden Klemmriegel 22 und 24 einwirkt und zwar auf beide in dem Sinne, daß sie diese an eine achsnormale Klemmstellung (senkrecht zur Kanalachse A-A) anzunähern sucht.
  • In dem Klemmgehäuse 16 sind Werkzeugzutrittsbohrungen 34 vorgesehen.
  • Wenn man das Klemmgehäuse 16 in Einführungsrichtung E in den Aufnahmekanal 10 einführen will, so weicht der Klemmriegel 24 selbsttätig gegen die Wirkung der Schraubendruckfeder 30 in seine Lösestellung aus, in der er an die geneigte Keilschlitzbegrenzungsfläche 20b angenähert ist. Er behindert deshalb das Einführen des Klemmgehäuses 16 in den Aufnahmekanal 10 nicht. Dagegen spreizt sich der Klemmriegel 22, sobald er den Eingang des Aufnahmekanals 10 erreicht hat, gegen weitere Bewegung in Einführungsrichtung E. Das Einführen der Klemmeinheit kann deshalb, nachdem der Klemmriegel 22 den Kanaleingang erreicht hat, nur dadurch bewerkstelligt werden, daß durch die Werkzeugzutrittsbohrung 34 ein Lösewerkzeug eingeführt wird und der Klemmriegel 22 durch dieses Lösewerkzeug in Richtung auf die geneigte Keilschlitzbegrenzungsfläche 18b hin entgegen der Wirkung der Schraubendruckfeder 30 ausgelenkt wird. Sobald die Klemmeinheit 14 eine gewünschte Axialposition innerhalb des Aufnahmekanals 10 erreicht hat, wird das Lösewerkzeug zurückgezogen, so daß die beiden Klemmriegel 22 und 24 dann die in Fig. 1 dargestellte Stellung einnehmen. Wird nun auf das Klemmgehäuse 16 eine Axialkraft nach oben ausgeübt, so legt sich die als Anschlagfläche wirksame Keilschlitzbegrenzungsfläche 20a an den Klemmriegel 24 im Bereich der Ecke 24c an, so daß der Klemmriegel 24 um die Achse B-B gekippt wird und die Ecken 24a bis 24c sich Bverstärkt an die Innenumfangsfläche des Aufnahmekanals 10 anlegen.
  • Wird die Klemmeinheit 14 in dem Aufnahmekanal 10 nach unten belastet, so versucht die dann als Anschlagfläche wirkende Keilschlitzbegrenzungsfläche 18c. den Klemmriegel 22 um die Kippachse B-B zu kippen, so caß sich die Ecken 22a bis 22c verstärkt an die Innenumtangsfläche des Kanals 10 anlegen.
  • Die Klemmeinheit ist also in beiden Richtungen innerhalb des Aufnahmekanals 10 festgelegt. Eine Lösung der Klemmeinheit 14 kann nur erfolgen, wenn einer der Klemmriegel 22, 24 durch ein durch eine der Bohrungen 34 eingeführtes Lösewerkzeug in Lösestellung gekippt wird. Wird der Klemmriegel 24 in Lösestellung gekippt, so kann eine Lösung der Klemmeinheit 14 in Achsrichtung nach oben erfolgen.
  • Wird der Klemmriegel 22 in Lösestellung gekippt, so kann eine Lösung der Klemmeinheit 14 nach unten erfolgen.
  • Fig. 2 zeigt, daß der Umriß des keilförmigen Schlitzes 18 annähernd dem Umriß des Klemmriegels 22 folgt.
  • Das Klemmgehäuse 16 ist auf seiner ganzen axialen Länge von einer Bohrung 36 durchsetzt. In Flucht mit dieser Bohrung 36 befinden sich Durchbrüche 22e und 24e der Riegel 22 bzw. 24. Durch die Bohrung 36 und die Durchbrüche 22e bzw. 24e ist ein Stahlseil 38 eingeführt, das an seinem unteren Ende einen Anschlagkörper 40 trägt. Das Stahlseil kann innerhalb des Klemmgehäuses 16 verschoben werden.
  • Eine Verschiebung nach oben ist jedoch nur möglich, bis der Anschlag 40 an dem Klemmgehäuse 16 anschlägt. Dann wirkt das Klemmgehäuse 16 als unverrückbare Verankerung.
  • Die Ausführungsform nach den Fig. 4 bis 6 entspricht im grundsätzlichen Aufbau und in der Wirkungsweise der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3. Zum Unterschied gegenüber der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 hat der Aufnahmekanal einen sechseckigen Querschnitt in Form eines regelmäßigen Sechsecks und die Klemmriegel sind in ihrem Umriß rechteckig ausgebildet. Analoge Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in den Fig. 1 bis 3, jeweils vermehrt um die Zahl 100, wobei zusätzlich die jeweilige vierte Ecke der Klemmriegel 122 bzw. 124 mit 122d bzw. 124d bezeichnet wurde.
  • In Fig. 7 ist das Sattelrohr eines Fahrradrahmens mit 42 bezeichnet. Dieses Sattelrohr 42 ist in bekannter Weise mit einem Gabelrohr 44 und einem Oberrohr 46 verschweißt.
  • In das Sattelrohr 42 ist ein Sattelstützrohr 48 eingeführt. Innerhalb des Sattelrohrs 42 erkennt man eine Klemmeinheit 14, wie sie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist.
  • Sie dient der Verankerung eines Stahlseils 38, das an seinem inneren Ende den Verankerungsanschlag 40 trägt. Man erkennt, daß das Stahlseil 38 durch die Klemmeinheit 14 hindurch in das Sattelrohr 42 eingeschoben und ausgezogen werden kann, ausgezogen aber nur, bis der Anschlag 40 an dem Klemmgehäuse 16 zur Anlage kommt. Das Stahlseil 38 ist an seinem äußeren Ende außerhalb des Sattelstützrohrs 48 an dem Schloßkörper 50 eines Vorhängeschlosses 52 verankert und kann in dessen durch einen Schlüssel 54 los- bzw.
  • sperrbaren Schwenkbügel eingelegt werden unter Bildung einer Seilschlaufe, welche einen Straßenlaternenmast 58 oder dergleichen umschließt.
  • In Fig. 8 ist das Sattelrohr des Fahrrads mit 210 bezeichnet. Innerhalb dieses Sattelrohrs 210 ist ein im Querschnitt kreisförmiger Aufnahmekanal 212 definiert. Die Klemmeinheit ist ganz allgemein mit 214 bezeichnet. Diese Klemmeinheit 214 umfaßt einen ringförmigen Klemmkörperkäfig 216 mit drei radial gerichteten, im wesentlichen kreiszylindrischen Bohrungen 218. Diese Bohrungen 218 nehmen mit geringem Übermaß, wie insbesondere aus Fig. 9 zu ersehen, je einen Klemmkörper in Form einer Klemmkugel 220 auf.
  • Durch den Innendurchgang des Klemmkörperkäfigs 216 hindurch erstreckt sich ein Spreizkörper 222. Der Spreizkörper 222 weist an seinem einen Ende einen radial auswärts gerichteten Flansch 224 auf. An diesem Flansch 224 liegt ein Stützring 225 an. Zwischen dem Stützring 225 und das in den Fig. 8 und 9 obere Ende des Klemmkörperkäfigs 216 ist eine Schraubendruckfeder 226 eingespannt.
  • Der Spreizkörper 222 ist als eine Hülse ausgebildet, die an mittlerer Stelle ihrer Länge von Löchern (Vertiefungen) 228 durchsetzt ist. Die Löcher 228 sind so ausgebildet, daß sie den Klemmkugeln 220 wenigstens teilweise Durchtritt gestatten. Angrenzend an die Löcher 228 nach-unten ist an der Außenumfangsfläche des hülsenförmigen Spreizkörpers 222 eine Keilfläche 230 angeordnet.
  • Ein Sicherungsseil 232 entsprechend dem Sicherungsseil 38 der Fig. 7 durchsetzt den hülsenförmigen Spreizkörper 222 auf seiner ganzen Länge. Das Sicherungsseil 232 ist von einem Kunststoffschlauch 234 umschlossen, dessen Aussendurchmesser annähernd dem Innendurchmesser des hülsenförmigen Spreizkörpers 222 angepaßt ist, so daß das Sicherungsseil 232 in dem hülsenförmigen Spreizkörper 222 annähernd zentriert ist.
  • In der Fig. 8 sind die Klemmkugeln 220 gleichzeitig in Eingriff mit den Durchgängen 218 und mit den Löchern 228, wobei die Klemmkugeln 220 an der Umfangsfläche des Sicherungsseils 232 anliegen in einem Bereich, in dem das Sicherungsseil 232 von dem Kunststoffmantel 234 befreit ist. In dieser Stellung, die auch Klemmbereitschaftsstellung genannt wird, ist die Schraubendruckfeder 226 zusammengepreßt.
  • Der Klemmkörperkäfig 216 kann sich jedoch nicht von dem Flansch 224 des Spreizkörpers 222 entfernen, weil die Klemmkörper 220 diese Relativlage von Klemmkörperkäfig 216 und Spreizkörper 222 sichern. Die Klemmkörper 220 sind in der in Fig. 8 gezeisten Stellung durch Selbsthemmung gesichert; sie liegen einerseits an einer durch eine Ausdrehung 236 gebildeten Kante 238 des Klemmkörperkäfigs 216 und andererseits an einer Kante 240 des jeweiligen Lochs 228 an.
  • In den Aufnahmekanal 212 ist von dem in den Figuren oberen Ende her ein Sattelstützrohr 242 eingeschoben, welches gegen das obere Ende des Spreizkörpers 222 anstößt.
  • Das Sicherungsseil 232 kann durch den hülsenförmigen Spreizkörper 222 hindurch verschoben werden. An dem in den Fig.
  • 8 und 9 unteren Ende des Sicherungsseils 232 ist ein hülsenförmiger Löse- und Anschlagkörper 244 durch eine Klemmschraube 245 befestigt. Dieser Löse- und Anschlagkörper 244 umfaßt einen Hülsenabschnitt 246, an dessen oberem Ende eine konische Lösefläche 248 ausgebildet ist und einen Anschlagring 250 mit einer Anschlagschulter 252.
  • Wenn in der Stellung der Fig. 8 das Sicherungsseil 232 nach oben gezogen wird (siehe Pfeilrichtung 54 in Fig. 8), dann trifft die konische Lösefläche 248 gegen die Klemmkugeln 220 und drückt diese radial auswärts. Dadurch wird der Klemmkörperkäfig 216 gegenüber dem Spreizkörper 222 freigegeben, so daß sich der Klemmkörperkäfig 216 unter der Wirkung der Schraubendruckfeder 226 gegenüber dem oberen Ende des Spreizkörpers 222 nch unten verschieben kann unter Mitnahme der Klemmkugeln 220. Die Klemmkugeln 220 gelangen dabei auf die Keilfläche 230 und werden durch diese in den Durchgängen 218 radial nach auswärts gedrückt in klemmende Anlage an die Innenumfangsfläche des Kanals 212, wie in Fig. 9 dargestellt. Wenn an dem Sicherungsseil 232 nachfolgend größerer Zug angelegt wird in Pfeilrichtung 254, so wirkt dieser Zug im gleichen Sinne, wie die Schraubendruckfeder 226, d.h. im Sinne einer radialen Auswärtspressung der Klemmkugeln 220 durch die Keilfläche 230, da ja dann der Spreizkörper 222 durch die Anschlagschulter 252 nach oben verschoben werden wird. Die Angriffsstelle für die Anschlagschulter 252 ist von dem Ende des Spreizkörpers 222 gebildet, das mit 256 bezeichnet ist.
  • Soll die Klemmeinheit, nachdem sie einmal zum Klemmen gebracht worden ist, wie in Fig, 9 dargestellt, in dem Kanal 212 weiter nach unten verschoben werden, so braucht nur das Sattelstützrohr 242 nach unten gedrückt werden und zwar in Richtung des Pfeiles 258.
  • Nachzutragen ist noch, daß der Innendurchgang des hülsenförmigen Spreizkörpers 222 als Auslösekanal aufgefasst werden kann und als solcher mit dem Bezugszeichen 223 versehen ist.
  • Die Form der die Keilfläche 230 bildenden Taillierung des Spreizkörpers 222, sowie in den Fig. 8 und 9 dargestellt, ist von wesentlicher Bedeutung für die Klemmwirksamkeit der Klemmeinheit 214 und für die Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Sattelrohrdurchmesser, die in der Regel zwischen 24 und 25,5 mm schwanken.
  • Nachzutragen ist auch noch, daß die Einführung der Klemmeinheit 214 in den Kanal 212 in demjenigen Zustand der Klemmeinheit 214 erfolgt, welcher in Fig. 8 dargestellt ist. Dieser Zustand kann vorher hergestellt worden sein, dadurch, daß zunächst der Klemmkörperkäfig 216 6 in Richtung auf den Flansch 224 gedrückt wurde gegen die Wirkung der Schraubendruckfeder 226 bis die Durchgänge 218 mit den Löchern 228 fluchteten, daß hierauf die Klemmkugeln 220 von Hand radial einwärts gedrückt wurden, bis sie zur Anlage an dem Sicherungsseil 232 kamen, und daß dann der Klemmkörperkäfig 216 wieder etwas losgelassen wurde, so daß Selbstklemmung der Klemmkugeln 220 eintrat. Das Sicherungsseil 232 wird natürlich vor dem Einbau der Klemmeinheit 214 in den Kanal 212 durch den Kanal 223 hindurchgesteckt und mit dem Löse-und Anschlagkörper 244 verbunden.
  • Leerseite

Claims (34)

  1. Patentansprüche .a--orrichtung zum Verankern eines Sicherungsseils für Reine Fahrzeugsicherung in einem offenen Rohr, insbesondere Sattelrohr eines Fahrrads, gekennzeichnet durch eine von dem offenen Ende her in den Aufnahmekanal des Rohrs, insbesondere Sattelrohrs (12; 210) einführbare Klemmeinheit (14;214),welche sich gegen ein Herausziehen aus dem Sattelrohr (127 210) sperrt, wobei diese Klemmeinheit (14; 214) einen zur Sattelrohrachse parallelen Durchgang (36; 223) für die freie Durchführung des Sicherungsseils (38; 232) aufweist und dieses Sicherungsseil (38; 232) an seinem inneren Ende einen Axialanschlag (40; 244) zum Anliegen an dem inneren Ende der Klemmeinheit (14; 214) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Klemmeinheit gekennzeichnet durch einen ringförmigen Klemmkörperkäfig (216) mit im wesentlichen radial gerichteten Klemmkörperdurchgängen (218), einen den Klemmkörperkäfig (216) in axialer Richtung durchdringenden Spreizkörper (222) mit einer gegen die Achse spitzwinklig geneigten Keilfläche (230) zum Verschieben der Klemmkörper (220) in radialer Richtung durch die Klemmkörperdurchgänge (218) bis zur klemmenden Anlage an der Innenumfangsfläche des Aufnahmekanals (212), eine axial wirkende Spannfeder (226), welche den Klemmkörperkäfig (216) und den Spreizkörper (222) in Klemmrichtung gegeneinander zu verschieben sucht, d.h. in derjenigen axialen Richtung, welche zu einer auswärts gerichteten radialen Verschiebung der Klemmkörper (220) durch die Keilfläche (230) führt, Verrastungsstellen (228) für die Klemmkörper (220) an dem Spreizkörper (222), welche in einer gegen die Wirkung der Spannfeder (226) einstellbaren relativen axialen Bereitschaftsstellung des Klemmkörperkäfigs (216) und des Spreizkörpers (222) in Halteeingriff mit den dann radial einwärts verschiebbaren, dabei aber teilweise in den Klemmkörperdurchgängen (218) verbleibenden Klemmkörpern (220) bringbar sind und dadurch diese Bereitschaftsstellung sichern, und schließlich einen Auslösekanal (223) innerhalb des Spreizkörpers (222), durch welchen ein Auslöseorgan (246) zur Einwirkung auf die Klemmkörper (220) im Sinne einer Lösung des Halteeingriffs einführbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösekanal (223) von dem Durchgang des Sicherungsseils (232) gebildet ist und daß das Auslöseorgan (246) an dem inneren Ende des Sicherungsseils (232) angebracht ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (222) eine Angriffsstelle (256) für den Axialanschlag (244) aufweist, wobei eine auf den Axialanschlag (244) von dem Sicherungsseil (232) ausgeübte Kraft die Spreizwirkung des Spreizkörpers (222) unterstützt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmkörper (220) Klemmkugeln sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenumfangsfläche des ringförmigen Käfigs (216) der Innenumfangsfläche des Aufnahmekanals (212) annähernd angepaßt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenumfangsfläche des ringförmigen Käfigs (216) kreisförmigen oder polygonalen Querschnitt aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfeder (226) eine Druckfe- der, vorzugsweise eine Schraubendruckfeder ist, welche einerseits an dem ringförmigen Klemmkörperkäfig (216) und andererseits an einem radial auswärts gerichteten Flansch (224) des Spreizkörpers (222) ggf. unter Vermittlung einer Zwischenscheibe (225) angreift.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenumfangsfläche des ringförmigen Klemmkörperkäfigs (216) im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt besitzt und der Außenumfang des Spreizkörpers (222) ebenfalls im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt hat.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastungsstellen (228) von in der Außenumfangsfläche des Spreizkörpers (222) vorgesehenen Vertiefungen gebildet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verrastungsstellen (228) sich im Bereich des verjüngten Endes der Keilfläche (230) befinden.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösekanal (223) die Verrastungsstellen (228) anschneidet.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslöseorgan (246) eine konische Auslösefläche (248) zur Einwirkung auf die Klemmkörper (220) aufweist.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Axialanschlag (244) eine Anschlagschulter (252) zum Anschlag an einem die Angriffsstelle bildenden Ende (256) des Spreizkörpers (222) aufweist und in solchem Abstand von dieser Anschlagschulter (256) das Auslöseorgan (246) trägt, daß bei Kraftausübung auf das Sicherungsseil (232) der Halteeingriff gelöst wird, bevor die Anschlagschulter (252) gegen das zugehörige Ende (256) des Spreizkörpers (222) anschlägt.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmekanal (212) ein Stützorgan (242) einführbar ist, welches ein axiales Verschieben des Spreizkörpers (222) gegenüber dem Klemmkörperkäfig (216) entgegen der Klemmrichtung und damit eine Verschiebung der Klemmeinheit (214) in einer Richtung gestattet und ggf. als Abstützung der Klemmeinheit (214) bei der Lösung des Halteeingriffs durch das Löseorgan (246) wirkt.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungsseil (232) an seinem von dem Rohrausgang abgelegenen Ende eine Hülse (246) trägt, welche an ihrem rohrausgangsnahen Ende die konische Lösefläche (248) und an ihrem rohrausgangsfernen Ende eine Anschlagschulter (252) aufweist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in den Aufnahmekanal (10) einführbares Klemmgehäuse (16) mit mindestens einem Klemmriegel (22, 24), welcher sich innerhalb des Klemmgehäuses (16) quer durch den Aufnahmekanal (10) zwischen einander gegenüberliegenden Innenumfangsflächenbereichen (26, 28) des Aufnahmekanals (10) erstreckt, wobei dieser Klemmriegel (22, 24) innerhalb des Xlemmgehäuses (16) um eine zur Aufnahmekanalachse (A-A) senkrechte Kippachse (B-B) kippbar gelagert ist zwischen einer Klemmstellung, in welcher er beidendig an den Innenumfangsflächenbereichen (26, 28) klemmend anliegt, und einer Lösestellung, in welcher er mit dem Klemmgehäuse (16) innerhalb des Aufnahmekanals (10) axial verschiebbar ist, wobei ferner in dem Klemmgehäuse (16) Vorspannmittel (30) vorgesehen sind, welche den Klemmriegel (22, 24) in Richtung auf die Klemmstellung vorspannen, und wobei an dem Klemmgehäuse (16) eine Anschlagfläche (18a, 20a) vorgesehen ist, welche bei axialem Verschieben des Klemmgehäuses (16) in einer ersten Richtung auf den Klemmriegel (22, 24) im Sinne einer Annäherung an die Klemmstellung einwirkt, derart, daß das Klemmgehäuse (16) in dieser Richtung festlegbar ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmriegel (22, 24) für ein Lösewerkzeug zugänglich und durch dieses in Lösestellung überführbar ist.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Klemmriegel (22, 24) vorgesehen sind, von denen der eine das Klemmgehäuse (16) in der ersten Richtung und der zweite das Klemmgehäuse (16) in der zweiten entgegengesetzten Richtung festlegt, wobei mindestens der eine Klemmriegel (22, 24) für ein in den Aufnahmekanal (10) einführbares Lösewerkzeug zugänglich und durch dieses in Lösestellung überführbar ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der in Einführungsrichtung nachlaufende Klemmriegel (22, 24) das Klemmgehäuse (16) in Einführungsrichtung festlegt.
  21. 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmriegel (22,-24) plattenförmig ausgebildet ist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmriegel (22, 24) innerhalb des Klemmgehäuses (16) von einem das Klemmgehäuse (16) zwischen den Innenumfangsflächenbereichen (26, 28) durchsetzenden Keilschlitz (18, 20) aufgenommen ist, welcher zwischen zwei zu der Kippachse (B-B) im wesentlichen parallelen, zu der Kanalachse (A-A) jedoch unterschiedlich geneigten Keilschlitzbegrenzungsflächen (18a, 18b; 20a, 20b) definiert ist, wobei die axiale Ausdehnung des Keilschlitzes (18, 20) an seinem verjüngten Ende im wesentlichen der axialen Dicke des Klemmriegels (22, 24) entspricht und die Vorspannmittel (30) an dem Klemmriegel (22, 24) im Abstand von dem verjüngten Ende des Keilschlitzes (18, 20) angreifen.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß des Klemmriegels (22, 24r im wesentlichen dem achsnormalen Querschnitt des Keilschlitzes (18, 20) entspricht.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Keilschlitzbegrenzungsfläche (18a, 20a) im wesentlichen achsnormal zur Kanalachse (A-A) ist.
  25. 25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Klemmriegel (22, 24) von gemeinsamen Vorspannmitteln (30) beaufschlagt sind.
  26. 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannmittel (30) von einer Schraubendruckfeder (30) gebildet sind, welche von einer achsparallelen Bohrung (32) des Klemmgehäuses (16) aufgenommen ist.
  27. 27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 18 b-is 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmgehäuse (16) von mindestens einem Ende her eine axiale Werkzeugzutrittsbohrung (34) zu dem einen Klemmriegel (22,24) aufweist.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugzutrittsbohrung (34) im Abstand von dem verjüngten Ende des Keilschlitzes (18, 20) liegt.
  29. 29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekanal (10) zylindrisch ist.
  30. 30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmekanal (10) polygonal ist.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß des Klemmriegels (22, 24) dreieckig ist, wobei eine Ecke (22c, 24c) an dem einen Innenumfangsflächenbereich (28) und zwei weitere Ecken (22a, 22b; 24a, 24b) an dem anderen Innenumfangsflächenbereich (26) anliegen.
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Umriß des Klemmriegels (122, 124) viereckig ist, wobei zwei Ecken (122c, 122d; 124c, 124d) an dem einen Innenumfangsflächenbereich (128) und zwei andere Ecken (122a, 122b; 124a, 124b) an dem anderen lnnenumfangsflächenbereich (126) anliegen.
  33. 33. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Klemmgehäuses (16) annähernd dem Querschnitt des Aufnahmekanals (10) entspricht.
  34. 34. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klemmriegel (22, 24) in der Klemmstellung annähernd senkrecht zur Aufnahmekanalachse (A-A) erstreckt.
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