DE3105167C2 - - Google Patents
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- DE3105167C2 DE3105167C2 DE3105167A DE3105167A DE3105167C2 DE 3105167 C2 DE3105167 C2 DE 3105167C2 DE 3105167 A DE3105167 A DE 3105167A DE 3105167 A DE3105167 A DE 3105167A DE 3105167 C2 DE3105167 C2 DE 3105167C2
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D87/00—Loaders for hay or like field crops
- A01D87/10—Loaders for hay or like field crops with blowers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/26—Rotors specially for elastic fluids
- F04D29/28—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
- F04D29/289—Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps having provision against erosion or for dust-separation
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Threshing Machine Elements (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Feldhäcksler für Mais mit
einem ein Schaufelrad aufweisenden Gebläseförderer, wobei die
Schaufeln des Schaufelrades an ihrer das Gut beaufschlagenden
Seite mit Vorsprüngen versehen sind.
Bei diesem bekannten Feldhäcksler (US-PS 40 49 204) ist der Ge
bläseförderer gleichzeitig als Messertrommel ausgebildet, und
auf der Oberfläche der Schaufeln sind Zerkleinerungsmesser
angeordnet. Die Zerkleinerungsmesser dienen dazu, das Gut, und
zwar Heu, in kleine Teile zu schneiden.
Andererseits ist es nicht mehr neu (DE-OS 22 28 369), bei einem
Maiserntegerät eine Häckseleinrichtung und einen Gebläseförder
er mit Schaufelrädern koaxial anzuordnen, wobei die Schaufeln
des Schaufelrades mit Messerdurchgreifschlitzen versehen sind,
um eine weitere Zerkleinerung des aus der Häckseleinrichtung
austretenden Gutes zu erreichen. Dabei können am Innenumfang
des den Gebläseförderer aufnehmenden Gehäuses noch mit den
Außenkanten der Schaufeln zusammenwirkende Schlagleisten vor
gesehen sein.
Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird darin gesehen,
die Oberflächen der Schaufeln derart zu gestalten, daß auf sie
auftreffende Maiskörner gebrochen werden und im übrigen ein
Knickeffekt zur besseren Aufbereitung auftritt.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst worden,
daß die Vorsprünge als Schlagelemente mit stumpfer Oberfläche
ausgebildet sind.
Auf diese Weise können auf die Schlagelemen
te auftreffende Maiskörner gebrochen werden, so daß sie bei
der Futteraufnahme besser verdaubar sind. Gleichzeitig tritt
bei dem Maisgut ein Knickeffekt auf, so daß es besser aufbe
reitbar ist.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
In der Zeichnung sind mehrere nachfolgend näher erläuterte Aus
führungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen selbstfahrenden Maisfeldhäcksler in
Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Teil des Gebläseförderers in per
spektivischer Darstellung,
Fig. 3 bis 6 Ausführungsmöglichkeiten für die Anordnung
der Schlagelemente.
Der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Maisfeldhäcksler weist
einen Hauptrahmen 10 auf und zwei rechte und linke Treibräder,
von denen nur das linke Treibrad 12 zu sehen ist. Die Treibräder
sind drehbar an den sich gegenüberliegenden Seiten einer der Ein
fachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellten Achse ange
schlossen. Diese erstreckt sich quer im vorderen Bereich des Haupt
rahmens 10. Der rückwärtige Teil des Hauptrahmens stützt sich auf
zwei lenkbaren Rädern ab, von denen in der Zeichnung nur das rechte,
mit 14 bezeichnete zu sehen ist. Ein Verbrennungsmotor 16 ist auf
dem rückwärtigen Teil des Hauptrahmens 10 angeordnet und dient zum
Antrieb der Treibräder und auch zum Antrieb der verschiedenen Kom
ponenten der Erntemaschine. Ein Fahrerstand 18 ist zwischen den
Treibrädern 12 und den Rädern 14 vorgesehen, und alle Funktionen
der Maschine können von ihm aus gesteuert werden.
Der Erntemechanismus ist mit einer sich quer erstreckenden Messer
trommel 20 versehen, die vorne am Hauptrahmen 10 angeordnet und
durch ein Gehäuse 22 abgedeckt ist. Die Messertrommel 20 ist her
kömmlicher Bauart und weist eine Vielzahl von Messern 24 auf, die
an einer Querwelle 26 vorgesehen sind und mit dieser umlaufen. Die
Enden der Querwelle 26 erstrecken sich durch Seitenwände, von denen
lediglich eine, mit 28 bezeichnete, dargestellt ist, und sind in
diesen gelagert. Die Seitenwände bilden zusammen mit einer Ober
seite 30 und einer Unterseite 32 das Gehäuse 22. Letztere ist nach
vorne hin offen ausgebildet, um dort das Halmgut aufnehmen zu können.
Ein herkömmliches Maisgebiß, das der Einfachheit halber in der
Zeichnung nicht dargestellt ist, kann mit der Vorderseite des Ge
häuses verbunden werden und dient dazu, beispielsweise stehenden
Mais vom Erdboden abzuschneiden und nach rückwärts in die Öffnung
des Gehäuses zu fördern.
Zwischen dem Maisgebiß und der Messertrommel 20 ist eine Fördervor
richtung vorgesehen, die aus einem Paar oberer und unterer Zuführ
walzen 34 und 36 und aus einem Paar oberer und unterer rückwärtiger
Zuführwalzen 38 und 40 besteht. Diese Zuführwalzen arbeiten zusam
men und nehmen das Halmgut auf, pressen es und führen es weiter zur
Messertrommel 20.
Die Messer 24 der Messertrommel 20 arbeiten mit einem Gegenmes
ser 42 zusammen, so daß ein Teil des Halmgutes am rückwärtigen
Ende jeweils abgetrennt wird und nach rückwärts durch eine Öff
nung 44 weitergefördert wird. Letztere wirkt mit dem frontseitigen
Ende einer Fördereinrichtung zusammen, die zwei parallel laufende
Schnecken aufweist, von denen eine in der Zeichnung 46 bezeich
net ist. Die Schnecken sind in einem Gehäuse 48 angeordnet. Wäh
rend des Einsatzes nehmen die Schnecken das abgetrennte Halmgut
von dem Gehäuse 22 der Messertrommel 20 auf und fördern es nach
rückwärts und leicht nach oben und geben es schließlich in einen
seitlich angeordneten Gebläseförderer 50 ab. Letzterer besteht aus
einem Schaufelrad 52 mit sich radial erstreckenden Schaufeln. Das
Schaufelrad 52 ist in einem Gehäuse 54 angeordnet, und - wie ferner
aus Fig. 1 der Zeichnung hervorgeht - verläuft die Achse des Schau
felrades parallel zu der der Messertrommel 20. Das Gehäuse 54 ist
ferner mit je einer im wesentlichen kreisförmigen Innenwand 56 und
Außenwand 57 versehen, wobei in die Innenwand 56 eine Öffnung 58
eingearbeitet ist, so daß das Innere des Gehäuses 48 mit dem Inne
ren des Gehäuses 54 verbunden ist. Die rückwärtigen Enden der
Schnecken sind mit radial sich erstreckenden Führungen 60 verse
hen, die dazu dienen, das Halmgut, das das Ende des Gehäuses 48
erreicht, quer durch die Öffnung 58 in das Gehäuse 54 zu fördern.
In dem Gehäuse 54 wird das Halmgut von dem Schaufelrad 52 erfaßt
und nach oben durch einen Kanal 62 und weiter in einen Auswurf
krümmer 64 gefördert. Über den Auswurfkrümmer 64 kann das Halmgut
in einen Sammelbehälter wie einen herkömmlichen gezogenen Sammel
wagen gelangen.
Des besseren Verständnisses wegen sind die Riementriebe zum An
trieb der Messertrommel 20 und des Gebläseförderers 50 in der
Zeichnung nicht dargestellt.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß das
Schaufelrad 52 radiale Arme 66 und Schaufeln 68 aufweist, die an
den radial außen liegenden Teilen der Arme vorgesehen sind und
die mit Bezug auf Fig. 1 im Uhrzeigerdrehsinn angetrieben werden,
und zwar über eine Antriebswelle 70, auf der die Arme angeordnet
sind. Die Schaufeln 68 sind als rechteckige Platten ausgebildet
mit einem Angriffsteil 72, der aus den oberen linken Enden unter
Bezugnahme auf Fig. 3 ausgeschnitten ist. Schlagelemente 74 in
Form von Schlagleisten sind auf die Schaufeln 68 auf den dem Gut
zugewandten Oberflächen aufgeschweißt, und sie erstrecken sich
bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 in Längsrichtung der
Schaufeln 68. Die Schlagelemente 74 können im Querschnitt recht
eckig oder quadratisch ausgebildet sein.
Schlagelemente 78 beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 haben einen
ähnlichen Querschnitt wie die Schlagelemente beim Ausführungsbei
spiel nach Fig. 3, und sie erstrecken sich quer auf den Schau
feln 68.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 laufen Schlagelemente 80
schräg auf den Schaufeln 68, während beim Ausführungsbeispiel
nach Fig. 6 Schlagelemente 82 chevronartig angeordnet sind.
Claims (7)
1. Feldhäcksler für Mais mit einem ein Schaufelrad aufweisen
den Gebläseförderer, wobei die Schaufeln des Schaufelrades
an ihrer das Gut beaufschlagenden Seite mit Vorsprüngen
versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge
als Schlagelemente (74 bis 78) mit stumpfer Oberfläche
ausgebildet sind.
2. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Schlagelemente (74 bis 78) als Schlag
leisten ausgebildet sind.
3. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schlagelemente (74 bis 82)
radial auf den Schaufeln (68) angeordnet sind.
4. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schlagelemente (74 bis 82)
im rechten Winkel zur Radialrichtung auf den
Schaufeln (68) angeordnet sind.
5. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schlagelemente (74 bis 82)
auf den Schaufeln (68) schräg angeordnet sind.
6. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schlagelemente (74 bis 78)
auf den Schaufeln (68) chevronartig angeordnet sind.
7. Feldhäcksler nach einem oder mehreren der vorhe
rigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schlagelemente (74 bis 78) im Querschnitt quadra
tisch oder rechteckig ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8004185A FR2476434A1 (fr) | 1980-02-26 | 1980-02-26 | Ventilateur pour machine de recolte |
Publications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |