DE3109289A1 - Werkzeug mit zwei arbeitsbacken - Google Patents

Werkzeug mit zwei arbeitsbacken

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Description

Tool etna AB KL 28
S-Hl 35 Stockholm 17.03.1981
Werkzeug mit zwei Arbeitsbacken
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solches Werkzeug besitzt ein Paar beweglicher Armglieder, die je eine Arbeitsbacke tragen, und eine Betätigungseinrichtung zur Bewegung der Armglieder zwischen einer geschlossenen Stellung, in der die Arbeitsbacken geschlossen sind, und einer geöffneten Stellung, in der die Arbeitsbacken offen stehen. Jedes Armglied bildet einen Teil eines Kraftübertragungswegs, der sich zwischen einem Punkt an dem Werkzeug, auf den eine äußere Betätigungs- oder Stützkraft ausgeübt wird, und einer entsprechenden Arbeitsbacke erstreckt, wo die Kraft auf einen in der Backe gehaltenen Gegenstand übertragen wird.
Ein entsprechend der vorliegenden Erfindung aufgebautes Werkzeug kann zur Handhabung, d.h. zum Festklemmen oder Festhalten eines Gegenstands zwischen den Arbeitsbacken des Werkzeugs benutzt werden, oder zur Ausführung einer Bearbeitung an dem Gegenstand, wie durch Quetschen, Pressen oder Schneiden. Die Armglieder des Werkzeugs können zueinander verschwenkbar sein (Zangenwerkzeug) oder sich in translatorischer Weise zueinander bewegen (Schraubstockwerkzeug), wobei auf beide Werkzeugarten nachfolgend als "Werkzeug der in Betracht gezogenen Gattung" Bezug genommen wird. Zangen, Klemmen, Schraubstöcke oder dergleichen sind alles Beispiele eines Werkzeugs der in Be-
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tracht gezogenen Gattung. Die Betätigungseinrichtung kann zum Beispiel ein Handgriffepaar oder einen pneumatisch oder elektrisch betriebenen Betätigungshebel umfassen.
Der Ausdruck "Arbeitsbacke", wie er hier benutzt wird, bezieht sich auf den besonderen Teil des Werkzeugs, der zur Ausführung einer gewünschten Arbeitsoperation ausgebildet ist. Jede der Arbeitsbacken ist beispielsweise mit Werkzeugen, Nuten, ebenen Preßflächen oder Schneidkanten ausgerüstet. Der Ausdruck "Armglied" bezieht sich auf den Werkzeugteil, der die Arbeitsbacke trägt oder stützt, und der Ausdruck "Kraftübertragungsweg" meint diese miteinander verbundenen und zusammenwirkenden Bauteile des Werkzeugs, die sich zwischen einem Teil, auf das eine äußere Kraft ausgeübt wird, zum Beispiel einem der Werkzeughandgriffe, und einem Teil wie zum Beispiel der mit dem Handgriff operativ verbundenen Arbeitsbacke erstrecken, die eine Kraft auf einen Gegenstand aufbringt. Die auf das Werkzeug ausgeübte Betätigungs- oder Stützkraft wird also durch einen Kraftübertragungsweg auf den mit dem Werkzeug zu bearbeitenden Gegenstand übertragen.
In dem Fall, wo die Betätigungseinrichtung ein Handgriff epaar oder einen Betätigungshebel umfaßt, ist zumindest eine Gelenkverbindung zwischen den Armgliedern und/oder zumindest einem der zwei Handgriffe (oder dem Betätigungshebel) vorgesehen. Es kann auch jeder der Handgriffe schwenkbar an das entsprechende Armglied angeschlossen sein. Die Verbindungen zwischen den Handgriffen und den Armgliedern können auch starr sein, oder ein Handgriff kann schwenkbar mit einem entsprechenden Armglied verbunden sein, während der andere Handgriff starr an sein zugehöriges Armglied anschließt, um einen langgestreckten Werkzeugkörper zu bil-
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den.
Das Werkzeug der vorliegenden Erfindung ist vorzugsweise mit einem Bewegungskontrollmechanismus versehen, wie mit einem Sperrklinkenmechanismus, der das Öffnen der Arbeitsbacken verhindert, bevor ein Arbeitshub der Armglieder vollständig ausgeführt ist.
Werkzeuge mit einem Paar von Handgriffen und Arbeitsbacken, die sich in translatorischer Weise zueinander bewegen, sind bekannt. Bei diesen Werkzeugen kann eine'Arbeitsbacke starr mit einem entsprechenden Handgriff verbunden sein, während die andere Arbeitsbacke mit dem anderen Handgriff über ein Zwischenglied, das zwei Gelenkverbindungen aufweist, verbunden sein kann.
Die oben beschriebenen Werkzeugkonstruktionen sind von konventioneller Art. Ein Beispiel einer Zange zum Aufquetschen von Anschlußstücken auf die Enden elektrischer Leiter, bei welcher Zange ein Handgriff starr mit einem entsprechenden Armglied verbunden ist und der andere Handgriff schwenkbar an das andere Armglied anschließt, während beide Armglieder durch ein Zwischenglied miteinander verbunden sind, ist in dem GB-Patent 1 522 144 beschrieben. In einigen Fällen, zum Beispiel beim Aufquetschen von Anschlußstücken auf die Enden elektrischer Leiter,und insbesondere wenn ein Bewegungskontrollmechanismus vorgesehen ist, ist es erwünscht, eine größere Arbeitskraft auf größere Gegenstände als auf kleinere Gegenstände auszuüben. Es versteht sich, daß eine solche Forderung auch bei anderen Anwendungen eines Werkzeugs der in Betracht gezogenen Gattung gestellt sein kann.
Eine Lösung, die bereits vorgeschlagen worden ist, sieht die Anordnung eines separaten Federglieds in zumindest einem der Kraftübertragungswege des Werkzeugs vor. Das Fe-
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derglied kann beispielsweise zwischen einem Arraglied und seiner zugeordneten Arbeitsbacke oder zwischen einem Armglied und einem zugeordneten Glied der Betätigungseinrichtung (z.B. dem Handgriff) oder zwischen einem Armglied und einem zugeordneten ortsfesten Teil des Werkzeugs, das das Armglied abstützt, angeordnet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Werkzeug der in Betracht gezogenen Gattung ein Federglied in einem Kraftübertragungsweg so anzuordnen, daß die Werk-Zeugkonstruktion einfach bleibt und die Verwendung von Materialien wie Gummi oder Polyurethan für das Federglied, welche Materialien eine kürzere Lebensdauer als Materialien wie Stahl haben, aus denen der Rest des Werkzeugs besteht, vermieden werden kann. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Arbeitsbacke so an einem zugeordneten Armglied anzubringen, daß das Werkzeug kostengünstiger hergestellt werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird mit dem Werkzeug gelöst, wie es durch den Anspruch 1 gekennzeichnet ist. Weiterbildüngen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Das erfindungsgemäße Werkzeug besitzt zwei relativ zueinander bewegbare Armglieder und ein Paar von Arbeitsbacken, die je von einem der Armglieder getragen sind. Eine Betätigungseinrichtung ist mit zumindest einem der Armglie— der verbunden, um die Armglieder in Abhängigkeit einer von außen ausgeübten Betätigungskraft zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung zu bewegen. Die Betätigungseinrichtung, die Armglieder und die Arbeitsbacketa bilden zwei Kraftübertragungswege, die sich je zwischen einem Punkt, an dem auf das Werkzeug eine äußere Kraft ausgeübt wird und einer zugeordneten Arbeitsbacke erstrecken, wo die äußere Arbeitskraft auf einen durch das Werkzeug zu bear-
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bei tender» Gegenstand übertragen wird. In dem Kraftübertragungsweg ist zumindest ein Gelenkglied zur schwenkbaren Verbindung von irgendwelchen zwei Teilen der Grup-. pe, die die Arbeitsbacken, die Armglieder und die Betätigungseinrichtung umfaßt, angeordnet. Ein federnd nachgiebiges Lagerglied ist zur Beaufschlagung des Gelenkglieds vorgesehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist zumindest eines der Armglieder aus zwei beabstandeten, im wesentlichen ebenen, parallelen Armplatten aufgebaut und erstreckt sich eine der Arbeitsbacken in den Bereich zwischen die Armplatten. Die Armplatten und die Arbeitsbacke weisen zwischen sich zumindest zwei Sätze ausgefluchteter Öffnungen an voneinander beabstandeten Stellen auf. Zumindest zwei langgestreckte Halteglieder sitzen jeweils eng passend in einem zugeordneten Satz der ausgefluchteten Öffnungen, um die Arbeitsbacke an die Armplatten zu befestigen. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Werkzeugs mit zwei Handgriffen, die über ein Zwischenglied schwenkbar miteinander verbunden sind;
Fig. 2a in größerem Maßstab einen Teilschnitt eines Ab-Schnitts eines Armglieds und einer zugehörigen Arbeitsbacke, die in Fig. 1 auf der linken Seite des Werkzeugs angeordnet sind;
Fig. 2b in größerem Maßstab einen Teilschnitt einer durch ein Halteglied an einem zugehörigen Armglied befestigten Arbeitsbacke, die in Fig. 1 auf der rechten Seite des Werkzeugs angeordnet ist;
Fig. 3 eine vergrößerte Ansicht eines abgewandelten Zwischenglieds, das in dem Werkzeug von Fig. 1 verwendet werden kann;
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Fig. 4 in kleinerem Maßstab eine Gesamtansicht einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemaßen Werkzeugs;
Fig. 5 in kleinerem Maßstab eine Gesamtansicht einer dritten Ausführungsform eines erfindungsgemaßen Werkzeugs ;
Fig. 6 in größerem Maßstab eine Teilansicht einer vierten Ausführungsform eines erfindungsgemaßen Werkzeugs; Fig. 7 eine Teilansicht einer fünften Ausführungsform eines IG erfindungsgemaßen Werkzeugs;
Fig. 8 eine Teildraufsicht des in Fig. 7 gezeigten Werkzeugs ;
Fig. 9 eine teilweise weggebrochene Teilansicht einer sechsten Ausführungsfarm eines erfindungsgemaßen Werkzeugs;
Fig. 10 eine Ansicht eines Federarms in dem in Fig. 9 gezeigten Werkzeug;
Fig. 11 eine Teilansicht einer siebten Ausführungsform eines erfindungsgemaßen Werkzeugs; Fig. 12 eine Ansicht eines abgewandelten Federarms, der in
dem Werkzeug von Fig. 11 benutzt werden kann; und Fig. 13 eine Teilansicht einer achten Ausführungsform eines erfindungsgemaßen Werkzeugs.
In Fig. 1 ist ein Werkzeugkörper 10 durch einen ersten Handgriff 11 und durch ein fest mit diesem verbundenes oder mit dem ersten Handgriff 11 einstückiges erstes Armglied 12 gebildet. Eine erste Arbeitsbacke 51 ist fest mittels einer Schraube 13 an dem Armglied 12 angebracht.
Ein zweiter Handgriff 21 ist mittels eines Schwenk-Zapfens 2 3 schwenkbar mit einem zweiten Armglied 22 verbunden. Eine zweite Arbeitsbacke 52 ist fest mittels einer Schraube 15 an dem zweiten Armglied 22 angebracht. Die Arbeitsbacken 51, 5? können durch andere Backenpaare ausge—
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tauscht werden, und sie sind an ihren zugehörigen Armgliedern 12, 22 in einer Weise angebracht, die später in weiterer Einzelheit beschrieben werden wird.
Beide Handgriffe 11, 21 sind mittels Schwenkzapfen 31, 32 schwenkbar mit einem Zwischenglied 30 verbunden. Die Armglieder 12, 22 sind mittels eines Schwenkzapfens 24 schwenkbar zusammengeschlossen.
Die Arbeitsbacken 51, 52 sind mit drei zusammenwirkenden Paaren von Quetschwerkzeugen 40a, 40b; 41a, 41b und 42a, 42b versehen. Eine Ausnehmung 44 ist oberhalb der Quetschwerkzeuge in Richtung zum äußeren Ende der Arbeitsbacke 52 zum Abstreifen der Isolierung von den Enden elektrischer Kabel vorgesehen. Ein Schneidkantenpaar 43a, 43b ist, wie in Fig 1 gezeigt, an den äußeren Enden der Arbeitsbacken ausgebildet. Vorzugsweise ist das Werkzeug bezüglich seiner meisten Teile in Stahl ausgeführt.
Ein Sperrhebel 33, der bogenförmig längs einer Kante eine Zahnreihe 33a trägt, ist neben dem Zwischenglied 30 angeordnet. Eine Sperrklinke 34 ist zum Eingriff mit der Sperrhebelzahnreihe 33a um eine Achse 34b schwenkbar gelagert, und sie wird durch eine Feder 34a in Eingriff mit der Zahnreihe 33a gehalten. Der Sperrhebel 33 und die Sperrklinke 34 bilden die Grundbestandteile eines Bewegungskontrollmechanismus ', dessen Einzelheiten nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind.
Die Fig. 2a und 2b zeigen zwei mögliche Anordnungen zur austauschbaren Befestigung der Arbeitsbacken an ihren zugehörigen Armgliedern. Zum Zwecke der Darstellung sind beide diese Anordnungen je an einem Armglied des Werkzeugs von Fig. 1 ausgeführt. In Wirklichkeit wird jedoch bei einem Werkzeug jeweils nur eine dieser Anordnungen Anwendung finden.
Die Fig. 2a zeigt eine übliche Anordnung. Das Arm-
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glied 12 ist aus zwei beabstandeten, parallelen Metallblechen oder Platten 12a, 12b gebildet, die durch Abstandsglieder, wie bei 29 in Fig. 8 dargestellt, im Abstand voneinander gehalten sind. Die Ränder 12a1, 12b' der Bleche 5 oder Platten sind genau bearbeitet. Die Arbeitsbacke 51 hat einen T-förmigen Querschnitt mit einem Ansatz 51"', der von ihrer Rückseite absteht. Auf beiden Seiten des Ansatzes 51'' sind genau bearbeitete Ränder 51' angeordnet, die mit den Rändern 12a', 12b1 des Arm-glieds 12 in Anlage sind.
Eine Halteschraube 13 erstreckt sich durch eine Öffnung 13· in beiden Armgliedplatten 12a, 12b und durch die Arbeitsbacke 51. Die Öffnung 13· befindet sich in einem genauen Abstand von den Rändern 12a1, 12b1, so daß die Arbeitsbacke 51 sicher befestigt ist, wenn sie zwischen die Armgliedplatten 12a, 12b eingesetzt und durch die Schraube 13 gesichert ist. Die Fig. 2b zeigt eine neue Anordnung mit einer Halteschraube 15, die durch eine Öffnung 15· greift, die sich durch die Armgliedplatten 22a, 22b und die Arbeitsbacke 52 erstreckt. Zwei zusätzliche Öffnungen 19' sind je- weils in einem bestimmten Abstand auf gegenüberliegenden Seiten der Öffnung 15' vorgesehen, wobei sich die Öffnungen 19' durch beide Armgliedplatten 22a, 22b und die Arbeitsbacke 52 erstrecken. Ein längliches Halteglied wie ein Bolzen 19 ist in jede der Öffnungen 19' eingepaßt. Zweckmäßig ist der Bolzen 19 aus elastischen Walzstahl hergestellt. Diese Anordnungsweise erlaubt, daß die Arbeitsbacken andere Querschnitte haben als den T-förmigen Querschnitt der Arbeitsbacke 51. Weiterhin müssen weder an der Arbeitsbacke noch an dem Armglied genau bearbeitete Anlagaflächen ausgebildet werden, und die Öffnungen 15', 19' müssen nicht in genauem Abstand von den Rändern 22a1, 22b' des Armglieds 22 liegen. Vielmehr sind diese Ränder im Gegensatz zu der üblichen in Fig. 2a gezeigten Ausführungsform
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ohne Berührung mit benachbarten Flächen. Es versteht sich, daß die länglichen Halteglieder, die durch die ausgefluchteten Öffnungen in der Arbeitsbacke und dem Armglied greifen, sowohl Schrauben als auch Bolzen sein können, und daß mindestens zwei solche, in beabstandete Öffnungen eingepaßte Halteglieder notwendig sind.
Gemäß Fig. 1 erstreckt sich ein Längsschlitz 16 in das Armglied 12 von einem Rand des Werkzeugskörpers 10, welcher Schlitz einen Körperabschnitt 10a von dem Rest des Werkzeugkörpers 10 trennt. Dieser Körperabschnitt 10a weist ein Montageloch, d.h. ein Lager für den Schwenkzapfen 24 auf. Die Erstreckung des Schlitzes durch den Werkzeugkörper 10 ist so gewählt, daß der Abstand e zwischen dem geschlossenen Ende des Schlitzes 16 und dem Rand des Körpers 10 zum Schwenkzapfen 24 hin wesentlich kleiner ist als der Abstand f zwischen dem Ende des Schlitzes und dem gegenüberliegenden Rand des Werkzeugkörpers 10, so daß der Körperabschnitt 10a einen Federarm 10b bildet.
Ein anderer Längsschlitz 17 erstreckt sich in den Handgriff 11 von einem Rand des Werkzeugkörpers 10 und trennt einen Handgriffabschnitt 11a, der ein Montageloch, d.h. ein Lager für den Schwenkzapfen 31 des Zwischenglieds 30 aufweist, von dem Rest des Handgriffs 11, wodurch ein anderer Federarm 11b gebildet ist. Der Abstand e* zwischen dem geschlossenen Ende des Schlitzes 17 und dem Rand des Handgriffs 11 zum Schwenkzapfen 31 hin steht in derselben Beziehung zu dem Abstand f· zwischen dem geschlossenen Ende des Schlitzes 17 und dem gegenüberliegenden Rand des Handgriffs 11, welche die oben genannten Abstände e und f zueinander haben.
Wenn der zweite Handgriff 21 betätigt wird, während der erste Handgriff 1 zum Beispiel per Hand,eine Klemme 9 oder dergleichen ortsfest gehalten wird, schließen sich die Ar-
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beitsbacken 51, 52 zunächst um den von dem Werkzeug zu bearbeitenden Gegenstand, wie zum Beispiel einen zwischen eines der Werkzeugpaare eingesetzten (nicht gezeigten) Eisenring. Bei weiterer Schließbewegung des Handgriffs 21 geben einer oder beide der Federarme 10b, 11b federnd nach, so daß erst nach Erreichen einer gewissen Spannung, die von der jeweiligen Anordnung der Schlitze 16, 17 und den Parametern des Materials, aus dem das Werkzeug besteht, abhängt, die weitere Schließbewegung des Handgriffs 21 auf die entsprechende Arbeitsbacke 52 übertragen wird. Neben dem oben beschriebenen erwünschten Effekt, der durch Anordnung zumindest eines Federarms erhalten wird, gewähren die Federarme 10b, lib auch ein sehr sanftes, weiches und "federndes" Betätigungsgefühl.
Mit Bezug auf Fig. 1 ist ersichtlich, daß im Prinzip auch einer der Längsschlitze 16, 17 für das beabsichtigte Ergebnis ausreicht und daß weiterhin ein solcher Schlitz irgendwo in dem Kraftübertragungsweg angeordnet werden kann, zum Beispiel in dem Armglied 22 ähnlich dem Schlitz 16 im Armglied 12, oder im Handgriff 21 ähnlich dem Schlitz 17 im Handgriff 11.
E ine alternative Anordnung des Schlitzes 16 ist in gestrichelten Linien bei 16' gezeigt. Das geschlossene Ende des Schlitzes 16· befindet sich in einem Abstand e'· von dem Rand des Werkzeugkörpers 10 zum Schwenkzapfen 24 hin, und in einem Abstand f'· vom gegenüberliegenden Rand des Werkzeugkörpers 10. Die Beziehung zwischen den Abständen e1' und f11 ist entgegengesetzt zu derjenigen zwischen den Abständen e und f des Schlitzes 16, so daß ein Federarm 10c gebildet ist, der den vorderen Abschnitt 12c des Armglieds 12 bei f11 durch eine Federbrücke mit dem Werkzeugkörper 10 verbindet, während der Schwenkzapfen 24 gegen eine Bewegung relativ zu dem Werkzeugkörper 10 festgehalten ist.
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In diesem Fall ist der Federarm 10c in den Kraftübertragungsweg zwischen den Handgriff 11 und die Arbeitsbacke. 51 eingeschaltet, während der Schwenkzapfen 24 nicht gefedert gelagert ist. Derselbe Effekt, wie er mit dem Schlitz 16* erhalten wird, kann natürlich auch mit einem Schlitz erreicht werden, der sich in einem anderen der Armglieder oder Handgriffe erstreckt. Beispielsweise kann ein Schlitz 18 mit demselben Effekt wie der Schlitz 16' zusätzlich oder anstelle des Schlitzes 16* in dem zweiten Armglied 22 vorgesehen werden, so daß, wie in Fig. 1 gezeigt, eine Federbrücke 18a in dem zweiten Armglied 22 gebildet wird.
Fig. 3 zeigt ein Zwischenglied 35, das eine Abwandlung des Zwischenglieds 30 in dem Werkzeug von Fig. 1 ist.
Das Zwischenglied 35 besitzt einen länglichen Körperteil mit einem Längsschlitz 36 darin, dessen Breite in Querrichtung zu seiner Längsachse etwas größer als der Durchmesser der Schwenkzapfen 31, 32 ist, die sich von den Handgriffen 11, 21 erstrecken. Jeder der Schwenkzapfen 31, 32 ist in dem Schlitz 36 durch einen Block 31a, 32a abgestützt, welche Blöcke auf einer Seite zur Anlage gegen einen der Schwenkzapfen eine entsprechende halbzylindrische Oberfläche besitzen. Eine Schraubendruckfeder 37 ist in dem Schlitz 36 ausgerichtet und übt mit ihren Enden eine Spreizkraft auf die Blöcke 31a, 32a aus, wodurch die Blöcke gegen die Schwenkzapfen 31, 32 gedrückt werden. Die Schwenkzapfen 31, 32 werden ihrerseits gegen die halbzylindrischen Endabschnitte 36a, 36b des Schlitzes 36 gedrückt.
Wird das Zwischenglied 35 anstelle des Zwischengliads 30 der Fig. 1 benutzt, so können alle Schlitze in dem Werkzeug von Fig. 1 entfallen und es wird im wesentliche dieselbe federnde Arbeitsweise des Werkzeugs erreicht, wie mit Verwendung der Schlitze in Fig. 1. Überdies genügt
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es, wenn nur einer der Schwenkzapfen 31, 32 in der gezeigten Weise federnd gelagert wird, während der andere Schwenkzapfen fest in dem Zwischenglied 35 angeordnet sein kann, zum Beispiel indem einer der Blöcke 31a, 32a fest mit dem Zwischenglied 35 verbunden oder einstückig mit diesem ausgebildet wird, oder indem der Schlitz 36, wie in Fig. 5 gezeigt, etwas kurzer ausgebildet wird.
In Fig. 4 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der beide Handgriffe 11, 21 schwenkbar durch Schwenkzapfen 26, 23 mit den jeweiligen Armgliedern 12, 22 verbunden sind. Die Armglieder sind zur Durchführung einer Öffnungs- und Schließbewegung entsprechen dem Doppelpfeil A mittels eines Zwischenglieds 38 und zweier Schwenkzapfen 27, 28 schwenkbar miteinander verbunden. Die Handgriffe 11, 21 sind mittels eines Schwenkzapfens 24· schwenkbar miteinander verbunden, welcher Schwenkzapfen auf einem Federarm gelagert ist, der durch einen Längsschlitz 16 im Handgriff 21 vom Rest des Handgriffs 21 getrennt ist. Selbstverständlich kann ein solcher Schlitz wie der Schlitz 16 auch in dem anderen Handgriff 11 und/oder in Verbindung mit einem anderen Schwenkzapfen in einem Kraftübertragungsweg vorgesehen werden. Das Zwischenglied 38 kann durch ein Zwischenglied ähnlich, aber nicht identisch dem Zwischenglied 35 ersetzt werden. In einem solchen Fall muß die Druckfeder 37 so angeordnet werden, daß sie zumindest einen der Schwenkzapfen 27, 28 in Richtung zu dem Ende des Zwischenglieds, das entfernter von diesem Schwenkzapfen ist, drückt. Ein üblicher Bewegungskontrollmechanismus 33' mit einer geraden Zahnstange ist schwenkbar zwischen den zwei Handgriffen 11, 21 des Werkzeugs von Fig. 4 montiert.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Armglied 22 und ihre zugehörige Arbeitsbacke 52 sich translatorisch in beiden Richtungen des Doppelpfeils B bezüglich
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des Armglieds 12 und der Arbeitsbacke 51 bewegen. Ein Zwischenglied 35· ist zwischen dem Handgriff 21 und dem Armglied 22 angeordnet, wobei der an dem Armglied 22 befestigte Schwenkzapfen 32 federnd mit dem Zwischenglied 35· verbunden ist. Es versteht sich, daß auch das Zwischenglied 35 der Fig. 3 verwendet werden kann, oder daß irgendeiner der zwei Schwenkzapfen 31, 32 in einer ähnlichen Weise angeordnet werden kann, d.h. mittels eines Längsschlitzes wie des Längsschlitzes und einer Druckfeder 37 . Überdies kann eine der Arbeitsbacken 51, 52 zur Ausführung einer translatorischen Bewegung mit Hilfe von zum Beispiel zwei parallelen Führungsstiften und einer Druckfeder federnd an ihr zugehöriges Armglied 12 oder 22 montiert sein.
Die Fig. 6 zeigt den vorderen Abschnitt einer AusfUhrungsform eines erfindungsgemaßen Werkzeugs, bei der die Arbeitsbacken 51·, 52· mittels der Gelenkzapfen 13»' und 14'· zur Durchführung einer Schwenkbewegung in beiden Richtungen des Doppelpfeils P bezüglich der entsprechenden Armglieder 12, 22 gelagert sind. Der Gelenkzapfen 14'· erstreckt sich durch einen Längsschlitz 39 in dem Armglied 22 und er wirkt in dem Schlitz 39, wie gezeigt, mit einem Block 32a und einer Druckfeder 37 zusammen. Die Arbeitsbacken 51·, 52' weisen von ihren Rückseiten abstehende Ansätze 51'b, 52'b auf, die Öffnungen zum Durchtritt der Gelenkzapfen 13'·, 14·· besitzen.
Die Arbeitsbacke 51· kann in derselben Weise wie die Arbeitsbacke 52· angeordnet sein. Beide Arbeitsbacken 51', 52' sind mit einer Anzahl vorstehender Rippen ausgeführt, wie näher in der US-PS 4 199 972 beschrieben ist.
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsforra eines erfindungsgemäßen Werkzeugs mit zwei separaten Stahlfederarmen 25, 25', die mittels der Zapfen 25a und 25b auf verschiedenen Seiten des Werkzeugkörpers 10 befestigt sind.
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Der Zapfen 25b erstreckt sich durch eine halbkreisförmige Ausnehmung 1Od, die im äußeren Rand des Armglieds 12 ausgebildet ist. Der Schwenkzapfen 24, der die zwei Armglieder 12, 22 schwenkbar verbindet, greift durch eine Öffnung in einem halbkreisförmigen Vorsprung 24a am Armglied 22, und jeder der Federarme 25, 25· besitzt ein Kreisloch 24a1 am einen Ende, welches der Öffnung in dem Vorsprung 24a gegenüberliegt. Eine halbkreisförmige Ausnehmung 12d in dem Armglied 12 schafft Raum für den Vorsprung 24a. Aufgrund dieser Konstruktion ist der Schwenkzapfen 24 bewegbar
in eine Richtung weg vom Rand des Armglieds 12, der dem Armglied 22 gegenüberliegt, wenn eine Betatigungskraft durch die Federarme 25, 25' übertragen wird. Um eine unerwünschte Bewegung des Schwenkzapfens 24 in der Längsrichtung des Werkzeugkörpers 10 gering zu halten, ist der Federarm vorzugsweise gekrümmt ausgebildet, wie durch seine Längssymmetrielinie A dargestellt ist. Das in den Fig. 7 und 8 gezeigte Zangenwerkzeug ist von der Art, wie es im einzelnen in dem US-Patent 4 048 877 oder in dem GB-Patent 1 500 001 beschrieben ist.
Die in Fig. 7 und 8 dargestellten Arbeitsbacken 51a, 52A sind zur Bearbeitung langgestreckter Gegenstände ausgebildet, die sich im rechten Winkel zur Längsrichtung oder Ebene des Werkzeugkörpers erstrecken, wobei diese Backen Arbeitsteile 52A1, 5ia« besitzen, die sich in dieser Richtung erstrecken, wie am besten in Fig. 8 gezeigt ist. Die Arbeitsteile der Arbeitsbacken können mittels der Montageschrauben 55 durch andere Arbeitsteile ausgetauscht werden. Die Arbeitsbacken 51A, 52A sind mittels Gelenkzapfen 13··, 14'· schwenkbar mit ihren zugehörigen Armgliedern 12, 22 verbunden. Ein Führungsstift 53 ist mit Hilfe eines Befestigungsstifts 53· in der Arbeitsbacke 51A befestigt. Der Führungsstift 53 erstreckt sich durch ein Führungsloch 53··
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in der anderen Arbeitsbacke 52A und ist darin eng eingepaßt. Dementsprechend werden sich die Arbeitsbacken 51A, 52A in einer translatorischen und genau parallelen Weise relativ zueinander bewegen.
Es versteht sich, daß die in Fig. 7 gezeigte Anordnung der Arbeitsbacken 51A, 52A mit dem Führungsstift 5 3 und dem Führungsloch 53·· vorteilhaft in jeder Art von Werkzeugzangen angewandt werden kann, wo zumindest eine der Arbeitsbacken schwenkbar gelagert ist. Es können auch mehr als ein Führungsstift und Führungsloch vorgesehen werden sowie andere gleichwertige Führungsanordnungen wie z.B. ein an eine Seite einer Arbeitsbacke geschweißter führungsstab und eine an einer entsprechenden Seite der anderen Arbeitsbacke ausgebildete zusammenwirkende Führungsspur oder —nut.
Die Fig. 13 zeigt eine Werkzeugzange gemäß der vorliegenden Erfindung, bei der die Arbeitsbacken 51B, 52B jeweils mittels Gelenkzapfen 13·', 14'· schwenkbar an eines der Armglieder 12, 22 montiert sind. Die Gelenkzapfen 13·', 14'' erstrecken sich derart durch die Armglieder 12, 22, daß die Schwenkachsen der Backen 51B, 52B parallel mit der Schwenkachse der Armglieder 12, 22 sind, die durch den Zapfen 24 bestimmt ist. Die geöffnete Stellung des Werkzeugs ist in gestrichelten Linien bei 22· dargestellt.
Ein Führungsstab 5 3A ist an eine Seite der Arbeitsbacke 51B geschweißt, die in eine Richtung parallel zur Bewegungsrichtung der Arbeitsbacke 51B relativ zur Backe 52B weist. Ein Führungsdurchgang oder eine Führungsnut 53B ist an der Backe 52B vorgesehen, um den Stab 5 3A zu führen, wenn die Armglieder 12, 22 relativ zueinander verschwenkt werden.
Die Führungsnut 5 3B kann in einem Teil ausgebildet sein, das an eine entsprechende Seite der Arbeitsbacke 52B geschweißt ist. Der Stab 53A ist von ausreichender Länge, so daß er durch die Nut 53B geführt ist, selbst wenn die Armglieder
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-je-
12, 22 voll geöffnet sind.
Die Pig. 9 und 10 zeigen eine Anordnung, bei der die oben erwähnte leichte Verlagerung der Löcher 24a1 in den Federarmen 25, 25· vermieden werden kann. Auf jeder Seite des Armglieds 12 sind Vorsprünge 1OL ausgebildet, die je ein Längsloch 10L1 aufweisen, durch das der Schwenkzapfen 24 hindurchtreten kann. Der Schwenkzapfen 24 ist in derselben Weise wie in Fig. 7 gezeigt im Armglied 22 montiert. Im Federarm 25'· ist ein Längsloch 24a11 ausgebildet, durch das der Schwenkzapfen 24 hindurchtritt. Die Längsachsen der Löcher 10L1 und 24a1' stehen im wesentlichen im rechten Winkel zueinander, so daß der Schwenkzapfen 24 völlig bezüglich der Längsachse des Werkzeugkörpers festgelegt ist. Ein Nachteil dieser Montageanordnung im Vergleich zu derjenigen von Fig. 7 besteht darin, daß der Schwenkzapfen 24 den Federarm 25·' nur über eine etwas beschränkte Berührungsfläche kontaktiert.
Die Arbeitsbacken 51B· ,52B'sind von der Art wie in Fig. 6 gezeigt, indem sie eine Anzahl vorspringender Rippen aufweisen. Soweit die Arbeitsbacken 51B*, 52B1 jedoch quer zur Ebene des Werkzeugkörpers 10 von Fig. 9 montiert sind, brauchen ihre Verbindungen bei 13·a und 14'b mit den entsprechenden Armgliedern nicht schwenkbar zu sein.
Sind entsprechend üblicher Konstruktion, wie oben erwähnt, die Armglieder 12, 22 eines Werkzeugs der beschriebenen Art aus zwei beabstandeten parallelen Platten oder Blechen wie 12a, 12b und 22a, 22b aufgebaut, so können die zwei separaten Federarme 25, 25· in dem Werkzeug der Fig. 7 und 8 sowie die separaten Federarme 25'· in dem Werkzeug der Fig. 9 durch einen einzigen Federarm ersetzt werden, der im Bereich zwischen den parallelen Platten oder Blechen der Armglieder untergebracht ist. Es ist auch möglich, einen einzigen Federarm vorzusehen, der nur gegen eine der Außen-
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flächen der Armglieder angebracht ist.
Die Fig. 11 zeigt eine weitere AusfUhrungsform des erfindungsgemäßen Werkzeugs, bei der zwei separate, im wesentlichen V-förmige Stahlfederarme 65 je gegen eine der beiden Seiten des Werkzeugkörpers 10 befestigt sind, wobei in der Zeichnung nur einer der Arme 65 gezeigt ist. Der Federanm 65 ist mit einem seiner Enden mittels eines Zapfens 25b an den äußeren Rand des Armglieds 12 befestigt. Ein an das andere Ende des Federarms 65 befestigter Zapfen 24' greift durch ein Loch 64, das sich in eine Richtung quer zur Längsachse des Werkzeugkörpers 10 längs-^erstreckt. Das Loch 64 ist in einem halbkreisförmigen Vorsprung 63 des Armglieds 12 vorgesehen. Der Zapfen 24· sitzt auch fest in einer Öffnung in einem halbkreisförmigen Vorsprung 24a des Armglieds 22, ähnlich der Anordnung in der Ausführungsform der Fig. 7.
Am Scheitel des V-förmigen Federarms 65 ist ein Loch 66 vorgesehen, das sich in eine Richtung quer zur Längsachse des Werkzeugkörpers 10 längs^-erstreckt. Ein Zapfen 25a, der an dem Werkzeugkörper 10 befestigt ist, greift frei durch das Loch 66 und der Zapfen 25a hat einen Kopf, dessen Durchmesser etwas größer ist als die Breite des Lochs 66.
Bei dieser Konstruktion entspricht die effektive Länge des Federarms 65 der gesamten Länge beider Schenkel 65a, 65b des V-förmigen Federarms 65. So braucht einerseits der Scheitel oder Gipfel des Arms 65 überhaupt nicht mit dem Werkzeugkörper 10 verbunden zu werden. Andererseits braucht das Loch 66 nicht längserstreckt zu sein, sondern es kann so bemessen sein, daß es fest den Zapfen 25a umschließt, und der Schenkel 65a des Federarms 65 wird nichtsdestotrotz aufgrund der innewohnenden Elastizität des Materials die Federeigenschaften des anderen Schenkels 65b beeinflussen. Werden zwei Federarme 65 vorgesehen, einer auf jeder Seite
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des Werkzeugkörpers 10, so wird das Armglied 22 in gleicher Weise wie bei der Anordnung der Fig. 7 auf dem Zapfen 24' montiert.
Auf die Armglieder 12, 22 ist in Zusammenwirkung miteinander ein Werkzeugpaar 61, 62 als Arbeitsbacken montiert.
Die Fig. 12 zeigt einen hufeisenförmigen oder
U-förmigen Federarm 65·, der für den Federarm 65 in dem Werkzeug der Fig. 11 angeordnet werden kann. Der Federarm 65f hat an jedem seiner Enden eine Öffnung 24",25b" zur engpassend« Aufnahme der Zapfen 24', 25b* in dem Werkzeug der Fig. 11, während der restliche Teil des Federarms 65' unverbunden von dem Werkzeugkörper 10 bleibt.
Es versteht sich, daß die Zwischenglieder wie 30 in Fig. 1, 35 in Fig. 3, 35' in Fig. 5 und 38 in Fig. 4 innerhalb des Rahmens der Erfindung durch einen Federarm wie den Arm 65 der Fig. 11 ohne das Loch 66 oder den Arm 65* der Fig. 12 verwirklicht oder ersetzt werden können, wobei die jeweiligen Schwenkzapfen 31, 32 oder 27, 28 durch die zwei Öffnungen wie 24" und 25b" an den Enden dieser Federarme greifen.
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Claims (16)

  1. Patentansprüche:
    /lJWerkzeug mit zwei zur relativen Bewegung zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung angeordneten Armgliedern, einem Paar von Arbeitsbacken, die je auf einem der Armglieder getragen sind, einer mit zumindest einem der Armglieder verbundenen Betätigungseinrichtung zum Bewegen der Armglieder zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in Abhängigkeit von einer auf die Betätigungseinrichtung an einem Kraftangriffspunkt einwirkenden äußeren Betätigungskraft, wobei diese Betätigungseinrichtung, diese Armglieder und diese Arbeitsbacken zwei Kraftübertragungswege bilden, die sich je zwischen dem äußeren Kraftangriffspunkt und den Arbeitsbacken erstrecken, um die auf das Werkzeug ausgeübte äußere Kraft auf einen durch das Werkzeug zu bearbeitenden Gegenstand zu übertragen, sowie mit einer in zumindest einem der Kraftübertragungswege angeordneten Gelenkeinrichtung zum gelenkigen Miteinanderverbinden von je zwei Gliedern aus der die Arbeitsbacken, die Armglieder und die Betätigungseinrichtungen umfassenden Gruppe, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkexnrichtung zumindest ein Gelenkglied mit einer Gelenkachse (24,31, 32,24',14·} aufweist und federnd nachgiebige Lagereinrichtungen (10b,llb, 37,25,25» ,25",65) zur Einwirkung auf dieses Gelenkglied vorgesehen sind.
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  2. 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkeinrichtung (24,24·) zum schwenkbaren Miteinanderverbinden der zwei Armglieder (12,22) vorgesehen ist und daß die Lagereinrichtung(10b,25, 25") zur federnden Nachgiebigkeit bezüglich zumindest eines der Armglieder angeordnet ist.
  3. 3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung ein Paar Handgriffe (11,21) umfaßt und die Gelenkeinrichtung ein gelenkig mit beiden Handgriffen verbundenes Zwischenglied (30,35) aufweist.
  4. 4. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung einen Federarm (10b, lib) aufweist und die Gelenkeinrichtung (24,24·, 31) an diesem Federarm angreift, und daß das Werkzeug hierzu mit einem Schlitz CJ6,17,16") versehen ist, der sich von einem Rand des Werkzeugs aus erstreckt, um den Federarm von dem Rest des Werkzeugs zu trennen, wobei der Federarm ein gewünschtes Maß an Federbewegung relativ zum Rest des Werkzeugs ausführt, wenn die äußere Kraft durch den Federarm übertragen wird.
  5. 5. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gelenkglied (31,32) mit jedem der beiden Handgriffe (11,21) verbunden ist und das Zwischenglied (35) einen Längsschlitz (36) zur Führung zumindest eines der Gelenkglieder für eine Bewegung quer zu dessen Gelenkachse aufweist, und daß das Zwischenglied an einem Ende des Schlitzes ein Anlageglied (36a, 36b) zur Anlage an einem der Gelenkglieder sowie eine Federeinrichtung (37) innerhalb des Schlitzes zur Belastung zumindest eines der Gelenkglieder gegen das Anlageglied aufweist(Fig.3).
  6. 6. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Armglieder (12) und
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    die Betätigungseinrichtung (11) einen langgestreckten Werkzeugkörper (10) bilden, daß das Gelenkglied (24,24·) zum gelenkigen Miteinanderverbinden der Armglieder (12,22) vorgesehen ist, und daß die Lagereinrichtung zumindest einen mit dem Werkzeugkörper verbundenen Federarm (10b,25,25M,65b) mit einer Öffnung (24· ,24a· ,24a11) an seinem einen Ende zur Aufnahme des Gelenkglieds bildet.
  7. 7.Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zumindest eine Federarm (25) langgestreckt und bogenförmig gekrümmt ist, um die Bewegung des anderen Endes des Federarms in der Längsrichtung des Federarms gering zu halten, wenn diese äußere Federkraft durch den Federarm übertragen wird, und daß das andere Ende dieses Federarms an dem Werkzeugkörper (10) befestigt ist (Fig.7).
  8. S.Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federarm (65·) im wesentlichen hufeisenförmig ausgebildet ist.
  9. 9.Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (24a") an dem einen Ende des Federarms (25") einen ersten Führungsschlitz bildet, der sich in Längsrichtung des Werkzeugkörpers (10) erstreckt, daß der Werkzeugkörper einen zweiten Führungsschlitz (10L1) enthält, der sich in eine Richtung im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Werkzeugkörpers erstreckt, und daß das Gelenkglied (24) durch diesen ersten und diesen zweiten Führungsschlitz greift (Fig. 9,10).
  10. 10.Werkzeug mit zwei zur relativen Schwenkbewegung um eine Gelenkachse zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung angeordneten Armgliedern, einem Paar
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    von Arbeitsbacken, die je auf einem der Armglieder getragen sind, wobei zumindest eine der Arbeitsbacken zur Schwenkbewegung um eine Achse parallel zur Gelenkachse der Armglieder angeordnet ist, mit einer mit zumindest einem der Armglieder verbundenen Betätigungseinrichtung zum Bewegen der Armglieder zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung, gekennzeichnet durch ein langgestrecktes, gerades und steifes erstes Führungsglied (53,53A),das fest (53* mit einer der Arbeitsbacken (51A,51B) verbunden ist und sich in Richtung zu der anderen der Arbeitsbacken (52A) erstreckt, ein fest mit der anderen Arbeitsbacke verbundenes zweites Führungsglied (53'',53B) zur gleitenden Aufnahme und Führung des ersten Führungsglieds, wobei das erste Führungsglied und das zweite Führungsglied so bemessen sind, daß sie in Eingriffsverbindung miteinander bleiben, wenn die Armglieder zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung bewegt werden ("Fig.7,13).
  11. 11. Werkzeug nach Anspruch 10, dadurch g e kennzeichnet, daß das erste Führungsglied (53,53 A) zumindest einen Führungsstift oder -stab (53, 53A) aufweist und das zweite Führungsglied zumindest eine Führungsöffnung oder -nut (53'',53B) zur Aufnahme des Führungsstifts bzw. Führungsstabs definiert.
    ,
  12. 12. Werkzeug mit zwei zur Bewegung zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung schwenkbar miteinander verbundenen Armgliedern, einem Paar von Arbeitsbacken, die je auf einem der Armglieder getragen sind, einer mit zumindest einem der Armglieder verbundenen Betätigungseinrichtung zum Bewegen der Armglieder zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in Abhängigkeit von einer auf die Betätigungseinrichtung an einem Kraftangriffspunkt einwirkenden äußeren Betätigungskraft, wobei
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    diese Betätigungseinrichtung, die Armglieder und die Arbeitsbacken zwei Kraftübertragungswege bilden, die sich je zwischen dem äußeren Kraftangriffspunkt und den Arbeitsbacken erstrecken, um die auf das Werkzeug ausgeübte äußere Kraft auf einen durch das Werkzeug zu bearbeitenden Gegenstand zu übertragen, sowie mit Gelenkeinrichtungen zum schwenkbaren Miteinanderverbinden von je zwei Gliedern aus der die Arbeitsbacken, die Armglieder und die Betätigungseinrichtungen umfassenden Gruppe, gekennzeichnet durch zumindest einen Federarm (10c), der in einem der Kraftübertragungswege an dem Werkzeug angeordnet ist, wobei das Werkzeug, um diesen Federarm zu bilden, einen Längsschlitz (16·,18) aufweist und der Längsschlitz eine federnde Brücke (f",18a) zwischen diesem Federarm und dem restlichen Teil des Werkzeugs definiert (Fig.l).
  13. 13. Werkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der Armglieder (12,22) den- Längsschlitz (16',18) enthält.
  14. 14. Werkzeug mit zwei zur relativen Bewegung zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung angeordneten Armgliedern, einer auf jedem der Armglieder getragenen Arbeitsbacke und mit einer an zumindest einem der Armglieder angreifenden Betätigungseinrichtung zum Bewegen der Armglieder zwischen der geöffneten und der geschlossenen Stellung in Abhängigkeit von einer einwirkenden äußeren Kraft, wobei zumindest eines der Armglieder in Abstand voneinander zwei im wesentlichen ebene, parallele Armplatten mit Rändern aufweist und sich eine der Arbeitsbacken in den Bereich zwischen die Armplatten erstreckt, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Armplatten (22a,22b) und diese eine Arbeitsbacke (52) jeweils zumindest zwei Sätze ausgefluchteter Öffnungen(15',19') an voneinander beabstandeten Stellen aufweisen, und daß zumindest zwei langgestreckte Halteglie—
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    der (15,19) je engpassend in einem entsprechenden Satz der ausgefluchteten Öffnungen sitzen, um diese eine Arbeitsbacke fest mit den Armplatten zu verbinden, während die Ränder (22a1,22b1) nicht in Anlage mit einer benachbarten Oberfläche kommen (Fig. 2b).
  15. 15. Werkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der langgestreckten Halteglieder (19) aus elastischem Walzstahl gebildet ist.
  16. 16. Werkzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der langgestreckten Halteglieder eine Schraube (15) ist.
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