DE3109975C2 - - Google Patents

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DE3109975C2
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warp beam
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DE3109975A
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Otto Brno Cs Rotrekl
Vladimir Blazovice Cs Kuda
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VYZKUMNY A VYVOJOVY USTAV ZAVODU VSEOBECNEHO STROJIRENSTVI BRUENN/BRNO CS
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VYZKUMNY A VYVOJOVY USTAV ZAVODU VSEOBECNEHO STROJIRENSTVI BRUENN/BRNO CS
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/06Warp let-off mechanisms
    • D03D49/10Driving the warp beam to let the warp off

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Webmaschine mit einem Antrieb gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Webmaschine ist aus der DE-OS 15 35 616 bekanntgeworden. Während das Variatorgetriebe eine Fein­ einstellung der Abzugsgeschwindigkeit vom Kettbaum ermöglicht, wird mit Hilfe des Wechselgetriebes, welches zwischen der Antriebswelle und dem Warenbaum angeordnet ist, eine Grob­ einstellung erreicht, die das Arbeiten mit verschiedenen Schußfadenanzahlen pro Längeneinheit zuläßt. Bei dieser bekannten Webmaschine ist der Antrieb der Kettbaumregel­ vorrichtung hinter den Wechselrädern des Warenabzuges an­ geordnet. Damit wird die Drehung der Antriebswelle der Kettbaumregelvorrichtung von der Drehung des Warenbaumes abgenommen. Das aber ist ungünstig, weil bei unterschied­ lichen Schußfadendichten das Variatorgetriebe einen weiten Regelbereich aufweisen muß.
Andere Webmaschinen, die aus der DE-OS 22 30 098 oder DE-OS 23 58 458 bekanntgeworden sind, benutzen anstelle des Wechselgetriebes der DE-OS 15 35 616 Variatorgetriebe, was den Bauaufwand vergrößert und die Verschleißanfällig­ keit erhöht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache Möglichkeit zur einwandfreien Regelung des Kettbaumantriebes insbesondere bei der Umstellung für die Herstellung von Geweben mit hoher und sehr kleiner Schußfadendichte bei einer Herabsetzung der Ansprüche in den Bereich der Re­ gelungstätigkeit des Variatorgetriebes zu schaffen.
Ausgehend von einer Webmaschine der eingangs genannten Art besteht die Erfindung darin, daß das Zahnradgetriebe eine Zwischenwelle aufweist, von der die Antriebskraft für den Antrieb des Variatorgetriebes abgenommen ist, und daß zwischen der Zwischenwelle und der Antriebswelle des Variatorgetriebes das Wechselgetriebe angeordnet ist.
Durch die Anordnung des Wechselgetriebes an dieser beson­ deren Stelle wird erreicht, daß Variatorgetriebe mit einem engen Regelungsbereich verwendet werden können und beim Übergang von einer Schußfadenanzahl pro Längeneinheit auf eine andere durch einfaches Auswechseln von Zahnrädern eine optimale Ausnutzung und eine optimale Regelungstätigkeit erreicht werden kann.
Besonders einfach und vorteilhaft wird der Antrieb der Webmaschine durch eine Bauform, bei der das Wechselgetriebe aus drei Zahnrädern besteht, von denen das mittlere Zahnrad drehbar auf einem Träger gelagert ist, welcher verschwenkbar auf einem unbeweglichen Teil der Maschine in der Drehachse eines der beiden äußeren Zahnräder gelagert ist, wobei eines der äußeren Zahnräder auswechselbar ist.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Auführungsbei­ spieles näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Webmaschine im Teilschnitt,
Fig. 2 ein Detail des Wechselgetriebes.
Die Webmaschine weist einen nicht dargestellten Maschinen­ rahmen auf, in welchem drehbar der Kettbaum 1 gelagert ist. Auf dem Kettbaum 1 sind Kettfäden 2 aufgewickelt, die von dort auf den Streichbaum 3 geführt werden. Der Streichbaum 3 ist drehbar auf verschwenkbaren Hebeln 13 gelagert und in Eingriff mit den Kettfäden 2 abgefedert, so daß er auf eine Veränderung der Spannung der Kettfäden mit einer Veränderung seiner Stellung reagiert. Die Kettfäden 2 laufen weiter durch eine Reihe von Litzen 4 zum Breithalter 5 hindurch, gegen welchen mittels eines nicht dargestellten Riets die in das Webfach 6 eingetra­ genen Schußfäden angeschlagen werden. Hinter dem Breit­ halter 5 wird das Gewebe 7 über eine Anpreßwalze 8 auf die Abzugswalze 9 geführt und von dort über eine zweite Anpreßwalze 10 und eine Abstützwalze 11 auf den Warenbaum 12.
Der Kettbaum 1 wird mittels eines Variatorgetriebes 14 angetrieben, welches durch Veränderung der Drehzahl, die den Kettbaum antreibt, auf die Veränderung der Spannung der Kettfäden 2 reagiert. Den Spannungsfühler bildet der Streichbaum 3, der auf Hebeln 13 gelagert ist. Das Variatorgetriebe ist derart ausgeführt, daß auf der Antriebswelle 15 eine Riemenscheibe 17 angebracht ist, die von einer axial unverschiebbaren Scheibe 18 sowie einer verschiebbaren Scheibe 19 für den Keilriemen 20 ge­ bildet wird. Ähnlich ist auf der Abtriebswelle 21 eine zweite Riemenscheibe 22 gelagert, die ebenfalls eine axial unverschiebbare Scheibe 24 und eine verschiebbare Scheibe 23 für den Keilriemen 20 aufweist. Die verschiebbaren Scheiben 19 und 23 befinden sich unter der Einwirkung eines Paares von zweiarmigen Hebeln 25 und 26, die verschwenkbar auf den Maschinenrahmen gelagert sind. Jeder von ihnen steht mit einem Arm mit der verschiebbaren Scheibe 19, 23 in Ein­ griff und ist mit dem anderen Arm der Zugstange 27 mit dem Steuerungselement 28 gekoppelt. Das Steuerungselement 28 ist mittels eines Hebelgetriebes 29 mit dem Streich­ baum 3 verbunden und kann mit Vorteil ein proportionales Integrierverhalten aufweisen. Die Abtriebswelle 21 ist mittels eines durch eine Schnecke 30, ein Schneckenrad 31 sowie Zahnräder 32, 33 gebildeten Getriebes mit dem Kettbaum 1 verbunden.
Die Antriebswelle 15 ist mit der Ausgangswelle 34 eines Wechselgetriebes 35 verbunden. Die Eintrittswelle 36 dieses Wechselgetriebes 35 ist die Zwischenwelle 42 des Zahnrad­ getriebes 37 für den Antrieb der Warenabzugswalze 9.
Das Wechselgetriebe 35 wird mit Vorteil von drei Zahn­ rädern 38, 39, 40 gebildet, wobei mindestens eines von ihnen z. B. das Rad 38, zwecks Veränderung der Antriebsübersetzung auswechselbar ist. Zwecks Begrenzung des Zahnspiels zwischen den Rädern 38 und 39 ist das zwischenliegende Rad 39 drehbar auf dem Träger 41 gelagert, welcher in der Achse des Rades 40 verstellbar und ausschwenkbar auf dem Maschinenrahmen gelagert ist. Der Träger 41 ist verstellbar auf dem Maschinen­ rahmen mittels Segmentaussparungen 44 und Schrauben 45 be­ festigt. Die Zahnräder 38 und 40 bilden das Ausgangsglied und Eintrittsglied 34 und 36 des Wechselgetriebes 35 der verstellbaren Übersetzung des Antriebs des Kettbaumes 1.
Das Getriebe 37 des Getriebes für den Antrieb der Waren­ abzugswalze 9 wird von der Hauptwelle 46 der Webmaschine über ein dort befestigtes Zahnrad 47 angetrieben, welches sich mit dem mit einem Kegelradgetriebe 49 versehenen Gegen­ rad 48 in Eingriff befindet. Von dem Kegelradgetriebe 48 wird das Drehmoment mittels der Welle 50 über die Getriebe­ zahnräder 51, 52, 53, 54 auf die Zwischenwelle 42 im Antrieb der Abzugswalze 9 übertragen. Zwecks Veränderung der Über­ setzung der Umdrehungen der Abzugswalze 9 sind einige der Getriebezahnräder 51 bis 54 in bekannter Weise auswechselbar. Der direkte Antrieb der Abzugswalze 9 wird von der Zwischenwelle 42 mittels eines Paares von Zahnrädern 55, 56 sowie eines Schneckengetriebes 57 vorgenommen. Am Ende der Abzugswalze 9 ist unbeweglich ein Kettenrad 58 gelagert, welches mittels einer Kette 59 in seinem Antrieb mit einem zweiten Kettenrad 60 gekoppelt ist, welches über eine nicht dargestellte Reibungskupplung mit dem Warenbaum verbun­ den ist.
Beim Lauf der Webmaschine werden die Kettfäden 2 vom Kettbaum 1 stetig abgewickelt und falls nicht eine Dis­ proportion zwischen der Abwicklungsgeschwindigkeit und dem Abziehen der Kettfäden 2 eintritt, bleibt der Fühler, d. h. der Streichbaum 3, in seiner eingestellten Stellung und die Winkelgeschwindigkeit des Kettbaumes 1 ist konstant, da die Zugstange 27 des Steuerungselementes 28 des Variator­ getriebes 14 zum Antrieb des Kettbaumes 1 sich in Ruhe­ stellung befindet. Bei einer Änderung der Spannung der Kett­ fäden 2 ändert der Streichbaum 3 seine Stellung. Diese Stellungsänderung wird mittels des Hebelgetriebes 29 auf das Steuerungselement 28 übertragen. Das Resultat ist eine Veränderung der Stellung der Zugstange 27, welche durch Veränderung der Stellung der verschiebbaren Scheiben 19 und 23 der Riemenscheiben 17 und 22 eine Veränderung der Winkelgeschwindigkeit der Drehbewegung des Kettbaumes 1 sichert. Nach Ausgleich der Spannung der Kettfäden 2 bleibt die veränderte Winkelgeschwindigkeit der Drehbewegung des Kettbaumes 1 wegen des proportionalen Integrations­ charakters des Steuerungselementes 28 verändert, und der Streichbaum 3 kehrt in die ursprünglich eingestellte Stellung zurück, bis es zu einer weiteren Veränderung der Spannung der Kettfäden 2 kommt, bei der der gesamte Steuerungs­ prozeß wiederholt wird.
Da die Antriebswelle 16 des Variatorgetriebes 14 im Antrieb mit dem Zanradgetriebe 37 zum Antrieb des Abzugszylinders 9 gekoppelt ist, und zwar bis hinter das Getriebe der Zahn­ räder 51 bis 54 mit mindestens einem auswechselbaren Zahnrad von ihnen, steht dessen Winkelgeschwindigkeit in direkter Beziehung zur Winkelgeschwindigkeit der Drehbewegung der Ab­ zugswalze 9. Dabei kann bei genügend großem Bereich der Steuerungstätigkeit des Variatorgetriebes 14 für den An­ trieb des Kettbaumes 1 auf der Webmaschine der Großteil der in der Praxis üblichen Bindungen auch ohne Eingriff in das Wechselgetriebe 35 gewebt werden. Gewebe mit einer Schußdichte über 90 und unter 3 Fäden pro 1 cm und mit Berücksichtigung des erhöhten oder verminderten Wertes des Einwebens in Längsrichtung können jedoch nicht mehr in dieser Weise gewebt werden, und es ist vorteilhaft, eine Veränderung der Übersetzung im Wechselgetriebe 35 des ver­ stellbaren Getriebes für den Antrieb des Steuerungsmechanis­ mus 14 vorzunehmen. Das wird einfach derart ausgeführt, daß z. B. das Zahnrad 38 gegen ein größeres oder kleineres gemäß der gewählten Schußdichte des Gewebes und der Größe des Einwebens in Längsrichtung eingetauscht wird. So ist die Verwebbarkeit im ganzen Bereich der Wicklung der Kettfäden 2 auf dem Kettbaum 1 ohne Notwendigkeit zu­ sätzlicher Einstellungen beim Weben aller Arten von Geweben gesichert.

Claims (2)

1. Webmaschine mit einem von der Antriebswelle über ein Zahnradgetriebe angetriebenen Warenabzug, einem über ein Variatorgetriebe angetriebenen Kettbaum, dessen Übersetzung von der Stellung des Streichbaumes gesteuert ist, und einem in den Antrieb zwischengeschalteten Wechselgetriebe mit auswechselbaren Zahnrädern, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe (51 bis 55) eine Zwischenwelle (42) aufweist, von der die Antriebskraft für den An­ trieb des Variatorgetriebes (17 bis 24) abgenommen ist, und daß zwischen der Zwischenwelle (43) und der Antriebs­ welle (15) des Variatorgetriebes (17 bis 23) das Wechsel­ getriebe (38, 39, 40) angeordnet ist.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wechselgetriebe (38, 39, 40) aus drei Zahnrädern besteht, von denen das mittlere Zahnrad (39) drehbar auf einem Träger (41) gelagert ist, welcher verschwenk­ bar auf einem ortsfesten Teil der Maschine in der Drehachse eines der beiden äußeren Zahnräder (38, 40) gelagert ist, wobei eines der äußeren Zahnräder (38, 40) auswechselbar ist.
DE19813109975 1980-04-30 1981-03-14 Webmaschine Granted DE3109975A1 (de)

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CS803033A CS218496B1 (en) 1980-04-30 1980-04-30 Weaving machine

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