DE3145021C2 - - Google Patents

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DE3145021C2
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Koh Matsuhisa
Hiromi Takada
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J9/00Hammer-impression mechanisms
    • B41J9/02Hammers; Arrangements thereof
    • B41J9/133Construction of hammer body or tip
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J1/00Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies
    • B41J1/22Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection
    • B41J1/24Typewriters or selective printing mechanisms characterised by the mounting, arrangement or disposition of the types or dies with types or dies mounted on carriers rotatable for selection the plane of the type or die face being perpendicular to the axis of rotation
    • B41J1/28Carriers stationary for impression, e.g. with the types or dies not moving relative to the carriers
    • B41J1/30Carriers stationary for impression, e.g. with the types or dies not moving relative to the carriers with the types or dies moving relative to the carriers or mounted on flexible carriers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Printing Methods (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Typenrad für einen Drucker nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein derartiges Typenrad ist aus der DE-OS 27 19 249 bekannt. Gemäß dieser bekannten Konstruktion ist ein Typenrad dreh­ bar gehaltert und wird mit Hilfe eines Antriebsmotors ange­ trieben, um eine gewünschte Type in eine Druckstellung zu bringen. Wenn die Type in eine gewünschte Druckstellung gebracht ist, wird ein Hammer ausgelöst, der dann auf die rückseitige Fläche des in Lage gebrachten Typenfingers aufschlägt, um diesen gegen den Aufzeichnungsträger zu schlagen. Das Typenrad umfaßt auch bei dieser bekannten Konstruktion eine Nabe und eine Anzahl Finger, die in radialer Richtung von der Nabe ausgehen, wobei jeder Finger einen entlang dessen Längsrichtung festgelegten Druckabschnitt bzw. Typenkopf aufweist, welcher wiederum eine Type an seiner Vorderseite trägt. Auf der Rückseite der jeweiligen Finger ist eine ebene Aufschlagfläche ausgebildet. Eine vordere Aufschlagfläche eines Hammerelements ist ebenfalls eben ausgebildet, so daß der Hammer mit seiner vorderen ebenen Fläche auf eine zugeordnete ebene Aufschlagfläche auf der Rückseite des jeweiligen Fingers aufschlägt.
Aus der DE-OS 23 47 640 ist eine Vorrichtung in Schreib­ maschinen und ähnlichen Maschinen zum Abdrucken von Typenzeichen bekannt, wobei ein Typenrad zur Anwendung gelangt, das in radialer Richtung verlaufende Finger aufweist, an deren Endbereiche die Typen auf einer Seite vorgesehen sind. Auf der gegenüberliegenden Aufschlagseite der jeweiligen Finger sind Zentrier­ ansätze vorgesehen, die aus keilförmigen Fortsätzen bestehen, die von der hinteren Oberfläche der jeweiligen Finger abstehen. Bei dieser bekannten Konstruktion ergibt sich, daß die gesamte Baudicke des Typenrades durch die auf der hinteren Fläche aufgesetzten Zentrieransätze vergrößert ist. Die Aufschlagfläche besteht ferner aus­ schließlich aus keilförmig verlaufenden Flächen der Zentrieransätze, was aber dazu führt, daß die Realisierung einer breitflächigen Aufschlagfläche, die für einen sicheren Abdruck eines jeweiligen Typen erforderlich ist, nicht möglich ist. Durch die genannten Zentrier­ ansätze auf der Rückseite der jeweiligen Finger wird außer­ dem das Gewicht und damit die beim Aufschlag zu beschleuni­ gende Masse relativ hoch, was wiederum die Neigung zur Ausbildung von Vibrationen begünstigt. Dadurch wird ferner auch die maximal mögliche Aufschlaggeschwindigkeit ver­ mindert, da nach dem jeweiligen Druckvorgang bzw. Auf­ schlagvorgang der betreffende Finger erst einen gewissen statischen Zustand erreichen muß, bevor ein einwandfreier nachfolgender Druckvorgang ausgelöst werden kann.
Aus der DE-OS 24 30 292 ist ein Typenrad für Drucker bekannt, bei der die Typen auf verdickten Ansätzen an den freien Enden der jeweiligen Finger ausgebildet sind. Durch diese bekannte Konstruktion wird erreicht, daß die Schwing­ frequenz (Eigenschwingfrequenz) des jeweiligen Fingers erniedrigt wird, wodurch aber die Druckgeschwindigkeit reduziert wird.
Die Aufschlagfläche kann auch bei dieser bekannten Kon­ struktion keilförmig gestaltet sein, wobei aber die ebene Fläche nicht als Aufschlagfläche dient, sondern ausschließlich die keilförmig verlaufenden Flächen als Aufschlagflächen genutzt werden. Dies führt aber nicht zu einer flächenmäßig gleichförmigen Verteilung des Aufschlagimpulses auf der vorderen Typenfläche.
Schließlich ist aus der DE-OS 17 61 390 eine Typenabdruck­ vorrichtung für Schreib- oder ähnliche Maschinen bekannt, bei der die Aufschlagfläche zwischen Hammerelement und Type sehr kompliziert gestaltet ist. Auch bei dieser be­ kannten Konstruktion wird aber nicht sichergestellt, daß der Aufschlagimpuls möglichst auf eine große Fläche ent­ sprechend der vorderen Fläche des jeweiligen Typen ver­ teilt wird, wobei noch hinzukommt, daß auch bei dieser bekannten Konstruktion auf der Rückseite des Typen Fort­ sätze ausgebildet werden müssen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Typenrad der angegebenen Gattung zu schaffen, bei dem eine zentrierte Führung des Typenkopfes erfolgt und Material­ ermüdungen verringert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeich­ nungsteil des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2 bis 9.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1(A) und (B) in größerem Maßstab der ins einzelne ge­ hende Aufbau des Druckabschnittes des Typen­ rades mit Merkmalen nach der Erfindung;
Fig. 2(A) und (B) weitere Ausführungsformen mit Merkmalen nach der Er­ findung; und
Fig. 3 eine Schrägansicht noch einer weiteren Aus­ führungsform mit Merkmalen nach der Erfindung.
In Fig. 1(A) und (B) ist im einzelnen der Aufbau des Druck­ abschnitts 4 des Typenrades gemäß einer Ausführungsform mit Merkmalen nach der Erfindung dargestellt. Der Druckabschnitt 4 ist in Längsrichtung des Fingers 3 ausgebildet und weist an seiner Vorderseite 29 zwei Typenköpfe mit zwei Typen 16 a und 16 b auf. Die Vorderseite kann jedoch auch nur mit einem einzigen Typenkopf bzw. Type versehen sein. Die Rückseite 26 des Druckabschnitts 4 weist ein Paar An­ schlagzonen 40 a und 40 b auf, die bezüglich der Lage der beiden Typen 16 a bzw. 16 b festgelegt sind. Jede der Anschlag­ zonen 40 a und 40 b ist aus einem ebenen Teil 41 und zwei keilförmigen Flächen 42 a und 42 b gebildet, die von dem ebenen Teil 41 aus in einer Richtung, die im wesentlichen senkrecht zu der Längsrichtung des Fingers 3 verläuft, in entgegen­ gesetzten Richtungen schräg nach abwärts abfallen. Die ebe­ nen Teile 41 der Zonen 40 a bzw. 40 b sind, wie am besten in Fig. 1(A) dargestellt ist, in entgegengesetzten Richtungen geneigt. Hierdurch ist ein angemessener Flächenkontakt zwi­ schen dem Druckabschnitt 4 und dem zugeordneten Hammer si­ chergestellt, obwohl es zwischen den beiden Typen 16 a und 16 b Unterschiede in der Größe der Ablenkung gibt.
Der obere Teil 41 jeder der Anschlagzonen 40 a und 40 b weist einen oberen ebenen Flächenabschnitt 43, einen unteren ebenen Flächenabschnitt 44 und einen dazwischen liegenden ebenen Flächenabschnitt 45 auf. Der obere ebene Flächenabschnitt 43 ist nahe dem Oberteil des Typenkopfes und der untere ebene Flächenabschnitt 44 ist nahe der Unterseite des Typenkopfes festgelegt. Wie am besten aus Fig. 1(B) zu ersehen ist, haben die oberen und unteren ebenen Flächenabschnitte 43 und 44 vor­ zugsweise eine Breite, welche im wesentlichen der Breite der Rückseite 26 des Druckabschnitts 4 entspricht, und der da­ zwischen liegende ebene Flächenabschnitt 45 hat eine geringere Breite welche entsprechend schmaler ist als die Breite der oberen und unteren ebenen Flächenabschnitte 43, 45, wodurch die beiden keilförmigen Flächen 42 a und 42 b so festgelegt sind, daß sie von den Seiten des oberen Flächenabschnitts 45 in entgegengesetzten Richtungen schräg abwärts abfallen.
Der Finger 3 ist hinreichend flexibel, so daß der Druckab­ schnitt 4 bezüglich der Nabe zumindest dann verschiebbar bzw. verbiegbar ist, wenn ein Hammer dagegen geschlagen wird. Der Druckabschnitt 4 kann aus demselben Material wie der Finger 3 hergestellt sein; allerdings sollte der Druck­ abschnitt 4 wesentlich härter ausgebildet sein als der Finger 3, in dem beispielsweise ein Härtungsmittel oder Ver­ steifungs- bzw. Verstärkungsteile hinzugefügt werden.
Fig. 2(A) und 2(D) zeigen verschiedene abgewandelte Aus­ führungen der Rückseite 26 des Druckabschnitts 4. In Fig. 2(A) hat der ebene Flächenabschnitt 45 eine Breite, welche im wesentlichen der Breite der Rückseite 26 oder des Druckabschnitts 4 entspricht, und die oberen und unteren ebenen Flächenabschnitte 43 und 44 haben eine gerin­ gere Breite, welche entsprechend schmaler ist als die Brei­ te des ebenen Flächenabschnitts, wodurch zwei Paar keilförmiger Flächen nämlich 42 a, 42 b und 42 c, 42 d geschaffen sind, die von den Seiten der oberen bzw. unteren ebenen Flächenabschnitte 43, 44 schräg abwärts abfallen. In Fig. 2(B) ist eine andere Aus­ führungsform dargestellt, in welcher der ebene Flächenabschnitt 45′ mit einer geringeren Breite tiefer angeordnet ist, so daß die Ebene, die durch den ebenen Flächenabschnitt 45′ festgelegt ist, tiefer liegt, als die Ebene, die durch die oberen und unteren ebenen Flächenabschnitte 43 und 44 festgelegt ist.
Ferner können auch geneigte Endflächen 46 und 47 so ausgebil­ det werden, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Diese Ausführung ist vorteilhaft und zweckmäßig, um ein Entstehen von Spannungs- bzw. Belastungskonzentrationen zu vermeiden, wenn der Druckabschnitt 4 von dem Hammer getroffen wird, so daß dadurch dann die Lebensdauer des Typenrades erheblich verlängert werden kann.

Claims (9)

1. Typenrad für einen Drucker, in welchem das Typenrad drehbar gehaltert und angetrieben wird, um eine gewünschte Type in eine Druckstellung zu bringen, in welcher die ge­ wünschte Type zur Ausbildung eines Abdrucks von einem Hammer getroffen wird, wobei das Typenrad eine Nabe und eine Anzahl Finger aufweist, die in radialer Richtung von der Nabe ausgehen, wobei jeder Finger einen entlang dessen Längsrichtung festgelegten Typenkopf aufweist, welcher eine Type an seiner Vorderseite trägt und dessen Rückseite mindestens eine ebene Aufschlagfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) die ebene Aufschlagfläche wenigstens einen Flächenab­ schnitt (43, 44; 45′; 52) aufweist, dessen Breite mindestens so groß wie die Fingerbreite und höchstens so groß wie die Typenkopfbreite ist, und wenigstens einen weiteren Flächenabschnitt (45; 43 a; 44 a; 51) aufweist, der als Stegfläche ausgebildet ist, welche sich symmetrisch zur Längsachse des Fingers in radialer Richtung erstreckt, wobei die Stegfläche eine Breite hat, die zur Kraftübertragung geeignet ist und der Flächenabschnitt (43, 44; 45′; 52) und der weitere Flächenabschnitt (45; 43 a, 44 a, 51) zusammen die Höhe des Typenkopfes überspannen und
  • b) ausgehend von dem wenigstens einen weiteren Flächen­ abschnitt (45; 43 a, 44 a, 51) keilförmige Flächen (42 a-d) ausgebildet sind, die symmetrisch zur Längs­ achse des Fingers ausgebildet sind und im Zusammen­ wirken mit im wesentlichen komplimentär ausgebildeten Hammerflächen eine seitliche Führung des Typenkopfes bewirken.
2. Typenrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Finger (3) zwei Typenköpfe aufweist, die in radialem Abstand voneinander am jeweiligen Finger (3) angeordnet sind.
3. Typenrad nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein breiter Flächenabschnitt (43) den Bereich zwischen den jeweils zwei Typenköpfen im wesentlichen überbrückt.
4. Typenrad nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zwei Typenköpfe einen Flächenabschnitt (45) aufweist, der als Stegfläche ausgebildet ist, wobei keil­ förmige Flächen (42 a, 42 b) ausgehend von der jeweiligen Stegfläche ausgebildet sind.
5. Typenrad nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die breiten ebenen Flächenabschnitte (43, 44; 45′; 52) als auch die weiteren als Stegfläche ausgebildeten Flächen­ abschnitte (45; 43 a, 44 a; 51) zur Längsachse des jewei­ ligen Fingers (3) geneigt verlaufen.
6. Typenrad nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die breiten ebenen Flächenabschnitte (43, 44) und der weitere als Stegfläche ausgebildete Flächenabschnitt (45) des radial außenliegenden Typenkopfes eine erste Neigung zur Längs­ achse des betreffenden Fingers (3) aufweisen, und daß die breiten ebenen Flächenabschnitte (43, 44) und der weitere als Stegfläche ausgebildete Flächenabschnitt (45) des radial innenliegenden Typenkopfes des betreffenden Fingers (3) eine zweite zur ersten Neitung entgegengesetzte Neigung zur Längsachse des betreffenden Fingers (3) auf­ weisen.
7. Typenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der breite ebene Flächenabschnitt (41) am radial außenliegenden Ende auf der dem jeweiligen Typen gegenüberliegenden rückseitigen Fläche ausgebildet ist.
8. Typenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Steg­ fläche (44 b) bis über den in radialer Richtung innenliegenden Rand des Typenkopfes hinaus erstreckt.
9. Typenrad nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckab­ schnitt (4) jedes Fingers (3) wesentlich härter ausgebildet ist als der übrige Teil des Fingers (3).
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