DE3145264C2 - - Google Patents
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/16—Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
- H01H9/161—Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements
-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungsanordnung
für in einer Frontplatte eines Gehäuses angeordnete
Bedienungsknöpfe, insbesondere für Kraftfahrzeugheizungs-
und/oder Klimaanlagen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der DE-AS 27 23 692 ist ein Bedienungsschalter für
Schaltfunktionen von Kraftfahrzeugen bekannt, bei dem
für die jeweilige Schaltfunktion eines Schaltgliedes
Symbole zugeordnet sind. Die Symbole werden je nachdem,
ob die jeweilige Schaltfunktion eingeschaltet ist, unterschiedlich
stark ausgeleuchtet. Dazu ist vor der Glühlampe,
die den hinter den Symbolen befindlichen Raum ausleuchtet,
ein beweglich gelagerter Abdeckschirm angeordnet,
der mit dem Bedienungsschalter gemeinsam bewegt
wird. Somit werden ständig alle Symbole ausgeleuchtet,
wobei diejenigen der ausgeschalteten Schaltfunktionen
indirekt, d. h. mit geringer Lichtstärke, und das Symbol der
eingeschalteten Schaltfunktion direkt ausgeleuchtet werden.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß der Helligkeitsunterschied
der Symbole eingeschalteter und ausgeschalteter Funktionen
entweder zu gering ist, um dem Fahrer zweifelsfrei die
eingestellte Schaltfunktion anzuzeigen, oder die Symbole der
ausgeschalteten Symbole derart schwach beleuchtet sind, daß
sie nicht erkannt werden können. Außerdem benötigt die bekannte
Anordnung einen erheblichen Bauraum, da für den direkten
Strahlengang von der Glühlampe zu jedem der Symbole die
Glühlampe weit hinter der Frontplatte angeordnet sein muß.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 75 38 571.6 ist ein Leuchtanzeigeband
mit aufgedruckten Symbolen für Herd-Schaltpulte
bekannt. Dieses Leuchtanzeigeband weist Kennungsfelder auf,
die außerhalb des Leuchtanzeigenbandes angeordneten Schaltknebeln
zugeordnet sind. Die Kennungsfelder werden von einer
Lichtquelle ausgeleuchtet, die hinter dem Leuchtanzeigeband
angeordnet ist. Im wesentlichen besteht das Leuchtanzeigeband
aus einer Glasplatte, die auf der der Lichtquelle zugewandten
Seite mit einer weitgehend transparenten dunklen Schicht und
einer darauf befindlichen weißen Schicht versehen ist.
Da bei der bekannten Anordnung beide Lackschichten transparent
sind, werden nicht nur die Anzeigenfelder sondern die
gesamte Fläche des Leuchtanzeigenbandes ausgeleuchtet. Nachteilig
bei der bekannten Anordnung ist dabei, daß die Frontplatte
selbst nicht als Lichtleiter gezielt eingesetzt werden
kann, da das Licht an der Gesamtfläche der Frontplatte austritt.
Dadurch wird auch der Kontrast zwischen dem Grundkörper
des Leuchtbandes und den Symbolen erheblich vermindert.
Dies mag den Anforderungen bei Herd-Schaltpulten mit Drucktastenschaltern
genügen, für einen Einsatz in Kraftfahrzeugen
ist eine solche Anordnung jedoch ungeeignet.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Beleuchtungsanordnung
der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Gattung
zu schaffen, durch die eine Vielzahl von Symbolen ausgeleuchtet
werden, wobei die Symbole sämtlicher Funktionen und die
jeweils eingestellte Schaltfunktion zweifelsfrei erkennbar
sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Beleuchtungsanordnung der eingangs
genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. Weil die Frontplatte als Lichtleiter
ausgestaltet ist und somit selbst für eine gute Übertragung
und Verteilung des Lichtes sorgt, ergibt sich durch die Erfindung
die Möglichkeit, eine Vielzahl von
Symbolen, die beliebig ausgestaltet und angeordnet
sein können, gleichmäßig auszuleuchten, wobei nur ein
geringer Bauraum erforderlich ist. Die jeweils eingestellte
Schaltfunktion wird durch ein Symbol angezeigt,
das je nach Stellung des Bedienungsknopfes
seine relative Lage zu den Symbolen der Frontplatte
ändert. Außerdem ermöglicht es die Erfindung, die
Symbole für mehrere Bedienungsknöpfe von einer einzigen
Lichtquelle auszuleuchten. Alle Symbole sind stets
gleichmäßig ausgeleuchtet, ein Ausschalten oder Verdunkeln
einzelner Symbole ist nicht erforderlich.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes
ist die helle Lackierung weiß und die
dunkle Lackierung schwarz und einige der Symbole sind
wahlweise bunt bedruckt. Durch die weiße Lackierung
wird das Licht gut reflektiert, was die Lichtleitfähigkeit
des Kunststoffes unterstützt und durch die
schwarze Lackierung ist neben dem Verhindern ungewollten
Lichtaustrittes sichergestellt, daß ein guter Kontrast
zu den weiß oder bunt ausgeleuchteten Symbolen besteht.
Zum Schutz vor Beschädigung und Abnutzung ist die
lackierte Frontplatte zusätzlich mit einer transparenten
Schutzlackierung versehen. Zur Erzeugung eines sogenannten
warmen Lichttones ist der lichtdurchlässige
Kunststoff mit einer Farbe, vorzugsweise gelb, getönt.
Die Frontplatte kann integraler Bestandteil eines Gehäuses
sein, das durch eine Rückwand verschlossen ist,
die die Schaltelemente und die Lichtquelle trägt. Bei
einem derartigen Gehäuse ist es von Vorteil, die rückwärtige
Seite der Frontplatte mindestens teilweise
unlackiert zu lassen, wobei sich im Bereich der unlackierten
Fläche ein von mindestens einer Glühlampe
ausgeleuchteten Raum befindet. Dieser Raum braucht sich
nicht über die gesamte Fläche der Frontplatte erstrecken,
sondern kann von beliebiger Größe und an beliebiger
Stelle sein. Das von der Glühlampe ausgehende Licht
breitet sich in dem gesamten, von der Glühlampe ausgeleuchteten
Raum aus und tritt großflächig in den lichtleitfähigen
Kunststoff ein, wobei letzterer das Licht
über die gesamte Frontplatte verteilt und an den jeweiligen
Symbolen austreten läßt.
Um eine möglichst geringe Bautiefe zu erreichen ist es
von Vorteil, die rückwärtige Seite der Frontplatte mit
einer lichtundurchlässigen Lackierung zu versehen und
die Glühlampe in die Frontplatte zu integrieren. Das
Kunststoffmaterial der Frontplatte ermöglicht die gleichmäßige
Verteilung des Lichtes über die gesamte Fläche der
Frontplatte.
Insbesondere wenn die auszuleuchtenden Symbole Schriftzüge
umfassen, ist es zweckmäßig, daß im Bereich der Symbole an
der Rückseite der Frontplatte eine Vielzahl von zur Vorderseite
gerichtete Kegel angeordnet sind. Dadurch wird erreicht,
daß die Unterschiede hinsichtlich der Lichtintensität
je nach Entfernung des Symboles von der Lichtquelle auf
einen mit bloßem Auge nicht oder kaum wahrnehmbaren Wert
reduziert wird.
Um die jeweilige Stellung des Bedienungsknopfes zu kennzeichnen,
ist es zweckmäßig, daß etwa die gesamte jeweils
von einem Bedienungsknopf abgedeckte Fläche der
Frontplatte lichtdurchlässig und in jeden der Bedienungsknöpfe
ebenfalls ein lichtdurchlässiges Symbol angeordnet
ist, das je nach Stellung des Bedienungsknopfes seine
relative Lage zu den Symbolen der Frontplatte ändert. In
einem solchen Fall können die Bedienungsknöpfe aus einem
durchsichtigen Thermoplast bestehen und auf die gleiche
Weise lackiert sein wie die Frontplatte. Die Bedienungsknöpfe
können jedoch auch aus einem lichtundurchlässigen
Material sein, wobei das Symbol aus einem lichtdurchlässigen
Einlegeteil oder einem Lichtleitprisma besteht.
Eine andere Ausgestaltung hinsichtlich der Kennzeichnung
der jeweiligen Stellung der Bedienungsknöpfe besteht
darin, daß in den Bereichen der Frontplatte hinter den
Bedienungsknöpfen Symbole vorgesehen sind und daß jeder
der Bedienungsknöpfe eine entsprechende Öffnung aufweist,
durch die je nach Stellung des Bedienungsschalters ein
Teil der ausgeleuchteten Symbole sichtbar ist. Bei einer
derartigen Anordnung sind alle Symbole auf der Frontplatte
angeordnet; die Anbringung eines Symboles in den Bedienungsknöpfen
ist hierbei nicht erforderlich, was
schließlich zu einer Verbilligung der Bedienungsknöpfe führt.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Beleuchtungsanordnung
sind nachstehend an Hand der Zeichnung näher
erläutert.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Frontplatte
mit Bedienungsknöpfen und zugeordneten
Symbolen,
Fig. 2 eine rückwärtige Ansicht der Frontplatte,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus der Frontplatte im
Bereich der Symbole in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Beleuchtungsanordnung für mehrere
Bedienungsknöpfe mit einem hinter der
Frontplatte ausgeleuchteten Raum,
Fig. 5 einen Bedienungsknopf mit durch Lackierung
entstandenen Symbol,
Fig. 6 eine Frontplatte mit in dem Kunststoffmaterial
der Frontplatte angeordneter Lichtquelle,
Fig. 7 die Vorderansicht einer Ausführungsvariante
eines Bedienungsknopfes,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Beleuchtungsanordnung
mit einem Bedienungsknopf
gemäß Fig. 7,
Fig. 9 die Einzelheit X aus Fig. 4 in vergrößertem
Maßstab mit weißem Symbol,
Fig. 10 eine Variante der Fig. 9 mit farbig
bedrucktem Symbol.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Frontplatte bezeichnet, auf deren
Vorderseite 2 drei Bedienungsknöpfe 3, 4, 5, angeordnet sind.
Der Bedienungsknopf 3 ist für einen Gebläseschalter, der
Bedienungsknopf 4 ist zur Einstellung der Luftaustrittsdüsen
und der Klimaanlage, und der Bedienungsknopf 5 zur
Einstellung der gewünschten Temperatur vorgesehen. Dem Rand
des Bedienungsknopfes 3 benachbart sind mehrere Symbole 6
angeordnet, die ein stilisiertes Lüfterrad und die Ziffern
1 bis 4 zeigen. Um den Bedienungsknopf 4 herum sind Symbole 7
für die jeweiligen Luftaustrittsdüsen und für die Klimaanlage
AC angeordnet. Dem Rand des Bedienungsknopfes 5 benachbart
sind Symbole 8 vorgesehen, die aus mehreren Ringsegmenten
und zwischen den Ringsegmenten angeordneten Zahlen,
welche den jeweiligen Sollwert der Kabineninnenraumtemperatur
angeben, bestehen.
In Fig. 1 ist auf der Vorderseite 2 der Frontplatte 1
rechts neben dem Bedienungsknopf 5 ein Symbol 9 in Form
eines Schriftzuges angeordnet. Die Bedienungsknöpfe 3,
4 und 5 weisen je einen Knebel 3′, 4′, 5′ auf, in dem
jeweils ein Symbol 10 in Form eines zum Rand der Bedienungsschalter
3, 4, 5 gerichteten Dreieckes angeordnet
ist. Die Symbole 6, 7, 9 und 10 sowie die in Form von
Zahlen dargestellten Symbole 8 sind weiß und die Ringsegmente
der Symbole 8 sind bunt, wobei die Ringsegmente
auf der linken Seite der senkrechten Mittelachse des
Bedienungsknopfes 5 blau und die Ringsegmente auf der
rechten Seite der senkrechten Mittelachse des Bedienungsknopfes
rot bedruckt sind. Im übrigen sind die Bedienungsknöpfe
3, 4, 5 und die Vorderseite 2 der Frontplatte 1
schwarz ausgeführt.
In Fig. 2 ist die Frontplatte 1 von ihrer Rückseite 11
gezeigt. Wie aus dieser Ansicht zu ersehen ist, bildet die
Frontplatte zusammen mit Seitenwänden 12 ein Gehäuse 13.
Eine in Längsrichtung des Gehäuses laufende Trennwand 14
unterteilt die Rückseite 11 der Frontplatte in 2 Kammern
15 und 16, wobei sich die Kammer 15 im Bereich der Rückseite
der Bedienungsknöpfe 3, 4, 5 befindet. Mit 17 ist eine als
Lichtquelle dienende Glühlampe bezeichnet, die den Raum 15
ausleuchtet. An der Rückseite 11 der Frontplatte ist eine
Vielzahl von Kegeln 18 angeordnet, die im Bereich des Symboles
9 in Fig. 1 liegen und deren genaue Anordnung und Ausgestaltung
in Fig. 3 beschrieben ist.
In Fig. 3 ist ein Ausschnitt eines Schnittes durch
die Frontplatte 1 in vergrößerter Darstellung gezeigt.
Auf der Vorderseite 2 der Frontplatte 1 sind Symbole 9
angeordnet. Die Rückseite 11 der Frontplatte 1 weist
im Bereich der Symbole 9 Kegel 18 auf, deren Spitze zur
Vorderseite 2 hin gerichtet ist. Mit Pfeilen 19 ist der
durch die Kegel 18 bewirkte Strahlengang des Lichtes angedeutet.
In Fig. 4 ist ein Schnitt durch den Teil des Gehäuses 13
gezeigt, in dem die Bedienungsknöpfe 3 und 4 angeordnet
sind. Das Gehäuse 13, bestehend aus Frontplatte 1 und der
Seitenwand 12, ist durch eine Rückwand 20 geschlossen.
Zwischen der Frontplatte 1 und der Rückwand 20 befindet
sich der von einer Glühlampe 17 ausgeleuchtete Raum 15.
In der Rückwand sind die Bedienungsknöpfe 3 und 4 sowie
deren Wellen gelagert. Das Gehäuse 13 ist an seiner Oberfläche
mit einer Lackierung 21 versehen, die aus mehreren
Schichten besteht. Die Reihenfolge und Anordnung der
einzelnen Lackierungen wird später zur Fig. 9 und 10 ausführlich
beschrieben. Abgesehen von den in Fig. 1 dargestellten
Symbolen und den durch die Bedienungsknöpfe 3
und 4 abgedeckten Flächen ist die Lackierung 20 des Gehäuses
13 lichtundurchlässig, so daß das von der Glühlampe
17 ausgehende Licht lediglich an den Symbolen und im durch
die Bedienungsknöpfe 3 und 4 abgedeckten Bereich aus der
Frontplatte austreten kann. In den Knebeln 3′ und 4′ der
Bedienungsknöpfe 3 und 4 ist jeweils ein Symbol 10
angeordnet, wobei der Schnitt durch den Bedienungsknopf
4 zeigt, daß das Symbol 10 aus einem Lichtleitprisma
22 besteht.
In Fig. 5 ist eine ähnliche Anordnung des Bedienungsknopfes
4 wie in Fig. 4 gezeigt, die Unterschiede
bestehen lediglich darin, daß der Bedienungsknopf 4
aus dem gleichen Material besteht wie die Frontplatte 1
und auf die gleiche Weise lackiert ist, wobei die
Lackierung, abgesehen von dem freizuhaltenden Symbol,
über den gesamten Bedienungsknopf 4 lichtundurchlässig
ist. Da im übrigen alle Teile mit denjenigen der Fig. 4
übereinstimmen, sind die Bezugszeichen entsprechend
übernommen worden.
Fig. 6 zeigt eine Frontplatte 1, die auf ihrer Vorderseite
2 und auf der Rückseite 11 vollständig mit der
Lackierung 21 versehen ist, wobei letztere nur im Bereich
der vorgesehenen Symbole und in dem durch den Bedienungsschalter
4 abgedeckten Bereich lichtdurchlässig ist. Die
Frontplatte 1 weist eine an der Rückseite 11 hervorstehende
Erhebung 24 auf, in die eine Glühlampe 17 eingelassen ist.
Auf diese Weise wird von der Glühlampe 17 nicht ein Raum
hinter der Frontplatte 1 ausgeleuchtet, von dem aus das
Licht in die Frontplatte 1 eintritt, sondern das Licht
wird in Längsrichtung der Frontplatte durch das Kunststoffmaterial
geleitet. In den Bereichen, in denen das Licht
an der Vorderseite 2 der Frontplatte 1 austreten soll,
sind an der Rückseite 11 Kegel 18 angeordnet, die zur
Umlenkung der Lichtstrahlen in Richtung auf die Symbole
dienen. In Fig. 6 sind das im Bedienungsknopf 4 angeordnete
Symbol 10 als durchsichtiges Einlegeteil 23
ausgeführt.
In Fig. 7 ist eine Ausführungsvariante zu dem in Fig.
1 gezeigten Bedienungsknopf 5 dargestellt. Sofern die
Teile mit denjenigen der Fig. 1 übereinstimmen, sind
gleiche Bezugszeichen verwendet worden. Die durch den
Bedienungsknopf 5 abgedeckte Fläche ist lichtdurchlässig.
Die lichtdurchlässige Fläche kann jedoch geringfügig
größer ausgeführt sein als die Grundfläche des
Bedienungsknopfes 5, so daß nicht nur die Stellung des Bedienungsknopfes,
sondern dieser selbst auch bei Dunkelheit
leicht zu erkennen ist. In Fig. 7 ist die lichtdurchlässige
Fläche als Symbol 25 gekennzeichnet. Im
Bedienungsknopf 5 ist eine Öffnung 26 vorgesehen, durch
die ein Teil 25′ der lichtdurchlässigen Fläche hinter
dem Bedienungsknopf 5 sichtbar wird. Auf diese Weise
wird durch die jeweilige Lage des ausgeleuchteten Teiles
25′ die Stellung des Bedienungsknopfes 5 angezeigt.
In Fig. 8 ist ein Schnitt durch die Anordnung gemäß
Fig. 7 gezeigt. Aus dieser Darstellung wird deutlich,
daß durch die Öffnung 26 im Bedienungsknopf 5 nicht nur
ein schmaler, den Bedienungsknopf 5 überstehender Rand
als Symbol 25, sondern darüber hinaus auch der Teil 25′
sichtbar wird.
In Fig. 9 ist die Einzelheit X aus Fig. 4 in vergrößertem
Maßstab dargestellt. Wie aus Fig. 9 ersichtlich
ist, besteht die auf der Frontplatte 1 aufgetragene
und in Fig. 4 gesamtheitlich mit 21 bezeichnete
Lackierung aus mehreren Schichten. Auf der
Frontplatte 1 ist zunächst eine weiße Lackierung 27
aufgetragen, die lichtdurchlässig ist. Auf dieser
Lackierung 27 ist eine lichtundurchlässige schwarze
Lackierung 28 aufgetragen, wobei in der Lackierung 28
die zur Aufleuchtung vorgesehenen Symbole freigelassen
sind. Somit kann an der mit a bezeichneten Fläche des
entsprechenden Symboles das Licht aus der weißen
Lackierung 27 austreten. Die mit der weißen Lackierung
27 und der schwarzen Lackierung 28 versehene Frontplatte 1
ist abschließend noch mit einer transparenten Schutzlackierung
29 versehen, welche die auf die Frontplatte 1
aufgebrachten Lackschichten 27 und 28 vor Beschädigung
oder Abnutzung schützen soll.
In Fig. 10 ist wiederum die Einzelheit X aus Fig. 4
dargestellt, wobei jedoch die als Symbol vorgesehene und
von der schwarzen Lackierung 28 freigelassene Fläche a
vor dem Aufbringen der transparenten Schutzlackierung 29
mit roter Farbe 30 bedruckt ist. Die rote Farbe 30 muß
selbstverständlich gut lichtdurchlässig sein.
Wie sich aus der Vielfalt der vorstehenden Ausführungsbeispiele
ergibt, gestattet die Erfindung viele
Variationsmöglichkeiten. Die Art und Lage der Symbole
kann beliebig gewählt werden, so daß den jeweiligen
Anforderungen oder Wünschen entsprochen werden kann,
ohne daß die Geometrie der Frontplatte selbst geändert
werden muß.
Claims (11)
1. Beleuchtungsanordnung für in einer Frontplatte eines Gehäuses
angeordnete Bedienungsknöpfe, insbesondere für Kraftfahrzeug-
Heizungs- und/oder Klimaanlagen mit mehreren von einer
gemeinsamen Lichtquelle gleichzeitig ausgeleuchteten Symbolen,
wobei für jeden Bedienungsknopf mindestens ein von derselben
Lichtquelle ausgeleuchtetes Symbol vorgesehen ist und
auf der aus einem gut lichtleitfähigen Kunststoff bestehenden
Frontplatte übereinanderliegend eine dunkle und eine helle,
lichtdurchlässige Beschichtung angebracht sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die Frontplatte
(1) auf der Vorderseite (2) eine helle, lichtdurchlässige
Lackierung (27) und eine darüber liegende dunkle, lichtundurchlässige
Lackierung (28) aufweist, wobei in der dunklen
Lackierung (28), die zur Ausleuchtung vorgesehenen Symbole
(6, 7, 8, 9) sowie durch die Bedienungsknöpfe (3, 4, 5) abgedeckte
Flächen freigelassen sind und daß die Bedienungsknöpfe
(3, 4, 5) mindestens zu einem Teil aus lichtdurchlässigem
Material bestehen.
2. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die helle Lackierung (27) weiß und die dunkle
Lackierung (28) schwarz ist und mindestens einige
der Symbole (8) wahlweise bunt bedruckt sind.
3. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die lackierte Frontplatte (1) zusätzlich mit
einer transparenten Schutzlackierung (29) versehen
ist.
4. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der lichtleitfähige Kunststoff mit einer Farbe,
vorzugsweise gelb, getönt ist.
5. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die rückwärtige Seite (11) der Frontplatte (1)
mindestens teilweise unlackiert ist und sich im Bereich
der unlackierten Fläche ein von mindestens einer Glühlampe
(17) ausgeleuchteter Raum (15) befindet.
6. Beleuchtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die rückwärtige Seite (11) der Frontplatte (1)
eine lichtundurchlässige Lackierung aufweist und
mindestens eine Glühlampe (17) in der Frontplatte (1)
angeordnet ist.
7. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich der Symbole an der Rückseite (11) der
Frontplatte (1) eine Vielzahl von zur Vorderseite (2)
gerichtete Kegel (18) angeordnet sind.
8. Beleuchtungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß etwa die gesamte jeweils von einem Bedienungsknopf
(3, 4, 5) abgedeckte Fläche der Frontplatte (1)
lichtdurchlässig und in jedem der Bedienungsknöpfe
(3, 4, 5) ebenfalls ein lichtdurchlässiges Symbol (10)
angeordnet ist, das je nach Stellung des Bedienungsknopfes
(3, 4, 5) seine relative Lage zu den Symbolen
(6, 7, 8) der Frontplatte (1) ändert.
9. Beleuchtungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
in den Bereichen der Frontplatte (1) hinter den Bedienungsknöpfen
(3, 4, 5) Symbole (25) vorgesehen
sind und daß jeder Bedienungsknopf (3, 4, 5 ) eine
entsprechende Öffnung (26) aufweist, durch die je
nach Stellung des Bedienungsknopfes (3, 4, 5) ein Teil
(25′) der ausgeleuchteten Symbole (25) sichtbar ist.
10. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bedienungsknöpfe
(3, 4, 5) aus einem durchsichtigen Thermoplast
bestehen und die Bedienungsknöpfe (3, 4, 5) auf die
gleiche Weise lackiert sind wie die Frontplatte (1).
11. Beleuchtungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bedienungsknöpfe
(3, 4, 5) aus einem lichtundurchlässigen Material
bestehen und das Symbol (10) aus einem lichtdurchlässigen
Einlegeteil (23) oder einem Lichtleitprisma
(22) besteht.
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- 1982-11-12 IT IT68334/82A patent/IT1156385B/it active
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Also Published As
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| SE8206354D0 (sv) | 1982-11-09 |
| FR2516712A1 (fr) | 1983-05-20 |
| IT8268334A0 (it) | 1982-11-12 |
| IT1156385B (it) | 1987-02-04 |
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