DE3145652C2 - - Google Patents

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DE3145652C2
DE3145652C2 DE19813145652 DE3145652A DE3145652C2 DE 3145652 C2 DE3145652 C2 DE 3145652C2 DE 19813145652 DE19813145652 DE 19813145652 DE 3145652 A DE3145652 A DE 3145652A DE 3145652 C2 DE3145652 C2 DE 3145652C2
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Vladimir I. Ust-Kamenogorsk Su Maltsev
Sergeij S. Moskau/Moskva Su Grozdev
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Wirbelschichtapparat, der längs der vertikalen Achse in Richtung von unten nach oben aufeinanderfolgend angeordnet, untereinander in Verbin­ dung stehend, eine Stufe für Grobfraktionen mit Stutzen zur Einführung eines Druckgases und eines in der Wirbel­ schicht zu behandelnden Ausgangsproduktes, sich nach oben verbreiternd eine Stufe für Mittelfraktionen und eine Stufe für Feinfraktionen mit einem Stutzen zur Abführung des be­ handelten Produktes enthält, wobei der Wirbelschichtapparat ein Gitter aufweist, das quer zur vertikalen Achse durch den Wirbelschichtapparat angeordnet ist.
Bei einem bekannten Wirbelschichtapparat dieser Art, wie er in der "Sammlung wissenschaftlicher Arbeiten des Staat­ lichen Forschungsinstitutes für NE-Metalle "NE-Metallurgie", Nr. 29, Verlag "Metallurgÿa", Moskau, 1969, S. 123" be­ schrieben ist, befindet sich das Gitter in der Stufe für Grobfraktionen. Bei einem zumeist recht großen Durchmesser dieser Stufe, der entsprechend den Bedingungen einer sicheren Abführung des behandelten Produktes aus dem Wirbelschicht­ apparat gewählt werden muß, geht - wie die Erfahrung gezeigt hat - das Fluidisieren von Grobfraktionsteilchen mit einer ungenügenden Geschwindigkeit vor sich. Dadurch kommt es zu einer ungleichmäßigen Verteilung der Geschwindigkeiten auf dem Querschnitt des Wirbelschichtapparates, was die Homogenität der in ihm entstehenden Wirbelschicht beein­ trächtigt. Hiebei werden die gröberen Teilchen aus der zen­ tralen Zone der Wirbelschicht in die Zone niedriger Ge­ schwindigkeiten, d. h. an die Wände des Wirbelschichtapparates herausgeschleudert, was zu einer intensiven Verstopfung der Gitteröffnungen durch feste Teilchen insbesondere in der Nähe des Gitterumfangs beiträgt. Man hat auch schon versucht, mittels Preßluft das Gitter periodisch zu reini­ gen, jedoch hat dies vielfach eine Beeinträchtigung der einzuhaltenden Geschwindigkeiten des fluidisierenden Stromes in der gesamten Höhe des Wirbelschichtapparates zur Folge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anodnung anzugeben, bei der das Gitter in einem Wirbelschichtapparat eine solche Lage einnimmt, daß die Erzielung von technolo­ gisch bedingten und vorgesehenen Geschwindigkeiten des flui­ disierten Stromes auf der gesamten Höhe des Wirbelschicht­ apparates gewährleistet wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Gitter in der Stufe für Feinfraktionen mit Hilfe von elastischen Elementen angeordnet ist, die mit ihren einen Enden mit dem Gitter starr verbunden sind und mit ihren anderen Enden sich auf der Wand der Stufe für Feinfraktionen frei ab­ stützen.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Da die Gitter im erfindungsgemäßen Wirbelschichtapparat keine starre Verbindung mit dem Gehäuse besitzen, wird bei einer für die gegebene Ansprechempfindlichkeit ausreichenden Druckzunahme des fluidiserenden Stromes eine ausstoßende Verdrängungskraft unter dem Gitter erzeugt, und das Gitter "schwimmt auf". Gleichzeitig nehmen die Spalte zwischen den Gitterkanten und der Wand des Wirbelschichtapparates hierbei wegen der Kegeligkeit der Wände zu, wodurch der Strömungswiderstand des Wirbelschichtapparates in der Höhe der aufgeschwommenen Gitter verringert wird.
Eine Verringerung des Strömungswiderstandes führt zur Ver­ minderung der das Gitter ausstoßenden Kraft, da der Druck des fluidisierenden Stroms unter einem jedem Gitter durch Abnahme des Druckverlustes des fluidisierenden Stromes bei der Überwindung des Gittergewichtes sprungartig abnimmt. Kraft dieses Effektes werden die Gitter dann in ihre ur­ sprüngliche Lage zurückgeführt. Diese Verschiebungen der Gitter erfolgen so lange, bis alle Ursachen vollkommen be­ seitigt sind, die das Ansprechen der Gitter auf Veränderungen des vom fluidisierenden Strom ausgeübten Drucks bedingen.
Hauptsächlich sind zwei Ursachen für die Entstehung von das Gitter ausstoßenden Kräften bekannt: Zunahme des Strömungs­ widerstandes des Gitters erfolgt der Absetzung von festen Teilchen an der Oberfläche desselben sowie Pulsationen des vom fluidisierenden Strom ausgeübten Drucks. Der Umstand, daß die Gitter imstande sind, sich längs der vertikalen Achse des Wirbelschichtapparates zu verschieben, gewähr­ leistet eine intensive Selbststabilisation ihres Strömungs­ widerstandes, d. h. die Gitter reinigen sich von den an ihrer Oberfläche abgesetzten Teilchen von selbst und tragen zu einer besseren Vermischung des Ausgangsproduktes durch Ver­ setzen desselben in niederfrequente Vibration bei Pulsationen des vom fluidisierenden Strom ausgeübten Drucks bei.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßer Wirbelschicht­ apparat schematisch im Längsschnitt dargestellt.
Der erfindungsgemäße Wirbelschichtapparat besitzt eine verti­ kale Achse 1 und enthält in Rich­ tung von unten nach oben aufeinanderfolgend angeordnet eine Stufe 2 für Grobfraktionen, die die Form eines Zylinders hat, und eine sich nach oben verbreiternde konische Stufe 3 für Mittelfraktionen. An die Stufe 3 für Mittelfraktionen grenzt eine sich nach oben verbreiternde konische Stufe 4 für Feinfraktionen an, in deren oberem Teil ein Stutzen 5 zur Abführung des behandelten Produktes montiert und ein Spritzwasserschutzdeckel 6 angebracht ist.
Die Fläche S 1 des kleinsten Querschnitts der Stufe 2 für Grobfraktionen verhält sich zur Fläche S 2 des größten Quer­ schnitts der Stufe 4 für Feinfraktionen wie das Verhältnis der Anfangsfluidisationsgeschwindigkeit V 1 der Grobfraktionen zur Anfangsfluidisationsgeschwindigkeit V 2 der feinsten Fraktionen, d. h.
  • S 1 : S 2 = V 1 : V 2
Die Wände der Stufen 2, 3, 4 sind meist aus einem korrosions­ festen Werkstoff mit einer Dicke von 5 bis 8 mm mit einem Kegelöffnungswinkel der Stufe 3 und der Stufe 4 von nicht über 45° ausgeführt, der ein zufriedenstellendes Herunter­ gleiten der festen Teilchen an den Wänden gewährleistet.
Die Stufe 2 für Grobfraktionen ist mit einem kegelförmigen Boden 7 versehen. Am Boden 7 ist in der Stufe 2 ein Stutzen 8 zur Einführung eines einen flüssigen und einen festen Reaktionsstoff enthaltenden Ausgangsproduktes angebracht, der mit einer Ausgangsproduktquelle verbunden ist.
Im Boden 7 ist längs der vertikalen Achse 1 des Wirbel­ schichtapparates in einer zentralen (nicht angedeuteten) Bohrung ein Stutzen 9 zur Druckgaszuführung, im vorliegenden Fall von Preßluft, von einer (nicht mit abgebildeten) Preß­ luftquelle angebracht, die zur Erzeugung des fluidisierenden Stromes zugeführt wird.
In der Stufe 4 für Feinfraktionen ist ein Gitter 10 vorgese­ hen, das quer zur vertikalen Achse 1 angebracht ist. Das Gitter 10 ist aus Blech gefertigt und mit einem Spalt an seinem Umfang relativ zu der Innenfläche der Stufe 4 für Feinfraktionen angeordnet.
Auf dem Versuchswege wurde festgestellt, daß die Größe des erwähnten Spaltes nicht kleiner als 20 bis 50 mm sein sollte, wodurch eine freie Bewegung der Festteilchenschicht entlang den Wänden des Wirbelschichtapparates gewährleistet wird.
In der Stufe 3 für Mittelfraktionen ist ein weiteres Gitter 11 angebracht, das parallel zum Gitter 10 liegt. Hierbei sind die Öffnungen der Gitter 10 und 11 relativ zueinander in horizontaler Richtung derart ver­ schoben, daß der Strahl des fluidisierenden Stroms, der aus irgendeiner Öffnung des Gitters 11 austritt, nicht in die zu dieser am nächsten liegenden Öffnung des Gitters 10 gelangt. Die Weiten und die Anzahl der Öffnungen in den Gittern 10 und 11 werden so gewählt, daß die Erzeugung einer gleichmäßigen, quasiflüssigen Schicht aus Teilchen von Mit­ tel- und Feinfraktionen jeweils in den Stufen 3 und 4 gewähr­ leistet ist. Das Gitter 11 ist wie auch das Gitter 10 mit einem Spalt von 20 bis 50 mm am gesamten Umfang relativ zu der Innenfläche der Wände der Stufe 3 für Mittelfraktio­ nen angeordnet. Die Gitter 10, 11 haben keine starren Verbin­ dungen mit den Wänden der Stufen 3 und 4, was ihnen eine gewisse freie Verschiebung längs der Achse 1 gewährleistet. Mit Hilfe von (nicht abgebildeten) Führungselementen kann ein exaktes Aufrechterhalten der Parallelität zur Ausgangs­ stellung bei ihrer Verschiebung längs der Achse 1 gewähr­ leistet werden.
Die Gitter 10 und 11 sind mit den Wänden der entsprechenden Stufe 3 bzw. 4 mit Hilfe von elastischen Elementen 10 A und 11 A verbunden, die an ihren einenEnden mit den Gittern 10, 11 starr verbunden sind und an ihren anderen Enden sich auf die Wände der jeweiligen Stufe 3 bzw. 4 frei stützen.
In der Stufe 2 für Grobfraktionen ist längs der Achse 1 in einem bestimmten Abstand vom Boden 7 ein Rohr 12 ange­ bracht, das zur Erzeugung eines aufsteigenden Stroms des Ausgangsproduktes bestimmt ist. Hierbei ist der Stutzen 9 zur Einführung von Preßgas koaxial zu diesem Rohr 12 ange­ ordnet. Der Querschnitt des Rohres 12 und dessen Abstand vom Boden 7 sind so gewählt, daß es praktisch ein Airliftrohr bekannter Konstruktion darstellt, die es in hydrometallur­ gischen Drucklouftmischern zum Einsatz kommt. Die Höhe des Rohres 12 ist durch die Höhe der Stufe 2 für Grobfraktionen begrenzt, aber zu einer gleichmäßigen Verteilung des fluidisierenden Stroms sollte, wie auf dem Versuchsweg fest­ gestellt wurde, der Abstand zwischen dem zentralen Punkt des Gitters 10 und dem oberen Ende des Rohres 12 nicht weni­ ger als 500 mm betragen.
Im beschriebenen Wirbelschichtapparat besitzen die Gitter 10 und 11 die Form von Kegeln, die in Richtung auf die Stufe 2 für Grobfraktionen zu geöffnet sind. Diese Form der Gitter 10, 11 ist im Hinblick auf eine gleichmäßigere Verteilung der aufsteigenden Gasbläschen, die sich zusammen mit dem fluidisierenden Strom bewegen, an den Gittern 10 und 11 gewählt.
Unter jedem Gitter 10 und 11 ist ferner ein längs der Achse 1 angeordneter Behälter 13 mit einer Öffnung im unteren Punkt vorhanden, der mit einer (nicht abgebildeten) Preßluftquelle über einen Druckregler 14 in Verbindung gesetzt ist. Jeder Behälter 13 ist an seinem Gitter 10 und 11 starr - im vorliegenden Fall durch Schweißen - befestigt, und zwar derart, daß die Kraft, die beim Füllen des Behälters 13 mit Preßgas vom Druckregler 14 entsteht, zugleich auch den Behälter 13 und das betreffen­ de 10 bzw. 11 längs der Achse 1 mitnimmt. Die beiden Behälter 13 beeinträchtigen die Gleichmäßigkeit der Wirbel­ schicht über dem Gitter 10 bzw. 11 praktisch nicht, und der vom Druckregler 14 eingestellte Preßgasdruck ist zum Ausstoßen des flüssigen Reagens aus dem Behälter 13 aus­ reichend.
Konkrete Abmessungen, Material und Konstruktion des Behälters 13 werden bei vorgegebenem maximal zulässigen Preßgasdruck und vorgeschriebenem Druck des fluidisierenden Stroms unter dem jeweiligen Gitter 10 bzw. 11 näherungsweise auf rechne­ rischem Weg ausgehend von der Bedingung der Gewährleistung eines Gleichgewichts der auf die Gitter 10, 11 einwirkenden Stoßkraft und der Schwerkraft bestimmt, was den rechnerisch festgelegten Fließzustand eines jeden Gitters 10, 11 im fluidiserenden Strom gewährleisten soll.
Der endgültige bzw. reale Fließzustand der Gitter 10 und 11 wird durch Änderung des Preßgasdruckes im Behälter 13 mittels des Druckreglers 14 erreicht.
Die Arbeit des Wirbelschichtapparates wird nachstehend am Beispiel eines in ihm durchgeführten Prozesses, nämlich der Oxydation zweiwertigen Eisens in Zinksulfatlösungen erläutert.
Ein Ausgangsprodukt, das ein flüssiges Reagens, das Zink­ sulfatlösung darstellt, sowie ein festes Reagens enthält, das Manganerz darstellt, das bis auf eine Stückgröße von 1 bis 10 mm zerkleinert worden ist, wird von einer (nicht abgebildeten) Pumpe über den Stutzen 8 zur Zuführung des Ausgangsproduktes zur Stufe 2 für Grobfraktionen zugeführt. Über den Stutzen 9 zur Preßgaszuführung wird von der Preßgas­ quelle mit Hilfe einer (nicht abgebildeten) Pumpe mit Sauer­ stoff angereicherte Preßluft zugeführt. Der dabei entstehende Preßluftstrahl, der mit einer hohen Geschwindigkeit aus dem Stutzen 9 zur Preßgaszuführung ausströmt, ist längs der vertikalen Achse 1 des Wirbelschichtapparates und des Rohres 12 gerichtet. Dieser Strahl nimmt das Ausgangsprodukt mit und erzeugt hierdurch einen fluidisierenden Strom im Wirbelschichtapparat, der ein Gemisch der Zinksulfatlösung und des Manganerzes darstellt.
Da die Querschnittsfläche des Rohres 12 gegenüber der Quer­ schnittsfläche der Stufe 2 für Grobfraktionen um Dutzende Male geringer ist, ist auch die Geschwindigkeit des fluidi­ sierenden Stromes in ihm um denselben Betrag höher und reicht zum Aufschwemmen der Grobfraktionsenteilchen aus, anders gesagt, sie reicht zur Erzeugung einer gleichmäßigen fluidi­ sierten Schicht aus den gröbsten Teilchen im Rohr 12 und zum Austrag aller Teilchen der feineren Fraktionen aus dem­ selben aus.
Im Zwischenraum zwischen dem oberen Ende des Rohres 12 und der unteren Oberfläche des Gitters 10 bremst der flui­ disierende Strom seine Geschwindigkeit wegen starker Zunahme seiner Fortpflanzungsfläche (bisher war sie durch die Quer­ schnittsfläche des Rohres 12 begrenzt) im Querschnitt des Wirbelschichtapparates sprungartig ab. Als Folge davon setzt sich ein Teil der festen Teilchen, die vom aufsteigenden Strom aus dem Rohr 12 ausgeworfen werden, am Boden 7 ab und wird vom Preßluftstrahl, der aus dem Stutzen 9 zur Preß­ gaszuführung austritt, erfaßt und zurückgeführt.
Die mittleren und feinen Teilchen des Manganerzes gelangen zusammen mit dem fluidisierenden Strom durch die Öffnungen des Gitters 10 und den an dessen Umfang vorhandenen Spalt in die Stufe 3 für Mittelfraktionen. In dieser Stufe 3 nimmt die Geschwindigkeit des fluidisierenden Stroms bis auf eine Anfangsfluidisationsgeschwindigkeit für die Mittelfraktionen ab. Dies gewährleistet die Ausbildung einer gleichmäßig fluidisierten Schicht aus den Teilchen der Mittelfraktion des Manganerzes. Die Geschwindigkeitsabnahme des fluidisier­ enden Stroms erfolgt infolge einer Vergrößerung der Quer­ schnittsfläche in der Höhe der Stufe 3 für Mittelfraktionen, einer Einbuße der kinetischen Energie der Preßluft beim Transport der Teilchen der festen Fraktionen des Manganerzes sowie wegen des Widerstandes der aus den groben Teilchen bestehenden Wirbelschicht und des Gitters 10. Infolge einer beträchtlichen Oberfläche des kegeligen Gitters 10 wird eine gleichmäßige Wirbelschicht aus den Teilchen der Mittel­ fraktionen praktisch in der gesamten Höhe (bis 90 bis 100%) der Stufe 3 für Mittelfraktionen gewährleistet. Nach dieser Stufe gelangt der Strom aus Luftblasen (hier haben die Preß­ luftstrahlen ihre kinetische Energie und somit die Geschwin­ digkeit der Aufwärtsbewegung praktisch voll eingebüßt), dem flüssigen Reagens und den festen Teilchen des Manganer­ zes, die insgesamt den fluidisierenden Strom für die Fein­ fraktionen bilden, durch die Öffnungen des Gitters 11 und den Spalt an dessen Umfang in die Stufe 4 für Feinfraktionen.
Die Vergrößerung der Querschnittsfläche des Wirbelschicht­ apparates in der Höhe der Stufe 4 für Feinfraktionen gewähr­ leistet eine Abnahme der Geschwindigkeit des fluidisierenden Stroms bis auf V 2, d. h. auf die Geschwindigkeit, bei der das Fluidisieren auch der feinsten Teilchen einsetzt, die gemäß den Erfordernissen des technologischen Prozesses aus dem Wirbelschichtapparat nicht ausgetragen werden dürfen. Auf dem Versuchswege wurde festgestellt, daß der Durchmesser des Gitters 11 vorteilhaft 100% und mehr von der Höhe der Stufe 4 für Feinfraktionen betragen sollte. Dabei gewähr­ leistet das in der Stufe 4 vorgesehene Gitter 11 die Erzeu­ gung einer gleichmäßig fluidisierten Schicht feiner Teilchen auf der gesamten Höhe der Stufe 4 für Feinfraktionen. Da die Öffnungen des Gitters 10 relativ zu den Öffnungen des Gitters 11 in horizontaler Richtung versetzt sind, teilen sich zufällig entstandene kleine Luftstrahlen nach dem Gitter 10 beim Auftreffen auf die Zwischenwände zwischen den Öffnungen des Gitters 11 auf und sind nicht imstande, die Gleichmäßigkeit der auf und ab wallenden Bewegung der feinen Teilchen in der Stufe 4 störend zu beeinflussen.
Außerdem aktiviert dieses Aufteilen der Luftstrahlen die Zusammenwirkung des in den Luftblasen enthaltenen Sauerstoffs mit den übrigen Reagenzien zusätzlich, was die Oxydations­ prozesse fördert, die infolge der Zusammenwirkung des zwei­ wertigen Eisens in den Zinksulfatlösungen mit den Manganerz­ teilchen in der Wirbelschicht in jeder Stufe 2, 3, 4 einge­ leitet worden sind.
Nach der Stufe 4 für Feinfraktionen, wird das behandelte Produkt, das oxydierte Lösungen des Zinksulfates darstellt, aus der Stufe 4 für Feinfraktionen durch den Stutzen 5 abge­ leitet.
Wie sich ohne weiteres ergibt, wirkt auf die Gitter 10 und 11 eine ausstoßende Verdrängungskraft ein, deren Größe dem Strömungswiderstand der Gitter 10, 11 und der Druckgröße des fluidisierenden Stroms direkt proportional ist. Im Augen­ blick des Ausgleichs der ausstoßenden Kraft und der Gewichts­ kraft des Gitters 10 bzw. 11 befinden sich das jeweilige Gitter wie auch die Teilchen des festen Ausgangsreagens im Fließzustand. Die Erreichung dieses Zustandes wird im Wirbelschichtapparat mit Hilfe des Druckreglers 14 durch Ausstoßen des flüssigen Reagens aus dem Behälter 13 durch eine Öffnung in demselben oder aber durch Einlaufenlassen desselben in diesen Behälter gewährleistet.
Während des Betriebs des Wirbelschichtapparats wird ein Teil der Tecilchen an die Wände der jeweiligen Stufen 2, 3, 4 abgeworfen und setzt sich an den Oberflächen der Gitter 10 und 11 ab. Jedoch gehen die abgesetzten Teilchen dank der ausreichend großen Neigung der Stufenwände ohne Verzöge­ rung in die darunter liegenden Stufen mit der höheren Ge­ schwindigkeit des fluidisierenden Stroms über. Dies gewähr­ leistet ihre Rückkehr in die jeweilige Wirbelschicht und schließt eine eventuelle Ansammlung fester Teilchen an den Wänden der Stufen 3 und 4 sowie an er Oberfläche der Gitter 10 und 11 aus, was wiederum eventuelle Einbußen der Funk­ tionsfähigkeit des Wirbelschichtapparates wegen Abweichung von den vorgeschriebenen Geschwindigkeiten des fluidisieren­ den Stroms in den entsprechenden Querschnitten der Stufen 2, 3, 4 ausschließt.
Somit werden auf der gesamten Höhe der Stufen 2, 3, 4 gleich­ mäßig fluidisierte Schichten erzeugt, in denen grobe, mittle­ re und feine Teilchen des festen Reagens bei kontinuierlicher Zuführung von Preßluft über den Stutzen 9 im gleichmäßig fließenden Zustand enthalten sind.
Dies hat folgende Bedeutung wie nachstehend der Reihe nach eingehend erläutert wird:
  • 1. die erfindungsgemäße Ausführung und der Anordnungsplatz der Gitter im Wirbelschichtapparat ermöglichen praktisch eine kontinuierliche Zuführung von Preßgas über den Stutzen 9 und verringern die Verstopfungswahrscheinlichkeit der Öffnungen der Gitter 10, 11 durch die sich an diesen ab­ setzenden Teilchen des festen Reagens;
  • 2. die ermöglichte kontinuierliche Preßgaszuführung erlaubt eine Vergrößerung der Querschnittsfläche bzw. des Quer­ schnittsdurchmessers der Stufe 2 für Grobfraktionen, was bei begrenzter Höhe des Wirbelschichtapparates es ermöglicht, den Kegelwinkel seiner Wände entsprechend der Bedingung eines freien Heruntergleitens der sich absetzenden Teilchen des festen Reagens zu verringern;
  • 3. die erfindungsgemäße Anordnung der Gitter relativ zu den Wänden des Wirbelschichtapparates und die vorgsehenen Behälter, die an den entsprechenden Gittern 10, 11 befestigt sind, ermöglichen eine Selbstentfachung von Gittervibratio­ nen, was die Verstopfungswahrscheinlichkeit der Öffnungen dieser Gitter weiter verringert;
  • 4. die veringerte Wahrscheinlichkeit eines Anwachsens an den Wänden der Stufen 2, 3 und 4 und einer Verstopfung der Öffnungen des Gitters 10 und 11 durch die Teilchen des festen Reaktionsstoffes verlängert die Zeitspanne, während der die Teilchen aller Fraktionen praktisch im gesamten Volumen des Wirbelschichtapparates im gleichmäßig fluidisierten Zustand gehalten werden;
  • 5. die Verlängerung der Zeit, während der die Teilchen aller Fraktionen im gesamten Volumen des Wirbelschichtapparates im gleichmäßig fluidiserten Zustand gehalten werden, bedeu­ tet eine Erhöhung der Betriebszuverlässigkeit des Wirbel­ schichtapparates bei maximaler Intensität der Zusammenwirkung und maximaler Verwertung aller Reagenzien im technologischen Prozeß, der in diesem Apparat abläuft.
Hergestellte Verbrauchsmuster des erfindungsgemäßen Wirbel­ schichtapparates sind erfolgreich erprobt worden, wobei diedurchgeführten Versuche eine hohe Zuverlässigkeit bei einer hohen Intensität der Zusammenwirkung der Reagenzien erwiesen haben, die die Betriebszuverlässigkeit der Apparate mit pneumatischen bzw. mechanischen Mischvorrichtungen zur Durchführung der entsprechenden technologischen Prozesse durch Durchmischung des Ausgangsproduktes um ein 10 bis 20faches übersteigt.
Ein gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführter Wirbel­ schichtapparat ist einfach in der Herstellung und Montage, stabil im Betrieb und bequem in der Bedienung.

Claims (5)

1. Wirbelschichtapparat, der längs der vertikalen Achse in Richtung von unten nach oben aufeinanderfolgend angeord­ net, untereinander in Verbindung stehend, eine Stufe für Grobfraktionen mit Stutzen zur Einführung eines Druckgases und eines in der Wirbelschicht zu behandelnden Ausgangspro­ duktes, sich nach oben verbreiternd eine Stufe für Mittel­ fraktionen und eine Stufe für Feinfraktionen mit einem Stutzen zur Abführung des behandelten Produktes enthält, wobei der Wirbelschichtapparat ein Gitter aufweist, das quer zur vertikalen Achse durch den Wirbelschichtapparat angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (10) in der Stufe (4) für Feinfraktionen mit Hilfe von elastischen Elementen (10 a) angeordnet ist, die mit ihren einen Enden mit dem Gitter (10) starr verbunden sind und mit ihren anderen Enden sich auf der Wand der Stufe (4) für Feinfraktionen frei abstützen.
2. Wirbelschichtapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß ein weiteres Gitter (11) vorgesehen ist, das in der Stufe (3) für Mittelfraktionen im wesentlichen parallel zu dem Gitter (10) angeordnet ist und mit der Wand der Stufe (3) mit Hilfe von Elementen (11 A) verbunden ist, die an ihren einen Enden mit dem Gitter (11) starr verbunden sind und sich mit ihren anderen Enden an der Wand der Stufe (3) für Mittelfraktionen frei abstützen, wobei durch gegensei­ tiges Versetzen der Gitter (10, 11) das Fluchten der Öffnungen der Gitter verhindert ist.
3. Wirbelschichtapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß in der Stufe (2) für Grobfraktionen ein Rohr (12) zur Erzeugung eines aufsteigenden Stroms des Ausgangsproduk­ tes im wesentlichen längs der vertikalen Achse des Wirbel­ schichtapparates in einem bestimmten Abstand von dem Boden (7) der Stufe (2) für Grobfraktionen angeordnet ist, und der Stutzen (9 ) zur Druckgaszuführung koaxial zu diesem Rohr (12) verläuft.
4. Wirbelschichtapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß längs der vertikalen Achse (1) des Wirbelschicht­ apparates ein Behälter (13 ) an dem Gitter (10) befestigt ist und mit einer Druckgasquelle über einen Druckregler (14) in Verbindung steht.
5. Wirbelschichtapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß längs der vertikalen Achse (1) des Wirbelschicht­ apparates ein weiterer Behälter (13) an dem weiteren Gitter (11) befestigt ist und mit einer Druckgasquelle über einen Druckregler (14) in Verbindung steht.
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