DE315811C - - Google Patents
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- DE315811C DE315811C DENDAT315811D DE315811DA DE315811C DE 315811 C DE315811 C DE 315811C DE NDAT315811 D DENDAT315811 D DE NDAT315811D DE 315811D A DE315811D A DE 315811DA DE 315811 C DE315811 C DE 315811C
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Links
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 12
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
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- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B9/00—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor
- B24B9/02—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground
- B24B9/06—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain
- B24B9/08—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass
- B24B9/10—Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor characterised by a special design with respect to properties of materials specific to articles to be ground of non-metallic inorganic material, e.g. stone, ceramics, porcelain of glass of plate glass
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Schleifen ebener Fassetten von
bestimmter Breite und Schräglage an Glastafeln
mittels einer wagerecht gelagerten, achsial hin'und her verschieblichen Schleifwalze,
bei der die Werkstücke an einem schwingbaren und einstellbaren, auf senkrecht
zur Fassettenkante verschieblichen Schlitten befestigt sind.
Die Erfindung besteht darin, daß der die Glastafeln tragende verschiebbare Schlitten,
auf dem die Tafeln mittels verstellbarer Klemmklötze o. dgl. festgehalten werden,
durch ein mit dem Rahmenwerke drehbar verbundenes-Hebelpaar
mittels seitlicher Anschläge des Schlittens dadurch bewegbar ist, daß an den freien Hebelenden durch Vermittlung
einer sie verbindenden Querstange und eines Seiles einerseits ein Flaschenzug zum
Anheben des Schlittens in die Anfangsstellung und anderseits ein Gewicht angreift, das nach
Lockerung des Flaschenzuges den Arbeitsvorschub des AVerkstückes bewirkt, wobei durch
einen festen oberen Anschlag am Rahmen sowie einen stufenförmigen einstellbaren unteren .
Anschlag der gewünschte Hub des Werkstückes der Fassettenbreite entsprechend eingestellt
werden kann.
Die Glastafeln verschiedener Größe können dabei ohne umständliche Regulierung· der
Hebel gleichzeitig geschliffen werden, während die Maschine sich sehr schnell durch einfache
Abstellung des stufenförmigen Hemmorganes
am Rahmen für jede gewünschte Fassettenbreite einstellen läßt.
Weiter ist es möglich, unmittelbar zu prüfen, ob die Fassetten die erforderliche
Breite bekommen haben. Sobald nämlich der Anschlag, des Schlittens in eine
Stufe des stufenförmigen Organes am Rahmen eingreift, ist der Schleifvorgang
beendigt.
Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung erläutert.
Auf der Zeichnung ist:
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine, zum Teil im Schnitt, und
Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine, zum Teil im Schnitt, und
Fig. 2 eine Teilansicht von der rechten Seite der Fig. i.
In den Fig. ι und 2 ist die Schleifwalze .1
auf einer horizontalen Welle 2 befestigt und1 wird mittels einer Riemenscheibe mit Riemen
3 gedreht. Während des Schleifens kani
die Walze in der Richtung der Achse 2 in bekannter, nicht weiter angegebener Weise
achsial hin und her bewegt werden.
An der einen Längsseite dieser Walze befindet sich das Rahmenwerk zur Unterstützung
der Glastafeln, welche geschliffen werden sollen. Dieses Rahmenwerk besteht aus Seitenstücken 4, die durch zwei Längsbalken 5
miteinander verbunden und mit Scharnierstücken 6, welche auf einer Welle 7 d'rehbar
sitzen, ausgerüstet sind; die Welle wird durch die Lager 8 unterstützt, welche auf Schlitten
verschiebbar sind.
Die Verschiebbarkeit der Lagerschlitten bezweckt, die Einstellung des Werkstückes mit
seinem Rahmenwerk samt Zubehör der Abnutzung der Walze entsprechend zu ermöglichen.
Da das Rahmenwerk sich um die Achse 7 drehen läßt, kann es zur Walze unter verschiedenen Winkeln behufs Schleifens
mehr oder weniger scharf abgeschrägter Fassetten eingestellt werden. Diese Einstellung
des Rahmens erfolgt mittels zweier um ihr unteres Ende schwingjbarer Stangen 9 mit
Stellschlitzen 10, in welche zu beiden Seiten des Rahmens angebrachte Bolzen 11 am oberen
Ende der Seitenstücke eingreifen. Gemäß der Erfindung ist auf dem Rahmenwerk ein
Schlitten verschiebbar angebracht, der aus den Seitenstücken 12 und den beiden sie verbindenden
Längsbalken 13 besteht. Dieser Schlitten kann mittels zweier Hebel 14, welche
zwischen zwei Stiften 15 und 16 am Schlitten
sitzen, auf seiner schrägen Bahn verschoben werden. Die beiden Hebel 14 sind miteinander
durch eine Stange 17 verbunden, an welcher einerseits ein Gewicht 19 mittels des
Kabels 18, anderseits ein Flaschenzug 20 angreift. Der Schlitten kann nach oben bis zu
einem Anschlag 21 am Rahmen verschoben werden.
Die Glastafeln 23 ruhen auf genuteten Leisten 22, welche am Schlitten befestigt sind.
Zwischen diesen Leisten 22 befinden sich die Klötzchen 24, welche verschiebbar sind und in
jeder beliebigen Höhe der Leisten mittels
■ Bolzen und Flügelmuttern 25 befestigt werden
können.
Weiter trägt das Rahmenwerk an beiden Seiten eine· feste Platte 26. Eine stufenförmige
Hcmmplatte 27 für einen Anschlag 28 zu beiden Seiten des Schlittens kann mittels
Bolzen und Schlitze längs der festen Platte 26 in ihrer Höhenlage eingestellt werden
■ und damit der Verschiebunghub des
Werkstückes auf seinem Schlitten zwischen den Anschlägen 21 und 27 der Fassettenbreite
entsprechend1.
Die Fassettenschleifmaschine wirkt in folgender Weise:
Mittels des Flaschenzuges 20 werden die Hebel 14 nach rechts gezogen, wodurch der
Schlitten gehoben wird, bis er mit seiner oberen Längskante an den Anschlag 21 des
Rahmens stößt. Alsdann, werden die Glastafeln in der Weise auf die Leisten 22 gelegt,
daß die Seite, welche bearbeitet werden soll, die Walze 1 berührt; darauf werden die
Klötze 24 mittels der Bolzen und der Flügelmuttern 25 gegen die obere Kantenfläche der
Glastafeln festgestellt. Sobald der Schlitten in dieser Weise völlig mit einer oder mehreren
Glastafeln belegt ist, wird in den Flaschenzug genügender Spielraum gebracht, damit
das Ge\vicht 19 seine Wirkung ausüben kann. Infolgedessen wird der Schlitten mit
den darauf befestigten Glastafeln auf die Walze zu bewegt und das Glas abgeschliffen,
bis die Anschläge 28 sich an die vorher eingestellten stufenförmigen Platten 27 am Rahmen
anlegen.
Die in der Zeichnung dargestellte Maschine hat eine stufenförmige Platte 27 mit
vier Stufen für das Schleifen von Fassetten, z. B. in Breiten von 3, 2x/2, 2 und ia/2 cm.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Maschine zum Schleifen ebener Fassetten bestimmbarer Breite und Schräglage an Glastafeln mittels einer wagerecht gelagerten, achsial hin und her verschieblichen Schleifwalze, bei der die Werkstücke an einem schwingbaren und einstellbaren Rahmen auf senkrecht zur Fassettenkante verschiebliclien Schlitten befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die Glastafeln tragende verschiebbare Schlitten (12, 13), auf dem die Tafeln mittels verstellbarer Klemmklötze (24) o. dgl. festgehalten werden, durch ein mit dem Rahmenwerk drehbar verbundenes Hebelpaar (14) mittels seitlicher Anschläge (15, 16) des Schlittens (12) dadurch bewegbar ist, daß an den freien Hebelenden durch Vermittlung einer sie verbindenden Querstange (17) und eines Seiles (18) einerseits ein Flaschenzug (20) zum Anheben desSchlittens in die Anfangsstellung und anderseits ein Gewicht (19) angreift, das nach Lockerung des Flaschenzuges den Arbeitsvorschub des Werkstückes bewirkt und durch einen festen oberen Anschlag (21) am Rahmen so\vie einen stufenförmigen einstellbaren unteren Anschlag (27) der gewünschte Hub des Werkstückes der Fassettenbreite entsprechend eingestellt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE315811C true DE315811C (de) |
Family
ID=568550
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT315811D Active DE315811C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE315811C (de) |
-
0
- DE DENDAT315811D patent/DE315811C/de active Active
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