DE3207582A1 - Sattelanhaenger - Google Patents

Sattelanhaenger

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DE3207582A1
DE3207582A1 DE19823207582 DE3207582A DE3207582A1 DE 3207582 A1 DE3207582 A1 DE 3207582A1 DE 19823207582 DE19823207582 DE 19823207582 DE 3207582 A DE3207582 A DE 3207582A DE 3207582 A1 DE3207582 A1 DE 3207582A1
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semitrailer according
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Bernd 5600 Wuppertal Thiele
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ACKERMANN FRUEHAUF
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Sattelanhänger mit einem
  • hinteren gegenüber dem Anhängerfahrgestell verschiebbaren zweiachsigen Fahrwerk und einer oberhalb der hinteren Achse angeordneten Sattelkupplung.
  • Ein derartiger Anhänger ist aus der US - Patentschrift 3 066 95-3 bekannt. Das Fahrwerk stützt sich über Klemmvorrichtungen an entsprechend ausgebildeten Schienen eines Containers ab. Je zwei Klemmvorrichtungen sind am Fahrwerk im Bereich vor und hinter der vorderen Achse angeordnet und übertragen auch den Lastanteil der hinteren Fahrwerksachse auf den Container, da sich die oberhalb der hinteren Achse angeordnete Sattelkupplung nicht am Container abstützen soll. Für grosse Container wird das Fahrwerk völlig unter den Container geschoben, so dass das Gewicht des Containers einerseits vom Fahrwerk und andererseits von der Sattelkupplung eines Motorwagen getragen wird. Bei kürzeren Containern befindet sich nur die vordere Achse des Fahrwerks unterhalb des Container hecks, so dass die hintere Achse mit der darüber angeordneten Sattelkupplung zum Ankuppeln eines gleichartigen mit einer hinteren Achse versehenen Containers frei ist.
  • Zwar ist es mit dem bekannten Sattelanhänger möglich, bei gegebenem Gesamtgewicht einerseits grosse Lasten mit geringem Volumen und andererseits geringe Lasten mit grossem Volumen zu transportieren gelöst, jedoch ist das Fahrverhalten des aus zwei Containern bestehenden Lastzuges angesichts der Beschaffenheit des Fahrwerks nicht befriedigend. Bodenunebenheiten werden vom Fahrwerk, das als starrer Rahmen ausgebildet ist, nur durch die Achsabfederung ausgeglichen, wobei sehr unterschiedliche Achslasten auftreten können, da ein Achslastausgleich fehlt.
  • Da das Fahrwerk nur über die im Bereich der vorderen Achse angeordneten Klemmen mit dem Container verbunden ist, muss das Fahrwerk verhältnismässig stabil ausgebildet sein, um die Last des Containers auch auf die hintere Achse übertragen zu können, ohne dass die Sattelkupplung das Fahrgestell berührt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Sattel anhänger der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, dass sich das Fahrwerk im eingeschobenen Zustand wie ein übliches zweiachsiges hinteres Fahrwerk eines Sattel anhängers, insbesondere eines Sattelaufliegers verhält, und dass im ausgefahrenen Zustand, wenn ein zweiter Sattelauflieger mit der oberhalb der hinteren Achse des Fahrwerks angeordneten Sa-ttelkupplung gekuppelt ist, eine freie Beweglichkeit ohne gegenseitige Beeinflussung der Achslasten gegeben ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine im Fahrwerk zwischen den beiden Achsen angeordnete blockierbare Gelenkverbindung. Diese Gelenkverbindung kann eine quer zur Sattelanhängerlängsachse und/oder eine mit der Sattelanhängerlängsachse zusammenfallende Schwenkachse aufweisen. Auf diese Weise ergeben sich im ausgefahrenen Zustand durch die Freigabe der Gelenkverbindung zwei Einzelachsen mit unterschiedlichen Lastanteilen je nach Belastung des darauf ruhenden Lastzuganhängers.
  • Vorteilhafterweise befindet sich eine Führung für das Fahrwerk am Anhängerfahrgestell mit einer automatischen Blockierung für die eingeschobene und die ausgefahrene Stellung des Fahrwerks. Innerhalb der Führung lässt sich somit das Fahrwerk je nach Bedarf verschieben und automatisch in den beiden möglichen Stellungen mit den beiden Anhängern bzw. Sattelaufliegern verriegeln.
  • Die Führung kann aus parallelen mit ihren Schenkeln nach innen weisenden, das Fahrwerk verschiebbar aufnehmenden U-Trägern bestehen, die eine den Abmessungen des Fahrwerks entsprechende Länge aufweisen, so dass die äusseren über die Gelenkverbindung miteinander verbundenen Fahrwerksträger in der eingeschobenen Stellung keine Möglichkeit haben, sich gegenüber den U-Trägern zu bewegen, während in der ausgefahrenen Stellung, in der nur der zur vorderen Achse gehörende Teil des Fahrwerks in der Führung verriegelt bleibt, die freie Beweglichkeit des hinteren Fahrwerkteils gewährleistet ist.
  • Die Führung für das Fahrwerk kann auch aus seitlichen, das Fahrwerk verschiebbar aufnehmenden Pratzen bestehen, die gegenüber einer U-Trägerführung den Vorteil eines geringen Gewichts aufweisen.
  • Um auch bei eingeschobenem Fahrwerk eine gleiche Lastaufnahme an beiden Fahrwerksachsen zu erreichen, sind diese derart mit einem Luftfederlastausgleich versehen, dass in den Luftfederelementen der beiden Achsen unabhängig von deren Einfederung stets der gleiche Druck herrscht.
  • Dieser Luftfederlastausgleich kann zusätzlich mit einer Sperre versehen sein, die dann in Funktion tritt, wenn das Fahrwerk ausgefahren ist und die Einzelachsen unterschiedliche Lastanteile aufnehmen.
  • Vorteilhafterweise kann die zweite Achse des Fahrwerks als Nachlauflenkachse oder auch als zwangsgelenkte Achse ausgebildet sein.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen erfindungsgemäss als Sattelzug ausgebildeten Sattelanhänger mit eingeschobenem Fahrwerk, Fig. 2 den Sattelanhänger gemäss Fig. 1 mit ausgefahrenem Fahrwerk und einem damit gekuppelten weiteren Anhänger, Fig. 3 eine Rückansicht des Sattelanhängers gemäss Fig.
  • 1 in vergrössertem Maßstab und Fig. 4 eine Draufsicht auf das Fahrwerk.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Sattelzug besteht aus einer Sattelzugmaschine 1, auf dessen Sattelkupplung 2 ein Sattelauflieger 3 aufliegt. Der Sattelauflieger 3 weist ein Anhängerfahrgestell 4 und einen Anhängeraufbau 5 auf.
  • Stützräder 6 dienen in üblicher Weise dazu, den Sattelauflieger 3 abzustützen, wenn er nicht mit einem Sattelschlepper 1 gekuppelt ist.
  • Am hinteren Ende des Satterlaufliegers 3 befindet sich ein zweiachsiges Fahrwerk 7 aus einem Rahmenteil 8 für eine vordere Achse 9 mit Rädern 10 und einem Rahmenteil 11 für eine hintere Achse 12 mit Rädern 13. Zwischen den beiden Rahmenteilen 8, 11 ist eine Gelenkverbindung 14 angeordnet, die ein gegenseitiges Verschwenken der Rahmenteile 8, 11 um eine quer zur Lastzuganhängerlängsachse verlaufende Schwenkachse 15 und um eine in der Last zu anhängerlängsachse verlaufende Schwenkachse 16 gestattet.
  • Oberhalb der hinteren Achse 12 befindet sich am Rahmen teil 11 eine Sattelkupplung 17. Die Achsen 9, 12 sind mit den Rahmenteilen 8, 11 über Achslenker 18 und Luftfedern 19 verbunden.
  • Im hinteren Bereich des Anhängerfahrgestells 4 erstrecken sich U-Träger 20, die als Führungen für das zweiachsige Fahrwerk 7 dienen. Mittels automatischer Blockierungen 21 lassen sich die Rahmenteile 8, 11 des Fahrwerks 7 in zwei Positionen festlegen. In der in Fig. 1 dargestellten Lage sind die Rahmenteile 8, 11 des Fahrwerks 7 ganz in die Führungen 20 eingeschoben und mittels der automat schen Blockierung 21 festgelegt. Der Sattelauflieger 3 entspricht in diesem Falle einem normalen zweiachsigen Sattelauflieger, bei dem beide Achsen 9, 12 mit Hilfe eines Luftfederlastausgleichs gleichmässig belastet sind, der bewirkt, dass der Druck in den Luftfedern 19 an beiden Achsen unabhängig von der durch Bodenunebenheiten bedingten Lage der Achsen gleich ist.
  • Ist der Sattelauflieger 3 so beladen, dass sein zulässiges Gesamtgewicht nicht erreicht ist, wird, wie in Fig. 2 dargestellt wird, das Fahrwerk 7 ausgefahren. Hierzu werden die Blockierungen 21 gelöst und die Rahmenteile 9, 11 in den U-Trägern 20 so lange nach hinten verschoben, bis das Rahmenteil 8 für die vordere Achse 9 in den ursprünglich vom hinteren Rahmenteil 11 eingenommenen Bereich der U-Träger 20 gelangt. Das Rahmenteil 8 wird dann durch die Blockierung 21 festgelegt, während das Rahmenteil 11 mit der hinteren Achse 12 und den Rädern 13 über das Heck des Sattelaufliegers 3 hinausragt. Jetzt lässt sich ein weiterer Sattelauflieger 25 mit der Sattelkupplung 17 im hinteren Rahmenteil 11 kuppeln, so dass sich ein Sattelzug mit zwei Sattelaufliegern 3, 25 ergibt.
  • Durch die Gelenkverbindung 14 zwischen dem Rahmenteil 8 und dem Rahmenteil 11, die in der in Fig. 2 dargestellten Lage frei beweglich ist, kann sich der Sattelauflieger 25 frei gegenüber dem Sattelauflieger 3 bewegen, so dass Bodenunebenheiten weder zu einer Veränderung der Achslasten noch zu einer unzulässigen Überbeanspruchung führen. Zusätzlich gewährleistet die Gelenkverbindung 14, dass die von der vorderen Achse 9 aufgenommene Achslast in der in Fig. 2 dargestellten Lage von der durch die hintere Achse 12 aufgenommene Achslast unabhängig ist. Zu diesem Zweck muss allerdings der automatische Luftfederlastausgleich zwischen den beiden Achsen 9, 12 gesperrt werden, was auf einfache Weise mit einem nicht dargestellten Ventil möglich ist.
  • Die hintere Achse 12 kann in bekannter Weise als Lenkachse ausgebildet sein. In Fig. 4 ist sie als Nachlauflenkachse dargestellt. Die Räder 13 sind mit der Achse 12 über gegenüber dem Radaufstandspunkt vorversetzte Achsschenkelbolzen 24 verbunden. Untereinander sind die Räder 13 über Spurstangen 22, die an einem mittig an der Achse 12 angeordneten Lenkhebel 23 angelenkt sind, verbunden.
  • Selbstverständlich kann die hintere Achse 12 auch zwangsgelenkt sein; sie wird dann in bekannter Weise von der Schwenkbewegung des Sattelschleppers 1 gegenüber dem Sattelauflieger 3 und/oder der Schwenkbewegung des Sattelaufliegers 25 gegenüber dem Fahrwerk 7 angesteuert.

Claims (11)

  1. "Sattelanhänger" Patentansprüche: 1. Sattelanhänger mit einem hinteren, gegenüber dem Anhängerfahrgestell verschiebbaren zweiachsigen Fahrwerk und einer oberhalb der hinteren Achse angeordneten Sattelkupplung, gekennzeichnet durch eine im Fahrwerk (7) im Bereich zwischen den beiden Achsen (9, 12) angeordnete blockierbare Gelenkverbindung (14).
  2. 2. Sattelanhänger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine quer zur Lastzuganhängerlängsachse angeordnete Schwenkachse (15) der Gelenkverbindung (14).
  3. 3. Sattelanhänger nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine in der Lastzuganhängerlängsachse verlaufende Schwenkachse (16).
  4. 4. Sattelanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine am Anhängerfahrgestell (4) angeordnete Führung (20) für das Fahrwerk (7) und/oder Blockierungen (21) für das eingeschobene oder ausgefahrene Fahrwerk (7).
  5. 5. Sattelanhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung aus parallelen, mit ihren Schenkeln nach innen weisenden, das Fahrwerk (7) verschiebbar aufnehmenden U-Trägern (20) besteht.
  6. 6. Sattelanhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung aus seitlichen, das Fahrwerk (7) verschiebbar aufnehmenden Pratzen besteht.
  7. 7. Sattelanhänger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Luftfederlastausgleich der beiden Fahrwerksachsen (9, 12).
  8. 8. Sattelanhänger nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Sperre im Luftfederlastausgleich.
  9. 9. Sattelanhänger nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein Fahrwerk (7) mit einer gelenkten hinteren Achse (12).
  10. 10. Sattelanhänger nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Nachlauflenkachse (12).
  11. 11. Sattelanhänger nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine zwangsgelenkte Achse (12).
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