DE3208920C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F9/00—Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
- E03F9/007—Devices providing a flushing surge
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F5/00—Sewerage structures
- E03F5/10—Collecting-tanks; Equalising-tanks for regulating the run-off; Laying-up basins
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Public Health (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
- Sewage (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Spülkippenanordnung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Spülkippenanordnung dieser Art (Zeichnung 48 05 345-02
"Spülkippe für Regenbecken" der Fa. "Rittmeyer",
Stuttgart vom 20. 11. 1980)
werden die Behälter gleichzeitig
durch innen einzeln zugeordnete Wasserein
füllstutzen getrennt gefüllt und, da der Wasserzulauf von Wassereinlauf
stutzen zu -stutzen selbst dann, wenn man gleiche
Leitungsverhältnisse vorsieht oder zusätzliche Drosseln
in die Leitungen einbaut unvermeidlich Unterschiede
aufweist, kann es dann vorkommen, daß beispielsweise der
eine Behälter bereits bis zum Rand ggf. unter Überlauf
des Wassers gefüllt ist, während der andere Behälter
noch so weit von seinem vorbestimmten Füllzustand
entfernt ist, daß es noch nicht zum Kippen der beiden
drehfest miteinander verbundenen Behälter kommt,
sondern erst dann, wenn der Wasserspiegel im beim
Füllen zurückgebliebenen Behälter weiter angestiegen
ist oder es tritt Beschädigungsgefahr hervorrufende
Verwindung des noch nicht voll gefüllten Behälters auf,
wenn der bereits voll gefüllte Behälter ihn beim Kippen
auf Torsion beansprucht, für die er nicht ausgelegt ist.
Zum Zeitpunkt dieses
Kippens sind dann diese Behälter unterschiedlich ge
füllt. Dies wirkt sich nachteilig auf den Spül
effekt aus. Auch entsteht kostenverursachender
erhöhter Wasserverbrauch bei Überfüllen unter Über
lauf des einen Behälters. Anstatt, wie beschrieben,
nur zwei Behälter drehfest miteinander zu einer
Spülkippenanordnung zu verbinden, kann auch vorge
sehen sein, mehr als zwei derartige Behälter dreh
fest miteinander zu verbinden und es gelten dann die
geschilderten Nachteile entsprechend.
Es ist deshalb eine Aufgabe der Erfindung, eine
Spülkippenanordnung der eingangs genannten Art der
art auszubilden, daß bei ihrem Füllen kein unnötiger
Wassermehrverbrauch entsteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die drehfeste Verbindung der Behälter mindestens
eine starre Wasserleitung ist, durch die die Behälter
miteinander in Fließverbindung stehen.
Durch die Erfindung findet durch die Wasserleitung
oder -leitungen während des Füllens der Behälter
Niveauausgleich der Wasserfüllungen in den Behältern
statt, so daß es ohne weiteres gelingt, daß
das Kippen der Behälter dann
eintritt, wenn in diesen Behältern gleichzeitig die
vorbestimmte Füllhöhe erreicht ist. Entsprechend
leeren die Behälter dann exakt ihre vorbestimmten
Füllmengen in das Becken aus. Es wird also unnötiger
Wasserverbrauch vermieden, insbesondere auch Überlaufen
einzelner Behälter während des Füllens und überdies
wird optimale Reinigungswirkung auf den Beckenboden
durch Einhaltung der vorbestimmten Füllmengen zu Beginn
des Kippens erzielt. Alle diese Vorteile werden auf
baulich billige und einfache Weise erreicht. Auch
wird die drehfeste Verbindung der Behälter nur noch
gering belastet, so daß es ausreichend ist, sie durch
die mindestens eine gleichzeitig der Fließverbindung
dienende starre Wasserleitung zu bilden. Auch wird
die Tragvorrichtung der Behälter gleichmäßiger belastet.
Die zwei benachbarten Behälter verbindende mindestens
eine Wasserleitung kann unterschiedlich angeordnet und
ausgebildet sein. So kann sie in die Böden der durch
sie verbundenen Behälter münden. Doch ist es baulich
noch günstiger, sie an einander benachbarten Seitenwänden
der durch sie verbundenen Behälter münden zu lassen,
da sie dann kürzer und als drehfeste Verbindung noch
geringer beansprucht ist.
Die Wasserleitung kann in vielen Fällen zweckmäßig
im Abstand von der Drehachse der Behälter angeordnet
sein, was baulich besonders einfach ist und insbe
sondere auch die nachträgliche Anbringung an bereits
vorhandene Spülkippenanordnungen besonders einfach
macht.
Es ist jedoch auch möglich ud besonders vorteilhaft, vor
zusehen, daß die Längsachse der rohrförmigen Wasserleitung mit
der Drehachse der durch sie verbundenen Behälter fluchtet. Dabei kann diese
Wasserleitung auch an der drehbaren
Lagerung der Behälter
mitwirken, indem sie in einem Träger drehbar gelagert ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Er
findung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt, gesehen entlang der
Schnittlinie 1-1 nach Fig. 2, durch ein
Regenbecken oder dergleichen, an dessen
Decke eine Spülkippenanordnung angeordnet
ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch das Becken nach Fig. 1,
gesehen entlang der Schnittlinie 2-2,
Fig. 3 einen die Verbindung zwischen den Behältern
der Spülkippenanordnung nach Fig. 1 und 2
zeigenden vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 2,
Fig. 4 ein ausschnittsweise und teilgeschnitten dar
gestellte Spülkippenanordnung gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung in
Vorderansicht.
Ein in Fig. 1 und 2 dargestelltes, geleertes Regenbecken
10 weist zur Reinigung seines Bodens 11 ein an seiner
Decke 12 in der Nähe seiner von einer Abflußrinne 13
abgewendeten Stirnwand 14 eine lösbar angeordnete
Spülkippenanordnung 15 auf, die zwei an Trägern 16
um miteinander fluchtende Längsachsen drehbar gelager
te, trogförmige Behälter 17 aufweist, die gleich
ausgebildet sind und deren der Stirnwand 14 des
Beckens 10 zugewandten Vorderwände 19 schräg nach
oben und auswärts gerichtet sind, so daß, wenn diese Behälter
17 mittels einem oder mehreren nicht dargestellten Wasserein
füllstutzen durch Öffnungen 20 in der Beckendecke
mit Wasser gefüllt werden, sich ihre Schwerpunkte von
bezogen auf Fig. 1 rechtsseitig der Drehachse befind
lichen Lagen nach oben und links verlagern, bis sie bei
nahezu voller, vorbestimmter Füllung der beiden Behälter 17 sich
vertikal über deren Drehachse befinden. Dann
kippen die Behälter 17 infolge ihrer weiter unten
noch näher beschriebenen drehfesten Verbindung ge
meinsam bezogen auf Fig. 2 in Gegenuhrzeigerrich
tung um ca. 90° und entleeren hierdurch das in
ihnen befindliche Wasser aus ihren obenseitigen Öffnungen
in starkem Schwall auf die Abrundung des Beckens 10
zwischen der Stirnwand 14 und dem Boden 11;
diese Wassermengen spülen dann die auf dem Boden 11
befindlichen Ablagerungen des Beckens 10 in die
Abflußrinne 13, von wo sie weiter abgeleitet werden.
Dieses Becken 10 ist Teil einer nicht dargestellten
Kanalisation bzw. eines Entwässerungsnetzes und
wird von Zeit zu Zeit von den sich auf seinem Boden 11
anlagernden Ablagerungen, wie Schlamm und dergleichen,
nach vorangehender Entleerung mittels der Spülkippenan
ordnung 15 gereinigt.
Die Behälter 17 sind im Bereich ihrer in Fig. 1
horizontalen Oberseite offen. Die Träger 16 sind
an die Decke 12 angeschraubt. Die Behälter 17 sind
an ihnen mittels Drehzapfen 31 drehbar gelagert.
Die drehfeste Verbindung der beiden Behälter 17 ist
durch eine sie verbindende starre als Flanschrohr 21 ausgebildete Wasserleitung
bewirkt, die unter Zwischenfügung von Abdichtungs
ringen 22 (Fig. 3) mittels seinen Flanschen
an zueinander parallelen und einander gegenüberliegen
den Behälterseitenwänden 23 befestigt ist. In diesen
Behälterseitenwänden 23 befinden sich mit der Boh
rung 24 des Rohres 21 fluchtende und entsprechende Durch
messer aufweisende Löcher 25, so daß die Innen
räume der beiden Behälter 17 mittels des
Rohres 21 miteinander
kommunizieren. Auch sind die Behälter 17 mit dem
Rohr 21 drehfest miteinander verbunden, so daß
während des Einfüllens von Wasser in sie
ständig ein Niveauausgleich der Wasserfül
lungen in ihnen stattfindet. Außerdem können sie nur
gemeinsam und genau gleichzeitig in der beschriebenen Weise
zur Reinigung des Bodens 11 des Beckens 10 kippen.
Falls die beiden Abdichtungen 22 elastische Ringe sind,
erlauben sie auch ein gewisses Bewegungs
spiel zwischen den beiden Behältern 17, was größere
Toleranzen ihrer Drehlagerungen zuläßt. An den
Trägern 16 sind noch Anschläge 30 für die beiden Be
hälter 17 angeordnet, die bei leeren und teilge
füllten Behältern 17 ihre horizontale Stellung sichern,
und, wenn die Behälter 17 kippen, ihre Schwenkbewegung
auf ca. 90° beschränken, indem die Behälter 17 nach
einem Schwenkwinkel von ca. 90° mit ihren schräg
aufwärts führenden Rückwandbereichen 26 an die
Anschläge 30 zum Anliegen kommen. Nach erfolgtem Ent
leeren kehren die Behälter 17 durch die Schwerkraft
von selbst in ihre horizontalen Normalstellungen
zurück.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die beiden
Behälter 17 der ausschnittsweise und gebrochen dar
gestellten Spülkippenanordnung 15′ ebenfalls dreh
fest miteinander mittels eines ihre Innenräume, wie
27, flüssigkeitsleitend miteinander verbindenden
kreisrunden Rohres 21′, das an die
beiden Behälter 17 unter Zwischenfügung dünner Dich
tungsscheiben angeflanscht ist, verbunden, wobei die
Bohrung 24′ dieses Rohres 21′ wieder mit ent
sprechend gleich großen Löchern 25 in den Behälter
seitenwänden 23 fluchtet. Dieses Verbindungsrohr 21′, durch
das hindurch die beiden Behälterinnenräume 27 miteinan
der kommunizieren, bildet also eine Wasserleitung und
fluchtet in diesem Ausführungsbeispiel mit der ge
meinsamen Drehachse der beiden Behälter 17, so daß
also seine Längsachse mit den Längsachsen der
an den äußeren Seitenwänden der beiden Behälter 17
fest angeordneten Drehzapfen 31 fluchtet. Die Dreh
zapfen 31 sind in Trägern 16′ drehbar gelagert. Es
kann deshalb das Verbindungsrohr 21′ in einem
Drehlager 33 drehbar gelagert sein, wie es darge
stellt ist. Und zwar ist das Verbindungsrohr 21 in
einem lösbar an der Decke 12 des betreffenden
Beckens befestigten Träger 16′′ drehbar gelagert.
Damit sind die beiden Behälter 17 in diesem Aus
führungsbeispiel an drei in gleichen Abständen
voneinander angeordneten Stellen drehbar gelagert.
Diese Aufhängung ist auch baulich noch einfacher,
als die nach dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.
1 bis 3.
Jede der in den beiden Ausführungsbeispielen darge
stellten Spülkippenanordnungen bildet jeweils eine
einzige, lösbar an der Decke des Beckens befestigte
Arbeitsgerätschaft zur Reinigung des Beckenbodens.
Die Aufhängung kann gegebenenfalls auch an anderen
Stellen des Beckens lösbar befestigt sein, bei
spielsweise an Beckenwänden oder auch an oder auf
einer Bühne etc.
Da die Rohre 21, 21′ im Abstand oberhalb der Böden
der Behälter 17 in sie münden, findet der
Niveauausgleich ihrer Wasserfüllungen erst einige
Zeit nach Beginn des Füllens statt. Dies belastet
jedoch nicht die drehfeste Verbindung der Behälter,
da sie bis zum Einsetzen des Kippens an den An
schlägen 30 anliegen, und erlaubt besonders günstige
Anordnungen der Wasserleitungen 21, 21′.
Wenn es erwünscht ist, daß die Spülkippenanordnung
mehr als zwei Behälter aufweist, läßt sich die Be
hälterreihe problemlos auf drei oder mehr Behälter
verlängern, wobei alle Behälter durch starre Wasserlei
tungen drehfest miteinander verbunden sind, so daß ihre Innen
räume gemeinsam kommunizieren. Die Wasserleitungen
können beispielsweise wie in obigen beiden Aus
führungsbeispielen zwischen jeweils benachbarten Be
hältern angeordnet sein.
Anordnungen der starren Wasserleitungen, bei denen der Niveau
ausgleich zwischen den Behälterwasserinhalten beim
Füllen erst im Abstand oberhalb der Behälterböden
und im Abstand unterhalb der vorbestimmten Füll
höhen, bei denen Kippen der Behälter eintritt, stattfindet, sind
besonders vorteilhaft, da hierdurch einerseits
die Anordnung der Wasserleitung besonders günstig
getroffen werden kann und andererseits die Kippen
sicher exakt einsetzt.
Claims (5)
1. Spülkippanordnung zur Bodenreinigung von
Abwasserbecken, Regenbecken oder dergleichen,
welche mindestens zwei um miteinander fluchtende,
horizontale Drehachsen drehbar gelagerte und
drehfest miteinander verbundene, obenseitig
zumindest teilweise offene Behälter aufweist, die
vorzugsweise gleich ausgebildet sind und jeweils
eine schräg nach oben auswärts geneigte Vorderwand
aufweisen, so daß diese Behälter beim Füllen mit
Wasser durch Lageänderung ihrer Schwerpunkte aus
ihrer normalen horizontalen, durch Anschläge bis
zum Beginn des Kippens aufrechterhaltenen
Stellungen gemeinsam nach vorwärts um ihre
Drehachsen kippen können und hierdurch das in sie
eingefüllte Wasser über die oberen Ränder ihrer
Vorderwände entleerbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die drehfeste Verbindung der Behälter (17)
mindestens eine starre Wasserleitung (21; 21′) ist,
durch die die Behälter (17) miteinander in
Fließverbindung stehen.
2. Spülkippenanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wasserleitung (21) im
Abstand von der Drehachse der Behälter (17)
angeordnet ist.
3. Spülkippenanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Wasserleitung (21; 21′) an den einander benachbarten
Seitenwänden der durch sie verbundenen Behälter
(17) angebracht ist.
4. Spülkippenanordnung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsachse der rohrförmigen
Wasserleitung (21′) mit der Drehachse der durch sie
verbundenen Behälter (17) fluchtet.
5. Spülkippenanordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wasserleitung (21′) an der
drehbaren Lagerung der Behälter (17) mitwirkt,
indem sie in einem Träger (16′′) drehbar gelagert
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823208920 DE3208920A1 (de) | 1982-03-12 | 1982-03-12 | Spuelkippenanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823208920 DE3208920A1 (de) | 1982-03-12 | 1982-03-12 | Spuelkippenanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3208920A1 DE3208920A1 (de) | 1983-09-22 |
| DE3208920C2 true DE3208920C2 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6157998
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823208920 Granted DE3208920A1 (de) | 1982-03-12 | 1982-03-12 | Spuelkippenanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3208920A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3816378A1 (de) * | 1987-05-25 | 1988-12-15 | Werner Nill | Spuelkippe |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0152638B1 (de) * | 1984-02-03 | 1986-11-26 | Frits Anthonissen | An mindestens einem Träger aufgehängte Spülkippe |
-
1982
- 1982-03-12 DE DE19823208920 patent/DE3208920A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3816378A1 (de) * | 1987-05-25 | 1988-12-15 | Werner Nill | Spuelkippe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3208920A1 (de) | 1983-09-22 |
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Legal Events
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