DE3223159A1 - Einachsiger anhaenger zum transport von beladenen paletten - Google Patents

Einachsiger anhaenger zum transport von beladenen paletten

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DE3223159A1
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Werner 7587 Rheinmünster Gartner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Einachsiger Anhänger zum Transport von
  • beladenen Paletten Die Erfindung betrifft einen einachsigen Anhänger zum Transport von beladenen Paletten mit einem Rahmen, einer Anhängevorrichtung, einer auf dem Rahmen angeordneten Bodenplatte und mindestens einer ausfahrbaren Bodenstütze am Heck.
  • Eine Vielzahl von Waren, so auch die meisten Baustoffe, wie Mauersteine, Pflastersteine, Belagplatten, Zementsäcke und dgl. mehr, werden heute vielfach im Herstellerbetrieb palettiert und in dieser Form an den Handel oder direkt zum Abnehmer transportiert. Auf diesem Weg der Ware bereiten der Transport und die Manipulation der beladenen Paletten im allgemeinen keine Schwierigkeiten, da entsprechende Hebezeuge, Gabelstapler oder dgl. in solchen Betriebsstätten vorhanden sind. Der Kleinabnehmer aber, der seinen Bedarf mit einer oder einigen wenigen Paletten deckt, kann zwar die palettierte Ware mit einem Kleinanhänger abholen, jedoch bereitet dann die Verarbeitung der Ware am Einsatzort, z. B. an einer Baustelle, Schwierigkeiten, da solche Hebezeuge oder Gabelstapler dort in aller Regei nicht vorhanden sind. Die Konsequenz ist die, daß entweder die Ware von der Palette einzeln heruntergenommen und auf dem Boden abgelegt bzw. wieder gestapelt wird oder aber die Palette mit der Ware auf dem Anhänger verbleibt und die Ware von dort aus je nach Bedarf entladen wird, was im ersten Fall mit einem entsprechenden Zeitaufwand und Paltzbedarf, im zweiten Fall mit längeren Standzeiten des Anhängers verknüpft ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kleinanhänger, insbesondere einen einachsigen Anhänger so auszubiiden, daß er ohne Beeinträchtigung seiner üblichen Verwendungsformen zum Absetzen beladener Paletten und gegebenenfalls auch zum Aufnehmen soicher Paletten geeignet ist.
  • Diese Aufgabe wird an einem Anhänger des eingangs geschilderten Aufbaus dadurch gelöst, daß der Rahmen in seinem hinter der Radachse liegenden Bereich als nach hinten offenes U ausgebildet und die Bodenplatte in diesem Bereich ein- oder mehrfach quergeteilt und herausnehmbar ist, und daß auf dem Rahmen ein Hubportal um eine horizontale Querachse schwenkbar gelagert ist, das ein mit kurzernWeg heb- und senkbares Ladegeschirr aufweist.
  • Das Absetzen einer auf der Bodenplatte des Anhängers stehenden, beladenen Palette geht wie folgt vorsich: Die Palette befindet sich zwischen den Seitenstützen des in der Ausgangslage senkrecht stehenden Hubportals und ist am Ladegeschirr angehängt. Die Palette wird dann mittels des Ladegeschirrs um einige wenige Zentimeter von der Bodenplatte senkrecht angehoben, so daß der hintere Teil der Bodenplatte herausgenommen werden kann.
  • Dann wird das Hubportal mittels eines geeigneten Antriebs von Hand oder motorisch nach hinten verschwenkt, wobei die Bodenplatte zwischen den Schenkeln des U-förmig nach hinten offenen Rahmens hi ndurchwandern kann, bis sie den Boden erreicht. In dieser Position befindet sich die Palette mit der Ware zumindest noch zu einem größeren Teil zwischen den Schenkeln des Anhängerrahmens . Das Ladegeschirr wird dann von der Palette gelöst und das Hubportal in seine senkrechte Ausgangsstellung zurückgeholt, so daß der Anhänger weggefahren werden kann. Das Hubportal mit dem heb- und senkbaren Ladegeschirr kann natürlich in der umgekehrten Reihenfolge auch zum Beladen des Anhängers eingesetzt werden.
  • Der Aufbau der erfindungsgemäßen Ladevorrichtung hat den Vorteil, daß die Ladefläche bzw. die Bodenplatte in keiner Weise eingeengt wird, so daß ein solcher Anhänger sich auch in jeder herkömmlichen Form verwenden läßt.
  • Der weitere Vorteil besteht darin, daß die Absetzbewegung sich nur aus einer Hubbewegung mit geringem Weg und einer Schwenkbewegung zusammensetzt, so daß die Bauhöhe der Ladevorrichtung nur wenig größer sein muß als die Stapelhöhe auf der Palette. Selbstverständlich läßt sich die Be-und Entladevorrichtung des erfindungsgemäß ausgebildeten Anhängers auch zum Aufnehmen oder Absetzen anderer Gegenstände als palettierter Ware verwenden.
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist das Hubportal einen der Aufnahme des Ladegeschirrs dienenden Hubbalken auf, der an den Seitenstützen des Hubportals heb- und senkbar geführt ist. Das Ladegeschirr ist dann mit Vorteil am Hubbalken pendelnd aufgehängt, so daß die beladene Palette während des Absetzvorgangs stets in der horizontalen Lage verbleibt.
  • Ferner wird ein kippsicheres Anheben und Absenken dadurch erreicht, daß das Ladegeschirr aus einem an dem Hubbalken pendelnd aufgehängten rechteckigen Rahmen und im Bereich dessen Ecken angebr achten Traggurten, Ketten oder dgl. besteht. Diese Ausbildung des Ladegeschirrs erleichtert auch das Anhängen der Palette an dem Ladegeschirr.
  • Als Antriebe für die Schwenkbewegung des Hubportals und die Hub- und Senkbewegung des Hubbalkens können Druckmittelzylinder dienen, die entweder mit einer Handpumpe oder aber motorisch betrieben werden.
  • Ein motorischer Antrieb wird sich insbesondere dann empfehlen, wenn die Ladevorrichtung auch zum Aufladen von palettierter Ware dienen soll.
  • Im übrigen sind weitere Einzelheiten der Antriebe in den Ansprüchen 4 bis 8 gekennzeichnet.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform beschrieben.
  • In der Zeichnung zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht des Anhängers in zwei Arbeitspositionen der Ladevorricht ung und Figur 2 eine Stirnansicht des Anhängers.
  • Der in der Zeichnung insgesamt mit 1 bezeichnete Anhänger weist eine einzelne Achse 2 und ei ne Anhängevorrichtung 3 mit Kupplung 4 auf.
  • Dieses Fahr- und Untergestell ist in üblicher Weise ausgebildet.
  • Ferner besitzt der Anhänger einen Rahmen 5, gegebenenfalls mit Bordwänden 6, wobei dieser Rahmen nach hinten als offenes U ausgebildet ist, indem der Raum zwischen den seitlichen Rahmenschenkeln 7 im Bereich hinter der Achse 2 frei von Querverstrebungen ist.
  • An den Rahmenschenkein ist etwa oberhalb der Achse 2 ein Hubportal 8 an Querachsen 9 schwenkbar gelagert. Das Hubportal 8 besteht aus zwei Seitenstützen 10 und einem Portalbalken 11, wobei an den Seitenstützen ein Hubbalken 12 heb- und senkbar geführt ist.
  • An dem Hubbalken 12 ist über eine insgesamt mit 13 bezeichnete Aufhängung ein rechteckiger Rahmen 14 eines Ladegeschirrs pendelnd angehängt. Das Ladegeschirr weist darüber hinaus an den Ecken des Rahmens 14 angebrachte Traggurte 15 auf.
  • Das Hubportal 8 kann mittels eines Schwenkantriebs, z. B. eines Druckmittel zylinders 16, der an einem Kragarm 17 an den Seitenstützen angreift, in die in Figur 1 gezeigte Absetzlage geschwenkt werden. Als Hubantrieb für das Ladegeschirr sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel wiederum zwei Druckmittelzylinder vorgesehen, die sich einerseits an Auflagern an den Seitenstützen 10 abstützen, andererseits an der Unterseite des Hubbalkens 12 angreifen.
  • In Figur 1 ist der Vorgang beim Absetzen einer beladenen Palette dargestellt.
  • Die Palette steht auf der Bodenplatte 23 des Anhängers, die beim gezeigten Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildet ist, wobei der Teil 24 herausnehmbar ist. Die Palette ist vom Ladevorgang her mit den Traggurten 15 am pendelnd aufgehängten Rahmen 14 angebracht. In dieser Ausgangsposition werden zunächst die Druckmittelzylinder 18 mit Handpumpe oder motorisch beaufschlagt, so daß der Hubbalken um einige Zentimeter nach oben verschoben wird und dabei über das Ladegeschirr die Palette um dieses Maß anhebt. Die Palette kommt also von der Bodenpl atte 23 frei. Es wird dann das hintere Teil 24 der Bodenplatte herausgenommen. Anschließend wird der Druckmittelzylinder 16 in Tätigkeit gesetzt, beispielsweise ein Senkventil geöffnet, so daß das Hubportal 8 gesteuert nach hinten abschwenkt, bis die Palette den Boden erreicht hat. Es werden dann die Traggurte ausgehängt und das Hubportal zurückgeführt, beispielsweise mittels einer R ückhol feder.
  • Das Aufnehmen einer Palette geschieht in umgekehrter Weise, indem das Hubportal in die abgeschwenkte Lage gebracht, die Traggurte an der Palette eingehängt und anschließend der Druckmittelzylinder 16 mittels einer Handpumpe oder motorisch in die Vertikalstellung bewegt wird. Zuvor können je nach Höhe der beladenen Palette die Druckmittel zylinder 18 in ihre höchste Stellung gefahren werden In der Vertikalstellung des Hubportals wird zunächst wieder der hintere Teil 24 der Bodenplatte 23 eingelegt oder eingeschoben, daraufhin werden die Druckmittelzylinder 18 durch Betätigen eines Senkventils abgesenkt, bis die Palette die Bodenplatte 23 des Anhängers 1 erreicht.
  • Zur Sicherung des Anhängers 2, insbesondere bei Abkuppeln des Zugwagens,dienen ausfahrbare Bodenstützen 22, wobei mit Vorteil je eine solche Bodenstütze im Bereich des Endes jedes Schenkels 7 des Rahmens 5 vorgesehen ist. Auch diese Bodenstützen können von herkömmlichem Aufbau sein, brauchen hier also nicht näher beschrieben zu werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Einachsiger Anhänger zum Transport von beladenen Paletten mit einem Rahmen, einer Anhängevorrichtung, einer auf dem Rahmen angeordneten Bodenplatte und mindestens einer ausfahrbaren Bodenstütze am Heck, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) in seinem hinter der Radachse (2) liegenden Bereich als nach hinten offenes U ausgebildet und die Bodenpiatte (22) in diesem Bereich (23) ein- oder mehrfach quergeteilt und herausnehmbar ist, und daß auf dem Rahmen ein Hubportal (8) um eine horizontale Querachse (9) schwenkbar gelagert ist, das ein mit kurzem Weg heb- und senkbares Ladegeschirr (13, 14, 15) aufweist.
  2. 2. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubportal (8) einen der Aufnahme des Ladegeschirrs (13, 14, 15) dienenden Hubbalken (12) aufweist, der an den Seitenstützen (10) des Hubportals (8) heb- und senkbar geführt ist.
  3. 3. Anhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ladegeschirr (13, 14, 15) am Hubbalken (12) pendelnd aufgehängt ist.
  4. 4. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hubportal (8) ein Schwenkantrieb (16) und dem Hubbalken (12) ein Hubantrieb (18) zugeordnet ist.
  5. 5. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schwenkantrieb (16) eine ihm entgegenwirkende Rückholfeder zugeordnet ist.
  6. 6. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb (16) und/oder der Hubantrieb (18) als Winde oder ats Druckmi ttel zyl i nder ausgebildet sind.
  7. 7. Anhänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmitteizylinder mit einer Handpumpe oder motorisch betätigbar sind.
  8. 8. Anhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubantrieb (18) aus zwei Druckmittelzylindern besteht, die jeweils an einer Seitenstütze (10) des Hubportals (8) abgestützt sind und von unten am Hubbalken (12) angreifen.
DE19823223159 1982-06-22 1982-06-22 Einachsiger anhaenger zum transport von beladenen paletten Withdrawn DE3223159A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004004346A1 (de) * 2004-01-29 2005-08-18 Leikeim, Volker H. Fahrzeuganordnung mit verlagerbarem Warenträger
EP2361804A1 (de) 2010-02-26 2011-08-31 Jean-Marie Flix Hebevorrichtung für Baustellensack mit großer Aufnahmefähigkeit vom Typ Big Bag

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004004346A1 (de) * 2004-01-29 2005-08-18 Leikeim, Volker H. Fahrzeuganordnung mit verlagerbarem Warenträger
EP2361804A1 (de) 2010-02-26 2011-08-31 Jean-Marie Flix Hebevorrichtung für Baustellensack mit großer Aufnahmefähigkeit vom Typ Big Bag
FR2956843A1 (fr) * 2010-02-26 2011-09-02 Jean-Marie Flix Dispositif de manutention d'un sac de chantier de grande contenance de type dit "big bag".

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