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Raumsparende Duschzelle mit Mehrzweck-Trennwand Die Erfindung bezieht
sich auf eine Duschzelle der in der älteren Anmeldung P 32 00 115.0 vom 5.1.1982
beschriebenen Art.
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Eine Untersuchung der im Handel befindlichen Duschzellen ergab, daß
oft erhebliche Mängel hinsichtlich der Stabilität und der Zugänglichkeit von Führung
und Rahmenprofilen zu Reinigungszwecken bestehen.
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Vor allem aber ist die Betretbarkeit und Benutzbarkeit der Zellen
nicht nur für Schwächliche und Behinderte unzulänglich.
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Meistens sind die Duschzellen nur über hohe Ränder von Duschwannen
benutzbar, die noch zusätzlich auf einen hohen Sockel aufgesetzt sind. Der Boden
ist glatt, die Trennwände bieten keinerlei Halt, so daß der Körperbehinderte, der
ohnehin in eine Badewanne nicht einsteigen kann, auch von der Benutzung der Duschzelle
ausgeschlossen ist. Das gleiche gilt für ältere und kranke Personen, aber auch für
gesunde und rüstige, für die die Benutzung der Dusche - besonders bei nasser Wanne
- oft beschwerlich und nicht ungefährlich ist.
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In dieser Zusatzanmeldung geht es deshalb um eine bessere mechanische
Festigkeit, Formstabilität, Führungssicherheit der beweglichen Trennwand und vereinfachte
Sauberhaltung.
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Zugleich bezweckt die Erfindung eine weitere Erhöhung des Komforts
und der Gebrauchsfunktionen innerhalb und außerhalb der Duschzelle - also im Naß-
und Trockenbereich der Duschzelle - eine bessere Verwendbarkeit für alle Personen,
vom Kind bis zum Schwerbehinderten, sowie eine Senkung der Kosten0 Diese Aufgabe
wird bei einer verbesserten raumsparenden
Duschzelle der oben angegeben
n Art dadurch gelöst, da@ Erfindungsgemäß die Trennwand am oberen und unteren Ende
der Zylinderachse gelagert ist.
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Zur Verbesserung der mechanischen Festigkeit, Formstabilität und Führungssicherhelt
der beweglichen Trennwand wurde die Halbzylinderschale bzw. prismatische Form durch
Aussteifungen soweit stabilisiert, daß ggf. auf Führungskränze, Aufhängungen und
Unterstützungen im Bereich der Schale ganz verzichtet werden kann und die Lagerung
nur oben und unten in der Zylinderachse erfolgt, und daß von diesen Lagern ggf.
allein und/oder gemeinsam die Halbzylinderschale über Traversen oder ähnliche Konstruktionen
getragen und geführt werden kann.
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Die erforderliche Wasserdichtigkeit ergibt sich durch das Einragen
des unteren Randes der Trennwandschale in die Duschwanne oder durch Lippendichtungen.
Die Führung der ausgesteiften Trennwand erfolgt durch das Achslager.
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Die Achslager der Trennwand schale bestehen aus Zapfen und Buchsen.
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Aufwendige und kaum zu reinigende verdeckte Halte- und Führungsprofile
mit Laufschienen und Fahrwerk können entfallen.
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Die wesentliche konstruktivr Vereinfachung und Verbesserung bringt
einen deutlichen Kostenvorteil, der durch die leicht Montage vergrößert wird.
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Das vertikale Aus lichten der zwei Punkt-Lager kann ohne Fachmann
erfolgen und läßt sich in einer entsprechenden Halterung jederzeit nachrichten.
Möhenverschleiß kann in den Lagerzapfen durch Langgewinde mit Sicherung durch Konterring
ausgeglichen werden.
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fit dieser Lagerung und durch die Fugenlosigkeit der Trennwand wird
unbegrenzte Haltbarkeit, bohne klapprig
werdende Verbindungen,
erreicht.
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Das obere Lager kann auch in oder an der Raumdecke und das unter in
oder auf dem Fußboden angeordnet sein.
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Bei gemauerten oder sonst massiven Nischen besteht die Halterung lediglich
aus diesen beiden Buchsen.
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Unten ist es zweckmäßig, anstelle der Duschwanne eine Gefälleplatte
mit Abfluß zu verwenden. Das Achslager besteht dann aus einer Vertiefung mit angesetzter
Buchse und verursacht, ebenso wie das obere Lager nur sehr geringe Kosten.
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Diese "Billigausführung" ohne Duschwanne braucht keinen Verzicht auf
ein Fußbecken zu bedeuten. Das Fußbecken kann ggf. nachträglich aufgesetzt werden
und ist geführt, abnehm- und für andere Zwecke verwendbar.
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Der sich aus diesen Ausführungen ergebende Vorteil für Behinderte
besteht darin, daß eine'eigentliche Duschwanne mit gleichzeitiger Benutzbarkeit
für Fußwäsche mit ihrem bewegungehindernden hohen Rand nicht mehr erforderlich ist.
Die Duschzelle kann also mit einem Rollstuhl angefahren werden.
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Man kann also sowohl ohne Duschwanne, als auch mit Fußbecken duschen
und kann das bewegliche Fußbecken - im allgemeinen durch eine Arretierung unter
dem Sitz mitlaufend - innerhalo und außerhalb der Zelle, also im Naß-und Trockenbereich,
auch nur zum Waschen und Pflegen der Füße verwenden.
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Das Fußbecken läßt sich vom Boden auf die Traverse legen und hier
für Kinderbad oder Kleinwäsche benutzen.
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Für die Versorgung des Fußbeckens mit temperiertem Wasser im Trockenbereich
ist der mittlere, durch die Achse geführte, unter anderem mit Fuß-, Knie- oder Armschaltung
versehene thermostatisch kontrollierte Wasseranschluß vorgesehen. Es kann aber auch
- insbesondere für Kinderbad und Kleinwäsche - der Wasseranschluß mit der Duschbrause
durch eine Öffnung in der Trennwand verwendet werden.
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Die in die Duschwanne einragende Trennwand bringt die anfangs erwähnte
Wasserdichtigkeit ohne untere Dichtlippen, die erforderlich sind, wenn nur eine
Platte als Duschooden verwendet wird.
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3ie Oberkante einer flachen Duschwanne von der Stärke des Fertigfußbodens
ist in Neubauten mit dem Fußboden bündig.
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In Altbauten wird die flache Duschwanne auf den Fertigfußboden gesetzt
und die Überbrückung des ca. 50 mm Höhenunterschiedes erfolgt mit Rampenelementen.
Dieser kleine Höhenunterschied kann aber auch mit Bußbodenplatten überwunden werden.
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In Fußbodenplatten ausreichender Stärke kann eine Personenwaage -
vorwiegend mit Anzeige in Augenhöhe - eingebaut sein.
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Für bauten ohne ganzjährige Warmwasserversorgung bzw.
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nicht günstig liegenden Installationsanschlüssen werden die eventuellen
Zusatzausrüstungen, wie Warmwasserspeicher, Schwachstromanlage, Abwasserpumpe, 11armluftgebläse,
auch Zusatzheizungen, mechanische Rückenbürsten und dgl.
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in Schrankelsmenten in den sich ergebenden Zellenecken untergebracht.
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Damit entfällt die bisher gebräuchliche Anordnung solcher Ausrüstungen
in dem lästige und unfallträchtigen hohen Sockel bzw. unter der Duschwanne.
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Zusätzliche Vorteile bietet auch eine große Öffnung im oberen Bereich
der Trennwand, die nur bei Bedarf mit einem Vorhang verschlossen wird.
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Im allgemeinen wird der Vorhang immer zurückgezogen sein.
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Damit ist die Duschzelle zum Badraum weit geöffnet und optisch Teil
des 3adraumes.
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Das in den bisherigen Duschzellen unvermeidbare Engegefühl ist damit
überwunden.
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Di3 Nachsaile der bis zum Boden reichenden Duschvorhänge bestehen
hier nicht, weil der Vorhang die untere Trennwand in beliebiger Breite überdeckt.
Gegebenenfalls kann die Anordnung eines zweiten inneren Vorhangs in wasserdichter
Ausführung, der bis zum Sitz hinunterreicht und nach dem Öffnen die Sitznische sofort
wieder trocknen zur Verfügung steht zweckmäßig sein.
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Die große Öffnung macht die Trennwand leicht und senkt ihre Kosten
spürbar. Der Vorhang schmückt den Raum.
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Wie bei der Hauptanmeldung bietet die verbesserte raumsparende Duschzelle
mit nutzbarem Naß- und Trockenbereich Annehmlichkeiten für jedermann, vom Kind bis
zum Schwerbesch'digten und ist nicht nur Dusche, sondern ein Zentrum für Köprerpflege
und Schönheitspflege.
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Der Sitzplatz ist auch Transporthilfe für Behinderte, die damit die
Duschzelle ohne Schwierigkeiten benutzen können0 Mit Hilfe dieses Sitzes können
auch Pflegefunktionen sowohl im Naß- wie im Trockenbereich der Zelle vorgenommen
werden, wobei der Wechsel von außen nach innen und umgekehrt mühelos und beliebig
oft erfolgen kann. Für die Betreuung von Personen ist die Öffnung in der Trennwand
eine große Hilfe.
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Dieser Sitz kann mit einstellbaren Lehnen und Haltegriffen ausgerüstet
sein und erspart teure unhandliche und ggf. ständiger Pflege und Überwachung bedürfender
Spezialgeräte.
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Die beweglichen Teile der Mahrzweck-Duschszelle lassen sich nur bewegen,
solange eine Sperre gelöst ist.
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Das Duschen auf einem Transport sitz bzw. im Bereich des
Sitzes,
gibt auch vorübergehend schwächlichen Personen die hier erforderliche Sicherheit.
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Personen, die ohne Transportnilte auskommen, ist der Sitzplatz beim
Waschen, insbesondere Pflegen der Füße, sowie bei sonstiger Körperpflege nützlich,
zum Beispiel auch vor einem Klapptisch.
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Kosteneinsparungen entstehen insbesondere durch den nur zeitweiligen
Platzbedarf als Dusche und damit die nicht erforderliche Berücksichtigung des hierfür
benötigten Platzes im Baukörper, die Einteiligkeit der Dusch-Trennwand, besonders
die Ausführung mit großer Öffnung für einen Vorhang, die einfachen mittigen Achslagerungen
ohne Führungsrahmen, Laufschienen und Laufwagen, die einfache, auch von Laien ausführbare
Montage mit leichter Ausricht- und späterer Nachrichtmöglichkeit, die Dauerhaftigkeit
der fugenlosen, soliden Konstruktion.
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Die Form der Trennwand ist nicht beschränkt auf Zylinderform, sondern
kann auch eine polygonale Gestalt haben.
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Die erfindungsgemäße Zelle beschränkt sich nicht ausschließlich auf
Duschen und Körperpflege, sondern kann auch zur Benutzung als Saunazelle, Dampfbad
und dgl.
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ausgeführt sen.
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Weitere Ausführungen sind in den Zeichnungen dargestellt und näher
erläutert.
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In den Beschreibungen Wird die etwa halbzylinderförmige oder polygonal
ausgebildete Trennwand mit "Trennvwand" bezeichnet.
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Es zeigt: Sig. 1 den Querschnitt durch den unteren Bereich einer raumsparenden
Duschzelle- mit Mehrzwek-Trennwand und Einbauten über einer flachen Duschwanne.
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Fig. @a in isometrischer Darstellung ein bewegliches Duschbecken.
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Fig. 2 In kleinerem Maßstab eine flache kreisrunde Duschwanne mit
wandseitigem Rand in der Aufsicht.
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Fig. 3 eine etwa halbkreisförmige flache Duschwanne nach Fig.2 in
einer Raumecke mit Trennwand in wandseitiger Stellung, in der diese eine Nische
bildet, die über einem Duschsitz vorwiegend mit einem abnehmbaren Polstersitz ausgestattet
werden kann.
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Fig. 4 eine Duschwanne nach den Figuren 1 und 2 bzw, an deren Stelle
ein entwässerter flacher Duschboden mit raumseitig geschwenkter Trennwand und wandseitig
ausgerücktem beweglichen n Duschbecken.
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Fig. 5 eine Duschwanne oder einen wannenlosen Duschboden mit größerem
Wandabstand al zur Unterbringung von Ausrüstungen in der Duschzelle für eine zusätzliche
Nutzung der Duscheinrichtung.
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Fig. 6 einen Querschnitt durch die Duscheinrichtung bei wandseitiger
Stellung der Trennwand über einem etwa halbkreisförmigen Duschboden.
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Fig.7 den gleichen Querschnitt wie in Fig. 6 , jedoch mit raumseitiger
Stellung der Trennwand.
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Fig.8 einen Querschnitt wie in Fig. 6 , å jedoch mit kreisförmiger,
mit einem Rost abgedeckter flacher Duschwanne und einer Trennwand, deren oberer
Bereich von einem Vorhang gebildet wird.
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Fig. 9a-c in isometrischer Darstellung drei Beispiele von Gerüsten
zur Aufstellung von Duschtrennwänden.
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Fig. 1Oa-c in isometrischer Darstellung drei Beispiele für die Ausbildung
von Duschtrennwänden.
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Fig. 11 in größerem Maßstab einen Querschnitt durch eine Duscheinrichtung
mit einer in einem Sockel drehbar angeordneten, tief ausgebildeten Duschwanne, an
deren Rand die Trennwand befestigt ist.
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Fig. 12 u.13 in kleinerem SiSßstab die Duscheinrichtung der Fig. 11
im Grundriß, Fig. 12 als Sitznische und Fig. 13 als Duschzelle.
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Fig. 14 u.15 Die Duscheinrichtungen der Figuren 11 bis 13 mit außermittig
angeordneter Duschwanne.
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Fig. 16 u.17 im Grundriß eine Duscheinrichtung mit eiförmiger Duschwanne
in einer an einer durchgehenden Wand gebildeten Raumnische mit zwei- bzw. dreigeteilter,
insgesamt etwa halbzylinderförmiger Duschtrennwand.
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Fig. 18 u.19 die DuscheinrichtunO wie vor, jedoch in einer in der
Ecke gebildeten Raumnische. In Fig, 18
ist das Becken unterteilt
und die Trennwand nicht dargestellt, Fig. 19 zeigt eine zweiteilige Trennwand in
Duschstellung.
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Fig. 20 eine zur Mitte entwässerte Duschplatte, auf der ein aufgesetztes
bewegliches Duscnbecken, ein Sitz und eine Trennwand gekoppelt bzw. unabhängig voneinander
schwenkbar sind.
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Fig. 21 eine Trennwand mit eingearbeitetem aussteifendem Sitz in der
Stellung "Raumnische"; der vordere Bereich der Duschwanne hat eine Ab deckung, die
aufgeklappt als Fußbank, z.B. bei der Fußbehandlung dient.
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Fi, 22 einen Querschnitt durch eine Duscheinrichtung wie in Fig. 8
, jedoch mit nur etwa halbkreisförmiger flacher Duschwanne und einer Ausrüstung
für Behilderte.
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Fig. 23 den Grundriß zum Schnitt der Fig. 22, jedoch zusätzlich mit
einem Behinderten-Laufgerüst.
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Fig. 23a ein abnehmbares, schwenkbar gelagetes Duschbecken wie in
Fig. 1a , jedoch mit einem Zapfenlager zum einsetzen in eine mittige Führungsbuchse.
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Fig. 24 im Grundriß ein Behinderten-Lauf-, -Sitz- und -Stehgerüst
für runde Duschzellen mit einem mittigen Zapfenlager und richtbaren Auslegerfüßen
als Kippsicherung bei Verwendung des Laufgerüstet außerhalb der Duschzelle.
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Fig. 25 den Schnitt A-3 durch das Lauferüst der Fig.24.
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Die Fi.1 zeigt den Querschnitt durch eine vorwiegend aus Kunststoff
bestehende, mit einem Rost 14 abgedeckte flache Duschwanne 1 mit wandseitig breitem
Rand 2 Die niedrige Bauweise ermöglicht das Einlassen der Duschwanne 1 in den Fußbodenaufbau
3 über der Rohdecke 4 bzw. das Vorsehen einer kleinen Rampe 5 bei Anordnung der
Duschwanne auf dem Fertigfußboden (siehe auch Fig.8;5).
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Der stufenlose Übergang vom Fußboden des Raumes in die Duschzelle
erleichtert die allsemeine Benutzung, insbesondere durch Senioren und Behinderte
und läßt - auch wegen des nicht vorhandenen oberen Führungskranzes-für die Duschtrennwand,
die Duscheinrichtung außerhalb der Duschzeiten nicht als vorstehenden Einbau erscheinen.
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Die Ausbildung der etwa Halbzylinderförmigen Duschtrennwand als Sitznische
ergibt vielmehr eine praktische und ansprechend gestaltete Raumecke.
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Aus der in den Raum einragenden Duschzelle ist eine zurücktretende
wohnliche Bereicherung des Badraumes ents tand en e Die Duschwanne 1 hat vorwiegend
in der Mitte den Wasserablauf 6 mit Syphon 7 und eingebautem Lagerzapfen 8 Dieser
Lagerzapfen 8 ist Drehpunkt für die halbzylinderförmige Trennwand 9 - zum Beispiel
über einer als Stufensitz verwendbaren Aussteifung 10 -, das Buschbecken 11 - siehe
auch Fig. 1a -einen dreh- und verstellbaren Hocker 12 und einen schwenkbaren Wasserhahn
13 , wobei die lac nrtemperatur an anderer Stelle thermostatisch eingestellt wird.
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Der mehrteilige Abdeckrost 14 der Duschwanne ist in einem Mittelring
15 schwenkbar eingerastet.
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Zur Führung des Rostes können auch äußere Abstandhaiter 1 innere Rodenabsätze
17 oder ähnliches vorgesehen sein.
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Die Rostarretierungen ergeben einen Führungsspalt 20 für die Trennwand
9 . Zum besseren Gleiten der Trennwand können in Abständen Nocken 21 , Rippen,od.dgl.
angeordnet sein. Diese Gleithilfn lassen sich auch an der Trennwand 9 , zum Beispiel
als Klammern 22 , Nieten, oder dgl. vorsehen.
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Der Hocker 12 ist mit einem Ausleger 30 auf die Achse 8 im Achslagerzapfen
8 dreh- und abnehmbar aufgesetzt.
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Am Ende des Auslegers 30 befindet sich eine höheneinstellbare Spindel
31 , auf der die Sitzplatte des Hockers unter Zwischenschaltung verschiebbarer Führungsschienen
t8 befestigt ist.
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Dieser Hocker 12 ist zur Verwendung im Naßbereich für Senioren und
Körperbehinderte wasserfest und nichtrostend ausgebildet.
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Er kann auch als Sitz- oder Stellplatz zum aschen von Kindern irmerhalb
und außerhalb der Duschzelle verwendet werden.
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Der Hocker 12 dient außerdem dem Polstersitz 54 als höheneinstellbare
Unterstützung.
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Anstelle des Hockers 12 kann auch ein Bidetbecken (Fig. 21;50) aufgesetzt
werden, das ebenfalls mit Hilfe von Laufschienen während der Benutzung je nach Bedarf
übe: dem Wasserstrahl in die gewünschte Position gebracht werden kann. Der Wasserhahn
13 hat sein Schwenklager bei 32 und ist mit einem Hebel 33 umschaltbar nach unten
auf die Fußwanne 11 bzw. nach oben auf das Bidetbecken 50 Der Polstersitz 54 kann
auch mit Hilfe von Rädern 35 an einem Fußgestell verfahrbar eingerichtet sein und
läßt sica damit vor dem Duschen leicht aus der Schale fahren un vorteilhaft zum
Ablegen der Kleider verwenden.
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Die Trennwand 9 ist im allgemeinen durch Sitzeinbauten, Ablageböden
und Traversen so ausgesteift, daß die einfahne, sehr kostengünstige und hygienische
Lastübertragung unten oder/und oben auf die mittigen Lager genügt.
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Bei ungenügender Aussteifung müssen die Lasten aus den Trennwänden
mit Rädern 36 , Kufen, od.dgl. auf die Duschwanne bzw. den Sockel übertragen werden.
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Zur Aussteifung der Trennwand 9 trägt auch eine Kröpfung 19 bei. Im
unteren Bereich und nach außen geführt vergrö3ert sie die Duschzelle bei gleicher
Duschwanne 1 Dieser größere Platzbedarf ist besonders für Körperbehinderte, zum
Beispiel zur Unterbringung von Handläufen, Verwendung von Gehgestellen und dgl.
erforderlich, auch kann dann ggf. eine Pflegeperson in der Zelle Platz finden, bzw.
ein Kind mit in die Dusche genommen werden.
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Fig. 2 zeigt in kleinerem Maßstab die Aufsicht auf eine Duschwanne
nach Fig.1 mit einem vorwiegend angeformten und mit einem Speibecken 52 versehenen
Rand 2 für den Einbau in Raumecken.
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Ein Segment des mehrteiligen Abdeckrostes 14 ist ein Hocker 53 und
kann zusammen mit den Abdeckrosten 14 in die gewünschte Stellung geschoben werden.
Zur Reinigung des ivannenuodens genügt das Anheben eines Rostsegmentes und danach
das Verschieben der verbleibenden Segmente.
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Das obere mittige Lager 8' der Trennwand 9 befindet sich in der angedeutet
dargestellten Traverse 40 , die an Stützen 41 , 41' , wie in Abb. 9b dargestellt,
bebefestigt ist.
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In Fig 3 ist die flache Duschwanne der Fig.2 ,oder an deren Stelle
ein entwässerter Duschen, nur etwa halbkreisförmig. Die ca. halbzylindrische Trennwand
9 ist in die Raumecke geschwenkt.
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Der Polstersitz 54 lä.(t sich auf Radern (Fig.1;35) aus der Trennwand
aus uhren bzw. nach Arretierung mit der Führung 55 ausschwenken.
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Das bewegliche Duschbecken 11 ist strichlilert raumwärts geschwenkt
eingezeichnet und kann hier vorteilhaft zum Waschen und Baden der Füße bzw. Kinder
verwendet werden.
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Fig. 4 zeigt die gleinhe Situation wie Fig. 3 , jedoch mit der Trennwand
9 in Duscilstellung. Die zurückliegenden Raumwände vergrößern die Duschzelle wesentlich.
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Das Duschbecken 11 ist in den Duschbereicht eingeschwenkt, so daß
man sich beim Duschen hineinstellen, bzw. die Füße auf dem Hocker 12 oder der Aussteifung
10 sitzend waschen kann.
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Die Wasserleitung 44 in der Raumecke versorgt die Duschbrause.
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Der Polstersitz 54 ist mit der Führung 55 verounden und ausgeschwenkt.
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Die Duschwanne 1 der Fig0 5 hat durch einen breiteren Rand größeren
Wandabstand a 1 und erreicht damit Platz für die Unterbringung eines großen Waschbeckens
60 eines tischhohen Wandschränkchens 61 für Kosmetikartikel, mit abklappbarer Tischplatte
62 und eines weiteren Schrankes 63 zur Unterbringung mechanischer Rückenbürsten
56 , 56' In diesen Schränken 61 und 63 , sowie unter dem Waschbecken 60 lassen sich
ferner eine Schwachstromanlage und Einrichtungen für Warmluft, Wärmerückgewinnung,
Heben des Abwassers usw. unterbringen.
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Die Duschtrennwand mit Polstersitz 54 ist hier so gedreht und mittels
Bremse festgestellt, daß Körperpflege am Klapptisch 62 des Kosmetikschrankes 61
durchgeführt werden kann.
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Das bewegliche Fußbecken 11 ist vorgeschwenkt, damit gleichzeitig
ein Fußbad genommen werden kann.
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Die Figuren 6 , 7 und 8 zeigen Querschnitte durch die Du sc neinri
chtung0 Der Schnitt in Fig. 6 entspricht etwa dem Schnitt C-D in Fig. 3
In
die etwa halbzylinderförmige Duschtrennwand 9 sind horinzontale Aussteifungsrippen
70 eingeformt, von denen die obere als Ablegeboden 19 und die untere als Sitzauflage
71 dient.
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Die obere Führung der Duschtrennwand erfolgt mit Hilfe eines mittigen
Lagers - zum Beispiel eines Kunststoffbolzens 8' - in den Traversen 40 und 40' und
die untere Führung mit Hilfe eines Steges 42 am Lager 8 Das beweglich gelagerte
Duschbecken 11 ist vom Boden 120 in der Trennwand zur Durchführung von Fußbädern
auf den Fußboden geschwenkt.
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Das diagonale Abstandmaß A zeit die geringe Tiefe des Naßbereiches
63 in der Raumecke hinter der Trennwand 9 die der Badraum an Größe verliert.
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Fig. 7 zeigt etwa den Schnitt E - F aus Fig. 4 , also die Trennwand
9 in Duschstellung. Der Abstand B lt-tßt die große Tiefe der Duschzelle bis zu den
Raumwänden erkennen.
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Das bewegliche Duschbecken 11 ist vom Boden in der Trennwand auf den
Duschboden geschwenkt.
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Die seitliche Begrenzungswand 70 der Duschzelle ist hinter dem brüstungshohen
Schrankeinbau 61 zu sehen.
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Fig. 8 zeigt eine Trennwand ohne feste Einbauten.
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Der ausfahrbare Polstersitz 54 kann deshalb zu einem Kasten für Schmutzwäsche
ausgebaut werden.
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Die Stiele 41 , 41' , die Traversen 40 , 40' und die untere Hartschale
46 der Trennwand lassen sich ebenfalls so staoil ausbilden, daß die unter der Trennwand
46 angedeuteten Stützrader 36 nicht erforderlich sind.
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Für den oberen Bereich der Trennwand genügt im allgemeinen ein D @chvorhang
47 , der nicht nur zur Auflockerung der Duschzelle, sondern auch wesentlich zur
Kostensenkung beiträgt. Einmal ist die Wandfläche Klein und dann kann dio Trennwand
9 im unteren bereich 46 aus anspruchslosem
Material, zum Beispiel
einer Spanplatte, hergestellt sein.
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Diese Trennwand mit oberem Vorhang eignet sich auch für die Verwendung
der Dusche als Kleinsauna.
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Fig. 9 zeigt drei Beispiele von Gerüsten zur Aufstellung und Lagerung
der Trennwände und zwar Fig. 9a einen Galgen 80 mit einem oberen Lager 81 und einem
unteren Lager 81' 0 Der Galgen 80 dient wie die Konstruktion der Fig. 9b mit an
der Duschwanne befestigten Stützen 41 , 41' und Traverse 40 gleichzeitig als Montagelehre
für den Aufbau der Duschzelle.
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In Fig. 9c besteht das Aufstellgerüst für die Trennwand lediglich
aus der Duschwanne 1 und einer in den Raumwänden befestigten Traverse 40' mit mittigem
Lager für die Trennwand.
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Die Duschwanne 1 in flacher Ausführung gemäß Fig. 1 hat als Einsätze
einen Hocker 53 (Fig.2), ein Duschbecken 11 (Fig.6) und einen Rost 14 (Fig.1).
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Die nischenbildenden Anschlußwände können vom Wohnungsinhaber in Eingebau
hergestellt werden, zum Beispiel aus einer Span-, bis Marmorplatte.
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Fig. 10 zeigt drei Ausführungsbeispiele zu Duschtrennwänden für den
Einbau in die Gerüste der Figuren 9a - 9c 'ig. 10a eine unten mit eingearbeitetem
Sitz 10 und oben mit einer Traverse 40' ausgerüstete steife Trennwand 9 aus tragfähigem
Baustoff mit mittiger Lastilbertragung an den Lagerstellen 90 und 91 Fig. 10b ein
steif ausgeführtes Gerüst mit oberem Lager 90 und unterem Lager 91 , sowie Spanten
93 zur Befestigung einer ggf. sehr leichten Trennwand 9 (Trennwand nicht dargestellt).
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Das Gerüst hat einen geteilten Rahmen mit großer Seitenstabilität
und bietet die Möglichkeit des Einbaues eines Fensters für die Verwendung der Duschzelle
als Sauna oder Schwitzkasten.
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Fig. 10c zeigt eine Trennwand ähnlich Fig. 10a mit einer Tragrippe
95 und einem eingesetzten, aus zwei 30deY; estehenden Sitzunterbau 10' , 10" zur
stabilen Lagerung des ausladenden Drehzapfens 8' in der Trennwand für das Einsetzen
in die Lagerbuchse einer Duschwanne gemaß Fig. 9c oder einer Platte gemäß Fig. 20
Fig. 11 ist der Schnitt A - B aus Fig. 12 in größerem Maßstab. Hier ist die tief
ausgebildete Duschwanne 1 in einem Sockel 27 drehbar gelagert und die Trennwand
9 an der Duschwanne 1 fest angeschlossen.
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Duschwanne und Trennwand drehen sich also gemeinsam in den die Lasten
aufnehmenden mittigen Lagern 81 und 81' aus vorwiegend wartungsfreiem, also nicht
zu schmierendem Kunststoff Die Trennwand 9 trägt eine zweite Trennwand 9' mit der
eine kreisrunde Duschkabine gebildet werden kann, wie dies zum Beispiel bei eimer
als Durchgangsraum zu einer Sauna vorgesehenen Duschzelle erforderlich ist.
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Der in Fig. 12 im Bereich gegenüber der Trennwand 9 ausgeschnittene
Rand 2' der Duschwanne 1 ermöglicht im Sockel 27 die Unterbringung einer Personenwaage
71 In Fig. 13 befindet sich die Trennwand 9 in Duschstellung. Die Drehbewegung der
Duschwanne 1 mit der fest angearbeiteten Trennwand 9 erfolgt durch Abstoßen mit
dem Fuß auf dem Sockel 27 im Bereich der Randaussparung 2' oder/und mit der Hand
an einer nicht dargestellten Griffleiste ir der Duschzelle.
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3ei außermittiger Anordnung der Duschwanne 1 ermöglicht die in den
Figuren 11 - 13 bereits beschriebene drehbare
Einheit aus Duschwanne
1 und Trennwand 9 auch die Unterbringung eines Sitzplatzes und im oberen 3ereich
einer Ablage in der Trennwand 9 Eine sclche ideale Mehrzweck - Wohn-, Dusch- und
Wascheinrichtung zeine die Figuren 14 und 17 In ig. 14 befindet sich diese vorbeschrieoene
Sinrichtung in der Stellung "Sitznische".
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Das Becken 1 kann eine Abdeckung, ggf. mit eingearbeiteter Personenwaage
71 haben, die außerhalb der Duscheinrichtung als Fußbank oder Personenwaage dient.
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Der Naßbereich 63 mit Brause und Ablauf befindet sich wieder hinter
der als Sitznische verwendeten Trennwand 9 Nach Entnahme der Polsterauflage kann
sitzend oder stehend in die Duschzelle eingefahren werden (Fig.15) und hier sitzend
oder stehend geduscht werden. Die Unterdusche 50 läßt sich vom Sitz 10 aus benutzen,
was besonders für Behinderte vorteilhaft sein kann.
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Zum Waschen und Pflegen der Füße, sowie zum Abtrocknen wird man sich
wieder in die Ausgangsstellung der Fig. 14 schwenken.
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Zum Abtrocknen können in den Wandschränken 61 unter anderem Warmluftgebläse
untergebracht sein.
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Die Duscheinrichtung nach Fig. 14 und 15 ermöglicht also von einem
Sitz- oder Stehplatz aus besonders günstig die Verrichtung mehrerer Funktionen sowohl
innerhalb wie außerhalb der Zelle.
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Das kleine Becken benötigt außerdem wenig Wasser und eignet sich für
spezielle Fußbäder, sowie Fußpflege, und die Wandschranke für kosmetische 3ehandlung
vom Sitzplatz aus in der Nische.
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Die Duschwannen 1- in den Duscheinrichtungen der Figuren 16 , 17 ,
19 und 21 sind durch die Eiform zugunsten
eines teilweise breiten
nutzbaren Beckenrandes 2 verkleinert.
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In Fig. 16 und 17 ist der wandseitige Rand 2 der Duschwanne für den
Einbau an einer durchgehenden and vorgesehen.
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Die etwa halbzylinderförmige Trennwand ist in Fig. 16 zweiteilig und
in Fig0 17 dreiteilig ausgeführt. Durch Überschieben, ggf. auch Scharniere ist damit
ein Teil der Trennwand als Tür verwendbar, bzw. läßt sich die Trennwand zusammenschieben.
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In allen Fällen kann die Trennwand in mittigen Drehpunkten gelagert
sein; Damit entfallen aufwendige und störende obere und untere Drehkränæe mit ihren
komplizierten Fahreinrichtungen. Diese einfache Lagerung der Trennwand ist billig,
schön und hygienisch, sie läßt sich durch eine einfache Einrichtmöglichkeit des
oberen Drehpunktes leicht und genau montierten, sie ist besonders pflegeleicht und
dauerhaft.
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In Fig. 16 ist der in die Trennwand 9 eingearbeitete Sitz 10 auf die
als Tischplatte abgeklappte Tür 62 des Kosmetikschrankes 61 gerichtet.
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Die überschiebbare zweite Hälfte der Trennwand 9a ist strichliiert
dargestellt.
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In Fig. 17 besteht die Trennwand aus den überschiebbaren Teilen 9
, 9a , und 9b Nach Aufklappen eines Deckels im Sitz 10 ist das Bidet 50 benutzbar.
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In der Abbildung oben befindet sich in der Wandecke die Wasserzuleitung
44 mit Brause und unten eine mechanische Rückenbürste 56 .
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Das eiförmige Becken 1 läßt sich mit einer einklemmbaren elastischen
Trennwand 23 in ein großes Becken 100 und ein kleines zecken 101 zeitweise unterteilen.
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Die Schraffur deutet die Einbeziehung des Duschplatzes.
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in den Raum an.
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In Fig. 18 ist die Unterteilung des Beckens fest eingeformt. Das Becken
100 dient als Duschwanne und das Becken 101 als Sparbecken für Fußbäder, zum Waschen
von Kindern usw.
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Bei Querstellung des Sitzes eignen sich diese beiden Becken für Wechselbäder,
das große Becken wird zweckmäßig für kaltes und das kleine Becken für warmes wasser
verwendet.
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Im breiten Rand 2 der Duschwanne 1 ist eine Halterung 31 für einen
beweglichen Hocker 12 - etwa wie in Fig.1 dargestellt - vorgesehen.
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Fig. 19 zeigt die Einrichtung in Duschstellung. Von der unterteilten
Trennwand 9 und 9a eignet sich die Trennwand 9a als Tür. Der Teil 9 der Trennwand
mit Sitz braucht dann nicht verschoben zu werden.
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In Fig. 20 ist anstelle der Duschwanne eine in der Mitte entwässerte,
vorwiegend geriffelte Platte mit einem mittigen Lager vorgesehen.
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Anstelle der platte kann auch ein entsprechend ausgebildeter Raumfußboden
mit unterem Lager für die Trennwand verwendet werden.
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Das Becken 11 ist auf den Fußboden aufgesetzt und dreht sich - wie
auc der Sitz 10 mit der Trennwand 9 und das Sidetbecken 50 - für sich bzw. im Verbund
um die Achse 81 Die über die ?latte oder den Fußboden geführte Trennwand hat unten
eine auf dem Boden schleifende ein- oder mehrteilige Dichtungslippe. Die hierfür
erforderliche genaue Höheneinstellung bzw. -nachstellung läßt sich zum Beispiel
mit einem Gewindering auf dem Lagerzapfen 8' auf einfache weise vornehmen.
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Tn Fig. 21 ist eine leichte Trennwand 9 an einer Aussteifung gemäß
Fig. 10b befestigt Der vordere Bereich der eiförmigen Duschwanne ist mit einer Clappe
26 abgedeckt, die abgeklappt als Fußbank 26' für Fußpflege unter anderem verwendet
werden ann.
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De-r ragen 28 an der Abdeckplatte 26 dient In der Stellung 26' als
Unterstützungsfuß 28' Fig. 22 zeigt eine halbhohe Trennwand 9 mit einem Boden 120
, auf dem ein Behinderter nach Hochklappen des Sitzes 12' in die Zelle eingefahren
ist. Der Boden 12C steigt außerdem die Trennwand 9 aus und entwässert diesen Bereich,
so daß nur eine etwa halbkreisförmige Duschwanne bzw. an deren Stelle ein etwa halbkreisförmiger
Duschboden erforderlich ist.
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Das obere Lager der Trennwand in den Traversen 40 und 4û' hat einen
mittigen Durchbruch für die von einem Schwachstrom-Motor 110 getriebene biegsame,
im allgemeinen wasserführende Welle 111 , an der Wasch- und Körperpflegegeräte,
zum Beispiel eine Bürste 112 mit ggf.
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besonders geformten Griffen 113 austauschbar angeordnet sind.
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Die oben in der Traverse 40 geführte Trennwand kann hier auch getragen
werden, bzw. kann die Lastübertragung unten über einen Zapfen 8' bzw. oder/und Räder
36 (Fig.1) erfolgen (in Fig.22 nicht dargestellt).
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In Fig. 23 befindet sich das unter dem ggf. auf Teleskopschienen 139
raumwärts verschiebbaren Waschbecken 6C das zum Beispiel auf Kufen ebenfalls raumwärts
verschiebbare Fußbecken 11 , das bei Bedarf mit dem Fuß, über einen Hebel, einen
Seilzug oder ähnlich in die Benutzungsstellung 11' in Zellenmitte gebracht werden
kannq Die Vorteile der Duschtrennwand mit Vorhang im oberen Bereich sind bereits
unter Fig. 8 beschrieben.
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Der Vorhang im oberen Bereich der Trennwand nimmt außerdem das Engegefühl
in der Zelle. Er ermöglicht den Kontakt von außen, was bei Körperbehinderten zum
Teil unerläßlich ist. Auch wird die oft erforderliche Bedienung von außen möglich.
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Der brüstungshohe bereich der Trennwand kann auch bei zurückgezogenem
Vorhang als Spritzschutz genügen.
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Der kurze Duschvorhang im ooeren Bereich kann 1C cm und mehr über
die Trennwand ragen und erreicht damit die Dichtigkeit, die bei bis zum Boden hängenden
Vorhanden nicht möglich ist. Der Duschvorhang gestattet auch in geschlossenem wie
aufgezogenem Zustand die Benutzung des Handlaufes 121 , der bei kräftiger Ausführung
zugleich den oberen Rand der halbhohen Trennwand aussteift.
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Der Grundriß der Fig. 23 zeigt entgegen dem Querschnitt C - D der
Fig. 22 die raumwärts geschwenkte Trennwand 9 mit einer die Zelle vergrößernden
aussteifenden Kröpfung 19 In die Duschzelle ist ein höheneinstellbares Laufgerüst
eingefahren, das in der Achsbuchse 8 mit Hilfe eines Zapfens 8' - der nach Bedienung
des Hebels 122 eIn-und ausgerastet werden kann - arretiert ist.
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Das Laufgerüst 114 besteht gemäß Fig. 25 aus einem oberen 125 und
einem unteren 126 , an die Form und Abmessung der Duschzelle angepaßten Rahmen.
Beide Rahmen sind durch senkrechte Stege 127 zu einem Rohrgestell verbunden. Ein
Hüftgürtel 130 , ggf. in Verbindung mit einem sattelartigen höheneinstellbaren Sitz
(nich dargestellt) halten deri Behinderten, so daß dieser Hände und Arme für die
erforderlichen Verrichtungen, ggf. unter Verwendung von Hilfsmitteln, zum Waschen,
Duschen 111 112 , 113 od.dgl. zur Verfügung hat.
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Bei zurückgeschwenkter Trennwand und nach Lösen der eventuellen Rastverbindung
8' kann Behinderte die Zelle
mit dem Laufgerüst 114 in beiden Richtungen
verlassen.
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Das Gerüst hat Räder, Lugelrollen, Kufen od.dgl.
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Die in der Zelle nicht erforderliche Seitenstabilität des Laufgerüstes
wird öeim Ver].assen der Zelle durch zum Beispiel unter Federdruck stehende Auslegerfüße
128 automatisch hergestellt.
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Mit einem Hebel 129 (Fi.25) können die Auslegerfüße gegen einen eventuellen
Federdruck eingestellt und damit wie in der Zelle an Raumsituationen angepaßt werden.
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Fig. 24 zeigt ein husführungsbeispiel des Laufgerüste ei dem die Verbindung
der gebogenen Ausßenrahmen 125 126 mit der Mitelsäule 131 durch ein mit Aussteifungsrippen
versehenes Bodenblech 135 hergestellt ist. uber diesen Bodenblech kann ein Klappsitz
136 angeordnet sein.
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Auf diesem Bodenblech 135 , bzw. dem Klappsitz 136 können in der bewegung
eingeschränkte Behinderte gefahren werden.
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In bestimmten Fällen kann auch hier der Hüftgürtel 130 Verwendung
finden.
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Fig. 25 zeigt den Querschnitt A - B aus dem Grundriß der Abbildung
24 Das Bodenblech 135 ist mit einer Aufkantung 135' versehen, die unter anderem
zur Aussteifung des Laufgerüstes beiträgt.
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Am Gerät können weitere Hilfsausrüstungen - zum Beispiel Zangen 137
und dgl. angebracht sein.
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L e e r s e i t e