DE3228227C2 - Vorrichtung zum Anbringen von Kabeln an Tragseilen oder ähnlichem - Google Patents
Vorrichtung zum Anbringen von Kabeln an Tragseilen oder ähnlichemInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum fortlaufenden Anbringen von Befestigungsmitteln (9, 14) für Kabel (2) an Tragseilen (1). Die Vorrichtung (3) wird auf dem Tragseil (1) entlanggeführt und setzt in wählbaren Abständen voneinander unabhängige Befestigungsmittel (9, 14) ab, die mit Hilfe mehrerer Prägerollen (10) an das Tragseil (1) und das anzubringende Kabel (2) angeformt werden.
Description
durch eigene Motorkraft von Leitungsmast zu Leitungsmast gezogen wird bzw. selbsttätig entlanggleitet. Während
des Entlanggleitens wird an einem Ende dieser »Laufkatze« über eine Zuführungsumlenkrolle von unten
her das anzulaschende Kabel, zum Beispiel ein Lichtwellenleiterkabel, zugeführt und an das Tragseil
bzw. die Versorgungsleitung angelegt. Von einem in die »Laufkatze« eingerasteten Magazin oder auch von einer
Trommel wird eine gestanzte und vorgeprägte Lasche ausgestoßen bzw. abgeschnitten und zwischen einer
Raupe, bestehend aus mehreren Rollen und einen Laufband, und dem Tragseil, eingeschoben. Diese Raupe
fixiert nun im folgenden Aniaschvorgang das eingeschobene
Befestigungsmittel, zum Beispiel in Form einer Lasche, auf dem Tragseil. Nachdem das Befestigungsmittel
von der Raupe erfaßt ist, wird es von mehreren PrägerolJenpaaren seitlich nacheinander überrollt
Diese Prägerollen sind in ihrer Winkelanordnung, ihrer Größe und Profilgestaltung auf den jeweiligen Zustand
des bereits vom vorhergehenden Rollenpaar verformten Befestigungsmittel wie auch auf das Tragseil
und auf das anzulaschende Kabel abgestimmt pie Befestigungslaschen
sind in verschiedensten Ausführungen möglich, so zum Beispiel auch in Ösen- oder Kammform.
Durch das Überrollen der Prägerollenpaare wird das Befestigungsmittel eng anliegend um das Tragelement
und das anzulaschende Kabel geformt, wobei es am unteren Ende umgefalzt wild. Die Absetzentfernung,
das heißt der Abstand der abgesetzten Befestigungsmittel kann frei gewählt werden. Für besondere
Betriebsverhältnisse ist es zweckmäßig am Hauptlaufrad eine Kupplung anzubringen, die das Anflanschen
eines Motors erlaubt Der Teil der Vorrichtung, der die Zuführungsumlenkrolle für das anzulaschende Kabel
enthält, ist abkoppelbar und mit einer mechanischen Bremse sowie einer Rücklaufsperre ausgerüstet Dies ist
notwendig, wenn Störungen an der »Laufkatze« auftreten. Diese »Laufkatze« kann dann zum Mast zurückgezogen
werden, wobei das Teil mit der Zuführungsumlenkrolle am Tragseil festgeklemmt bleibt. Dadurch
wird verhindert, daß das gesamte Gewicht des lose herabhängenden Kabels nur am letzten Befestigungsmittel
hängt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand von elf Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt die Vorrichtung gemäß der Erfindung bei abgedeckter Schutzhaube.
F i g. 2 verdeutlicht die Vorrichtung in einer rückwärtigen Ansicht.
F i g. 3 verdeutlicht die Vorrichtung in einer Draufsieht.
Fig.4 ze;gt Befestigungsmittel und das zugehörige
Magazin.
F i g. 5 zeigt eine Vorratstrommel für Befestigungsmittel.
F i g. 6 bis 11 verdeutlichen nun den Anlaschvorgang
in verschieden weit fortgeschrittenen Phasen.
In F i g. 1 ist die Vorrichtung zum Anbringen von Kabeln an Tragseilen gemäß der Erfindung dargestellt, wobei
die Abdeckung der Vorrichtung abgenommen ist. Die Vorrichtung 3 ist bereits auf dem Tragseil 1 aufgesetzt
und wird somit im Arbeitszustand erläutert. Das Tragseil 1 läuft im Inneren des durch die Führungsrollen
4 und 11 gebildeten Führungskanals 15 (F i g. 2). Diese
Rollen werden entlang des Tragseils 1 geführt, wobei ein motorischer Antrieb an einer der Führungsrollen 4
vorgesehen werden kann, so daß die im übrigen als »Laufkatze« anzusehende Vorrichtung selbständig auf
dem Tragseil 1 entlanggleiten kann. Am vorderen Ende befinden sich eine Zuführungsumlenkrolle 5, über welche
das anzulaschende Kabel 2 an das Tragseil 1 von unten herangeführt wird. Eine nachfolgende Rolle
drückt das anzulaschende Kabel 2 bereits an das Tragseil 1 heran. Dieser vordere Teil kann nun bei Bedarf
abgetrennt und auf dem Tragseil 1 mittels einer Bremsvorrichtung 6 arretiert werden. Durch diese Abtrennmöglichkeit
wird gewährleistet, daß bei einem Defekt der »Laufkatze« das Gewicht des noch nicht angelaschten,
frei herabhängenden Kabels nicht an dem zuletzt abgesetzten Befestigungsmittel angreift das dann unter
Umständen infolge der Belastung aufreißen könnte. Nach dieser Trennungslinie schließt sich innerhalb der
Vorrichtung 3 in Achsrichtung der Vorratsbehälter in Form eines Magazins 7 oder einer Vorratstrommel 13
mit den Befestigungsmitteln 9 bzw. 14 an. In bestimmten Abständen, die wählbar sind, wird jeweils ein Befestigungsmittel
9 bzw. 14 von oben her auf das Tragseil 1 abgesetzt Bei Fortlauf der Vorrichtung gerät dieses Befestigungsmittel
9 unter das Laufband 17 der Raupe 8, die hier als Fixiermittel für das Befestigungsmittel 9
während des Prägevorgangs dient Im folgenden sind entlang des Tragseils i und des anzulaschenden Kabels
2 mehrere Prägerollen 10 paarweise unter verschiedenen Winkeln seitlich angeordnet. Mit Hilfe dieser Prägerollen
wird das abgesetzte Befestigungsmittel 9 bzw. 14 während des Durchlaufs allmählich der Gestalt des
Tragseils 1 und dem darunter anzulaschenden Kabel 2 angeformt Mit Hilfe der letzten Rollenpaare 10 werden
die Enden des Befestigungsmittels 9 bzw. 14 zusammengeführt und gegeneinander verfalzt. Jedes Prägerollenpaar
10 ist am Umfang so profiliert, daß das Befestigungsmittel 9 bzw. 14 beim Durchlauf ein wenig weiter
verformt wird, so daß es rrach Passieren des letzten Prägerollenpaares 10 das Tragseil 1 und das anzulaschende
Kabel 2 miteinander verbindet, wobei zusätzlich die Enden des Befestigungsmittels 9 durch Umfalzen
gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert sind. Die Fortbewegung dieser Vorrichtung kann nun entweder
manuell durch Anlegen eines Zugseils oder selbständig mit Hilfe eines anzuflanschenden Motors über die Länge
eines Spannfeldes hinweggezogen werden.
In F i g. 2 verdeutlicht nun in der bereits in F i g. 1 angedeuteten Ansichtsrichtung die Arbeitsweise der
Vorrichtung gemäß der Erfindung. Es ist erkennbar, daß die Vorrichtung 3 auf dem Tragseil 1 mit Hilfe von
Führungsrollen 11 geführt wird. Durch die Anordnung der Führungsrollen 11 wird das Tragseil 1 seitlich mehrfach
geführt, so daß sich für das Tragseil 1 und das anzulaschende Kabel 2 gewissermaßen ein Führungskanal
15 bildet Weiterhin ist ein Führungsrad 4, an den· ein Antrieb angeflanscht werden kann, sowie die Zuführu.jgsuinlenkrolle
5 erkennbar.
Die F i g. 3 zeigt die Vorrichtung 3 in einer Draufsicht, wobei ein Schutzgehäuse aufgesteckt ist. Im einzelnen
sind die Führungsrollen 11 und 4, der Vorratsbehälter 7 in Form eines Magazins und die darin befindlichen Befestigungsmittel
9 sirhtbar. Am hinteren Ende der Vorrichtung 3 ist ein Antrieb 12 angedeutet, der am Führungsrad
4 angeflanscht ist.
Die F i g. 4 zeigt das Magazin 7 mit den eingefüllten Befestigungsmitteln 9, die soweit als möglich vorgeformt
sind. Die für den späteren Falz 9' benötigten Knicklinien sind bere'fs ausgefaltet.
Die Fig.5 zeigt eine Vorratsrolle 13 mit einzelnen
Befestigungsmitteln 14, die jedoch auf der Vorratsrolle selbst aneinander hängen und erst bei Bedarf hiervon
abgeschnitten werden. In diesem Falle muß somit zusätzlich
eine Schneidevorrichtung zum Abtrennen der Befestigungsmittel vorgesehen sein.
Im folgenden wird anhand der F i g. 6 bis 11 der Prägevorgang
näher erläutert, wobei nur die hierfür wesentlichen Einzelheiten dargestellt sind. Bei allen Figuren
ist die Raupe 8 zu erkennen, die oberhalb des Tragseils 1 entlangläuft und die während des gesamten Prägevorgangs
das bereits abgesetzte Befestigungsmittel 9 in seiner Lage fixiert. Unterhalb des Tragseils ist das
anzulaschende Kabel 2 erkennbar. F i g. 6 zeigt nun die erste Phase, nämlich den Einlauf der Klammer 9 in den
Prägebereich. Das Befestigungsmittel 9 weist hier noch seine Vorform auf. In F i g. 7 passiert die Klammer 9
gerade das erste Prägerollenpaar 10, welches das Befestigungsmittel
9 an den oberen Umfang des Tragseils I andrückt. In Fig.8 hat das Befestigungsmittel 9 das
nächste Rollenpaar 10 passiert, durch welches es bereits 2Π uS5 anZUiaSCiiCriuC ivai/Ci λ arigCuaiiCrt ot'ümjC im
F i g. 9 beginnt der Falzvorgang für die Enden 9' des Befestigungsmittels 9. Als Prägerollenpaar 10 werden
hier etwa kegelförmige Rollen eingesetzt, die an einem Ende einen Überstand haben, mit dem sie die Enden 9'
zunächst aneinander pressen. In Fig. 10 ist der Falzvorgang mit Hilfe von weiteren Prägerollen 10 beinahe
beendet. In diesem Beispiel umfaßt das eine Ende 9' das zweite Ende des Befestigungsmittels 9 etwa U-förmig,
wodurch guter Kraftschluß erreicht wird. In F i g. 11
wird nun ein weiterer Falzungsschritt gezeigt, bei dem mittels kegelförmiger Prägerollen 10 der Doppelfalz
noch einmal umgelegt wird. Mit Hilfe solcher Prägerollen 10 können nun verschiedenartige Befestigungsmitte!
festsitzend angebracht werden. Der hier dargestellte Prägevorgang ist hier stellvertretend für weitere Möglichkeiten
angeführt und verdeutlicht nur im Prinzip das Zusammenfassen des Tragelementes mit dem anzulaschenden
Kabel.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
45
50
60
65
Claims (10)
1. Vorrichtung zum fortlaufenden Anbringen von Befestigungsmitteln für Kabel an Tragseilen oder
Oberlandversorgungsleitungen, wobei sie auf dem Tragseil oder der Oberlandversorgungsleitung mit
Führangsrollen entlanggleitet und einen ausreichenden
Vorrat von Befestigungsmitteln mitführt, die nicht zusammenhängend und voneinander unabhängig
von einer steuerbaren Auslösevorrichtung absetzbar sind, wobei eine Zuführungsumlenkrorie für
das anzubringende Kabel am vorderen Ende der Vorrichtung unterhalb des Tragseils angeordnet ist
und die Auslösevorrichtung für die Befestigungsmittel oberhalb des in die Vorrichtung eingeführten
Tragseils angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Führungsrollen (4, 11) um das
Tragseil (1) herum, einen Führungskanal (15) bildend, angeordnet sind, daß eine Raupe (8) mit Rollen
(15) und einem Laufband (17) oberhalb des Tragseils
(1) angeordnet ist, wobei diese bei Fortbewegung der Vorrichtung auf dem Tragseil (1) abrollt und daß
weiterhin mehrere Prägerollen (10) im Bereich der Raupe (8) so angeordnet sind, daß durch sie die von
der Auslösevorrichtung (7, 13) abgesetzten Befestigungsmittel (9, 14) beim Fortlauf der Vorrichtung
auf dem Tragseil (1) an das Tragseil (1) und das anzubringende Kabel (2), beide zusammenfassend, anprägbar
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslösevorrichtung (7) als Magazin für einzelne Befestigungsmittel f#) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslösevorrichtung (13) als Vorratstrommel
für bandförmig aneinandergefügte Befestigungsmittel (14) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel
(9,14) aus bandförmigem Material bestehen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Ablauf
nacheinander folgenden Prägerollen (10) so angeordnet und im Umfangsprofil so ausgebildet sind,
daß das gerade abgesetzte Befestigungsmittel (9,14) nach dem Passieren jeder Prägerolle (10) näher und
besser dem Gesamtprofil von Tragseil (1) und Kabel
(2) angeformt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Prägerollen (10) kegelförmig ausgebildetsind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Prägerollen (10) Absätze aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor
(12) für den Fortlauf der Vorrichtung auf dem Tragseil (1) an einer Führungsrolle (4) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsumienkroile
(5) abkoppelbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsumlenkrolle
(5) mit einer Bremse und Rücklaufsperre versehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum fortlaufenden Anbringenden Befestigungsmitteln für Kabel an
Tragseilen oder Überlandversorgungsleitungen, wobei sie auf dem Tragseil oder der Oberiandversorgungsleitung
mit Führungsrollen entlanggleitet und einen ausreichenden Vorrat von Befestigungsmitteln mitführt, die
nicht zusammenhängend und voneinander unabhängig von einer steuerbaren Auslösevorrichtung absetzbar
sind, wobei eine Zuführungsumlenkrolle für das anzubringende Kabel am vorderen Ende der Vorrichtung
unterhalb des Tragseils angeordnet ist und die Auslösevorrichtung für die Befestigungsmittel oberhalb des in
die Vorrichtung eingeführten Tragseils angeordnet ist
Aus der Patentanmeldung P 31 06 207 wird eine Vorrichtung zum Befestigen bzw. Anlaschen von Kabeln an
Tragseilen beschrieben. Bei dieser Vorrichtung werden einzelne Drahtwickel oder Klammern über das Tragelement
und das anzulaschende Kabel in wählbarem Abstand voneinander gesetzt Dies erfolgt automatisch mit
der Längsbewegung der Vorrichtung, die auf dem Tragseil entlangführt bzw. gezogen wird. Die Drahtwickel
werden aus einem mitgeführten, auf einer Spule aufgewickelten Draht hergestellt und nach Beendigung des
Wickelvorgangs abgeschnitten. Weiterhin werden die Enden dieses Drahtwickels entsprechend festgelegt, so
daß ein selbständiges Aufwickeln nicht nötig ist Bei Verwendung von Klammern aus federndem Werkstoff
werden diese aus einem mitgeführten Magazin in entsprechenden Abständen entnommen und durch Aufspreizen
über das Tragelement und das anzulaschende Kabel geklemmt. Die Längsbewegung der Vorrichtung
auf dem Tragseil kann durch Zugkraft über ein Hilfsseil vom Boden aus erfolgen; doch ist auch die Fortbewegung
mit Hilfe eines angesetzten Motors möglich. Diese Vorrichtung muß nun bei der Verwendung von Drahtwickeln
ein rotierendes Teil für das Aufbringen der Wikkel enthalten. Bei Verwendung von Klammern muß eine
entsprechende Aufspreizvorrichtung vorhanden sein, wobei die Klammern selbst aus federndem Material bestehen
müssen. Bei diesen Vorrichtungen sind unter umständen Nachteile darin zu sehen, daß ein rotierendes
Wickelteil benutzt werden muß, welches um die Trageinheit rotieren muß. Bei Verwendung von Klammern
beruht der Zusammenhalt auf der Federkraft dieser Befestigungsmittel.
Der vorliegenden Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anlaschen eines Kabels
an ein Tragseil oder ähnlichem Gegenstand zu schaffen, mit dem in einfacher und sicherer Weise das Absetzen
einzelner Befestigungsmittel möglich ist. Die gestellte Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs erläuterten
Art dadurch gelöst, daß Führungsrollen um das Tragseil herum, einen Führungskanal bildend, angeordnet
sind, daß eine Raupe mit Rollen und einem Laufband oberhalb des Tragseiles angeordnet ist, wobei diese bei
Fortbewegung der Vorrichtung auf dem Tragseil abrollt und daß weiterhin mehrere Prägerollen im Bereich der
Raupe so angeordnet sind, daß durch sie die von der Auslösevorrichtung abgesetzten Befestigungsmittel
beim Fortlauf der Vorrichtung auf dem Tragseil an das Tragseil und das anzubringende Kabel, beide zusammenfassend,
anprägbar sind.
Die erfinduhgsgemäße Vorrichtung eignet sich nun besonders gut zum automatischen Anlaschen von Kabeln,
insbesondere Lichtwellenleiterkabeln an Tragseilen oder zum Beispiel auch an Überlandversorgungsleitungen.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer sogenannten Laufkatze, die mittels Zugseil oder
Priority Applications (1)
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| DE19823228227 DE3228227C2 (de) | 1982-07-28 | 1982-07-28 | Vorrichtung zum Anbringen von Kabeln an Tragseilen oder ähnlichem |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19823228227 DE3228227C2 (de) | 1982-07-28 | 1982-07-28 | Vorrichtung zum Anbringen von Kabeln an Tragseilen oder ähnlichem |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3228227A1 DE3228227A1 (de) | 1984-02-02 |
| DE3228227C2 true DE3228227C2 (de) | 1986-05-07 |
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ID=6169550
Family Applications (1)
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| DE19823228227 Expired DE3228227C2 (de) | 1982-07-28 | 1982-07-28 | Vorrichtung zum Anbringen von Kabeln an Tragseilen oder ähnlichem |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE3228227C2 (de) |
Cited By (1)
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- 1982-07-28 DE DE19823228227 patent/DE3228227C2/de not_active Expired
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