DE3229191C2 - - Google Patents
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- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/74—Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
- B65G47/88—Separating or stopping elements, e.g. fingers
- B65G47/8807—Separating or stopping elements, e.g. fingers with one stop
- B65G47/8823—Pivoting stop, swinging in or out of the path of the article
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G2205/00—Stopping elements used in conveyors to stop articles or arrays of articles
- B65G2205/02—Stopping elements used in conveyors to stop articles or arrays of articles where the stop device is adaptable to the size of the article or array
-
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65G2205/00—Stopping elements used in conveyors to stop articles or arrays of articles
- B65G2205/06—Cushioned or damping stop devices, e.g. using springs or other mechanical actions
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Special Conveying (AREA)
- Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des An
spruches 1.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (DE-OS 30 03 674), die
zum Anhalten oder Wenden von Flaschenkästen dient, sind die Sperreinrichtung
und die Dämpfungseinrichtung zu einer Funktionseinheit zusammengefaßt,
welche zwei Parallelgetriebe mit einer Vielzahl von Gelenken
aufweist. Diese bekannte Vorrichtung ist aufwendig und erscheint
wegen der unvermeidlichen, sich summierenden und durch die Beanspruchungen
im Betrieb noch vergrößernden Gelenkspiele für Anwendungsfälle
nicht geeignet, bei denen eine hohe Genauigkeit der Anhalteposition
gefordert ist. Der gleiche Nachteil haftet einer bekannten Vorrichtung
zum Anhalten und Ablegen von Stangen und Rohren an (DE-GM 77 11 469),
bei welcher ebenfalls zum Abfangen und Anhalten der bewegten Teile ein
einziges Sperrglied vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der gattungsmäßigen
Art so zu verbessern, daß sie bei einfachem Aufbau die
auf der Förderbahn ankommenden Teile exakt in der vorgeschriebenen Position
anhält und daß diese Position durch die betrieblichen Beanspruchungen
nicht verändert wird.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung durch die
kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
Durch die Vorrichtung wird erreicht, daß zum Anhalten der Teile eine
in der Praxis bereits vielfach bewährte Baueinheit ohne jede Änderung
eingesetzt werden kann und die Dämpfungseinrichtung als zusätzliche
Baueinheit je nach Aufwendungsfall frei wählbar mehr oder weniger
weit vor der Sperreinrichtung angebracht, gegebenenfalls auch
nachgerüstet werden kann. Diese erhöhte Flexibilität ist insbesondere
bei Vorrichtungen von Vorteil, die für die Verwendung in flexiblen
Montagesystemen der industriellen Fertigung bestimmt sind.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Ausgestaltungen der im Hauptanspruch angegebenen
Vorrichtung möglich.
Eine einfache Ausführung ergibt sich, wenn die Dämpfungseinrichtung
einen pneumatischen Dämpfungszylinder hat, dessen Kolben mit dem
in die Bewegungsbahn der Teile hineinragenden und von einem zur
Anlage kommenden Teil bewegbaren Bremsglied gekoppelt ist. Dabei kann vorteilhaft das Bremsglied ein
neben der Förderbahn gelagerter zweiarmiger Schwenkhebel sein,
dessen erster Hebelarm über eine Stange mit dem Kolben des Dämpfungszylinders
verbunden ist und dessen zweiter Hebelarm in die
Bewegungsbahn der Teile hineinragt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die
Dämpfungseinrichtung auch das Anlaufen eines nach dem Sperren frei
gegebenen Teils bremst.
Diese weitere Funktion läßt sich einfach dadurch erreichen, daß der
Schwenkhebel in einem Lager schwenkbar gelagert ist, das in einem
solchen Abstand zur Sperrebene des Sperrgliedes angeordnet ist, daß
ein angehaltenes Teil den Schwenkhebel nur bis in eine innerhalb
seines Schwenkbereichs liegende Zwischenstellung verschwenkt hat.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Förderbahn für Werkstückträger,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1
und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Dämpfungseinrichtung der Förderbahn
nach Fig. 1.
Die Vorrichtung zum Anhalten von Teilen ist an eine Förderbahn 9 angebaut, welche im wesentlichen
aus zwei im Abstand nebeneinander angeordneten Tragprofilen
10 besteht. Auf jedem Tragprofil 10 liegt ein Stützprofil 12 für den
oberen Strang 14 eines endlosen Förderbandes auf, dessen rücklaufender
unterer Strang 16 eine Kammer des Tragprofiles 10 durchsetzt.
Auf den oberen Strängen 14 der Förderbänder liegen Teile 19 in Form
von Werkstückträgern 20 auf, die an den Stützprofilen 12 seitlich
geführt sind und sich infolge Haftreibung mit den Förderbändern mit
bewegen.
Die Vorrichtung zum Anhalten von Teilen selbst besteht aus einer Sperreinrichtung 22 und
einer Dämpfungseinrichtung 24, die beide als Anbaumodule ausgebildet
und an die Tragprofile 10 seitlich angeschraubt sind. Die Sperreinrichtung
22 (Fig. 2) hat ein Gehäuse 26, in welches ein Stößel 28
eingebaut ist. Dieser hat einen Stößelkopf 30, der über eine Stange
32 mit einem Kolben 34 verbunden und in einer in das Gehäuse 26 eingesetzten
Buchse 36 verschiebbar geführt ist. Der Kolben 34 ist in
einem Zylinder 38 beweglich und begrenzt in diesem eine Kammer 40,
die über nicht dargestellte Steuermittel alternativ mit einer
Druckluftquelle und mit der Außenluft verbindbar ist. Am Stößelkopf
30 greift eine Schraubfeder 42 an, die sich an der Buchse 36
abstützt.
Neben dem Stößelkopf 30 ist ein Schwenklager 44 für ein Sperrglied
45 in Form eines Sperrhebels 46 gebildet, der durch den Stößel 28
aus einer mit strichpunktierten Linien angedeuteten Ruhestellung in
die dargestellte Sperrstellung schwenkbar ist. Die Ruhestellung
nimmt der Sperrhebel 46 ein, wenn die Kammer 40 mit der Druckluftquelle
verbunden ist und der Kolben 34 den Stößelkopf 30 entgegen
die Kraft der Schraubfeder 42 nach unten verschoben hat. In der
Ruhestellung liegt der Sperrhebel 46 unterhalb der Förderbahnebene
bzw. er kann durch einen ankommenden Werkstückträger 20 weggeschwenkt
werden, so daß der Werkstückträger 20 in jedem Fall ungehindert
passieren kann. In die Sperrstellung wird der Sperrhebel 46
durch die Schraubenfeder 42 überführt, wenn die Kammer 40 mit der
Außenluft verbunden wird. In der Sperrstellung ist der Sperrhebel 46
in die Bewegungsbahn der Werkstückträger 20 eingeschwenkt und durch
den als Anschlag wirkenden Stößelkopf 30 gegen weiteres Verschwenken
entgegen dem Uhrzeigersinn abgestützt. Ein an den Sperrhebel 46 mit
seinem unteren Randflächenabschnitt 48 anschlagender Werkstückträger
20 wird angehalten, wobei die Haftreibung zwischen dem Werkstückträger
und den oberen Strängen 14 der Förderbänder überwunden und in
gleitende Reibung überführt wird.
Die Dämpfungseinrichtung 24 (Fig. 1 und 3) hat einen pneumatischen
Dämpfungszylinder 50, der durch eine Konsole 51 an dem einen
Tragprofil 10 befestigt ist. Im Dämpfungszylinder 50 ist ein Kolben
52 verschiebbar, der über eine Stange 54 mit einem Bremsglied 55 in
Form eines doppelarmigen Schwenkhebels 56 als Bremshebel verbunden
ist. Der Schwenkhebel 56 ist auf einem Bolzen schwenkbar gelagert,
welcher neben dem einen Tragprofil 10 senkrecht zur Förderbahnebene
stehend als Lager 58 für den Schwenkhebel angeordnet ist. Im
Dämpfungszylinder 50 ist ferner eine Kammer 60 gebildet, welche mit
der Außenluft über eine nicht dargestellte Drossel verbunden ist,
deren Querschnitt durch eine Schraube 62 einstellbar ist. Eine auf
der anderen Seite des Kolbens 52 liegende Kammer 64 im Dämpfungszylinder
50 ist ungedrosselt mit der Außenluft verbunden und enthält
eine Schraubenfeder 66, welche den Kolben 52 nach rechts und den
Bremshebel 56 in die gestrichelt angedeutete Grundstellung 68 zu
überführen sucht.
Der Schwenkhebel 56 ist in der Höhe so angeordnet bzw. bemessen,
daß ein ankommender Werkstückträger 20 mit seinem mittleren Rand
flächenabschnitt 70 an dem in Grundstellung 68 befindlichen Schwenkhebel
56 zur Anlage kommt. Der Bolzen ist in der Förderrichtung
gegenüber der Sperrebene des Sperrhebels 46 um das Maß a versetzt,
welches derart auf die Gestaltung der Werkstückträger 20 und auf die
Bemessung des Schwenkhebels 56 abgestimmt ist, daß, wie in Fig. 3
dargestellt, ein angehaltener Werkstückträger 20 den Schwenkhebel 56
in eine in Fig. 3 mit vollausgezogenen Linien dargestellte Zwischenstellung
72 verschwenkt hat. Ein durch den Sperrhebel 46 nicht mehr
behinderter Werkstückträger 20 verschwenkt beim Weiterlaufen den
Schwenkhebel 56 in eine mit strichpunktierten Linien dargestellte
Endstellung 74, aus welcher der Schwenkhebel 56 nach dem Passieren
des Werkstückträgers unter dem Einfluß der Schraubenfeder 66 in
seine Grundstellung 68 zurückgeführt wird.
Ein auf den Sperrhebel 46 zulaufender Werkstückträger 20 trifft
zunächst auf den Schwenkhebel 56 auf, welchen er unter Verschiebung
des Kolbens 52 im Dämpfungszylinder 50 verschwenkt. Dabei wird die
Bewegung des Werkstückträgers 20 in der gewünschten Weise abgebremst,
weil sich in der Kammer 60 über die Drossel nur verzögert
ein Druckausgleich mit der Außenluft einstellen kann. Wenn
sich der Sperrhebel 46 in seiner in Fig. 2 dargestellten Sperr
stellung befindet, wird der Werkstückträger 20 in der in Fig. 3
dargestellten Lage angehalten, in welcher er den Schwenkhebel 56 in
die Zwischenstellung 72 überführt hat. Nach dem Entriegeln des
Sperrhebels 46 durch den nach unten zurückgezogenen Stößelkopf 30
wird der Werkstückträger 20 durch die Reibung zwischen ihm und den
Förderbändern wieder in Bewegung gesetzt, wobei zunächst der
Schwenkhebel 56 vollends in seine andere Endstellung 74 verschwenkt
wird. Dabei bremst der Schwenkhebel 56 auch das Anfahren des Werk
stückträgers 20 ab, so daß auch dabei ein stoßfreier Betrieb gewährleistet
ist.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Anhalten von Teilen, wie Werkstückträgern und Werkstücken,
auf einer Förderbahn, die mindestens ein sich stetig bewegendes
Förderband hat, auf welchem die Teile aufliegen und durch Haftreibung
mitgenommen werden, mit einer Sperreinrichtung, deren Sperrglied
aus einer die Vorbeibewegung der Teile nicht behindernden Grundstellung
in eine Sperrstellung bewegbar ist, in welcher das Sperrglied in
die Bewegungsbahn der Teile hineinragt und an einem Anschlag abgestützt
ist, der die Kraft aufnimmt, welche das sich weiterbewegende
Förderband über ein gesperrtes Teil auf das Sperrglied ausübt, und
ferner mit einer Dämpfungseinrichtung, welche die Bewegung des zu
sperrenden Teils vor dessen Eintreffen in die Sperrstellung abbremst,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sperreinrichtung (22) und die Dämpfungseinrichtung
(24) als selbständige, je für sich an der Förderbahn (9)
befestigbare Baueinheiten ausgebildet sind und daß die Dämpfungseinrichtung
(24) ein bewegbares Bremsglied (55) aufweist, das die Bewegung
eines zu sperrenden Teils (19) vor dessen Auftreffen auf das
Sperrglied (45) abbremst.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung
(24) einen pneumatischen Dämpfungszylinder (50) hat,
dessen Kolben (52) mit dem in die Bewegungsbahn der Teile (19)
hineinragenden und von einem zur Anlage kommenden Teil (19) bewegbaren
Bremsglied (55) gekoppelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bremsglied (55) ein neben der Förderbahn (9) gelagerter zweiarmiger
Schwenkhebel (56) ist, dessen erster Hebelarm über eine Stange (54)
mit dem Kolben (52) des Dämpfungszylinders (50) verbunden und
dessen zweiter Hebelarm in die Bewegungsbahn der Teile (19) hineinragt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung (24) auch das Anlaufen
eines nach dem Sperren freigegebenen Teils (19) bremst.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwenkhebel (56) in einem Lager (58) schwenkbar gelagert ist,
das in einem solchen Abstand (a) zur Sperrebene des Sperrgliedes (45)
angeordnet ist, daß ein angehaltenes Teil (19) den Schwenkhebel (56)
nur bis in eine innerhalb des Schwenkbereichs liegende Zwischenstellung
(72) verschwenkt hat.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge
kennzeichnet, daß die vorzugsweise einstellbare Bremswirkung der Dämpfungseinrichtung
(24) geschwindigkeitsproportional ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823229191 DE3229191A1 (de) | 1982-08-05 | 1982-08-05 | Vorrichtung zum anhalten von teilen, wie werkstuecktraegern und werkstuecken, auf einer foerderbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823229191 DE3229191A1 (de) | 1982-08-05 | 1982-08-05 | Vorrichtung zum anhalten von teilen, wie werkstuecktraegern und werkstuecken, auf einer foerderbahn |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3229191A1 DE3229191A1 (de) | 1984-02-09 |
| DE3229191C2 true DE3229191C2 (de) | 1991-08-01 |
Family
ID=6170163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823229191 Granted DE3229191A1 (de) | 1982-08-05 | 1982-08-05 | Vorrichtung zum anhalten von teilen, wie werkstuecktraegern und werkstuecken, auf einer foerderbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3229191A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19509928A1 (de) * | 1995-03-18 | 1996-09-19 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, z. B. Karde, Strecke, zum Fördern und Bereitstellen von Spinnkannen |
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- 1982-08-05 DE DE19823229191 patent/DE3229191A1/de active Granted
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| DE19509928A1 (de) * | 1995-03-18 | 1996-09-19 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung an einer Spinnereimaschine, z. B. Karde, Strecke, zum Fördern und Bereitstellen von Spinnkannen |
Also Published As
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| DE3229191A1 (de) | 1984-02-09 |
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