DE3238404A1 - Vorrichtung zum abstellen eines zweirades, insbesondere eines fahrrades - Google Patents
Vorrichtung zum abstellen eines zweirades, insbesondere eines fahrradesInfo
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Description
-
- "Vorrichtung zum Abstellen eines Zweirades, ins-
- besondere eines Fahrrades" Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstellen eines Zweirades, insbesondere eines Fahrrades.
- Bei den bekannten, im Freien auf öffentlichen Plätzen, an Bahnhöfen, Postämtern, Schulen und dergleichen aufstellbaren Fahrradständern, wird es als sehr störend empfunden, daß der Sattel des Zweirades bei regnerischem Wetter bei der Benutzung naß ist.
- Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der das abgestellte Zweirad mindest im Bereich des Sattels Witterungseinflüssen, wie z.B. Regen, Schnee, Hagel u. dgl. gegenüber geschützt ist und die ferner einfach aufgebaut und formschön gestaltet ist.
- Die Lösung der gestellten Aufgabe ist gekennzeichnet durch eine vertikaystehend-e Säule, an der mindestens eine Halterung zur Aufnahme eines oder mehrerer Zweiräder angeordnet ist, und durch ein oberhalb des Sattels angeordnetes, an der Säule vorgesehenes Schutzdach für den Sattel oder die Sättel.
- Jedes an der erfindungsgemäßen Vorrichtung abgestellte Zweirad ist nunmehr gegen Witterungseinflüsse im Bereich des Sattels durch das Schutzdach wirksam geschützt. Je nach Anzahl der üblicherweise abgestellten Zweiräder, kann die Vorrichtung als Einzelbauteil oder mehrfach nach einem Schema, bei der unter'größtmöglicher -Flächenausnutzung eine möglichst große Anzahl von Zweirädern abstellbar ist, aufgestellt werden. Dies kann unabhängig von der Form der vorgegebenen Fläche erfolgen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß das abgestellte Zweirad mit dem Hauptrahmen durch ein handelsübliches Schloß an der Säule gegen Diebstahl gesichert werden kann, wodurch ein erhöhter Schutz gegeben ist. Je nach Art der Gestaltung der Halterung kann das abzustellende Zweirad durch eine Zweipunkt- oder Dreipunktlagerung standsicher abgestellt werden. Bei der Zweipunktlagerung ist das abzustellende Zweirad um einen geringen Betrag mit seinem hinteren Teil anzuheben und an die Halterung anzuhängen. Dabei liegt der Halter dann in dem aus der Sattelstütze und dem dreieckförmigen Rahmen zur Lagerung des Hinterrades gebildeten Winkel unterhalb des Sattels. Die Vorrichtung ist daher universell sowohl für Damen- als auch für Herren-Fahrräder verwendbar.
- Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten einer Säule je eine Halterung angeordnet ist.
- Diese Ausführung ist kostengünstig und platzsparend, da zum Abstellen von zwei Zweirädern nur eine vertikal stehende Säule benötigt wird.
- Durch den geringen Abstand zwischen zwei an einer Vorrichtung angehängten Zweirädern wird relativ wenig Fläche benötigt.
- Ein ausreichender Schutz gegen Witterungseinflüsse ist bereits gegeben, wenn das Schutzdach an einer oder zwei gegenüber liegenden Seiten der Säule oberhalb jeder Halterung angeordnet ist. Eine formschöne, besonders wirksame Ausführung wird erreicht, wenn ein Schutzdach sich über die beidseitig angeordneten Halterungen erstreckt. Ein geringer Materialeinsatz wird dabei erreicht, wenn das Schutzdach - in der Projektion gesehen - ovalförmig gestaltet ist. Wird jedoch oberhalb jeder Halterung ein separates Schutzdach erforderlich, ist es vorteilhaft, daß das Schutzdach - in der projektion gesehen - kreisförmig gestaltet ist. Bei beiden Ausführungen ist ein größtmöglicher Unfall- schutz für den Platz passierende Personen gegeben.
- Der Schutz gegen Witterungseinflüsse wird noch zusätzlich dadurch erhöht, daß das Schutzdach höhenverstellbar angeordnet ist, da bei dieser Konstruktion eine Einstellung auf die Höhe der unterschiedlichen Zweiradtypen möglich ist.
- Bei allen Schutzdachausführungen kann die Oberseite zu Werbezwecken verwendet werden.
- Das auf das Schutzdach auftreffende Regenwasser wird besonders gut abgeleitet, wenn dieses - im Querschnitt gesehen - schalenförmig und nach unten geöffnet ausgebildet ist.
- Gemäß einem weiterhin noch bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die Halterung als horizontal oder annähernd horizontal stehender Holm ausgebildet ist. Bei dieser Gestaltung wird auf einfache Weise eine Zweipunktlagerung des abzustellenden Zweirades erreicht. Lackschäden am Rahmen des abgestellten Zweirades werden dabei wirksam vermieden, wenn jeder Holm an seinem freien Ende mit je einer aufgesteckten, rohrförmigen Schutzkappe versehen ist. Dabei ist besonders vorteilhaft, daß jede Schutzkappe an ihrem, der Säule zugewandten Ende mit einer als Anschlag dienenden Erhöhung versehen ist, da dann ein ungewolltes. Verschieben des an einem Holm angehängten Zweirades verhindert ist, so daß die dadurch hervorgerufenen Lackbeschädigungen ausgeschlossen werden können. Im Gegensatz zu der zuvorbeschriebenen Ausführung ist es ebenso möglich, daß der Holm an seiner oberen Seite angrenzend an die Schutzkappe eine als Anschlag dienenden Erhöhung aufweist.
- Wird die Vorrichtung so gestaltet, daß jeder Holm mit einer U-förmigen Use zur Aufnahme eines Schl.osses versehen ist, ist ein wirksamer Diebstahl schutz gegeben, da mittels eines handelsüblichen Ringschlosses der Hauptrahmen des Zweirades an der Säule festlegbar ist. Gemäß einer weiteren Ausführung ist vorgesehen, daß jeder Holm mit einem scharnierartigen, um eine vertikale Achse schwenkbaren, Rahmenteile des Zweirades umgreifenden Bügel versehen ist. Bei dieser Ausführung ist zur Diebstahl sicherung die Verwendung eines handelsüblichen Vorhängeschlosses möglich.
- Bei einem weiterhin noch bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß das Schutzdach aus einem lichtdurchlässigen Material besteht, und daß unterhalb des Schutzdaches ein Beleuchtungskörper angeordnet ist. Bei dieser Ausführung ist außer der Erhöhung der Werbewirksamkeit des Schutzdaches gleichzeitig eine Beleuchtung für einen mit erfindungsgemäßen Vorrichtungen bestückten Platz gegeben.
- Eine kostengünstige Konstruktion der Vorrichtung wird erreicht, wenn die Halterung als ein die Säule umgreifendes Gitter ausgebildet ist, welches an der Säule festgelegt ist.
- Auch bei dieser Ausführung ist eine Dreipunktlagerung'des abgestellten Zweirades gegeben.
- Eine weitere Dreipunktlagerung des abgestellten Zweirades wird erreicht, wenn das höhenverstellbare Schutzdach hutförmig, nach unten hin offen ausgebildet ist und bis in den Bereich des Sattels des abgestellten Zweirades absenkbar ist. Das abgestellte Zweirad steht dann. mit dem Vorder- und Hinterrad auf dem Boden auf.und wird durch das Schutzdach gegen Kippen gesichert. Durch die hutförmige Gestaltung des Schutzdaches wird außerdem ein besonders wirksamer Schutz gegen Witterungseinflüsse für den Sattel erreicht. Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß die Säule im oberen Bereich mindestens eine vertikal stehende Führungsleiste aufweist, die von einer Hülse umgriffen ist,' an der das Schutzdach festgelegt ist. Die Höhenverstellung des Schutzdaches läßt sich dann mit einem relativ geringen Kraftaufwand durchführen, so daß beim Abstellen eines Zweirades das Schutzdach bis auf Satteloberfläche absenkbar ist, so daß ein optimaler Schutz gegen Witterungseinflüsse gegeben ist. Zur Diebstahlsicherung ist es bei der Dreipunktlagerung eines abgestellten- Zweirades besonders vorteilhaft, wenn die Säule im unteren Bereich mindestens eine vertikal angeordnete, mit ein oder mehren Bohrungen versehene Lasche aufweist, die ein handelsübliches Schloß zur Sicherung aufnimmt.
- Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden- Erfindung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen und werden in der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen beschrieben.
- Es zeigen: Figur. 1 Ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem abgestellten Fahrrad in Ansicht, Figur 2 eine Teilansicht gemäß Figur 1, die Anbringung eines Fahrrades an die Halterung zeigend, Figur 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Halterung für ein abgestelltes Fahrrad zeigend, Figur 4 eine der Figur 1 entsprechende Draufsicht, Figur 5 eine weitere Ausführungsform der Halterung, Figur 6 eine Teilansicht eines an der Vorrichtung gemäß Figur 1 abgestellten Fahrrades, Figur 7 eine Teilansicht einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Figur 8' eine Teilansicht eines an der Vorrichtung gemäß Figur 7 abgestellten Fahrrades, Figur 9 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung und Figur 10 eine Teilansicht eines an der Vorrichtung gemäß Figur 9 abgestellten Fahrrades.
- Eine in der Figur 1 dargestellte Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer vertikaßtehenden Säule 1, die in nicht dargestellter Weise am Boden festgelegt ist, einem am oberen Ende fest angebrachten Schutzdach 2 und an zwei gegenüberliegenden Seiten unterhalb des Schutzdaches 2 angeordnete Halterungen 3, die im Ausführungsbeispiel gemäß der Figur 1 als horizontal an der Säule 1 festgelegte Holme 4 ausgebildet sind. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Schutzdach 2 ,im Querschnitt gesehen Schalenförmig,. nach unten offen gestaltet und fest am oberen Ende der Säule 1 mittels einer Aufsteckhülse 5 angebracht. Wie aus der Figur 1 erkennbar, wird ein abzustellendes Fahrrad 6 an den Holm 4 angehängt, wie in der Figur 6 genauer dargestellt.
- Im angehängten Zustand hängt das Hinterrad 7 des Fahrrades 6 mit einem geringen Abstand frei über den Boden. Bei dieser Ausführung ist eine Zweipunktlagerung des Fahrrades 6 gegeben, da eine Abstützung des Fahrrades 6 durch das Vorderrad 8, welches sich auf dem Boden abstützt und eine'Abstützung an dem Holm 4 in dem aus der Sattelstütze 9 und dem dreieckförmigen Rahmen 10 gebildeten Dreieck erfolgt. Wie ebenfalls aus den Figuren 1 und 6 erkennbar ist, ist an jedem Holm 4 eine U-förmigese 11 angeordnet, durch die ein Schloß 12 zur Diebstahlsicherung steckbar ist.
- Wie aus der Figur 2 erkennbar, sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel die U-förmigen Ösen 11 an den einander gegenüberliegenden Seiten jedes Holmes 4 angeordnet. Ferner ist erkennbar, daß das Schloß 12 Rahmenteile des Fahrrades 6 umgreift, was einen außerordentlich großen Schutz gegen Diebstahl bietet. Weiterhin ist erkennbar, daß auf das freie Ende jedes Holmes 4 je eine rohrförmige Schutzkappe 13 aufgesteckt ist, die an ihrem der Säule 1 zugewandten Ende mit einer Erhöhung 14 versehen ist, die als Anschlag beim Aufstecken des Fahrrades 6 dient. Die aus Gummi oder einem gummiähnlichen Kunststoff bestehende Schutzkappe 13 schützt den Rahmen des Fahrrades beim Aufstecken vor Lackbeschädigungen.
- In der Figur 3 ist eine weitere Möglichkeit zur diebstahlgesicherten Abstellung eines Zweirades dargestellt; An jedem Holm 4 ist ein scharnierartiger Bügel 15 angeordnet, der die Sattelstütze 9 des abgestellten Fahrrades 6 umgreift und mittels des Schlosses 12 gesichert ist.
- Anstelle des dort dargestellten Schlosses 12 ist auch eine Au.sführung mit einem handelsüblichen Vorhängeschloß möglich. Zur Vermeidung von Lackschäden am abgestellten Fahrrad 6 ist sowohl jeder Holm 4 als auch jeder Bügel 15 mit je einem Schutzmantel 16 versehen.
- Die Figur 4 zeigt eine der Figur 1 entsprechende Draufsicht, wobei jedoch das Fahrrad 6 an der gegenüberliegenden Seite dargestellt ist.
- Wie erkennbar, ist das Schutzdach 2 pilzförmig gestaltet und erstreckt sich über die beidseitig der Säule 1 angeordneten Holme 4.
- Im Gegensatz zur dargestellten Ausführung ist es möglich, daß anstelle der ovalen Form ein rundes oder andersförmiges Schutzdach 2 gewählt wird.
- Ferner ist eine Ausführung möglich, bei der über jeden Holm 4 ein Schutzdach angeordnet ist. Weiter ist aus Figur 4 erkennbar, daß das Vorderrad 8 durch je eine beidseitig angeordnete Begrenzung 28, die z.B. als Bügel oder Rinne ausgebildet sein kann, festgelegt ist.
- In der Figur 5 ist es eine gegenüber den Figuren 1 bis 4 geänderte Ausführungsform des Holmes 4. Der Holm 4 ist flach oder als Hohlkörper ausgebildet und an seiner oberen Seite mit einer als Anschlag für das abzustellende Fahrrad 6 dienenden Ausbuchtung 17 versehen, an die die Schutzkappe 13 herangeführt ist. Zur Aufnahme des Schlosses 12 ist der Holm 4 mit zwei Durchgangsbohrungen 18 versehen.
- Bei den in den Figuren 7 und 8 dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Säule 1 mit einer Kopfplatte 19 versehen, an die eine ebenfalls vertikal stehende, u-förmige Führung 20 mit ihren freien Enden befestigt ist. Die Schenkel 21 der U-förmigen Führung 20 sind dabei als Führungsleisten ausgebildet und von je einer Hülse 22 umgriffen. An jeder Hülse 22 ist ein mit einem Griff 23 versehenes Schutzdach 2 angeordnet. Weiterhin ist an der Säule 1 unterhalb der Kopfplatte 19 an einander gegenüberliegenden Seiten je eine vertikal stehende, mit Bohrungen 24 zur Aufnahme des Schlosses 12 versehene Lasche 25 angeordnet. Wie aus der Figur8 erkennbar, wird das abzustellende Zweirad seitlich neben die Säule 1 so gestellt, daß der Sattel unterhalb des in diesem Falle höhenverstellbaren Schutzdaches 2 liegt. Durch Absenken des Schutzdaches 2 wird eine Dreipunktlagerung des Zweirädes im abgestellten Zustand erreicht, da das Zweirad mit dem Hinter- und Vorderrad 7 und 8 auf dem Boden aufsteht und der Berührungspunkt zwischen dem Schutzdach 2 und dem Sattel die dritte Lagerstelle bildet.
- Bei dem in den Figuren 9 und 10 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Teilbereich der Säule 1 mit einem Gitter 26 umhüllt, welches einen Zylinder beschreibt. Das Gitter 26 ist durch Verbindungsstäbe 27 mit der Säule 1 fest verbunden. Auch bei dieser Ausführung ist eine Dreipunktlagerung des abzustellenden Zweirades gegeben, wie aus der Figur 10 erkennbar. Im Gegensatz zum dort dargestellten Ausführungsbeispiel kann das Fahrrad 6 auch mit Rahmenteilen an das Gitter 26 angelehnt werden. Die Diebstahlsicherung erfolgt wiederum durch das an das Gitter 26 festgelegte Schloß 12.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Wesentlich ist das gegebenenfalls höhenverstellbare Schutzdach für ein oder zwei abgestellte Zweiräder, sowie die Festlegung von Rahmenteilen des Zweirades mittels eines Schlosses an einem feststehenden Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
- Leerseite
Claims (26)
- Patentansprüche 1 ) Vorrichtung zum Abstellen eines Zweirades, insbesondere eines Sv Fahrrades, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine vertikal stehende-Säule (1), an der mindestens eine Halterung (3) zur Aufnahme des Zweirades (6) angeordnet ist und durch ein oberhalb des Sattels angeordnetes, an der Säule (1) vorgesehenes Schutzdach (2) für den Sattel oder die Sättel.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten einer Säule (1) je eine Halterung (3) angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung-nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach (2) an einer oder an zwei gegenüberliegenden Seiten der Säule oberhalb jeder Halterung (3) angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schutzdach (2) sich über die beidseitig angeordneten Halterungen (3) erstreckt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach (2) - in der Projektion gesehen - ovalförmig gestaltet ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach (2) - in der Projektion gesehen - kreisförmig gestaltet ist.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach (2) - im Querschnitt gesehen - schalenförmig, nach unten geöffnet, gestaltet ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn7eich-net, daß das Schutzdach (2) höhenverstellbar an der Säule (1) angeordnet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die HöhenverstellUng durch Federkraft oder durch Eigengewicht erfolgt.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung (3) als horizontal oder annähernd horizontal stehender Holm (4) ausgebildet ist.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Holm (4) an seinem freien Ende mit je einer aufgesteckten rohrförmigen Schutzkappe (13) versehen ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schutzkappe (13) an ihrem der Säule (1) zugewandten Ende mit einer als Anschlag dienenden Erhöhung (14) versehen ist.
- 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung (3) an seiner oberen Seite, angrenzend an die Schutzkappe (13) eine als Anschlag dienende Ausbuchtung (17) aufweist.
- 14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung (3) mit einer U-förmigen Use (11) zur Aufnahme eines Schlosses (12) versehen ist.
- 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Halterung (3) mit einem scharnierartigen, um eine vertikale Achse schwenkbaren, Rahmenteile des Zweirades (6) umgreifenden Bügel (15) versehen ist.
- 16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,-daß das Schutzdach (2) als geformtes Blechteil ausgebildet ist.
- 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der- vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzdach (2) aus Kunststoff oder einem kunststoffähnlichen Material besteht.
- 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenrizeichnet, daß das Schutzdach (2) aus einem lichtdurchlässigen Material besteht und an seiner unteren Seite einen Beleuchtungskörper aufweist.
- 19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (1) und die Halterung bzw.die Halterungen (3) als ein aus Metall hergestelltes Fügeteil ausgebildet sind.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (3) als ein die Säule (1) umgreifendes Gitter (26) ausgebildet ist, welches an der Säule festgelegt ist.
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (26) sich in seiner Höhe über einen Teilbereich der Säule (1) erstreckt, wobei die Oberkante des Gitters (26) unterhalb des Sattels des abgestellten Zweirades (6) liegt.
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Gitter (26) einen Zylinder beschreibt, dessen Mantelfläche im gleichen Abstand zur Säule (1) angeordnet ist.
- 23. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das höhenverstellbare Schutzdach (2) hutförmig, nach unten offen ausgebildet ist und bis in den Bereich des Sattels des abgestellten Zweirades absenkbar ist.
- 24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (1.) im oberen Bereich mindestens eine vertikal stehende Führungsleiste (2.1) aufweist, die von einer Hülse (22) umgriffen ist, an der das Schutzdach (2) festgelegt ist.
- 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch. gekennzeichnet, daß die -Säule (1) zwei Führungsleisten (21) aufweist, die U-förmig ausgebildet sind, wobei das freie Ende jeder Führungsleiste (21) an der Säule (1) festgelegt ist.
- 26. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (1) im unteren Bereich mindestens eine vertikal angeordnete, mit ein oder mehreren Bohrungen (24) versehene Lasche (25) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823238404 DE3238404A1 (de) | 1982-10-16 | 1982-10-16 | Vorrichtung zum abstellen eines zweirades, insbesondere eines fahrrades |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19823238404 DE3238404A1 (de) | 1982-10-16 | 1982-10-16 | Vorrichtung zum abstellen eines zweirades, insbesondere eines fahrrades |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3238404A1 true DE3238404A1 (de) | 1984-04-19 |
Family
ID=6175891
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823238404 Withdrawn DE3238404A1 (de) | 1982-10-16 | 1982-10-16 | Vorrichtung zum abstellen eines zweirades, insbesondere eines fahrrades |
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