DE3241430C2 - Pumpe für viskose Stoffe - Google Patents

Pumpe für viskose Stoffe

Info

Publication number
DE3241430C2
DE3241430C2 DE3241430A DE3241430A DE3241430C2 DE 3241430 C2 DE3241430 C2 DE 3241430C2 DE 3241430 A DE3241430 A DE 3241430A DE 3241430 A DE3241430 A DE 3241430A DE 3241430 C2 DE3241430 C2 DE 3241430C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
shafts
chambers
pump according
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3241430A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3241430A1 (de
Inventor
Wilhelm Dr.-Ing. 7141 Murr Neubauer
Herbert Dr.-Ing. 7250 Leonberg Ocker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner & Pfleiderer 7000 Stuttgart De
Original Assignee
Werner & Pfleiderer 7000 Stuttgart De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Werner & Pfleiderer 7000 Stuttgart De filed Critical Werner & Pfleiderer 7000 Stuttgart De
Priority to DE3241430A priority Critical patent/DE3241430C2/de
Priority to IT24922/82A priority patent/IT1153694B/it
Priority to CH40/83A priority patent/CH661566A5/de
Priority to GB08301474A priority patent/GB2119017B/en
Priority to US06/468,989 priority patent/US4472106A/en
Publication of DE3241430A1 publication Critical patent/DE3241430A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241430C2 publication Critical patent/DE3241430C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D5/00Pumps with circumferential or transverse flow
    • F04D5/001Shear force pumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/60Pump mixers, i.e. mixing within a pump
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B13/00Conditioning or physical treatment of the material to be shaped
    • B29B13/02Conditioning or physical treatment of the material to be shaped by heating
    • B29B13/022Melting the material to be shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/36Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die
    • B29C48/365Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it through the nozzle or die using pumps, e.g. piston pumps
    • B29C48/37Gear pumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C48/00Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor
    • B29C48/03Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor characterised by the shape of the extruded material at extrusion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Abstract

Eine Pumpe für viskose Stoffe soll so ausgestaltet werden, daß sie konstruktiv einfach und wenig fremdkörperempfindlich ist. Hierzu sind in einem Gehäuse mehrere gleichsinnig drehantreibbare Wellen (13) angeordnet, auf denen Scheiben (26) angebracht sind, die einerseits weitgehend spielfrei gegenüber dem entsprechenden Wandabschnitt einer Ausnehmung (25) und einer benachbarten Welle (13) angeordnet sind. Mindestens eine solche Scheibe (26) und mindestens einen benachbarte Welle (13) und der zugeordnete Wandabschnitt der Ausnehmung (25) begrenzen eine Kammer (27), von denen mehrere in Reihe hintereinander angeordnet sind und durch jeweils mindestens einen Überströmkanal (33) miteinander verbunden sind. es Garn insbesondere für die Herstellung von Tufting-Ware eignet.

Description

empfindlich gegen Fremdkörper. Mit der Pumpe kann auch lediglich teilweise aufgeschmolzenes Material gepumpt werden, da zwischen den Scheiben noch eine Restaufschmelzung nach dem obengeschilderten Prinzip erfolgen kann. Wegen der Robustheit und Einfachheit der Ausbildung kann auch besonders vorteilhaft mit Füllstoffanteilen versetztes Material gepumpt werden. Aufgrund der vorgegebenen Ausgestaltung mit in Reihe geschalteten Kammern, die senkrecht zur Achsrichtung der Wellen hintereinander angeordnet sind, erfolgt der Materialstrom von Kammer zu Kammer etwa in Tangentialrichtung zu den Scheiben, d. h. ohne nennenswerte Umlenkungen. Dies führt dazu, daß zum einen keine nennenswerten Strömungs- und damit Druckverluste auftreten, und zum anderen dazu, daß das Material nicht in engen Umlenkbereichen unerwünscht hoch beansprucht wird. Dadurch daß die Kammern mindestens von einer und meistens von zwei Scheiben und dem zugeordneten Umfang der benachbarten Welle begrenzt werden, liegt ein selbstreinigendes System vor. Durch die mindestens dreistufige Ausgestaltung ist ein hoher Druckaufbau möglich. In vielen Fällen sind Ausgestaltungen mit 4 bis 6 Wellen besonders bevorzugt
Um Gehäusereibungen, d. h. eine Reibung des Materials gegenüberstehenden Gehäuseteilen weitestgehend auszuschalten, sind die Maßnahmen nach Anspruch 2 von Vorteil. Eine besonders gedrungene Bauweise ist durch die Maßnahmen nach Anspruch 3 und insbesondere nach Anspruch 4 gegeben.
Der Antrieb nach Anspruch 5 hat den Vorteil, daß in der eigentlichen Pumpe keine wesentlichen zusätzlichen Maßnahmen vorgesehen sein müssen. Anspruch 6 gibt hierzu die konkrete Ausgestaltung an. Ansprüche 7 bis 9 geben Ausgestaltungen an, bei denen der volle Scheibenumfang jeder Scheibe zur Druckerzeugung voll ausgenutzt wird und wo der jeweilige Totraum auf ein Minimum reduziert ist
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung. Ev zeigt
F i g. 1 eine teilweise entsprechend der Schnittlinie l-l in F i g. 2 aufgebrochen dargestellte Pumpe mit zugehörigem Antrieb in Seiten-Längs-Ansicht,
Fig. 2 eine Stirnansicht der Pumpe in teilweise entsprechend der Schnittlinie H-II in Fig. 1 aufgebrochener Darstellung,
Fig.3 eine weitere Schnittdarstellung der Pumpe entsprechend der Schnittlinie UI-IIl in Fig. 2,
F i g. 4 einen Teilschnitt entsprechend der Schnittlinie IV-IVin Fig. 2,
F i g. 5 eine abgeänderte Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend F i g. 3 und
F i g. & und 7 jeweils eine abgeänderte Ausführungsform in einer Darstellung entsprechend F i g. 2.
Die in den Fig.! bis 4 dargestellte Pumpe weist ein etwa quaderförmig« Gehäuse 1 auf. Dieses Gehäuse 1 wiederum weist einen Gehäusemantel 2 auf, der stirnseitig mit Stirnwänden 3 und 4 verschlossen ist, die mit dem Gehäusemantel 2 mittels langer Gewindeschrauben 5 mit Muttern 6 verschraubt sind. Außerdem weist das Gehäuse 1 noch einen innerhalb des Gehäusemantels 2 angeordneten, sich von Stirnwand 3 zu Stirnwand 4 erstreckenden Gehäusekern 7 auf. der zweckmäßigerweise an einer der Stirnwände 3 bzw. 4, beispielsweise durch Verschweißen, befestigt ist. Zweckmäßigerweise ist der Gehäusemantel 2 in einer der Haupt-Symrnetrieebenen des Gehäuses 1, >?ispielsweise also in einer horizontalen Trennebene 8. geteilt ausgebildet, um die Montage und Demontage des Gehäusemantels 2 zu erleichtern.
Wie aus Fig.2 hervorgeht, ist das Gehäuse 1, und zwar insbesondere der Gehäusemantel 2, mit Heizkanälen 9 versehen, denen das entsprechende strömungsfähige Heizmedium über an der einen Stirnwand 3 angebrachte Zuführstutzen 10 und Abführstutzen 11 zu- bzw. abgeführt wird. In den Stirnwänden 3,4 sind parallel zur Mittel-Längs-Achse 12 des Gehäuses 1 mehrere
ίο Wellen 13, im vorliegenden Fall sechs Wellen 13, nach außen abgedichtet in Lagern 14, 15 gelagert Die als Gleitlager ausgebildeten Lager 14,15 sind bereits dicht Die Wellen 13 sind — wie aus F i g. 2 erkennbar ist — gleichmäßig, also in gleichen Winkelabständen bezogen auf die Mittel-Längs-Achse 12, auf einem Kreis angeordnet Die Wellen 13 werden von einem Motor 16 über ein Vorgelege-Getriebe 17 angetrieben, an dessen Abtriebswelle 18 ein koaxial zur Achse 12 angeordnetes Antriebszahnrad 19 angebracht ist Dieses zentrale Antriebszahnrad 19 greift kämmend in sechs Zahnritzel 20 ein, von denen jeweils eines an jeder *VeIle 13 drehfest angebracht ist Durch diese Art des Antsiebes werden alle Wellen 13 gleichsinnig in Drehrichtung 21 angetrieben.
Auch die Wellen 13 können heizbar ausgebildet sein. Entsprechenden nur angedeuteten Heizbohrungen 22 in den Weilen 13 wird Heizmedium durch entsprechende bekannte Wellen-Rohr-Kupplungen 23 zu- bzw. abgeführt, die auf der dem Antrieb abgewandten Seite angeordnet sind.
Im Gehäusemantel 2 und im zugehörigen Gehäusekern 7 sind zugehörig zu den Wellen 13 und koaxial zu deren Längsachsen 24 im wesentlichen zylindrische Ausnehmungen 25 ausgebildet Wie insbesondere aus F i g. 2 hervorgeht, sind diese Ausnehmungen 25 jeweils teilweise im Gehäusemantel 2 teilweise im Gehäusekern 7 ausgeformt.
Auf den Wellen 13 sind geschlossene, ringzylindrische Scheiben 26 angebracht, deren Außenumfang nur ein geringes, konstruktionsnotwendiges Spiel gegenüber der Wand der jeweiligen Ausnehmung 25 aufweist, das also höchstens einige Zehntel Millimeter beträgt Die Scheiben 26 erstrecken sich jeweils bis zu den beiden benachbarten Wellen 13, gegenüber denen sie ebenfalls nur ein konstruktionsnotwendiges Spiel von höchstens einigen Zehntel Millimetern aufweisen. Die Scheiben 26 benachbarter Wellen 13 sind demzufolge axial gegeneinander versetzt, wobei wiederum zwischen zwei einander teilweise überdeckenden Scheiben (siehe F i g. 2)
so nur ein geringes, konstruktionsnotwendiges axiales Spiel von einigen Zehntel Millimetern besteht (siehe F ig.3).
Durch diese Ausgestaltung werden Kammern 27 gebildet, die von zwei einander zugewandten Stirnseiten von zwei Scheiben 26 oder — in Ausnahmefällen — von einer Stirnseite einer Scheibe 26 und dem zugeordneten inneren Wandabschnitt einer Stirnwand 3 bzw. 4, dem zugehörigen, im Gehäusemantel 2 ausgebildeten Wandabschnitt 28 der jeweiligen Ausnehmung 25 und vom zugehörigen Oberflächenabschnitt der entsprechenden Welle 13 begrenzt werden. Diese Kammern 27 sind also ganz überwiegend von sich bewegenden Wanden begrenzt.
In dem Gehäuse 1, und zwar im Gehäusemantel 2, ist ein Zuführkanal 29 ausgebildet, durch den viskose, also mittels der Pumpe pumpbare Stoffe in Förderrichtung 30 einer ersten Kammer 27 zugeführt werden. Die Drehrichtung 21 von Wellen 13 und der Scheiben 26 ist
im Bereich der Kammern 27 identisch mit der Förderrichtung 30, entspricht in Fig. 2 also jeweils dem Uhrzeigersinn. Jede Kammer 27 endet — in Förderrichtung gesehen — dort wo die sie begrenzende Scheibe 26 bzw. die sie begrenzenden Scheiben 26 gegen die in Förderrichtung nächstbenachbarte Welle 13 anliegen. Hier bildet sich demzufolge eine Staustelle 31. Unmittelbar vor dieser Staustelle 31 ist jeweils in dem an der Durchdringungsstelle zweier benachbarter Ausnehmungen 25 im Gehäusemantel 2 gebildeten Zwickel 32 ein Überströmkanal 33 ausgebildet, durch den zwei ;n Förderrichtung 30 benachbarte und axial etwa um die Breite einer Scheibe 26 gegeneinander versetzte Kammern 27 miteinander verbunden sind. Durch diese Ausgestaltung kann also das viskose Material in Förderrichtung 30 von Kammer 27 zu Kammer 27 gefördert werden, wobei die Förderung unter ständiger Druckerhöhung durch die hohe Wandreibung zwischen den bewegten Teilen und dem viskosen Material bewirkt wird. Aus der in Förderrichtung 30 letzten Kammer 27 wird das viskose Material mit einem entsprechend hohen Druck durch einen Auslaßkanal 34 abgegeben. Die zwischen dem Zuführkanal 29 und dem Auslaßkanal 34 angeordnete Welle 13 mit Scheiben 26 hat die Funktion einer Sperre 35, so daß hier keine Kammern ausgebildet sind, sondern der freie Raum zwischen den Scheiben 26 bzw. der Stirnwand 4 mit Füllstücken 36 ausgefüllt ist.
Da die Kammern 27 und Überströmkanäle 33 im Außenbereich der Wellen-Scheiben-Anordnung verlaufen, ist es zweckmäßig, den durch den Gehäusekern 7 ausgefüllten Totraum möglichst klein zu machen. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, auch am Gehäusekern 7 Füllstükke 37 vorzusehen, die jeweils in den Raum zwischen zwei auf einer Welle 13 benachbarten Scheiben 26 bzw. den Raum zwischen einer solchen Scheibe 26 und der zugehörigen Stirnwand 3 bzw. 4 hineinragen und diesen soweit wie möglich füllen.
Um zu unterbinden, daß Kammern 27 auf einer Seite von dem zugehörigen Wandabschnitt der Stirnwand 3 bzw. 4 begrenzt werden, kann — wie in F i g. 5 dargestellt — die Ausnehmung 25 bis in die entsprechende Stirnwand 3 bzw. 4 hinein erstreckt sein, und zwar um das axiale Maß einer Scheibe 26. Außerdem ist zusätzlich eine entsprechende Scheibe 26 vorgesehen, die in diesem Bereich angeordnet ist, so daß dann jede Kammer 27 axial von zwei Scheiben 26 begrenzt wird, so daß also alle Hauptbegrenzungsflächen einer Kammer 27 bewegt sind. Dies führt zu einer stärkeren Druckerhöhung und — was noch wesentlicher ist — zu einer weiteren Vergleichmäßigung der Verweilzeit der Stoffe in der Pumpe.
Aus Fig.5 geht weiter hervor, daß die Wellen 13' in dem nicht mit Scheiben 26 besetzten Bereich, also im Bereich ihrer Lager 14' und außerhalb des Gehäuses 1 schlanker ausgebildet sein können. Hierdurch wird der Materialaufwand und auch das Trägheitsmoment des rotierenden Systems herabgesetzt Außerdem bietet sich eine solche konstruktive Lösung dann an, wenn die Wellen 13' aus einzelnen Abschnitten montiert werden. Der in einer solchen fünfstufigen Pumpe erreichbare Druck für viskose Stoffe beträgt 300 bar und mehr.
Selbstverständlich müssen die Wellen 13 bzw. 13' nicht auf einer geschlossenen Kurve angeordnet sein. Sie können auch auf einer offenen Kurve angeordnet sein, wobei insbesondere die Längsachsen der Wellen alle parallel zueinander in einer Ebene angeordnet sind. Die dargestellte Ausgestaltung läßt aber eine besonders koiTiDakte Bauweise zu. Außerdem wird hierbei die relative Länge der Kammern 27 in Förderrichtung 30 bezogen auf die Durchmesser von Wellen 13 bzw. 13' und Scheiben 26 besonders groß.
Die abgewandelten Ausführungsformen nach den F i g. 6 und 7 sind konstruktiv den bisher beschriebenen Ausführungsformen sehr ähnlich. Aus diesem Grunde werden identische Teile jeweils mit identischen Bezugsziffern versehen und funktionell gleiche, aber konstruktiv andere Teile in F i g. 6 mit einem hochgesetzten "
ίο und in F i g. 7 mit einem hochgesetzen '" versehen, wobei die Beschreibung jeweils auf das Notwendigste beschränkt wird.
Bei der Ausgestaltung nach Fig. 6 werden zwei Materialströme jeweils gegeneinander gefördert. Hierbei
π wird — wie in der Ausgestaltung nach Fig. 2 — das Material durch einen Zuführkanal 29" zugeführt und mittels der Scheiben 26 und der Wellen 13 durch Kammern 27 über Überströmkanäle in Zwickeln 32 in der geschilderten Weise in Förderrichtung 30 zu einem Auslaßkanal 34" gefördert, wobei in der ebenfalls geschilderten Weise eine Druckerhöhung auftritt.
Bei der Ausgestaltung nach Fig.6 wird eine Sperre 35" zwischen der Zuführseite und der Auslaßseite nicht durch eine Welle 13 mit Scheiben 26 gebildet, die hier fortgelassen sind, sondern durch eine gegebenenfalls einstückige Verbindung zwischen dem Gehäusekern 7" und dem Gehäusemantel 2". Der Gehäusekern 7" weist keine Füllstücke 37 auf; vielmehr sind auch im Innenbereich der Wellen-Scheiben-Anordnung Kammern 27a zwischen den Wellen 13, benachbarten Scheiben 26 und den zugeordneten teilzylindrischen Wandabschnitten 28a des Gehäusekerns 7" ausgebildet. Der in diesem Falle ersten Kammer 27a wird das Material durch einen Zuführkanal 29a in Förderrichtung 30a zugeführt und über einen ersten Zwickel 32a mit Überströmkanälen der nächsten Kammer bzw. den nächsten Kammern zugeführt und erreicht so einen Auslaßkanal 34a. In den Zwickein 32ä sind die UbcTSiröiTikanäle identisch mit der Ausgestaltung nach F i g. 4 ausgebildet, so daß eine erneute Darstellung der Beschreibung nicht erforderlich ist. Als Staustellen 31 dienen auch hier die Berührungsstellen zwischen einer Scheibe 26 und der benachbarten Welle 13. Der Antrieb und die Beheizung wird wie bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 vorgenommen, wobei einerseits lediglich eine obere Welle entfällt, und wobei andererseits zusätzlich im Gehäusekern 7" noch Heizkanäle 9a vorgesehen sind.
Der Zuführkanal 29" und der Auslaßkanal 34a einerseits und der Auslaßkanal 34" und der Zuführkanal 29a andererseits sind jeweils durch einen Staukörper 38 voneinander getrennt, der beispielsweise auch als rotierender Zylinder ausgeführt sein kann.
Bei der Ausgestaltung nach F i g. 7 ist ebenfalls eine Sperre 35'" im Bereich von Einlaß und Auslaß durch eine gegebenenfalls einstückige Verbindung von Gehäusemantel 2'" und Gehäusekern T" gebildet Der Gehäusekern ist hier ansonsten wie bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 ausgebildet, weist also zylindrische Wandabschnitte 28a zur Begrenzung von zusätzlichen Kammern 27a auf. Im Gehäusekern sind weiterhin Zwickel 32a mit Überströmkanälen ausgebildet. Das Material wird in der bereits mehrfach beschriebenen Weise durch einen Zuführkanal 29"' zugeführt und durchläuft die Pumpe in Förderrichtung 30 durch Kammern 27, Zwickel 32 mit Überströmkanälen, und zwar im Außenbereich der Welien-Scheiben-Anordnung bis zu der in Förderrichtung 30 letzten Wellen-Scheiben-Anordnung, an die sich im Ausführungsbeispiel nach
F i g. 2 der Auslaßkanal 34 anschließt. Hier wird das Material aber lediglich umgelenkt und durchläuft jetzt die Wellen-Scheiben-Anordnung in ihrem Innenbereich in Förderrichtung 3Oj durch die Kammern 27a, die Zwikkel 32a und die entsprechenden Überströmkanäle zum Auslaßkanal 34'". Zwischen Zuführkanal 29'" und Auslaßkanal 34'" ist auch hier ein Staukörper 38 vorgesehen.
Durch die Ausgestaltungen nach den Fig.6 und 7 wird jeweils der volle Scheibenumfang zur Druckerzeugung ausgenutzt, so daß mit weniger Scheibin-Wellen-Einheiten ein gewünschter Druck erreichbar ist. Bei dieser Ausgestaltung sind Drücke bis 300 bar und mehr in vielen Fällen bereits mit drei Wellen-Scheiben-Anordnungen möglich. Darüber hinaus entfallen mögliche r> Toträume völlig, was auch noch zu einer Verbesserung des Selbstreinigungseffektes beiträgt.
hierzu 7 Bist! Zeichnungen
20
25
J5
40
45
50
55
b0
65

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Pumpe für viskose Stoffe mit einem Gehäuse, in dessen einander teilweise durchdringenden und im wesentlichen kreiszylindrischen Ausnehmungen mehrere drehantreibbare geschiossene Scheiben mit kreisförmigem Außenumfang angeordnet sind, die auf mindestens drei zueinander parallelen Wellen angeordnet sind, und die nur ein geringes Spiel gegenüber der Wand der entsprechenden Ausnehmung aufweisen, wobei jeweils die mindestens eine auf jeder Welle angeordnete Scheibe mit ihrem Außenumfang weitgehend spielfrei gegenüber mindestens einer benachbarten Welle und axial versetzt gegenüber der mindestens einen Scheibe der benachbarten Welle angeordnet ist, wobei zwischen jeweils mindestens einer Scheibe und jeweils einer benachbarten Welle und dem zugeordneten Wandabschniu der Ausnehmung begrenzte, einander benachbarte Kammern mittels jeweils mindestens eines Überströmkanais untereinander verbunden sind, und wobei in eine Ausnehmung eine Einlaßöffnung und aus einer Ausnehmung eine Auslaßöffnung mündet, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (27, 27a) mittels jeweils mindestens eines Überströmkanals (33) miteinander in Reihe verbunden sind, der in einem Zwickel (32, 32a) ausgebildet ist, der im Durchdringungsbereich von zwei einander benachbarten Ausnehmungen (25) im Gehäuse (1) gebildet ist, daß alle Scheiben (26) gleichsinnig antreibbar sind, und daß die auf benachbarten Wellen (13,13') axial zueinander vernetzt angeordneten Scheiben (26) axial weitgehend spielfrei zueinander angeordnet sind.
2. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer (27,27a^ axial von zwei Scheiben (26) begrenzt wird.
3. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (13, 13') auf einer Kurve angeordnet sind.
4. Pumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (13, 13') auf einem Kreis angeordnet sind.
5. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Welle (13,13') gesondert antreibbar ist.
6. Pumpe nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (13, 13') von einem zentrisch angeordneten Antriebs-Zahnrad (19) antreibbar sind, in das Zahnritzel (20) der Wellen (13, 13') kämmend eingreifen.
7. Pumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Scheibe (26) zwei einander etwa diametral gegenüberliegende Kammern (27, 27a) zugeordnet sind.
8. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (27, 27a,; zu zwei Reihen mit jeweils gesondertem Zufuhrkanal (29", 29a^und gesondertem Auslaßkanal (34", 34a) und mit einander entgegengesetzter Förderrichtung (30, 30a) hintereinandergeschaltct wird.
9. Pumpe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kammern (27, 27 a) in einer Reihe hintereinander geschaltet sind, wobei im Bereich der am weitesten vom Zuführkanal (29'") entfernten Scheibe (26) eine Umkehr der Förderrichtung (von 30 in 30a) vorgesehen ist.
Die Erfindung betrifft eine Pumpe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Pumpe mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches t ist aus der FR-PS 4 52 393 bekannt.
Hierbei sind zwei gegensinnig zueinander antreibbare Wellen vorgesehen, deren jeweils axial zueinander versetzte Scheiben ineinandergreifen. Die Förderung von Luft, Wasser, Dampf o. dgl. erfolgt in zwei parallel zueinander angeordneten Strömen, die durch die jeweils einer Welle zugeordneten Kammern fließen. Diese beiden Ströme werden in einer gemeinsamen Auslaßöffnung wieder zusammengeführt Diese Pumpe ist für viskose Stoffe nur schwer einsatzbar; sie dürfte auch insbesondere für viskose Stoffe keinen hohen Druckaufbau zulassen. Um einen höheren Druckaufbau zu ermöglichen, ist es für die bekannte Pumpe noch bekannt, mehrere derartige Pumpen hintereinander anzuordnen, wobei jeweils die Auslaßöffnung der einen Pumpe mit der Einlaßöffnung der nachfolgenden Pumpe verbunden wird. Pumpen für viskose Stoffe werden unter anderem aber als sogenannte Schmelzepumpen eingesetzt, mitteis dei er in vorgeschalteten Schneckenmaschinen aufgeschmolzene Kunststoffe Granuliereinrichtungen zugeführt werden. In solchen Anwendungsfällen müssen Drücke bis zu 300 bar erzeugt werden.
Aus der DE-AS 29 33 655 (entsprechend US-Ser. No. 9 35 257) ist eine Vorrichtung zum Bearbeiten von viskosen Stoffen bzw. Stoffen, die bei der Bearbeitung viskos werden, bekannt, die ein Gehäuse aufweist, in dessen zylindrischer Bohrung ein drehantreibbarer Scheiben-Rotor angeorduet ist, dessen geschlossene Scheiben nur ein geringes Spiel gegenüber der Wand der Bohrung aufweisen. Zwischen einander axial benachbarten Scheiben ist jeweils eine Kammer begrenzt, die vor einer Staustelle einen Auslaß aufweist. Von diesem Auslaß führt ein Überströmkanal in Achsrichtung des Rotors unter Überbrückung der entsprechenden Scheibe in die auf der anderen Seite der entsprechenden Scheibe befindliche Kammer. Das Stauelement ist je-
AO weils ortsfest im Gehäuse angebracht. Das zu bearbeitende, d. h. zu plastifizierende, zu mischende, zu entgasende, oder einem Reaktionsprozeß zu unterwerfende Material wird in jeder Kammer dadurch einem Reibprozeß unterworfen, daß es sich vor dem Stauelement aufstaut, wodurch eine Relativbewegung zwischen dem zu bearbeitenden Stoff und den Stirnseiten der Scheiben erfolgt, wodurch ein Verflüssigen, Plastischmachen, Fördern, Pumpen, Mischen oder Entgasen bewirkt wird. Nachteilig an dieser bekannten Vorrichtung ist, daß das ortsfeste Stauelement keine Selbstreinigung erfährt und daß die Übergabe der viskosen Stoffe von Kammer zu Kammer außerhalb des eigentlichen Verfahrensraumes erfolgen muß, was sich auf die Bearbeitungsqualität nachteilig auswirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pumpe der gattungsgemäßen Art so auszugestalten, daß sie bei konstruktiv einfachem Aufbau und geringer Fremdkörperempfindlichkeit einen hohen Druckaufbau auch bei Förderung von viskosen Stoffen ermöglicht
bO Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst, Die erfindungsgemäße Pumpe ist in ihrem Aufbau außerordentlich einfach, da sie im wesentlichen nur aus Drehteilen besteht. Aus diesem Grunde kann sie auch
b5 außerordentlich robust ausgeführt werden. Da die materialführenden Kammern weitgehend glatte Begrenzungswände und keine extremen Querschnittsveränderungen aufweisen, ist die Pumpe außerordentlich un-
DE3241430A 1982-04-16 1982-11-10 Pumpe für viskose Stoffe Expired DE3241430C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3241430A DE3241430C2 (de) 1982-04-16 1982-11-10 Pumpe für viskose Stoffe
IT24922/82A IT1153694B (it) 1982-04-16 1982-12-22 Pompa per materie viscose
CH40/83A CH661566A5 (de) 1982-04-16 1983-01-05 Pumpe fuer viskose stoffe.
GB08301474A GB2119017B (en) 1982-04-16 1983-01-19 Pump for viscous substances
US06/468,989 US4472106A (en) 1982-04-16 1983-02-23 Pumps for viscous substances

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3214019 1982-04-16
DE3241430A DE3241430C2 (de) 1982-04-16 1982-11-10 Pumpe für viskose Stoffe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3241430A1 DE3241430A1 (de) 1983-10-27
DE3241430C2 true DE3241430C2 (de) 1984-08-02

Family

ID=25801126

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3241430A Expired DE3241430C2 (de) 1982-04-16 1982-11-10 Pumpe für viskose Stoffe

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4472106A (de)
CH (1) CH661566A5 (de)
DE (1) DE3241430C2 (de)
GB (1) GB2119017B (de)
IT (1) IT1153694B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN1029379C (zh) * 1990-02-21 1995-07-26 郑悦 平衡式行星齿轮泵或马达
CN100404873C (zh) * 2005-07-07 2008-07-23 上海东方泵业(集团)有限公司 一种并列串联泵

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR452393A (fr) * 1912-03-05 1913-05-15 Emmanuel Francois Michel Farcot Perfectionnement aux turbines de ventilateurs, pompes à haute, moyenne et basse pressions à courant réversible par simple changement du sens de rotation
DE958372C (de) * 1944-03-07 1957-02-21 Dynamit Nobel Ag Schneckenmischer
FR1186734A (fr) * 1957-11-26 1959-08-31 Pompe rotative à deux axes
FR1200992A (fr) * 1958-07-30 1959-12-28 Pompe rotative à axes multiples
US3645659A (en) * 1969-03-13 1972-02-29 Gloucester Eng Co Inc Extruding plastic

Also Published As

Publication number Publication date
DE3241430A1 (de) 1983-10-27
GB8301474D0 (en) 1983-02-23
IT8224922A1 (it) 1984-06-22
GB2119017A (en) 1983-11-09
CH661566A5 (de) 1987-07-31
US4472106A (en) 1984-09-18
IT8224922A0 (it) 1982-12-22
GB2119017B (en) 1985-05-22
IT1153694B (it) 1987-01-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4202821C2 (de) Mehrwellige kontinuierlich arbeitende Misch- und Knetmaschine für plastifizierbare Massen
DE69519431T2 (de) Mehrschneckenextruder mit modularen mischelementen
DE2947729C2 (de)
DE3208973C2 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von viskosen Stoffen bzw. Stoffen, die bei der Bearbeitung viskos werden
DE2550969A1 (de) Schneckenmaschine zum homogenisieren von festen, fluessigen und zaehviskosen materialien
EP0694378A2 (de) Zwei-Wellen-Schneckenmaschine, insbesondere Zwei-Wellen-Extruder
DE2516376C3 (de) Einschneckenextruder für hochmolekulare Stoffe
DE2415896B2 (de) Schneckenstrangpresse
DE2221183C2 (de) Steuerdrehschiebereinrichtung in einer Rotationskolbenmaschine
DE69327519T2 (de) Schraubelement mit Scher- und Schabschneckenstegen
EP1025289A1 (de) Vorrichtung zum mischen und fördern einer polymerschmelze
DE3241430C2 (de) Pumpe für viskose Stoffe
EP1413412B1 (de) Mischvorrichtung
DE2303120C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen einer axial hin- und hergehenden Bewegung einer umlaufend angetriebenen Mischerwelle
EP0564884B1 (de) Mehrwellige Schneckenmaschine mit Zahnradpumpe
DE19720916C5 (de) Planetwalzenextruder mit Anlaufring
EP1631434A1 (de) Anlage zum aufbereiten von stoffen
DE3134479C2 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufschmelzen und Mischen von Kunststoffen
EP0513431B1 (de) Vorrichtung zum Aufbereiten und Strangpressen von Werkstoffen
DE19607663A1 (de) Compoundiermaschine
DE907994C (de) Knetpumpe
DE2802125A1 (de) Schneckenmaschine zum bearbeiten von festen, fluessigen und zaehviskosen materialien
DE3226918C1 (de) Schneckenextruder
DE3519291C2 (de)
DE9305553U1 (de) Homogenisiervorrichtung o.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8365 Fully valid after opposition proceedings
8339 Ceased/non-payment of the annual fee