DE3242765A1 - Planfraeskopf mit einstellbarer planschlichtschneide - Google Patents

Planfraeskopf mit einstellbarer planschlichtschneide

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DE3242765A1
DE3242765A1 DE19823242765 DE3242765A DE3242765A1 DE 3242765 A1 DE3242765 A1 DE 3242765A1 DE 19823242765 DE19823242765 DE 19823242765 DE 3242765 A DE3242765 A DE 3242765A DE 3242765 A1 DE3242765 A1 DE 3242765A1
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DE19823242765
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Hermann DDR 6081 Hohleborn Reinhardt
Erich DDR 9071 Karl-Marx-Stadt Scholta
Christian DDR 9021 Karl-Marx-Stadt Schwanenberg
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Veb Werkzeugkombinat Schmalkalden
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Veb Werkzeugkombinat Schmalkalden
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    • B23CMILLING
    • B23C5/00Milling-cutters
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    • B23C5/20Milling-cutters characterised by physical features other than shape with removable cutter bits or teeth or cutting inserts
    • B23C5/22Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts
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    • B23C5/2278Securing arrangements for bits or teeth or cutting inserts by means of a wedge for plate-like cutting inserts fitted on an intermediate carrier, e.g. shank fixed in the cutter body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Description

  • Planfräskopf mit einstellbarer Planschlichtschneide
  • Die Erfindung betrifft einen Planfräskopf mit einstellbarer Planschlichtschneide für die Metallbearbeitung, bestehend aus einem Grundkörper mit umfangsseitig in axial verlaufenden Aufnahmenuten axial einstellbar und feststellbar angeordneten Schneidplattenträgern, wobei jeder Schneidplattenträger, der eine mit einer Planschlichtschneide versehene Schneidplatte trägt, ein Einstellelement zur Einstellung seiner Winkellage auf Weist, Beim Stirnfräsen erzeugen die als Hauptschneiden wirkenden Umfangsschneiden und die als Nebenschneiden wirkenden Stirnschneiden die bearbeitete Werkstückfläche. Dabei entstehen kurvenförmige Wirkspuren, die Unebenheiten in der Bearbeitungsfläche darstellen. Um das Auftreten solcher Wirkspuren weitgehend zu verhlndern, bzw. um eine Oberfläche mit geringer Rauhtiefe zu erhalten, werden bei Planfräsköpfen eine oder mehrere Schneidplatten mit Planschli chtschne ide e inge setzt.
  • Die dabei erreichbare Oberflächengüte hängt im wesentlichen von der Lage der Planschlichtschneide zur Arbeitsebene ab. Das bedeutet, daß die Winkellage der Planschlichtschneide mittels geeigneter Stellelemente eingestellt werden muß, da die erforderliche Genauigkeit ohne die Verwendung von Stellelementen, bedingt durch die Fertigungstoleranzen von Schneidplatte und Schneidplattenträger, schwer erreichbar ist. So ist aus dem DDB-jBP 199 419 ein Planfräskopf bekannt, bei dem die Einstellung der Winkellage der Plans chlic htschne ide durch Schwenken der Stützplatte erreicht wird. Der Schneidplattenträger ist in eine axial verlaufende Aufnahmenut des Grundkörpers aufgenommen und durch Stellrollen in axialer und radialer Richtung einstellbar.
  • Zur Einstellung der Winkellage der Planschlichtschneide ist der hintere Teil des Schneidplattenträgers durch ein ringförmiges Federelement einstellbar abgestützt.
  • Dieses ringförmige Pederelement, welches einen seitlichen Schlitz besitzt, ist in einer trapezförmigen, nach der radialen Anlageseite hin offenen Ausnehmung der Stützplatte angeordnet. kit einer durch den seitlichen Schlitz gebildeten Federseite stützt sich das. Federelement an einem Widerlager ab. An der anderen i?ederseite greift eine Stellschraube an, durch die das Pederelement gespreizt wird. Dadurch verändert sich das Maß, um welches das Federelement über die radiale Anlage seite übersteht, so daß der Schneidplattenträger gemeinsam mit der Schneidplatte geschwenkt wird. Durch dieses Pederelement ist zwar eine genaue Einstellung möglich, aber der Herstellungsaufwand ist noch sehr groß. Außerdem kann eine radiale Einstellung beim Einsatz von einer oder zwei Schneidplatten mit Planschlichtschneiden entfallen, weil die Planschlichtschneiden durch ihre Breite mehrere yorschubgrößen je Zahn überdecken.
  • Aus der BRDvOS 26 15 913 ist ein Planfräskopf bekannt, bei dem eine oder mehrere Schneidplatten mit Planschlichtschneide vorgsesehen sind. Sie sind jeweils auf einem Schneidplattenträger befestigt, der als Federarm ausgebildet ist und in einer Ausnehmung auf der Stirnseite des Fräskopfes mit einer Spannschraube befestigt ist.
  • Zwischen der Schneidplatte und der Spannschraube ist der Schneidplattenträger zur Verringerung des Querschnittes geschlitzt. Die Einstellung der Schneidplatte wird durch Stellelemente vorgenommen, die hinter dem Schneidplattenträger angeordnet sind. In einem Ausfübrungsbeispiel ist das Stellelement eine Egzenterscheibe mit einem Innensechskant. Diese Exsenterscheibe wird mittels eines Sechskantsteckschlüssels, der durch eine radiale Bohrung im Grundkörper hindurchgeführt wird, betätigt. Durch Drehen der Exzenterscheibe wird der Schneidplattenträger gebogen und so der Planlauf, bzw.
  • der Überstand der Planschlichtschneide über die Schruppscbneiden eingestellt. Da der Schneidplattenträger nach erfolgter Einstellung nicht noch einmal gespannt wird, kann es bei starken Schwingungen zu einer Verstellung kommen. Nachteilig ist auch, daß beim Planfräsen mit eingesetzten Schlichtschneiden der Fräskopfdurchmesser nicht ausgenutzt werden kann, da die Planschlichtschneiden auf einem kleineren Durchmesser als die Schruppschneiden angeordnet sind und daß am Fräskopf gesonderte Ausnehmungen für die Schneidplatten träger für die Schlichtschneidplatten vorgesehen werden müssen. Bei dieser Anordnung der Schneidplatten müssen die Plarlßchlichtschlaeiden kreisbogenförmig ausgebildet sein, wodurch die bearbeitete Oberfläche ein Wellenprofil aufweist.
  • Ziel der Erfindung ist es,, ein Pl'anfräskopf mit einstellbarer Planschlichtschneide zu entwickeln, bei dem die Einsteilmittel mit geringem Aufwand herstellbar sind, eine hohe Einstellgenauigkeit bei einfacher Bedienung ermöglichen und die eingestellte Lage auch bei großer Beanspruchung beibehalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, an Planftäsköpfen, bei denen die Winkellage der Planschlichtschneide durch Schwenken des Schneidplattenträgers einstellbar ist, die Stellelemente für die Einstellung der Planschlichtschneide zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine den Schneidplattenträger radial an zwei Anlagepunkten in seiner Winkellage einstellbar abstützende Stellrolle mit einer nockenförmigen Stützfläche für den einen Anlagepunkt und einer zylindrischen Abstiitzfläche für den anderen Anlagepunkt versehen ist.
  • Es besteht auch die Möglichkeit die Stellrolle mit zwei nockenförmigen Sttzflächen zu versehen, wobei eine nockenförmige Stützfläche gegenüber der anderen um eine halbe Nockenteilung versetzt ist. Dadurch verringert sich zwar der Stellweg, aber es wird gesichert, daß beim Einstellvorgang die Anlagepunkte des 8chneidplattenträgers ständig an den Stützflächen anliegen.
  • Die Stellrolle ist in einer V-förmigen Nut im Grundkörper geführt und in dieser durch eine Blattfeder, welche mit einer Schraube am Grundkörper befestigt ist drehbar und axial unverschiebbar gehalten.
  • Es besteht die Möglichkeit die Stellrolle so einzusetzen, daß der Schneidplattenträger mit seinem hinteren Anlagepunkt oder mit seinem vorderen Anlagepunkt an der nockenförmigen Stützfläche anliegt. Aus diesem Grund ist die Stellrolle an beiden Enden mit einem Innensechskant versehen.
  • Die nockenförmige Stützfläche der Stellrolle ist mit zwei der Führungsnut entsprechenden Stützflächen versehen, so daß sich die Nullstellung, in der die beiden Rastflächen an den Flanken der Fährungsnut anliegen, problemlos finden läßt.
  • Der Schneidplattenträger ist mit einer Querbohrung verseben, in der ein Vorspannstift mit einer Keilfläche angeordnet ist, auf die eine ebenfalls im Schneidplattenträger vorgesehene Spannschraube mit Kegelspitze wirkt. Dieser Vorspannstift stützt sich an einer Nutenwand der Aufnahmenut ab und drückt so den Schneidplattenträger gegen die andere Nutwand, wodurch der Schneidplattenträger zur besseren Durchführung des Eirstellvorganges vorgespannt wird.
  • Zum Zwecke der axialen Einstellung des Schneidplattenträgers ist an dessen Rückseite ein nocken- oder exzenterförmiges Stellglied angebracht.
  • Die Einstellung der Planschlichtschneiden an einem erfindungsgemäß ausgeführten Fräswerkzeug kann erfolgen, wenn sich der Planfräskopf an der Maschinenspindel der Fräsmaschine befindet oder außerhalb der Fräsmaschine, mit einer Einstellsorrichtung. Da die Einstellung auf der Fräsmaschine umständlich ist und aus Gründen der Rationalisierung des Fertigungsablaufes wird die Ein-Stellung mittels Einstelleinrichtung bevorzugt angewendet. Die durchzuführenden Einstellarbeiten sind in beiden Fällen gleich. Zunächst wird der Schneidplattenträger in die Aufn enut so eingesetzt, daß, er mit seinen Anlagepunkten an den Stellgliederrl anliegt. Dann wird durch Drehen der Spannschraube mit Kegelspitze der Schneidplattenträger mittels des Vorspannstiftes vorgespannt. Diese Vorspannung kann auch durch einen Spannkeil erzeugt werden. Anschließend wird die Schneidplatte mit Planschlichtschneide in der Ausnehmung des Schneidplattenträgers formschlüssig aufgenommen, wobei sie an den drei Anlageptinkten in eine stabile Lage gebracht werden muß. Mit Hilfe einer auf die Arbeitsebene justierten Strichplatte einer SeBlupe wird die Winkellage der Planschlichtschneide eingestellt. Dazu wird die Stellrolle mittels eines Schlüssels gedreht. Die Schwenkbewegung kommt dabei durch die unterschiedlichen Quer schnitte der zylindrischen und der nockenförmigen Stützfläche zustande. Bei einer Drehbewegung ändert sich der Querschnitt der nockenförmigen Stützfläche, während der der zylindrischen Stützfläche konstant bleibt. Während des Einstellvorganges führt die Stellrolle ebenfalls eine Schwenkbewegung aus. Aus diesem Grund müssen die Stützflächen schmal sein. Nach erfolgter Einstellung der Winkellage der Planschlichtschneide erfolgt die axiale Einstellung mittels des hinter dem Schneidplattenträger angeordneten Stellgliedes. Ist der Einstellvorgang beendet, wird die Schneidplatte durch den Spannkeil gespannt.
  • -Es ist auch möglich diesen Einstellvorgang mit Hilfe eines auf eine vorbearbeitete Werkstückfläche aufgelegten Parallelendmaßes vorzunehmen.
  • Die besondere Ausbildung der Stellrolle hat gegenüber den bekannten Konstruktionen verschiedene Vorteile. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, daß die Stellrolle in jeder Stellung zwei feste Anlagepunkte bildet und eine hohe Verschleiß festigkeit aufweist. Ein erfindungsgemäß ausgeführter Schneidplattenträger ist besonders für den Einsatz in Fräswerkzeugen kleinen Durchmessers geeignet.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Stellrolle besteht darin, daß sie gegen die Stellrolle für die radiale Einstellung des Rundlaufes austauschbar ist und damit das Umrüsten eines Planfräskopfes zum Schlichten vereinfacht.
  • Bezüglich der Handhabung der erfindungsgemäßen Stelleinrichtung ist zu bemerken, daß sie eine sehr feinfühlige Durchführung des Einstellvorganges ermöglicht, wodurch sich eine hohe Einstellgenauigkeit der Winkellage der Planschlichtschneide ergibt. Das macht sich in Verbindung mit der a@ axialen Einstellung in einer hohen Oberflächenqualität der bearbeiteten Werkstückfläche bemerkbar.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel naher erläutert.
  • Die zugehörigen Zeichnungen zeigen: Fig. 1: Eine Seitenansicht eines Planfräskopfes mit einstellbarer Planschlichtschneide.
  • iiig. 2: Eine vergrößerte teilweise Seitenansicht im Schnitt A-A entsprechend Fig. 1.
  • Fig. 3: Die vergrößerte teilweise Draufsicht auf einen Planfräskopf im Bereich einer Stellrolle im Schnitt B-B nach ig. 2.
  • ig. 4: Die vergrößerte teilweise DrauSsicht auf einen Planfräskopf im Bereich einer Stellrolle im Schnitt C-C nach Fig. 2.
  • Fig. 5: Eine teilweise Draufsicht auf einen Planfräskopf im Schnitt D-D entsprechend Fig. 2.
  • Fig. 6: Eine teilweise Draufsicht auf einen Planfräskopf im Schnitt E-E nach i'ig. 2.
  • Fig. 7: Ein anderes Ausführungsbeispiel für eine tellrolle.
  • Der in Fig. 1 bis 6 dargestellte Planfräskopf besteht- aus einem Grundkörper 1, der an seinem Umfang entsprechend der Anzahl der vorgesehenen Schneidstellen mit axial verlaufenden Aufnahmenuten 2 versehen ist, die nach hinten durch einen Anschlagring 3 abgedeckt sind. In einer oder mehreren der Aufnahmenuten 2 sind jeweils ein Schneidplättenträger 4 mit einer in diesem in einer Ausnehmung 5 formschlüssig aufgenommenen Wendeschneidplatte 6 mit Planschlichtschneide 6 a angeordnet und durch einen Spannkeil 7 und eine Spannschraube 8 gespannt, die in eine in der Bohrung 9 des Grundkörpers 1. angeordnete Quermutter eingreift. Der Schneidplattenträger 4 besitzt zwei Anlagepunkte 10 und 11, mit denen er sich-radial in seiner Winkellage einstellbar, auf einer nockenförmigen Stützfläche 13 und zylindrischen Stützfläche 14 einer Stellrolle 12 abstützt. Dabei kann der Anlagepunkt 10 an der zylindrischen Stützfläche 14 und der Anlagepunkt 11 an der nockenförmigen Stützfläche 13, wie in Fig. 2 dargestellt, anliegen, bzw. kann der Anlagerpunkt 10 an der nockenförmigen Stützfläche 13 und der Anlagepunkt 11 an der zylindrischen Stützfläche 14 anliegen. Die Stellrolle 12 kann auch mit zwei nockenförmigen Stützflächen 13 und 15, wie in Fig. 7 dargestellt, versehen sein. Zur Erzielung einer Schwenkbewegung ist in diesem Fall die nockenförmige Stützfläche 13 gegenüber der nockenförmigen Stützfläche 15 um eine halbe Nockenteilung versetzt. Die Stellrolle 12 wird in einer V-förmigen Führungsnut 16 im Grundkörper 1 geführt und durch eine mit einer Schraube 18 am Grundkörper 1 befestigte Blattfeder 17 drehbar und axial unverschiebbar gehalten. Die nockenförmige Stützfläche 13 bzw. 15 weist zwei Rastflächen 19 und 20 auf, die in einem Winkel zueinander angeordnet sind, der dem der Führungsnut 16 entspricht, so daß sich die Nullstellung, in der die Rastflächen 19 und 20 an den Flanken der V-förmigen Führungsnut anliegen, problemlos finden läßt. Zum Zwecke der Einstellung der Winkellage der Planschlichtschneide ist der Schneidplattenträger mittels eines Vorspannstiftes 24 mit einer keilfläche 23, auf welche eine Spannschraube mit Kegelspitze wirkt, in der Aufnahmenut 2 vorspannbar. Der Vorspannstift 24 ist.in einer Querbobrung 21 des Schneidplattenträgers 4 aufgenommen und stützt sich an der Nutwandung 26 der Aufnahmenut 2 ab.
  • Für die Einstellung des Schneidplattenträgers 4 in axialer Richtung ist an seiner Rückseite ein nocken-oder exzenterförmiges Stellglied 25 angeordnet.
  • A u f s t e 1 1 u n g über die in der Erfindungsbeschreibung verwendeten Bezugszeichen 1 - Grundkörper 2 - Aufnahmenuten 3 - Anschlagring 4 - Schneidplattenträger 5 - Ausnehmung 6 - Schneidplatte mit Planschlichtschneide 6a 7 - Spannkeil 8 - Spannschraube 9 - Bohrüng 10 - Anlagepunkt 11 - Anlagepunkt 12 - Stellrolle 13 - nockenförmige Stützfläche 14 - zylindrische Stützfläche 15 - nockenförmige Stützfläche 16 - V-förmige Führungsnut 17 - Blattfeder 18 - Schraube 19 - Rastflächen-20 - Rastflächen 21 - Querbohrung 22 - Spannschraube mit Kegelspitze 23 - Keilfläche 24 - Vorspannstift 25 - Stellglied 26 - Nutwandung

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r u c h e 1. Fräskopf mit einstellbarer Planschlichtschneide für die Metallbearbeitung, bestehend aus einem Grundkörper mit umfangsseitig in axial verlaufenden Aufnahmenuten axial einstellbar und feststellbar angeordneten Schneidplattenträgern, wobei jeder Schneidplattenträger, der eine mit einer Planschlichtschneide versehene Sctineidplatte trägt, ein Einstellelement zur Einstellung seiner Winkellage aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß ein den Schneidplatten träger (4) radial an zwei Anlagepunkten (10 und ii) in seiner Winkellage einstellbar abstützendes Einstellelement als eine drehbare Stellrolle (12) mit einer nockenförmigen Stützfläche (13) für den einen Anlagepunkt (11) und einer zylindrischen Stützfläche (14) für den anderen Anlagepunkt (10) des Schneidplattenträgers (4) ausgebildet ist.
  2. 2. Fräskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der zylindrischen Stützfläche (14) an der Stellrolle (12) eine usa eine halbe Nockenteilung versetzte nockenförmige Stützfläche (15) vorgesehen ist.
  3. 3. Fräskopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellrolle (12) in einer V-förmigen Führungsnut (16) im Grundkörper (1) geführt und durch eine 3lattfeder (17) drehbar und axial unverschiebbar gehalten ist.
  4. 4. Fräskopf nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nockenförmige Stützfläche (13) der Stellrolle (12) an dem vorderen Anlagepunkt (10) oder dem hinteren Anlagepunkt (11) des Schneidplattenträgers (4) angreifend angeordnet ist.
  5. 5. Fräskopf nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nockenförmige Stützfläctie (13) der Stellrolle (12) zwei der Führungsnut (16) entsprechende Rastflächen (19 und 20) aufweist.
  6. 6. fräskopf nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Querbohrung (21) des Schneidplattenträgers (4) ein durch eine Spannschraube mit Kegelspitze (22) gegen die Rückseite der Nutwandung über eine Keilfläche (23) spannbarer Vorspannstift (24) angeordnet ist.
  7. 7. Fräskopf nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für die axiale Einstellung des Schneidplattenträgers (4) an der Rückseite desselbein nocken-oder exzenterförmiges Stellglied (25) angebracht ist.
DE19823242765 1981-12-28 1982-11-19 Planfraeskopf mit einstellbarer planschlichtschneide Withdrawn DE3242765A1 (de)

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