DE3246111A1 - Beruehrungsfreie drehzahlmess-,-anzeige und -regelvorrichtung fuer zahnaerztliche handstuecke - Google Patents

Beruehrungsfreie drehzahlmess-,-anzeige und -regelvorrichtung fuer zahnaerztliche handstuecke

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DE3246111A1
DE3246111A1 DE19823246111 DE3246111A DE3246111A1 DE 3246111 A1 DE3246111 A1 DE 3246111A1 DE 19823246111 DE19823246111 DE 19823246111 DE 3246111 A DE3246111 A DE 3246111A DE 3246111 A1 DE3246111 A1 DE 3246111A1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61C1/0007Control devices or systems
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Description

  • Berührungsfreie Drehzahlmeß-, -anzeige und -regelvor-
  • richtung für zahnärztliche Handstück Die Erfindung betrifft eine berührungsfreie Drehzahlmeßvorrichtung für zahnärztliche Handstück sowie eine Drehzahlanzeigevorrichtung und eine Drehzahlregelvorrichtuhg, die mit einer solchen berührungsfreien Drehzahlmeßvorrichtung ausgestottet sind.
  • Bei der zahnörztlichen Behandlung wird ein mit dem Kopf des Handstücks verbundenes Werkzeug mit hoher Drehzahl gedreht. Bei steigender Belastung des Werkzeugs sinkt jedoch in der Regel die Drehzahl beträchtlich ab. Die Kenntnis der unter Last vorliegenden Drehzahl ist für die Behandlung erwünscht, für eine Datenanalyse bei klinischen Experimenten zweckmäßig und zur Regelung der Drehzahl auf einen konstanten Wert notwendig. Es wurde bereits versucht, die Drehzahl des Motors eines mittels eines Mikromotzrs angetriebenen Handstücks auf Grund der Motorantriebsspannung oder des Motorstroms zu ermitteln.
  • Dies ist jedoch wenig befriedigend, weil die Drehzahl nur mittelbar über die Sponnung oder den Strom erfaßt wird und infolgadessen beträchtliche Fehler vorliegen können. Die Anmelderin hat in jüngster Zeit eine magnetische Drehzahlmeßvorrichtung für pneumatisch angetriebene Handstücke entwickelt, die ein magnetisches Widerstandselement oder ein Hciltelement als Drehzahldetektor vorsieht und unter Ausnutzung der beim Drehen des Rotors verursachten Änderungen des magnetisen Widerstandes eine Impulsspannung erzeugt. Dabei ist ein Teil des Rotors magnetisiert, oder in den Rotor ist ein kleiner Dauermagnet eingebettet. Bei solchen Anordnungen ist der Rotor sehr klein, und er enthält einen Spannmechanismus zum Halten des Werkzeugs. Infolgedeesen ist es äußerst schwierig, in den Rotor einen Magneten einzubetten. Wird der Rotor selbst aus dauermagnetischem. Werkstoff gefertigt und magnetisiert, müssen für den Rotor Speziolwerkstoffe eingesetzt werden. Außerdem müssen Lager aus nichtmagnetischem Werkstoff vorgesehen werden, um Änderungen des magnetischen Flusses erfassen zu Können. Es ist infolgedessen nicht möglich, Lager aus gewöhnlichem ferromagnetischem Metall zu benutzen. Dies stellt einen wesentlichen Nachteil dieser magnetischen Drehzahlmeßvorrichtung dar.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein einfaches und genaues Erfassen der Handstückdrehzahl gestattet und gleichzeitig die Verwendung der für solche Handstücke üblichen Werkstoffe zuläßt.
  • Bei einer berührungsfreien Drehzahlmevorrichtung nach der Erfindung für zahnärztliche Handstücke sind ein aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigter und um seinen Umfang herum mit Vorsprüngen oder Ausnehmungen ausgestatteter Rotor sowie ein elektromagnetischer Impulsgenerator vorgesehen, der aus einer Spule und einer die Spule tragenden Dauermagnetanordnung besteht und dicht am Rotor sitzt, so daß sich der die Spule. durchsetzende magnetische Fluß entsprechend Änderungen des magnetischen Widerstandes des aus Impulsgenerator nd Rotor bestehenden magnetischen Kreises ändert, wenn sich der Rotor dreht. Der elektromagnetische Induktionsimpulsgenerotor erzeugt auf diese Weise eine Induktionsspannung mit einer Impulsanzahl pro Zeiteinheit, die proportional dem Produkt der Vorsprünge oder Ausnehmungen -und der Drehzahl ist.
  • Durch elektrische Verarbeitung des von der Drehzahlmeßvorrichtung er-eugtenSignals kann eine Drehzahlanzeigevorrichtung aufgebaut werden, die in der Lage ist, die unter Last austretende Drehzahl mit hoher Genauigkeit anzuzeigen. Die elektrische Signalverarbeitung kann mit Hilfe einer beliebigen zweckentsprechenden Schaltungsanordnung durchgeführt werden. Auch die Anzeige kann grundsätzlic auf beliebige Weise erfolgen, beispielsweise analog, digital oder an Hand von Schallsignalen.
  • Durch elektrische Verarbeitung des von der Drehzahlmeßvorrichtung ermittelten Signals und durch Rückführung dieses Signals zu einer Antriebssteuerschaltung kann ferner eine Drehzahlregelvorrichtung aufgebaut werden, die es gestattet, die Rotordrehzahl des Handstücks zu regeln. Die Drehzahlregelvorrichtung benutzt ein unmittelbar an dem drehenden Rotor erfaßtes und damit genaues Signal uiid sorgt infolgedessen für eine genaue Drehzahlregelung. Wird mit Hilfe der Drehzahlregelvorrichtung beispielsweise ein elektrisch angetriebenes Handstück geregelt, kann die'Drehzahlregelung durch Regeln der Antriebsspannung erfolgen. Bei einem pneumatisch angetriebenen Handstück läßt sich die Drehzahl zweckmäßig durch Regeln des Druckes der Antriebsluft regeln. Die Drehzahlregelvorrichtung ist infolgedessen bei zahlreicher unterschiedlichen Antriebssystemen einsetzbar.
  • Die Erfindung ist im folopnden an Hano von bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den beiliegenden Zeichnungen zeigen: Fig. l(a) einen Schnitt durch den vorderen Teil eines mit pneumatischen Lagern ausgerüsteten Handstücs nach der Erfindung, Fig. 1(b) eine Ansicht der Anordnung gemäß Fig. 1(a),von unten gesehen, Fig. 2(a) einen Schnitt durch den vorderen Teil eines erfindungsgemäßen Handstücks mit Kugellagern, Fig. 2(b) eine Ansicht der Anordnung nach Fig.
  • 2(a), von unten gesehen, Fig. 3 eine Ansicht von unten für eine abgewandelte Ausführungsform mit einer Dauermagnetanordnung, die an beiden Enden eines halbkreisförmigen Flußführungsteils sitzende Dauermagnetstücke aufweist, Fig. 4 eine Ansicht von unten für eine weiter abgewandelte Ausführungsform mit einer Dauermagnetanordnung, bei der ein Dauermagnetstck im Bereich des mittleren Teils eines halbkreisförmigen Flußführungsteils angeordnet ist, Fig. 5 ein Blockschaltbild der Drehzahlanzeigevorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6 ein Zeitdiagramm für verschiedene bei der Anordnung nach Fig. 5 auftretende Signale, Fig. 7 ein Blockschaltbild der Drehzahlregelvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 ein Zeitdiagramm von verschiedenen bei der Anordnung nach Fig. 7 auftretenden Signalen, Fig. 9 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht eines bei der Regelvorrichtung vorgesehenen Druckregelventils und Fig. 10 ein Luftfließdiagramm für eine mit dem Regelventil gemäß Fig. 9 ausgestattete Anordnung.
  • Das in den Fig. 1(a) und 1(b) veranschaulichte Handstück 1 weist einen Kopf 2 auf, in dem ein Rotor 7 über pneumatische Lager drehbar gelagert ist. Zu dem Rotor 7 gehört ein Turbinenrad 4.In dem einen Ende 7a des Rotors sitzt mi Preßpassung eine vordere Führung 3 für ein zahnärztliches Werkzeug. Über eine Düse 5 werden das Turbinenrad 4 und die pneumatischen Lager mit Druckluft beaufschlagt. Bei 6 ist eine Wasserdüse angedeutet.
  • Der Rotor 7 ist aus einem ferromagnetischem Werkstoff, beispielsweise Kohlenstoffstahl, gefertigt. Am Ende 7a des Rotors sind auf beiden Seiten Abflachungen 71 ausgebildet. Diese Abflachungen stellen Ausnehmungen dar, und mit den Abflachungen kann ein Schravbenschlüssel in Eingriff gebracht werden, wenn ein Werkzeug festgespannt oder freigegeben werden soll. Weil die Umfangsfläche am Ende 7a des Rotors durch die Abflachungen 71 diskontinuierlich gemacht wird, werden im Bereich der Abflachungen Luftspalte gebildet, die größer sind als im Bereich der zylindrischen Umfangsteile 72. Der Kopf 2 ist aus einem magnetisch nicht- oder schlech leitenden Werkstoff, beispielsweise Messing, gefertigt, In dem Kopf ist eine halbkreisförmige Dauermagnetanordnung 11, um deren mittleren Abschnitt eine Spule 12 herumgewickelt ist, mittels eines Klebers derart festgelegt, daß die N- und S-Pole der Dauermagnetanordnung symmetrisch mit Bezug auf die Drehachse des Rotors einander gegenüber zu liegen kommen und dicht an das Ende 7a des Rotors heranreichen.
  • Es wird auf diese Weise eine berührungsfreie Drehzahlmeßvorrichtung 17 mit einem elektromagnetischen Induktionsimpulsgenerator 10 erhalten. Letzterer besteht aus der Dauermognetanordnung 11, um deren mittleren Abschnitt die Spule 12 gewickelt ist, und aus dem Rotor 7, der aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigt und an seiner Umfangsfläche mit den Ausnehmungen 71 und den Vorsprüngen 72 versehen ist. Der Impulsgenerator 10 und der Rotor 7 bilden einen magnetischen Kreis. Wenn der Rotor 7 angetrieben wird, wird der magnetische Widerstand des magnetischen Kreises auf Grund der die Ausnehmungen bildenden Abflachungen 71 zweimal je Umdrehung geändert, was eine zweimalige Änderung des magnetischen Flusses bedingt, der die Dauermagnetcinordnung 11 durchsetzt. Auf diese Weise wird in der Sp>le 12 eine impulsfärmige Spannung induziert, deren Frequenz proportional der Anzahl der Abflachungen 71 und der Drehzahl ist. An Hand dieses elektrischen Impulssignals läßt sich die Drehzahl des Rotors 7 genau erfassen. Däs elektrische Signal läuft über Leitungen, die durch ein in den Kopf 2 eingetsttetes Rohr 13 aus rostfreiem Stahl hindurchführen, Ind das Signal wird elektrisch verarbeitet, um die Drehzahl anzuzeigen, aufzuzeichnen und/oder zu regeln.
  • Die Ausführungsform gemäß den Fig. 2(a) und 2(b) unterscheidet sich v.on der zuvor erläuterten Ausführungsform dadurch, daß zur Lagerung des Rotors 7 anstelle von pneumatische Lagern in diesem Fall Kugellager vorgesehen sind. Auß-rdem wird bei dieser Ausführungsform die Dauermagnetanordnung 11 mittels einer konischen Tellerfeder 8, die dem Festlegen des äußeren Laufrings des einen Lagers dient, in einer Nut 2a gehalten.
  • Es versteht sich, daß bei dieser Ausführungsform die Dauermagnetanordnung 11 auch mittels eines Klebers fixiert werden ionen, und daß es umgekehrt möglich ist, bei der Ausführungsform nach den Fig. 1(a) und 1(b) eine konische Tellerfeder 8 der in Fig. 2(a) gezeigten Art hercnzuziehen.
  • Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 3 weist die Dauermagnetanordnung 11 flache Dauermagnetstücke 111 auf, die an den beiden Enden eines halbkreisförmigen Flußführtngsteils 112 derart angebracht sind, daS sie einander nit Bezug auf die Drehachse des Rotors 7 symmetrisch gegenüberstehen. Die Spule 12 ist auf den mittleren Abschnitt des Flußführungsteils 112 gewickelt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 weist die Dauermagnetanordnung 11 einen stabförmigen Dauermagneten 113 auf, der in den mittleren Abschnitt eines halbkreisförmigen Flußfütrungsteils 114 eingesetzt ist. Die Enden des Flußführungsteils 114 stehen einander mit Bezug auf die Rotordrehachse symmetrisch gegenZJber. Die Spule 12 ist auf den Dauermagneten 113 gewickelt.
  • Durch Verwendung der Dauermagnete 1 1 bzw. 113 in Verbindung mit den Flußführungsteilen 112 bzw. 114 lassen sich die Kosten der Dauermagnetanordnung weiter vermindern.
  • Die erläuterte Dr-ehzahlmeßvorrichtung kann in Verbindung mit unterschiedlichen Handstücken vorgesehen werden, beispielsweise auch bei geraden Handstüsken, deren Abtriebswelle in Längsrichtung des Handstück verläuft. Es kommt auch nicht auf den im Einzelfall verwendeten Antrieb an, der beispielsweise elektrisch oder pneumatisch ausgebildet sein kann. Im Falle der vorliegenden Drehzahlmeßvorrichtung braucht der Rotor 7 nicht magnetisiert oder mit Magneten ausgestattet zu sein. Es sind auch keine magnetisch nichtleitenden Lager erforderlich. Infolgedessen ist die Anordnung einfach, kostensparend und dauerhaft. Die Anordnung gestattet es, di unter Last auftretende Drehzahl exakt zu bestimmen; sie eignet sich damit unter anderem für die zahnärztliche Ausbildung, für klinische Experimente und Behandljngen sowie für verschiedenartige Steuer- und Regeluufgaben.
  • In Fig. 5 ist eine digitale Drehzahlanzeigevorrichtung veranschaulicht, die das vonbder zuvor erläuterten Drehzahlmeßvorrichtung erzeugte Drehzahl ießsignal nutzt.
  • Die Drehzahlanzeigevorrichtung weist einen der Drehzahlmeßvorrichtung 17 bzw. dem Impulsgenerator 10 entsprechenden Impulsgenerator 32 auf, der der Drehzahl entsprechende Impulse erzeugt und dem ein Wechselspannungsverstärker 33 zum Verstärken der vom Impulsgenerator 32 abgegebenen Impulsspannung nachgeschaltet ist.
  • Auf den Verstärker 33 folgt eine Formerschaltung 34, die das Ausgangssignal des Verstärkers 33 in ein Rechteck signal umwoneelt. Das Rechtecksignal wird einer Zähl/ Latch-Schaltung 35 zugeführt, die die Anzahl der Ausgangsimpulse der Formerschaltung 34 zählt und den Zählwert festhält. Mittels einer Drehzahlwiedergabeeinheit 36 wird das Asgangssignal der Zähl/Latch-Schaltung 35 digital wiedergegeben. Ein Zeitsignalgenerator 37 steuert die Funktionen der zuvor genannten Vorrichtungsteile.
  • Die Funktionsweise der Anordnung nach Fig. 5 sei unter Bezugnahme auf die Fig. 6 erläutert. Das Ausgangssignal (in Form einer Impulsspannung) a des Impulsgenerators 32 wird mittels des Wechselspannungsverstärkers 33 zu dem Signal b der Fig. 6 verstärkt, das der Formerschaltung 34 zugeht und in das Rechtecksignal c umgeformt wird. Dieses Rechtecksignal c gelangt an die Zähl/-Latch-Schaltung 35 Jnd wird durch Austasten mittels des in Fig. 6 dargestellten Austast- oder Torsignals d in das Signal c' umgesetzt, das heißt in ein Signal, das innerhalb eines bestimmt vorgegebenen Intervalls erzeugt wird. Die Anzanl der Impulse des Signals c' innerhalb eines Austastintervalls entspricht der Drehzahl. Die Impulszahl wird mittels der Zähl/Latch-Schaltung 35 gezählt, mittels des Latch-Signals e der Fig. 6 festgehalten und an diz s Drehzahlwiedergabeeinheit 36 ausgegeben.
  • Die Wiedergabceinheit 36 zeigt die Rotordrehzahl des Handstücks 1 entsprechend dem Signal c' an. Die von der Drehzahlmeßvornichtung 17 abgegebene Impulsspannung ändert sich mit der Drehzahl des Rotors 1 sowie mit der Anzahl der Aöflachungen 71 entsprechend dem im Einzelfall gewählten Aufbau der Drehzahlmeßvorrichtung. Dieser Umstand ist bei der Schaltungsauslegung berücksichtigt, so daß Sie Anzahl der Impulse in zweckentsprechender Weise gezählt und von der Drehzahiwiedergabeeinheit 36 angezeigt wird. Die Zähl/Latch-ScSaltung 35 wird mittels des Rückstellsignals f der Fig. 6 zurückgestellt, worauf auf Grund des Torsignals d die Anzahl der Impulse erneut gezählt und wiedergegeben wird.
  • Das oben erläuterte Arbeitsspiel wird in vorbestimmten Intervallen wiederholt. Das Zähl- und Wiedergabeintervall wird dabei mittels eines Steuerirnpulses g (Fig. 6) bestimmt; es läßt sich durch Ändern der Periode des Steuerimpulses g einstellen. Die Drehzahlwiedergabeeinhe;t 36 kann in einen Steuerkasten eingebaut werden, der die verschiedenen Schaltungskomponenten aufnimmt.
  • Die Drehzahlwiedergabeeinheit 36 kann aber auch unabhängig davon nahe der Kopfstütze eines Behandlungsbettes angebracht werden, wo sie vom Zahnarzt leicht abgelesen werden kann. Des weiteren ist es möglich, die Drehzahlwiedergabeeinheit 36 so klein auszufi-hren, daß sie in das Handstück integriert werden kann. In jedem Fall wird eine genaue Drehzahlanzeige erhalten, was sowohl für die Durchführung der Dentalbehandlung als auch für Versuche nützlich ist.
  • Auch bei der in Fig. 7 veranschaulichten Drehzahlregelvorrichtung wird das Ausgangssignal a (Fig. 8) des Impulsgenerators 32 von dem Wechselspai nungsverstärker 33 zu dem Signal b verstärkt und dann von der Formerschaltung 34 in das Rechtecksignal c umgewandelt. Ein Drehzahlsollwertgeber 39 erzeugt eine der Sollgeschwindigkeit entsprechende Impulsfolge d. Des Rechtecksignal c und die Impulsfolge d werden in die Signale c' bzw. d' mittels eines Torimpulses umgewandelt, der von dem Zeitsignalgenerator 37 erzeugt und der Zähl/Latch-Schaltung 35 bzw. einer Zähl/Latch-Schalt ng 38 zugeführt wird. Infolgedessen geht der Zähl/Latch-Schaltung 35 ein der Ist-Drehzahl des Rotors entsprechendes Signal zu, während die Zähl/Latch-Schaltung 38 mit einem der Soll-Drehzahl entsprechenden Signal beaufschlagt wird. Die Zählwerte der Zähl/Latch-Schaltungen 35, 38 werden auf Grund des vom Zeitsignalgenerator 37 kommenden Latchimpulses f (Fig. 8) an die Drehzahlwiedergabeeinheit 36 bzw. eine Solldrehzahl-Wiedergabeeinheit 40 ausgegeben.
  • Die betreffenden Ausgangssignale werden digital angezeigt. Gleichzeitig wird die Ist-Drehzahl mit der Soll-Drehzahl mittels einer Vergleicherschaltung 41 verglichen. In Abhängigkeit von dem Vergleichsergebnis übermittelt eine Drucksteigerungs/Druckminderungs-Entscheidungsschaltung 42 einen Drucksteigerungsbefehl oder einen Druckminderungsbefehl an eine Antriebssteuerschaltung 43. Der Inhalt der Zähl/Latch-Schaltung 38 wird auf Grund des Latch-Impulses f in eine Rechenschaltung 44 eingegeben. Die Rechenschaltung 44 weist einen Vorwärts/Rückwärts-Zähler auf, der mittels des Latch-Impulses f auf RückFärtszählbetrieb gestellt wird. Auf Grund eines Rechenim?ulses g (Fig. 8) wird ein der Ist-Drehzahl entsprecendes Impulssignal c" dem Takteingang der Rechenschaltung 44 zugeführt, und der Inhalt des Zählers wird heruntergezählt. Wenn innerhalb der von dem Torimpuls e vorgegebenen Zeitspanne die Impulszahl d' größer als die Tmpulszahl c" ist, erreicht der Zähler den Zählwert d'-c". Ist die Impulszahl d' kleiner als die Impulszahl c", durchläuft der Zähler den Zählwert 0, worauf der Ausgang eines Flipflops der Rechenschaltung 44 durch das bertragsignal invertiert wird. Der Zähler wird dadurch auf Vorwärtszählbetrieb geschaltet, und der Zählerinhalt wird durch die verbleibenden Impulse hochgezählt. tntsprechend wird der Zählerstand des Zählers zu c"-d'. In beiden Fällen ermittelt also der Zähler den Wert Id'-c"l. Der Inhalt der Rechenschaltung 44 geht über eine tutch-Schaltung 45 an einen D/A-Wandler 46, der beispielsweise aus Widerstandsketten aufgebaut ist und der das Ausgangssignal der Latch-Schaltung 45 in einen Analogwert umwandelt, mit dem ein Spannungs/ Frequenz-Wandler 47 beaufschlagt wird. Der Spannungs/ Frequenz-Wandler 47 gibt an die Entscheidungsschaltung 42 ein Signal ab, dessen Frequenz proportional der Amplitude des Eingangssignals ist.
  • Die Antriebssteuerschaltung 43 besteht aus einer Schrittmotor-Treiberschaltung 48, einem Schrittmotor 49 und einem Druckregelventil 50. Die Schrittmotor-Treiberschaltung 48 steuert den Schrittmotor 49 an Hand eines Drucksteigerungs- oder Druckminderungsbetehls und einer dem Wert d'-c"1 proportionalen Ausgangsspannung an. Der Schrittmotor 49 sorgt für eine entsprechende Verstellung des Druckregelventils 50. Wenn daher die Belastung des Handstückrotors ansteigt und die Ist-Drehzahl unter die Soll-Drehzahl absinkt, wird das Druckregelventil 50 so verstellt, daß der Treibluftdruck steigt. Wird umgekehrt die Ist-Drehzahl höher als die Soll-Drehzahl, erfolgt mittels des Druckregelventils 50 eine Absenkung des Treibluftdruckes. Auf diese Weise wird die Drehzahl selbsttätig so beeinflußt, daß die Is+-Drehzahl mit der Soll-Drehzahl in Übereinstimmung gehalten wird. Wenn die Differenz zwischen Ist-Drehzahl und Soll-Drehzahl größer wird, rotiert der Schrittmotor 49 rascher. Dadurch kann der Rotor rasch wieder auç die Solldrehzahl nachgeführt werden. Die Rotordrehzahl läßt sich also praktisch ständig konstant halten.
  • Die Zähl/Latch-Schaltungen 35 und 38 werden durch das Rückstellsignal i (Fig. 8) des Zeitsignalsgenerators 37 zurückgestellt, und die vorliegend erläuterte Arbeitsweise wird auf Grund des nächsten Torimpulses e wiederholt. Auf diese Weise wird in vorbes'immten kurzen Zeitintervallen die Ist-Drehzahl mit der Soll-Drehzahl verglichen und bedarfsweise korrigiert. Die Vergleichs-und Korrektur eriode wird durch den gleichfalls vom Zeitsignalgeneratcr 37 bereitgestellten Steuerimpuls j (Fig.
  • 8) bestimmt; sie läßt sich durch Ändern der Periode des Steuerimpulses j einstellen.
  • Fig. 9 zeigt eine Ausführungsform eines für das Druckregelventil 50 vorgesehenen Druckminderungsventils. Dabei sind Anschlüsse 63 und 64 vorgesehen, die mittels eines in einem Vent.lkörper sitzenden Ventils 62 geöffnet oder geschlossen werden. Zu beiden Seiten des Ventils 62 befinden sich Druckfedern 65, 66. Wenn der Druck der über den Anschluß 63 zugeführten Speiseluft hoch ist, werden der Luftdruck und die Kraft der Feder 65 größer als die Kraft der Feder 66. Infolgedessen wird das Ventil 62 nach oben geschoben; die Verbindung zwischen den Anschlüssen 63 und 64 wird verschlossen. Wenn umgekehrt die Kraft kleiner wird, die auf einen in das Ventil 50 integrierten Kolben 67 einwirkt, wird das Ventil 62 abgesenkt; der Durchlaß zwischen den Anschlüssen 63 und 64 wird freigegeben. Der vorstehend geschilderte Schließ/Öffnungsvorgang wird in kurzen Zeitintervallen wiederholt. Auf Grund dessen wird der am Anschluß 64 bereitgestellte Luftdruck weitgehend konstant gehalten. Ein Gewindeschaft 68, gegen den sich das obere Ende der Feder 66 abstützt, ist über ein Koppelglitd 69 mit einer Transmissionswelle 70 verbunden. In Abhängigkeit von dem Arbeiten des Schrittmotors 49 wird die Transmissionswelle 70 gedreht; der Gewindeschaft 68 vird entsprechend auf- und abbewegt.
  • Durch die Auf- und Abbewegung des Gewindeschafts 68 wird die von der Feder 66 ausgeübte Druckkraft geändert; es erfolgt eine Einstellung des am Anschluß 64 abgegebenen Luftdrucks. Auf diese Weise wird die vorstehend erläuterte Regelung durchgeführt.
  • Fig. 10 zeigt einen mi+ dem Druckregelventil 50 gemäß Fig. 9 ausgestatteten Pneumatikkreis. Dabei wird Druckluft von einer Luftquelle 81 aus über ein Absperrventil 82 und eine Filter- und Abscheideeinheit 83 zum Beseitigen der in der Luft enthaltenen Feuchtigkeit einem Druckminderungsventil 84 zugeführt, das den Druck der Luftquelle 1 auf einen konstanten Weit herabsetzt. Das Druckminderungsventil 84 gibt den dem Handstück 1 zugehenden Höchstdruck vor. Auf das Druckminderungsventil 84 folgt ein weiteres Filter, beispielsweise in Form eines Baumwolltuch- oder Wattefilters, zum Beseitigen von in der zugeführten Luft enthaltenem Staub. Das Druckregelventil 50 ist zwischen das Filter 85 und ein Drosselventil 87 geschaltet, das die dem Handstück 1 zugehende Luftdurchflußmenge bestimmt. Mittels eines Magnetventils 88 wird die Luftzufuhr ein- und ausgeschaltet. Das Druckregelventil 50 stellt den Druck der dem Handstück 1 zugehenden Luft in der oben geschilderten Weise ein und sorgt auf diese Weise für eine Regelung der Rotordrehzahl.
  • Unter Nutzung des genauen Drehzahlmeßsignals der in dem Handstück untergebrachten DrehzahlmeLvorrichtung sorgt die erläuterte Regeleinrichtung für eine exakte Regelung der Drehzahl. Das heißt, die Ist-Drehzahl wird auf dem durch die jeweilige Anwendurg bestimmten, voreingestellten Sollwert gehalten.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. A n s p r U c e ' X BerUhrungsfreie DrehzahlmeßvorrichtJng für zahndrztliche HandstUcke, gekennzeichnet durch einen el.ektromagnetischen Induktionsimpulsgenerator (10) mit einer in der Nähe des Rotors (7) im Kopf (2) des Handstücks (1) vorgesehenen Dauermagnetanordnung (11) und einer um die Dauermagnetanordnung (11) gew;ckelten Spule (12), wobei der Rotor (7) aus ferromagretischem Werkstoff gefertigt und um seinen Umfang herum mit Ausnehmungen (71) und/oder Vorsprüngen (72) versahen ist.
  2. 2. Drehzahimeßvorrichtung nach' Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausnehmungen (71) zwei bezüglich der Drehachse am unteren Endebschnitt (7a) des zylindrischen Rotors (7) symmetrisch ausgebildete verjüngte oder abgeflachte Abschnitte vorgesehen sind, daß die Vorsprünge (72) von dem Umfangsteil des unteren Endabschnitts (7a) gebildet sind, sowie daß die Dauermagnetanordnung (11) halbkreisförmige Gestalt hat, nahe dem Umfang des unteren Endabschnitts (7a) angeordnet ist und symmetrisch mit Bezug auf die Rotorachse liegende N- und S-Pole bildet, wobei die Spule (12) um den MittelaLschnitt der Dauermagnetanordnung herumgewickelt ist.
  3. 3. Drehzahlmeßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermognetanordnung (11) in dem Kopf (2) mittels eines Klebers festgelegt ist.
  4. 4. Drehzahlmeßvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dlß die Dauermagnetanordnung (11) in dem Kopf (2) mittels einer konischen Tellerfeder (8) festgelegt ist.
  5. 5. Drehzahlanzeigevorrichtung für zahnärztliche Handstükke, gekennzeichnet durch einen Impulsgenerator (32) mit einer berührungsfreien Drehzahlmeßvorrichtung, die einen elektromognetischen Induktionsimpulsgenerator (10) mit ei er in der Nähe des Rotors (7) im Kopf (2) des Handstücks (1) vorgesehenen Dauermagnetanordnung (11) und einer um die Dauermagnetanordnung (11) gewikkelten Spule (12) aufweist, wobei der Rotor (7) aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigt und mit Ausnehmungen (71j und/oder Vorsprüngen (72) versehen ist, ferner durch eine Formerschaltung (34) zum Umwandeln des Signals der Drehzahlmeßvorrichtung in ein Rechtecksignal, Jessen Impulsfolgefrequenz der Drehzahl entspricht. sowie durch eine Zähl/Latch-Schaltung (35) zum Zählen der Impulszahl des Rechtecksignals und zum Betätigen eirer Drehzahlwiedergabeeinheit (36) entsprechend dem Zänlergebnis zwecks digitaler Anzeige der Drehzahl.
  6. 6. Drehzahlanzeigevorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Verstärker (33) zum Verstärken der Impulsvponnung des Impulsgenerators (32) sowie durch einen Zeitsignalgenerator (37) zum Steuern der Formerschaltung (34) und der Zähl/Latch-Schaltung (35).
  7. 7. Drehzahlregelvorrichtung fUr zahnärztliche Handstücke, gekennzeichnet durch einen Impulsgenerator (32) mit einer berUh;ungsfreien Drehzahlmeßvorrichtung, die einen elektromagnetischen Induktionsimpulsgenerator (10) mit einer in der Nähe des Rotors (7) im Kopf (2) des Handstücks (1) vorgesehenen Dauermag;'etanordnung (11) und einer um die Dauermagnetanordnung (11) gewickelten Spule (12) aufweist, wobei der Rotor (7) aus ferromagnetischem Werkstoff gefertigt und mit Ausnehmungen (71) und/oder Vorsprüngen (72) versehen ist, ferner durch eine Formerschaltung (34) zum Umwandeln des Signais der Drehzahlmeßvorrichtung in ein Rechtecksignal, dessen Impulsfolgefrequenz der Drehzahl entspricht, durch eine Zähl/Latch-Schaltung (35) zum Zählen der Impulszahl des Rechtecksignals und zum Betätigen einer Drehzahlwiedergabeeinheit (36) entsprechend dem Zähl-' ergebnis zwecks digitaler Anzeige der Drehzahl, durch eine Vergleicherschaltung (41) zum Vergleichen der von der Zähl/Latch-Schaltung (35) festszhaltenen Rotordrehzahl mit einer Solldrehzahl sowie durch eine Antriebssteuerschaltung (43)zur Treibluftregelung einer Handstückturbine entsprechend dem von der Vergleicherschaltung (41) ausgegebenen Differenzwert zwecks Aufrechterhaltung der Rotordrehzahl auf dem Sollwert.
  8. 8. Drehzahlregelvorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Verstärker (33) zum. Verstärken der Impulsspannung des Impulsgenerators (32), einen Zeitsignalgenerator (37) zum Steuern der Formerschaltung (34) und der Zähl/Latch-Schaltung (35) sowie eine Drucksteigerungs/Druckminderungs-EntscheidungsschOltung (42), die in Abhängigkeit von dem Ausgang der Vergleicherschaltung (41) einen Drucksteigerungs- oder einen Druckminderungsbefehl an die Antriebssteuerschaltung (43) gibt.
    i, Drehzahlregelvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebssteuerschaltung (43) eine Schrittmotor-Treiberschaltung (48), einen Schrittmotor (49) und ein Drucksteuerventil (50) aufweist.
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