DE3248419C2 - - Google Patents
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- DE3248419C2 DE3248419C2 DE3248419A DE3248419A DE3248419C2 DE 3248419 C2 DE3248419 C2 DE 3248419C2 DE 3248419 A DE3248419 A DE 3248419A DE 3248419 A DE3248419 A DE 3248419A DE 3248419 C2 DE3248419 C2 DE 3248419C2
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
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- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
- H04N23/71—Circuitry for evaluating the brightness variation
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
- H04N23/73—Circuitry for compensating brightness variation in the scene by influencing the exposure time
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- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description
Die Erfindung betrifft ein CCD-Bildaufnahmegerät zum Aufnehmen
von Stehbildern.
Ein Gerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus US
40 57 830 bekannt. Bei ihm wird die Belichtungszeit über
einen Verschluß eingestellt, der außer in der Zeitspanne, in
der das Stehbild aufgenommen wird, geschlossen ist. Jedes
Stehbild besteht aus zwei Halbbildern, die gleichzeitig aufgenommen
und auch gleichzeitig ausgelesen werden, wobei aufeinanderfolgend
jeweils eine Zeile für das ungeradzahlige
und das geradzahlige Halbbild gleichzeitig ausgelesen werden.
Bei diesem Gerät ist es von Nachteil, daß es schwierig
ist, Belichtungsgrößen richtig einzustellen.
Der eben beschriebene Nachteil ist bei einem Gerät vermieden,
wie es in US 41 31 919 beschrieben ist. Dieses Gerät
verfügt nämlich über keinen mechanischen Verschluß, so daß
dauernd Licht auf den CCD-Bildsensor fällt, wodurch es möglich
ist, dauernd die bestgeeigneten Belichtungsgrößen einzustellen.
Dieses Gerät weist einen sogenannten elektronischen
Verschluß auf, der so funktioniert, daß die fotoempfindlichen
Bereiche durch entsprechendes Anlegen von Spannungen
in gewissen Zeitperioden am Aufnehmen von Ladungen
gehindert werden. Wenn ein Stehbild aufgenommen werden soll,
werden während der Belichtungszeit solche Spannungen angelegt,
daß Potentialtöpfe entstehen, die das Aufnehmen von
Ladungen ermöglichen. Während jeder Belichtungszeit wird die
Information für ein Halbbild aufgenommen. Zwei Halbbilder
werden somit aufeinanderfolgend erfaßt. Unmittelbar vor dem
Auslesen der Ladungen aus den fotoempfindlichen Bereichen
werden Ladungen aus Registern ausgeschwemmt, damit diese Ladungen
die Bildinformation nicht verfälschen. Nachteilig bei
diesem Gerät ist, daß auch noch während des Auslesens der
während der Belichtungszeit aufgenommenen Ladungen Licht auf
den Sensor fällt, wodurch auch nach Ablauf der Belichtungszeit
noch Ladungen erzeugt werden. Dies verfälscht die Bildinformation.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein CCD-Bildaufnahmegerät
anzugeben, das so ausgebildet ist, daß vor dem
Aufnehmen eines Stehbildes Belichtungsinformation zuverlässig
gewonnen werden kann und daß nach dem Aufnehmen des
Stehbildes die aufgenommene Information während des Auslesens
von Ladungen nicht durch weiterhin auftreffendes Licht
verfälscht wird.
Die Erfindung ist durch die Merkmale von Anspruch 1 gegeben.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen sind Gegenstand
abhängige Ansprüche.
Beim erfindungsgemäßen CCD-Bildaufnahmegerät ist eine Steuerung
so ausgebildet, daß sie den Verschluß außer während des
Auslesens von Ladungen nach dem Aufnehmen eines Stehbildes
dauernd geöffnet hält. Wenn ein Verschlußbetätigungsknopf
zum Aunehmen eines Stehbildes betätigt wird, verschließt
die Steuerung den Verschluß nicht unmittelbar, sondern sie
wartet ab, bis ein Vertikalsynchronisiersignal abgelaufen
ist. Bis zum Auflauf dieses Signals liest sie zuvor gespeicherte
Ladungen aus. Damit sind die fotoempfindlichen Bereiche
zum genannten Zeitpunkt von Ladungen frei. Der Verschluß
bleibt dann noch für die Belichtungszeit geöffnet. Nach seinem
Schließen wird die Information für das Stehbild ausgelesen.
Vorzugsweise wird die während des Aufnehmens eines Stehbildes
gespeicherte Ladung nicht unmittelbar im Anschluß an das
Verschließen des Verschlusses ausgelesen, sondern es werden
zunächst Ladungen aus den Registern ausgeschwemmt, die sich
unter Umständen dort angesammelt haben.
Die Erfindung sowie Ausgestaltungen und Weiterbildungen derselben
und deren Vorteile werden im folgenden anhand von
durch Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes
Bildaufnahmegerät,
Fig. 2A-2E Zeitdiagramme zum Erläutern der Funktion des
Bildaufnahmegerätes gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Festkörperbildensor
eines erfindungsgemäßen Bildaufnahmegerätes,
Fig. 4A Draufsicht auf einen Festkörperbildsensor
eines erfindungsgemäßen Bildaufnahmegerätes
mit Darstellung des Ladungstransportes während
der Tor-offen-Periode des Normalzustandes,
Fig. 4B eine Ansicht wie in Fig. 4A, jedoch während
einer Signallese-Periode,
Fig. 4C eine an sich wie in Fig. 4A, jedoch während
einer Ladungswegschwemm-Periode,
Fig. 4D eine Ansicht wie in Fig. 4A, jedoch während
einer Stehbild-Aufnahmefunktion, in der zu
einem ersten Teilbild gehörige Ladungen übertragen
werden,
Fig. 4E eine Ansicht wie in Fig. 4D, jedoch während
der Übertragung von zum zweiten Teilbild gehörigen
Ladungen,
Fig. 5 ein schematisches Blockdiagramm einer Schaltung
zum automatischen Einstellen der Blendenverschlußzeit,
Fig. 6A-6C Signalzugdiagramme zum Erläutern der
Funktion des Regelsystems gemäß Fig. 5 und
Fig. 7A-7H Signalzugdiagramme zum Erläutern der Funktion eines
weiteren Bildaufnahmegerätes.
Bei der Stehbildkamera gemäß Fig. 1 ist ein Festkörperbildsensor
9 vorhanden. Die von diesem Bildwandler erhaltene
Bildinformation wird auf einer Magnetplatte 12
gespeichert.
Ein Kameragehäuse 1 weist ein Linsensystem 2 auf, durch
das Licht eintritt. Das Licht dringt dann durch eine
Blende 3 und trifft auf einen Verschluß 4. Ist der Verschluß
geöffnet, so trifft das Licht auf einen halbverspiegelten
Spiegel 6, der einen Teil des Lichtes auf den
Festkörperbildsensor 9 auftreffen läßt und einen anderen
Teil auf einen zweiten Spiegel 7 und einen Sucher 8 spiegelt.
Das Ausgangssignal vom Festkörperbildsensor 9 wird
einem magnetischen Aufzeichnungsgerät 20 zugeführt. Bei
der dargestellten Kamera wird das Bild also auf die Magnetplatte
12 und nicht auf einen chemischen optischen Film,
wie herkömmlich, aufgezeichnet. Das Bild wird in elektrische
Signale umgewandelt und so auf der Platte 12 gespeichert.
In das magnetische Aufzeichnungsgerät 20 kann die Magnetplatte
12 als magnetisches Aufzeichnungsmittel innerhalb
einer Ummantelung 14 eingesetzt werden. Nach dem Aufzeichnen
kann die Ummantelung 14 wieder aus dem Gehäuse 1 entnommen
werden, um die auf der Platte 12 gespeicherten
Bilder wiederzugeben. Die Platte 12 wird mit vorgegebener
Geschwindigkeit durch einen im Gehäuse 1 angebrachten Drehmotor
13 drehend angetrieben. Die Bilder werden durch einen
Magnetkopf 11 auf der Magnetplatte 12 aufgezeichnet. Der
Kopf 11 erhält über eine Signalverarbeitungsschaltung 10
Bildinformation, die durch den Festkörperbildsensor 9 in
elektrische Signale umgewandelt ist.
Ein Verschlußbetätigungsknopf 5 betätigt eine Steuerschaltung
70, die eine Ausgangsspannung an eine Verschlußtreiberschaltung
40 abgibt, die den Verschluß 4
steuert. Wenn der Verschlußbetätigungsknopf 5 zum Aufnehmen
eines Bildes gedrückt wird, wie weiter unten näher
beschrieben wird, erfolgt Betätigung des Verschlusses 4,
nachdem die Magnetplatte 12 die richtige Phase und Drehgeschwindigkeit
erhalten hat, so daß eine Aufzeichnung
durch das Aufnahmegerät 20 synchron mit der Bildauslese
aus dem Festkörperbildwandler 9 erfolgen kann. Die ein
einziges Stehbild darstellende Bildinformation wird auf
einer von mehreren Spuren aufgezeichnet, die konzentrisch
auf der Magnetplatte 12 vorhanden sind. Wenn die so auf
der Magnetplatte 12 aufgezeichnete Information durch eine
Abspielvorrichtung wiedergegeben wird, wird ein Stehbild
auf dem Schirm eines gewöhnlichen Fernsehempfängers wiedergegeben.
Die Ummantelung 14 kann mit der in ihr enthaltenen
Magnetplatte 12 aus dem Kameragehäuse 1 entnommen
werden und in das Abspielgerät eingesetzt werden.
Bei einem anmeldegemäßen Bildaufnahmegerät ist der
Verschluß 4 normalerweise offen. Wenn der Verschlußbetätigungsknopf
gedrückt wird, wird ein Verschlußbetätigungssignal
SS durch die Steuerschaltung 70 an die Verschlußtreiberschaltung
40 zu einer Zeit tS gegeben, so
daß die Schaltung 40 den Verschluß auf das Signal SS nach
dem Verstreichen einer vorgegebenen Entwicklungszeit tS
ab einem Zeitpunkt t₀ eines Vertikalsychronisiersignals
Vsync verschließt.
Der Festkörperbildsensor 9 wird durch das Licht bestrahlt,
das vom Bild her durch den optischen Weg mit dem Verschluß
4 eintritt. Eine Bildaufnahme erfolgt synchron mit
dem Vertikalsynchronisiersignal Vsync. Direkt bevor durch
Bestrahlung durch das einfallende Licht erzeugte Ladungen
ausgelesen werden, um ein Videosignal zu erzeugen, werden
unnötige Ladungen, die noch in Ladeverschiebungsbereichen
vorhanden sind, weggeschwemmt und dann erst wird das Signal
ausgelesen, während der Verschluß 4 geschlossen ist.
Die Arbeitsweise des Verschlusses 4 und des Festkörperbildwandlers
9 sind in den Signalzügen der Fig. 2A-2E
dargestellt.
Zunächst wird anhand der Fig. 3 der Aufbau eines verwendeten
Festkörperbildsensors 9 beschrieben. Der dargestellte
Sensor besteht aus einem ladungsträgergekoppelten Bauteil
(CCD - charged coupled device) mit Ladungsübertragung
im Zwischenzeilenintervall. Vorhandene fotoempfindliche
Bereiche entsprechen Bildelementen eines ersten Teilbildes,
z. B. dem Teilbild für die ungeradzahligen Zeilen. Die Bereiche
sind in einer Matrix mit Zeilen und Spalten angeordnet.
Zweite lichtempfindliche Bereiche 92 entsprechen
Bildelementen eines zweiten Teilbildes. Auch diese Bereiche
sind in einer Matrix angeordnet, und zwar abwechselnd
mit den ersten Bereichen 91. Anschließend an die Bereiche 91
und 92 sind vertikale Schieberegister 93 zum Entfernen
elektrischer Ladungen in vertikaler Richtung von den Bereichen
92 und 91 aus vorhanden. Die in den vertikalen
Schieberegistern 93 verschobenen Ladungen werden in ein
horizontales Schieberegister transportiert, das in dem
dargestellten Sensor unten angeordnet ist. Über dieses
horizontale Schieberegister 94 werden die elektrischen
Ladungen entfernt. Am oberen Ende der vertikalen Schieberegister
93 ist ein Ladungsabsorptionsbereich 95 vorhanden.
Zwischen den fotoempfindlichen Bereichen 91 und 92 und den
vertikalen Schieberegistern 93 sind Übertragtore 96 bzw. 97
vorhanden. Jedes der vertikalen Schieberegister 93 ist
für Ladungstransport in zwei Richtungen ausgebildet, so
daß Ladungen entweder zum horizontalen Schieberegister 94
oder aber zum Ladungsabsorptionsbereich 95 transportiert
werden können.
Bei einem Festkörperbildsensor 9 mit der beschriebenen
Struktur sind die Übertragtore 96 und 97 während einer
Tor-offen-Periode TW offen, die mit dem Vertikalsynchronisiersignal
Vsync synchronisiert ist. In den fotoempfindlichen
Bereichen 91 und 92
werden während einer Ladungs-Speicherperiode TC
gespeicherte Ladungen
durch die Übertragtore
96 bzw. 97 in die vertikalen Schieberegister 93
übertragen. Die Ladungsmenge entspricht der Menge des eingefallenen
Lichtes. Die in die vertikalen Schieberegister
93 übertragenen Ladungen werden vertikal in das horizontale
Schiebergister 94 während einer Signalleseperiode TR
abhängig von vertikalen Verschiebetaktpulsen Φv verschoben,
die mit einem Zeilen- oder Horizontalsynchronisiersignal
Hsync so synchronisiert sind, daß der Inhalt einer Horizontalzeile
während einer Zeilenabtastperiode 1H verschoben
wird und die so verschobenen Signalladungen dann aufeinanderfolgend
aus dem horizontalen Schieberegister 94 ausgeladen
werden. Die vertikalen Schieberegister 93 werden
durch Taktpulse Φvs während einer Ladungs-Wegschwemmperiode
TL betrieben, die zwischen der Signal-Leseperiode TR
und der Tor-offen-Periode TW liegt, so daß alle unbenötigten
Ladungen, die noch in den vertikalen Schieberegistern
93 zurückgeblieben sind, in den Ladungsabsorptionsbereich
95 weggeschwemmt werden.
Das Auslesen der im Festkörperbildsensor 9 gespeicherten
Ladungen erfolgt abhängig von der Betätigung des Verschlusses
4.
Ein in Fig. 2B dargestelltes Verschlußbetätigungssignal SS
wird zu einer Zeit ts erzeugt, wenn der Verschlußbetätigungsknopf
5 gedrückt wird. Nach dem Verstreichen einer
Entwicklungszeit TS ab einer Zeit t₀ der Rückflanke des
ersten in Fig. 2A dargestellten Bild- oder Vertikalsynchronisiersignals
Vsync nach dem Auftreten des Signals SS
wird der Verschluß 4 verschlossen, wie dies in Fig. 2C
dargestellt ist. Danach wird der Festkörerbildwandler 9,
der zur Zeit t₀ geschaltet worden ist, ausgelesen, wie im
folgenden beschrieben wird.
Während einer Zeit TA während der Zeit t₀ sind zunächst
alle Übertragtore 96 und 97 während der Tor-offen-Periode TL
offen und die in den fotoempfindlichen Bereichen 91 und 92
während der Ladungs-Speicherperiode TC gespeicherten ersten
und zweiten Teilbild-Ladungen werden gleichzeitig in die
vertikalen Schieberegister 93 verschoben, wie dies in
Fig. 4A dargestellt ist. Die Signalladungen der einzelnen
Teilbilder werden integriert und über das horizontale
Schieberegister 94 während der Signal-Leseperiode TR ausgelesen,
wie dies in Fig. 4B dargestellt ist und in
Fig. 2E durch angedeutet ist. Nachdem das Auslesen der
Signalladungen abgeschlossen ist, werden während der Ladungs-
Wegschwemmperiode TL die in Fig. 2E durch angedeutet
ist, unbenötigte Ladungen, die in den vertikalen
Schieberegistern 93 verblieben sind, nach oben in den
Ladungsabsorptionsbereich 95 verschoben, wie dies in
Fig. 4C dargestellt ist. Diese Ladungen werden dann entfernt.
Direkt nachdem die unbenötigten Ladungen aus den
vertikalen Schieberegistern während der Ladungs-Wegschwemmperiode
TL weggeschwemmt worden sind, folgt die Tor-offen-
Periode TW, wie dies durch W in Fig. 2D angedeutet ist,
während der die Übertragtore 96 und 97 wieder geöffnet sind,
so daß während der Periode TC, die mit in Fig. 2D angedeutet
ist, gespeicherte Ladungen aus den fotoempfindlichen
Bereichen 91 und 92 in die vertikalen Schieberegister 93
übertragen werden. Die Funktionen während der Tor-offen-
Periode TL, der Signal-Leseperiode TR und der Ladungs-Wegschwemmperiode
TL werden synchron mit dem Vertikalsynchronisiersignal
Vsync durchgeführt.
Für den Fall, daß sich die Belichtungszeit TS vor dem
Schließen des Verschlusses 4 über mehrere Teilbilder erstreckt,
im vorliegenden Fall über zwei Teilbilder während
der Periode TB nach der Zeit t₀, dürfen die Übertragtore
96 und 97 während der Belichtungszeit TS nicht öffnen,
so daß die fotoempfindlichen Bereiche 91 und 92 während
derartiger mehrerer Teilbildperioden innerhalb der Entwicklungszeit
TS Ladungen speichern. Der Verschluß 4 wird
zu einer Zeit verschlossen, wie es in Fig. 2C dargestellt
ist, nachdem die vorbestimmte Entwicklungszeit TS
ab dem Zeitpunkt t₀ verstrichen ist. Während einer Zeit TCL,
während der der Verschluß verschlossen bleibt, werden die
in den fotoempfindlichen Bereichen 91 und 92 während der
Enwicklungszeit TS gespeicherten Ladungen entsprechend
den Teilbildern gelesen. Während der ersten vertikalen
Abtastperiode VA, die in der Verschlußperiode TCL enthalten
ist, werden also die Verschlußtore 96 der ersten fotoempfindlichen
Bereiche 91 für das erste Teilbild während
einer Tor-offen-Periode TWA geöffnet, so daß die Signalladungen
für das erste Teilbild in die vertikalen Schieberegister
93 und dann in das horizontale Schieberegister 94
verschoben werden, wie dies in Fig. 4D dargestellt ist.
Die Ladungen werden dann während einer Signal-Leseperiode
TRA gelesen. Während der nächsten vertikalen Abstastperiode
VB werden die Übertragtore 97 der zweiten
lichtempfindlichen Bereiche für das zweite Teilbild während
einer Tor-offen-Periode TWB geöffnet, so daß die
Ladungen für das zweite Teilbild in die vertikalen
Schieberegister 93 und in das horizontale Schieberegister
94 verschoben werden, wie dies in Fig. 4E dargestellt
ist. Die Ladungen werden dann während einer Signal-Leseperiode
TRB ausgelesen.
Direkt vor den Tor-offen-Perioden TWA und TWB liegen
Ladungs-Wegschwemmperioden TLA bzw. TLB, während denen
unnötige Ladungen in den Ladungsabsorptionsbereich 95
weggeschwemmt werden. Der im vorigen beschriebene Fluß
der während der Periode TC gespeicherten Ladungen ist in
den Fig. 2D und 2E durch Pfeile angedeutet.
Die in den fotoempfindlichen Bereichen 91 und 92 während
der Entwicklungszeit TS gespeicherten Ladungen stellen
also die Bildinformation für ein erstes bzw. ein zweites
Teilbild ohne jegliche räumliche Abweichung der Teilbilder
voneinander dar, so daß selbst dann, wenn sich der aufgenommene
Gegenstand bewegt, ein Videosignal eines Stillstandbildes
erhalten werden kann, das frei von Flackern
und anderen Fehlern ist.
Es ist auch möglich, die Länge der effektiven Belichtungszeit
über ein Einstellen der Potentiale an den Übertragtoren
96 und 97 während der Belichtungszeit TS zu steuern.
Das oben angegebene Verfahren hat den Vorteil, daß kein
Licht auf den CCD-Sensor während des Auslesens fällt, da
ja die Ladungen bei geschlossenem Verschluß ausgelesen
werden, was dazu führt, daß kein Verschmieren mehr auftritt.
Da darüber hinaus unmittelbar vor dem Übertragen
der Signalladungen in die Schieberregister 93 unerwünschte
Ladungen aus diesen in den Ladungsabsorptionsbereich 95
geschwemmt werden, ist es möglich, Fehler, wie z. B. Überstrahlen,
auszuschalten, das durch Restladungen verursacht
ist, die mit Signalladungen vermischt werden, die als nächstes
gelesen werden sollen.
Da darüber hinaus bei der angegebenen anmeldegemäßen Ausführungsform
der Verschluß 4 normalerweise geöffnet ist,
ist es auf einfache Art und Weise möglich, die Verschlußgeschwindigkeit
und die Blende einfach einzustellen, wie
auch der Pegel des Videosignals einfach automatisch einreguliert
werden kann, indem die Amplitude derjenigen Ladungen
gemessen wird, die aus dem Festkörperbildsensor 9
ausgelesen werden, bevor die Aufnahme eines Stehbildes vor
dem Drücken des Verschlußbetätigungsknopfes 5 erfolgt.
In Fig. 5 ist ein Beispiel einer solchen automatischen
Eisntellung dargestellt, und zwar eines Steuersystems mit
Voreinstellung der Blende. Der Festkörperbildsensor 9
führt die oben angegebene Aufnahmefunktion durch, indem
er durch Verschiebetaktpulse ΦH und ΦV von einer Treiberschaltung
50 betrieben wird, die synchron mit einem Vertikalsynchronisiersignal
Vsync bzw. einem Horizontalsynchronisiersignal
Hsync erzeugt werden, die von einem Synchronisiersignalgenerator
51 gebildet werden. Das aus dem Bildwandler
9 ausgelesene Videosignal wird sowohl der Verarbeitungsschaltung
10 wie auch einer Spitzenwert-Ermittlungsschaltung
41 zugeführt, die ein Ausgangssignal abgibt,
indem sie den Spitzen-Gleichspannungspegel LA des Videosignals
ermittelt, das vom Bildwandler 9 erhalten wird
und den ermittelten Ausgangswert an einen Pegelkomparator 43
gibt. Der Gleichspannungs-Ausgangspegel der Ermittlerschaltung
41 wird erniedrigt oder erhöht, je nachdem ob
das Bild des vom Festkörperbildsensors aufzunehmenden
Gegenstandes hell oder dunkel ist. Statt der Ermittlung
des Spitzenwertes kann auch ein Ermitteln eines Mittelwertes
erfolgen.
Durch Ermitteln des Spitzenwertes wird jedoch das Auftreten
von Überstrahleffekten eher vermieden.
Das Vertikal- oder Bildsynchronisiersignal Vsync vom
Synchronisiersignalgenerator 51 wird einem Sägezahngenerator
42 zugeführt, der ein in Fig. 6B dargestelltes Sägezahnsignal
SW auf ein Eingangssynchronisiersignal hin erzeugt
und dieses an den Pegelgenerator 41 gibt. Der Neigungswinkel
R des Sägezahnsignals SW wird abhängig davon
bestimmt, wie die in Fig. 1 dargestellte Blende 3 eingestellt
ist. Die Blende 3 wird so eingestellt, daß die Öffnung
des optischen Weges für das einfallende Licht möglichst
gering ist.
Der Pegelkomparator 43 vergleicht den Pegel des Sägezahnsignals
SW mit dem des ermittelten Ausgangssignals LA und
erzeugt ein in Fig. 6C dargestelltes Rechtecksignal SQ mit
einer Pulsbreite τ, die der Belichtungszeit TS entspricht.
Ein monostabiler Multivibrator 44 wird durch die Rückflanke
des Signals SQ getriggert und erzeugt während jedem
Zeilenintervall 1V einen in Fig. 6D dargestellten Verschlußtakt
Sp, der an ein UND-Gatter 45 gegeben wird.
Das UND-Gatter 45 wird über die Betätigung des Verschlußbetätigungsknopfes
5 gesteuert. Es erhält von einem ersten
Flip-Flop 46 und einem zweiten Flip-Flop 47 gebildete
Torsignale. Der erste Flip-Flop 46 wird immer dann getriggert,
wenn ein Auslöseschalter 71 durch den Verschlußbetätigungsknopf
5 betätigt wird. Der Flip-Flop erzeugt
daraufhin ein Ausgangssignal, das an einen Eingang J des
zweiten Flip-Flop 47 als Wert logisch 1 gegeben wird. Der
zweite Flip-Flop 47 erhält an seinem Takteingang Taktgeberpulse
(TG-Pulse), die mit dem Zeilensynchronisiersignal
Vsync synchronisiert sind. Der Flip-Flop 47 wird durch
den ersten TG-Puls getriggert, der auftritt, nachdem sich
der J-Eingang im Zustand logisch 1 befindet. Der TG-Puls
ist mit dem vertikalen Synchronisiersignal Vsync durch
einen Synchronisiermechanismus synchronisiert, der den Antriebsmotor
13 für die Magnetplatte 12 beinhaltet. Seine
Zeitgabe stimmt daher mit dem Signal Vsync überein.
Das bejahende Ausgangssignal vom zweiten Flip-Flop 47
wird als Freigabesignal an den ersten Flip-Flop 46 und als
Torsignal an das UND-Glied 45 gegeben. Der erste Flip-
Flop 46 erzeugt dann, wie in Fig. 6E dargestellt, ein
bejahendes Ausgangssignal SE vom Wert logisch 1 während
einer Periode, die sich von einem Zeitpunkt ts beim
Schließen des Auslöseschalters 71 bis zur Zeit t₀ des
ersten TG-Pulses erstreckt.
Danach erzeugt der zweite Flip-Flop 47 ein bejahendes
Ausgangssignal SF vom Wert logisch 1, wie in Fig. 6F
dargestellt, während einer Periode ab dem Zeitpunkt t₀
bis zum Zeitpunkt t₁ des nächsten TG-Pulses.
Das UND-Glied 45 erzeugt einen Verschlußpuls SG, wie in
Fig. 6G dargestellt, nachdem die Belichtungszeit TS ab
der Zeit t₀ des ersten Synchronsiersignals Vsync nach
dem Zeitpunkt ts nach dem Rücken des Verschlußbetätigungsknopfes
5 verstrichen ist. Der Verschluß 4 wird, wie
in Fig. 5 dargestellt, durch einen Puls SG geschlossen,
der vom UND-Glied 45 zugeführt wird. Der Verschluß ist
wie in Fig. 5 sektorförmig ausgebildet und durch das
Signal SG wird eine Verdrehbewegung desselben ausgelöst,
wodurch ab einer bestimmten Zeit der Bildsensor 9 vom
Licht abgeschirmt wird und ab einer bestimmten Zeit, wenn
der Verschluß, wie in Fig. 5 mit einer durchgezogenen
Linie angedeutet ist, geöffnet ist, Licht auf den Bildsensor
9 durchgelassen wird. Dank der Verschlußsteuerung
ist es möglich, Videosignale angepaßten Pegels beim Aufnehmen
eines Stehbildes zu erhalten. Wie oben beschrieben,
werden die das Stehvollbild darstellenden Videosignale aus
dem Festkörperbildsensor 9 bei geschlossenem Verschluß 4
ausgelesen.
Die oben beschriebene Ausführungsform weist eine automatische
Steuerung auf, bei der der Verschlußanschlag voreingestellt
wird, was zu einer Veränderung der Belichtungszeit
abhängig vom Verschlußanschlag führt. Es kann jedoch
auch eine automatische Verstärkungssteuerung für die
Videosignale verwendet werden oder es kann die Verschlußgeschwindigkeit
voreingestellt werden, indem der Videosignalpegel
oder die während der Verschluß-offen-Periode TA
erhaltenen Signalladungen gemessen werden.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform werden die Signalladungen
für das erste und das zweite Teilfeld gleichzeitig
aus den jeweiligen fotoempfindlichen Bereichen des
Festkörperbildsensors 9 während der Verschluß-offen-
Periode TA des Verschlusses 4 ausgelesen. die Ladungen
der zwei Teilbilder können jedoch auch abwechselnd wie
in einer gewöhnlichen Videokamera ausgelesen werden, so
daß Zeilensprung-Fernsehsignale aus den während der Verschluß-
offen-Periode TA gespeicherten Ladungen gebildet
werden. Um die Dauer der Ladungs-Speicherperiode TC zu
steuern, kann auch ein Überlaufkanal im Festkörperbildsensor
9 vorhanden sein. Bei festgelegter Verschlußgeschwindigkeit
des Verschlusses 4 kann dann die effektive
Belichtungszeit TS durch Steuern der Ladungs-Speicherperiode
TC gesteuert werden.
Wenn die Ladungs-Speicherzeit TC1 für die ersten lichtempfindlichen
Bereiche für das erste Teilbild und die
Ladungs-Speicherperiode TC2 für die zweiten lichtempfindlichen
Bereiche für da zweite Teilbild unabhängig voneinander
gesteuert werden, kann dies mit einer Bildaufnahmesteuerung
gemäß den Signalzügen der Fig. 7A-7H erfolgen.
Damit ist es möglich, ein Bildaufnahmegerät zu schaffen,
das über die oben erwähnte Betriebsweise des Aufnehmers
eines Stehbildes hinaus über die Betriebsweise des Aufnehmens
eines bewegten Bildes wie in einer gewöhnlichen Videokamera
verfügt.
In Fig. 7A ist ein Zeilen- oder Vertikalsynchronisiersignal
Vsync dargestellt. In Fig. 7B ist das zeitliche
Auftreten eines Verschlußberätigungssignals SS dargestellt.
Fig. 7C zeigt an, wann der Verschluß 4 geöffnet
ist und wann er verschlossen ist. In Fig. 7D ist das Betreiben
der Übertragstore dargestellt, die geöffnet werden,
um Signalladungen aus den ersten fotoempfindlichen
Bereichen für das erste Teilbild in ein vertikales Schieberegister
93 des Festkörperbildsensors 9 zu übertragen. In
Fig. 7E ist die entsprechende Signalfolge zum Betreiben
der Übertragtore für die zweiten fotoempfindlichen Bereiche
dargestellt. Fig. 7E zeigt den Steuerzustand der ersten
fotoempfindlichen Bereiche während einer Ladungs-Speicherperiode
TC1. Die Belichtungszeit erstreckt sich über zwei
Teilbilder. Die Ladungen werden aber schließlich als Signale
eines Teilbildes ausgelesen. Fig. 7G zeigt entsprechend
zu Fig. 7F den Steuerzustand der zweiten lichtempfindlichen
Bereiche während einer Ladungs-Speicherperiode
TC2. In Fig. 7H ist das Muster der Video-Signale dargestellt,
wie es aus dem Festkörperbildsensor 9 gelesen ist.
Während der Periode TA vor dem Erzeugen des Verschlußbetätigungssignals
SS speichern die fotoempfindlichen Bereiche
für das erste Teilbild-Ladungen jeweils mit der
Periode eines Vollbildes. Ladungen A, die während der
ersten Ladungs-Speicherperiode TC1 erhalten sind, und
Ladungen B für das zweite Teilbild, die während der zweiten
Ladungs-Speicherperiode TC2 erhalten sind, werden mit
der Periode eines Vollbildes während der Dauer jeweils
eines Teilbildes, jeweils um ein Teilbild versetzt, ausgelesen,
so daß das Auslesen mit der Periode eines Teilbildes
erfolgt, wobei Videosignale gemäß dem Zeilensprungverfahren
erhalten werden. Zur Zeit t₀ des ersten Vertikalsynchronsiersignals
nach der Erzeugung des Verschlußbetätigungssignals
SS können die fotoempfindlichen Bereich
für das erste und das zweite Teilbild gleichzeitig in den
Zustand der Ladungsaufnahme versetzt werden, wodurch
Signalladungen A₃ und B₃ für ein Vollbild ohne räumliche
Abweichng der Teilbilder erhalten werden. Wenn die Signalladungen
A₃ und B₃ der Teilbilder während der Verschlußzeit
TCL des Verschlusses nacheinander gelesen werden, ist
es möglich, beim Aufnehmen eines bewegten Gegenstandes ein
Videosignal für ein Stehbild zu erhalten, das kein Flackern
aufweist, wie schon oben erwähnt worden ist. Der Fluß der
gespeicherten Ladungen ist in den Fig. 7F-7H durch Pfeile
angedeutet. Gespeicherte Ladungen A₂ und B₂ werden also
gleichzeitig gemäß den vertikalen Verschiebepulsen P und Q,
die in den Fig. 7D bzw. 7E angedeutet sind, gelesen und
die vereinigten Ladungen A₂ und B₂ werden dann, wie in
Fig. 7H dargestellt, übertragen. Die so gesammelten
Ladungen A₂ und B₂ werden dann während der Ladungs-Wegschwemmperiode
in den Ladungsabsorptionsbereich 95 weggeschwemmt,
was jedoch nicht näher dargestellt ist.
Die während der Belichtungszeit TS gesammelten Ladungen A₃
und B₃ werden nacheinander verschoben, wie dies in den
Fig. 7F-7H durch Pfeile dargestellt ist und dann jeweils
während der Dauer eines Teilbildes ausgelesen. Die Belichtungszeit
TS läuft ab dem Zeitpunkt t₀ des ersten Vertikalsynchronisierpulses,
der auf das Betätigen des Verschlußbetätigungsknopfes
5 folgt.
Bei einem anmeldegemäßen Bildaufnahmegerät wird also
die tatsächliche Belichtungszeit beim Aufnehmen eines
Stehbildes dadurch gesteuert, daß ab einem bestimmten
Zeitpunkt während der Ladungs-Speicherperiode des Festkörperbildsensors
der normalerweise geöffnete Verschluß
geschlossen wird. Der Verschluß dient zum Öffnen oder
Schließen des optischen Weges des auf den Festkörperbildsensor
gestrahlten einfallenden Lichtes. Indem die
Ladungen aus dem Sensor bei geschlossenem Verschluß ausgelesen
werden, ist es möglich, ein Stehbild aufzunehmen,
das eine erheblich höhere Qualität aufweist als Bilder,
bei denen sonst ein Verschmieren wegen geöffnetem Verschluß
auftritt. Unerwünschtes Überstrahlen beim Auslesen
der Ladungen aus dem Bildsensor wird dadurch vermieden,
daß alle unerwünschten vorhergehenden Ladungen aus dem
vertikalen Schieberegister direkt vor dem Übertragen der
Ladungen aus den fotoempfindlichen Bereichen in die
Schieberegister weggeschwemmt werden. Da weiterhin die
für ein ganzes Vollbild erhaltenen Ladungen in Teilbildern
aufeinanderfolgend ausgelesen werden, wird ein Videosignal
für ein Stehbild erzeugt, das kein Flimmern aufweist.
Da der Verschluß normalerweise geöffnet ist und
dadurch die Belichtung des aufzunehmenden Gegenstandes
dauernd gemessen werden kann, ist es bei einem anmeldegemäßen
Bildaufnahmeverfahren weiterhin möglich, den Verschlußanschlag
oder die Verschlußgeschwindigkeit automatisch
voreinzustellen. Durch Messen der im Festkörperbildsensor
erzeugten Ladungen werden Steuersignale für die
automatische Steuerung gewonnen, um passende Aufnahmebedingungen
einzustellen.
Wie beschrieben, kann bei einem anmeldegemäßen Gerät
zum Erzeugen eines Stehbildes ein Festkörperbildsensor
verwendet werden, der fotoempfindliche Bereiche für Elemente
eines ersten Teilbildes und fotoempfindliche Bereiche
für Elemente eines zweiten Teilbildes aufweist. Alle
Bereiche werden bei geöffnetem Verschluß gleichzeitig bestrahlt.
Nach Schließen des Verschlusses werden die Ladungen
für das erste Teilbild und das zweite Teilbild
nacheinander ausgelesen. Dadurch ist es möglich, ein
flimmerfreies Stehbild mit hoher vertikaler Auflösung
zu gewinnen.
Bei dem anmeldegemäßen Bildaufnahmegerät ist es möglich,
die Ladung-Speicherperiode zu steuern. Dazu wird zu
einer bestimmten Zeit der Verschluß geschlossen. Damit
ist es auch möglich, die Ladungs-Speicherperiode durch
automatisches Steuern eines Verschlußanschlages oder einer
Verschlußgeschwindigkeit voreinzustellen. Dadurch kann die
richtige Belichtungszeit voreingestellt werden, so daß
Stehbilder guter Qualität mit großer Sicherheit hergestellt
werden können.
Claims (11)
1. CCD-Bildaufnahmegerät mit
- - einem CCD-Bildsensor (9) mit
- - ersten fotoempfindlichen Bereichen (91) zum Speichern von Ladungen zum Erzeugen von Bildelementen eines ersten Halbbildes;
- - zweiten fotoempfindlichen Bereichen (92) zum Speichern von Ladungen zum Erzeugen von Bildelementen eines zweiten Halbbildes;
- - Registern (93, 94) zum Auslesen der Ladungen; und
- - Durchlaßtoren (96, 97) zum gesteuerten Durchlassen der in den fotoempfindlichen Bereichen gespeicherten Ladungen in die Register;
- - einem Verschluß (4) zum wahlweisen Sperren des Lichtwegs zum CCD-Bildsensor;
- - einer Sensorerregerschaltung (50) zum Ansteuern des CCD- Bildsensors;
- - einem Verschlußtreiber (40) zum Ansteuern des Verschlusses;
- - einem Verschlußbetätigungsknopf (5) zum Auslösen des Verschlusses; und
- - einer Steuerung (70) zum Ansteuern der Sensorerregerschaltung und des Verschlußtreibers und zum Ausgeben von Vertikalsynchronisiersignalen;
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (70) so ausgebildet
ist, daß sie
- - bis zum Ablauf des Vertikalsynchronisiersignals nach dem Betätigen des Verschlußbetätigungsknopfes (5) den Verschluß (4) geöffnet hält und dabei vor dem Ablauf jedes Vertikalsynchronisiersignals die in den fotoempfindlichen Bereichen (91, 92) gespeicherten Ladungen ausliest und die Helligkeit des empfangenen Lichts mißt, um Belichtungsbedingungen für ein Stehbild automatisch zu bestimmen;
- - nach dem genannten Zeitpunkten Verschluß bis zum Ablauf der automatisch bestimmten Belichtungszeit weiter offenhält, aber in dieser Zeitspanne keine Ladungen aus den fotoempfindlichen Bereichen mehr ausliest;
- - nach dem Schließen des Verschlusses die Ladungen, aus den fotoempfindlichen Bereichen als Information zum aufgenommenen Stehbild ausliest; und
- - nach dem Auslesen der Ladungen den Verschluß wieder öffnet.
2. CCD-Bildaufnahmegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerung (70) weiterhin so ausgebildet
ist, daß sie vor jedem Auslesen von Ladungen aus den fotoempfindlichen
Bereichen (91, 92) Ladungen aus den Registern
(93) durch entsprechendes Anlegen von Spannungen schwemmt.
3. CCD-Bildaufnahmegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die fotoempfindlichen Bereiche (91, 92) in
Spalten angeordnet sind, ein vertikales Schieberegister (93)
parallel zu jeder Spalte fotoempfindlicher Bereiche verläuft,
an einem Ende der vertikalen Schieberegister ein horizontales
Schieberegister (94) und am anderen Ende ein Ladungsabsorptionsbereich
(95) angeordnet ist und die Steuerung
(70) so ausgebildet ist, daß sie zum Ausschwemmen von
Ladungen aus den vertikalen Schieberegistern diese so ansteuert,
daß sie ihre Ladungen in den Ladungsabsorptionsbereich
übertragen.
4. CCD-Bildaufnahmegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (70) so ausgebildet
ist, daß sie eine Blende (3) abhängig von der gemessenen
Helligkeit bei festgelegter Belichtungszeit einstellt.
5. CCD-Bildaufnahmegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (70) so ausgebildet
ist, daß sie abhängig von der gemessenen Helligkeit die
Belichtungszeit bei festgelegter Öffnung einer Blende (3)
einstellt.
6. Bildaufnahmegerät nach einem der Ansprüche 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (70) so ausgebildet
ist, daß sie die Einstellung abhängig von einem gemessenen
Spitzenhelligkeitswert vornimmt.
7. Bildaufnahmegerät nach einem der Ansprüche 1-6, gekennzeichnet
durch
- - einen Spitzenhelligkeitsdetektor (41) zum Feststellen der größten Helligkeit des gemessenen Signals,
- - eine Bezugspegelsschaltung (42) zum Festlegen eines Helligkeitsbezugspegels und
- - einen Vergleicher zum Vergleichen des Signals aus dem Spitzenhelligkeitsdetektor mit dem Bezugspegel.
8. Bildaufnahmegerät nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch
- - einen Multivibrator (44), der das Ausgangssignal des Vergleichers (43) erhält, eine Auslösetaste (5, 71),
- - einen ersten Flip-Flop (46), der durch die Auslösetaste getriggert wird, und
- - ein UND-Glied (45), das die Ausgangssignale des Multivibrators und des Flip-Flop erhält.
9. Bildaufnahmegerät nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen
zweiten Flip-Flop (47), der zwischen dem ersten Flip-Flop und dem UND-
Glied liegt, wobei am Takt-Eingang des zweiten Flip-Flop (47) Taktgeberpulse
zur Triggerung anliegen.
10. Bildaufnahmegerät nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bezugspegelschaltung einen Synchronisiergenerator
(51), der Vertikalsynchronisiertakte erzeugt, und einen Sägezahngenerator
(42) aufweist, der die Vertikalsynchronisiertakte erhält und mit
dem Vergleicher (43) verbunden ist.
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