DE3310424C2 - Vorrichtung zum Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od.dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od.dgl.Info
- Publication number
- DE3310424C2 DE3310424C2 DE3310424A DE3310424A DE3310424C2 DE 3310424 C2 DE3310424 C2 DE 3310424C2 DE 3310424 A DE3310424 A DE 3310424A DE 3310424 A DE3310424 A DE 3310424A DE 3310424 C2 DE3310424 C2 DE 3310424C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- speed
- spreading
- spreader
- control
- spread rate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 title claims abstract description 21
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 title claims abstract description 16
- 230000007480 spreading Effects 0.000 claims abstract description 40
- 238000003892 spreading Methods 0.000 claims abstract description 40
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 16
- 230000008569 process Effects 0.000 claims abstract description 14
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims abstract description 11
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 10
- 230000008901 benefit Effects 0.000 claims description 6
- 238000009826 distribution Methods 0.000 claims description 3
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 claims 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 claims 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 6
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 230000004720 fertilization Effects 0.000 description 4
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 4
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 2
- 241000607479 Yersinia pestis Species 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000013519 translation Methods 0.000 description 1
- 238000005303 weighing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M9/00—Special adaptations or arrangements of powder-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
- A01M9/0092—Regulating or controlling systems
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C15/00—Fertiliser distributors
- A01C15/04—Fertiliser distributors using blowers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/10—Devices for adjusting the seed-box ; Regulation of machines for depositing quantities at intervals
- A01C7/102—Regulating or controlling the seed rate
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
- A01C7/10—Devices for adjusting the seed-box ; Regulation of machines for depositing quantities at intervals
- A01C7/107—Calibration of the seed rate
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Insects & Arthropods (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Fertilizing (AREA)
Abstract
Bei einem fahrbaren Streugerät für das Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od. dgl., aus Vorratsbehältern mittels drehbar angetriebener Dosierorgane, die das Schüttgut über Austragsorgane gleichmäßig auf einer bestimmten Streubreite verteilen, wird deren Drehzahl über einen stufenlos regelbaren Eigenantrieb in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit und den durch einen Eichvorgang festgestellten geräte- und schüttgutspezifischen Einflußfaktoren so gesteuert, daß stets die gewünschte und einstellbare Streumenge pro Flächeneinheit genau und reproduzierbar ausgetragen wird.
Description
teilt und mittels der Förderluft ausgetragen. Das letztere
Prinzip ist bei Gebläsestreuern verwirklicht die insbesondere in der Landwirtschaft für das Ausbringen
von schüttfähigem Dünger Anwendung finden.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die letztgenannten Streugeräte, bei denen also das Streugut innerhalb
des Gerätes auf eine größere Streubreite verteilt und anschließend über diese Breite ausgebracht
wird. Wie bei allen Streugeräten bereitet auch hier eine genaue Dosierung der Streumenge pro Flächeneinheit
bzw. die Einhaltung dieser Streumenge in Abhängigkeit von den maßgeblichen Einflußfaktoren, wie Fahrgeschwindigkeit,
Streugut-Konsistenz etc, erhebliche Schwierigkeiten. Nun kommt es aber gerade in der
Landwirtschaft bei umweltbewußter und pflanzenverträglicher Düngung auf eine genauestmögliche Streumenge
pro Flächeneinheit an.
Zur Lösung dieses Problems sind im wesentlichen zwei Konstruktionsprinzipien bekannt Im ersten Fall
werden die Dosierorgane in Form von Nockenrädern von der Zapfwelle eines Schleppers angetrieben, wobei
sich das Obersetzungsverhälinis variieren, also die Drehzahl der Dosierorgane ändern läßt, so daß entsprechend
verschiedene Streumengen einstellbar sind. Die von den Dosierorganen ausgetragene Streumenge
hängt nun aber nicht allein von deren Drehzahl, sondern sehr maßgeblich auch von der Kornverteilung und dem
Rieselverhalten des Streugutes, z. B. eines Düngers, ab. Aus diesem Grund liefern die Düngerhersteller entsprechende
Streutabellen, aus denen für einen bestimmten Dünger für eine bestimmte Fahrgeschwindigkeit und
eine gewünschte Düngermenge (kg/ha) ein Skalenwert für die Einstellung des Übersetzungsverhältnisses zwischen
Zapfwelle und Dosierorgan gewonnen wird. Die eingestellte Düngermenge wird aber nur dann eingehalten,
wenn der Schlepper während der gesamten Streuarbeit im gleichen Getriebegang fährt da sich beim Umschalten
das Übersetzungsverhältnis ändert. Diese Bedingung ist in der Praxis vor allem bei schwierigem
Gelände kaum einzuhalten. Ein weiterer negativer Einfluß ergibt sich durch den Schlupf der Antriebsräder,
insbesondere bei feuchtem Boden und schwierigen Geländeverhältnissen. Abgesehen von diesen fahrzeug-
bzw. gerätespezifischen Einflüssen kann die tatsächlich ausgetragene Streumenge auch deshalb verfälscht werden,
weil die vom Düngerhersteller gelieferten Streutabellen für den jeweiligen Dünger unter ganz bestimmten
physikalischen und witterungsmäßigen Bedingungen ermittelt werden, die bei Verwendung des Düngers
in der Regel nicht in gleicher Weise vorliegen. Beispielsweise ändern fast alle Schüttgüter, vor allem auch Dünger,
ihr Rieselverhalten in Abhängigkeit von der Feuchtigkeit und so auch von der Dauer der Lagerung. Um
diese Einflußfaktoren zumindest annähernd zu erfassen, werden im Stand sogenannte Abdrehproben gemacht,
bei denen bei einer eingestellten Drehzahl die tatsächlich ausgebrachte Düngermenge festgestellt und nach
einer umständlichen Rechenarbeit das einzustellende Übersetzungsverhältnis korrigiert wird. Danach muß
zur Kontrolle unter Umständen eine weitere Abdrehprobe vorgenommen werden. Schließlich ist von Nachteil,
daß eine geregelte Änderung der Streumenge während der Fahrt nicht möglich ist.
Etwas günstiger ist das andere bekannte Konstruktionsprinzip, bei welchem das Streugerät ein eigenes
Bodenrad aufweist, von dem über eine entsprechende Übersetzung die Dosierorgane angetrieben werden.
Dieses Prinzip ist sowohl bei Düngerstreuern als auch bei Drillmaschinen verwirklicht Eine bekannte Drillmaschine
dieses Typs (DE-AS 12 95 907) weist als Antrieb für die Verteilerwelle das Streugut eine vom Bodenrad
angetriebene Hydraulikpumpe auf, die ihrerseits einen Hydraulikmotor treibt. Mit dem Hydraulikmotor ist die
Verteilerwelle verbunden. Die Drehzahl des Hydraulikmotors und somit der Verteilerwelle folgt der Drehzahl
des Bodenrades und damit der Fahrgeschwindigkeit des Sireugerätes. Über ein zwischen der Hydraulikpumpe
und dem Hydraulikmotor vorgesehenes Durchflußbegrenzungsventil mit einem Bypass läßt sich die Drehzahl
der Verteilerwelle begrenzen und somit die Dosiermenge einstellen.
Bei einem anderen Streugerät (DE-AS 15 34 029) ist eine Voreinstellung der Streugutmenge bei einer definierten
Fahrgeschwindigkeit vorgesehen und zudem die Streumenge von der Fahrgeschwindigkeit abhängig, indem
über einen Tachodynamo der Antrieb des Förderers bzw. der Schieber der Austragsöffnung entsprechend
angesteuert wird.
Gegenüber dem zuvor geschilderten Prinzip ist hier der Vorteil gegeben, daß weder der Schlupf der Antriebsräder
des Schleppers noch die Wahl des Getriebeganges einen Einfluß auf die Streumenge haben. So wirken
sich auch schwierige Geländeverhältnisse (Berg- und Talfahrt) nicht störend auf die eingestellte Streumenge
aus. Auch hier jedoch muß zur Einstellung des Übersetzungsverhältnisses mit Streutabellen gearbeitet
werden, wie auch streugutspezifische Faktoren durch ein oder mehr Abdrehproben berücksichtigt werden
müssen.
Ein anderes bekanntes Streugerät (DE-OS 28 19 365) versucht diese Nachteile dadurch zu umgehen, daß die
aktuelle Streugutmenge über eine Gewichts- oder Niveaumessung am Vorratsbehälter aufgenommen und in
einen Rechner mit dort eingespeicherten Sollwerten für die zeit- oder wegabhängige Streumenge abgeglichen
wird. Die Steuerung erfolgt über eine Verstellung des Verschlußschiebers des Behälters. Diese Methode setzt
aber voraus, daß der Schüttgutbehälter am Fahrgestell schwingungstechnisch völlig isoliert wird und während
des Betriebes in absoluter Ruhelage verbleibt, was nur mit einem unverhältnismäßig hohen konstruktiven Aufwand
erreicht werden kann. Weiterhin sind aufgrund der zu messenden geringen Gewichtsdifferenzen der
Austragmenge gegenüber dem Gewicht des Vorratsbehälters mit seinem Inhalt die Meßfehler so groß, daß sie
durchaus im Bereich der Regelgröße liegen, so daß eine genaue Dosierung nicht möglich ist. Auch die im Stand
der Technik weiterhin vorgesehene Erfassung der ausgetragenen Streugutmenge über eine Messung der Absenkrate
des Schüttgutspiegels ist mit großen Fehlern behaftet, da aufgrund der stets vorhandenen Unebenheiten
der Schüttgutoberfläche aufgrund des dynamisehen Betriebes selbst bei ebenem Gelände keine einigermaßen
genaue und reproduzierbare Mengenmessung möglich ist. Bei unebenem Gelände, das in der
Regel vorauszusetzen ist, ist diese Methode völlig unbrauchbar.
Ausgehend von der eingangs angedeuteten Vorrichtung, bei der die gewünschte Sireumenge pro Flächeneinheit
durch die Drehzahl des Eigenantriebs einstellbar und in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit variierbar
sowie durch eine Abdrehprobe justierbar ist, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bisher notwendigen
Streutabellen zu vermeiden und die Einhaltung einer eingestellten Streumenge pro Flächeneinheit unabhängig
von der Fahrgeschwindigkeit sowie vor allem
unabhängig von geräte- und schüttgutspezifischen Einnußfaktoren zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Antrieb der Dosierorgane stufenlos regelbar
und in einem Regelkreis angeordnet ist, dessen Führungsgröße aus dem Produkt der gewünschten Streumenge
pro Fläche, der aktuellen Fahrgeschwindigkeit des Streugerätes und dem Kehrwert einer bei dem Eichvorgang
für die vorgegebene Streubreite des Streugerätes aufgenommenen spezifischen Streumenge gebildet
ist, während die Regelgröße des Regelkreises von der an den Dosierorganen oder deren Antrieb aufgenommenen
Drehzahl gebildet ist.
Die stufenlose Regelbarkeit des Antriebs ermöglicht einerseits die Einstellung jeder beliebigen Streumenge.
Andererseits kann die Streumenge mit Hilfe des Regelkreises an jede Fahrgeschwindigkeit angepaßt und insbesondere
unabhängig von dieser konstant gehalten werden. Da es sich wie beim zuletzt genannten Stand
der Technik um einen Eigenantrieb handelt, fallen Einflüsse vom Antriebsfahrzeug her, z. B. dem Schlepper,
weg. Vorzugsweise handelt es sich um einen hydraulischen oder elektrischen Antrieb, der mit einer Eigenversorgung
versehen oder aber an das Netz des Zugfahrzeugs angeschlossen ist Hiermit können umfangreiche
Übersetzungsgetriebe entfallen und wird die Voraussetzung für eine stufenlose Regelbarkeit geschaffen. Der
erfindungsgemäße Regelkreis, für den die notwendigen elektrischen Bauelemente und ihre Verknüpfung dem
Fachmann geläufig sind, gestattet es, die gewünschte Streumenge pro Fläche vorzugeben und diese nicht nur
in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit, sondern insbesondere in Abhängigkeit von den schüttgutspezifischen
Einflußfaktoren aufgrund der in die Führungsgröße eingehenden spezifischen Streumenge konstant zu
halten. Die an den Dosierorganen oder deren Antrieb aufgenommene Drehzahl, welche die Regelgrößen des
Regelkreises bildet, wird als Ist-Wert in herkömmlicher
Weise mit dem die Führungsgröße bildenden Soll-Wert verglichen und die Regelabweichung als Steuerimpuls
an den Drehantrieb der Dosierorgane weitergegeben. Es werden somit für den Betrieb des Streugerätes jegliche
Streutabellen entbehrlich und beim Ausbringen des Schüttgutes alle aktuellen Einflußfaktoren, wie Schüttgutverhalten
(Witterungseinflüsse), Gerätekonstruktion, Fahrgeschwindigkeit etc, automatisch berücksichtigt.
Es ist zwar bei Spritzgeräten, beispielsweise für die
Schädlingsbekämpfung, die Flüssigdüngung etc, bekannt,
die Spritzmenge pro Flächeneinheit einzustellen und in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit konstant
zu halten, doch bereitet hier die Steuerung deshalb keine Probleme, weil weder geräte- noch produktspezifische
Einflußfaktoren zu berücksichtigen sind. Die Dosierung kann hier im einfachsten Fall durch eine Ventilsteuerung
erfolgen. Dieser Stand der Technik konnte deshalb bisher das Problem der Steuerung der Streumenge
beim Ausbringen von Schüttgut nicht voranbringen.
Beim Eichvorgang kann die spezifische Streumenge nur für eine Teilbreite, beispielsweise an dem für diese
Teilbreite verantwortlichen Dosierorgan, aufgenommen und die tatsächliche Streubreite durch einen entsprechenden
Vervielfältigungsfaktor berücksichtigt werden. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, daß die
spezifische Streumenge, bezogen auf diese Teilbreite, unabhängig von der tatsächlichen Streubreite gespeichert
und die tatsächliche Streubreite nachträglich eingegeben werden kann. Dies ist vor allem für Streugeräte
mit variabler Streubreite von Vorteil.
Wie bereits angedeutet, dient als Antrieb der Dosierorgane vorzugsweise ein Hydraulikmotor, in dessen
Versorgungsleitung ein von der Regelabweichung zwischen Führungsgröße und Regelgröße gesteuertes
Mengen-Regelventil angeordnet ist.
Die Versorgung kann durch eine fahrzeugseitige Hydraulik oder aber durch eine eigene Hydraulik erfolgen,
deren Pumpe in anderer Weise vom Streugerät bzw. Fahrzeug her angetrieben wird. Ein solcher hydraulischer
Antrieb hat den Vorteil einer einfachen Regelbarkeit bei geringer Baugröße. Hierdurch wird vor allem
erreicht, daß der Vorratsbehälter und seine Einfüllhöhe praktisch unabhängig von dem Antrieb der Dosierorgane
und ihrer Steuerung ist, die Einfüllhöhe insbesondere so niedrig liegen kann, daß das Streugerät im Rahmen
der sogenannten »losen Düngerkette« eingesetzt werden kann.
Vorzugsweise ist das Mengen-Regelventil ein mechanisch betätigtes 3-Wege-Stromregelventil, das von einem
elektrisch angetriebenen, im Regelkreis liegenden Schrittmotor ansteuerbar ist
Ein solches Ventil hat gegenüber elektrisch betätigten Proportionalventilen oder nur elektrisch betätigten
3-Wege-Stromregelventilen den Vorteil, daß bei Ausfall des Schrittmotors bzw. seiner Stromversorgung die
Stellung des Regelventils und damit die Drehzahl des Hydraulikmotors erhalten bleibt, so daß also nicht etwa
unbemerkt das Ausbringen des Schüttgutes aussetzt.
Ferner läßt sich bei Ausfall der kompletten Steuerung das Ausbringen des Schüttgutes durch Handeinstellung
des Ventils fortsetzen.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daE ;n der Versorgungsleitung des Hydraulikmotors
ein die Steuerung zu- und abschaltender Strömungswächter angeordnet ist
Sobald der Hydraulikkreislauf an die Hydraulik des Fahrzeugs od. dgL angeschlossen ist, gibt der Strömungswächter
den erforderlichen Schaltimpuls an die Steuerung. Wird die Hydraulik des Schleppers hingegen
abgeschaltet, beispielsweise bei Erreichen des Endes des zu bestreuenden Feldes, so schaltet der Strömungswächter
zwar die Steuerung und damit den Schrittmotor ab, jedoch bleibt die Stellung des 3-Wege-Stromregelventils
erhalten. Da bei Abschalten der Hydraulik die Dosierorgane stillstehen, das Streugerät bzw. der
Schlepper aber möglicherweise weiterfährt also die Führungsgröße weiterhin ansteht würde die Steuerung
an sich das Ventil öffnen. Bei Fortsetzen der Streuarbeit und anschließendem Einschalten der Hydraulik würde
dann eine zu große Düngermenge durch die Dosierorgane ausgebracht werden, bis die Steuerung das Regelventil
wieder auf die Einstellgröße heruntergeregelt hat Dies wird durch den Strömungswächter vermieden.
Zur Aufnahme der aktuellen Fahrgeschwindigkeit kann in herkömmlicher Weise ein Drehzahlgeber vorgesehen
sein, der jedoch erfindungsgemäß an einem nicht angetriebenen Rad des fahrbaren Streugerätes
oder eines Zugfahrzeugs angeordnet ist Dadurch werden insbesondere die Drehzahl verfälschende Einflüsse,
beispielsweise aufgrund des Durchrutschens der Antriebsräder bei schwierigem Gelände und schlechten
Bodenverhältnissen, ausgeschieden.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel können auch fahrzeugspezifische Einflußfaktoren berücksichtigt werden, indem in einem Eichvorgang eine für das Streugerät bzw. das Fahrzeug spezifische Geschwindig-
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel können auch fahrzeugspezifische Einflußfaktoren berücksichtigt werden, indem in einem Eichvorgang eine für das Streugerät bzw. das Fahrzeug spezifische Geschwindig-
keit, die sich aus dem Verhältnis einer definierten Wegstrecke
und der hierbei gemessenen Anzahl von Impulsen des Drehzahlgebers ergibt, festgestellt und im Rechner
des Regelkreises gespeichert wird.
Diese spezifische Geschwindigkeit wird für das antreibende Fahrzeug auf einer Eichstrecke festgestellt
und gespeichert. Der einzelne Verwender des Streugerätes kann diese spezifische Geschwindigkeit für jedes
von ihm verwendete Fahrzeug einmal feststellen und entsprechend vornotieren, um sie dann bei Einsatz des
einzelnen Fahrzeugs in den Speicher einzugeben. Dies ist insbesondere bei Verwendung verschiedener Schlepper
in Abhängigkeit von der Art der Düngung (Frühoder Spätdüngung) und der Art des Geländes von Vorteil.
Der die Regelgröße liefernde Drehzahlgeber kann entweder an dem Antrieb der Dosierorgane oder wenigstens
an einem der Dosierorgane angeordnet sein. Es handelt sich auch hierbei mit Vorteil um einen Impulsgeber.
Dieser Drehzahlgeber dient ferner zur Bestimmung der spezifischen Streumenge, indem ein beliebiges Gewicht
an Streugut von wenigstens einem Dosierorgan ausgetragen, die hierfür notwendige Anzahl von Umdrehungen
des Dosierorgans gemessen und hieraus der Verhältniswert gebildet wird.
Mit der Ermittlung und Speicherung der spezifischen Geschwindigkeit und der spezifischen Streumenge verbleiben
als Variable für die Steuerung nur noch die gewünschte Streumenge pro Flächeneinheit und die jeweilige
Gesamt-Streubreite des Streugerätes, die nach Bedarf eingegeben werden.
In der spezieilen Ausführung ist im Regelkreis je ein
Zähler für die Impulse des Drehzahlgebers für die Fahrgeschwindigkeit und des Drehzahlgebers der Austragsorgane
angeordnet
Ist vor Beginn der Streuarbeit die spezifische Streumenge aus dem Eichvorgang einmal festgestellt worden,
so bleibt sie für die gesamte Streuarbeit konstant Wird die Düngersorte in der Folgezeit geändert oder ändert
sich das Rieselverhalten des Düngers, so wird die spezifische Streumenge durch einen neuerlichen Eichvorgang
justiert und eingegeben. Ebenso läßt sich bei Variation der Streubreite die jeweils gewählte Streubreite
speichern.
In einer dem Fachmann geläufigen Weise kann im Regelkreis ein die spezifische Streumenge, die gewünschte
Streumenge, die spezifische Geschwindigkeit und die aktuelle Fahrgeschwindigkeit verarbeitender
Rechner angeordnet sein, dessen Ausgangssignal die Führungsgröße des Regelkreises bildet Hierfür eignen
sich insbesondere die in neuerer Zeit verbreiteten Mikroprozessoren.
Vorzugsweise ist für den Regelkreis eine Hilfsbatterie vorgesehen, die nur bei Ausschaltung der Primärstromversorgung
eingeschaltet ist Mit dieser Hilfsbatterie soll insbesondere verhindert werden, daß bei bewußter
oder störbedingter Abschaltung der Primärstromversorgung die gespeicherten Daten verlorengehen. Die
Hilfsbatterie gewährleistet vielmehr, daß die zuletzt eingespeicherten Daten erhalten bleiben und auf einem
entsprechenden Tableau auf Abruf sichtbar gemacht werden können.
Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform eines Streugerätes in Form eines Gebläsestreuers,
F i g. 2 eine Seitenansicht hierzu ohne die Streurohre, F i g. 3 eine Draufsicht auf die in Fahrtrichtung gesehen
rechte Hälfte der Vorrichtung gemäß F i g. 1, jedoch ohne den Vorratsbehälter und das Gebläse,
Fig.4 eine schematische Stirnansicht auf die Antriebsseite der Dosierorgane,
Fig.4 eine schematische Stirnansicht auf die Antriebsseite der Dosierorgane,
Fig.5 ein Schaltbild des Hydraulikkreislaufes der Steuerung,
F i g. 6 ein Blockschaltbild des Regelkreises,
F i g. 6 ein Blockschaltbild des Regelkreises,
ίο F i g. 7 eine schematische Ansicht der Steuerung beim
Eichen und
Fig.8 eine Draufsicht auf ein Schalt-Tableau der Steuerung.
Die F i g. 1 bis 4 zeigen eine Ausführungsform eines Streugerätes in Form eines Gebläsestreuers, soweit dessen
Aufbau für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist. Es handelt sich um ein beispielsweise auf einem
Schlepper aufgesatteltes Streugerät
Das Streugerät weist einen Behälter 1 auf, der in der gezeigten Ausführung flach und breit ausladend mit einem dachförmig geneigten Boden ausgebildet ist, der zu je einer Auslauföffnung 2 abfällt. Im Bereich der Auslauföffnung sind walzenförmige Dosierorgane 5 außerhalb des Behälters 1 drehbar gelagert und angetrieben.
Das Streugerät weist einen Behälter 1 auf, der in der gezeigten Ausführung flach und breit ausladend mit einem dachförmig geneigten Boden ausgebildet ist, der zu je einer Auslauföffnung 2 abfällt. Im Bereich der Auslauföffnung sind walzenförmige Dosierorgane 5 außerhalb des Behälters 1 drehbar gelagert und angetrieben.
Sie sind zur Verarbeitung verschiedener Streugüter leicht auswechselbar. Mit diesen Dosierorganen wirken
Dosierschalen 6 zusammen, die den Dosierspalt begrenzen. Unterhalb des Austrittes des Dosierspaltes sind
Auffangschalen 7 angeordnet, die jeweils in einen Abschnitt 8 einer Streuleitung 9 münden.
Der Behälter 1 sitzt, wie F i g. 2 zeigt, auf einem Rahmen 3 und kann über die gezeigten Laschen vom Dreipunktgestänge
eines Schleppers aufgenommen werden. In der Fahrzeuglängsachse und innerhalb des Vorratsbehälters
1 ist ein Gebläse 10 angeordnet, das über eine Gelenkwelle 4 und einen Riementrieb von der Zapfwelle
des Schleppers angetrieben wird und zwei Druckstutzen 11, 12 aufweist, die in entgegengesetzter Richtung
zu den Streuleitungen an jeder Seite der Fahrzeuglängsachse führen. An die Druckstutzen 11,12 schließen Luftverteiler
13,14 an, an die wiederum dann die Abschnitte 8 der Streuleitungen anschließen. Im Bereich des Übergangs
zwischen den Luftverteilern 13,14 zu den Streuleitungen sind im Bereich der Auffangschalen in den
Streuleitungen Injektoren 15 angeordnet Die Abschnitte 8 der Streuleitung 9 sind um nicht gezeigte
Achsen in die Transportstellung nach oben klappbar.
Die Mehrzahl der einem Luftverteiler 13 zugeordneten Streuleitungen 9 erstrecken sich ausschließlich in
einer Richtung nach außen. Sie sind an ihren Enden 17, wie F i g. 3 zeigt nach hinten abgebogen und an ihrem
Austritt mit nicht gezeigten Pralltellern zum Verteilen des Streugutes ausgerüstet Beim gezeigten Ausführungsbeispiel
ist eine einzige Streuleitung 16 auf jeder Seite des Behälters nach innen geführt (siehe F i g. 3).
Diese Streuleitung und ihre Auffangschale 7 sind über eine Luftleitung 18 mit einem 180°-Bogen an den Luftverteiler
13 angeschlossen. Je nach Streubreite differieren die Abstände der Austrittsenden 17 untereinander
sowie von der Mitte des Streugerätes aus gesehen. Entsprechend unterschiedlich lang ist auch die nach innen
geführte einzelne Streuleitung 16. Beispielsweise gehören die beiden jeweils am weitesten links gezeigten
Streuleitungen I und Il (strichpunktiert) zu einem Streugerät mit kleinster, die beiden am weitesten rechts gezeigten
Streuleitungen I und II (ausgezogen) zu einem Streugerät größter Streubreite. Bei allen dargestellten
Varianten sind nur jeweils die Enden der beiden nächst
der Fahrzeuglängsachse ausmündenden Streuleitungen gezeigt.
F i g. 4 zeigt eine Ansicht auf die Antriebsseite bzw.
auf die Rückseite (in Fahrtrichtung) des Streugerätes. Es sind die zwei Kettenräder 19 für jedes Dosierorgan 5
erkennbar, die über eine Kette 20 von einem gemeinsamen, stufenlos regelbaren Motor 21, vorzugsweise einem
Hydraulikmotor, angetrieben sind. Die Kette ist ferner über eine Spannrolle 22 geführt.
Im Schaltbild der F i g. 5 ist wiederum der Hydraulikmotor 21 erkennbar, der über eine Versorgungsleitung
22 und eine Abflußleitung 23 sowie über Kupplungen 24, 25 mit Rückschlagventilen 26, 27 an dem insgesamt
mit 28 bezeichneten Hydraulikkreislauf des Schleppers angeschlossen ist In der Versorgungsleitung 22 liegt ein
Strömungswächter 29, der die Steuerung bei Anschluß des Hydraulikkreislaufs an die fahrzeugseitige Hydraulik
28 einschaltet und bei Ausschalten der Hydraulik 28 oder beim Abkuppeln derselben die Steuerung abschaltet.
Ferner liegt in der Versorgungsleitung ein 3-Wege-Stromregelventil
30, dessen einer Abfluß 31 an den Hydraulikmotor 21 und dessen anderer Abfluß 32 als Überlauf
in die Ablaufleitung 23 mündet. Das Regelventil 30 ist mechanisch betätigt und wird durch einen im Regelkreis
der noch zu beschreibenden Steuerung liegenden Schrittmotor 33 angesteuert.
F i g. 6 zeigt das Blockschaltbild des Regelkreises der Steuerung. Es sind wiederum der Schrittmotor 33, das
von ihm betätigte Stromregelventil 30 und der von diesem gesteuerte Hydraulikmotor 21 für die Steuerung
der Drehzahl der Dosierorgane wiedergegeben. Ferner sitzt am Hydraulikmotor oder an wenigstens einem der
Dosierorgane ein Drehzahlgeber 34, der den Ist-Wert mißt und als Regelgröße an den Regelkreis abgibt Zur
weiteren Erläuterung des Regelkreises wird zunächst auf F i g. 7 Bezug genommen. Auch hier ist wiederum
der Schrittmotor 33, das Stromregelventil 30 und der Hydraulikmotor 21 mit dem Drehzahlgeber 34 erkennbar.
Mit 35 ist schematisch ein Rechner angedeutet, dessen Ausgangssignal die Führungsgröße des Regelkreises
bildet, die über einen Abgleich mit der Rückmeldung 36 des Drehzahl-Ist-Wertes verglichen wird. Die resultierende
Regelabweichung steuert dann über 37 den Schrittmotor 33 an.
In F i g. 7 ist ferner schematisch ein nicht angetriebenes Rad 38 des Streugerätes bzw. des Fahrzeugs, auf
dem das Streugerät aufgesattelt oder von dem es gezogen ist angedeutet An diesem Rad 38 ist ein Drehzahlgeber
39 in Form eines Impulsgebers angeordnet der einerseits zu Eichzwecken, andererseits zur Aufnahme
der aktuellen Fahrgeschwindigkeit dient und sein Ausgangssignal 40 an den Rechner 35 abgibt Weiterhin ist
ein Eichbehälter 41 gezeigt dessen Füllgewicht über einen Dehnungsmeßstreifen 42 aufgenommen und über
43 gleichfalls dem Rechner 35 zugeführt wird. Der Eichbehälter 41 wird beispielsweise an der Austragsstelle
eines der Dosierorgane angehängt und nimmt in einem Eichvorgang die von diesem Dosierorgan ausgetragene
Menge auf. Nachfolgend sind die Eichvorgänge zur Ermittlung dieser spezifischen Streumenge und der spezifischen
Geschwindigkeit des vorgenannten Streugerätes bzw. Fahrzeugs beschrieben. Die spezifische Geschwindigkeit
» gibt das Verhältnis einer definierten Wegstrecke zur Anzahl der beim Durchfahren dieser
Wegstrecke vom Drehzahlgeber 39 abgegebenen Impulse wieder. Beispielsweise kann mit dem Streugerät
bzw. dem Fahrzeug eine Strecke von 500 m abgefahren werden (dies läßt sich beispielsweise leicht entlang einer
Straße mit Leitpfosten in definiertem Abstand durchführen) und die Anzahl der Impulse gemessen werden.
Die aktuelle Fahrgeschwindigkeit vergibt sich dann wie
folgt:
ι χ α
Durch Speichern der spezifischen Geschwindigkeit oc
ίο im Rechner 35 läßt sich dann die Messung der Fahrgeschwindigkeit
auf eine Messung der Anzahl der Impulse in einer vorbestimmten konstanten Meßzeit reduzieren.
Die Anzahl der Impulse während des Streubetriebes wird an den Rechner 35 abgegeben. Sie bildet ein Teil
der Führungsgröße des Regelkreises.
Die Bestimmung der spezifischen Streumenge erfolgt bei Stillstand des Streugerätes, jedoch eingeschalteter
Steuerung und somit bei laufendem Hydraulikmotor 21. Die spezifische Streumenge δ ergibt sich aus dem Verhältnis
des im Wiegebehälter 41 aufgefangenen, im übrigen beliebigen Streugut-Gewichtes und der hierzu gehörenden
Anzahl der Umdrehungen des Dosierorgans. Dabei ergibt sich die Anzahl der Umdrehungen aus dem
Verhältnis der während des Eichvorgangs erhaltenen Impulse und der Anzahl der Impulse pro Umdrehung
des Dosierorgans. Die spezifische Streumenge δ ergibt sich somit in kg/U. Auch dieser Wert wird im Rechner
35 eingespeichert. Er berücksichtigt die geräte- und schüttgutspezifischen Einflußfaktoren und gilt ferner
für die von dem jeweiligen Austragsorgan überstrichene Streubreite.
Die aktuelle Drehzahl des Hydraulikmotors 21 bzw. der Dosierorgane, die vom Regelkreis gesteuert wird,
ergibt sich dann aus folgender Formel:
Mx ν χ Β χ ζ
Π/ν =
wobei
M = gewünschte Streumenge pro Fläche
ν = aktuelle Fahrgeschwindigkeit
B = tatsächliche Arbeitsbreite
ζ = Bruchteil der Streubreite beim Eichvorgang
rf = spezifische Streumenge (siehe oben)
In der obengenannten Formel sind die Werte Β,ζ,δ
Konstante. Auch die gewünschte Streumenge M wird als Konstante in den Rechner 35 eingegeben, kann jedoch
während des Streubetriebes geändert werden. Die einzige Variable der Steuerung ist die aktuelle Fahrgeschwindigkeit,
die bei konstanter Meßzeit nur von den vom Drehzahlgeber 39 abgegebenen Impulsen abhängig
ist Daraus wiederum ist erkennbar, daß die Drehzahl des Hydraulikmotors 21 bzw. der Austragsorgane
direkt proportional der aktuellen Fahrgeschwindigkeit ν ist
Die Soll-Drehzahl des Hydraulikmotors, die als Signal
am Ausgang des Rechners 35 (siehe F i g. 6) ansteht und die Führungsgröße des Regelkreises bildet wird ständig
mit der über die Rückmeldung 36 signalisierten Ist-Drehzahl als Regelgröße verglichen. Die sich hieraus
ergebende Regelabweichung wird über einen Regelverstärker 44 (F i g. 6) dem Schrittmotor 33 zugeführt Der
Abgleich kann mehrmals pro Sek. erfolgen, so daß sichergestellt ist daß die Abweichungen zwischen SoIl-
und Ist-Drehzahl minimalisiert werden.
In F i g. 8 ist ein Tableau für die Fernbedienung der
In F i g. 8 ist ein Tableau für die Fernbedienung der
11
Steuerung, und zwar wiederum in Anwendung auf einen Gebläsestreuer mit Ausleger, wie er in den F i g. 1 und 2
wiedergegeben ist, gezeigt. Üblicherweise sind die Ausleger auf der linken und rechten Seite anhebbar und
absenkbar. Für diesen Zweck sind auf dem Tableau im oberen Bereich zwei Schaltknöpfe angeordnet. Ferner
ist bei diesen Gebläsestreuern jeder Ausleger in zwei Abschnitte unterteilt, die jeweils von einem Dosierorgan
beschickt werden, so daß in Teilbreiten gestreut werden kann. Zur Zu- bzw. Abschaltung der entsprech^nden
Dosierorgane ist die am unteren Ende des Tableaus angedeutete Schalterleiste vorgesehen. Schließlich
weist das Tableau unterhalb des Feldes »Auslegerbetätigung« einen Ein- und Ausschalter für die Steuerung
sowie eine den Ladezustand einer Hilfsbatterie is
anzeigende Signallampe auf. Diese Hilfsbatterie wird immer dann automatisch zugeschaltet, wenn die externe
Stromversorgung der Steuerung vom Fahrzeug her ausfällt oder abgeschaltet wird, um so die gespeicherten
Daten im Rechner zu halten. Schließlich weist das gleiehe
Feld noch eine Leeranzeige für den Vorratsbehälter auf.
Unterhalb des vorgenannten Feldes ist eine Tastatur mit Leuchtanzeige dargestellt, mittels der die verschiedenen
Werte (E und S) eingespeichert und abgerufen (L) werden können. In der rechts wiedergegebenen Spalte
sind untereinander die Schalter für das Eingeben bzw. Abrufen der diversen Faktoren wiedergegeben. Es kann
insoweit auf die Beschriftung der Zeichnung verwiesen werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
55
60
65
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Ausbringen von Dünger aus wicht an Streugut von wenigstens einem Dosieror-
Vorratsbehältern fahrbarer Streugeräte mittels 5 gan (5) ausgetragen, die Anzahl der Umdrehungen
drehbar angetriebener Dosierorgane, die das des Dosierorgans gemessen und hieraus der Verhalt-
Schüttgut über Austragsorgane gleichmäßig auf ei- niswert gebildet wird.
ner bestimmten Streubreite verteilen und deren 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
Drehzahl über einen Eigenantrieb entsprechend der dadurch gekennzeichnet, daß im Regelkreis (22 bis
gewünschten Streumenge pro Flächeneinheit ein- io 37) je ein Zähler für die Impulse des Drehzahlgebers
stellbar, in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindig- (39) für die Fahrgeschwindigkeit und des Drehzahl-
keit variierbar und durch einen vor dem Ausbringen gebers (34) der Austragsorgane (5) angeordnet ist
vorzunehmenden Eichvorgang geräte- und schütt- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
gutspezifisch justierbar ist, dadurch gekenn- 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Regelkreis (22
zeichnet, daß der Antrieb (19,21) der Dosieror- 15 bis 37) ein die spezifische Streumenge, die gegane
(S) stufenlos regelbar und in einem Regelkreis wünschte Streumenge, die spezifische Geschwindig-
(22 bis 37) angeordnet ist, dessen Führungsgröße aus keit und die aktuelle Fahrgeschwindigkeit verarbei-
dem Produkt der gewünschten Streumenge pro Flä- tender Rechner (35) angeordnet ist, dessen Aus-
che, der aktuellen Fahrgeschwindigkeit des Streuge- gangssignal die Führungsgröße des Regelkreises bil-
rätes und dem Kehrwert einer bei dem Eichvorgang 20 det
für die vorgegebene Streubreite des Streugerätes 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
aufgenommenen spezifischen Streumenge pro Um- 11, dadurch gekennzeichnet, daß für den Regelkreis
drehung der Austragsorgane (5) und dessen Regel- (22 bis 3J) eine Hilfsbatterie vorgesehen ist, die nur
größe von der an den Dosierorganen (5) bzw. deren bei Ausschaltung der Primärstromversorgung einAntrieb
(21) aufgenommenen Drehzahl gebildet ist 25 geschaltet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antrieb (19) der Dosierorgane (5)
ein Hydraulikmotor (21) dient, in dessen Versorgungsleitung
(22) ein von der Regelabweichung zwischen Führungsgröße und Regelgröße gesteuertes 30 Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausbrin-
Mengen-Regelventil (30) angeordnet ist gen von Dünger aus Vorratsbehältern fahrbarer Streu-
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- geräte mittels drehbar angetriebener Dosierorgane, die
zeichnet, daß als Mengen-Regelventil (30) ein me- das Schüttgut über Austragsorgane gleichmäßig auf eichanisch
betätigtes 3-Wege-Stromregelventil dient ner bestimmten Streubreite verteilen und deren Drehdas
von einem elektrisch angetriebenen, im Regel- 35 zahl über einen Eigenantrieb entsprechend der gekreis
(22 bis 37) liegenden Schrittmotor (33) ansteu- wünschten Streumenge pro Flächeneinheit einstellbar,
erbarist. in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit variier-
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch bar und durch einen vor dem Ausbringen vorzunehmengekennzeichnet,
daß in der Versorgungsleitung (22) den Eichvorgang geräte- und schüttgutspezifisch judes
Hydraulikmotors (21) ein die Steuerung (30 bis 40 stierbar ist
37) zu- und abschaltender Strömungswächter (29) Schüttgüter, wie Dünger, Saatgut, Streusalz, Streuangeordnet
ist. sand etc, werden beim Streuen großer Flächen mittels
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, fahrbarer Streugeräte ausgebracht. Hierbei kann es sich
dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungslei- um selbstfahrende oder aber auf einem Fahrzeug, z. B.
tung (22) des Hydraulikmotors (21) und dessen Ab- 45 einem Schlepper od. dgl., aufgesattelte oder auch angeflußleitung
(23) an die Hydraulik (28) des Antriebs- hängte Streugeräte handeln. Das Ausbringen des Streufahrzeugs
angeschlossen ist. gutes kann durch Schleuderteller erfolgen. Dies hat den
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, Vorteil, daß das Streugerät eine relativ geringe Ausladadurch
gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der ak- dung besitzt, da das Streugut zentral auf den Streuteller
tuellen Fahrgeschwindigkeit ein Drehzahlgeber (39) 50 aufgegeben und von diesem zentrifugal beschleunigt
an einem nicht angetriebenen Rad (38) des fahrbaren und abgeschleudert wird. Die Streumenge wird in erster
Streugerätes oder eines Zugfahrzeugs angeordnet Linie durch die Zulaufmenge zum Schleuderteller beist.
stimmt, während die Streubreite durch die Drehzahl des
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, Schleudertellers variiert werden kann. Nachteilig bei
dadurch gekennzeichnet daß in einem Eichvorgang 55 diesen Geräten ist jedoch die ungleichmäßige Flächenfür
das Streugerät bzw. das Fahrzeug eine spezifi- verteilung des Streugutes und die starke Abhängigkeit
sehe Geschwindigkeit, die sich aus dem Verhältnis der Flächenverteilung von Windeinflüssen, Geländebeeiner
definierten Wegstrecke und der hierbei gemes- schaffenheit etc.
senen Anzahl von Impulsen des Drehzahlgebers (39) Bei einem anderen Typ von Streugeräten wird das
ergibt, festgestellt und im Rechner (35) des Regel- 60 Streugut zunächst auf die Streubreite verteilt und dann
kreises gespeichert wird. über diese Breite ausgetragen. Dies kann entweder
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, durch entsprechende mechanische Transportmittel indadurch
gekennzeichnet, daß an dem Antrieb (21) nerhalb des Streugerätes geschehen, wobei dann die
der Dosierorgane (5) oder wenigstens an einem der Ausbringung im wesentlichen durch Schwerkraft ge-Dosierorgane
ein die Regelgröße liefernder Dreh- 65 schieht — dies ist beispielsweise bei Drillmaschinen der
zahlgeber (34) angeordnet ist. Fall —, oder es wird das Streugut an einer zentralen
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, Stelle aus dem Vorratsbehälter abgezogen, pneumadadurch
gekennzeichnet, daß der Drehzahlgeber tisch innerhalb des Streugerätes auf die Streubreite ver-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3310424A DE3310424C2 (de) | 1983-03-23 | 1983-03-23 | Vorrichtung zum Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od.dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3310424A DE3310424C2 (de) | 1983-03-23 | 1983-03-23 | Vorrichtung zum Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od.dgl. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3310424A1 DE3310424A1 (de) | 1984-09-27 |
| DE3310424C2 true DE3310424C2 (de) | 1986-10-09 |
Family
ID=6194326
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3310424A Expired DE3310424C2 (de) | 1983-03-23 | 1983-03-23 | Vorrichtung zum Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od.dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3310424C2 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4016595A1 (de) * | 1990-05-23 | 1991-11-28 | Amazonen Werke Dreyer H | Verteilmaschine |
| EP2080428B1 (de) | 2008-01-18 | 2016-01-13 | Kuhn S.A. | Prozess für Bedienung einer Aktion oder einer Aktionssequenz |
| DE102014116026A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Verteilcharakteristik von Streugut sowie Verteilmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens |
| DE102014116019A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Berechnung von Einstellparametern eines Schleuderstreuers |
| DE102014116023A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Geschwindigkeit und/oder Wurfweite von abgeworfenem Streugut sowie eine Verteilmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens |
| DE102014116025A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Verteilcharakteristik einer Verteilmaschine sowie eine Verteilmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens |
| DE102015116949A1 (de) | 2015-10-06 | 2017-04-06 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Verteilcharakteristik einer Verteilmaschine |
| US9869571B2 (en) | 2013-10-21 | 2018-01-16 | Mueller-Elektronik Gmbh & Co. Kg | Device for detecting mass particles and method for control |
| DE102008011320B4 (de) | 2008-02-27 | 2018-11-29 | Lemken Gmbh & Co. Kg | Hydraulisch aktivierte elektronische Steuerung und Steuerungsverfahren |
Families Citing this family (23)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3446471A1 (de) * | 1984-12-20 | 1986-07-03 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen | Maschine zum ausbringen von material |
| DE3500886A1 (de) * | 1985-01-12 | 1986-07-17 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen | Landmaschine |
| DE3500885A1 (de) * | 1985-01-12 | 1986-07-17 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen | Elektronisches system fuer landwirtschaftliche verteilmaschine |
| DE3539669A1 (de) * | 1985-10-05 | 1987-05-14 | Amazonen Werke Dreyer H | Verteilmaschine, insbesondere pneumatikduengerstreuer |
| DE3617377C2 (de) * | 1986-05-23 | 1994-02-03 | Amazonen Werke Dreyer H | Elektronische Regelvorrichtung |
| DE3625114A1 (de) | 1986-07-25 | 1988-02-04 | Amazonen Werke Dreyer H | Landwirtschaftliche verteilmaschine |
| DE3641080C2 (de) * | 1986-12-02 | 1994-05-19 | Amazonen Werke Dreyer H | Schleuderdüngerstreuer |
| WO1988009609A2 (en) * | 1987-06-04 | 1988-12-15 | Rauch Landmaschinenfabrik Gmbh | Centrifugal spreader for fertilizer |
| DE3719269A1 (de) * | 1987-06-10 | 1988-12-22 | Amazonen Werke Dreyer H | Hydraulikanlage fuer eine landwirtschaftliche verteilmaschine |
| DE3739265A1 (de) * | 1987-11-20 | 1989-06-01 | Amazonen Werke Dreyer H | Schleuderstreuer |
| US5025951A (en) * | 1989-10-31 | 1991-06-25 | Deere & Company | Electronic seed rate system for a grain drill |
| NL9000139A (nl) * | 1990-01-19 | 1991-08-16 | Lely Nv C Van Der | Inrichting voor het verspreiden van strooibaar materiaal. |
| DE4026879A1 (de) * | 1990-08-25 | 1992-02-27 | Rauch Landmaschfab Gmbh | Verfahren zur eichung eines duengerstreuers und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
| CZ281851B6 (cs) * | 1991-01-18 | 1997-02-12 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh U. Co. Kg | Způsob nastavování dávkovačů rozdělovacího stroje a zařízení k provádění tohoto způsobu |
| US5598794A (en) * | 1995-02-13 | 1997-02-04 | Fluid Power Industries, Inc. | High accuracy automatically controlled variable linear seed spacing planting apparatus |
| DE59910376D1 (de) * | 1998-06-10 | 2004-10-07 | Rauch Landmaschfab Gmbh | Schleuderstreuer |
| US8671857B2 (en) | 2011-03-10 | 2014-03-18 | Cnh Canada, Ltd. | Variable geometry meter roller |
| CN103766050B (zh) * | 2014-01-03 | 2016-04-20 | 山西省农业科学院玉米研究所 | 一种玉米地膜垄铺侧种播种机 |
| DE102019000047A1 (de) | 2019-01-08 | 2020-07-09 | Rauch Landmaschinenfabrik Gmbh | Verfahren zur Steuerung und/oder Regelung eines Dosierrades einer Verteilmaschine unter Durchführung von Abdrehproben und hierfür geeignete Verteilmaschine |
| CA3097708A1 (en) | 2019-11-14 | 2021-05-14 | Cnh Industrial Canada, Ltd. | Particulate material metering system for an agricultural implement |
| US11765991B2 (en) | 2019-11-14 | 2023-09-26 | Cnh Industrial Canada, Ltd. | Particulate material metering system for an agricultural implement |
| US12349614B2 (en) | 2021-11-10 | 2025-07-08 | Deere & Company | Air seeding turn compensation using yaw rate from sensor on towing vehicle |
| CN118799822A (zh) * | 2024-09-13 | 2024-10-18 | 深圳市宇阳科技发展有限公司 | 应用于mlcc撒料机撒料下的安全监控方法及系统 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1387328A (fr) * | 1963-12-20 | 1965-01-29 | Internat Harvester France | Transmission hydraulique pour semoir |
| US3511411A (en) * | 1967-12-11 | 1970-05-12 | Ambac Ind | Apparatus for controlling planting and material spraying and spreading device |
| DE2439046C2 (de) * | 1974-08-14 | 1984-04-05 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Einrichtung zum Verteilen von Streugut |
| NL187607C (nl) * | 1977-05-09 | 1991-12-02 | Lely Nv C Van Der | Inrichting voor het over of in de grond verspreiden van korrel- en/of poedervormig materiaal. |
| DE2843487A1 (de) * | 1978-10-05 | 1980-04-17 | Josef Gail | Streumaschine |
-
1983
- 1983-03-23 DE DE3310424A patent/DE3310424C2/de not_active Expired
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4016595A1 (de) * | 1990-05-23 | 1991-11-28 | Amazonen Werke Dreyer H | Verteilmaschine |
| EP2080428B1 (de) | 2008-01-18 | 2016-01-13 | Kuhn S.A. | Prozess für Bedienung einer Aktion oder einer Aktionssequenz |
| DE102008011320B4 (de) | 2008-02-27 | 2018-11-29 | Lemken Gmbh & Co. Kg | Hydraulisch aktivierte elektronische Steuerung und Steuerungsverfahren |
| US9869571B2 (en) | 2013-10-21 | 2018-01-16 | Mueller-Elektronik Gmbh & Co. Kg | Device for detecting mass particles and method for control |
| EP3017680A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Verfahren zur bestimmung der verteilcharakteristik einer verteilmaschine sowie eine verteilmaschine zur durchführung eines solchen verfahrens |
| DE102014116025A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Verteilcharakteristik einer Verteilmaschine sowie eine Verteilmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens |
| DE102014116023A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Geschwindigkeit und/oder Wurfweite von abgeworfenem Streugut sowie eine Verteilmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens |
| EP3017679A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Verfahren zur bestimmung der geschwindigkeit und/oder wurfweite von abgeworfenem streugut sowie eine verteilmaschine zur durchführung eines solchen verfahrens |
| EP3017678A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Verfahren und vorrichtung zur berechnung von einstellparametern eines schleuderstreuers |
| EP3017681A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-11 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Verteilmaschine |
| DE102014116019A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren und Vorrichtung zur Berechnung von Einstellparametern eines Schleuderstreuers |
| DE102014116026A1 (de) | 2014-11-04 | 2016-05-04 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Verteilcharakteristik von Streugut sowie Verteilmaschine zur Durchführung eines solchen Verfahrens |
| DE102015116949A1 (de) | 2015-10-06 | 2017-04-06 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Bestimmung der Verteilcharakteristik einer Verteilmaschine |
| EP3152996A1 (de) | 2015-10-06 | 2017-04-12 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Verfahren zur bestimmung der verteilcharakteristik einer verteilmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3310424A1 (de) | 1984-09-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3310424C2 (de) | Vorrichtung zum Ausbringen von Schüttgut, wie Dünger, Saatgut od.dgl. | |
| DE2858234C2 (de) | ||
| EP0963690B1 (de) | Schleuderstreuer | |
| EP3338524B1 (de) | Landwirtschaftliche einzelkornsämaschine und verfahren | |
| DE3886130T2 (de) | Streuer. | |
| EP3629694A1 (de) | Landwirtschaftliche maschine zum ausbringen von verteilgut und dosierorgan für dieselbe | |
| EP0495237B1 (de) | Verfahren zum Einstellen der Dosierorgane einer Verteilmaschine | |
| EP3908097B1 (de) | Verfahren zur steuerung und/oder regelung eines dosierrades einer verteilmaschine unter durchführung von abdrehproben und hierfür geeignete verteilmaschine | |
| DE3889531T2 (de) | Landwirtschaftliche Maschine, um ein Produkt zu streuen. | |
| DE3714642A1 (de) | Landwirtschaftlicher geraeteverbund | |
| EP0281761B1 (de) | Einzelkorndrillmaschine | |
| DE102020128137A1 (de) | Pneumatische Verteilmaschine und Verfahren zur Steuerung oder Regelung deren Dosierorgans | |
| DE19825917A1 (de) | Schleuderstreuer | |
| DE2502407B2 (de) | Dosiervorrichtung für fahrbare Landmaschinen zum Zerstäuben von Flüssigkeiten | |
| DE3625114A1 (de) | Landwirtschaftliche verteilmaschine | |
| EP1863974B1 (de) | Streufahrzeug für den winterdienst | |
| EP1579754A1 (de) | Verteilmaschine zum Ausbringen von Verteilgütern | |
| DE2816871A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur ueberwachung eines materialstroms | |
| EP0251053A2 (de) | Sämaschine | |
| DE10024304A1 (de) | Landwirtschaftliche Verteilmaschine | |
| EP0240655B1 (de) | Verfahren zur Bestimmung der Arbeitsbreite und der Streudichte bei Schleuderstreuern | |
| EP1293114B1 (de) | Verteilmaschine mit einem System zum automatischen Beseitigen der Verstopfungen | |
| DE8817220U1 (de) | Landwirtschaftliche Maschine zum Verteilen von Gut | |
| EP0119292B1 (de) | Verfahren zur Regelung der Ausbringung von Kultiviergut auf eine landwirtschaftliche Nutzfläche | |
| DE19604753C1 (de) | Fahrzeug und Verfahren zur Ausbringung von Klärschlammfrischmasse oder anderen organischen Düngemitteln |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |