DE3323032A1 - Schiff mit blockartig angeordneten brennstofftanks - Google Patents

Schiff mit blockartig angeordneten brennstofftanks

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DE3323032A1
DE3323032A1 DE19833323032 DE3323032A DE3323032A1 DE 3323032 A1 DE3323032 A1 DE 3323032A1 DE 19833323032 DE19833323032 DE 19833323032 DE 3323032 A DE3323032 A DE 3323032A DE 3323032 A1 DE3323032 A1 DE 3323032A1
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DE19833323032
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Stefan Dipl.-Ing. 2300 Kiel Wetzel
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ThyssenKrupp Marine Systems GmbH
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Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B11/00Interior subdivision of hulls
    • B63B11/04Constructional features of bunkers, e.g. structural fuel tanks, or ballast tanks, e.g. with elastic walls

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Schiff mit blockartig angeordneten Brennstofftanks
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Schiff mit zentralen Brennstofftanks.
  • Damit der Laderaum von Schiffen optimal ausgenutzt werden kann, wurde der Brennstoff bisher in für die Ladung schlecht verwertbaren Räumen untergebracht, die schwer zugänglich, verwinkelt und durch Konstruktionselemente verbaut waren.
  • Diese Räume sind schwierig zu reinigen, und bei einer Beheizung treten erhebliche Wärmeverluste sowohl in den Zuleitungen als auch an den Wänden der Räume, die meist an die Außenhaut grenzen oder im Doppelboden liegen, auf.
  • Während die bisher verwendeten Brennstoffe keine Aufheizung oder nur eine solche bis ca. 25 0C erforderten, um in die Tanks für den Tagesverbrauch gepumpt zu werden, kommen wegen der steigenden Energiekosten in zunehmendem Maße Brennstoffe zum Einsatz, die unter 50 0C nicht mehr pumpfähig sind. Wenn derartige Brennstoffe in verwinkelten Räumen erstarren, können sie kaum wieder gelöst werden. Es bietet sich daher an, den Brennstoff in blockartig angeordneten, beispielsweise im Bereich der Laderäume abgeteilten Tanks unterzubringen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, Brennstofftanksin einer für die Beheizung, das Trimmen und die Bedienung günstigen Anordnung zusammenzufassen und ihnen die notwendigen Förderpumen, Beheizungseinrichtungen und sonstigen Vorrichtungen in einer vorteilhaften Weise zuzuordnen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe werden die Brennstofftanks zentral zusammengefaßt, wobei jeder Tank wenigstens eine Seite mit einem anderen Tank gemeinsam hat und sich etwa über die gesamte Höhe des Laderaums erstrecken kann, aber vorzugsweise nicht an der Außenhaut oder dem Schiffsboden anliegt. Unter wenigstens einem dieser Brennstofftanks ist eine Pumpenkammer angeordnet, in der sich Brennstoff-Förderpumpen und Einrichtungen für die Zuführung und Regelung der Beheizung befinden. Vorzugsweise sind die Brennstofftanks trimm-neutral im Schiff angeordnet, also an einer Stelle, an der eine Anderung der Füllung des Brennstofftanks zwar die Eintauchtiefe des Schiffes verändert, aber kein laufendes Trimmen z. B. durch Umpumpen von Ballastwasser erfordert. Die Brennstofftanks sind daher zweckmäßigerweise zwischen einem vorderen und einem hinteren Laderaum angeordnet. Insbesondere in diesem Fall ist die unter den Brennstofftanks befindliche Pumpenkammer vorteilhaft, da sie kurze Ansaugleitungen für die Pumpen ergibt.
  • Brennstofftanks, neben und unter ihnen angeordnete Leer- oder Ballastzellen sowie die Pumpenkammer können eine scheibenförmige Schifssektion bilden, die festigkeitsmäßig eine Einheit darstellt und gegebenenfalls auch nachträglich in ein Schiff unter entsprechender Vergrößerung seiner gesamten Länge und Erhaltung seines Laderaumvolumens eingesetzt werden kann.
  • Die äußeren Wände der Brennstofftanks sind gegen Wärmeverluste isoliert. Auch seitliche Leerzellen können zur Verminderung der Wärmeverluste beitragen. Die Tanks sind beheizt, wobei die Heizschlangen so geführt sind, daß die Beheizung zu einer Zirkulation des Brennstoffs im Tank führt.
  • Die Förderleitungen von den Brennstofftanks zu den Brennstoff-Förderpumpen verlaufen zweckmäßigerweise so, daß der in den Tanks warm gehaltene Brennstoff gegebenenfalls unter weiterer Erwärmung in der Pumpenkammer den Pumpen im wesentlichen durch seinen statischen Druck zufließt. Die Pumpenkammer kann auch als ein Teil des Doppelbodens ausgebildet sein. Ferner kann die Pumpenkammer auch Ballastwasserpumpen einschließlich Armaturen und Seekästen enthalten, deren Anordnung an der für die Pumpenkammer vorgesehenen Stelle im Schiff zu einer Verkürzung der Ballastwasserleitungen führt.
  • -Die blockartige Zusammenfassung der Brennstoff tanks ergibt eine einfache Möglichkeit, einen der Tanks als Überlauftank für die Bebunkerung auszuwählen. Dieser überlauftank wird mit jedem der anderen Tanks durch eine Überlaufleitung verbunden, durch die der eingefüllte Brennstoff bei Überschreiten der vorgesehenen Füllhöhe in den überlauftank fließen kann. Auch für das unbeabsichtigte oder absichtliche Überlaufen in den Überlauftank ist es günstig, da die Tanks als eine gemeinsam nach außen isolierten Einheit ausgebildet sind, so daß der Brennstoff auch nicht in den überlaufrohren abkühlen und erstarren kann. Es ist außerdem in einfacher Weise möglich, alle Brennstofftanks durch Lüftungsöffnungen oder -rohre zu verbinden und eine zentrale Ent- und Belüftung nur an dem Uberlauftank anzuordnen, wodurch Wärmeverluste durch die Lüftung verringert werden.
  • Zweckmäßigerweise ist jeder Brennstofftank mit Steuer- und Überwachungseinrichtungenfür die Bunkerung versehen. Auch sollte jeder Tank mit einem an Deck angeordneten oder von Deck aus zugänglichen Einfüllrohr versehen sein, so daß eine Leitung zwischen der Brennstoff-Abgabestation und den Tanks installiert werden kann und der Brennstoff von oben in die Tanks fließt.
  • Zwar werden Brennstofftanks bevorzugt, deren Höhe annähernd gleich der Höhe der Laderäume ist, aber, um beispielsweise die gesamte isolierte Außenfläche des Blocks von Tanks klein zu halten, sind auch niedrigere Tanks möglich, über denen sich noch Laderaum oder andere Schiffsräume befinden, die so zur besseren Isolierung der Brennstofftanks beitragen.
  • Weitere Einzelheiten werden anhand der auf den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • Es zeigen : Figur 1 einen vereinfachten Längsschnitt eines Schiffes, Figur 2 einen senkrechten Schnitt der Brennstofftanks und Pumpenkammer, Figur 3 eine perspektivische Ansicht eines die Brennstofftanks enthaltendes Teil eines Schiffes.
  • Das in Figur 1 dargestellte Schiff 10 besitzt einen Maschinenraum 11, hintere Laderäume 12,13 und vordere Laderäume 14, 15,16. Unter diesen Räumen befindet sich der Doppelboden 17, in dem beispielsweise Ballasttanks angeordnet sind. Auch die Räume 18 und 19 am Bug und am Heck können als Wassertanks ausgebildet sein. Zwischen zwei Laderäumen,z. B. 13 und 14, ist in einer trimm-neutralen Position eine scheibenförmige Schiffssektion 20 angeordnet, die die Brennstofftanks oder -bunker und eine zugehörige Pumpenkammer 7 enthält, für welche in Figur 2 und Figur 3 Beispiele näher beschrieben sind.
  • Figur 2 zeigt eine Pumpenkammer 7, die sich unter zwei Brennstofftanks 2 und 5 erstreckt und zugleich als ein Teil des Doppelbodens 17 angesehen werden kann. In der Pumpenkammer 7 befinden sich eine oder mehrere Brennstoff-Förderpumpen 21, denen der auf Pumpfähigkeit erwärmte Brennstoff über Leitungen 22 und Ventile 23 zufließt. Die Pumpe 21 fördert den Brennstoff über eine Leitung 24 zum Maschinenraum 11. Die Fördereinrichtungen sind zweckmäßigerweise isoliert und gegebenenfalls auch beheizt.
  • Die Beheizung insbesondere der Brennstofftanks erfolgt durch Heizwasser oder Heizdampf. In Figur 2 sind nur eine Zuleitung 25 und als Einrichtung zum Regeln der Temperatur einige Ventile 26 und ein Teil der Heizschlangen 27 in den Tanks gezeigt. Da es sehr schwierig ist, erstarrten Brennstoff wieder bis in einen flüssigen Zustand zu erweichen, werden die Tanks beheizt, solange sich in ihnen ein Brennstoff befindet, der bei Abkühlung nicht mehr genügend flüssig und pumpfähig ist. Durch den Verlauf der Heizschlangen 27 in den Tanks wird eine dauernde Zirkulation des Brennstoffs angestrebt, damit der Inhalt gleichmäßig warm bleibt.
  • In der Pumpenkammer 7 können auch eine oder mehrere Ballastwasserpumpen 30 mit den zugehörigen Armaturen wie den Ventilen 31,32 angeordnet sein. Die Ballastwasserleitungen 33,34, die zu den verschiedenen Ballasttanks führen, verlaufen im Doppelboden 17. Die Anordnung der Ballastwasserpumpen in dem trimm-neutral gelegenen Pumpenraum 7 verringert die gesamte Länge der Ballastwasserleitungen und vereinfacht das System.
  • Bei Verwendung umsteuerbarer Pumpen wird der Bebrieb wesentlich erleichtert.
  • Auch die Brennstoffleitung 24 und die Heizungsleitung 25 können im Doppelboden untergebracht werden.
  • Die Brennstofftanks 2,5 sind wenigstens an ihren den Laderäumen 13,14 zugekehrten Seiten mit einer Isolierung 35 versehen.
  • Die in der Pumpenkammer 7 befindlichen Pumpen und Ventile werden durch eine Fernbedienung oder automatisch gesteuert, so daß ein Betreten der Pumpenkammer nur bei Wartungsarbeiten erforderlich ist. Hierfür genügt eine Tür 36 zu einem Laderaum.
  • Der Tank 5 kann als Überlauftank gewählt sein. Er ist mit dem benachbarten Tank 2, wie in Figur 2 gezeigt ist, durch ein Überlaufrohr 41 sowie eine Lüftungsöffnung 42 verbunden.
  • Ähnliche Verbindungen bestehen vom Überlauftank 5 zu den übrigen Tanks. An dem Überlauftank 5 ist ein zentrales Be-und Entlüftungsrohr 43 angeordnet. An jedem Tank befindet sich eine Einrichtung 44 zur Überwachung des Füllstandes, die in geeigneter Weise ausgebildet sein kann. An dem Brennstofftank 2 ist ein Einfüllrohr 45 angeordnet. Der Uberlauftank 5 kann ohne eigenes Einfüllrohr ausgeführt sein und wird gegebenenfalls unter Beachtung besonderer Vorsichtsmaßnahmen über einen der benachbarten Tanks gefüllt.
  • Figur 3 zeigt einen Block von sechs Brennstofftanks 1 bis 6.
  • Unter einem mittleren Tank 5 aber auf dem Doppelboden 17 ist bei diesem Beispiel die Pumpenkammer7abgeteilt. Seitlich von den Brennstofftanks befindet sich eine Leerzelle 8, während unter ihnen bzw. unter der Pumpenkammer Leerzellen im Doppelboden vorgesehen sind. Die Außenflächen des Blocks von Brennstofftanks sind mit Isolierungen 35 versehen. Die Anordnung von zweckmäßigerweise leer bleibenden Räumen zwischen den beheizten Tanks und der Außenhaut 37 bzw. dem Schiffsboden 38 trägt nicht nur zur Verminderung der Wärmeverluste aus den Tanks bei, sondern ist auch zur Schonung der Farbschichten auf Außenhaut und Boden vorteilhaft. Die Leerzellen erhöhen außerdem die Sicherheit gegen das Auslaufen von Brennstoff, wenn Außenhaut oder Boden z. B. durch Kollision oder Grundberührung beschädigt werden.
  • Blockartig zusammengefaßte, isolierte und sich nicht bis an die Außenhaut bzw. den Schiffsboden erstreckende Tanks mit einem unter ihnen angeordneten Pumpenraum können im Rahmen der Erfindung auch beispielsweise in der Nähe des Bugs des Maschinenraumschotts oder des Hecks vorgesehen werden. Bei der Anordnung am Bug werden die Leitungen für den warm zu haltenden Brennstoff jedoch unzweckmäßig lang. Es entfällt außerdem der für die Vereinfachung der Bedienung bedeutende Vorteil einer trimm-neutralen Anordnung, die Brennstoffentnahme aus den Tanks nicht laufend durch eine Änderung der Ballastwasserverteilung ausgleichen zu müssen.
  • Die Anordnung bzw. Abteilung einer scheibenförmigen Schiffssektion mit erfindungsgemäßen Brennstofftanks, Leerzellen und Pumpenraum kann es erfordern, daß ein solches Schiff etwas länger werden muß gegenüber einem Schiff mit demselben Laderaum, aber Brennstofftanks im Doppelboden oder nahe dem Bug. Die Verlängerung verringert jedoch den Schiffswiderstand und führt somit zur Einsparung von Brennstoff. Wenn beispielsweise ein Containerschiff von ca. 196 m Länge für einen Brenn-3 stoffvorrat von 3.500 m3 um 8 m länger ausgeführt wird, ergibt die Verlängerung eine Einsparung von 670 kW. Angesichts der steigenden Brennstoffkosten ist die erfindungsgemäße Anordnung der Brennstofftanks nicht nur eine Möglichkeit, mit billigeren, qualitativ schlechteren Brennstoffen auszukommen, sondern senkt auch den Brennstoffverbrauch, wodurch die durch die Verlängerung bedingten höheren Baukosten schon nach verhältnismäßig kurzer Betriebszeit ausgeglichen werden.

Claims (11)

  1. Schiff mit blockartig angeordneten Brennstofftanks Ansprüche 1. Schiff mit blockartig angeordneten Brennstofftanks, die beheizbar sind, dadurch gekennzeichnet, d wenigstens unterhalb eines der zentral zusammengefaßten Brennstofftanks eine Pumpenkammer (7) mit Brennstoff-Förderpumpen (21) und mit Einrichtungen (26) zur Regelung der Beheizung der Brennstofftanks (1 bis 6) angeordnet ist.
  2. 2. Schiff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofftanks (1 bis 6) im wesentlichen trimmneutral im Schiff angeordnet sind.
  3. 3. Schiff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofftanks (1 bis 6) die Pumpenkammer (7) und seitlich zwischen den Brennstofftanks und der Außenwand angeordnete Zellen (8) eine scheibenförmige Schiffssektion (20) bilden.
  4. 4. Schiff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstofftanks (1 bis 6) wärmeisoliert sind und Heizschlangen (27) enthalten, die so angeordnet sind, daß eine Zirkulation des Brennstoffs in den Brennstofftanks infolge der Beheizung erfolgt.
  5. 5. Schiff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleitungen (22) von den Brennstofftanks (1 bis 6) zu den Brennstoff-Förderpumpen (21) so angeordnet sind, daß der warme Brennstoff den Pumpen im wesentlichen durch einen statischen Druck zufließt.
  6. 6. Schiff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenkammer (7) auch Ballastwasserpumpen (30) und Armaturen (31,32) für die Ballastwasserleitungen (33,34) enthält.
  7. 7. Schiff nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpenkammer (7) zugleich ein Teil des Doppelbodens (17) ist.
  8. 8. Schiff nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß einer der blockartig zusammengefaßten Brennstofftanks (1 bis 6) als überlauftank (5) ausgebildet und mit jedem der anderen Brennstofftanks durch eine etwa in der zulässigen Füllhöhe verlaufende überlaufleitung (41) verbunden ist.
  9. 9. Schiff nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß nur der überlauftank (5) mit einer nach außen führenden Be-und Entlüftungsleitung (43) versehen ist und der Uberlauftank (5) mit den übrigen Tanks über Lüftungsöffnungen oder -rohre (42) verbunden ist.
  10. 10. Schiff nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Brennstofftank (1 bis 6) Steuer-und überwachungseinrichtungen (44) für die Bunkerung angeordnet sind.
  11. 11. Schiff nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Brennstofftank (1 bis 6), gegebenenfalls ausgenommen der überlauftank (5), mit einem eine direkte Befüllung von Deck aus ermöglichendem Einfüllrohr (45) versehen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302821C1 (de) * 1993-01-27 1994-07-21 Kvaerner Warnow Werft Gmbh Containerschiff
EP1911669A1 (de) * 2006-10-10 2008-04-16 Taiwan Maritime Transportation Co., Ltd. Öltankstruktur
WO2009115422A1 (de) * 2008-03-18 2009-09-24 Siemens Aktiengesellschaft Vorrichtung zur tanküberwachung auf einem schiff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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