DE3345509A1 - Spannhebelverschluss mit einem einen fassdeckel umschliessenden umfassungselement - Google Patents

Spannhebelverschluss mit einem einen fassdeckel umschliessenden umfassungselement

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DE3345509A1
DE3345509A1 DE19833345509 DE3345509A DE3345509A1 DE 3345509 A1 DE3345509 A1 DE 3345509A1 DE 19833345509 DE19833345509 DE 19833345509 DE 3345509 A DE3345509 A DE 3345509A DE 3345509 A1 DE3345509 A1 DE 3345509A1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member
    • B65D45/34Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member lever-operated
    • B65D45/345Lever-operated contractible or expansible band, the lever moving in the plane of the band

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Spannhebelverschluß mit einem einen Faßdeckel umschließenden
  • Umfassungselement Beschreibung Die Erfindung betrifft einen Spannhebelverschluß mit einem einen Faßdeckel oder einen anderen Verpackungsbehälter umschließenden Umfassungselement, bestehend aus einem am Ende des Umfassungselementes hefestigten, einen Spannhebel schwenkbar haltenden Hebellagerteil und einem am anderen Ende befestigtens eine mit dem Spannhebel gekoppelte Lasche in einem Gelenkbolzen schwenkbar aufnehmenden Gegenlagerteil, wobei das Hebellagerteil und das Gegenlagerteil Jeweils ein U-formiges Profil mit einander in einem Abstand etwa entsprechend der Drahtstärke gegenüberstehenden Wangen aufweisen, dessen Rücken entsprechend der Keümmung des Faßdeckelumfangs geformt ist und am Faßdeckelumfang Aufnahme findet.
  • Ein Spannhebelverschluß der genannten Art ist in dem DE-GK 82 06 497 beschrieben Zwischen Zungen des faßdeckels und Vorspringen des Faboberteils ist eine schmale Aufnahmerinne vorhanden, in die der Spannhebelverschluß und ein Draht als Umfassungselent eingreifen.
  • Die Aufnahmerinne kann auch unmittelbar in den Zungen des Faßdeckels ausgebildet sein Dieser bekannte Spannhebelverschluß ist am Rücken so schmal gehalten, daß er dort im wesentlichen die Breite des Drahtes nicht überschreitet. Infolgedessen kann der spannhebelverschluß ohne Schwierigkeiten in die Aufnahmerinne eingelegt werden Aus dem DE-CM 69 42 649 ist es bereits bekannt, innerhalb des Spannhebels eine Schraubendruckfeder anzuordnen, die zwischen den Gelenkbolzen von Spannhebel und Hebellagerteil einerseits sowie Spannhebel und Lasche anderersets angeordnet ist und eine selbsttäige Nachspannung des Verschlusses beim Nachlassen der Spannung gewährleistet.
  • Eine solche Anordnung ist bei einem Spannhebelverschluß der eingangs genannten Art nicht anwendbar, da der Spannhebel und vor allem das Hebellagerteil sehr schmal sein mi:ssen. Die doppeite Materialstärke des verwendeten Bleches sollte nach Nbglichkeit nicht überschritten werden, dern sonst ergeben sich Schwierigkeiten fi:r eine sichere Aufnahme des Spannhebelverschlusses in der schmalen Aufnahmerinne.
  • Es hat sich gezeigt, daß die Fässer und insbesondere der Faßdeckel im Laufe der Zeit schwinden, da die fir das FaB und den FaL-deckel verwendeten Kunststoffe eine Schwindung durch Alterung haben.
  • Infolgedessen läßt die Spannung des Spambebelverschlusses nach, so daß darunter die Festigkeit des Verschlusses und die Abdichtung des Faßdeckels leiden.
  • Bei starken Temperatursenkungen von etwa 40 K auf Temperaturen von -20 °C, wie sie in arotischen Gebieten bei Transport und Lagerung auftreten, ergeben sich Schrumpfungsunterschiede zwischen dem Kunststoffwerkstoff des Fasses und dem metallischen Spanndraht. Bei einer Temperaturabsenkung um 40 K schrumpft der Öffnungsumfang des Faßdeckels um 0,75 2. Dies ist bei einem Öffnungsdurchmesser von 220 mm ein Betrag von 5,53 mm. Demgegenüber schrumpft der Spanndraht nur um 0,07 %, dies sind 0,55 mm. Durch diesen Schrumpfungsunterschied vermindert sich die Verschlußkraft um 50 %. Dieses reicht nicht aus, um einen Austritt von Flüssigkeit auszuschließen. Vor allem lassen sich die Forderungen für Fallprüfungen nach den amtlichen Prüfvorschriften nicht erfüllen.
  • Zusätzliche Belastungen treten bei Fallprüfungen sowie bie S@öfen und anderen schlagartigen Belastungen der Fässer auf. Hier ist ein Nachspannen des Spannhebelverschlusses aus einem Federkraftspeicher erwünscht. Allerdings darf dieses Nachspannen die Aufnahmen oder rettungen am Faßdeckel sowie den Kunststoffwerkstoff nicht beeinträchtigen.
  • Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung des Spandlebelverschlusses, daß eine Feder zum Nachspannen eingesetzt werden kann, ohne daß dadurch die Einbettung des Spannhebelverschlusses in die Aufnahmerinne oder die Bettung am Faßdeckelumfang beeinträchtigt wird.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Wangen des Gegenlagerteils eine breite Schale bilder und daß zwischen den Gelenkbolzen am Gegenlagerteil und am Laschenende eine Schraubenzugfeder eingesetzt ist die in der Schale liegt.
  • Die Erfindung unterscheidet sich dadurch in nicht naheliegender Weise vom Stand der Technik, daß bei dieser Ausbildung; des Gegenlagerteils der Rücken desselben so schmal bleiben kann, wie es eingangs gefordert ist. Im Anschluß an den Rücken bilden die Wangen des Gegenlagerteils außerhalb der Aufnahmerinne eine breite Schale, die die Schraubenzugfeder aufnimmt und dieselbe gegen Besch'digungen schUtzt.
  • Auch die Wände der Aufnahmerinne werden durch die Schale geschützt Innerhalb der Aufnahmerinne können sich sowohl die Schraubenzugfeder als auch der Gelenkbolzen der Laschen in dem erforderlichen Umfang beliebig verschieben. Versuche haben gezeigt, daß der Spannhebelverschluß nach der Erfindung alle Anforderungen hinsichtlich seiner Verwendbarkeit an Fässern der genannten Art exfüllt. Auch bei den genannten Temperaturabsenkungen in arktischen Gebieten ist die Verschlußkraft ausreichend. Die Feder stellt einen Ausgleichsweg von etwa 6 mm zur VerfUgung. Der Rücken der Lagerteile legt sich jeweils gut und bündig in die Aufnahmerinne ein, so daß eine gute Spannung und Halterung des Verschlusses sichergestellt ist Die Schraubenzugfeder stellt den Verschluß Jederzeit in dem erforderlichen Umfang nach. Die Schale wirkt wie ein Schuh und schi:tzt die relativ eichen Kunst soffteile des Fasses und des Deckels gegen die Krafteinwirkung der Feder.
  • Durch Anpassung der den Verschlußteilen zugewandten Fläche der Schale an den formschltissigen Verbund zwischen Deckel und Öffnung wird eine gleichmäßige Kraftverteilung in Umffangsrichtung gewährleistet.
  • Damit die Schale die Schraubenzugfeder sicher schützt. sieht die Erfindung vor, daß die Schale unmittelbar an die Gelenkbolzen der Schraubenzugfeder anschließt.
  • Eine vorteilhafte Bemessung der Schraubenzugfeder ergibt sich dadurch, daß sich die Schale und auch die Schraubenzugfeder etwa Ueber die halbe Lunge des Gegenlagerteils erstrecken. Dadurch erreicht man, daß die Schraubenzugfeder eine ausreichende Lange hat, um auftretende Schwindungen zu kompensieren und daß andererseits das Gegenlagerteil innerhalb der Aufnahmerinne eine Abstützung ber einen großen Bereich findet.
  • Damit sich das Gegenlagerteil in eine schmale Aufnahmerinne gut einpaßt, ist vorgeschen, daß im Bereich der Schale die Wangen im Anschluß an den Rücken mit parallelen Abschnitten zueinander verlaufen und anschließend unter Bildung der halbzylindrischen Schale aufgebogen sind.
  • Das Umfassungselement kann ein Draht, ein Band, ein Ring mit U-förmigem Profil, eine Kette, ein aus einzelnen Gliedern bestehender Ring oder ein anderes gebrauchliches Element sein. Entsprechend muß die Aufnahmerinne ausgebildet sein. Durch die Wirkung der Schale als Gleitschuh wird einerseits eine gleichmäßige Kraftverteilung gewährleistet und andererseits eine Beschadigung der weichen Kunststoffbordur ausgeschlossen. Die als Gleitschuh wirksame Schale schützt einerseits die Schraubendruckfeder und andererseits den Faßdeckelumfang bzw. die Aufnahme oder Bettung für den Spannhebelverschluß und das Umfassungselement.
  • Das der erfindungsgeißnge Anrodnung zugrunde liegende Prinzip kommt auch dann in abgewandelter Form zur Wirkung, wenn das Verschlie-Ben mit Hilfe eines Spannrings mit parabolischem Querschnitt er-Eolgt, der zwei umlaufende Flansche jeweils an Deckel und Faßrand flüssigkeitsdicxht zusammenhält. Der Schuh wird dann z.B. als eine eingepreßte Vertiefung im Spannring dargestellt, die in einer Rille in Höhe der Trennebene beider Flansche umlaufend angeordnet ist. Im folgenden ist eine Ausführungsform der Erfindung mit einem Draht als Umfassungselement beschrieben. Die nachstehenden Ausführungen gelten entsprechend auch für die anderen genannten Umfassungselemente.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung erlciutert, in der darstellen: Fig. 1 ein Faßoberteil mit dem Faßdeckel und dem Spannhebelverschluß, Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2.
  • Fig. 1 zeigt das Oberteil 1 eines Fasses, an dem Vorspringe 2 und dagegen in der HWhe versetzte Vorspringe 5 angeformt sind. Ein Faßdeckel 3 übergreift den Stirnrand des Oberteils 1 und steht mit abgewinkelten nachgiebigen Zungen 4 auf den Vorsprsngen 2 auf. Die Vorsprünge 2 des Oberteils 1 bzw. die aufliegerden Enden 6 der Zungen 4 des Deckels 3 bilden in Verbindung mit den Vorspringen 5 eine schmale Umfangsrinne 7 zum Einlegen eines Drahts 8 und zur Aufnahme des Spannhebelverschlusses 9. Die Rinne, von der Jeweils abwechselnd eine halbe Wandung durch die Vorsprünge 5 bzw. die Enden 6 der Zungen 4 gebildet wird, soll möglichst schmal und tief sein, um einen sicheren Verschluß des Faßdeckel zu gewährleisten. Die Umfangsrinne 7 kann auch bei anderen worhandenen Formen von Faßdeckeln vollstndig in den Zungen 4 ausgebildet sein, wenn die Zungen 4 einen Wulst des Oberteils des Fasses übergreifen. Der Draht 8 verläuft im Fuf> der Umfangsrinne 7. Auch die Drahtenden liegen bis zu den hakenförmigen Umbiegungen 10 vollständig im Fußbereich der Umfangsrinne 7.
  • Der Spannhebelverschluß 9 selbst ist möglichst schmal gehalten, damit er ebenso Wie der Draht 8 möglichst tief in der Umfangsrinne 7 liegt, wie Jetzt tm einzelnen erläutert wird. Ein Hebellagerteil 11 hat zwei parallel zueinander angeordnete Wangen, deren gegenseitiger Abstand etwa der Stärke des Drahtes 8 entspricht. Der Draht g ist einerseits in einem Halteschuh 13 des Hebellagerteils festgekiemmt und andererseits mit der Umbiegung 10 am Rücken des Hebellagerteils 11 eingehakt. Der Rücken des Hebellagerteils ist entsprechend der Krümmung der Umfangsrinne 7 geformt. Am Hebellagerteil ist auf einem Gelenkbolzen 14 ein schalenförmiger Spannhebel 15 schwenkbar gelagert.
  • Zu dem Spannhebelverschluß gehört ferner ein Gegenlagerteil 16, das ebenfalls einen entsprechend dem Umfang der Aufnahmerinne 7 geformten Rücken 17 und einen Halteschuh 18 zum Einklemmen des Drahtes 8 aufweist. Am Ende des Drahtes 8 umgreift eine Umbiegung 10 den Rücken 17 und hhlt sich dort fest. Anschließend an dieses freie Ende des Rückens 17 ist etwe über die halbe Länge des Gegenlagerteils 16 eine Schale 19 geformt, indem die Wangen 22 des Gegenlagerteile 16 im Anschluß an den Rücken in parallel zueinander verlaufenden Abschnitten 20 und daran anschlißend zu der genannten halbzylindrischen Schale 19 aufgebogen sind. An die Schale 19 schließt sich ein Gelenkbol zen 21 in Form eines Nietbolzens innerhalb der Wangen 22 an.
  • Eine Schraubenzugfeder 23 übergreift mit eine Auge 24 den Nietbolzen 21. Am anderen Ende besitzt die Schraubenzugteder 23 ebenfalls ein Auge 25, das über einen Nietbolzen 26 am Ende einer Laschenanordming 27 greift. Die Laschenanordnung 27 ist mittels tines Nietbolzens 28 mit dem Spannhebel 15 gelenkig verbunden. Die Laschenanordnung 27 umfaßt zwei parallei zueinander verlaufende, verkröpfte Laschen, die den Spannhehel 15 auf ein Außenseiten umgreifen.
  • Die Schraubenzugfeder wird nach Einsetzen des Drahtes in in die Umfangsrinne 7 durch Umlegen des Spannhebels 15 gespannt. Dadurch wird der Spannbedelverschluß in üblicher Weise verschlossen. Wenn im Laufe der Zeit durch Alterung das Faß oder der Faßdeckel Schwund zeigen, so nimmt die Schraubenzugfeder durch entsprechende Entlastung die Schwindungen auf, so das der Spannhebelverschluß immer in gleicher Weise gespannt bleibt. Dadurch ist die Dichtigkeit des Verschlusses und des Faßdeckels des Fasses sicher gewährleistet. Die Austil- dung der Schale 19 in den Wangen 22 des Gegenlagerteils stellt sicher, daß die Schraubenzugfeder 22 immer gegen Beschädigungen geschützt ist. Der Rücken 17 des Gegenlagerteils kann infolge der Anordnung der paralleler Abschnitte 2C schmal gehalten werden, so daß die Einlage des Spannhebelverschlusses in die Aufnahmerinne 7 in einer Weise beeinträchtigt wird. Die Schraubenzugfeder 23 mit breiten Abuessungen wird dadurch gegenüber den Wangen des Gegenlagerteils 16 in einen verbreiterten Raum außerhalb der Aufnahmerinne gelegt. Dadurch ist eine vorteilhafte Anpassung der verschiedenen Funktionen an die jeweiligen Aufgaben möglich.

Claims (5)

  1. Spannhebelverschluß mit einem einen Faßdeckel umschließenden Umfessungselement Ansprüche 1. Spannbebelverschluß mit einem einen Faßdeckel oder einen anderen Verpackungsbehalter umschließenden Umfassungselement, bestehend aus einem am Ende des Umfassungselementes befestigten einen Spannhebei schwenkbar haltenden Hebellagerteil und einem den dem anderen Ende befestigten9 eine mit dem Spannhebel gekoppelte Lasche in einen Gelenkbolzen schwenkbar aufnehmenden Gegerlagerteil, webei das Hebellagerteil und das Gegenlagerteil Jeweils ein U-förmiges Profil mit einander in einem Abstand etwa entsprechend der Drahtstcrke gegenäberstehenden Wangen aufweisen, dessen Rücken entsprechend der Krümmung des Faßdeckelumfanges geformt ist und am Faßdeckelumfang Aufnahme findet, dadurcht gekennzeichnet, daß die Wangen (22) des Gegenlagerteils (16) eine breite Schale (19) bilden und daß zwischen dem Gelenkbolzen (21, 26) am Gegenlagerteil und am Laschenende eine Schraubenzugfeder (23) eingesetzt ist, die in der Schale (19) liegt.
  2. 2. Spannhebelverschluß nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeichnet, daß die Schale (19) unmittelbar an den Gelenkbolzen (21) der Schraubenzugfeder (23) anschließt
  3. 3. Spannhebelverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schale (19) und auch die Schraubenzugfeder (23) etwa iber die halbe Lange des Gegenlagerteils (16) erstrecken.
  4. 4. Spannhebelverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3; dadurch geknnzeichnet, daß im Bereich der Schale (19) die Wangen (22) im Anschluß an den Rücken (17) mit Abschnitten (20) parallel zueinander verlaufen und anschließend unter Bildung der halbzylindrischen Schale (19) aufgebogen sind.
  5. 5. Spannhebelverschluß nach einem der Anspröche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Augen (24, 25) der Schraubenzugfeder (23) einerseits zwischen Schenkeln der Laschenanordnung (27) und andererseits zwischen den Wangen (22) des Gegenlagertells (16) mittels eines Nietholzens (21) gelenkig gehalten sind.
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