DE3390498C2 - Verfahren zum Abtasten von Rastervorlagen zur Gewinnung von Signalen f}r die Tiefdruckgravur - Google Patents
Verfahren zum Abtasten von Rastervorlagen zur Gewinnung von Signalen f}r die TiefdruckgravurInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Abtasten
von Rastervorlagen zur Gewinnung von Signalen für die
Tiefdruckgravur nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Neuerdings ist mit dem Erscheinen von elektronischen und
rechnergestützten Gravierern das Interesse an der Umwand
lung von Rasterdruckfilmen, einschließlich Offset-Raster
drucken, für Gravierzylinderanwendungsfälle von neuem er
wacht. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, daß in
den Vorprüfverfahren für Offset und Tiefdruck erhebliche
Unterschiede bestehen. Beim Offsetdruck wird die Offset
platte aus vier Farbtrennfilmen im Rasterdruck hergestellt.
Die Farbtrennungen bei der Herstellung eines Gravier- oder
Tiefdruckzylinders sind Halbton. Während die Rasterdruck
filme nur lichtundurchlässige und durchlässige (schwarz und
weiß) Flächen aufweisen, besitzen die Halbtonfilme eine
Vielzahl von Grauschattierungen. Die Rasterdruckfilme
lassen sich durch Punktätzung korrigieren und durch Kon
taktbelichtung leicht kopieren. Die Halbtonfilme können
nicht so leicht korrigiert und auch nicht leicht kopiert
werden. Demzufolge sind Halbtontrennungen kostspieliger.
Die Verwendung von Rasterdruckfilmen reduziert Zeit und
Kosten der Vorprüfvorgänge, und zwar aufgrund der ein
facheren Techniken beim Filmkopieren, bei der Filmkorrek
tur und der Farbkorrektur.
Wenn Gravier- oder Tiefdruckzylinder durch Ätztechniken
bearbeitet (eingraviert) werden, sind spezielle Umwandlungs
raster erforderlich. Converlog, Toppan und Neosan sind drei
Rasterumwandlungsverfahren. Diese Verfahren streuen das
von der aus dem Raster und der Filmtrennkombination zurück
kehrende Licht. In Abhängigkeit von dem Punktbereich ist
das schwarze und das weiße Licht gleichmäßig so verteilt,
daß der Bereich dunkler oder heller erscheint. Diese Raster
umwandlungsverfahren sind jedoch nur für das Ätzen von Tief
druckzylindern anwendbar.
Die Einführung von eletromechanischen Gravierern, bei
spielsweise des Helio-Klischograph oder des Ohio Electronic
Engraver Inc.-Gravierers, erfordert eine optische Abtastung
der vier Farbtrennungen, und zwar Punkt für Punkt oder
Bildelement für Bildelement, um jede Gravierungszelle zu
bilden. Der abgetastete digitale Wert für jede Zelle wird
in eine Eindringtiefe übersetzt, und die Gravierungszellen
werden in den Gravier- oder Tiefdruckzylinder mit Hilfe
der Spitze des Eingravierers in dem richtigen Volumen ein
graviert.
Wenn Haltonfilme verwendet werden sollen, wird der Ab
taster auf ein einzelnes Bildelement fokussiert. Wenn
Rasterdruck- oder Rasterfilme verwendet werden, muß eine
Mittelwertsbildung oder Diffusion stattfinden. Um denselben
Diffusionseffekt zu erreichen, der mit den oben genannten
Rasterverfahren erreicht wurde, wird die Scharfeinstellung
oder Fokussierung der Abtasteroptik aufgehoben. Durch die
Aufhebung der Scharfeinstellung wird der Abtaster veran
laßt, vier Bildelemente statt eines einzigen abzutasten.
Das Abtastelement in dem Abtaster (Fotovervielfacher) bildet
den Durchschnitt der Meßwerte. Die erhaltenen Ergebnisse
sind in etwa ähnlich denjenigen, die durch die oben ge
nannten Rasterumwandlungsverfahren erzielt werden.
Das Defokussierungsverfahren, also die Aufhebung der Scharf
einstellung, hat insofern einen erheblichen Nachteil, als
die Ränder oder anderen Details, wo eine starke Änderung
der Dichte stattfindet, nicht scharf sind. Der Kontrast
wird verkleinert und die Ränder sehen "weich" aus. Dieses
sog. Weichwerden an den Rändern läßt das Bild weniger
scharf, d. h. weniger scharf eingestellt, erscheinen. Es
wurde versucht, dieses Problem mit Unschärfenmaskierungs
techniken zu lösen, zu denen fixe innere und äußere, kreis
runde Abtastöffnungen gehören. Die Anzeige der äußeren
Öffnung diente zur Vergrößerung des Gefälles zwischen hel
len und dunklen Bereichen und damit zur Erzeugung eines
schärferen Randes. Derartige Systeme sind jedoch unflexibel
und lassen sich nicht an verschiedene Rasterwinkel, Raster
netze und Halbtonfilme anpassen.
Ein gattungsgemäßes Verfahren ist aus der DE-A1-31 44 149
bekannt. Darin wird vorgeschlagen, anstatt nur einen Ab
tastfleck und ein Umfeld zu messen, und so nur über zwei
Lichtstärken zu verfügen, ein größeres Umfeld in viele
einzelne Bezirke zu teilen, welche einzeln abgetastet und
über einen Rechenprozeß zur Gewinnung eines für die Mitte
des Feldes geltenden optimalen Helligkeitswertes gebraucht
werden. Dieses Verfahren ist aber wegen der notwendigen
hohen Anzahl von Einzelabtastungen sehr aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Verfahren zum Abtasten von Rastervorlagen zur Gewinnung
von Signalen für die Tiefdruckgravur zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren
mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird
nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Rastergravie
rersystems für elektromechanische Eingravierer
der erfindungsgemäßen Art;
Fig. 2 eine schematische Darstellung verwendeten der
Optik;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil eines Rasterdruck
films, aus der die effektiven Abtastbereiche er
sichtlich sind;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die effektiven Abtastbereiche
des CCD-Feldes, wobei der Rasterdruckfilm ent
fernt ist;
Fig. 5eine Draufsicht auf das CCD-Feld und den gesamten
abgetasteten Bereich;
Fig. 6 eine Draufsicht auf das CCEN-Feld und den
abgetasteten zentralen Bereich;
Fig. 7 eine Draufsicht eines Teils eines Rasterdruck
filmes unter einem Rasterwinkel von 45° und des
CCD-Feldes, die die effektiven Abtastbereiche
darstellen;
und
Fig. 8 ein Blockdiagramm in Form einer elektronischen
Schaltung zur Inbetriebsetzung des erfindungs
gemäßen Rastergraviersystems.
In Fig. 1 ist ein Rastergraviersystem der erfindungsge
mäßen Art ganz allgemein bei 10 gezeigt. Mehrere Filme,
vorzugsweise Rasterdruck- oder gerasterte Filme, die mit
12A und B bezeichnet sind, und von denen nur zwei darge
stellt sind, sind auf einer drehbaren Trommel 14 ange
bracht, die durch herkömmliche Einrichtungen in Drehung
versetzt wird (nicht dargestellt).
Ein Abtastkopf 16 ist in der Nähe der drehbaren Trommel 14
angeordnet und dient zur Abtastung der Bildelemente oder
Rasterpunkte der Rasterdruckfilme 12. Der Abtastkopf 16 enthält
mehrere Fotoelemente, die in einer linearen Reihe ange
ordnet sind, wie dies beispielsweise bei dem CCD-Modell
111 der Fall ist.
Eine solche Reihe
enthält 256 Fotoelemente oder Fotodioden. Im allgemeinen kann
die Fotodiodenreihe annähernd 256 bis annähernd 1024 oder
mehr Fotodioden enthalten. Es versteht sich jedoch, daß
der Abtastkopf 16 auch ein Reihenfeld oder eine Matrix
aus Fotoelementen enthalten kann,
das eine Anordnung aus 488×380 Fotoelementen oder Fotodioden
aufweist.
Der Abtastkopf 16 ersetzt den herkömmlichen Einzelelement-
Fotovervielfacher-Abtaster bei herkömmlichen elektromecha
nischen Gravierern
oder andere elektromechanische
Gravierer. Der Abtastkopf 16 ist elektrisch an eine elektro
nische Schaltung 18 angeschlossen, die von dem Abtastkopf
16 Signale empfängt und diese mittels einer Recheneinheit z. B. eines digitalen
Computers, 20 an einen elektromechanischen Gravierer 22
weiterleitet, der einen nicht dargestellten Eingravieran
trieb aufweist, welcher eine nicht dargestellte Diamant
nadel in herkömmlicher Weise betätigt, um Gravierungszellen
geeigneten Volumens in einen Gravierungszylinder einzu
gravieren. Der Abtastkopf 16 ist vorzugsweise so angeordnet,
daß die Längsachse der linearen Reihe parallel zur Längs
achse der Drehbewegung der Trommel 14 liegt.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß der Abtastkopf 16 eine Linse 24
aufweist, die in ihm so angeordnet ist, daß sie ein ver
größertes Bild der abgetasteten Bildelementfläche auf der
CCD-Reihe 26 liefert. Die Abtastfläche der CCD-Reihe 26
ist vorzugsweise so eingestellt, daß sie der Breite von
vier Rasterpunkten , also Bildelementen, entspricht, wie aus den
Fig. 3 und 4 ersichtlich. Bei einer Rastereinteilung von
150 Linien/Zoll beträgt die Fläche jedes Bildelementes
170×170 µm. Bei einer Rastereinsteilung von 170 Linien/
Zoll beträgt die Fläche jedes Bildelementes 120×120 µm.
Es versteht sich, daß die Rastereinteilung sowie der Win
kel der Rasterdruck- oder gerasterten Filme 12 variieren
können. Auf derartige Variationen stellt sich die Erfin
dung rasch ein.
In Fig. 3 ist ein Rasterdruckfilm 12 dargestellt, der licht
undurchlässige Abschnitte (schwarz) und lichtdurchläs
sige Abschnitte (weiß) aufweist. Jeder schwarze oder weiße
Abschnitt stellt ein Bildelement oder Fotoelement
von typischerweise 170×170 µm dar. Die CCD-Reihe 26, hier
eine lineare Reihe, die beispielsweise 256 Fotodioden
enthält, erstreckt sich über vier Rasterpunktbreiten und hat
deshalb 64 Fotodioden, die jeder Rasterpunktbreite (PXLW) zu
geordnet sind.
Wenn sich die drehbare Trommel 14 von Fig. 1 dreht, tastet
die Reihe 26 den Rasterdruckfilm 12 von Fig. 3 in Richtung
des Pfeils ab. Die Anzahl von Proben pro Rasterpunktlänge
(PXLL) während der Abtastung ist eingestellt, beispiels
weise auf acht Proben. Daher läßt sich dadurch, daß die
Anzahl der Proben pro Rasterpunkt, also Bildelement, auf acht ein
gestellt wird, und 24 Elemente pro Rasterpunktbreite der CCD-
Reihe 26 zugeordnet werden, effektiv jeden Rasterpunktabtasten.
Eine größere äußere quadratische erste Probenentnahmefläche 34 mit den Abmes
sungen 4×4 Rasterpunkte dient zum Erhalt eines unscharfen Maskie
rungssignals. Die CCD-Reihe 26 bildet den Durchschnitt aller
von den 16 Rasterpunkten der ersten Probenentnahmefläche 34 kommenden Signale
und erzeugt ein Durchschnittssignal zur Bestimmung des Un
schärfenmaskierungssignal (USM). In der erten Probenentnahmefläche 34
befindet sich eine kleinere, zweite innere Probenentnahmefläche 36, deren
Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt der ersten Probenentnahmefläche 34 zu
sammenfällt und deren Abmessungen 2×2 Rasterpunkte sind. Das
Durchschnittssignal, das von der Abtastung der vier Rasterpunkte
der zweiten Probenentnahmefläche 36 erhalten wird, wird direkt in bezug
zu der prozentualen Punktfläche (Grausignal PDA) gesetzt.
Aus Fig. 4 geht hervor, daß die CCD-Reihe 26 die erste Probenentnahme
fläche in vier diskreten Abschnitten 40, 42, 44 und 46 ab
tastet, von denen jeder eine Breite von vier Rasterpunkten und
eine Länge von einem Rasterpunkt aufweist (acht Proben der CCD-
Reihe 26). Wie aus Fig. 5 ersichtlich, sind die vier dis
kreten Abschnitte 40, 42, 44 und 46 der ersten Probenentnahmefläche 34
mit USMR₄, USMR₃, USMR₂ bzw. USMR₁ bezeichnet.
Dazu kommt, wie aus Fig. 6 entnehmbar ist, daß die zentral
angeordneten Fotodiodengruppen 50 und 52 der Reihe 26 eine
mittlere Fläche abtasten können, die bei 54 in gestrichel
ten Linien dargestellt ist und die vier diskrete Unterab
schnitte 56, 58, 60 und 62 enthält, die mit CR₄, CR₃, CR₂
bzw. CR₁ bezeichnet sind. Die zentralen beiden diskreten
Unterabschnitte 58 und 60 oder CR₃ und CR₂ bilden die zweite
Probenentnahmefläche 36.
Somit ergibt sich, daß für eine Reihe 26 aus 256
Fotoelementen jeder Abschnitt 40, 42, 44 und 46 von Fig. 5
eine gleiche Unterfläche der ersten Probenentnahmefläche 34 ist und
eine Breite von 256 Fotoelementen (4 PXLW) und eine Länge von
8 Proben (1 PXLL) hat. Es ist gleichermaßen offensichtlich,
daß jedes Segment 56, 58, 60 und 62 von Fig. 6 eine gleiche
Unterfläche der mittleren Fläche 54 ist, die eine Breite
von 128 Fotodioden (2 PXLW) und eine Länge von acht Proben
(1 PXLL) aufweist.
In Fig. 7 ist ein Teil eines Rasterdruckfilms 70 mit
einer CCD-Reihe 26A dargestellt, der so angeordnet ist,
daß sie in Richtung des Pfeils abgetastet wird. Vorteil
hafterweise können Rasterdruckfilme, die unterschiedliche
Einteilungen oder Rasterwinkel aufweisen, so beispiels
weise der Rasterdruckfilm 70, rasch erfindungsgemäß ange
paßt werden, und zwar durch Veränderung der Anzahl der
Fotoelemente, die die große Probenentnahmefläche 72 und die kleine Probenentnahmefläche
74 bedecken, deren Mittelpunkte zusammenfallen. D. h., die
aktive Länge A-D der Fotoelementenreihe 26A braucht nur 180
Fotoelemente zu enthalten, beispielsweise die Fotoelemente 39
bis 218, während die kleine Probenentnahmefläche 74 nur eine Breite von
90 Fotoelementen haben muß, beispielsweise die Fotoelemente 84
bis 174, die die Breite B-C der Reihe 26A abdecken. Dies
wird schnell dadurch erreicht, daß die Recheneinheit 20 mit
der Rastereinteilungseinheit und dem Rasterwinkel des Films 70
programmiert wird. Die zu zählenden Fotoelemente werden dann
durch die Recheneinheit bestimmt. Vorteilhafterweise lassen sich
die zu zählenden Fotoelemente zur Anpassung an Rasterdruck-
und gerasterte Filme unterschiedlicher Einteilungen und
Gradwinkel schnell dadurch ändern, daß derartige Informa
tionen in die Recheneinheit eingegeben werden. Ferner können
Halbtonfilme auch mit dem erfindungsgemäßen Offset-Gravie
rungsumwandlungssystem abgetastet werden, wie dies unter
Bezugnahme auf Fig. 8 beschrieben wird.
In Fig. 8 ist ein Blockschaltbild für eine Ausführungs
form der Betriebsweise des Rastergravierungssystems der
erfindungsgemäßen Art bei 80 allgemein dargestellt. Ein
digitaler Computer 82 wird so programmiert, daß die Mittel
punktzähler 84 und 86 und die Unschärfenmaskierungszähler
88 und 90 entsprechend der Informationseingabe, die sich
auf die Schirmeinteilung (Rasterpunktgröße) und den Winkel des
Rasterdruck- oder gerasterten Films der Filme, die abzu
tasten sind, bezieht, eingestellt sind. Die vier Zähler
84-90 werden durch die CCD-Taktsignale (CCD CLK) von einer
CCD-Kamera 92 heruntergezählt. Wenn die vorher eingestellten
Zähler 84-90 durch das CCD CLK-Signal auf Null herunterge
zählt worden sind, wird ein Signal erzeugt, um die Flip-
Flops 94 und 96 einzustellen oder zurückzustellen. Der
Zähler 84 dient zur Einstellung der Klemme des Flip-Flops 94,
die seinen Ausgang so schaltet, daß ein Mittelpunktzähler
einschaltsignal (CCEN) erzeugt wird. Der Zähler 86 erzeugt
ein Mittelpunktzählerstoppsignal (CNTSTP) für die Zurück
stellklemme des Flip-Flops 94, um dadurch das CCEN-Signal
von dessen Ausgang zu entfernen. Der Zähler 88 erzeugt ein
Unschärfenmaskierungszählerstartsignal (USMSTR) für die Ein
stellklemme eines Flip-Flops 96, das den Flip-Flop 96 dazu
bringt, ein Unschärfenmaskierungszählereinschaltsignal
(USMCEN) an seinem Ausgang zu erzeugen. Der Zähler 90 er
zeugt ein Unschärfenmaskierungszählerstoppsignal (USMSTP)
für die Zurückstellkemme des Flip-Flops 96, das das USMCEN-
Signal von dessen Ausgang beseitigt.
Wenn die CCD-Kamera 92, die die CCD-Reihe und die Daueroptik
enthält, den Film (Rasterdruck, gerastert oder Halbton) ab
tastet, dann wird von den Fotoelementen als CCD-AUS-Signal eine
Kette von Impulsen geliefert. Das CCD-CLK-Signal erzeugt
Impulse zur Verschiebung des CCD-AUS-Signals, wenn die Reihe
gesammelt wird. Die CCD-Reihe überträgt ein Abtaststartsignal
zu Beginn der Abtastung auf einen Abtastzähler 98. Der Ab
tastzähler 98 wird so eingestellt, daß er eine vorbestimmte
Anzahl von CCD-Proben erzeugt. Vorzugsweise wird jedes Bild
element, das im obigen auch Rasterpunkt genannte worden ist, achtmal oder sechsmal
getestet.
Der Abtastzähler 98 wird (schritt
weise) durch das SOS-Signal von der CCD-Kamera 92 vorwärts
bewegt und zählt bei jeder Abtastung weiter, bis eine Rasterpunktlänge PXLL
vollständig abgetastet ist. Daraufhin wird ein neues Rasterpunkt-
Signal (NPXL) von dem Abtastzähler 98 ausgesandt, und die
Zählung einer neuen Rasterpunktlänge (NPXLL) beginnt. D. h., der
Abtastzähler 98 setzt die Länge jedes Rasterpunktes fest.
Der USM-Zähler 100 wird durch das von dem Flip-Flop 96
kommende USMCEN-Signal aktiviert. Bei vorhandenem USMCEN-
Signal zählt der USM-Zähler 100 die von den Dioden in der
eingestellten Reihenlänge während jeder Abtastung (CCD AUS-
Signal) gesammelte Lichtmenge. Der USM-Zähler 100 hört mit
dem Zählen auf, sobald das USM-CEN-Signal nicht mehr an
ihm auftritt. Am Ende von acht Proben oder Tests ist die
Unterfläche 40 in Fig. 5 vollständig abgetastet. Die USM-
Zählung für die Unterfläche 40 in Fig. 5 wird dann in das
USM-Register (USMR₁) 102 übertragen, und zwar aufgrund
eines NPXL-Signals. Der USM-Zähler 100 zählt dann die
Unterfläche 42. Die Zählung für die Unterfläche 40 wird
daraufhin in das USM-Register (USMR₂) 104 übertragen,
während die Zähler für die Unterfläche 42 (Fig. 5) in
das USM-Register 102 infolge eines anderen NPXL-Signals
übertragen wird. Die Zählung für die Unterfläche 40 wird
daraufhin aus dem USM-Register 104 in das USM-Register
(USMR₃) 106 übertragen, und die Zählung für die Unter
fläche 42 in Fig. 5 in das USM-Register 104, während die
Zählung für die Unterfläche 44 infolge eines anderen
NPXL-Signals in das USM-Register 102 übertragen wird.
Schließlich wird die Zählung für die Unterfläche 40 aus
dem USM-Register 106 in das USM-Register (USMR₄) 108 über
tragen, während die Zählung für die Unterfläche 42 aus dem
USM-Register 104 in das USM-Register 106 übertragen wird,
die Zählung für die Unterfläche 44 aus dem USM-Register 102
in das USM-Register 104 und die Zählung für die Unterfläche
46 aus dem USM-Zähler 100 in das USM-Register 102 über
tragen werden, und zwar in Abhängigkeit von einem anderen
NPXL-Signal. Auf diese Weise werden die Zählungen oder
Zählerstände für die diskreten Unterflächen 40-46, die in
den Fig. 4 und 5 dargestellt sind, in den USM-Registern 108,
106, 104 bzw. 102 gespeichert. Dieser Zählerstand stellt
die gesamte Zählung für die in den Fig. 3, 4 und 5 als
Quadrat aus 4×4 Rasterpunkten dargestellte erste Probenentnahmefläche 34 dar.
Der Mittelpunktzähler 110 wird durch das von dem
Flip-Flop 94 kommende CCEN-Signal aktiviert. In Gegenwart
des CCEN-Signals zählt der CNTR-Zähler 110 die Lichtmenge,
die von jenen Dioden in der eingestellten Reihenuntergruppe
gesammelt wird, die sich über die Reihenabschnitte 50 und
52 erstreckt, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, um dadurch
die Breite des mittleren Bereiches 54 abzustecken. In der
selben Weise, in der die Zählungen oder Zählstände für die
Unterflächen 40-46 in den USM-Registern 108 bis 102 gesam
melt werden, werden die Zählstände für die Unterflächen
56-62 in den Mittelpunktregistern (CR₄-CR₁) 118-112 ge
sammelt. Somit werden die Zählungen oder Zählstände für
die diskreten Unterflächen 56 bis 62, wie aus Fig. 6 er
sichtlich, in den CR-Registern 118-112 entsprechend ge
speichert. Diese Zählung stellt den gesamten Zählstand für
die durch die Breite der beiden zentralen Rasterpunkte der Ab
tastung von Fig. 6 definierte Fläche dar, verkörpert durch
2×4 Rasterpunkte.
Die Speicherung der Zählerstände für die mittlere Fläche
54 in diskreten Unterflächen 56-62 ermöglicht die rasche
Bestimmung der zweiten Probenentnahmefläche 36, die in den Fig. 3 und 4
ebenfalls dargestellt ist und die 2×2 Rasterpunkte, also
Flächenelemente, mißt. Dies geschieht durch Addition der
Zählungen für die Unterflächen 58 und 60 oder Register
116 und 114 (CR₃ und CR₂) über den Addierer 120.
Die Gesamtzählung für die erste Probenentnahmefläche 34 wird durch Addi
tion der Zählerstände für die Unterflächen 40-46 oder Re
gister 102-108 (USMR₁-USMR₄) über die Addierer 122, 124
und 126 erhalten.
Auf diese Weise werden tatsächlich erfindungsgemäß zwei
synthetische oder künstliche Öffnungen oder Blenden ge
schaffen, die rasch austauschbar sind. Die eine künstliche
Blende entspricht der ersten Probenentnahmefläche 34 und die andere der zweiten
Probenentnahmefläche 36. Die Mittelpunktblendensumme (ACR) wird
von der Fläche 36 der vier Rasterpunkte (2×2) erhalten. Die
Unschärfenmaskierungsblendensumme (AUSM) wird von der
Fläche 34 der 16 Rasterpunkte (4×4) erhalten.
Von den Unschärfenmaskierungstechniken ist bekannt, daß
Detailvergrößerung für jeden Rasterpunkt, also jedes Bildelement,
dadurch erhalten werden kann, daß dem von einer zentralen
Fläche kommenden Signal ein Signal hinzuaddiert wird, das
die Differenz zwischen dem von der zentralen zweiten Probenentnahmefläche 36 und
dem von der großen ersten Probenentnahmefläche oder der synthetischen Blende 34
kommenden Signal hinzuaddiert wird. Da das von der zentra
len zweiten Probenentnahmefläche 36 kommende Signal vier Rasterpunkte überdeckt und das
von der großen ersten Probenentnahmefläche 34 kommende Signal sechzehn Rasterpunkte,
beträgt das für die Detailvergrößerung erforderliche Signal
DEs=Detailvergrößerungssignal
Cs=Zentralflächensignal
USMs=große Fläche oder Unschärfenmaskierungssignal.
Cs=Zentralflächensignal
USMs=große Fläche oder Unschärfenmaskierungssignal.
Somit beträgt das Gravursignal PDA pro Rasterpunkt oder Detailvergrößerungs
signal:
ACR=CR₂+CR₃
AUSM=USMR₁+USMR₂+USMR₃+USMR₄
AUSM=USMR₁+USMR₂+USMR₃+USMR₄
Da der sich ergebende Wert in binärer Form dargeboten wird,
wird, wie aus Fig. 8 ersichtlich, das Ausgangssignal von
dem Addierer 120 durch ein Einstellungsschieberegister 128
um eine Stelle in Richtung auf das am wenigsten signifi
kante Bit verschoben, um die Komponente zu erhalten.
Um die Komponente zu erhalten, wird das Ausgangs
signal des Addierers 126 um vier Stellen in Richtung auf
das am wenigsten signifikante Bit verschoben, und zwar mit
Hilfe eines Vierstellungsschieberegisters 130. Schließlich
werden zum Erhalt des PDA-Signals die Signale und
einem Subtrahierer 132 zugeführt, der ein Addierer
ist, welcher zur Subtraktion eine zweifache komplementäre
Logik verwendet. Das digitale Gravursignal, das das PDA darstellt,
wird einem Digital/Analog-Wandler 134 zugeleitet, und das
sich ergebende analoge Gravursignal wird auf den elektromechani
schen Gravierer 22 übertragen, wie aus Fig. 1 ersichtlich.
Da das CCD AUS-Signal eine Funktion der Lichtmenge ist, die
von einem speziellen Fotoelement in der Reihe gesammelt wird,
ist dieses Signal analoger Natur. Daher kann die CCD-Kamera
92 vorteilhafterweise auch dazu verwendet werden, Halbton
film durch Abschaltung des CNTR-Zählers 110 und des USM-
Zähler 100 und durch Einschalten des Mittelpunktintegrators
(CINT) 136 sowie des Unschärfenmaskierungsintegrators
(UINT) 138 abzutasten. Die analogen Integratoren 136 und
138 sammeln analog die Ausgangssignale von der CCD-Kamera
92 in Abhängigkeit von einem Halbtonsignal (CT), das von
dem Computer 82 abgegeben wird. Wenn das CT-Signal des
Computers 82 echt ist, werden der CNTR-Zähler 110 und der
USM-Zähler 100 abgeschaltet und der Mittelpunktintegrator
136 sowie der Unschärfenmaskierungsintegrator 138 durch
CIEN- und USMIEN-Signale eingeschaltet, die von einer ähn
lichen Anordnung aus Zählern und Flip-Flops, wie sie unter
Bezug auf die Erzeugung der Signale CCEN und USMCEN für
Rasterdruckabtastung beschrieben worden sind, geliefert
werden. Die Analogsignale von dem Mittelpunktintegrator
136 und dem Unschärfenmaskierungsintegrator 138 werden
durch zwei Analog/Digital-Wandler (ADCs) 140 und 142 in
digitale Signale umgewandelt und diese digitalen Signale
werden in denn Registern CR bzw. USMR gespeichert. Die
Steuerung der synthetischen Blenden, d. h. der zu zählenden
Fotoelemente oder das Schalten zwischen den Zählern 100 und
110 und den Integratoren 136 und 138 geschieht momentan
durch den Computer 82.
Nochmals zurückkommend auf die Fig. 1 und 3 wird dort das
Abtasten unterschiedlicher Gruppen von Rasterpunkten also Bild
elementen, die die erste Probenentnahmefläche 34 und die zweite Probenentnahmefläche
36 aufweisen, beim Rotieren der Trommel 14 durchgeführt.
Auf diese Weise wird ein ganzes Band oder ein ganzer Um
fang des Films von vier Rasterpunktbreite abgetastet. Das Band
wird effektiv in Flächenteilchen abgetastet, wobei vier
neue Rasterpunkte zu zwölf alten Rasterpunkten der ersten Probenentnahmefläche 34 und
zwei neue Rasterpunkte zu zwei alten Rasterpunkten der zweiten Probenentnahmefläche 36
der unmittelbar vorher abgetasteten Flächen 36 addiert
werden. Somit überlappen die Flächen 34 einander mit drei
gewöhnlichen Abschnitten von vier Rasterpunktbreiten und einer
Rasterpunktlänge. Unterschiedliche waagrechte Gruppen, von Rasterpunkten,
die aus der ersten Probenentnahmefläche 34 und der zweiten Probenentnahmefläche
36 bestehen, werden durch Verschieben des Abtastkopfes 16
um eine Rasterpunktbreite in horizontaler Richtung erhalten, um
dadurch einen anderen Bandumfang mit einer Breite von vier
Rasterpunkten abzutasten. Dies geschieht beispielsweise durch Ver
änderung der Einstellung einer Führungsschraube 144, wie
aus Fig. 1 ersichtlich. Bei jeder waagrechten Verschiebung
im Abtastkopf 16 werden vier neue Rasterpunkte zu den zwölf alten
Rasterpunkten der ersten Probenentnahmefläche und zwei neue Rasterpunkte zu zwei alten
Rasterpunkten der zweiten Probenentnahmefläche 36 für den Bandumfang einer benach
barten abgetasteten Fläche hinzuaddiert. Somit wird im Er
gebnis der senkrechten und waagrechten oben beschriebenen
Abtastung jeder einzelne Rasterpunkt überlappt und isoliert, so
daß jeder Rasterpunkt oder jedes Bildelement des Rasterdruck-, ge
rasterten oder Halbtonfilms abgetastet wird.
Die auf diesem Gebiet tätigen Fachleute werden erkennen,
daß erfindungsgemäß ein Rastergravierungssystem für
elektromechanische Gravierer geschaffen wird, das Raster
druck- und gerasterte Filme mit unterschiedlichen Raster
winkeln, -einheiten und Einteilungen benutzen kann sowie Halbtonfilme
auf einem Band (einem Umfang), wodurch bei der Abtastung
maximaler Wirkungsgrad und maximale Flexibilität erreicht
werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum Abtasten von Rastervorlagen zur Ge
winnung von Signalen für die Tiefdruckgravur,
bei welchem die Rasterpunkte (30, 32) und das Umfeld
durch eine Reihe (26) Photoelemente abgetastet werden,
aus deren Ausgangssignalen das Gravursignal (PDA) er
mittelt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Berücksichtigung unterschiedlicher Rasterfeinheiten
und -winkel diese in eine Recheneinheit (20) eingegeben
werden, welche daraus die auszuwertenden Signale der
Photoelemente für die Rasterpunkte (30, 32) und das
Umfeld sowie die zugehörigen Gewichtungsfaktoren be
stimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das erzeugte Gravursignal (PDA) in ein analoges Signal
umgewandelt wird, das für einen elektromechanischen
Gravierer brauchbar ist, um eine Gravierungszelle ge
wünschten Volumens in einen Gravierungszylinder einzu
gravieren.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß sich eine Abbildung in Form der Raster
punkte (30, 32) auf einem Film (12, 12A, 12B) befindet,
von dem mehrere auf einer drehbaren Trommel (14) ange
bracht werden, daß der Winkel und die Einteilung bzw.
Feinheit für jeden Film angezeigt werden, und daß
die Zählung für eine Probenentnahme neuer Flächen
des Films gemäß der Änderung des Winkels und der
Einteilung für jeden Film variiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet
daß der Zählwert der Photoelemente schnell geändert wird,
um eine Anpassung an Filme durchzuführen, die sich ändernde
Rasterwinkel und -einteilungen bzw. -feinheiten auf
weisen.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine vergrößerte Ab
bildung der abzutastenden Rasterpunkte (30, 32) optisch
auf den Photoelementen der Reihe (26) erzeugt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reihe (26) um eine Rasterpunktbreite (PXLW)
bewegt wird, nachdem die Abtastung eines Umfangs von
Rasterpunktflächen zur Probenentnahme für einen be
nachbarten Umfang vollendet worden ist.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Halbtonfilm
verwendet wird, daß das Ausgangssignal der Photo
elemente über eine erste Probenentnahmefläche (34)
integriert wird, daß das Ausgangssignal der Photo
elemente über eine zweite Probenentnahmefläche (36),
die kleiner ist als die erste Probenentnahmefläche
(34) und deren Mittelpunkt mit demjenigen der ersten
Probenentnahmefläche (34) zusammenfällt, integriert
wird, daß die integrierten Ausgangssignale in digitale
Signale umgewandelt werden, und daß die umgewandelten
Signale zur Erzeugung eines Gravursignals (PDA) ge
speichert werden, das einen erhöhten Prozentsatz an
Punktfläche darstellt.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß über eine bestimmte Länge des Films (12, 12A, 12B),
die einer bestimmten Anzahl Rasterpunktlängen (PXLL)
entspricht, Proben entnommen werden, wobei die Proben
entnahme so oft wiederholt wird, bis die erste, mehrere
Rasterpunkte umfassende Probenentnahmefläche (34) voll
ständig erfaßt ist.
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